Winterliche Outdoor-Sportarten als eiskalte Fatburner

Im Winter gibt es viele Sportarten, die man machen kann. Die wenigsten wissen aber, dass diese Sportarten nicht nur Spaß machen, sondern auch als eiskalte Fatburner angesehen werden. Sechs der beliebtesten winterlichen Outdoor-Sportarten sind am besten geeignet, um auch gleich ein paar Pfunde schmelzen zu lassen.

Die effektivste Wintersportart ist eindeutig der Langlauf. Dabei ist es vollkommen egal, ob man den klassischen Diagonalschritt bevorzugt oder den Skatingschritt, bei dieser Sportart ist immer der Einsatz des gesamten Körpers gefragt. Wer eine ganze Stunde lang Langlauf betreibt, der verbrennt mindestens 700 Kalorien. Dabei werden dann noch alle Muskelgruppen gekräftigt, und es aktiviert das Herz und auch den Fettstoffwechsel sowie den Kreislauf. Wer in diese Sportart einsteigen will, der sollte zuerst in einer Skischule die unterschiedlichen Techniken ausprobieren, denn je nach favorisierter Technik werden ganz unterschiedliche Ausrüstungen benötigt.

Der Evergreen des Sports ist ganz eindeutig Jogging. Ausreden, damit man im Winter nicht joggen gehen muss, sind oft sehr schnell bei der Hand und zudem noch sehr vielfältig. Aber auch in der kalten Jahreszeit ist Jogging ideal geeignet, um die Ausdauer und auch das Fatburning auf Trab zu bringen. Pro Stunde verbraucht man rund 600 Kalorien. Beine und Po werden hier am meisten trainiert. Aufpassen und einen Gang herunterschalten sollte man aber auf jeden Fall bei Schnee und Glätte und auch bei Dunkelheit, denn hier ist die Verletzungsgefahr um einiges höher. Der Fettstoffwechsel wird hauptsächlich von langen Bummelläufen angeregt. Für den Winter sollte man sich aber auf jeden Fall einen besonderen Winterlaufschuh besorgen oder auch eine Trail-Modell nehmen, denn sie haben eine besonders profilierte Sohle und sind besonders robust.

Auf Platz drei der Liste befindet sich überraschenderweise eine Sportart, die von vielen gar nicht als solche angesehen wird und noch relativ neu ist – das Schneeschuh-Wandern.

Der große Vorteil ist hier, dass man sich mit Schneeschuhen überall im Schnee fortbewegen kann, sei es auf Waldwegen, im Gebirge oder auch ganz einfach querfeldein. So kann man ganz bequem durch den hohen Schnee stapfen. An der Unterseite befinden sich Steighilfen, damit kann man auch schon einmal sanfte Hügel bezwingen. Dabei kann man in aller Ruhe die Natur genießen. Im Grunde genommen kann man Schneeschuh-Wandern auch als Wintervariante des Nordic Walking bezeichnen. Da es hier eine recht niedrige Intensität gibt, wird der Fettstoffwechsel enorm angekurbelt. Auch Ausdauer und Kraft werden gefördert. In einer Stunde kann man hier locker 400 Kalorien verbrennen. Der große Vorteil beim Schneeschuh-Wandern ist eben, dass man es überall ausführen kann. Wer sich nicht extra die Ausrüstung dafür kaufen will, der kann sie meistens auch in verschiedenen Wintersportorten ausleihen. Oft gibt es hier auch geführte Touren.

Wenn man bei der nächsten Sportart erst einmal den Dreh raus hat, dann ist sie sehr entspannend – Schlittschuh-Laufen. Zugegeben, zunächst ist es gar nicht so einfach, sich auf den schmalen und wackligen Kufen fortzubewegen, und der ein oder andere Sturz wird auch nicht zu vermeiden sein. Aber kann man es erst einmal, dann verbrennt man auch hier pro Stunde 400 Kalorien. Diese Sportart fördert die Ausdauer, und auch der Fettstoffwechsel wird angeregt. Am besten läuft man auf dem Eis, als wenn man Inliner unter den Füßen hat. Und statt Pirouetten zu machen ist es wohl besser, auf eine ausreichende Strecke zu achten, das ist besser für die Fettverbrennung.

Etwas anstrengender wird es beim Alpinski oder auch Snowboarden. Es ist nicht so einfach, mit einem oder zwei Bretter die Hänge hinabzugleiten. Zwar benötigt man dafür auch 400 Kalorien die Stunde, und Po und Beine werden in Form gebracht, aber die Fettverbrennung wird nicht sonderlich angeheizt. Wer sich zwischen einem oder zwei Brettern entscheiden will, der kann dies auch wieder in der Skischule machen, bevor man sich die jeweilige Ausrüstung kauft.

Was auch bei den Erwachsenen wieder hoch im Kurs steht, das ist Rodeln. Man fühlt sich wie in Kindertagen, allerdings hat sich das Equipment im Laufe der Jahre sehr geändert. Früher gab es nur Schlitten aus Holz, heute gibt es auch Varianten aus Kunststoff, manche haben sogar eine Hightech-Dämpfung. Auch superleichte Varianten sind im Angebot. Fit macht diese Sportart allerdings nur, wenn man den Weg auf den Berg hinauf zu Fuß vornimmt. Wenn man beispielsweise 45 Minuten braucht für den Aufstieg und dann 15 Minuten lang rodelt, dann kann man schon 500 Kalorien verbrennen.

