Der Herbst auf Mallorca – was man gesehen haben sollte

Mallorca ist eine der beliebtesten Urlaubsinseln der Deutschen. Jedes Jahr zieht es Tausende von Menschen dorthin. Aber auch im Herbst ist Mallorca immer eine Reise wert. Hier gibt es gerade zu dieser Jahreszeit immer wieder viel zu entdecken. Es ist für viele die schönste Zeit auf der Mittelmeerinsel.

Einer der Gründe ist sicherlich, dass man als Gast nun die ganzen Buchten für sich alleine hat, im Café findet man sofort einen Platz, und wer sich auf eine Wanderung freut, der kann sicher sein, dass man zu dieser Zeit in den Bergen eine absolute Stille genießen kann. Mallorca ist weitaus mehr als eine Party- und Sonneninsel, und dies beweist sie sehr beeindruckend im Herbst. Es gibt einige Ziele, die sich ganz besonders lohnen.

Für das Erlebnis, das Tramuntana Gebirge zu erkunden, steht der „Rote Blitz“ bereit, eine Schienenbahn, die direkt von Palma in das Gebirge führt. Besonders Eisenbahn-Fans kommen hier auf ihre Kosten, aber auch alle anderen werden von der ruckeligen Fahrt angetan sein. Während der Fahrt kann man zahlreiche Oliven- und Orangenplantagen sehen, auch durch viele Tunnel führt der Weg.

Sóller ist ein sehr schönes Städtchen mit engen Gassen, durch die man wunderbar bummeln kann. In der Eisdiele gegenüber der Markthalle, der „Sa Fàbrica de Gelats“, kann mann dann genüsslich einen Orangenbecher kosten. Anschließend kann man die einzige Straßenbahn Mallorcas nutzen, um nach Port de Sóller hinunter zu fahren. Fünf Kilometer lang ist diese Strecke, und sie führt entlang an schönen alten Fischerhäusern bis direkt ins Fischerdorf hinab.

Das Bergdorf Banyalbufar liegt direkt an der Küste, von hier aus bekommt jeder Besucher einen atemberaubenden Ausblick auf das Meer. Als Attraktion hat dieses Bergdorf einen gut erhaltenen Wachturm zu bieten. Von diesen Wachtürmen soll es einmal entlang der Küste 80 an der Zahl gegeben haben. Zu den alten Zeiten dienten die Türme als Warnsystem, um die Stadt effektiv schützen zu können. Das besondere an Banyalbufar sind die kleinen Restaurants, in denen man noch heute die authentische mallorquinische Küche zu kosten bekommt. Hier kann man die Brotsuppe Pancuit genießen, oder auch eine würzige, gegrillte Schweinewurst mit Namen Sobrasada.

Die Bauernmärkte der Insel sind auch etwas ganz besonderes, denn hier geht es immer sehr lautstark und fröhlich zu. Die schönsten allerdings kann man sonntags in Pollenca und mittwochs in Sineu erleben. Angeboten wird hier alles, was man auf der Insel finden kann. Es gibt Obst und Gemüse und natürlich auch lebende Tiere im Angebot. Aufpassen sollte man hier nur auf seine Tasche, denn die kann im dichten Gewühle auch schon einmal gestohlen werden.

Natürlich kann man auch im Herbst an schönen Stränden entspannen. Eine der schönsten Badebuchten der ganzen Insel ist die Cala Llombarts. Hier kann man sich ganz einfach die Sonne auf den Bauch scheinen lassen und dem Klang der Wellen lauschen. An der Cala Llombarts findet der Gast auch Sonnenliegen und eine Strandbar. Diese Bucht ist mit einem Mietwagen ganz einfach zu erreichen. Parken kann man das Gefährt direkt am Strandbeginn, und das sogar völlig kostenlos. Zwei weitere Traumbuchten können von hier aus ganz einfach erreicht werden, die Cala S´Amonia und die Cala Moro.

Was ist wohl das schönste Fischerdorf Mallorcas? Ganz eindeutig Cala Figuera. Im Sommer ist es allerdings heillos überlaufen, aber im Herbst ist es dort sehr friedlich. Im Hafen kann man tolle Yachten beobachten, und die kleinen, zum Teil in den Felsen gebauten Hütten sind auch sehr sehenswert. Im Restaurant ganz einfach immer den „Fang des Tages“ bestellen, so ist man immer auf der sicheren Seite.

Oktober 20th, 2015 | Leave a Comment

Prunkvolle Paläste und traumhafte Strände – Andalusien

Andalusien gehört zu den insgesamt 17 autonomen Regionen Spaniens und ist die südlichste auf dem Festland. Andalusien grenzt nicht nur an Extremadura und an Kastillien-La Mancha, sondern auch im Süden an den Atlantik und das Mittelmeer.

Die Region ist durch wichtige und atemberaubend schöne Naturräume der Sierra Nevada, die Betische Kordillere und das Becken des Guadalquivir gekennzeichnet. Zu den touristischen Highlights gehört unter anderem der Campo de Gibraltar mit dem weltbekannten Felsen von Gibraltar auf dem südlichsten Teil des Festlandes.

