Sporturlaub mit dem Arrangement Fit & Aktiv mit Power Week im Hotel Amber Baltic

Ich wäre nie auf die Idee gekommen, einen Sporturlaub zu buchen. Für mich gehört zum Urlaub Erholung, Strand, Sonne und gutes Essen. Aber mein Mann hat eine Wette verloren und genau das hat uns die Power Week aus dem Fit und Aktiv – Programm beschert. Mein Mann hat es mit Humor genommen, ich fand das erst mal nicht komisch.

Da wir nach Polen reisten, war ich bei unserer Fahrt etwas versöhnt. Polen hat als Gastgeberland einen guten Ruf. Bloß auf Sportdrill hatte ich absolut keine Lust, und schon gar nicht auf ein Hotel nach Kasernenvorbild.

Und dann stand ich vor dem Hotel Amber Baltic und meine Sorgen waren wie weggeblasen. Das Hotel steht in Misdroy, und zwar direkt an der schönen Ostseeküste in der Nähe des Naturparks Wollin. Das Amber Baltic ist ein 4-Sterne-Hotel. Wir hatten einen Balkon, ein schickes Badezimmer, Minibar und natürlich einen Fernseher. Ganz in der Nähe war eine reizende ältere Dame im Rollstuhl. Sie war mit ihrer Pflegerin angereist und für solche Ansprüche hat man im Hotel sogar spezielle Räume mit Extrazimmer. So etwas ist bemerkenswert und bestimmt nicht selbstverständlich.

Weil mein Mann ja ein Sportprogramm absolvieren musste, hatten wir uns vorsichtshalber für die Vollpension entschieden. Am ersten Tag habe ich ihn also dann gleich zu seinem Trainingsprogramm geschickt. Nach zehn Minuten war er wieder da und überredete mich mitzukommen. Das würde mir auch gefallen, meinte er.

Wir begannen mit einem Perlenaromabad. Bäder und Fitness gehören im Amber Baltic nämlich eng zusammen, denn es gibt verschiedene Bäderbehandlungen, die zum Programm gehören. Massagen sind ebenfalls im Angebot. Eine Massage tut natürlich jedem gut. Wenn man aber gleichzeitig mit Sport beginnt, dann kann eine Massage so manchen Muskelkater verhindern. Deshalb haben wir von Massageangeboten reichlich Gebrauch gemacht.

Mein Mann ist gleich am zweiten Tag zum Jogging an den Strand gegangen, und ich habe mir den Luxus der Sauna und der anschließenden Gesichtsmassage gegönnt. War ein tolles Gefühl. Als ich strahlend schön aus der Behandlung kam, war er gerade fertig mit seinem Training. Das hat ihn schon beeindruckt.

Am Nachmittag kam dann eine nette junge Dame und überzeugte mich, am Pilates-Angebot teilzunehmen. Ich habe absolut keine Sporterfahrung und bis zu diesem Tag hatte ich auch kein Interesse daran, es zu ändern. Ich wusste nicht mal was Pilates überhaupt ist. Und genau deshalb bekam ich erst einmal eine theoretische Einführung. Eine weitere halbe Stunde und ich war mitten drin im Training.

Natürlich hat am Anfang nicht alles so einfach geklappt. Aber durch die liebevolle Unterstützung der Trainerin ging es immer besser und ich wäre nicht im Traum auf die Idee gekommen, das Training am nächsten Tag ausfallen zu lassen. Das Jogging habe ich mir gespart, das habe ich meinen Mann schön allein machen lassen. Aber meine Pilates-Mitstreiterinnen, mit denen bin ich jeden Tag zum Nordic-Walking aufgebrochen. Als unser Urlaub zu Ende war, sind wir sehr ungern abgereist. So schön hätte ich mir einen Sporturlaub nicht vorgestellt.