Dezember 22nd, 2015 | Leave a Comment

Der mentale Wellnessurlaub – Body & Mind Balance

Body & Mind Balance – das neue Wohlfühl-Training bringt eine Balance zwischen Körper und Seele. Bisher mussten wir uns entscheiden, entspannen oder was für die Figur tun? Jetzt kann man körperliche und mentale Stärke gleichzeitig trainieren und damit auch Körper und Seele in Einklang bringen.

Ob auf dem Laufband oder bei der Geräte-Runde – beim herkömmlichen Fitnesstraining kann man nicht wirklich abschalten, sich allenfalls ein bisschen abreagieren, so kraftbetont, wie viele der Übungen sind. Aber am Ende fühlt sich der Körper eher ausgelaugt als wiederbelebt. Sanfte Yoga-Formen hingegen sind zwar ein Segen für die Seele, fordern die Muskulatur aber nicht genug, um damit eine Bikini-Figur zu erreichen. Warum nicht beides zu einem entspannenden Workout kombinieren, indem man erst die mentale Stärke trainiert und dann zu den Gewichten greift? Stress wird abgebaut und der Körper in Form gebracht – ideal für alle, die maximale Effekte in kürzester Zeit wollen.

Für die innere Balance sollte man sich erst fest und aufrecht auf beide Beine stellen, dann das Körpergewicht auf das rechte Bein verlagern. Den linken Fuß langsam heben, an die Innenseite des rechten Knies legen. Falls die Position zu wackelig ist, einfach die Fersen an den rechten Knöchel legen und mit den Zehenspitzen am Boden bleiben. Dann die Handflächen vor dem Körper sanft gegeneinander drücken. Das hilft, die Balance zu halten. Langsam und bewusst ein- und ausatmen, die Position halten. Wer jetzt den „Baum“ beherrscht, kann die Augen schließen und schon mal vom Wellnessurlaub träumen. Diese Übung beruhigt den Geist, fördert die Konzentration, stärkt das Körpergefühl, trainiert sanft Beine und Schultern, verbessert die Haltung.

Im Unterschied zur klassischen Gymnastik ist bei Body & Mind Balance ein improvisiertes Warm-up vorgesehen. Raumgreifende Bewegungen helfen immer, egal, ob man gestresst oder müde ist. Austoben ist angesagt. Die Arme weit öffnen, über Hindernisse springen, sich im Kreis drehen – Hauptsache, es macht Spaß, fünf bis zehn Minuten wären optimal. So kommt das Herz-Kreislauf-System in Schwung und die Gelenke werden geschmeidig. Stress wird relativ schnell abgebaut.

September 22nd, 2015 | Leave a Comment

Kalari – neuer Fitness-Trend entwickelt aus einer asiatischen Kampfkunst

Kalari, das ist die traditionelle Kampfkunst Keralas, die aus Südindien stammt. In der einheimischen Sprache Malayalam wird diese Kampfkunst auch Abhyasi genannt – der Wiederholende. Das beschreibt auch in etwa, um was es bei dieser Kampfkunst geht. Während der britischen Kolonialherrschaft war diese Technik verboten. Heute fasziniert diese Kunst nicht nur wieder mehr Inder, sondern auch Menschen aus dem Westen. Hier besteht das Interesse allerdings weniger an den Kampftechniken, als an den Qualitäten als Fitness-Methode. Dadurch wird Kalari auch heute in den USA und Deutschland immer mehr zum Fitness-Trend.

Kalari ist eine Kombination aus Yoga-ähnlichen Haltungen, hüftoffenen Kicks und komplexen, dynamischen Schrittfolgen. Dies steigert die Beweglichkeit des Körpers und baut zudem Kraft auf. Es schult die Konzentration und trainiert die Ausdauer. Jeder, der sonst Yoga praktiziert und jetzt auf Kalari umsteigt wird merken, wie sehr die Kondition verbessert wird. Die Übungen werden in die männliche Shiva-Form und die weibliche Shakti-Form unterteilt. Die Shiva-Form beinhaltet tiefe, lange Schritte und Kicks. Bei der Shakti-Form werden Übungen durchgeführt, die mehr an eine Welle erinnern. So einfach es sich anhört, die Übungen stecken voller Details. Die Handhaltung ist wichtig, ebenso die Ausrichtung der Hüfte, die Balance, und man sollte tief in die Knie gehen.

Wer diese Übungen länger ausführt, der wird beweglicher, man hat mehr Energie, und so findet eine mentale und emotionale Veränderung statt. Die Shiva-Form erdet den Menschen, sie hilft, entscheidungsfreudiger zu sein. Die Shakti-Form gibt dem Menschen Leichtigkeit und hilft dabei, sich einfach einmal dem Fluss der Dinge hinzugeben.

Es gibt mittlerweile sogar schon Kalari-Therapeuten, denn Kalari ist nicht nur eine alte Kampfkunst, sondern auch eine Heilkunst. Sie wurde bereits vor Urzeiten als Mittel gegen orthopädische und energetische Probleme eingesetzt. Sogar spezielle Massagen sind bis heute überliefert worden. Viele Menschen haben heute eine eingeschränkte Beweglichkeit, allein dadurch, dass man viel Sitzen muss und dadurch von Rückenschmerzen geplagt wird. Kalari kann den Menschen diese Beweglichkeit wiedergeben.

Mittlerweile gibt es auch in Deutschland viele Möglichkeiten, um Kalari zu lernen. Kalari-Schulen in Hamburg, München und Berlin bieten die entsprechenden Kurse an.

