Urlaub auf der Insel Rügen mit einem Besuch in Stralsund

Deutschlands größte Insel Rügen bietet alles, was man sich für einen wunderbaren Urlaub wünscht – mondäne Kurorte, Meer und jede Menge Natur. Und gerade in der Herbst- und Winterzeit, wenn der Ostseewind die mit Salz und Algen angereicherte Luft über das Land schiebt, zeigt sich der Charme der Insel. So kann man den schönsten Inselwanderweg nutzen, der immer sehr beliebt ist. Über dreizehn Kilometer führt die Tour durch den Nationalpark Jasmund bis hin zum Köngsstuhl. Von hier aus ergibt sich der immer wieder faszinierende Blick auf das aufgewühlte Meer unten in der Tiefe. Ebenso bewundern kann man hier die berühmten zerklüfteten Kreidefelsen.

Auch Wellness kann man auf Rügen sehr gut genießen. Ein Erlebnisbad in Sellin mit dem bezeichnenden Namen „Inselparadies“ mit Geysiren, heißen Dämpfen und Kaminsauna bedeutet Spaß und Erholung für die ganze Familie. Wenn man dann den Weg über den Rügendamm nimmt, kann man auch ganz einfach zur Hansestadt Stralsund gelangen. Auch hier gibt es einiges zu entdecken. Die historische Altstadt versetzt die Besucher gerne in das 14. oder 15. Jahrhundert. Zu der Zeit war diese Ostseemetropole noch eine der bedeutendsten Hansestädte. Die drei Türme der mächtigen Pfarrkirchen überragen prächtige Adelspaläste und restaurierte Bürgerhäuser.

Die herrliche Backsteingotik in diesem historischen Viertel veranlasste die UNESCO, diese Altstadt zum UNESCO-Weltkulturerbe zu ernennen. Besonders sehenswert ist das Rathaus am Alten Markt. Und von dort aus ist es nicht sehr weit bis zum Hafen. Früher stachen von dort aus Hansekoggen beladen mit Heringen in Richtung Flandern, Spanien und England in See. Heute findet man dort die Gorch Fock I, das legendäre Segelschulschiff. Heute dient es als Museumsschiff und kann besichtigt werden.

Sehr interessant für die ganze Familie wird es auch auf der Hafeninsel am Strelasund. Hier befindet sich das Ozeaneum, das mit 60 Millionen Euro zu einem der aufregendsten Meeresaquarien in ganz Europa erbaut wurde. Hier werden alle Gäste zu einer Unterwasserreise durch die nördlichen Ozeane eingeladen. Es geht hier von der Ostsee bis hin zum Polarmeer. Gute 7000 Tierarten gibt es zu bewundern. Die Panoramascheibe des Atlantikbeckens ist 30 Zentimeter dick, das Becken selber fasst 2,6 Millionen Liter Salzwasser. Heringsschwärme ziehen hier vorbei, ihnen folgen Rochen-, Herings- und auch Dornhaie. Das zehn Meter lange gläserne Tunnel-Aquarium zeigt die Unterwasserwelt vor Helgoland. Hummer, Schellfische und auch Seehechte kann man zwischen dem Tang erkennen. Im Kreideküste-Becken ziehen jeden Tag Hornhechte und Dorsche ihre Bahnen.

Wer danach Appetit auf Fisch bekommen hat, der sollte sich am Kai ins „Fischermann´s Restaurant“ begeben, denn hier gibt es köstlichen Matjes oder auch Schollenfilet im Angebot. Wer also einen Urlaub auf Rügen unternimmt, sollte sich auf keinen Fall einen Abstecher nach Stralsund entgehen lassen.

Dezember 28th, 2015 | Leave a Comment

Was man bei einem Urlaub in Tirol nicht verpassen sollte

Der Schnee ist längst da, und Tirol in Österreich ist immer ein Garant für einen wunderbaren Winterurlaub. Und es gibt fünf Geheimtipps, die man auf jeden Fall mitgemacht oder erlebt haben sollte.

Wer echten Winterzauber sucht, der ist in Kühtai auf jeden Fall bestens aufgehoben. Hier gibt es schneebedeckte Gipfel, herrliche Pisten und Hänge, die in der Sonne wunderschön glitzern. Das ist allgemein hin das, was man sich vorstellt, wenn man den Begriff Winterzauber nennt. Die Höhenlage macht es hier möglich, dass man sogar noch bis weit in den Frühling hinein Wintersport und auch pure Romantik hier erleben kann. Das Kühtai ist sehr familienfreundlich, alle Lifte liegen ganz in der Nähe der Hotels. Als besonderes Highlight gibt es hier eine der längsten Nacht-Skipisten, die man im gesamten Alpenraum finden kann. Allerdings gibt es einen Nachteil – die Abreise wird einem wirklich sehr schwer fallen.

