Die besten Bauch-weg-Tricks auf die Schnelle

Viele hätten ihn gerne – den schlanken Bauch, wie man ihn häufig in Modemagazinen sieht. Leider blieb das bisher manch einem verwehrt. Aber nun ist das kein Problem mehr, mit den sechs schnellen Bauch-weg-Tricks, die hier extra für alle, die etwas gegen ihren Bauch tun möchten zusammengestellt wurden.

Hauptansatz für die Tricks ist Wellness und Entspannung für Körper und Seele. Natürlich spielt die Bewegung auch eine große Rolle im Kampf gegen den Bauch. Doch nicht spezielle Übungen für den Bauch sind es, die helfen, sondern mindestens dreimal die Woche ein Spaziergang in der Natur. Dieser sorgt auf Dauer gesehen für eine deutliche Fettverbrennung am Bauch und stellt nicht gleich den so verhassten Sport dar, sondern vermittelt einem eher das Gefühl von Wellness und Wohlgefühl.

Ein weiterer wichtiger und ausgleichender Ansatzpunkt ist der Schlaf, denn dieser sollte mindestens sieben Stunden vollzogen werden, damit der Hormonhaushalt nicht durcheinander gerät, denn das sorgt leider auch für die nervigen Fettpölsterchen am Bauch. Und da Schlaf im Bereich Wellness keinesfalls fehlen darf, sollte man ab jetzt auf genug Nachtruhe achten und sich den Träumen von einem flachen Bauch hingeben.

Neben den Spaziergängen und dem täglichen Schlaf hilft natürlich auch die Veränderung des Speiseplans weiter. Ein bisschen erholsame Wellnessangebote sollten darauf nicht fehlen. Doch diese Veränderung muss nicht immer so drastisch erfolgen, wie das bei manchen Diäten verlangt wird. So sollte ab jetzt zum Beispiel fettarmer Joghurt auf dem Speiseplan nicht mehr fehlen, denn dieser liefert genug Kalzium, damit die Fettverbrennung in geregelten Maßen von statten gehen kann. Drei Becher am Tag sollten es schon sein, und man wird schon nach wenigen Wochen eine deutliche Fettabnahme am Bauch feststellen.

Wellness ist gut für Körper und Seele und da darf natürlich auch der gute alte Tee bei den Bauch-weg-Tricks nicht fehlen. Der Tee sorgt dafür, dass der Hormonhaushalt ausgeglichen ist, was wiederum für die Verkleinerung des Bauches sorgt. Ein weiterer wichtiger Aspekt, der zur Wellness beiträgt, ist das Meiden von ungesunden Fetten, den gehärteten Fetten, denn diese lassen den Bauch schnell anschwellen und sind leider in vielen Fertigprodukten zu finden. Die gesunden Fette wie zum Beispiel Olivenöl wirken sich hingegen positiv auf den Bauchumfang aus und sorgen zudem für noch mehr Wellness am Tisch, denn auch ein gutes Essen kann erheblich zur Entspannung beitragen.

Aber auch das Verdauungssystem kann sich stark auf den Bauch auswirken, denn wer kennt ihn nicht, den Blähbauch nach einem deftigen Essen oder einem schnellen Snack. Doch auch dagegen ist ein Kraut gewachsen, die Minze. Diese stellt eine Art Wellness für den Verdauungstrakt dar und der Bauch wird schneller wieder flach. Alle genannten Tricks führen also jeder auf seine Art zu dem gewünschten flachen Bauch und lassen einen Diäten oder Schlankheitspillen vergessen. Statt dessen ein bisschen Wellness und alles ist so, wie man es sich wünscht und wie man sich wohl fühlt.

Februar 23rd, 2015 | 1 Comment

Mit dem Fitnessprogramm Jukari schwerelos durch den Raum schweben

Auf der Suche nach neuen sportlichen Herausforderungen und neuen Fitnesstrends stößt man auf Jukari. Hierbei handelt es sich um eine neuartige Kombination aus akrobatischen Übungen an schwingenden Seilen und Stangen, wie man sie normalerweise nur aus dem Zirkus kennt. Die Übungen sind etwas einfacher und natürlich nicht so weit oben.

Das Fitnessprogramm Jukari wurde in Zusammenarbeit von Reebok und dem Traditionszirkus Cirque du Soleil entwickelt und ist auch unter dem Motto „Fit to Fly“ bekannt. Wie der Name „Fit to Fly“ schon erahnen lässt, handelt es sich hierbei um Übungen, die in der Luft an einem Trapez hängend gemacht werden. Hier kann man für einen kurzen Augenblick die Schwerkraft überwinden und sich fühlen, als könne man fliegen.

Diese Form des Fitnesstrainings ist in erster Linie für Frauen entwickelt worden, aber auch für Männer ist Jukari bestens geeignet. Es dient nicht nur der körperlichen Fitness, sondern macht vor allem Spaß. Leider ist Jukari – Fit to Fly in Deutschland noch nicht weit verbreitet, so dass es nur sehr selten ausgeübt werden kann. In bereits bestehende Sportstudios ist es sicherlich sehr schwer zu integrieren, da es neben ausreichend Platz auch die nötigen Befestigungen an der Decke erfordert. Wegen der großen Nachfrage erwägen etliche Wellnesshotels mit Fitnessmöglichkeiten, dieses Programm mit in ihr umfangreiches Wellnessangebot aufzunehmen.

Die Flysets sehen einem Trapez sehr ähnlich und sind um 360 Grad drehbar. Einige Studios verwenden keine Flysets, hier werden die Übungen an Stofftüchern oder Gummibändern durchgeführt. Das Training und die Übungsabläufe orientieren sich mit vielen Elementen an Pilates und Yoga. Eine erste, eher einfachere Übung könnte zum Beispiel so aussehen: Beide Hände am Trapez, nach vorn laufen, den Körper nach hinten durchbiegen, dann rückwärts laufen, die Stange so nah wie möglich am Körper hochziehen und dabei zum Beispiel einen Grätschsprung machen. Diese Übung trainiert den Rücken, die Beine, den Bizeps und bringt den Kreislauf in Schwung.

Eine weitere, etwas schwierigere Übung beginnt in Liegestützhaltung. Die Füße werden durch die Trapezschlaufen gesteckt, nun werden die Beine abwechselnd zur Brust gezogen und der Po wird nach oben geschoben.

Diese Übung trainiert den Trizeps, die Brust und die Schulter. Sie hilft auch, die eigene Körpermitte zu finden.

Diese Übungen werden dann immer weiter ausgebaut, und nach einigen Trainingsstunden schafft man vielleicht schon einen Salto. Der Unterricht wird von ausgebildeten Fitnesstrainern gegeben. Durch die Übungen werden vor allem die Problemzonen Bauch, Arme und Beine trainiert. Nicht nur die Kondition und das Gleichgewicht werden deutlich verbessert, sondern der ganze Körper wird trainiert.

Eine Trainingseinheit dauert normalerweise eine Stunde. Die Teilnehmerzahl ist meist auf 12 beschränkt. Bisher wird Jukari nur in sehr wenigen Sportstudios angeboten, zum Beispiel in München-Brunnthal. Der Spaßfaktor bei Jukari dürfte sicherlich etwas größer sein als bei den üblichen Übungen mit Handeln und diversen Geräten die Bauch, Beine und Po straffen. Wer sich schon mal auf Jukari vorbereiten möchte, kann dies am besten mit Yoga und Pilates tun.

Januar 28th, 2015 | Leave a Comment

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