Warum Genießer den Honig lieben – Fakten über das süße Blütengold

Honig wird von den meisten Menschen als eine wunderbare Leckerei angesehen, die uns in vielen Lebenslagen das Leben versüßt. Vor allen in Deutschland ist es so, dass der Honig mehr als beliebt ist. Pro Kopf werden hierzulande jedes Jahr um die 1,5 Kilogramm des Honigs verspeist. Damit sind die Deutschen die ungeschlagenen Weltmeister.

Warum das genau so ist, das lässt sich sicher nicht einfach herausfinden, wenn überhaupt. Vielleicht sind die Ursachen bereits in der Mythologie zu suchen, denn das flüssige Gold versprach einst Unsterblichkeit. Oder es liegt an der jetzt auch erwiesenen fiebersenkenden Wirkung und auch daran, dass er das Halsweh bremsen kann und sogar offene Wunden heilt. Wahrscheinlich liegt es dann doch mehr daran, dass solch ein Honig auf jeden Fall ein Hochgenuss ist. Sogar die Sterneküche nutzt den Honig, sei es als gewisses Etwas oder i-Tüpfelchen bei bestimmten Speisen. Da wundert es sicherlich niemanden mehr, dass ständig wieder neue Sorten auf den Markt kommen.

Mittlerweile ist es der Stadthonig, der nun in aller Munde ist. Dieser hat einen ganz besonders raffinierten Geschmack. Das liegt daran, dass die Landbienen für gewöhnlich in den meisten Fällen nur eine einzige Blüte anfliegen. Die städtischen Bienen dagegen nutzen alles, was irgendwie blüht. Den Honig beispielsweise aus Berlin oder Hamburg kann man meistens aber nur auf den regionalen Märkten kaufen. Auch im Internet besteht oft die Möglichkeit, solch einen Honig zu bekommen.

Wer jetzt denkt, dass Honig nur in der recht sämigen Form so beliebt ist, der irrt sich. Auch in flüssiger Form ist Honig mehr als beliebt, und zwar als leckerer Honigwein, Honiglikör oder gar als Honigbier. In dieser Form sind sie für die meisten Menschen wahre Gaumenschmeichler. Meistens genießt man diese Getränke pur, aber auch als Zutat für unterschiedliche Mixgetränke werden sie sehr gerne genutzt. Sie sind nicht nur im Winter gut geeignet, um ein schönes Gefühl von Wärme zu vermitteln.

Auch als Badezusatz wird Honig immer beliebter. Allein schon der Duft ist geeignet, um den Menschen zu entstressen. Gleichzeitig legen sich die Inhaltsstoffe des Honigs auch um die Haut, machen sie samtig und schenken ganz wunderbares Wohlgefühl. Viele exklusive Wellness Hotels bieten ganz spezielle Programme mit Honig an.

Viele fragen sich, warum denn der eine Honig etwas flüssiger ist, und der andere dagegen wieder etwas fester. Das liegt immer daran, welche Art von Zucker in dem Honig enthalten ist. Flüssig wird der Honig durch Fructose gehalten, mit Glucose wird er fest. Vom Geschmack her gibt es bei beiden Sorten keinen Unterschied zu verzeichnen. Entscheidend ist eher die Farbe. Je heller ein Honig ist, desto süßer ist er dann auch. Wenn ein Honig recht dunkel ist, dann ist er kräftiger und zudem auch gleich herber.

Ganz neu im Trend sind momentan der Kleehonig, der Rosmarinhonig und auch der Kastanienhonig. Der Kleehonig ist sehr feincremig, und er hat einen sehr milden Geschmack, der auch leicht fruchtig ist. Dieser Honig eignet sich wunderbar zum Süßen von unterschiedlichen Desserts.

Der Rosmarinhonig hat ein tolles feines Kräuteraroma zu bieten. Dadurch kann er Salatmarinaden den letzten Schliff geben und auch den nötigen Pep.

Der Kastanienhonig ist nur etwas für alle diejenigen, die ein kräftiges und auch leicht herbes Aroma lieben. Wenn man einen Braten mit diesem Kastanienhonig bestreicht, dann bildet sich im Ofen eine absolut leckere Kruste.

Zu guter Letzt sollte man auch nicht das Gelée Royale vergessen, dies ist der Futtersaft der Bienenkönigin. Dieser Saft verleiht uns neue Energie, er stärkt zudem auch die Nerven, und das ist bei den Menschen sehr beliebt. Im Gelée Royale sind alle Vitamine der B-Gruppe enthalten, und auch ein ganz besonders leicht verdauliches Eiweiß, das sind die Hauptgründe, warum dieser Futtersaft bei uns so beliebt ist.

Dezember 29th, 2015 | Leave a Comment

Zur Weihnachtszeit Nüsse naschen und das ganz ohne Reue

In der Weihnachtszeit naschen wir immer gerne Nüsse. Sie schmecken gerade im Winter und in der Weihnachtszeit am besten. Aber viele haben immer Bedenken, denn der Fettgehalt der Nüsse ist ja nicht gerade gering. Warum es aber gut ist, sich der Nuss-Lust einfach hinzugeben, kann ganz einfach erklärt werden. Die Auswahl an Nüssen ist zur Zeit besonders groß, und gerade im Winter schmecken sie auch besonders gut. Das ist deshalb so, weil der menschliche Körper am besten weiß, was er braucht, und was auch gut für ihn ist. Das ist der Grund, warum man ruhig einmal nachgeben sollte, wenn einen der Appetit auf Nüsse überkommt. Dabei ist es eigentlich egal, für welche Sorte man sich entscheidet, alle sind gesund und auch alle spenden Energie. Nüsse enthalten Eiweiß, Vitamine, Mineralien und auch wertvolle ungesättigte Fettsäuren. Diese Fettsäuren kann der menschliche Körper nicht selber herstellen, daher müssen sie durch die Nahrung zugeführt werden. Obwohl alle Sorten Nüsse gesund sind gibt es fünf Sorten, die gerade viel von diesen ungesättigten Fettsäuren enthalten.

Erdnüsse sind bekannt als Kraftspender. In ihnen ist besonders viel an pflanzlichem Eiweiß zu finden. Und zudem ist der Körper in der Lage, diese Eiweißstoffe besonders gut zu verarbeiten. Eiweiß ist deshalb so wichtig, weil es den gesamten Stoffwechsel fördert und auch für den Muskel-Aufbau gebraucht wird. Auch im Bereich Wellness werden diese Nußsorten auch sehr gerne für unterschiedliche Anwendungen eingesetzt.

Viele Menschen lieben Pistazien, andere hassen sie. Aber Pistazien sind sehr gesund, denn sie stärken das Herz. In ihnen steckt ganz besonders viel Kalium. Hätte der Körper dieses Spurenelement nicht, dann würden weder das Herz noch Nerven und Muskeln funktionieren. Kalium ist dafür zuständig, dass die Herztätigkeit reguliert wird. Außerdem wird darüber auch die Reizweiterleitung in den Nerven reguliert, ebenso wie es dafür sorgt, dass unsere Muskeln sich zusammenziehen können.