Am fünften Dezember diesen Jahres fand in Kühtai der Tirol Cross Mountain statt, ein Promi-Schlittenhunderennen in Tirol. Aufgrund des großen Erfolgs dieser Veranstaltung ist es mehr als wahrscheinlich, dass sich dieser Termin zu einer festen Größe im Terminkalender des Kühtai etablieren wird. Ein Hauch von Alaska mitten in Tirol, und noch dazu jede Menge Prominenz. Dass diese Veranstaltung bei einem freien Eintritt eine große Resonanz fand, kann man sich denken.

Wenn man sich schon in Tirol befindet, sollte man auch Innsbruck, die Hauptstadt der Alpen, nicht vergessen. Zuerst auf den perfekten Pisten rundherum Skifahren und danach eine romantische Kutschfahrt oder einen Besuch der geschichtsträchtigen Kaiserlichen Hofburg genießen.

Ist man schon einmal in Innsbruck, dann sollte man zu Weihnachtszeit auf jeden Fall auch den Christkindlmarkt besuchen. Er gilt in Innbruck als absolutes Highlight in der Weihnachtszeit. In der mittelalterlichen Altstadt treffen sich sowohl Einheimische als auch Besucher aus der ganzen Welt. Alle zusammen genießen dann die weihnachtliche Stimmung. Die Sterne funkeln am Himmel hoch über den Berggipfeln, und unter dem Sternenhimmel genießt man traditionelle Spezialitäten wie Spatzln und Kiachln.

Österreich kann man aber auch prima zu Fuß entdecken. Winterwandern ist bei den Gästen immer sehr beliebt. Auf den schönsten Wanderpfaden können sich Familien oder auch Genießer und Sportler fortbewegen, und zudem kommen sie voll auf ihre Kosten. So kann man sich ganz einfach einmal eine Auszeit gönnen, vom Alltag in die unberührte Natur eintauchen und die saubere und klare Bergluft einatmen, für die sich schon Kaiser Franz Josef begeistern konnte. Auch kulinarisch ist man in Tirol gut bedient, denn man kann sich hier mit dem besten verwöhnen lassen, was die Winzer und Wirte Österreichs auf den Tisch bringen.

Dezember 22nd, 2015 | Leave a Comment

Andalusien entdecken auf der Straße der Kalifen

Eines der faszinierendsten Reiseziele in ganz Europa ist Andalusien. Schneeweiße Dörfer und schier endlose Olivenwälder machen diese Provinz im südlichen Spanien zu etwas ganz besonderem, natürlich auch nicht zu vergessen das vielfältige kulturelle Erbe aus der Zeit des Kalifats, genauer gesagt aus dem 8. bis 11. Jahrhundert. Wer Andalusien entdecken möchte, der macht das am besten mit dem Auto. Dafür bietet sich die „Straße der Kalifen“ an, sie führt von Córdoba in Richtung der Küste. Hierfür kann man sogar bereits gegliederte Rundreisen buchen, die man mit einem Mietwagen absolvieren kann.

Wie bereits erwähnt beginnt man die Reise in Córdoba. Zur Zeit, als die islamische Herrschaft vorherrschte, war Córdoba eine der größten Metropolen der Welt. Diese tausendjährige Stadt gehört zum UNESCO-Weltkulturerbe. Im Laufe der Geschichte haben sich dort mehrere Kulturen niedergelassen, Juden, Römer und die Mauren gehören dazu. Ihr Vermächtnis ist heute noch dort zu finden. Verwinkelte Gassen in der Altstadt, eine Synagoge, eine Universität und die Henkersgasse sind hier zu finden. In Córdoba wird sehr gerne gefeiert. Ein Beispiel ist hier das „Festival de los Patios Cordobeses“, übersetzt heißt das das Festival der Hinterhöfe, und es findet im Mai statt. Dabei wandelt sich die Stadt in ein Blumenmeer, hunderte Geranien kann man hier finden. Das beste Restaurant der Stadt ist das „Bandoleros“, es lädt alle Besucher mit seinen schmackhaften Speisen zu einem Besuch ein. Eine Spezialität ist hier die Gazpacho Andaluz, die man sich im schattigen Innenhof besonders gut schmecken lassen kann.

Von hier aus ist es auch nicht mehr weit zur Mezquita, dies ist eine Moscheekathedrale, die weltweit einzigartig ist. In der Gebetshalle gibt es sage und schreibe 900 Säulen. Erbaut wurde das islamische Gotteshaus im 8. Jahrhundert, im Jahre 1236 wurde es zur Kirche geweiht. Danach erfolgte ein allmählicher Umbau. Heute kann diese Moscheekathedrale eine Grundfläche von 23.000 Quadratmeter aufweisen.