September 13th, 2015 | Leave a Comment

Polen ist europäischer Testsieger der kleinen Urlaubsfreuden

Im Urlaub auf jeden Euro achten zu müssen, mindert den Spaß und auch den Erholungswert dieser kostbarsten Zeit des Jahres.

Der ADAC hat zum dritten Mal die „Extras“ in zehn europäischen Urlaubsländern getestet, also Waren und Dienstleistungen, die in den Pauschalangeboten nicht enthalten sind.

Sei es nun ein Eis am Strand, eine Schachtel Pommes auf der Promenade oder eine Packung Kopfschmerztabletten nach der Partynacht, die Preisunterschiede in den 50 getesteten Badeorten sind gewaltig und können bei scharf kalkuliertem Budget durchaus entscheidend für die Urlaubsfreude sein.

Eindeutiger Sieger ist Polen!

Von 48 Produkten waren hier 20 am günstigsten, der Gesamtpreis im Test-Warenkorb rund ein Viertel preiswerter als der Durchschnitt. Damit hat sich Polen den Titel „Sehr günstiges Urlaubsland“ ehrlich verdient. Der überprüfte Standard war natürlich überall gleich, eine Qualitätsminderung ist also nicht der Grund für das hervorragende Abschneiden unseres Nachbarlandes.

Platz zwei belegt Griechenland, das im Mittelmeerraum eindeutig die bezahlbarsten Nebenkosten aufweist. Wer sich beispielsweise eine Strandliege mieten möchte, bezahlt in Griechenland nur 4,00 Euro, während ein Italien-Urlauber dafür 10,11 Euro auf den Tisch legen muss.

kolberg-polen.jpg

Das Schlusslicht in der Rangfolge der günstigen Urlaubsländer ist zum dritten Mal in Folge Frankreich, wo man als Urlauber im Schnitt ein Viertel mehr als anderswo zahlen muss. Read More …

September 12th, 2015 | Leave a Comment

Krakau – Kultur, Charme und Lebensfreude in der malerischen Stadt an der Weichsel

Krakau – die wunderschöne Stadt an der Weichsel, hier findet man Kultur, jede Menge Charme und natürlich auch Lebensfreude. Gegen Mittag um 13 Uhr kann der Besucher hier ein tagtäglich wiederkehrendes Ritual miterleben. Denn um diese Zeit spielt der Turmbläser von der berühmten Marienkirche die Hejnal-Melodie. Das ist an sich ja nichts besonderes, aber dieser Turmbläser wird das Lied auch dieses Mal wieder abrupt abbrechen. Dies erinnert an einen tödlichen Schuss, der zu Zeit der Tartarenüberfälle im 13. Jahrhundert den damaligen Turmbläser unerwartet traf.

Krakau – in fast keiner anderen Stadt in Polen liegen Geschichte und Gegenwart so eng beieinander.

Schauen wir einmal zu den Tuchhallen, den Sukiennice. Hier befindet sich der berühmte Markt Krakaus. Das Gebäude selber ist ein Renaissance-Palast, der im italienischen Stil gebaut wurde. Im Inneren findet man klassisches Kunsthandwerk, Stoffe und natürlich nicht zu vergessen den berühmten Bernsteinschmuck. Diese Tuchhallen stehen auf dem Hauptplatz von Krakau, der auch gleichzeitig das Herz von Krakau darstellt. Die Altstadt gruppiert sich elegant um diesen Platz herum. Kirchen gibt es hier, natürlich auch Cafés und die Flaniermeile Ulica Florianska. Diese Flaniermeile führt genau zum grünen Parkgürtel, Planty genannt.

Dieser Gürtel umgibt ganz Krakau wie eine stille Oase. Auch die Barbakane, eine trutzige Bastion aus Backstein, kann von hier aus ganz einfach erreicht werden. Im Sommer gibt es hier als Höhepunkt wieder sehr unterhaltsame Mittelalter-Spektakel unter freiem Himmel anzusehen.