Man glaubt es nicht, aber Haselnüsse werden auch als natürliches Anti-Aging-Mittel bezeichnet. Vitamin E ist in ihnen sehr viel enthalten. Das ist als effektiver Zellschützer bekannt und hat tolle Wirkungen zu bieten. Die Haut wird glatt, die Adern frei, das Blut dünner, außerdem schützt es vor Herzinfarkt, Krebs, Schlaganfall und auch Alzheimer.

Mandeln enthalten besonders viel Kalzium, das bekannt ist dafür, dass es die Knochen und die Zähne stark macht. Kalzium ist ebenfalls dafür zuständig, Eisen für den Sauerstofftransport zu verwerten. Das beste ist, dass Mandeln dieses Eisen auch gleich mitliefern.

Walnüsse sind sehr reich an ungesättigten Fettsäuren, die das Cholesterin im Blut senken, effektiv vor Arterienverkalkung schützen und somit auch gleichzeitig gegen Herzinfarkt. Die enthaltenen B-Vitamine und Kupfer sind gut für die Konzentration und das Gedächtnis. Die Abwehrkraft stärken Selen und Zink.

Bei diesen ganzen positiven Eigenschaften kann man ruhig einmal zugreifen, wenn einen die Lust auf ein paar Walnüsse überkommt.

Dezember 23rd, 2015 | Leave a Comment

Früchte aus dem sonnigen Süden – gut für Körper und Seele

Geht man in den Supermarkt in die Obstabteilung, leuchtet einem momentan größtenteils eine bestimmte Farbe entgegen – Orange. Gerade in der dunklen Jahreszeit assoziiert man mit dieser Farbe gerne einmal Sonne und Sommer. Wem danach ist, und wer dem Lockruf dieser Früchte folgen möchte, der sollte dies auch auf jeden Fall tun, denn sie sind nicht nur wunderbar für das Immunsystem, sonder auch für die Seele.

Zur Auswahl gibt es verschiedene Früchte, und jede für sich hat ganz besondere Eigenschaften.

Die Saftorange ist ausgestattet mit einer sehr dünnen Schale. Sie misst durchschnittlich sechs bis neun Zentimeter, und sie wird zu den Blondorangen gezählt. Unter der dünnen Schale steckt aber ein großes Oho, denn diese Orange bietet nicht nur sehr viel Saft, sondern auch ganz viele unterschiedliche Vitamine. Ganz vorne steht hier auf jeden Fall das Vitamin C. Dieses macht nicht nur den Körper fit für den kalten Winter, sondern hilft auch, die Nerven zu stärken, so dass sie mit Stress besser klarkommen. Damit das Vitamin C auch gut vom Körper aufgenommen werden kann, sind auch die enthaltenen Flavonoide sehr wichtig. Sie sind auch dafür gut, um das Herz-Kreislauf-System bestens in Schwung zu halten. In dieser Saftorange ist auch ein bestimmtes Flavonoid enthalten, das den Namen Hesperidin bekommen hat. Dieses wirkt auch gleichzeitig noch entzündungshemmend, und auch auf das schlechte LDL Cholesterin hat es einen senkenden Einfluss. Wer Probleme mit der Verdauung hat, der sollte auf jeden Fall die feinen dünnen Häute mitessen, denn diese sorgen für reichlich Ballaststoffe, die den Darm auf Trab bringen.

Sehr oft findet man heute auch im Regal die Kapstachelbeere. Schon allein der Anblick von dieser kirschgroßen Beere, die immer aussieht, als wenn man sie extra poliert hat, erfreut das Auge. Beißt man in die Frucht hinein, dann schmeckt man ein sehr intensives, süßsaures Aroma. In dieser Beere ist sehr viel Vitamin A, B und auch C enthalten. Zudem verfügt sie auch noch über einen sehr hohen Eisengehalt, und dadurch holt sie jeden aus einem Formtief heraus. Das Vitamin B1 holt noch dazu die Energie aus der Nahrung heraus, und als Team wirken diese ganzen Biostoffe auch noch fiebersenkend. Zudem soll diese Kombination auch noch anti-rheumatisch wirken. Diese Beeren kann man auch wunderbar nutzen, um sie in flüssige Schokolade zu tauchen, am besten ist hier Zartbitter-Schokolade geeignet. Dann wird die Beere zu einer richtig gesunden Praline, vielleicht auch eine gute Alternative für das bevorstehende Weihnachtsfest.

Sehr beliebt ist auch immer die Blutorange. Sie ist ein Star unter den Anti-Aging-Früchten, und gleichzeitig sorgt sie auch noch für einen Herzschutz. Zudem ist sie im Reigen der ganzen Früchte sicherlich diejenige, die am farbenfrohsten aussieht. Die Schale ist meistens dunkelorange, aber das Fruchtfleisch strahlt für gewöhnlich in einem dunklen Rot. Man kann diese Blutorange auch ruhig als Schwester der Saftorange sehen, dennoch bleibt sie beim Auspressen hinter dieser zurück. Allerdings hat sie den Vorteil, dass sie wichtige Biostoffe in sich trägt. Ihr Gehalt an Vitamin C ist sogar noch höher als der der Saftorange, und das soll schon etwas heißen. Dazu kommen noch die Farbstoffe, die sehr wertvoll sind, auch Anthocyane genannt. Dadurch wird die Blutorange zu einem echten Jungbrunnen.

Sie sind in der Lage, freie Radikale abzuwehren, aber gleichzeitig wird auch der Herz von ihnen in Schutz genommen. Vom Dezember bis hin zum Februar sind die Blutorangen zu bekommen. Dennoch lohnt es sich, auf die letzten Wochen dieses Angebots zu warten, denn gerade dann sind die Früchte ganz besonders saftig und aromatisch. Wem der Geschmack der Blutorangen zu herb ist, der kann es auch durchaus mit den Halbblutorangen versuchen, denn diese enthalten nicht so viele Bitterstoffe und sind dementsprechend milder im Geschmack.

Fast jeder hat zur Zeit immer welche dabei, die kleinen süßen Mandarinen, die man so wunderbar mit zur Arbeit oder auch zur Schule nehmen kann. Sie lassen sich ganz einfach auspacken aus ihrer Schale, und das Beste ist, dass sie fast genauso viel Vitamin C enthalten wie die Orangen. Noch dazu gibt es in der Mandarine aber auch noch fünf verschiedene B-Vitamine zu finden, und auch Kalium ist enthalten. Das ist ein ganz wunderbarer Mix, denn mit ihm wird die Mandarine zu einem aktiven Helfer bei Verdauungsstörungen und auch Schlafstörungen. Auch bei Wasserstau ist sehr sehr gut, und die Nerven können auch von ihr profitieren. Noch bis Ende Januar gibt es die Mandarinen in den Regalen zu finden. Wer übrigens keine Lust hat auf die Kerne in den Mandarinen, der sollte zu den Clementinen greifen, denn diese sind kernlos. Sie enthält auch mehr Zucker und weniger Säure.