Wenn man sich auf der „Straßen der Kalifen“ weiterbegibt, dann sollten zumindest die Filmfans einen Stop-over in Palma del Rio machen, denn im hiesigen Pontocarrero-Palast wurde der Film „Königreich der Himmel“ gedreht.

Baena ist das passende Mekka für Gourmets. Hier gibt es die berühmteste Bio-Ölmühle des ganzen Landes. Der Besitzer Francisco Nunez de Prado zeigt hier gerne, was man mit einem guten Olivenöl alles anfangen kann.

Dezember 21st, 2015 | Leave a Comment

Island – Urlaub auf der größten Vulkaninsel der Welt

Island ist eine europäische Insel im Nordatlantik. Auf der ganzen Welt gibt es keine größere Vulkaninsel als Island. Obwohl sich die über 100 Quadratkilometer große Insel in der Nähe des nördlichen Polarkreises befindet, ist das Wetter im Winter nicht allzu kalt. Wärmer als 15° C wird es im Sommer für gewöhnlich nicht, und im Winter sinken die Temperaturen selten unter 0° C. Für Urlauber, die temperaturempfindlich sind, ist

Island ein sehr gutes Reiseland.

Urlauber, die sich für Island als Reiseziel entscheiden, tun das vor allem der Landschaft wegen. Die Geysire sind die heißen Quellen, die man vielerorts auf der Insel zu sehen bekommt, und sie sind nur einer der vielen Anziehungspunkte. Aus den Geysiren schießt das Wasser aus der Erde. Durch die vulkanische Aktivität ist das Wasser sehr heiß.

Zu den Sehenswürdigkeiten auf Island gehört zum Beispiel das Solfatarenfeld Namaskaro. Dort findet man Schwefelquellen, die bis zu 100° C heiß sind. Die Quellen brodeln und sind beeindruckend. Das Naturschutzgebiet Myvatn beinhaltet einen 38 qkm großen See. Besonders Naturfreunde kommen hier auf ihre Kosten, denn in dieser Region haben sich viele seltene Tiere niedergelassen.

Mit dem Götterfall sehen Urlauber fantastische Wasserfälle. Wer sie besuchen möchte, muss sich nach Godafoss durchfragen. Auf Island gibt es auch viele Museen, in denen man sich über das alte Island informieren kann, Laufas ist ein solches Beispiel. Dort befanden sich Torfhöfe, und die Gebäude stehen bis heute. Man erkennt sie an den mit Gras bewachsenen Dächern. Die Häuser können auch besichtigt werden.

Islands Hauptstadt Reykjavik lockt mit der Hallgrimskirche. Auch Urlauber, die sich eigentlich nicht für Kirchen interessieren, sollten sie besuchen, denn von ihrer Aussichtsplattform hat man einen schönen Ausblick auf die Gegend. Schöne Ausblicke gibt es auch von Perlan. Dabei handelt es sich um eine Kuppel aus Glas, und im Gebäude befindet sich ein Museum und ein Restaurant. Das Restaurant dreht sich und ermöglicht den Gästen dadurch besonders viele Eindrücke.

Urlauber, die schon im Westen unterwegs sind haben die Möglichkeit, in einer heißen Quelle zu baden. Das Wasser wird bis zu 39° C heiß und hat eine hervorragende Qualität. Diese Quelle, genannt die Blaue Lagune, ist eigentlich ein See. In der Nähe befindet sich ein Restaurant, das in die erkaltete Lava des Vulkans gebaut wurde.

Die meisten Menschen, die nach Island reisen, interessieren sich für die Geschichte des Landes. Bis heute gibt es auf der Insel ein Feenministerium. Auch heute noch glauben die meisten Isländer an die Existenz der geheimnisvollen Wesen.

Es entspricht den Tatsachen, dass es eine Landstraße gibt, die einen Schlenker um eine Region macht, in der Elfen leben sollen. Wer Island erkundet und die vielen bizarren Gesteinsformationen betrachtet kann sich leicht vorstellen, dass nicht alles mit rechten Dingen zugeht..

Viel Spaß machen solche Erkundungstouren auf den Islandpferden, einer kleinen harten Pferderasse, die bis heute auf Island rein gezüchtet wird. Islandpferde beherrschen neben den typischen Gangarten Schritt, Trab und Galopp auch noch den Tölt und oft den Pass. Der Tölt ist eine taktschnelle weiche Gangart, die sogar Anfängern ermöglicht, ohne Erschütterungen und Rückenschmerzen lange Strecken auf dem Pferderücken zurücklegen.