September 2nd, 2015 | Leave a Comment

Nordic Walking für Anfänger – ein Arrangement im Park-Hotel Nümbrecht

Jeden Morgen und jeden Abend laufen Nordic Walker an meinem Haus vorbei. Ich wurde jeden Tag neidischer. Wie flott und schneidig die vorbei marschierten. Und die Stöcke der Walker sahen überhaupt nicht albern aus. Sie bewegten sie gekonnt wie routinierte Skifahrer, trugen todschicke Sportkleidung und schritten flott voran und unterhielten sich auch noch dabei.

Zu dem Zeitpunkt hatte ich etwa 15 kg zu viel auf den Rippen und wollte sie wirklich sehr gern loswerden. Nümbrecht hätte deshalb besser nicht kommen können. Von Köln, meinem Wohnort, brauchte ich nur eine halbe Stunde bis zum Park-Hotel Nümbrecht. Perfekt. Keinesfalls wollte ich viel Zeit mit der Fahrt verschwenden.

Mit etwas Mühe hatte ich meine Freundin überreden können, mitzukommen. Sie interessierte sich nicht für Sport. Wir bekamen ein wunderschönes Doppelzimmer und wurden mit einem duftenden Kaffee und einer leckeren Waffel begrüßt. Gleich am Nachmittag gab eine Einführung in alle Angebote im Fitness-Studio, dem schicken Schwimmbad und der Sauna. Anschließend besichtigten wir die Beautyfarm und waren begeistert.

Wir hatten die freie Wahl, gleich mit dem Nordic Walking Kurs zu beginnen oder am nächsten Tag. Ich wollte es wissen. Und so bekamen wir gleich die erste Einweisung. Die Ausrüstung wurde uns gestellt, und das war auch besser, denn ich hätte die Stöcke viel zu kurz ausgesucht. Der Trainer erklärte uns genau wie lang sie sein müssen und wie man sie benutzt. Wir erfuhren, dass Nordic Walking nicht nur zufällig an Skifahrer erinnert, sondern tatsächlich früher eine Trainingsmethode für Skifahrer im Sommer war.

Dann war es soweit, und der Trainer machte es vor, schwenkte die Stöcke und marschierte los. Wir strauchelten hinterher. Und zu unserer Überraschung wurde es tatsächlich mit jedem Schritt einfacher. Der Trainer war stehen geblieben, sah uns zu und ging dann abwechselnd hinter und neben uns. Ich hätte nie gedacht, dass es doch ganz einfach ist. Wir hatten mächtig viel Spaß. Nach einer halben Stunde war eine Pause angesagt. Wir konnten es gar nicht abwarten, weiter zu laufen.

Es gab noch einmal einige kurze Erläuterungen. Wir erfuhren, wie wir unsere Atmung und unseren Puls kontrollieren können und erfuhren, dass es doch sechs Wochen dauern kann, bis sich unsere Muskeln der neuen Belastung angepasst haben, und dass wir so lange die Belastung nicht steigern sollen, denn wenn die Muskeln verkrampfen, besteht die Gefahr von Sehnenverletzungen, denn Sehnen können sich nicht gut dehnen und sie sind nun mal die Schwachstelle zwischen Muskel und Knochen.

Insgesamt waren wir 90 Minuten unterwegs, in denen uns viel erklärt wurde und auch Zeit für die eine oder andere Anekdote war. Wir haben sehr viel Spaß gehabt. Die Wege für die Walking Strecke sind wunderschön und perfekt, vor allem für uns Anfänger. Selbst meine Freundin war hingerissen. Wir verwöhnten uns nach dem Training in der Sauna. Anschließend war es schon Zeit für unser Abendessen. Wir haben die Wochen im Hotel sehr genossen. Und inzwischen sind wir beide voll dabei, wenn die vielen Nordic Walker am Rhein entlang marschieren, und meine Figur kann sich sehen lassen.

August 9th, 2015 | Leave a Comment

Fit ohne Leistungsdruck – mit dem Ganzkörpertraining Nia

Entspannung und Ausgleich selbst im Alltag? Fit werden nicht durch Leistungsdruck, sondern durch Spaß? Das Ganzkörpertraining Nia verspricht genau das. Im Vordergrund des intensiven Trainings stehen stets der Spaß, und vor allem der Wunsch nach einem fitten und gesunden Körper.

Geeignet ist das Training für alle Altersgruppen und ist unabhängig vom jeweiligen Trainingsgrad der Teilnehmer. Da die Übungen sehr individuell ausgeführt werden können und sehr leicht zu vereinfachen sind, können sowohl untrainierte als auch geübte Sportler die Kurse verfolgen.

Entwickelt wurde das Ganzkörpertraining Nia in den Vereinigten Staaten von Amerika von Debbie und Carlos Rosas. Ihr Ziel: Fit werden ohne langweiliges oder allzu anstrengendes Training. Was sie entwickelten wurde schließlich weltweit bekannt. Seit der Vorstellung des Programms im Jahre 1983 nehmen immer mehr Menschen am ungewöhnlichen Kursus teil und haben dabei durchaus Erfolg. Nia verspricht eine innere Ausgeglichenheit und ein intensives Trainingserlebnis.