Andalusien ist, gemessen an der Fläche, nahezu so groß wie Portugal, und wer in seinem Urlaub nach Tarifa, die südlichste Stadt kommt, kann einen Tagesausflug in das nur rund 14 Kilometer entfernte Afrika über die Straße von Gibraltar unternehmen. Das in acht Provinzen unterteilte und rund acht Millionen Einwohner zählende Andalusien überzeugt Spanienurlauber durch seine landschaftlichen Reize im Inneren des Landes wie auch die Küstenregion mit ihren langgestreckten Sandstränden und den malerischen Buchten.

Der Tourismus hat hier einen besonders hohen Stellenwert und wer nach Andalusien kommt, findet an der Costa del Sol ebenso grenzenlosen Badespaß im kristallklaren Wasser des Mittelmeeres, wie als Windsurfer ideale Bedingungen an der Costa de la Luz am Atlantischen Ozean. Andalusien-Fans schätzen nicht nur die landschaftlichen Reize und die touristischen Angebote in den Badeorten, sondern auch die Vielfalt der andalusischen Kulturgeschichte. Verbunden damit ist auch eine individuelle Entwicklung im Bereich Architektur. Bis heute finden Touristen zahlreiche Zeitzeugen wie die Bauwerke in Cordoba, die sich durch einen maurischen Baustil auszeichnen. Nicht zu vergessen sind die Weißen Dörfer bei Ronda und die beeindruckenden Sehenswürdigkeiten in der rund 1,9 Millionen Einwohner zählenden Hauptstadt Sevilla.

Die architektonischen Zeitzeugen Sevillas im Herzen der Altstadt sind beliebte Publikumsmagneten, wobei auch das moderne Sevilla seine Reize hat und zu attraktiven Shopping-Touren einlädt. Sevilla überzeugt als viertgrößte Stadt Spaniens durch buntes Treiben und seinen eigenwilligen Charme. Kaum eine andere Region in Spanien hält für Reisende eine derart breit gefächerte Vielfalt an Angeboten und Sehenswürdigkeiten bereit wie Andalusien. Für alle Ansprüche finden sich hier Orte, um entweder einsam die Naturschönheit malerischer Buchten zu genießen, oder an den langen feinsandigen Stränden einer Wassersportart nachzugehen. Ganz gleich, ob als Familie mit Kindern oder als Paar – Abwechslung findet sich an den Küsten der turbulenten Costa del Sol oder komfortabler Luxus in Ferienorten wie Marbella, die zu den Anziehungspunkten von Reichen und Schönen gehören.

Spanien bedeutet in Andalusien nicht nur Stierkampf und Flamenco, wenngleich diese beiden Besonderheiten hier ihre Wiege haben. Vielmehr lassen sich hier Kombinationen aus einer langen und geschichtsträchtigen Vergangenheit mit Erholung und einem abwechslungsreichen Urlaub verbinden.

Zu den gern besuchten Touristenzielen gehört auch die Provinz Malaga. Der Flughafen ermöglicht eine ideale Verbindung zwischen anderen europäischen Ländern und dieser spanischen Region, die so viele unterschiedliche Impulse zu bieten hat. Das Hotel- und Gaststättengewerbe hat sich auf die Anforderungen der Touristen eingestellt. Neben einfachen Unterkünften stehen überall in der Provinz auch komfortable Hotelanlagen zur Verfügung, die durch einen umfassenden Service, eine stilvolle Einrichtung wie auch eine ausgezeichnete Küche verfügen.

Oktober 12th, 2015 | Leave a Comment

Menorca – ein Paradies für Naturfreunde und Strandurlauber

Menorca, die rund 94.000 Einwohner zählende und östlichste Balearen-Insel, überzeugt als Eldorado für ruhesuchende und naturbewusste Touristen. Die von der UNESCO zum Biosphären-Reservat erklärte Insel ist durch eine atemberaubende Flora und Fauna gekennzeichnet

und lädt mit ihren gepflegten Stränden und dem kristallklaren Mittelmeerwasser zu ungetrübten Badefreuden ein.

Das grüne Eiland wird von zwei unterschiedlichen Landschaftsbildern geprägt, die ihren individuellen Reiz haben. Während die Tramuntana, ein Bergmassiv in der nördlichen Region Menorcas, an ihren zerklüfteten Küsten einen unvergesslichen Panoramablick bieten und zum Besuch malerischer Naturhäfen einladen, zeichnet sich das Migjorn als sanftes Hügelland durch einige Schluchten wie auch langgezogene und feinsandige Strände aus. Reisende, die den mehr als 350 Meter hohen Monte Toro im Herzen der Insel besuchen, können einen unvergesslichen Rundblick genießen.

Menorca bietet das ganze Jahr über Möglichkeiten, einen abwechslungsreichen und gleichzeitig erholsamen Urlaub zu verbringen. An der rund 280 Kilometer langen Küste wechseln sich einsam gelegene Buchten mit Steilküsten, Sandstränden und Naturhäfen ab.