Dezember 17th, 2015 | Leave a Comment

Die Costa Azahar – Urlaub an Spaniens Orangenküste

Wer die iberische Halbinsel einmal abseits der normalen Touristenpfade erleben möchte, der sollte die Costa del Azahar besuchen. Hier erstreckt sich bis zum Horizont landeinwärts das spektakulärste Merkmal von Spaniens Mandarinenküste – ein Meer aus orangen und grünen Farbtönen. Dieser Küstenabschnitt ist 112 Kilometer lang und befindet sich zwischen der Costa Brava und der Costa Blanca. Und das Schönste ist, dass diese Küste immernoch einen Geheimtipp darstellt. Dies ist der Bereich, wo Spanien wirklich noch spanisch ist. Deutsch hört man hier kaum irgendwo. Wer gerne einmal richtig einsam baden möchte, fernab von überfüllten Stränden, der kann zu den Buchten südlich von Peniscola fahren. Direkt beim alten Leuchtturm an der Steilküste kann man dann den tollen Weitblick genießen. Danach begibt man sich über holprige Schotterpisten hinunter zum Strand und kann ganz ungestört Sonne tanken.

Peniscola hat den Beinamen „Perle der Costa Azahar“ bekommen. In dieser Stadt hat sich seit dem Mittelalter fast gar nichts verändert. Die Altstadt, die sehr verwinkelt ist, lässt sich nur zu Fuß erkunden. Am Ende der Landzunge thront wie ein Adlerhorst die Burg, die man nur durch enge Kopfsteinpflaster-Gassen erreichen kann. Im Jahre 1411 diente diese Burg dem Papst Benedikt XIII als Sitz, in die er sich nach der Kirchenspaltung zurückgezogen hatte. So rebellierte er gegen das korrupte Rom. Er wurde vom Volk nur Papa Luna genannt, denn mit bürgerlichem Namen hieß er Pedro Martinez de Luna.

Auch für Feinschmecker gibt es hier viel zu entdecken. In Vinaros beispielsweise gibt es nicht nur die größte Stierkampfarena Spaniens, sondern gelebte Tradition, die in der Hafenstadt den Alltag bestimmt. Fischfang und Handwerk ist hier sehr oft zu finden. Im Hafen werden Langusten, Seezunge und Goldbrasse oder auch Tintenfisch immer frisch versteigert. Auch von der Portionsgröße her sind Vinaros, Peniscola und Alcossebre absolute Paradiese für Feinschmecker, denn hier gibt es noch recht große Portionen für kleines Geld.

Wer gerne einen Ausflug ins Gebirge unternehmen möchte, der kann das hier auch tun, denn nur etwa zehn Kilometer hinter der Küste und auch den Orangen-Plantagen beginnt bereits das Gebirge. Von Ort zu Ort kommt man am besten über schmale Pässe. Salbei- und Thymianduft liegen in der Luft. Ein herrliches Wanderrevier liegt am Stauwerk Ulldecona in 900 Meter Höhe. Fährt man von hier aus zurück, dann sollte man am besten die Route über Morella wählen, denn da gibt es noch schöne gotische Bauten zu sehen. Alte Adelshäuser säumen bei San Mateu mit ihren mächtigen Säulengängen die Straßen. Auch Kinder kommen hier nicht zu kurz. Die Entfernungen zwischen den Orten sind recht kurz, sie liegen circa jeweils fünf Kilometer auseinander. Und die flach abfallenden Strände die mit die sichersten am ganzen Mittelmeer.

Dezember 14th, 2015 | Leave a Comment

Irland – Urlaub auf der grünen Insel

Irland, die grüne Insel, lockt jedes Jahr unzählige Menschen an. Manche nehmen den Umweg über Großbritannien, andere entscheiden sich für einen Flug und landen dann zumeist in Dublin. Für jeden Geschmack gibt es in Dublin unzählige Sehenswürdigkeiten, angefangen von den alten Kirchen, über die Museen bis hin zu den Festen, die das ganze Jahr über stattfinden.

In Irland spielt Musik eine große Rolle, so dass Freunde der verschiedenen Musikrichtungen auf ihre Kosten kommen. Wer die Abende in den urigen Pubs verbringt, der kann sich auch auf spontane Jamsessions gefasst machen. Irlands Menschen sind offen, herzlich und unverbogen.

Deutsche Urlauber werden schnell erkannt, spätestens an der Kleidung oder der Getränkebestellung, wenn sie statt eines Biers eine Coke bestellen. Viele ältere Iren waren in Deutschland stationiert, manche haben Kontakte nach Deutschland. Das irische Englisch ist gut verständlich. Gälisch sprechen die meisten Iren nur untereinander. Viele von ihnen verstehen etwas Deutsch und reimen sich den Rest großzügig zusammen.