Im Allgemeinen ist Nia dabei eine Mischung aus den verschiedensten Tänzen und Kampfsportarten aus östlicher wie westlicher Welt. Tai Chi und Aikido fließen ebenso in das Programm der Kurse ein wie Jazz und Modern Dance oder Yoga. Die verschiedenen Bewegungsabläufe steigern dabei sowohl seelische als auch körperliche Belastbarkeit: Der Körper wird auf sehr wirksame Weise trainiert, während der alltägliche Stress in den Kursen bekämpft wird.

Da die Musik ein essentieller Bestandteil des Nia ist, fühle sich die Teilnehmenden ausgeglichener, was ihr Wohlbefinden erheblich steigert. Auch die Leistungsfähigkeit und Beweglichkeit wird im Laufe des immer intensiver werdenden Trainings gestärkt, was für Teilnehmer auch im Alltag eine große Hilfe sein kann.

Die verschiedenen Schwierigkeitslevels der Übungen sorgen dabei für das Wohlbefinden jedes einzelnen Teilnehmers, welche sich während des Trainings nicht überfordert aber auch nicht unterfordert fühlen sollen. Insgesamt gibt es bei Nia schließlich dreizehn Prinzipien, sieben Phasen und neun Bewegungsenergien gehören.

Zu den Prinzipien zählen dabei beispielsweise die Freude an natürlichen Bewegungsformen, sowie das Bewusstsein des eigenen Körpers und Strategie bei den gewählten Trainingsformen. Die sieben Phasen umfassen vor dem Aufwärmen und dem eigentlichen Training zunächst Konzentrationsphasen, in denen die Teilnehmer sich auf die bevorstehenden Übungen vorbereiten sollen, wogegen auch der Ausklang und die Entspannung für das Ganzkörpertraining wichtig sind.

Die neun Bewegungsenergien beschreiben schließlich die im Training enthaltenen Tänze und Kampfkünste: In ihrer langen Vorbereitungsphase haben die Entwickler des Trainings zahlreiche Künste aus West und Ost erprobt und die schließlich mit verschiedenen Tänzen kombiniert.

Tai Chi verbindet sich so mit Jazz Dance und beruhigendem Yoga, was den Teilnehmern ein intensives Trainingserlebnis garantiert. Es bleibt zu sagen, dass das Ganzkörpertraining Nia wirklich eine gute Möglichkeit ist, um den eigenen Körper besser kennen zu lernen. Stärken können auf diese Weise gefestigt, Schwächen solange trainiert werden, bis der gesamte Körper gut trainiert ist.

Das Wichtigste: Bei dieser Trainingsart können Teilnehmer ihren Fortschritt selbstständig festsetzen, weshalb Nia auch beispielsweise für Überwichtige geeignet ist. Übungen können vereinfacht werden, damit sie nicht länger eine Hürde für Bewegungseingeschränkte darstellen. Das Ganzkörpertraining ist also für Teilnehmer allen Alters mehr als empfehlenswert.

Juli 30th, 2015 | Leave a Comment

Zumba – der neue Fitnesstrend aus den USA

Derzeit hält ein relativ neuer Fitnesstrend Einzug in europäische und somit auch in deutsche Fitnessstudios. Dabei handelt es sich um die Fitnessmethode Zumba. Zumba ist ein Workoutprogramm aus Amerika, welches sich dort inzwischen zur absoluten Fitness-Sensation entwickelt hat.

Das Besondere an Zumba ist die Kombination aus Tanz und Fitness. Ganz konkret geht es um eine Kombination aus Aerobic, Intervall-Training für Kreislauf und Herz und verschiedenen Tanzschritten. Die lateinamerikanischen Rhythmen, die als feurig, fetzig und heiß gelten, machen Zumba zu einer einmaligen Mischung aus Bewegung und Spaß. Bei der Musik handelt es sich um einen Mix aus Salsa, Samba und Merengue. Auch Cumbia, Calypso und Flamenco finden sich in den heißen Musik- und Tanzeinlagen dieses Fitness-Programmes.

Etwa Mitte der 90er Jahre wurde Zumba von dem bekannten kolumbianischen Fitness-Trainer Alberto „Beto“ Perez entwickelt. Beto ließ sich vor allen Dingen von der lateinamerikanischen Musik inspirieren. Im Jahr 1999 gelangte Zumba-Fitness nach Amerika und entwickelte sich dort schnell zu einem echten Kult. Das Wort „Zumba“ ist der spanische Slang für „Bewegung/sich schnell bewegen und Spaß haben“.

Inzwischen haben sogar weltweit alle Altersgruppen von Menschen Spaß und Freude am Zumba-Fitness-Programm. Zumba mit den dazugehörigen Schritten und Drehungen ist leicht zu erlernen. Die nachzutanzenden Schritte, bei deren Ausführung man nicht tanzen können muss, gelten in erster Linie als Ausdruck der Bewegungsfreude. Zusätzlich motivierend wirken dabei die mitreißenden Latino-Rhythmen.

Zumba ist also ein effektives Ganzkörpertraining, welches stabilisierend auf den Kreislauf und stärkend auf die Herzmuskulatur wirkt. Nebenbei hat Zumba den positiven Effekt, dass die allgemeine Kondition und die Beweglichkeit verbessert wird. Zusätzlich wird der gesamte Körper gestrafft. Diese Effekte stellen sich natürlich nur bei regelmäßiger Ausführung des Zumba-Workoutprogrammes ein. Wer sich Stress und/oder Übergewicht einfach „wegtanzen“ möchte, für den ist Zumba sicherlich eine geeignete Methode. Dies sollte jedoch jeder für sich alleine herausfinden. Eine Probeeinheit im Fitnessstudio ist diesbezüglich empfehlenswert.