Das erst spät vom Tourismus erschlossene Menorca ist bis heute von großen Siedlungsbauten und Bettentürmen verschont geblieben. Jenseits der Stadt Ciutadella und der Hauptstadt Mao wird das Landschaftsbild von weitläufigen und von typischen Steinmauern gesäumten Feldern, kleinen Ortschaften und den typischen Fischerdörfern bestimmt. Als Biosphärenreservat steht mehr als die Hälfte der Insel unter Naturschutz, sodass der Ursprung der Landschaft bis heute erhalten blieb. Anders als in den Touristenzentren der benachbarten Inseln Ibiza und Mallorca überzeugen hier Hotelanlagen durch ihre zurückhaltende Bauweise.

In der nördlichen Region Menorcas finden Wassersportfreunde und Sonnenanbeter in der Nähe von Son Parc einen der schönsten Strände. Hier, in der Bucht von Son Saura, profitieren auch Familien mit Kindern von den idealen Bedingungen, da der Strand flach abfällt. Die malerische Bucht von Cala Galdana, umgeben von der hohen Steilküste Menorcas, gehört zu den schönsten Badebuchten im westlichen Mittelmeerbereich. Als beliebter Anziehungspunkt gilt auch die im Südwesten der Insel liegende Son Saura und alle, die eine lange Strandwanderung bevorzugen, finden im Süden Menorcas den rund 2,5 Kilometer langen Strand Son Bou.

Menorca zeichnet sich durch wohltemperiertes Mittelmeerklima aus. Die Winter sind mild und im Sommer erwarten den Menorca-Fan hohe Temperaturen, die jedoch durch den kühlen Wind gut zu ertragen sind. Wer einem rauen Klima den Vorzug gibt, findet an der zerklüfteten Küsten im Norden der Insel einen besonderen klimatischen Charakter. Hier ist der Küstenabschnitt zerklüftet und die Buchten ragen tief in das hügelige und stark bewaldete Hinterland hinein.

Der Tramontana, ein heftiger Nordwind bestimmt hier das ganze Jahr über das Klima.

Nicht nur naturbewusste Touristen kommen auf ihre Kosten, wenn sie sich für einen Urlaub auf der grünen Insel Menorca entscheiden. Tief im Westen der Insel liegt die ehemalige Hauptstadt, Ciutadella. Zahlreiche Stadtpaläste und Sakralbauten verleihen der Stadt einen individuellen Charakter mit typisch spanischem Flair. Der Hafen und zahlreiche Restaurants und Kneipen laden zum Verweilen ein, und unweit von hier, im Zentrum der Stadt, findet der Reisende auch heute noch eine mittelalterliche Atmosphäre, die auch die Hauptstadt Mao prägt. Angenehm ergänzt wird das Bild beider Städte durch viele Geschäfte, die zu Shopping-Touren einladen.

Oktober 10th, 2015 | Leave a Comment

Durch Galicien reisen und sich bezaubern lassen von der Schönheit

Galicien ist eine mehr als wunderschöne Region im Nord-Westen von Spanien, die bekannt ist für ihre vielseitige Naturlandschaft und atemberaubende Kultur. So sollte man bei einer Reise durch Spaniens schönste Orte Galicien nicht auslassen und sich diese Region genauer anschauen.

Die Naturlandschaft zeichnet sich durch ihre dichten Wälder, kilometerlangen Flusslandschaften sowie Strände und riesigen Gebirgsketten aus. Prägend für diese Region sind die sehr hohen Gebirgsketten, die Galicien von den restlichen Regionen Spaniens abschotten. Ebenfalls prägend für diese Region sind die teilweise unberührten Wälder, die sich durch ganze Städte ziehen. Diese beherbergen nicht nur viele Pflanzen- sondern auch Tierarten, und stehen somit für die Heimat einer großen Artenvielfalt.

Dabei hört man bei einem Spaziergang durch die Wälder nur das Rauschen der Baumkronen und das Singen der heimischen Vögel. Ein fruchtbarer Ort, der einen mit den atemberaubenden Klängen der Natur umwiegt. Auch die Farbenpracht dieser Bäume sowie Tiere zeugt von einer enormen Vielseitigkeit.

Durchquert man die Wälder, so stößt man früher oder später auf einen so genannten „Rías“. So werden dort die Flussmündungen genannt, die tief in Landesinnere reichen und sich auch durch Wälder ziehen. Dies stellt die Harmonie der Natur Galiciens dar und ist einfach nur schön zu beobachten. Folgt man dem Strömen dieser Flussmündungen, so gelangt man an die kilometerlangen Küsten und Strände. Hier hat man lange Sandstrände, die einem einen endlos weiten Blick auf den atlantischen Ozean gestatten.

Spätestens wenn man sieht wie die Sonne langsam hinter die Gebirgsketten samt den Wälder untergeht und dabei ein Feuerwerk von Farben wirft, merkt man wie atemberaubend schön die Naturlandschaft Galiciens ist.

Nachdem man sich mit der Landschaft befasst hat, sollte man sich der jahrtausendealten Kultur zuwenden. Diese zeichnet sich durch die historische Architektur, die traditionelle Kunst und die Küche Galiciens aus. So gibt es unzählige Sehenswürdigkeiten, die die historische Architektur repräsentieren. So sollte man sich die Kathedrale von Ourense, die Cabo Fisterra und andere typische Bauwerke anschauen.