Das Wawel-Schloss sollte man sich bei einem Besuch in Krakau auf jeden Fall angesehen haben. Südlich der Altstadt gelegen thront das Königsschloss auf dem gleichnamigen Hügel, und das ganz hoch über der Weichsel. Diese Kathedrale wird von 21 gotischen Kapellen umrandet, in denen 37 polnische Könige gekrönt wurden. Die riesige Glocke der Kathedrale kann noch bis in zwölf Kilometer Entfernung gehört werden.

Das Mekka der Künstler ist in Krakau das Stadtviertel Kazimierz. Hier gibt es Boutiquen, Galerien und Jazz-Kneipen. Krakau ist eigentlich an sich bereits ein eigenes Freilichtmuseum. Und inmitten all diesem Trubels genießen die Menschen das Leben. Und auch der Turmbläser, obwohl jedes Mal von einem „tödlichen Schuss“ getroffen, bläst jeden Tag aufs neue die Hejnal-Melodie…..

September 1st, 2015 | Leave a Comment

Danzig – zwischen Butt und Bernstein

Danzig ist eine wunderschöne Stadt an der polnischen Ostsee. Mit ihren 450.000 Einwohnern gehört sie zu den größten Städten Polens. Die jahrhundertealte Geschichte von Danzig, die unzähligen historischen Gebäude und wichtigen Sehenswürdigkeiten ziehen jedes Jahr Millionen Touristen in ihren Bann.

Natürlich spielt dabei auch die geographische Lage an der Ostsee eine wichtige Rolle. So lassen sich Strand- und Kultururlaub mühelos kombinieren. Die zahlreichen historischen Museen und Bauwerke erzählen viel über die spannende Geschichte von Danzig und Polen. Das aus dem 14. Jahrhundert stammende Krantor ist eines der Wahrzeichen von Danzig, genauso wie die Marienkirche, welche im Jahr 1502 fertiggestellt wurde, zählen sie zu den berühmtesten Monumenten der Stadt. In der Frauengasse von Danzig erfahren die Besucher viel über die bürgerlichen Wohnverhältnisse vergangener Zeiten.

Auch das Altstädtische Rathaus, der Neptunbrunnen, das Goldene Haus, das Goldene Tor, die Königliche Kapelle, die große Mühle oder die Kathedrale von Oliva sind stumme Zeitzeugen der bewegenden, vergangen Geschichte von Danzig. Beliebter Ausflugsort für Jung und Alt ist der Leuchtturm des neuen Hafens.

Der Leuchtturm ist einer der schönsten an der gesamten Ostsee. 1894 wurde er erstmals in Betrieb genommen und wies den Schiffen bis 1984 den Weg in die Einfahrt des Danziger Hafens. Heute befindet sich eine Ausstellung im inneren des Leuchtturms. Ein echtes Highlight ist der Ausblick vom Leuchtturm über den Hafen, die Westerplatte und über die gesamte Danziger Bucht.

Einer der berühmtesten ehemalige Einwohner von Danzig ist Günter Grass. Er verbrachte seine Kindheit in eher ärmlichen Verhältnissen in Danzig. 1977 veröffentlichte er sein Buch „Der Butt“, welches unter anderem die Geschichte von Danzig erzählt.

Die Danziger Bucht ist aber auch bekannt für ihre Bernsteinfischer. Immer dann, wenn ein vom Norden wehender Sturm plötzlich auf Süden dreht, kann man sie beobachten, wie sie mit ihren Keschern im Wasser stehen und nach Bernsteinen fischen. Die Brandung und die Wellen sorgen dafür, dass der Bernstein, welcher auf diese Weise gefunden wird, meist rund geschliffen ist, ziemlich blank poliert ist und somit leicht für die Bernsteinfischer erkennbar ist. Bernstein ist auch als das Gold der Ostsee bekannt.