Inzwischen gibt es auch DVD´s und Bücher, die die Zumba-Methode vermitteln. Damit hat jeder Interessierte die Möglichkeit, Zumba zu Hause auszuprobieren. Mittlerweile werden sogar diverse Hilfsmittel vermarktet, um Zumba damit noch effektiver zu gestalten. So beispielsweise die sogenannten Toning Sticks. Dabei handelt es sich um Rhythmushanteln, die während eines Workouts in den Händen gehalten werden. Diese Hanteln sind relativ leicht und haben eine Länge von ca. 30 Zentimetern.

Die grifffesten Handgriffe der Toning Sticks ermöglichen einen angenehmen Halt. Am Ende befindet sich jeweils eine Kugel. Die Toning Sticks sehen herkömmlichen Gewichtshanteln wirklich sehr ähnlich. Durch den Einsatz der Toning Sticks während einer Zumba-Stunde wird eine zusätzliche Stärkung des Trainingseffektes versprochen. Besonders die Muskulatur der Schultern und der Oberarme wird durch den Einsatz der Toning Sticks gestärkt. Ebenso erhöht sich durch das Rasseln der Sticks der Spaßfaktor.

Von den Herstellern der Zumba-Hanteln wird außerdem auf einen erhöhten Kalorienverbrauch hingewiesen. Zusammenfassend lässt sich abschließend folgendes festhalten: Ein Zumba-Instruktor, exotische Rhythmen und fetzige Tanzschritte vermögen es sicherlich, bewegungs- und tanzfreudige Menschen zu begeistern.

Juli 29th, 2015 | Leave a Comment

Tae Bo – das interessante Workoutprogramm aus dem Fitnessbereich

Tae Bo hat sich in den letzten Jahren zu einer sehr angesagten und beliebten Trendsportart entwickelt. In erster Linie geht es bei Tae Bo darum, den eigenen Körper fit zu halten und in Form zu bringen.

Bei Tae Bo handelt es sich um ein Workoutprogramm aus dem Bereich Fitness, welches vornehmlich in Fitnessstudios angeboten wird. Zu fetziger und schneller Musik werden Elemente aus Tanz, Aerobic und verschiedenen asiatischen Kampfsportarten vereint.

Man könnte Tae Bo auch als eine Form von Kickboxen bezeichnen, wenn man den Begriff definiert.

So kommt das Wort „Tae“ aus dem Koreanischen und bedeutet „Fuß“. Und „Bo“ bedeutet „Boxen“. Mitunter wird diese Trendsportart auch unter dem Namen Kick-Bo angeboten. Entwickelt wurde Tae Bo jedoch nicht in Asien, sondern in Amerika, etwa Mitte der 80er Jahre.

Der amerikanische Kampfsportmeister und Karatechampion Billy Blanks begann etwa im Jahre 1989 damit, sein Programm auf Videos und später auf DVDs auf den Markt zu bringen. Inzwischen hat er sich mit seinem Tae Bo-Workout weltweit einen Namen gemacht.

Trotz der vielen Elemente aus dem Kampfsport handelt es sich bei Tae Bo nicht um eine ausgesprochene Kampfsportart. Es findet also kein Kampf und kein Körperkontakt statt. Die Kombination einzelner Grundübungen, die von jedem Sportler ausgeführt werden, stehen im Mittelpunkt.

Das Tae Bo-Fitness-Programm gibt es sowohl für Einsteiger als auch für Fortgeschrittene. Grundsätzlich gilt, dass Tae Bo relativ leicht und einfach zu erlernen ist. Gesunde, durchaus auch untrainierte Menschen, können diese Sportart problemlos erlernen. Das Training, welches unter Anleitung stattfindet, beginnt mit einer angemessenen Aufwärmphase, um Verletzungen wie beispielsweise Bänderdehnungen oder Zerrungen zu vermeiden. Zum Rhythmus der Musik geht es anschließend hauptsächlich um die Ausführung der sogenannten Kicks und Punches.

Bei den Kicks wird die Bein- und Fußmuskulatur intensiv trainiert und beansprucht. Bei den Punches, also den Boxbewegungen, werden Arme und Oberkörper intensiv gefordert. Ein relativ hohes Tempo und hohe Anforderungen an Koordination und Beweglichkeit machen Tae Bo zu einem Programm, bei dem Stress und Frust angemessen abgebaut werden können.

Für den Durchschnittssportler empfiehlt es sich, einmal wöchentlich zu trainieren. Dies reicht vollkommen aus, da dieser Sport den Bewegungsapparat, Kreislauf und Herz sehr intensiv fordert. Eine Überbelastung sollte in diesem Zusammenhang möglichst vermieden werden.

Die besondere Wirkung von Tae Bo liegt vor allen Dingen in der Steigerung der allgemeinen Ausdauer und Fitness. Zudem werden, ganz im Gegensatz zu vielen anderen Fitness-Sportarten, nahezu alle Muskelgruppen trainiert. Idealerweise eignet sich Tae Bo auch für Menschen, die ihr Gewicht reduzieren wollen. Die hohe Intensität dieses Sportes führt zu einer hohen Fettverbrennung. Daher wird Tai Bo auch als sogenannter „Fat Burner“ bezeichnet.