Zudem wird man überall ähnlich gebaute Häuschen vorfinden, die den Namen „Hórreos“ tragen. Dies sind einfache, jedoch interessante Speicher für Feldfrüchte wie Mais und Korn. Solche detailreichen Bauwerke, die typisch sind, prägen die Architektur Galiciens und repräsentieren einen großen Teil der Geschichte und Gesellschaft.

Zu der traditionellen Kunst gehört eindeutig die Musik Galiciens. Diese ist gezeichnet durch Instrumente wie den Dudelsack und die Harfe und erinnert damit an keltische Musik wie die in Irland. Diese Musik findet noch viel Begeisterung in Galicien. Besonders auf Festivitäten wird diese traditionelle Musik gespielt. Gelegenheiten, um diese Musik zu hören, gibt es genug, und zwar durch die rund 4000 Festivitäten im Jahr.

Anschließend sollte man noch die traditionelle Küche Galiciens erwähnen, die authentischer und frischer nicht sein könnte. Zu den Spezialitäten gehören Krusten- und Schalenweichtiere, die die Küche Galiciens mit den Teigbeilagen und pikant Gewürzten Füllungen auszeichnen. Zu den traditionellen Gerichten gibt es schließlich auch einen Wein aus der Heimat. Abschließend ist zu sagen, dass Galicien eine faszinierende Region ist, die zu den schönsten und interessantesten Regionen Spaniens gehört. Galicien ist eine traumhaft schöne Region.

Oktober 8th, 2015 | Leave a Comment

Übernachten in den Paradores – Spaniens romantische Mitte erkunden

Ein Parador – das ist ein Hotel, das sich in historischen Gebäuden in Spanien befindet. Die wohl schönsten dieser Paradores stehen in Kastilien. Das beste daran ist, dass es kein Vermögen kostet, dort zu übernachten. Wer sich für diese Paradores interessiert, der sollte durch die Mitte Spaniens einfach eine kleine Rundreise machen, und verschiedene davon ausprobieren.

Beispielsweise Cuenca könnte eine Station einer solchen Rundreise sein. Aus jedem einzelnen Stein kann man hier die Geschichte förmlich heraushören. Besonders spektakulär sind hier aber die Häuser, die hängen wie Akrobaten, und zwar über einer Schlucht. Sie scheinen hier richtig zu balancieren.

Auch Alcalá kommt in Frage, dort kann man eine der ältesten Universitäten von ganz Europa besuchen. Wenn man durch das historische Stadttor tritt, dann staunt man meistens nicht schlecht, denn auf den Stadttürmen gibt es überall Störche. Diese trifft man aufgrund der Wärme, die das ganze Jahr über herrscht, auch immer an. In der ehemaligen Schule des Santo-Tomás-Dominikanerordens aus dem siebzehnten Jahrhundert, das stilvoll renoviert wurde, befindet sich heute ein wunderbares Hotel, das eine echte Ruheoase darstellt in der sonst so quirligen Stadt.

Über Segovia erhebt sich die Burg Alcázar wie ein richtiges Filmschloss. Es thront auf einem grünen Hügel über der Stadt. Diese Burg befindet sich genau an der Stelle, wo die Flüsse Clamores und Eresma zusammenströmen. Fast wirkt die ganze Szenerie etwas unwirklich. Im Stadtkern von der Stadt Segovia gibt es rund zwanzig romanische Kirchen, die man auch besichtigen kann. Etwas außerhalb befindet sich dann das Hotel mit einem tollen Pool auf einem schönen sanften Hügel. Fast alle Türme der Altstadt kann man von dort aus sehen.

Die schönste Stadtmauer in ganz Kastilien, vielleicht auch von ganz Spanien, findet man in Ávila. Diese imposante Stadtmauer sieht man bereits, wenn man mit dem Auto auf der Straße anreist. Der Ort Ávila wird von 88 Türmen, die sandsteinfarben sind, und neun Stadttoren bewacht. Im Licht der Morgensonne ist der Anblick wirklich atemberaubend. Auf dieser Mauer kann man auch einmal rund um die ganze Stadt wandern. Hier gibt es als Parador ein prächtiges Palais, das aus dem 16. Jahrhundert stammt. Es fügt sich wunderbar in die Stadtmauer ein. Reich verzierte Räume gibt es hier, und unter Glas im Garten kann man Altertumsfunde bewundern. Hier kann man eine fast schon klösterliche Abgeschiedenheit und Ruhe erleben.

Der schönste Marktplatz im Land – der soll nach den Angaben der Spanier in der Stadt Salamanca liegen. Die Plaza Mayor mit dem prächtigen sandsteinfarben Rathaus und auch den vielen Büsten unterschiedlicher Könige ist schon eine Reise wert. Dieser gesamte Platz ist ein Geschenk an die Einwohner von Salamanca, das sie vom ersten spanischen König aus dem Hause Bourbon, Philipp V., erhielten, weil sie sich im Erbfolgekrieg geschlossen hinter ihn stellten.