Die Iren sind ein stolzes Volk mit viel Humor. Wer nicht in der Stadt Urlaub machen möchte, dem empfiehlt sich die Küstenregion. Urlauber an der Küste sollten viel Fisch probieren, denn der wird dort überall in den Gaststätten frisch, lecker und günstig angeboten. Irlands Küsten sind grün, trotz der vielen Felsenlandschaften. Viele Regionen wirken unberührt und sind ideal für Urlauber, die gern auf Wandertouren gehen.

Doch auch dort gibt es viele Burgen, die man während des Aufenthaltes in Irland besichtigen kann. Bei den größeren Burgen sollte man nicht auf eine Führung verzichten. Die berühmteste Burg in Irland ist Blarney Castle. Sie stammt aus dem 10. Jahrhundert und ist sehr gut erhalten. Auch um Blarney Castle rankt eine Legende. Wer dort den Stein der Beredsamkeit küsst, kann sich von da an gewandt ausdrücken.

Irland wirkt in vielen Regionen mystisch. Die vielen Geschichten, die man sich von so manchen Orten erzählt, sind spannend. Sicher sind nicht alle lückenlos beweisbar, sie passen jedoch perfekt in die Umgebung und machen den Aufenthalt noch schöner. Zeugnis unerklärlicher Vorgänge liefern auch die vielen alten Kultstätten. Auch in den Museen wurden ungewöhnliche Fundstücke zusammen getragen und lassen bei den Besuchern viel Raum für Spekulationen.

Selbst wenn die Touristen keine Kobolde zu sehen bekommen, so macht die Besichtigung der typischen Stätten den Urlaub zusätzlich aufregend. Hobbyfotografen werden zudem unzählige Möglichkeiten haben, einzigartige Bilder von der Landschaft zu knipsen.

Der Weg durch Irland sollte Connemara einschließen. Connemara liegt im County Galway. Die Region gilt als eine der schönsten in Irland überhaupt. Touristen, die sich in Irland ein Auto gemietet haben, können Connemara über die Küstenstraßen erreichen. In der Gegend gibt es einige besonders schöne Seen, die Touristen besonders empfohlen werden. In Connemara gibt es einige Moore, die nicht passiert werden können. Sicher aufgehoben ist man im Connemara-Nationalpark. Er befindet sich im Staatseigentum und hat das Ziel, seltene Pflanzen und Tiere zu erhalten und die Besucher über den Artenschutz zu informieren. Junge Besucher freuen sich im Park vor allem über die wilden Connemara-Ponys, eine große Ponyrasse, die in England als Sportpony populär ist.

Dezember 14th, 2015 | Leave a Comment

Sich vom Winter verzaubern lassen – Südtirol

Um sich vom Winter richtig verzaubern zu lassen, muss man sich aufmachen nach Südtirol, um das Ultental zu finden. Kurz hinter Meran bei Lana sollte man gen Westen abzweigen, dann gelangt man in die tief in Granitfelsen eingeschnittene Gaulschlucht, und danach, wenn man einige Serpentinen hinter sich gebracht hat, eröffnet sich dem Reisenden das rund vierzig Kilometer lange und mit schönen dichten Wäldern gesäumte Ulmental.

Jahrhundertelang lag es sehr abgeschieden, daher ist es sehr beliebt gerade bei den Feriengästen, die keinen Touristenrummel suchen, sondern eher Ruhe und die Ursprünglichkeit. Die gesamte Landschaft wirkt mit ihrem weißen Wintergewand wie verzaubert. Wenn man die Hänge entlangblickt kann man Bauerngehöfte erkennen, die teilweise noch aus dem Mittelalter stammen. Viele Dörfer hier tragen den Namen von katholischen Heiligen. St. Walburg, St. Nikolaus und St. Gertraud sind hier nur ein paar Beispiele.

Im eben genannten St. Gertraud, das am Talende auf 1500 Metern liegt, gibt es eine kleine Natursensation. Hier kann man drei alte Lärchen bewundern, die bereits über 2000 Jahre alt sind und auch unter dem Schutz des UNESCO-Weltkulturerbes stehen. Die größte und mächtigste dieser drei Lärchen ist ganze 28 Meter hoch und der Umfang misst 8,20 Meter.

Auf der Strecke zwischen St. Walburg und St. Nikolaus gibt es vier Lifte, die in das Skigebiet Schwemmalm führen. Dieses Skigebiet reicht bis auf 2600 Meter hoch und bietet einen traumhaften Blick auf die Dreitausender des Ortlermassivs. Wer gut geübt ist beim Skifahren, der sollte die rasante Strecke von Muteck hinunter ins Tal nehmen, hier gibt es einen Unterschied von 1100 Höhenmetern.

Wer es lieber erst einmal sanft angehen lassen möchte oder auch Anfänger ist, für den sind die Übungshänge an der Bergstation Breiteben ideal geeignet, man kann sie per Schlepplift erreichen. Auch für die Kinder gibt es passende Angebote, beispielsweise den Skikindergarten „Bärenhöhle“.