Bei regelmäßiger Ausübung von Tae Bo verbessert sich außerdem die eigene Beweglichkeit, die Koordination und die Reaktionsschnelligkeit. Die Konzentration, die bei der Ausübung von Tae Bo unbedingt notwendig ist führt dazu, dass man gut abschalten kann. Dieser entscheidende Faktor führt letztendlich dazu, dass Tae Bo auch entspannend wirken kann. Ebenso wirkt sich dieses Workoutprogramm positiv auf das Selbstbewusstsein und auf das Selbstvertrauen aus. Tae Bo – ein Powersport, bei dem auch der Spaßfaktor nicht zu kurz kommt.

Juli 26th, 2015 | Leave a Comment

Aqua Fitness auf dem nächsten Wellness Kurztrip ausprobieren

Aqua Fitness ist eines der wichtigen Angebote aus dem Wellness Bereich. Aqua-Fitness ist eigentlich ein Oberbegriff, unter dem alle möglichen Übungen zur körpereigenen Fitness im Wasser zusammengefasst werden. Aqua steht dabei für Wasser und Fitnesstraining für den überholten Begriff Gymnastik.

Aqua Fitness war früher vor allem ein Angebot für Senioren. Das jedoch nicht nur im Wellness Urlaub, sondern auch in den heimischen Solebädern. Durch leichte Übungen sollte die Beweglichkeit möglichst erhalten oder in Ansätzen wieder hergestellt werden. In der Rehabilitation war Aqua-Fitness schon immer ein wertvoller Beitrag. Patienten, die nach Unfällen oder schweren Krankheiten ihre Beweglichkeit verloren hatten, wurden schon in den Kliniken mit Aqua-Fitness betreut. Aber auch ein ausgiebiger Wellness Kurztrip bietet sich an, um diese Art von Sport einmal kennen zu lernen.

Bewegung im Wasser verläuft natürlich bei gleicher Kraft wesentlich langsamer als auf dem Trockenen. Durch den Auftrieb werden die Gelenke jedoch entlastet, was damit all denen gut tut, die nicht gesund sind. Aqua-Fitness eignet sich deshalb auch hervorragend für Menschen mit Übergewicht und ist ein gesunder und schonender Einstieg in den Sport.

Aqua Fitness gibt es für Einsteiger, für Senioren, für Kinder und für Hochschwangere. Aqua Fitness wird aber auch als Leistungssport angeboten. Der Sport wird selten einfach nur mit allen Teilnehmern im Wasser ausgeübt. Unzählige Geräte machen Aqua Fitness heute noch viel spannender, schonender und effektiver als noch vor einigen Jahren.

In Bezug auf die Wassertiefe ist fast alles möglich. Für Einsteiger und das schonende Training wird mit einer Wassertiefe zwischen 1,20 und 1,30 gearbeitet. Damit ist diese Form des Fitnesstrainings auch für Nichtschwimmer oder sehr ungeübte Schwimmer geeignet. Optimal für die Teilnehmer ist, wenn das Wasser etwa einen Handbreit über dem Bauchnabel liegt.

Bei guten und sicheren Schwimmern wird die Bodentiefe so gewählt, dass die Teilnehmer nicht mehr stehen können. Sie müssen sich also während des gesamten Trainings selbst über Wasser halten, was auf Dauer sehr anstrengend ist.

Kommen Hilfsmittel ins Spiel, so unterscheidet man zwischen Auftriebsgeräten und Widerstandsgeräten. Auftriebsgeräte werden zum Beispiel bei den Einsteigern eingesetzt. Bekanntestes Hilfsmittel sind die beliebten Poolnudeln. Lange Schlangen aus einem weichen Material, die allein an der Oberfläche schwimmen, werden auch als Schwimmhilfe eingesetzt. Sie können beliebig verbogen werden und unterstützen vor allem die, die im Wasser unsicher sind. Eine andere Hilfe ist der Schwimmgürtel, der eine zusätzliche Sicherheit darstellt und auch Menschen hilft, die sich nicht gut allein bewegen können.

Die Widerstandsgeräte sind alle Hilfsmittel, die den Wasserwiderstand verstärken. Das können zum Beispiel Aqua Fitness Handschuhe sein. Aqua Fitness hilft beim Aufbau von Muskeln. Während der Einleitung ist eine professionelle Betreuung sehr wichtig. Falsches Training ist hier genauso ungesund, wie bei allen anderen Sportarten auch. Die Wirkung auf Herz und Lunge ist bei dem richtigen Training sehr gut. Außerdem profitiert die Haut von Aqua Fitness. Das interessiert vor allem Frauen, denn es gibt nicht viele Sportarten, die eine so positive Wirkung auf eine beginnende Cellulite hat, wie der Sport im Wasser. Aqua Fitness kann in jedem Alter begonnen werden. Entscheidend ist es, die richtige Gruppe zu finden. Meist finden sich Interessenten eines Alters zusammen. In den Kursen sind meist mehr Frauen als Männer.

Juli 22nd, 2015 | Leave a Comment

In Form kommen mit der Tracy Anderson Methode

Kaum zu glauben, die angesagteste Personaltrainerin Tracy Anderson war einst selbst übergewichtig und pummelig. Mit eiserner Disziplin und einem ausgearbeiteten Ernährungs- und Sportprogramm wurde Tracy Anderson immer schlanker und deutlich fitter. Angefangen hatte alles damit, dass sie nach New York ging, um an der American Musical and Dramatic Academy Tanz zu studieren. Damals fielen ihr die Übungen noch sehr schwer, da sie nicht über die Idealmaße verfügte.