Auch die spanischen Royals waren seit jeher in Kastilien verliebt, und das ist bis heute so geblieben. Sie beteten in vielen Kirchen und übernachteten in einigen Räumen dieser Städte, und auch Felipe und Letizia werden sehr oft in dieser Region gesichtet, denn hier können sie wirklich einmal abspannen vom hektischen Alltag.

Oktober 4th, 2015 | Leave a Comment

Spanien im Herbst – immer eine Reise wert

Den Sommer haben wir ja nun hinter uns gelassen, und etliche Menschen haben ihren Urlaub auch bereits hinter sich. Viele nehmen aber erst im Herbst ihren Jahresurlaub, und dann wird natürlich nach passenden Reisezielen gesucht, die auch noch ein wenig Sonne bieten. Hier ist die Küste Spaniens zwar kein Geheimtipp mehr, aber dennoch noch immer eine sehr beliebte Region für Reisen im Herbst.

Eigentlich ist der Herbst die wohl schönste Zeit für eine Reise an Spaniens Küsten. Das Land bietet den Urlaubern eine sehr große Auswahl an kleinen schönen Buchten und natürlich sehr langen Sandstränden. Viele kleine Dörfer und Städte, die sich in der Nähe der Küste befinden, faszinieren den Besucher, und jede Region bietet ihre ganz eigenen landschaftlichen und zudem kulturellen Reize. Im Norden und auch im Südosten der Landes kann man den recht rauen Charme erleben, den der Atlantik zu bieten hat, alternativ steht auch das Mittelmeer zur Verfügung.

Die Costa del Sol ist sicherlich die sonnigste Küste des ganzen Landes. Die vielen Sonnenstunden sind es, die der Küste zu ihrem heutigen Weltruhm verholfen haben. Aber nicht nur die Sonne, die rund um das Jahr scheint, sondern auch die traumhaften Strände sowie die glamourösen Städte sorgten dafür, dass die Costa del Sol zu einem Magneten wurde für die Touristen. Neben den bekannten Städten wie Marbella oder Malaga gibt es auch noch einige kleinere Ferienorte, die durchaus eine Reise wert sind, so wie Nerja. Hier kann man sehr beeindruckende Tropfsteinhöhlen besichtigen.

Unglaublich beliebt bei den Reisenden ist natürlich auch die Costa Brava. Sehr idyllische Bilder bieten sich dem Besucher hier, Berge, Wälder, weiße kleine Städte und dazu das blaue Meer, viel idyllischer geht es bald nicht mehr. An der Costa Brava kann man diese Motive sehr oft sehen. Ein gutes Beispiel ist hier die Stadt, in der Salvador Dali gelebt hat, Cadaqués. Das Haus, in dem er gelebt hat, kann heute auch besichtigt werden. Barcelona ist die Hauptstadt dieser Region, und sie gilt als eine der schönsten Städte, die Europa heute zu bieten hat.

Etwas rauer geht es dagegen an der Costa de la Luz zu. Diese „Küste des Lichts“, so die genaue Übersetzung, befindet sich im Süden des Landes, ganz in der Nähe von Gibraltar. Hier gibt es sehr viele Naturstrände, aber auch sehr viel Wind vom Atlantik. Wer gerne wandert, der wird im Nationalpark Coto de Donana die passenden Möglichkeiten dafür finden. Zudem gibt es dort auch sehr viele recht seltene Vögel zu bewundern. Diese Küste ist sehr geschichtsträchtig. Von den Häfen, die sich nahe bei der Stadt Cadiz befinden, startete beispielsweise der berühmte Kolumbus seine bekannten Amerikatouren, und Kap Trafalgar war im Jahr 1805 der Schauplatz einer Schlacht. Jeder kennt wahrscheinlich in London den Trafalgar Square, dieser wurde danach benannt.

Der Golf von Biscaya befindet sich im Baskenland, und dies ist eine Region des Landes, die recht reich ist. Dementsprechend ist hier auch alles richtig schön gepflegt. Alles wirkt wie gerade erst renoviert, und die Küche ist wirklich nur als sensationell zu bezeichnen.

Es gibt aber natürlich auch noch die Costa del Azahar sowie die bekannte Costa Blanca. Die Costa del Azahar befindet sich nördlich der Stadt Valencia, neben den vielen Stränden gibt es hier auch reichlich Orangenplantagen und Bergland. Der wohl schönste Ferienort dort ist Peniscola. Hier gibt es einen tollen Fischerhafen, eine ansehnliche Festung und dazu eine sehr malerische Altstadt.

Im Anschluss liegt südlich noch die Costa Blanca, hier steht zum einen die sogenannte Hochhausstadt Benidorm zur Verfügung, aber auch kleinere Küstenorte so wie beispielsweise Denia.

Wer im Herbst seinen Urlaub nimmt, muss nicht zwangsläufig ohne Sonne auskommen, an Spaniens Küsten kann man auch im Herbst durchaus einen tollen Strandurlaub verbringen.