Immer öfter findet man auch etwas in den Regalen, was uns an ein orangefarbene Tomate erinnert. Wenn sie richtig schön reif ist und auch weich, dann schmeckt sie allerdings nach einer Mischung aus Birne und Mango. Die Rede ist von der Khaki. Diese Frucht kann man wahlweise mitsamt der Schale essen, oder auch einfach auslöffeln. Wichtig ist eigentlich nur, dass man richtig beherzt zugreift. In dieser Frucht stecken sehr viele Gerbstoffe. Diese sind bestens geeignet, um den Darm so richtig in Schwung zu bringen. Das ist deshalb wichtig, weil der Darm das wichtigste Abwehrorgan überhaupt ist. Die Khaki kann sogar richtig alte Schlacken und auch Schadstoffe aus den Falten des Darm herausbefördern. Das einzige, was viele stört, ist das stumpfe Gefühl, das beim Verzehr auf der Zunge entsteht, und zwar durch die Gerbsäure. Wer das gar nicht mag, kann auch die Sharonfrucht alternativ nutzen. Das ist eine sogenannte veredelte Khaki, die aus Israel stammt. Vom Geschmack her erinnert sie sehr an Aprikosen und Quitten. Sie hat den Stumpf-Effekt nicht, weil dieser ganz schlicht und einfach herausgezüchtet worden ist. Ein weiterer Unterschied ist, dass man bei der Khaki nicht warten muss, bis sie weich ist, denn sie hat schon das volle Aroma erreicht, wenn sie noch schön schnittfest ist.

Zu guter Letzt gibt es ja auch noch die Kumquats. Das sind wahre Wohltäter sowohl für die Knochen als auch für die Zähne. Die Kumquat ist wohl die kleinste Zitrusfrucht, die es auf der Welt gibt. Umso größer ist aber auch die Fan-Gemeinde. Der Grund scheint recht einleuchtend, denn man kann diese Frucht ohne Probleme mit Haut und Haar vernaschen. Wer das gerne macht, sollte dies auch ruhig öfter in Betracht ziehen, denn die Gesundstoffe, die in dieser Frucht enthalten sind, sind nicht zu verachten. Auch hier findet man jede Menge Vitamin C, und auch das Provitamin A ist enthalten. Noch dazu kommen reichlich Kalium und auch Kalzium. Von dieser Frucht reichen bereits 150 Gramm aus, um den Tagesbedarf an Vitamin C zu 57 Prozent zu decken. Knochen und auch Zähne freuen sich natürlich über das reichlich vorhandene Kalzium, und den Wasserhaushalt kann man mit dem Kalium wunderbar unter Kontrolle halten. Am besten kauft man nur die Kumquats, die eine glatte und auch feste Schale haben. Wenn die Früchte bereits weich sind, sollte man sie besser nicht kaufen, denn dann sind sie für gewöhnlich bereits trocken und strohig.

Dezember 20th, 2015 | Leave a Comment

Einfache Gewürze haben oft eine unglaubliche Schlankkraft

Sie werden sehr gerne genutzt bei der Zubereitung von Speisen, aber auch zum Backen sind sie sehr beliebt. Gewürze gibt es wirklich reichlich, und fast alle finden in irgendeiner Art und Weise ihre Verwendung in der Küche. Etliche davon haben auch das, was man allgemein unter einer Schlankkraft versteht.

Gerade die Gewürze, die im Winter und in der Adventszeit so beliebt sind, schmecken nicht nur ganz wunderbar, sondern sind auch gleichzeitig noch gut für die Figur.

Kardamom ist gerade zur Weihnachtszeit in sehr vielen Gerichten zu finden, und auch in Keksen sorgt er für den ganz besonderen Pfiff. Gleichzeitig ist es aber auch so, dass er ganz schnell den Bauch schön flach machen kann. Natürlich nimmt man damit nicht gleich zehn Kilo ab, aber durch die enthaltenen ätherischen Öle kann dieses Gewürz, das recht süßlich-scharf schmeckt, sehr gut ein Magen-Darm-System beruhigen, das sehr gestresst ist. Und den Bauch flach machen kann es dann, wenn man es gegen einen Blähbauch einsetzt. Am besten nimmt man zwei angedrückte Kapseln, die man dann im Kaffee gleich mitkocht. Man kann auch beim Kochen von Reis einige Kapseln hinzugeben, oder alternativ eignet sich das Gewürz auch dazu, beim Schmoren von Fleisch oder auch Currys eingesetzt zu werden. Man glaubt es kaum, aber eine kleine Prise an Kardamom verfeinert auch sehr gut einen Obstsalat.

Wer kennt es nicht, immer das Problem mit dem Heißhunger auf Süßes. Dieser Süßhunger ist wirklich recht lästig, aber stoppen kann man dies recht einfach, und zwar mit der beliebten Vanille. Diese sehr edle Schote hat ein wunderbares Aroma, und das ist dazu geeignet, die Bildung von Serotonin anzuregen, dem sogenannten Glückshormon. Dadurch entsteht ein regelrechtes Glücksgefühl, und dieses wiederum stoppt dann die Lust auf alles Süße. Gleichzeitig werden dabei auch noch die Nerven gestärkt. So kann das sehr oft auftretende Naschen bedingt durch den Stress wirkungsvoll verhindert werden. Das Gute an der Vanille ist, dass bereits eine sehr kleine Menge davon ausreicht, wenn man beispielsweise Joghurt, Soßen oder auch Müsli verfeinern will, hier reicht meistens auch schon eine Messerspitze voll aus von dem tollen Vanillemark. Die Soßen eignen sich wunderbar, um damit Fisch oder auch ein helles Fleisch zu verfeinern. Auch mit den ausgekratzten Schoten kann man noch etwas anfangen, wenn man diese beispielsweise mit dem Tee oder auch mit Kaffee mischt, dann bekommt man beim Aufbrühen ein absolut wunderbares Aroma.

Ein sehr guter Fettverbrenner ist der Ingwer. Er enthält sehr viele Scharfstoffe, die den Kalorienverbrauch so richtig gut anregen.

Gerade in der sehr frischen Knolle sind viele Scharfstoffe enthalten, diese sind in der Lage, die Durchblutung zu fördern. Ebenfalls erhöht wird auch die Wärmeproduktion des menschlichen Körpers. Dadurch wird dann wiederum der Energieverbrauch des Körpers erhöht. Ingwer kann man durchaus jeden Tag genießen, und am besten schmeckt er wohl als Tee. Aber gerne wird er auch in Suppen verarbeitet, und auch in Gemüsegerichten macht er sich sehr gut.

Sternanis ist aus der Weihnachtszeit gar nicht wegzudenken. Aber auch er schmeckt nicht nur gut, sondern hat auch eine tolle Wirkung, und zwar in diesem Fall auf die Verdauung. Im Sternanis sind sehr viele Gerbstoffe enthalten, und auch an ätherischen Ölen ist er sehr reich. Beide Wirkstoffe haben einen ausgleichenden Effekt auf den Magen und auch den Darm. Zudem bewirken sie auch, dass Fett um einiges schneller verdaut werden kann. Dann ist es gar nicht erst in der Lage, so richtig anzusetzen. Hier ist es so, dass in den Hülsen des Sternanis die meisten Inhaltsstoffe zu finden sind. Das Anisaroma schmeckt sehr lakritzartig, daher passt es recht gut zu Kohlgerichten, Gans und Ente oder auch Süßspeisen und natürlich auch schönen heißen Getränken. So kann man beispielsweise wenn man sich einen Rooibostee kocht auch gleich einen Stern mitkochen.