Die ersehnten Erfolge, ihr Übergewicht zu verlieren, blieben aus.

Daraufhin begann sie ein eigenes Workout-Programm zu entwickeln. Dafür nahm sie sich Jane Fonda zum Vorbild und studierte deren Workout Videos. Hier wurden erstmals Aerobic und Tanz miteinander kombiniert. Sie investierte viel Zeit und Energie in die Entwicklung eines speziellen Fitnesskonzepts, welches jeder Frau ermöglicht, innerhalb kürzester Zeit ihr Traumgewicht zu erreichen. In ihrem Buch „Mein 30-Tage Programm“ gibt sie ihr angesammeltes Wissen in Form der Tracy Anderson Methode an alle Frauen weiter. Sie beschreibt, mit welchen Methoden sie ihre Wunschfigur erreicht hat.

Sie selbst betrachtet ihr 30-Tage Programm als Bootcamp. Nur mit knallharter Selbstdisziplin ist das gesetzte Ziel zu erreichen. Aber nach diesen 30 Tagen werden alle Frauen merken, dass sich die harte Arbeit gelohnt hat. Das Programm setzt sich aus drei Bausteinen zusammen. Dem Muskeldesign, der Cardio-Ergänzung und einem ausgearbeitetem Ernährungsplan. Um ein optimales Ergebnis zu erzielen stehen täglich 60 bis 90 Minuten Sport auf dem Tagesplan und dazu eine kalorienarme Ernährung. Während dieser Zeit sollten nur Übungen aus Tracy Andersons Plan gemacht werden. Weitere Sportarten sind nicht notwendig.

Bei ihrem ersten Baustein, dem Muskeldesign, benötigt man lediglich einen Stuhl, eine Yogamatte und eventuell Gewichtsmanschetten. Die Übungen richten sich in erster Linie an die kleineren, sekundären Muskelgruppen. Damit soll erreicht werden, dass die Figur gleichmäßig geformt und so eine zierlichere, schlankere Silhouette erreicht wird. In drei zehntägigen Sequenzen werden immer die gleichen 16 Übungen wiederholt. Durch die ständigen Wiederholungen werden die Muskeln aktiv gehalten und die Fettverbrennung angeregt. Zum Startzeitpunkt der Übungen sollten 20 Wiederholungen gemacht werden. Am Ende des 30 Tage Programms sollten es dann schon 60 Wiederholungen sein.

Der zweite Baustein beinhaltet die Cardio-Ergänzung. Dies ist ein anspruchsvolles Dance-Workout und ist genau auf das vorher durchgeführte Muskeltraining abgestimmt.

Ziel ist es, die Herzfrequenz zu steigern, somit mehr Fett zu verbrennen und die Kondition deutlich zu verbessern. Die DVD für dieses Dance-Aerobic liegt in jedem Buch bei. Anfangs werden die Übungen nur schwer nachzumachen sein. Aber mit viel Geduld und Training wird es mit jedem Tag besser. Es ist schließlich noch kein Meister vom Himmel gefallen!

Der dritte Baustein ist der Ernährungsplan. Dieser besteht aus abwechslungsreichen Nährstoff- und ballaststoffreichen Lebensmitteln. Auf überflüssiges Fett wird verzichtet. Der Ernährungsplan soll weiter die Fettverbrennung und den Stoffwechsel anregen. Vom ersten bis zum fünfundzwanzigsten Tag steht eine Lifestyle Diät an, an den verbleibenden fünf Tagen wird der Körper entschlackt. Wer sich konsequent an den 30 Tage Plan hält, wird am Ende mit einem deutlich reduzierten Gewicht und einem neuen Körpergefühl belohnt. Die Promis Gwyneth Paltrow, Shakira oder Jennifer Lopez schwören auf den Erfolg und zeigen deutlich, dass es funktioniert.

 

Juli 4th, 2015 | Leave a Comment

Blickpunkt Bauch – ohne großen Aufwand zum Sommer in Bestform kommen

Welche Frau kennt es nicht, und eigentlich ist es schon fast ein Reflex – man steht vor dem Spiegel und kleidet sich an oder aus, und zieht ihn ein, den Bauch. Bereits für jede zweite Frau stellt der Bauch die absolute Problemzone Nummer eins dar. Leider ist es ja bei den Damen so, dass sich gerade unterhalb der Taille viele Fettzellen befinden, die halt eher auf den Fettaufbau programmiert sind und nicht auf Bikinifigur.

Eine kleine sanfte Wölbung sorgt zwar oft für sehr viel mehr Sex-Appeal als ein ganz flacher Bauch, aber wenn das mit der Zeit mehr wird, wirkt es nicht mehr so schön.

Wer möchte, dass sich der Bauch glatt und auch schön straff und sportlich präsentiert, der sollte nach der langen Wintersaison nun unbedingt damit anfangen, ihn mit einem effektiven Programm wieder auf Vordermann zu bringen, damit all die schönen bauchfreien Shirts auch wieder perfekt passen. Außerdem sollte man seine Ernährung diesen Bemühungen anpassen, mehr ballaststoffreiche Kost wie Vollkornbrot, frisches Obst und Gemüse und Kartoffeln sollte auf dem Plan stehen. Dagegen sollte man alles, was bläht, eher aus dem Plan streichen. Also kein Kohl, Hülsenfrüchte oder auch Mineralwasser mit viel Kohlensäure. Und beim ungeliebten Blick in den Spiegel kann man sich gleich die beste Bauch-weg-Übung mit einer sofortigen Wirkung aneignen, denn eine aufrechte Haltung ist hier sehr wichtig. Dafür streckt man die Wirbelsäule, macht den Hals lang und zieht die Schulterblätter nach hinten und unten. Dabei spannt man dann noch die Po- und Bauchmuskulatur leicht an.