September 17th, 2015 | Leave a Comment

Menorca – die wilde Perle der Balearen

Wenn der König wirklich recht hat, dann wird die beste „Caldereta de Langosta“, das ist die berühmte Langustensuppe Spaniens, im Restaurant „Es Pla“ zubereitet, das in Fornells sein zuhause hat. Diese Frage wird in dem kleinen Fischerdorf Fornells sehr oft und natürlich sehr leidenschaftlich diskutiert. Zwar hat man hier im „Es Pla“ schon des öfteren den spanischen König Juan Carlos I. bewirten dürfen, aber

auch die Caldereta der Restaurants „Es Port“ und „Es Cranc“werden hochgelobt, und das nicht nur von den ganzen Einheimischen, sondern auch von den Urlaubern.

Aber es gibt noch eine weitere Streitfrage, der man sich auf Menorca mit fast dergleichen Hingabe widmet, und dabei geht es um den definitiv schönsten Strand der Insel. Die Meinungen gehen in dieser Frage weit auseinander, und die Qual der Wahl ist sehr groß, denn anders als bei den drei Restaurants geht es hier um rund 55 romantische Buchten und goldene Küstenabschnitte.

Ganz weit vorne in der Liste befinden sich in einer schönen Regelmäßigkeit diese Strände:

Die sehr traumhafte Cala Macarella, die benachbarte Cala Macarelleta, die von Felsen umrahmte Cala Mitjana und auch die fantastische Cala Algaiarens.

Trotz dieses mehr als reichhaltigen Angebots für Sonnenanbeter und Badefans schaut man von Menorca aus oft schon einmal etwas neidisch hinüber auf die große Schwester Mallorca. Aber auf diesen Trubel und den Ansturm von Touristen steht eben nicht jeder, und Menorca zeigt, dass die Kleinere auch die Schönere in Spanien sein kann. Wenn es nach der naturbelassenen Ursprünglichkeit geht, dann trifft dies auch ohne weiteres zu.

Ist man zu Gast in einem Hotel in Cala Tirant, dann kann man an einem schönen Morgen im Spätsommer auch einmal losradeln, und dann erreicht man nach einer guten halben Stunde auch den nördlichsten Punkt der Insel, das Cap de Cavalleria mit seinem schönen weißen Leuchtturm. Den Turm an sich kann man zwar nicht besteigen, aber auch so ist der Blick über die schroffe Steilküste recht atemberaubend.

Auf dem Rückweg ist auch etwas Zeit für eine kleine Kultur-Pause. Im Ecomuseum de Cap de Cavalleria gibt es sehr viele Sachen zu bestaunen, die noch aus der Zeit der römischen Besiedlung stammen.

Auch mit einem Mietwagen kann man die Insel erkunden, beispielsweise kann man im Südosten die Inselhauptstadt Mahón besichtigen. Sie liegt am Südende eines fjordartigen Meeresarmes, der zugleich als einer der größten Naturhäfen der ganzen Welt gilt. Die Altstadt thront auf einem Plateau über dem Wasser, und zwar mit all ihren Kirchen und dem Gassengewirr mit den bunten Märkten.

Die relativ viel befahrene ME1 führt quer über die Insel, und trotzdem dort sehr viel los ist, lohnt es sich doch, sich auf der Tour westwärts zu bewegen. Auf dem Weg liegt das Städtchen Alaior mit seinem aus dem Jahre 1623 stammenden Franziskanerkloster und der barocken Pfarrkirche Santa Eulàlia. Berühmt ist der Ort aber auch für den typischen Menorca-Käse „Queso Mahón“.

Weiter geht es dann zum Ort Ferreries, der schön malerisch und ganz weiß ist. Mit seinen gerade einmal 5000 Einwohnern hat es der Ort zu einem weithin bekannten Zentrum für die Schuh-Herstellung gebracht. Die hier produzierte Ware wird in mehreren Geschäften im Fabrikverkauf angeboten.

Viele weitere Orte gilt es auf Menorca zu erkunden, und überall gibt es etwas zu sehen, das man vorher nicht erlebt hat. Die kleine Schwester steht ihrem großen Vorbild Mallorca in nichts nach.

September 16th, 2015 | Leave a Comment

Eine Liebe fürs Leben – die Mittelmeer-Inselperle Formentera

Das Mittelmeer – seine schöne türkise Farbe, die kilometerlangen, fast weißen Strände, keine Hektik, denn dies ist hier ein absolutes Fremdwort – willkommen im Paradies der Balearen, der Insel Formentera. Wer auf dieser Insel breite Straßen oder große Städte sucht oder gar einen Flughafen, der wird enttäuscht werden. Wer hier seinen Urlaub verbringen möchte, der muss per Boot von der Nachbarinsel Ibiza aus anreisen. Um die kleinste Insel der Balearen zu erkunden, nimmt man für gewöhnlich das Fahrrad oder auch den Motorroller. Die weiteste Entfernung, die man hier zurücklegen kann, beträgt gerade mal 16 Kilometer. Das ist die Strecke zwischen den Städten La Savina im Nordwesten und El Pilar de la Mola im Südosten.

Fast den ganzen Sommer über lacht über Formentera die Sonne. Alles, was man hier zum Glück braucht, ist ein Badetuch und jede Menge Zeit. Die Strände auf Formentera sind wirklich traumhaft. Die Schönsten sind eindeutig die Platja de ses Illetes, die malerische Bucht Cala Saona, und auch die Platja de Mitjorn gehört dazu.