Zimt ist wohl eines der beliebtesten Gewürze, und das nicht nur in der Weihnachtszeit. Es ist auch in der Lage, den Fettabbau zu fördern, und gar den Blutzuckerspiegel zu senken. Dann wird nur sehr wenig an Insulin produziert, und dann läuft auch die Fettverbrennung mehr als optimal. Am besten nutzt man Zimt täglich, man kann vielleicht den Kaffee damit verfeinern, aber auch im Müsli macht er sich sehr gut. Etwas ganz Besonderes ist es auch, wenn man Gulasch oder auch dunkle Soßen mit Zimt verfeinert.

Gegen Verstopfung wirken sehr gut Nelken. Dies ist ein Gewürz, das sehr stark aromatisch ist, viele werden es kennen, beispielsweise vom Glühwein auf den Weihnachtsmärkten. Es enthält ätherische Öle, und diese können die Bildung von Magensäften und auch Speichel anregen. So wird dann die vielleicht etwas lahme Verdauung wieder auf Trab gebracht. Man kann die Nelken nutzen, indem man ein bis zwei davon ganz einfach in einem Fruchtkompott mitkocht. Aber auch in Rotkohl, Eintöpfen, Sauerkraut oder natürlich den beliebten heißen Getränken machen sich Nelken sehr gut. Natürlich sollte man hier auf jeden Fall möglichst sparsam und vorsichtig dosieren, denn erwischt man zu viel davon, schmeckt das Gericht sehr schnell nicht mehr.

Dezember 19th, 2015 | Leave a Comment

Nahrungsergänzungsmittel – was eigentlich genau dahintersteckt

Im Fernsehen, in der Zeitung, praktisch überall verfolgen einen mittlerweile die Werbungen rund um Nahrungsergänzungsmittel. Gerade zur Winterzeit hin wird es recht extrem, jeder möchte einem dieses oder jenes Mittel verkaufen welches dafür sorgen soll, dass man ohne Erkältung durch den Winter kommt. Aber was steckt eigentlich genau hinter solchen Nahrungsergänzungsmitteln?

Generell sind Nahrungsergänzungsmittel Lebensmittel, die in einer sehr dosierten Form präsentiert werden. In den Tabletten oder Pulvern stecken Konzentrate, die aus Mikronährstoffen gewonnen werden, so wie Mineralstoffe und Vitamine. Aber auch andere Substanzen so wie beispielsweise Pflanzenextrakte werden hier verarbeitet. Bestimmt sind Nahrungsergänzungsmittel dazu, die tägliche Ernährung sinnvoll zu ergänzen, natürlich nur für den Fall, dass dies auch nötig ist.

Was in diesen Mitteln genau enthalten sein darf, wird natürlich geregelt, und zwar durch die Nahrungsergänzungsmittel-Verordnung. Hier steht genau geschrieben, welche Mineralstoffe und Vitamine enthalten sein dürfen, und auch welche ihrer Verbindungen. Auch die Kennzeichnung dieser Präparate wird ganz genau festgelegt. Beispielsweise ist es Vorschrift, dass die Packung selbst darüber Aufschluss geben muss, welche tägliche Verzehrmenge empfohlen wird. Zudem gelten auch für alle Nahrungsergänzungsmittel die allgemeinen Vorschriften, die das Lebensmittelrecht vorsieht. Somit werden auch an die Nahrungsergänzungsmittel die Anforderungen gestellt, dass diese sicher sein müssen, und zudem dürfen sie den Kunden auch nicht in die Irre führen.

Am meisten enthalten in diesen Nahrungsergänzungen sind Mineralstoffe, Spurenelemente und natürlich Vitamine. Der menschliche Körper ist nicht in der Lage, Vitalstoffe selbst zu bilden, es gibt hier nur eine Ausnahme, und das ist das Vitamin D. Somit müssen diese Vitalstoffe jeden Tag zugeführt werden, idealerweise mit der Nahrung. Da es hier aber immer öfter zu Versorgungslücken kommt, müssen diese geschlossen werden. Allerdings findet man in diesen Nahrungsergänzungen auch einige andere Substanzen so wie Pflanzenextrakte, Fett- und Aminosäuren, sekundäre Pflanzenstoffe, probiotische Kulturen und auch Stoffe, die vitaminähnlich sind.

Allerdings gibt es auch einen großen Unterschied zu den Arzneimitteln, damit darf man die Nahrungsergänzung niemals verwechseln. Arzneimittel sind dafür bestimmt, Erkrankungen zu heilen, zu lindern oder auch zu verhüten. Nahrungsergänzungsmittel sind genau das, was ihr Name schon aussagt, eine Ergänzung zur täglichen Ernährung. Sie sind lediglich dazu da, das allgemeine Wohlbefinden auf positive Art und Weise zu beeinflussen. Da sie keine Medikamente sind, ist auch kein Zulassungsverfahren nötig, dem sie unterliegen. Die Hersteller der Mittel selbst sind verantwortlich für die Sicherheit und die Qualität. Allerdings werden die Produkte dennoch immer wieder stichprobenartig geprüft seitens der Behörden.

Sinnvoll ist die Einnahme dieser Präparate auf jeden Fall für alle diejenigen, die nicht in der Lage sind, allein durch die Nahrung ihren Bedarf an Nährstoffen zu decken. Die Gründe können recht unterschiedlich sein, vielleicht essen sie einseitig oder ganz einfach zu wenig. Manche Menschen haben auch, beispielsweise durch eine besondere Situation im Leben, einen erhöhten Nährstoffbedarf. Hier sind Nahrungsergänzungsmittel bestens geeignet, um den Bedarf zu decken. Gerade Senioren und auch Menschen mit chronischen Erkrankungen sowie auch Sportler, Raucher und Vegetarier gehören zu den Personen, die oft betroffen sind. Sorgfältig ausgewählte Nahrungsergänzungsmittel können hier eine sinnvolle Ergänzung zur täglichen Ernährung sein.

Dennoch sollten kranke Menschen immer erst mit dem behandelnden Arzt besprechen, ob es sinnvoll ist, auf Nahrungsergänzungen zurückzugreifen, und wenn ja sollte abgeklärt werden, welche Präparate eingenommen werden sollten.

Eins können Nahrungsergänzungsmittel aber nicht, sie sind nicht in der Lage, eine gesunde Ernährung vollständig zu ersetzen. Viele sind ja der Meinung, dass man ruhig ungesund essen kann, und wenn man dann ein paar Pillen einnimmt, gleicht sich das schon wieder aus. So ist es allerdings nicht, beides kann nur ergänzend zusammen zu einer guten Wirkung führen. Der Grund ist eigentlich recht einfach, denn in gesunden Lebensmitteln wie Gemüse, Obst und Vollkornbrot stecken sehr viele Inhaltsstoffe, die Nahrungsergänzungen gar nicht abdecken können und zudem auch gar nicht wollen.

Wer auf Nummer sicher gehen möchte, der sollte seine Nahrungsergänzungen in der Apotheke kaufen. Erhältlich sind sie zwar überall, auch im Internet, aber hier gibt es das Problem, dass man keinerlei Beratung erhält und daher oft Sachen einnimmt, die vielleicht gar nicht nötig sind, oder den Bedarf nicht decken, weil es die falschen Produkte sind.