Wer sich mehr für den Langlauf interessiert, der ist bestens aufgehoben, wenn er die landschaftlich reizvoll gelegene Loipe zwischen St. Gertraud und St. Walburg nutzt. Sie führt auch direkt am Zoggler Stausee vorbei. Auch für Reitsportfreunde hat Südtirol etwas zu bieten. Mit den gemütlichen Haflingern lässt sich die romantische Winterwelt auch hoch zu Ross erleben. Da die Wege geräumt sind, kann man hier auch wunderbar wandern.

Winterluft macht hungrig. Wer sich einige Stunden an der frischen Luft aufgehalten hat, dem munden die regionalen Köstlichkeiten wie Wildgulasch, deftige Knödel oder auch der Ultner Mohnkrapfen besonders gut. Außerdem sollte man hier auf jeden Fall auch einmal das Ultner Pindl, dies ist ein traditionelles Vollkornbrot mit Kümmel, Fenchel und Brotklee, probieren. Es entstammt den Backstuben der Region. Das Ultental ist auch bekannt für sein traditionelles Handwerk. Leinentischdecken, Holzspielzeug, Korbflechtereien oder auch wollene Hirtenmäntel kann man sich hier für sich selbst sichern oder auch damit den Angehörigen eine Freude bereiten.

Dezember 10th, 2015 | Leave a Comment

Günstige Aussichten in Tschechien – Urlaub für wenig Geld

So viel Urlaub für nur so wenig Geld – das bekommt man fast nirgendwo anders in Europa außer in Tschechien. Unbekannt ist es, die wenigsten wissen etwas über das Land jenseits des Bayerischen Waldes. Wenn man etwas über Tschechien weiß, dann ist es meistens nur, dass der Schriftsteller Franz Kafka und die goldene Stimme aus Prag, Karel Gott, von dort stammen. Aber es gibt in Tschechien noch weitaus mehr zu entdecken.

Hier wird Vielfalt auf kleinstem Raum geboten, und es gibt eine einzigartige Natur. Viele Traumziele für unterschiedliche Urlaubsarten werden hier zu absolut supergünstigen Preisen angeboten.

Wanderer beispielsweise können sich auf die Spuren von Rübezahl begeben. Im Riesengebirge, der Sage nach die Heimat Rübezahls, gibt es Gipfel, die bis zu 1600 Meter hoch sind. Langgezogene Kämme, Hochmoore und Bergseen sowie auch Felslabyrinthe gibt es hier zu finden. Auf den Bergen gibt es immergrüne Wälder, und die Täler bieten Wiesen im schönsten Hellgrün. Rund um die Spindlermühle, dem Luftkurort, der in 718 Metern Höhe liegt, gibt es 180 Kilometer Wege. Wer es spektakulärer liebt, der nimmt den Kammweg zum höchsten Berg Tschechiens, der Schneekoppe.

Auch für Wellnessfans hat Tschechien sehr viel zu bieten. Das zweitgrößte Heilbad Tschechiens, Marienbad in Westböhmen, ist das Heilbad, in dem schon Goethe kurte. Hier sprudeln über 100 Quellen aus der Erde hervor, und das wirkt wie ein wahrer Gesundbrunnen. Das Wasser lindert die unterschiedlichsten Erkrankungen, und die frische Luft bringt neue Energie. In den letzten beiden Jahren wurde in Marienbad viel saniert und restauriert, und nun strahlt die ganze Stadt wieder in neuem Glanz. Neben den Luxus-Wellnesshotels gibt es hier auch noch viele erschwingliche Unterkünfte mit günstigen Wellnessanwendungen. Das Wellnesshotel Villa Butterfly ist hier sehr zu empfehlen.

Auch für alle Radurlauber bietet Tschechien eine wunderbare Kulisse. In Südmähren kann man fernab der lauten Landstraßen ganz gemütlich mit dem Fahrrad durch fruchtbare Felder und sanfte Weinberge fahren. Und vorbei geht es dabei immer an jahrhundertealten Schlössern und urigen Vinotheken.

Insgesamt gibt es hier ein Netz von 1200 Kilometern Radwegen. Die Hauptstrecke wird hier vom mährischen Weinpfad gebildet. Mit einer Länge von 290 km führt er den Radurlauber von Znojmo zum Nationalpark Thayatal und zum UNESCO-Biosphärenreservat Pálava. Insgesamt 70 Winzerorte liegen auf dem Weg, wo jeder Radurlauber immer eine günstige Unterkunft finden wird.