In der Hauptreisezeit von Mai bis Oktober kann der Gast in der Stadt Sant Francesc de Xavier auf dem Kirchplatz jeden Morgen einen kleinen Markt besuchen. Schmuck, Strandmode und Keramik gibt es hier im Angebot. Auf der Carrer de Jaume locken viele kleine Boutiquen zu einem ausgiebigen Shopping-Bummel. Aber auch diese Flaniermeile ist überschaubar, und alles ist sehr entspannt. Im Vergleich zu den anderen Orten der Insel kann sich Sant Francesc eigentlich schon als Metropole ansehen.

Die Cocktail-Zeit beginnt auf Formentera allerspätestens dann wenn die Sonne im Meer versinkt. Die beste Möglichkeit, um dieses Getränk zu genießen, ist der Besuch einer lauschigen Strandbar. Bei diesem tollen Blick auf das Meer schmeckt der Cocktail gleich umso besser.

Hier wird jeder Urlauber zu einem Aussteiger, wenn auch nur auf Zeit. Ein guter Tipp ist hier die „Blue Bar“ an der Platja de Mitjorn, hier kann man die Welt ringsherum ganz getrost vergessen.

Viele Fans dieser Insel kommen bereits seit Jahren jedes Jahr wieder hierher, denn es heißt nicht zu Unrecht, dass diese Insel eine Liebe für das ganze Leben ist.

September 11th, 2015 | Leave a Comment

Eivissa – die Baleareninsel auch bekannt als Ibiza

Ibiza ist jedem ein Begriff, und auf Katalan heißt diese Insel Eivissa. Dass es hier noch weitaus mehr gibt als nur Party und Strand, das wissen allerdings nur die wenigsten. Wunderbare stille Ecken findet man hier ebenso, und auch sportlich gesehen kann man einiges erleben.

Natürlich gibt es auf Ibiza auch genug wunderschöne Strände, rund fünfzig Strände und Buchten sind es wohl insgesamt.

Lichtjahre vom ganzen Partyrummel entfernt befindet sich die Cala Boix, dieser Sandstrand ist von grünen Hügeln umrandet und befindet sich im Nordosten der Insel, unterhalb von Sant Vincent. Eine leichte Brandung und Wasser, das mit fünfundzwanzig Grad angenehm warm und trotzdem erfrischend zugleich ist, das gibt es hier zu finden.

An der 200 Kilometer langen Küste von Ibiza gibt es sehr viele solcher touristischen Geheimtipps, die nicht so überlaufen sind wie viele andere der Strände. An der Südwestspitze befindet sich die Cala d´Hort, und von hier aus kommt man ganz ohne Probleme zu einer viel ruhigeren Bucht, der Cala Vadella. Wer gerne ganz in Ruhe seinen Urlaubskrimi lesen möchte, der ist hier an der richtigen Stelle. Das schöne Spanien zeigt sich hier von seiner besten Seite.

Im äußersten Norden von Ibiza befindet sich eine der schönsten Küsten, und hier liegt Portinatx mit drei sehr schönen Buchten. Wer gerne schnorchelt oder taucht, der ist bestens aufgehoben. Im tiefblauen Wasser dümpeln zudem noch schöne Segelboote.

Viele Paare möchten sehr gerne einmal eine romantische Zweisamkeit erleben. Wer einmal ganz für sich alleine sein möchte, der kann zur Felseninsel Es Vedra hinüberrudern, und dort kann man sich ein lauschiges Plätzchen suchen. Diese Insel liegt nur wenig hundert Meter von Ibiza entfernt, man muss also kein professioneller Ruderer sein, um die Insel erreichen zu können. Abends kann man dann gut im Strandrestaurant „El Carmen“ in Cala d´Hort einkehren und die für viele beste Paella der ganzen Insel genießen. Von hier hat man auch den besten Blick auf die Felseninsel, die dann in ein leuchtendes Himmelsrot getaucht ist.

Auch als Hochzeitsinsel hat sich Ibiza mittlerweile einen Namen gemacht. Das ist deshalb besonders schön, weil man sich hier entweder in einer schönen kleinen weißen Kirche trauen lassen kann, oder auch ganz romantisch am Strand.

Auch zum Shoppen bietet sich hier eine mehr als gute Gelegenheit. Die engen Gassen von Dalt Vila bieten eine urige Atmosphäre, denn Dalt Vila ist die historische Festungsanlage von Ibiza-Stadt. Das Restaurant „La Oliva“ ist hier ein guter Tipp, allerdings muss man in der Hauptsaison schon einen Tisch vorbestellen, sonst wird man keinen Platz bekommen.

In der Inselmitte findet man das urige Örtchen Santa Gertrudis, hier kann man in der Bar „Es Canto“ den weit und breit besten Café con leche genießen, diesen Milchkaffee beherrscht man hier perfekt.

Wer handgefertigte Sandalen liebt, der sollte sich das „El Parral“ vornehmen, es befindet sich in der City von San Antonio. Für wen es lieber ein Hippiekleid sein soll, der findet so etwas am Dorfrand von Sant Carles, und zwar im Nordosten der Insel, wo samstags der Markt zu finden ist. Übrigens ist handeln hier an der Tagesordnung, und so kann man auch schon sehr viel Geld sparen.