Auch wenn bereits Erkrankungen vorhanden sind sollte man auf eine Beratung auf keinen Fall verzichten. Ansonsten steht einem sinnvollen Einsatz von Nahrungsergänzungen nichts im Wege.

Dezember 19th, 2015 | Leave a Comment

Auch in der verführerischen Weihnachtszeit schlank und gesund bleiben

Wir sind ja mittendrin in der Zeit, die uns immer dazu verführt, etwas Leckeres zu naschen, ganz egal ob es um einen Glühwein geht, Plätzchen oder auch den Weihnachtsbraten. Es ist nun einmal so, dass die Festtage selbst und auch die Zeit davor genau die Zeiten sind, wo wir am meisten Dickmacher zu uns nehmen und auch in viele tückische Fallen tappen.

Eigentlich soll Weihnachten ja eine besinnliche Zeit sein, bei vielen bedeutet dies aber einfach nur Kalorien und jede Menge Stress, und in Kombination kann dies schon einmal recht fatal werden. Erlebt man beides dann noch im Übermaß, dann ist dies auch nicht sehr gesund. Eine gute Planung dieser Weihnachtszeit hilft dabei, den Stress ganz einfach zu umgehen. Bei den Kalorien sieht es etwas anders aus, hier nützen meistens nur ein großes Maß an Disziplin und auch dem nötigen Wissen. Beim Wissen geht es darum, was denn nun wirklich dick machen kann. Dennoch muss nun niemand Angst haben, dass hier der Genuss auf der Strecke bleiben könnte. Ein paar kleine Tipps helfen in diesem Dilemma auf jeden Fall schon weiter.

Wenn man den Menschen sagen würde, dass man Weihnachten ohne Schokolade auskommen muss, dann würden wohl die meisten sagen, dass dies überhaupt nicht möglich ist. Dennoch steht fest, dass all diese wunderbaren braunen Leckereien in einem Übermaß genossen auf jeden Fall verheerende Folgen haben können. Nimmt man es einmal ganz genau dann kann man feststellen, dass Schokolade eigentlich aus nichts anderem bestehen als Fett und Zucker. Wer trotzdem nicht auf Schokolade verzichten kann oder will, der sollte das Haushalten in diesem Fall lernen. Es muss wirklich nicht immer die ganze Tüte Schokokugeln sein. Sehr gut ist es, wenn man Schokolade genießt, die einen Kakao-Anteil enthält von mindestens fünfzig Prozent. Diese kann sogar, wenn man sie nur in Maßen genießt, das Herz schützen. Wer es gerne scharf mag, umso besser, dann kann man sich ganz wunderbar eine Chili-Schokolade besorgen. Chili ist bekannt dafür, dass es den Stoffwechsel ankurbelt, daher ist dieser Effekt auch beim Genuss der entsprechenden Schokolade gegeben.

Die dunkle Jahreszeit ist auch genau die Zeit, in der man so gar keine Lust daran hat, sich irgendwie zu bewegen. Der innere Schweinehund Günther sorgt bereits dafür, dass man lieber in einer Decke eingehüllt auf der Couch sitzt und fernsieht, wenn es draußen trüb und kalt ist. Dennoch ist dies auch die Zeit, in der es sehr wichtig ist, dass man sich ausreichend bewegt. Der Speck, den man sich im Winter anfuttert kommt nicht nur davon, dass wir mehr essen, sondern auch deswegen, weil wir uns gleichzeitig auch weniger bewegen. Daher verbrauchen wir auch kaum Kalorien, und schon setzen die Leckereien noch mehr an als sonst. Ein Besuch im Fitness-Studio ist hier auf jeden Fall eine gute Idee. Wer jetzt denkt, dass dort nur die Schönen herumhopsen und das gar nichts für einen ist, der sollte umdenken, denn mittlerweile findet man in den Fitness-Studios auch das ganz normale Publikum.

Am besten meldet man sich zunächst einmal zu einem Schnupperkurs an, der von vielen Studios angeboten wird. Damit es richtig Spaß macht, sollte man gleich noch eine Freundin mitnehmen. Zudem sollte man natürlich auch weiterhin ins Freie gehen, auch wenn das Wetter nicht so toll ist, wie man es gerne hätte. Ein Spaziergang von einer halben Stunde am Tag reicht hier schon aus. In dieser dunklen Jahreszeit fehlt es dem Körper massiv an Licht, denn das braucht er, um das wichtige Vitamin D aufbauen zu können. Das sorgt dafür, dass die Knochen stabil gehalten werden. Also immer raus ins Freie, schließlich gibt es kein schlechtes Wetter, sondern ja nur unpassende Kleidung.

In dieser Zeit wird auch die Leber immer wieder sehr strapaziert. Natürlich kann man nach dem Essen in aller Ruhe das Verdauungsschnäpschen genießen, aber dann sollte man auch darauf achten, dass es bei diesem einen bleibt und nicht noch mehr hinzu kommen. Das eigentliche Ziel, das dieser Schnaps haben soll, nämlich bei der Verdauung zu helfen, kann er nicht erreichen. Mit Alkohol tut man seiner Verdauung wirklich keinen Gefallen, denn die Leber hat wahrlich schon genug damit zu tun, den fetten Braten zu verdauen, und mit dem Alkohol kommt auch noch ein Gift dazu, das sie mit abbauen muss.

Auch der Besuch auf dem Weihnachtsmarkt muss natürlich nicht ohne den beliebten Glühwein ausfallen. Dennoch sollte man auch hier etwas haushalten, denn in einem großen Becher dieses leckeren Getränks stecken ganze 200 Kalorien, das ist sogar doppelt so viel, als das bei der gleichen Menge an Cola der Fall ist. Zudem ist er auch nicht dazu geeignet, sich aufzuwärmen. Er kann nicht wärmen, sondern erweitert lediglich die Gefäße, und dadurch gelangt dann auch mehr Blut in die Haut. Wenn dieser Effekt wieder verpufft ist, und das ist meistens recht schnell der Fall, friert man sofort wieder, und meistens auch noch mehr als vorher.

Generell ist der Weihnachtsmarkt im Kalorienbereich immer ein sehr heißes Pflaster. Es gibt fast keinen Stand, der nicht irgendwelche Dickmacher anbietet. Man kann aber, wenn man gut wählt, auch hier einiges an Kalorien einsparen und trotzdem lecker essen. Die beliebte Bratwurst kann man beispielsweise ganz einfach ersetzen durch ein schönes Stück Burgunderbraten. So kann man schon einiges einsparen, was das Fett betrifft. Auch gebrannte Mandeln müssen es nicht unbedingt sein, eine gute Alternative sind hier Maronen. Zum Vergleich: 200 Gramm Maronen haben gut 600 Kalorien weniger als die gleiche Menge an den gebrannten Mandeln. Das ist schon einiges wenn man bedenkt, dass die eingesparte Menge schon ein Drittel des Tagesbedarfs an Kalorien eines erwachsenen Menschen ausmacht.