In einem über mehrere Millionen Jahre dauernden Prozess entstand Bernstein aus erhärtetem Harz einer Kiefernart. An der gesamten Ostseeküste kann man Bernstein finden. Vor allem die ostpreußischen Gebiete machen mit größeren Bernsteinfunden auf sich aufmerksam.

Kaum ein Besucher von Danzig kann sich der Faszination, welche das Gold der Ostsee ausübt entziehen. Früher oder später schaut jeder Strandspaziergänger auf den Ostseeboden und versucht einen der wunderschönen Bernsteine zu finden. Doch im Rohzustand ist der Bernstein oft schwer erkennbar, da er von einer Verwitterungsschicht umgeben ist, die kaum erkennen lassen kann, welcher Schatz sich darunter verbirgt. In vielen Geschichten, Märchen und Sagen taucht der besondere Stein auf. Zum Teil werden dem Bernstein Heilkräfte zugesprochen. Als Schmuckstück ist er seit Menschengedenken beliebt und wird seinen Reiz sicherlich auch nie verlieren.

September 1st, 2015 | Leave a Comment

Kolberg Wellness – Verwöhnender Luxus und medizinische Betreuung mit Medical Wellness

Medical Wellness heißt der neue Trend im Wohlfühl-Sektor, dem sich immer mehr Betriebe in Polen anschließen. Sie wenden sich mit diesem Angebot an Urlauber, die Körper, Geist und Seele vorbeugend Gutes tun wollen, uns zwar auf fundierter medizinischer Basis, kombiniert mit exklusiver Pflege in luxuriösem Ambiente.

Medical Wellness spricht Menschen an, die bewusst leben und mehr Eigenverantwortung für ihre Gesundheit übernehmen wollen. Sie sind bereit für wohltuende Anwendungen selbst zu bezahlen und zwar bevor die ersten größeren gesundheitlichen Probleme auftauchen. Tradition hat Medical Wellness vor allem in Bad Kolberg. Schon Anfang des 20. Jahrhunderts trugen weitsichtige Pioniere maßgeblich zum Ruf des Kolbergs als Ort des Wohlfühlens bei. Heute bietet die Ostseesauna gesundes Schwitzen in fünf verschiedenen Saunen – Kelosauna, Dampfbad, Wassersauna, Sinnessauna, Schilfsauna. Von der klassischen Massage bis zu ganzheitlichen Behandlungen reicht das Spektrum der Seesauna an der polnischen Ostsee. Das Hotel Aquarius SPA und die Saunawelt in Kolberg an der Ostsee bietet neben Wellness auch Wasserspiele für Kinder und ein ausgewachsenes Becken, genau das Richtige für den kleinen Urlaub zwischendurch.

Wer sich entspannen möchte, sollte es Nofretete gleich tun und ein Moorbad nehmen. Die wundersamen Kräfte, die im Erdreich verborgen sind, dienten schon immer als Quelle für Schönheit und Wohlbefinden. Dabei muss man nicht bis an den Nil fahren, sondern nach Kolberg. Hier wärmt das Moor die Haut wie ein Federbett. Dabei sitzt man in einer Holzwanne, warm umhüllt vom Heilmoor. Man spürt, wie der Körper anfängt sich zu regenerieren, und das blut schneller fließt. Man schließt die Augen, fühlt sich müde und schwer und denkt an nichts. Moorbäder fördern die Durchblutung, regen den Stoffwechsel an und helfen bei Rheuma, Gelenkserkrankungen, Wirbelsäulenschäden und Osteoporose. Außerdem ermöglicht Kolberg Wellness Alternativen zur Hormonbehandlung bei Kinderwunsch.

August 26th, 2015 | Leave a Comment

Danzig – Eine Stadt entwickelt sich

Danzig – Besucher sind verzaubert von farbenfrohen Häusern, hanseatischer Pracht, der grünblauen Ostsee. Die Stadt strahlt heute schöner als je zuvor.