Auch Badefans werden hier voll auf ihre Kosten kommen. Der Lipno-Stausee in Südböhmen wird auch als See wie ein Mini-Ozean bezeichnet. Hier gibt es sanfte Wogen, kleine Wellen und optimale Winde. Er ist über 40 km lang und bis zu 8 km breit. Er ist ein absolutes Paradies für alle Wassersportfans. Baden, Paddeln, Surfen, Tauchen oder Angeln, hier kann man die ganze Palette genießen. In der Umgebung des Sees gibt es Radwege, Berge und auch märchenhafte Schlösser. Direkt am See gibt es auch einen Ferienpark, den Landal Marina Lipno.

Und für alle Erlebnishungrigen gibt es Sonne und Sehenswürdigkeiten satt. Beispielsweise der Ferienort Doksy mit seinen schönen alten Häusern und dem weißen Strand am Mácha-See. Hier kann man Beachvolleyball spielen, Strandbars und tolle Wasserrutschen bieten eine große Abwechslung. In ganz Nordböhmen pulsiert im Sommer das Leben, hier kann man Inline-Skaten oder auch einen Bungee-Sprung wagen Gerade für Familien bietet sich hier ein günstiger Urlaub an. Tschechien ist immer eine Reise wert bei all diesen unterschiedlichen Reiseangeboten.

Dezember 9th, 2015 | 1 Comment

Das „Badeparadies Schwarzwald“ eröffnet – Bahn frei für einen neuen Wellness- und Spaßtempel

Am 11.12.2010 ist es soweit. Kurz vor den Feiertagen und passend zum Ferienbeginn öffnet das „Badeparadies Schwarzwald“ seine Pforten für Jung und Alt. Das „Badeparadies Schwarzwald“ besteht aus drei Bereichen, der Palmenoase, dem Galaxy und der Wellnessoase.

Die Palmenoase hat eine Fläche von 3700 Quadratmetern. Unter 180 Palmen lässt sich wunderbar entspannen, und von den Poolbars aus gibt es einen tollen Ausblick auf die Umgebung. Das Panoramadach aus Glas kann im Sommer geöffnet werden und sorgt für gesundes, natürliches Licht, auch im Winter. Urlaub wie in der Karibik, das versprechen die Betreiber und empfehlen, für die Palmenoase mindestens eine Tagesreise einzuplanen. Wer schwimmen möchte, kann das im 33°C warmen Wasser tun.

So viel Ruhe man in der Palmenoase unter den echten Palmen genießen wird, so viel Action lockt im Galaxy, und da es hier auch etwas lauter werden darf, hat man gleich für eine schalldichte Wand zur Wellnessoase gesorgt. Das Galaxy öffnet erst am 19. Dezember, doch dann warten insgesamt 20 Spaßangebote auf die meist jugendlichen Gäste. Der Höhepunkt dürfte die Halfpipe sein. Eine größere gibt es vermutlich in Europa nicht. Gebaut wurde sie aus Edelstahl. Wer hier rutscht, braucht gute Nerven, denn es geht erst rasant in die Tiefe und dann wieder steil nach oben, bevor man hinausfliegt und im Wasser landet. Wer nicht auf einer der 16 Rutschen, die eine Gesamtlänge von ganzen 680 Metern haben, rutschen möchte, der kann im Wellenbad das Meeresfeeling nutzen, und das inklusive einer beeindruckenden Brandung.

In der Wellnessoase wird es dann wieder leiser. Hier steht alles unter dem Motto der luxuriösen Entspannung. Luxus schon deshalb, weil man auch mit der Einrichtung nicht gespart hat. Marmor und Parkett wie auch andere besonders hochwertige Bodenbeläge sorgen dafür, dass sich alle besonders wohl fühlen. Die Saunawelt lädt die Freunde der gesunden Erholung in die Elemente-Sauna. So stehen den Gästen die Erdsauna, Feuersauna, Wasser- und Luftsauna zur Verfügung. Nach der Sauna führt der Weg in den Saunagarten. Die gesunde Scharzwaldluft ist auch hier spürbar.

Mit der Opening Party am 18. Dezember startet die erste Party im Badeparadies Schwarzwald. Ab 20 Uhr werden Gäste, die mindestens 16 Jahre alt sind, eingelassen. Schwerpunkt der gigantischen Party ist die Einweihung des Bades und natürlich steht die Nutzung aller 16 Rutschen den Gästen frei – und das bis nachts um 2 Uhr. Für Unterhaltung ist ebenfalls gesorgt.

Aufgelegt wird von DJ Jochen Graf, und die Gogo Dancer heizen die Stimmung zusätzlich an. Am nächsten Tag geht der normale Badebetrieb weiter.