Auch bei den kandierten Früchten gibt es Alternativen. Ein kandierter Apfel gehört bei vielen Weihnachtsmarktbesuchern dazu, und das ist auch nicht ganz so schlimm, denn im Vergleich mit beispielsweise einer Banane, die in Schokolade gehüllt ist, schlägt der Apfel nicht allzu sehr auf die Hüften. In der Banane ist neben dem ganzen Zucker ja auch noch jede Menge Fett enthalten. Eine gute Idee ist es auch, wenn man auf dem Weihnachtsmarkt alles mit einer anderen Person teilt, dann nimmt man nicht allzu große Portionen zu sich.

Ganz typisch für Weihnachten ist auch Obst. Gerade Orangen und auch Mandarinen gehören hier auf jeden Fall dazu. Der Grund ist ganz einfach, und das ist ihr enthaltenes Vitamin C. Zudem ist in diesen Früchten auch ein Farbstoff enthalten, der dafür sorgt, dass der Körper dieses Vitamin auch gleich viel besser aufnehmen kann. Zudem stecken Orangen und Mandarinen auch voller Magnesium und Kalium, daher ist es am besten, wenn man diese Obstsorten immer ganz frisch schält oder natürlich auch presst. In fertigem Saft sind diese Vitamine nicht in diesem Maß enthalten, darum ist diese Variante auf jeden Fall besser.

Dezember 16th, 2015 | Leave a Comment

Fit im Alter mit der richtigen Ernährung

Wer im fortschreitenden Alter noch gesund, vital und unternehmungslustig sein möchte, sollte von Anfang auf einen vernünftigen Lebensstil achten. Immer mehr ältere Menschen haben eine positive Lebenseinstellung. Sie genießen ihre Freizeit mit aktiven Unternehmungen und bereichern ihr Leben mit Sport, dabei sind Ausdauersportarten wie Radfahren, Schwimmen und Wandern besonders beliebt.

Für ein gesundes, vitales Leben im Alter ist nicht nur die tägliche Bewegung verantwortlich. Eine gesunde, ausgewogene Ernährung führt sowohl zu körperlichem Wohlbefinden, als auch zu geistiger Vitalität.

Schon lange ist bekannt, dass die falsche Ernährung und der regelmäßige Konsum von Alkohol und Nikotin dazu beitragen, älter auszusehen, als man eigentlich ist. Mit steigendem Alter verändern sich der Energie- und Mineralstoffbedarf. Während sich der Energiebedarf verringert, steigt der Bedarf an wichtigen Vitaminen und Mineralstoffen. Deshalb ist es für ältere Menschen wichtig, besonders auf den Nährstoffgehalt der Nahrung zu achten. Zu viel Fett und zu viele Kalorien sollten vermieden werden und durch Produkte mit viel Vitaminen und Ballaststoffen ersetzt werden. Besonders nahrhaft sind Vollkornprodukte, Obst, Gemüse, fettarmes Fleisch, Fisch und verschiedenste Milchprodukte.

Gerade mit zunehmendem Alter ist es wichtig, regelmäßig und über den Tag verteilt zu essen. Ideal sind fünf kleinere Mahlzeiten, in denen Milchprodukte, Obst und Gemüse integriert werden. Dies ist für den Körper deutlich weniger anstrengend und der Blutzuckerspiegel wird auf einem gleichbleibenden Niveau gehalten. Die tägliche Zufuhr von Vitaminen in Form von Obst und Gemüse schützen zudem vor Krankheiten. Als gesunder Snack zwischendurch eignen sich Gemüse mit Frischkäse-Dips oder Obst mit Joghurt besonders gut. Sie liefern wichtige Nährstoffe, belasten den Körper nicht unnötig und helfen dem Körper auch fettlösliche Vitamine aufzunehmen und zu verwerten.

Besonders im Alter sollten fettärmere Produkte verzehrt werden. Das gilt vor allem für Fleisch und Wurst. Bei Milchprodukten sollte man nicht automatisch immer zu halbfetten Produkten greifen, da in diesen auch weniger fettlösliche Vitamine enthalten sind. Natürlich ist gelegentliches Naschen von Süßigkeiten erlaubt. Es sollte aber nicht übertrieben werden, da der Energiebedarf deutlich geringer ist, als bei jüngeren Menschen. Im Alter steigt der Kalziumbedarf wieder deutlich an. Der Organismus baut zunehmend Knochensubstanz ab. Um diesen Abbau entgegenzuwirken und vorzubeugen reichen schon täglich ein halber Liter Milch, Käse, Quark oder Joghurt.

Verschiedene Gemüsesorten wie Fenchel oder Broccoli helfen ebenfalls, den benötigen Kalziumbedarf zu decken.

Auch im Alter gilt: Ausreichend trinken! Doch mit zunehmendem Alter lässt das Durstgefühl nach und viele ältere Menschen vergessen zu trinken. Was für die körperliche und geistige Vitalität ungesunde Folgen haben kann. Dennoch benötigt der Körper 1,5 Liter bis 2 Liter Flüssigkeit am Tag. Bei sportlicher Betätigung und an heißeren Tagen steigt der Flüssigkeitsbedarf an. Ideale Durstlöscher sind kalziumhaltiges Mineralwasser, Früchte- und Kräutertees, sowie Frucht- und Gemüseschorlen.

Wer sicher sein möchte, fit und gesund bis ins hohe Alter zu bleiben, sollte frühzeitig beginnen schlechte Lebens- und Essgewohnheiten abzulegen und durch gesündere zu ersetzten. In Verbindung mit einem gesunden Maß an Bewegung steht dem sicher nichts im Wege.

Dezember 14th, 2015 | Leave a Comment

Schmecken nicht nur gut sondern sind auch gesund – Wintergewürze

In den vergangenen Jahrhunderten waren Gewürze immer etwas sehr Kostbares und auch Exotisches. Jedes Würzmittel, das von weit her kam, war für die Menschen im Mittelalter irgendeine Art von „Pfeffer“. Schon allein das Wort Pfefferkuchen, das man für Lebkuchen auch nutzt, deutet darauf hin. Dieser „Pfeffer“ war immer sehr kostbar, und darum sagte man den Gewürzen auch gerne Eigenschaften nach, die sie aber gar nicht hatten. Das Betraf vor allen Dingen ihre Wirkungen als Heilmittel. Dennoch gibt es aber sehr viele Beschwerden, bei denen Gewürze doch helfen können. Auf leckere Art gesund bleiben ist eigentlich ganz einfach.

Nicht wegzudenken aus dem Rotkohl, dem Lebkuchen oder auch dem Glühwein ist die Gewürznelke. Durch die intensiven ätherischen Öle wird die Verdauung unterstützt. Aber das Nelkenöl, das man in der Apotheke bekommt, wirkt auch gleichzeitig noch antibakteriell. Wenn man ein paar wenige Tropfen davon in ein Glas mit lauwarmes Wasser gibt, dann erhält man eine sehr wirksame Mundspülung. Als Einreibung kann das Nelkenöl auch sehr gut bei Muskelschmerzen helfen.