Ganz lässig tänzelnd thront die schlanke Gestalt in einer Schale über dem Marktplatz: Neptun – der Meeresgott, gegossen aus Bronze, umtost von sprudelndem Wasser umgarnen ihn Nymphen und Satyrn in seinem Brunnen. Der Neptunbrunnen am Langen Markt ist immer noch Besuchers Lieblingsplatz in Danzig.

Für jeden, der noch die Bilder des zerstörten Danzigs im Kopf hat, ein Wunder. Aus Litauen selbst vertriebene Polen besiedelten Danzig nach 1945 neu und bauten es schließlich wieder auf. Die Restauratoren erlangten Weltruhm, so fantastisch geriet die Rekonstruktion von Häusern, Straßen, Brücken, Kirchen. Bunt präsentiert sich die Innenstadt am Ufer der Mottlau heute. Es ist die reine Lust, in den Gassen zwischen Krantor und Kuhtor herumzuschlendern.

In Danzig steckt heute viel junges Leben in den alten Gemäuern. Es gibt Bernsteinläden und schicke Boutiquen in historischer Hülle, Buchladenhändler mit Zigaretten und Zeitungen und 30-jährige Anzugträger, die Geschäftliches in ihre Handys bellen – irgendwie erinnert alles an die großen Kaufmannszeiten des Mittelalters.

Damals, zu Hansezeiten, wurden Verträge nicht am Handy, sondern von Mann zu Mann ausgehandelt.

Allen voran die malerische Frauengasse, die 200 Meter nördlich der Langen Gasse verläuft – von der Marienkirche bis zum mittelalterlichen Frauentor. Auferstanden aus Ruinen liefert die Frauengasse heute ein Muster einstiger Danziger Straßenherrlichkeit. Ganz typisch, die prächtigen Häuservorbauten, die man hier Beischläge nennt und die mit Granitkugeln, Wasserspeiern und Reliefs geschmückt sind. Beischläge sind dabei keine normalen Balkone, sondern geräumige, breite Terrassen, die mit großen Steinplatten belegt sind.

Ganz am Ende der Frauengasse steht die „dicke Marie“, wie der Volksmund die Marienkirche nennt, die größte Backsteinkirche der Welt. Über 25.000 Menschen finden in ihr Platz.

Weniger verängstigt, dafür umso leichter fühlt man sich, wenn man die über 400 Stufen hinaufgestiegen ist, hinauf zum Turm der Marienkirche. Ein grandioser Blick, weit über die Rechtstadt und den Hafen. Die Mühe lohnt sich allemal.

Genauso übrigens wie ein Ausflug in legendäre Ostseebad Zoppot. Keine zehn Fußminuten von der Marienkirche entfernt legen die Ausflugsschiffe am Mottlau-Ufer ab. Das Baden am Meer und die heilende Kraft der milden Seeluft ließen schon Anfang des 19. Jahrhunderts ein Kurhaus und eine Mole errichten.

Heute ist Danzig ein bekannter Erholungsort und heißt Gdansk.

August 26th, 2015 | Leave a Comment

Mein Wellnessaufenthalt im neuen Hotel Marine im polnischen Kolberg

Das Hotel Marine hat gerade erst eröffnet. Sozusagen war ich der erste Gast. So etwas wollte ich immer schon mal machen, und da ich mir jedes Jahr zu meinem Jahresurlaub etwas besonderes einfallen lasse, habe ich einen Aufenthalt in einem Hotel gebucht, das genau genommen noch gar nicht fertig war.

Sorgen gemacht habe ich mir deshalb nicht, und das war auch unnötig.

Das Hotel Marine liegt im Osten von Kolberg. Die Region ist besonders ruhig, was mir wichtig war. Bis zur City sind es von da aus nur wenige Kilometer. Für mich gut zu Fuß erreichbar, notfalls gibt es aber auch eine sichere Busverbindung. Von einem 5-Sterne-Hotel wie dem Hotel Marine erwartet man natürlich viel, und deshalb war ich auch nicht überrascht, als ich das erste Mal vor dem Hotel stand.