Das „Badeparadies Schwarzwald“ befindet sich in Baden-Württemberg in Titisee-Neustadt. Es hat insgesamt eine Fläche von 9500 Quadratmetern und wurde kürzlich fertiggestellt. Der Titisee ist eines der wichtigsten Naherholungsgebiete der Region und lockt im Winter wie im Sommer mit attraktiven Freizeitangeboten. Der Schwarzwald gilt als eine der gesündesten Urlaubsregionen Deutschlands und erfreut sich großer Beliebtheit bei allen Generationen. Mit dem „Badeparadies Schwarzwald“ wurde ein weiterer gewichtiger Anziehungspunkt geschaffen, der für sich allein schon einen Urlaub in den Schwarzwald lohnt.

Dezember 8th, 2015 | Leave a Comment

Der Schwarzwald – Wellness, Wandern und Romantik für Paare

Der Schwarzwald ist ein beliebtes Urlaubsziel für Familien, junge Reisende und Senioren, besonders aber für Paare. Der Schwarzwald ist eine sehr waldreiche Region. Der höchste Berg ist der Feldberg mit einer Höhe von 1493 Metern über N.N. Doch nicht nur dort halten sich die Urlauber gern auf.

Zu den favorisierten Gegenden zählen der Schluchsee und der Titisee, an denen romantische Badeurlaube möglich sind. Wer möchte, kann sich dort mit seinem Schatz ein Ruderboot leihen, hinausrudern und die Stille des Sees genießen. Auch Schwimmen ist hier gut möglich. Der Schwarzwald in der warmen Jahreszeit ist ein besonders schönes Urlaubsziel für Paare. Der Vorteil ist, dass es im Sommer im Schwarzwald nicht so heiß wird, dass mögliche Pläne ausfallen müssen.

Paare werden die Ruhe und die Zeit für sich allein genießen, und ganz besonders alle Romantiker unter den Urlaubern werden diese Gegend auf jeden Fall genießen. Sehr beliebt ist hier auch die romantische Wellness im Schwarzwald.

Wer Ausflüge über die angenehmen Waldwege plant, kann sich vor Ort Fahrräder leihen und auf den markierten Wegen die schönsten Touren unternehmen, und im Hotel kann man sich schon vor der Abfahrt einen Korb für ein schönes Picknick zusammenstellen lassen, und dann die eingepackten Überraschungen genießen.

Es gibt außerdem Naturparks, in denen man sich bemüht, viel von der alten Landschaft zu erhalten. Dazu gehören auch die alten, ruhigen Museumsdörfer, die eine Besichtigung lohnen. Die alten, wieder aufgebauten Bauernhäuser können betreten werden und bieten einen interessanten Einblick in das Leben von früher. Noch viele weitere Museen machen den Schwarzwald zu einem besonderen Urlaubsziel mit hohem kulturellen Wert.

Die Region ist aber auch für Wanderer ein wichtiges Ziel. Touristisch gut erschlossen und doch nicht verändert finden viele Naturfreunde schöne Wege, auf denen sie auch allein unterwegs sein können. Die Fernwanderwegs bestehen schon seit über 100 Jahren. Romantisch wird es auf dem Westweg, weshalb auch zunehmend Paare ihre Hochzeitsreise hierher planen.

Der Schwarzwald mit seinen schönen Wäldern, den hellen Lichtungen, den vielen kleinen Restaurants, die auch mitten im Wald liegen können, ist ideal für eine romantische Wanderung. Alternativ besteht auch die Möglichkeit, während des Urlaubs im Winter eine Schlittenfahrt zu buchen. Die Schlitten werden von Pferden gezogen, das Paar sitzt in warme Decken gehüllt und eng aneinander gekuschelt. Solche Angebote gibt es mittlerweile in vielen Regionen des Schwarzwaldes.

Paare fühlen sich auch in den Hotels sehr wohl. Die zum Teil sehr alten Häuser sind gemütlich, verfügen über allen Luxus, den man sich wünschen kann, und haben sich dennoch die gemütliche Urigkeit bewahrt, für die der Schwarzwald so berühmt ist. Weitere Angebote, die sich speziell an Paare richten, sind zum Beispiel die Schneeschuhwanderungen. Was vor langer Zeit Notwendigkeit war, ist heute Spaß, und so stapfen Paare unter der Führung eines erfahrenen Schneeschuhwanderers durch den Tiefschnee, atmen die gesunde, würzige Luft und helfen sich gegenseitig wieder auf die Beine, wenn es am Anfang doch noch nicht so gut klappt.

Auch wenn man ganze Trails über mehrere Tage buchen kann, so gibt es auch kurze Ausflüge mit Schneeschuhen, die ebenfalls in einem romantischen Waldrestaurant enden, in dem man sich bei einem heißen Grog von innen wärmt, während man die Hände ans flackernde Kaminfeuer hält.

Dezember 8th, 2015 | Leave a Comment

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