Es gibt aber auch noch ein paar einfache Tricks und Tipps, um möglichst schnell an einen wunderbar straffen und gepflegten Bauch zu kommen, ganz ohne Anstrengung.

Zum einen kann man einfach die elektronische Alternative zu anstrengenden Sit-ups ausprobieren. Es gibt mittlerweile, wie auch schon aus der Werbung bekannt, ganz spezielle Bauchgürtel, durch den die gesamte Bauchmuskulatur über diverse Elektroden stimuliert wird. Mittels eines Kontrollgerätes ist es möglich, dafür unterschiedlich starke Kontrollimpulse zu senden. Diese Methode ist so effektiv, dass auch ein Muskelkater nicht wirklich ausgeschlossen ist. Wer mit diesen einfachen Geräten trainiert, und zwar fünf Mal die Woche für jeweils zwanzig Minuten, kann bereits nach einem einzigen Monat die ersten Erfolge verbuchen. Praktisch ist, dass man diese Art von Training auch vor dem Fernseher haben kann oder während des Bügelns, also auch eine gute Alternative für alle, die wenig Zeit haben. Wer sich ein solches Gerät nicht zulegen möchte, der kann es auch zunächst einmal bei einer kurzen Wellness Reise ausprobieren, denn in vielen Wellnesshotels wird auch gerne mit dieser Methode gearbeitet.

Mit einer Zupfmassage kann man ganz sanft das Gewebe festigen. Durch diese Zupfmassage wird die Durchblutung angeregt, und zugleich wird eine gewebefestigende Wirkung von speziellen Straffungscremes erhöht.

Wenn es wirklich etwas bringen soll, dann liftet man mit Daumen und Fingern immer nur eine kleine Hautpartie und geht dabei recht systematisch vor. Man sollte immer von der linken Hüfte bis hin zur rechten Hüfte zupfen und sich dabei Reihe für Reihe nach oben bis oberhalb des Nabels durcharbeiten. Ob man die Creme vorher oder hinterher aufträgt, sollte man immer selbst entscheiden, hier ist die Konsistenz des Produkts sehr wichtig.

Für ein effektives Muskeltraining muss man auch nicht immer gleich in die Mucki-Bude laufen. Auch ein regelmäßiges Soft-Training bringt gute Erfolge, denn es kann die Muskeln genauso fordern, wie ab und zu einmal ein paar Kraftakte. Diese isometrischen Übungen kann man auch ganz unauffällig einmal in der Warteschlange oder auch am Computer durchführen. Zum einen kann man sich hinstellen und dabei den Nabel in Richtung Wirbelsäule ziehen. Dabei sollten die Muskeln von Rücken und Po fest angespannt werden. Dann zählt man bis 20 und lässt dann wieder locker. Diese Übung sollte man so oft wie möglich wiederholen.

Für die zweite Übung setzt man sich weit vorne auf die Stuhlkante, lehnt den Oberkörper zurück, allerdings ohne die Rückenlehne zu berühren. Die Füße stehen dabei fest auf dem Boden, die Bauchmuskeln dabei anspannen. Diese Position sollte man so lange halten, wie es eben geht. Diesen Effekt kann man mit hinter den Kopf verschränkten Armen verstärken.

Auch Straffungscremes werde immer wieder sehr gerne angewandt, und es gibt auch eine sehr große Anzahl davon auf dem Markt. Der Körper ist morgens eher darauf ausgerichtet, Fett abzubauen, nachts wird Fett aufgebaut. Dies nutzen auch die Bauch- und Taille-Seren, die einen Sofort- und Retardeffekt haben. Am Tag wird durch sie die Lipolyse mit chinesischem Pfeffer und Braunalgen angekurbelt, und abends wird die Fetteinlagerung mittels Apfel- und Habichtskrautextrakt gebremst. In den meisten dieser Straffungscremes kann man auch Koffein finden, denn Koffein hat eine festigende und fettverbrennende Wirkung. Die ersten Resultate kann man mit diesem Cremes bereits nach zwei bis vier Wochen sehen.

Auch mit den passenden Tees kann man dem Stoffwechsel auf die Sprünge helfen. Dass viel trinken immer gut ist, sollte mittlerweile jeder wissen. Dadurch werden Stoffwechselschlacken aus dem Körper gespült, und gerade diese sind es, die an der Pölsterchen am Bauch mit beteiligt sind. Mit speziellen Entschlackungstees kann man einen blockierten Stoffwechsel zusätzlich mobilisieren. Auch der Säure-Basen-Haushalt wird so ausgeglichen. Zu den beliebtesten und auch bewährten Inhaltsstoffen zählen Algenextrakte, die entwässernd und verdauungsfördernd sind, und auch grüner Tee. Auch ein Blütentee aus einer schönen duftenden Blütenmischung wie Heidekraut, Holunder, Primeln und Hagebutten ist sehr zu empfehlen, denn er fördert die Säureausscheidung.

Mit diesen einfachen Methoden kann man seinen Bauch noch rechtzeitig zur Saison in Form bringen.

April 19th, 2015 | Leave a Comment

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