Ich begann meinen Hotelaufenthalt mit der Schnee- und Wassergrotte. Die Auswahl später am Buffet war reichlich. Danach, in meinem Zimmer, konnte ich mich kurz bei einem Blick auf das Meer entspannen. Ein Anblick, der das Herz höher schlagen lässt. An den Zimmern gab es insgesamt wirklich nichts auszusetzen. Praktisch fand ich den Internetanschluss. Ich hatte mein Notebook dabei und konnte via LAN kostenlos ins Internet. Über das Fernsehen konnte man deutsche Programme empfangen und zwar über einen Flachbildfernseher. Offensichtlich hat man beim Bau und der Einrichtung keine Kosten und Mühen gescheut.

Am Abend bin ich barfuß über den feinen Sandstrand gewandert. Das Meer war ruhig, das Wetter warm und angenehm. Insgesamt war es still, trotzdem viele Menschen unterwegs waren, und jeder Einzelne schien diese Ruhe zu genießen. Am nächsten Morgen ließ ich mir bei der Zusammenstellung meines Wellnessprogrammes helfen. Mit der Körperpflege in der Spa-Kapsel ging es los. Für die folgenden Tage hatte ich eine Rückenmassage gebucht und eine Paraffinanwendung. Zu manchen Angeboten hatte ich Rückfragen. Da war die Tatsache, dass man im Maritim Deutsch spricht, eine Erleichterung.

Da vom Hotel aus Ausflüge angeboten wurden, nahm ich auch diese Möglichkeit an. Im Haus selbst gab es außerdem Veranstaltungen, an denen ich teilgenommen habe, wenn ich nicht gerade meine Zeit im Whirlpool verbrachte. Solche Angebote haben den Vorteil, dass man andere Reisende kennen lernt. Da ich allein angereist war, kam mir das gerade recht. Ich lernte andere Urlauber kennen, mit denen ich mich auch mal verabreden konnte, was mir zusätzlich gut getan hat.

Ich kann mir sehr gut vorstellen, dass aus solchen Urlaubsbekanntschaften Freundschaften entstehen. So konnte man gemeinsam etwas trinken gehen oder auch mal einige Bahnen schwimmen und sich dabei unterhalten.

Ein erschreckendes Erlebnis gab es dann doch. Wir wollten gerade zur Sauna als einem Gast plötzlich schwindelig wurde. Bei der Gelegenheit haben wir dann erfahren, dass es im Haus einen 24h Notfalldienst gibt. Es dauerte keine Minute und schon war jemand bei uns. Entwarnung gab es schnell. Zwar fiel die Sauna an dem Tag aus aber am Abend saßen wir wieder lachend zusammen. Wenn man etwas älter ist, ist das schon gut, wenn man sich immer sicher fühlen kann.

August 16th, 2015 | Leave a Comment

Urlaub in Polen – Hotel zum Wohlfühlen

Inmitten der Natur und doch nur wenige Minuten von der Innenstadt entfernt liegt das Hotel Amber Baltic. Das Dreisterne Haus ist der ideale Ort für alle Gäste, die sich einmal eine kleine Auszeit nehmen möchten. Die direkte Lage an der Ostsee lädt ein zu Spaziergängen oder sportlichen Outdoor-Aktivitäten. Für die Golfer grenzt das Areal direkt an dem 27-Loch-Platz.

Das Hotel Amber Baltic verfügt über 190 modern ausgestattete Zimmer. Im Restaurant wird besonderer Wert auf Frische und beste Qualität gelegt. Kulinarische Spezialitäten und Vitalküche bilden den Schwerpunkt der saisonal wechselnden Speisekarte.