Wer sich ein paar Pfündchen im Urlaub angefuttert hat, der kann sie auch gleich auf der Insel wieder abtrainieren. Überall auf der Insel ist es problemlos möglich, Mountain-Bikes zu leihen und somit schöne Bergtouren zu machen. Anbieten kann sich hierfür der Torre del Pirata. Auch eine Wanderung durch schöne kühle Pinienwälder ist immer wieder sehr beliebt bei den Urlaubern. Auch Ausflüge in den Norden Ibizas, wo es ein fast unbekanntes Bergland gibt, wird immer mehr nachgefragt. Amunts ist hier das Stichwort, dort kann man wunderbare Schmetterlinge, Echsen und Greifvögel beobachten.

August 23rd, 2015 | Leave a Comment

Ein ganz besonderes Urlaubsvergnügen – Reisen an die Costa Cálida

Costa Cálida hat heißt übersetzt: heiße Küste. Gemeint ist ein Küstenstreifen, nicht weit von Andalusien entfernt. Touristen aus Deutschland reisen daher gern mit dem Auto an. Dabei sollte man bedenken, dass mitunter Autobahngebühren anfallen. Auch wenn es in Andalusien im Sommer recht heiß werden kann, gilt die Region doch als eine der beliebtesten im europäischen Raum.

Touristen, die sich für einen Aufenthalt an der Costa Cálida entscheiden, sollten darauf achten, sich etwas anzupassen. In Andalusien wird zum Beispiel das Rauchverbot ernst genommen. Rauchen ist in der Öffentlichkeit nicht überall erlaubt. Raucher sollten daher darauf achten, nur dort eine Zigarette anzuzünden, wo es ausdrücklich erlaubt ist. In diesem Fall weisen unmissverständlich Hinweisschilder darauf hin.

Da es in Andalusien viel zu sehen gibt, hat man für die Touristen eigens besondere Ausflugsangebote zusammengestellt. Zu den besonders empfehlenswerten Ausflügen gehört sicher eine Fahrt zum Naturpark Serra d`Irta. Er kann bequem mit dem eigenen Auto oder dem Mietwagen angefahren werden. Alternativ werden auch Busreisen dorthin angeboten. Der Park ist so beeindruckend, dass Urlaubern empfohlen wird, sich mindestens einen Tag Zeit zu nehmen. Veranstalter von Ausflugsreisen in diesem Park empfehlen außerdem, an festes Schuhwerk, ausreichend Wasser und etwas zu essen zu denken. Besonders beeindruckend ist, dass im Serra d`Irta viele wilde Kräuter wachsen, wie Salbei, Thymian, Rosmarin und echter Lavendel. Vor allem Familien können so die Gelegenheit nutzen und ihren Kindern die wertvollen Küchenkräuter in der freien Natur zeigen.

Natürlich gibt es auch zahlreiche Museen, die eine Besichtigung lohnen und viele Informationen über die Geschichte Andalusiens bieten. Touristen, die sich für Sport interessieren, haben viele Gelegenheiten an ausgedehnten Mountainbike-Touren teilzunehmen. Im Tourismusbüro können sich Urlauber auch die passenden Fahrräder ausleihen. Besonders empfehlenswert sind die geführten Touren, die in unterschiedlichen Schwierigkeitsgraden angeboten werden. Familien können ebenso teilnehmen wie erfahrene Mountainbiker, die sich anspruchsvolle Strecken wünschen.

Wasserskifahren ist ebenfalls ein Spaß, der allen Touristen möglich gemacht wird. Ob Schnupperkurs oder rasante Fahrten für Könner, an der Costa Cálida ist alles möglich. Reiter können Ausritte auf den berühmten andalusischen Pferden buchen.

Doch die Costa Cálida ist auch für ihre vielen Wellness Tempel bekannt. Vor allem Schlammbäder sind sehr angenehm. Touristen, die etwas Zeit haben, sollten die Gelegenheit nutzen und sich verwöhnen lassen.

Die Stadt Cartagena ist nicht nur für Touristen interessant, die gern eine spannende Shoppingtour unternehmen möchten. In der alten Hafenstadt werden viele Festlichkeiten, vor allem im Sommer, veranstaltet, bei denen Touristen gern gesehen sind. Zwischendurch sollte genügend Zeit bleiben, die gute Küche Andalusiens kennenzulernen.

Vor allem durch die Küste wird man überall frischen Fisch geboten bekommen. Doch auch Gemüse gehört hier zum täglichen Speiseplan. Nicht alle Gemüsearten werden Touristen bekannt sein, doch gerade das kann ein solches Speiseangebot besonders interessant machen. Auch wenn die meisten Urlauber während ihrer Ferienzeit gern länger schlafen, so sollte man sich doch mindestens einen Sonnenaufgang nicht entgehen lassen. Doch nicht nur der Sonnenuntergang, sondern auch der Sonnenaufgang ist für seine starken Farben bekannt. Es lohnt sich bei dieser Gelegenheit, die Kamera parat zu haben.

 

August 10th, 2015 | Leave a Comment

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