Sie ist es, die dem Kartoffelbrei und auch Soßen ihren letzten Pfiff gibt, die Muskatnuss. Aber auch diese Muskatnuss hat eine medizinische Wirkung. Sie ist in Asien eine sehr wichtige Heilpflanze, die zur Stärkung der Nerven genutzt wird. Es empfiehlt sich, Muskat immer als ganze Nuss zu kaufen und diese dann immer frisch zu reiben. Man kann auch eine Prise dieses Gewürzes mit einem Glas Milch aufkochen und dann eine halbe Stunde vor dem Schlafengehen trinken. Das beruhigt die Nerven und sorgt für eine ruhige Nacht.

Gegen Kopfschmerzen hat sich der Koriander bewährt. Allerdings ist der Geschmack von Korianderblättern nicht unbedingt jedermanns Sache. Aber die Samen schmecken recht angenehm zitronig. Kocht man aus einem Teelöffel zerstoßenen Samen und einer Tasse Wasser in 15 Minuten einen Sud, dann kann dieser sehr gut gegen Migräne helfen. Bei Bedarf kann man den Sud auch mit Honig süßen.

Auch in Deutschland wird der Ingwer momentan immer beliebter, sei es frisch gehackt, süß kandiert oder auch sauer eingelegt, auch Deutschland wird momentan vom Ingwer erobert. Es ist aber nicht nur der frische Geschmack, den man am Ingwer liebt, auch seine Wirkung gegen Übelkeit wird sehr geschätzt. Wenn man drei Scheiben Ingwer mit einer Tasse kochendem Wasser übergießt und dies für zehn Minuten ziehen lässt, dann hat man ein wirksames Mittel gegen Übelkeit.

Für den Geist empfiehlt sich Kardamom. Die Inhaltsstoffe, die in den grünen Kapseln stecken, wirken sehr anregend auf den Körper und den Geist. Das könnte ein Grund sein, warum die Schweden ihn traditionell in ihren Glühwein, auch unter „Glögg“ bekannt, geben. Zur gleichen Zeit beruhigt der Kardamom aber auch die Verdauung. Man kann auch eine Prise in den Kaffee geben, denn so wird dieser bekömmlicher und auch gleichzeitig noch anregender.

Vanille ist immer sehr beliebt, und das ist nicht nur bei uns so. Das Gewürz, das aus den Schoten der südamerikanischen Orchideen gewonnen wird, hebt die Stimmung und stärkt gleichzeitig auch noch die Nerven. Zudem zügelt sie auch noch den Appetit, es reicht hier schon aus, wenn man bei Heißhunger daran riecht.

Sie schmecken zwar ähnlich, sind aber nicht miteinander verwandt, der Anis und der Sternanis. Das wirklich unverkennbare Aroma steckt in sehr vielen Tees, und das hat auch einen sehr guten Grund. Durch die ätherischen Öle kann man der Verdauung sehr gut helfen. Gleichzeitig schützen sie auch vor Blähungen, und auch Husten wird gelindert. Zudem hat die sternförmige Variante auch noch eine ganz tolle Optik.

Zimt ist ein sehr beliebtes Gewürz, dennoch kam es vor einiger Zeit ins Gerede, denn der billige Cassia-Zimt, der in Fertigprodukten verwendet wird, enthält das giftige Cumarin. Daher ist es besser, wenn man den echten Ceylon-Zimt kauft. Dieser ist zwar teurer, aber dafür fördert er die Durchblutung und auch die Verdauung. Dieser Zimt kann sogar Diabetikern helfen, ihren Blutzucker zu regulieren.

Früher war es so, dass Gewürze mit Gold aufgewogen wurden. Beim Safran ist dies noch heute der Fall. Diese Blütenfäden, die von einer ganz bestimmten Krokusart stammen, sind momentan das teuerste Gewürz auf der ganzen Welt. Dafür braucht man aber auch nur sehr wenig davon. Wenn man eine Prise Safran zwei Minuten in Milch köcheln lässt und diese dann warm trinkt, dann hat man ein sehr wirksames Mittel gegen Regelschmerzen.

Auch das Piment soll hier nicht vergessen werden. Bei uns werden sehr gerne Fleischgerichte mit diesen gemahlenen Früchten aus Mittelamerika gewürzt. Piment ist aber auch in der Lage, bei Rheumaschmerzen zu helfen. In diesem Fall gibt man einen Esslöffel zerstoßene, gekochte Körner auf ein Tuch und legt dieses dann auf die schmerzende Stelle.

Dezember 13th, 2015 | Leave a Comment

Hülsenfrüchte – ebenso gehaltvoll wie ein Stück Fleisch

Schon seit einigen Jahren ist es nun so, dass Hülsenfrüchte eine gewisse Art von Schattendasein fristen. Das scheint sich aber nun zu ändern, denn die Hülsenfrüchte sind jetzt wieder richtig im Kommen. Das hat auch einen Grund, denn gerade in der kalten Jahreszeit schmecken sie ganz besonders gut. Zudem sind sie auch noch sehr gesund.

Früher galten Hülsenfrüchte sehr oft als Essen der armen Leute, deshalb wurden sie auch sehr oft verschmäht. Das ist aber sehr schade, denn sie sind wirklich absolut hervorragende Eiweiß-Lieferanten. Das macht sie zu einer perfekten Alternative zu Fleisch. Kein Wunder, dass vor allen Dingen Vegetarier gerne zu den Hülsenfrüchten greifen, denn sie sind im Grunde genommen unentbehrlich für sie. Zu den Hülsenfrüchten zählt man Kichererbsen, Erbsen, weiße, rote und grüne Bohnen, Linsen und auch Sojasprossen und Erdnüsse. Die beiden letztgenannten enthalten sehr viel Fett, daher werden daraus auch gerne Öle gewonnen. Diese enthalten dann die wertvollen mehrfach ungesättigten Fettsäuren. Diese kann der Körper nicht selbst produzieren, daher sind sie so wichtig. Von allen pflanzlichen Lebensmitteln haben Hülsenfrüchte den höchsten Eiweißgehalt. Und sie schmeckten auch bereits den alten Ägyptern, die diese bereits vor 10 000 Jahren anbauten.

Hülsenfrüchte sind aber nicht nur wahre Eiweiß-Bomben, sondern auch große Vitamin-Spender. In Linsen, Erbsen und Bohnen sind reichlich B-Vitamine enthalten. Diese tun unserem Immunsystem sehr gut sie enthalten auch sehr wichtige Antioxidantien. Durch diese wird der Körper vor den freien Radikalen geschützt. Allerdings muss man hier vorsichtig sein, denn die Hülsenfrüchte enthalten im Rohzustand Giftstoffe, die Hämaglutine. Daher sind sie nicht als Rohkost geeignet und müssen vor dem Verzehr unbedingt 15 bis 20 Minuten gekocht werden. Zudem ist es auch wichtig, dass man sie erst nach dem Garen salzt, denn sonst werden sie nicht richtig weich.