Die besondere Lage des Hotels an der Ostsee bietet ein perfektes Ambiente, um zu innerer Ausgeglichenheit zu finden und den Alltag hinter sich zu lassen. Sämtliche Hotelbereiche bieten einen freien Blick in die Landschaft. So auch der exklusive SPA-Bereich. Neben der einzigartigen Saunawelt stehen den Gästen ein Außenpool, ein Hallenbad und ein Golfplatz zur Verfügung. Ganzheitliche Massage- und Beautyprogramme, verschiedenste Entspannungsbäder, klassische und Wohlfühl-Massagen sowie Schönheitsanwendungen für Gesicht und Körper machen den Wellnessbereich des Hotels zu einer Oase des sinnlichen Erlebens. Verwendung finden bei den Peelings und Körperpackungen insbesondere Produkte wie Jojoba, Salz und Algen. Eine breitgefächerte Wirkung verspricht die „Edelsteinmassage“, die die Muskulatur entspannt und die Durchblutung fördert.

Abgerundet wird das Wellness-Angebot durch den hochwertig ausgestatteten Fitnessbereich mit angebotenen Kursen wie Pilates, Yoga und Aerobic.

Wer einen perfekten Urlaub in Polen verbringen möchte und sich nicht Schönes entgehen lassen möchte, sollte seinen Urlaub im Hotel Amber Baltic verbringen. Hier haben alle Gäste alle Möglichkeiten der individuellen Entspannung und Pflege.

August 14th, 2015 | Leave a Comment

Kolberg Kuren gegen Rückenschmerzen, Muskel- und Gelenkbeschwerden

Jeder zweite Erwachsene leidet mittlerweile regelmäßig an Rückenschmerzen. Auch die Häufigkeit schmerzhafter Muskel- und Gelenkbeschwerden nimmt dramatisch zu. Bisher haben Betroffene mit schmerzhaften Verspannungen im Bereich Rücken, Nacken und Schulter überwiegend mit chemisch-synthetischen Arzneimitteln behandelt. Doch heute suchen immer mehr Menschen nach natürlichen Therapieoptionen. Als besonders wirksam gelten Kuren in Polen, die mit speziell entwickelten Kuranwendungen ausgeführt werden.

Die hohe Jodkonzentration, die in Polen an der Ostsee herrscht und die wirkstoffreiche Blätter und Blüten, die man dort finden kann weisen einen besonders hohen Gehalt an schmerz- und entzündungshemmenden Wirkstoffen auf. Wer es genauer wissen will: Kolberg, ist der polnische meistbesuchte Kurort, wo die Jodkonzentration am höchsten ist. Nicht nur als einen gesunden Urlaubsort ist Kolberg bekannt, sondern auch bekannt für die gute Wirkung gegen schmerzhafte Verspannungen in verschiedenen Körperpartien. Die Anwendungen werden meist in Kureinrichtungen, sowie in vielen Kurhotels angeboten und ausgeführt. Gründlicher Massagen in dem betroffenen Bereich des Körpers sprechen gut auf solche Behandlungen an. Sind die Schmerzen vor allem auf Muskelkrämpfe zurückzuführen, hat sich die gleichzeitige Behandlung mit einem Stangerbad, ein Vollbad in Eichenextrakt, als äußerst effektiv erwiesen. Dieser Naturstoff, der unter Zusatz von elektrischem Strom in die Haut eindringt, wirkt stark schmerzlindernd, krampflösend und ist ebenfalls sehr gut verträglich.

Um natürlich gegen den Schmerz zu kämpfen, stehen Kuren in Polen mit vielen Vorteilen ganz vorn. Doch nicht nur Rückenschmerzen, Muskel- und Gelenkbeschwerden sind dort heilbar, sondern zahlreiche andere Krankheiten können dort ebenfalls gelindert oder geheilt werden.

August 12th, 2015 | Leave a Comment

Das Wellness-Programm „Energie“ – ein exklusives Wellnessarrangement im Hotel Lidia SPA

Dies war unser erster Wellnessurlaub, und wir hatten sehr hohe Erwartungen. Gebucht haben das Programm „Energie“ für 7 Tage in einem Doppelzimmer im Hotel Lidia SPA. Vollpension war uns wichtig, wir hatten wenig Lust auf Ausflüge und wollten möglichst viel Zeit im Hotel verbringen.

Das SPA Lidia gefiel uns schon von außen. Es liegt direkt an der Ostsee und hat einen Neubau und einen Altbauteil. Bis zum Strand sind es keine 200 Meter, und auch den Hafen kann man schnell erreichen. Zudem ist die Rezeption im Haus immer besetzt.

Wir waren im Neubau untergebracht, der Altbau gefiel uns aber genauso. Unser Zimmer war riesig, und wir hatten einen Balkon. Die Betten standen zwar getrennt, aber die Servicemitarbeiter wiesen uns sofort darauf hin, dass man sie gern zusammenschieben kann. Im Zimmer gab es außerdem eine gemütliche Ecke mit Tisch und Stühlen. Die üblichen Dinge wie Fernseher, Dusche und WC, Radio und Telefon gab es natürlich auch.

Wir hatten den Aufenthalt im Sommer geplant, und ob es eine im Hotel Lidia SPA eine Klimaanlage gibt, hatten wir vorher gar nicht erfragt. Gab es aber, zu unserer Erleichterung. Wir haben unsere Tage ziemlich genau geplant, und da half uns das straffe Management im Haus sehr. Nach dem Frühstück am Buffet folgte eine kurze Pause, und dann ging es zu den Anwendungen.

Wir fingen an mit dem Thalhomince Body Wrap. Was das genau war, hab ich erst im Verlauf der Behandlung verstanden und ich kann es nur empfehlen. Man bekommt eine Packung aus Muschelkalk, das hilft hervorragend gegen Cellulite. In den darauf folgenden Tagen gab es ein Hydra-Moisture Source Treatment gegen trockene Haut und die La Stone Massage hat mir ebenfalls sehr gut getan. Man könnte förmlich fühlen, wie die Energie wieder fließt und Blockaden gelöst wurden.

Auch die Salzgrotte war eine tolle Erfahrung, und wir haben uns dort gerne etwas länger aufgehalten. Es war kühl, aber wir haben Decken bekommen und lagen auf bequemen Liegen und atmeten die gute Luft. Anschließend fühlten wir uns, als hätten wir eine lange Wanderung bei bester Luft hinter uns, so leicht fiel uns die Atmung. Die Salzgrotte stand uns insgesamt vier Mal zur Verfügung.

Für mehr „Energie“ nahmen wir auch an einer Nordic Walking-Einführung teil. Vom Sehen kannten wir den Sport natürlich. Insgesamt haben wir während unseres Aufenthaltes vier Mal daran teilgenommen.

Dass es so viel Spaß macht, hätten wir aber nicht gedacht.

Das waren aber längst nicht alle Angebote. Es gab noch die verschiedenen Formen von Massagen. So ging es los mit einer Ganzkörpermassage, gefolgt ein einer Akupressur-Reflextherapie. Ich muss sagen, die Akupressurbehandlung hat mir besonders gut gefallen und ich habe die Gelegenheit genutzt, mir einige Punkte genau erklären zu lassen. Akupressur ist eine Methode, mit der man sich auch selbst behandeln kann. Ich kenne jetzt einige Punkte, mit der ich mir zum Beispiel bei Kopf- und Rückenschmerzen selbst, schnell und ohne Nebenwirkungen helfen kann.

Nach den Anwendungen an den Vormittagen ging es dann zum Mittagessen. Auch mittags gab es ein leckeres Buffet. Die Nachmittage verbrachten wir dann bei den freien Angeboten wie im Bäderbereich bis zum Abendessen.

August 10th, 2015 | Leave a Comment

Powered by WordPress | Blue Weed by Blog Oh! Blog | Entries (RSS) and Comments (RSS). | Impressum