Wenn man sich einmal anschaut, wie es heute mit der Qualität von Fleisch aussieht, dann stellt man fest, dass diese sehr oft recht bedenklich ist. Daher lohnt es sich auf jeden Fall, auf Hülsenfrüchte umzustellen. Diese enthalten sehr viele wichtige Nährstoffe und zudem noch wenig oder gar überhaupt kein Fett. Irrtümlich wird auch immer geglaubt, dass sie Dickmacher sind, das stimmt ganz und gar nicht. Das Gegenteil ist hier der Fall, rund ein Drittel der Kalorien von Bohnen, Erbsen und Co. werden vom menschlichen Organismus gar nicht verwertet. Und dennoch sättigen sie ganz hervorragend. Dabei ist es egal, ob man sie als Salat oder doch eher als warmes Gemüsegericht zu sich nimmt. Gleichzeitig wird durch sie die Darmtätigkeit angeregt und so wird auch gleich eine bessere Verdauung gewährleistet. So können sogar hohe Cholesterinwerte gesenkt werden. Auch die Blutfettwerte verbessern sich so. Mindestens einmal in der Woche sollte eine Mahlzeit auf dem Speiseplan stehen, die Hülsenfrüchte enthält.

Laut den Statistikern ist es so, dass die Deutschen im Durchschnitt gerade einmal pro Jahr und Kopf ein Kilo Hülsenfrüchte essen. Im Vergleich dazu sind es aber auch 60 Kilo Fleisch und Wurst, die in den Magen der Deutschen wandern. Dann wird es wirklich wieder einmal Zeit, einen absolut leckeren Linsen-Eintopf anzusetzen.

Bei den Bohnen gibt es immer eine recht große Auswahl, grüne, rote, weiße, die Möglichkeiten sind vielfältig. Bei uns sind am häufigsten die grünen Stangen- oder auch Buschbohnen gefragt, die auch im Garten wachsen. Hier isst man nicht nur die Kerne, sondern gleich die ganze Bohne. Man kann daraus auch Suppen, Salate oder auch Beilagengemüse machen. Allerdings enthalten die grünen Bohnen nicht so viel Eiweiß wie beispielsweise die weißen, die dicken oder auch die roten Bohnen. Früher war es so, dass die stark teigigen dicken Bohnen ein Grundnahrungsmittel waren. Daraus wurde sogar Brot hergestellt. Im Mittelmeerraum ist es so, dass sie bis heute ein fester Bestandteil sind in den regionalen Küchen. Sie liefern eine große Menge an guten, gesunden Kohlenhydraten, ebenso wie auch die Kidney-Bohnen. Diese Bohnen schmecken leicht süßlich, und sie werden sehr gerne genutzt für die Verfeinerung von besonders pikanten Gerichten, und auch im Chili con Carne sind sie immer zu finden. Viele fürchten bei Hülsenfrüchten immer, dass jedes Böhnchen ein Tönchen abgeben könnte, aber wenn man die richtigen Gewürze beimischt, dann muss das nicht sein. Perfekt geeignet sind hier Fenchel, Kümmel oder Thymian.

Dezember 13th, 2015 | Leave a Comment

Naschen aber dennoch schlank bleiben mit leichten Plätzchen – gewusst wie

In der Weihnachtszeit kann wirklich kaum jemand der Versuchung widerstehen, doch einmal ein paar der leckeren Weihnachtsplätzchen zu probieren, die überall angeboten werden, oder auch die leckeren Weihnachtskuchen. Wie aber kann man es anstellen, dass man nascht aber dennoch schlank bleibt? Hier gibt es einige Tricks, die man anwenden kann, ohne gleich nach den ersten Keksen eine Diät anfangen zu müssen.

Leichte Kuchen und Plätzchen sind eigentlich gar nicht so schwer herzustellen, wenn man weiß, welche Zutaten man durch leichtere ersetzen kann. Einen Mürbeteig beispielsweise kann man auch ganz wunderbar mit einer Halbfettbutter herstellen anstatt mit der herkömmlichen Butter, den Unterschied wird sicherlich niemand merken, Nur sollte man vor dem Backen auf die Packung schauen, denn nicht alle Produkte in dieser Kategorie sind auch geeignet zum Backen. Durch diesen einfachen Trick kann man gute 42 Gramm Fett sparen in 100 Gramm Keksen.

Luftige Baisers sind immer sehr beliebt. So kann man damit auch einen fettreichen Spritzgebäckteig durch eine Baisermasse ersetzen, in ihr ist kein einziges Gramm Fett enthalten. Man kann hier auch noch gerne weihnachtliche Gewürze dazugeben wie beispielsweise Lebkuchengewürz, Anis oder auch Zimt. Gibt man dies gleich in den Eischnee hinein, dann schmeckt das Ganze auch gleich richtig schön weihnachtlich und herrlich aromatisch. Die Fettersparnis pro Stück liegt hier bei vier Gramm.

Käsekuchen ist auch immer ein echtes Schwergewicht. Es geht aber auch auf die leichte Weise, und zwar indem man Schmand, Mascarpone und Sahnequark, die normalerweise in der Käsemasse enthalten sind, ersetzt durch Magerquark.Dann kann man auch die Eier nicht als Ganzes hineinschlagen, sondern das Eiweiß zu einem Schnee schlagen und ganz am Ende unterheben. Dann wird der Kuchen so richtig schön luftig, und pro Stück spart man auf diese Art und Weise acht Gramm Fett.

Auch Muffins kann man durchaus figurfreundlich gestalten. In den klassischen Muffinrezepten ist es so, dass der Teig immer mit Öl zubereitet wird. Wenn man aber zwei Drittel dieses Öls ersetzt durch Buttermilch in derselben Menge, dann werden die kleinen Küchlein so richtig schön fettarm, und dazu auch noch schön locker. Pro Stück spart man so acht Gramm Fett ein.

Viele Kuchen werden ja auch gerne mit einem Klacks Sahne versehen. Wenn man die Hälfte der Sahne allerdings ersetzt durch Joghurt, dann wird auch dieser Sahneklecks sehr schnell zu einem echten Leichtgewicht. Einfach die Sahne steif schlagen, und dann am Ende den Joghurt einfließen lassen. Sehr lecker ist hier auch Vanille- oder Kokosjoghurt. Pro Portion spart man so gute fünf Gramm Fett.

In der Weihnachtsbäckerei sind auch Nüsse gar nicht wegzudenken. Aber auch diese sind wirkliche Schwergewichte. Leichter wird es aber, wenn man bei Kuchen oder Keksen die Hälfte durch zarte Haferflocken ersetzt. Pro 100 Gramm spart man dann lockere 30 Gramm Fett.

Auch die Verzierung auf den Keksen kann man durch aus leicht gestalten, anstatt sie mit Nüssen zu verzieren, kann man das Gebäck auch gut mit Puderzucker bestäuben. Alternativ kann man auch getrocknete Früchte oder kandierte Früchte nehmen. So spart man auch pro Stück ein Gramm Fett ein.

Auch ein fettarmer Rührteig hilft, beim Adventskuchen Kalorien zu sparen, und zwar indem man die Hälfte der Fettmenge im Teig ersetzt durch fettarmen Joghurt. Fügt man dann pro 100 Gramm Joghurt noch einen Esslöffel Grieß hinzu, dann wird es auch nicht zu flüssig. Somit wird der Teig dann schön saftig, und pro Kuchenstück spart man so sieben Gramm Fett ein.

Eine Fettspar-Variante, die eigentlich schon klassisch ist ist, dass man Backpapier verwendet anstatt die Bleche und die Backformen zu fetten. Das Gebäck löst sich genauso leicht, man kann sich lästiges Schrubben sparen, und pro Blech oder auch Form spart man hier fünf Gramm Fett.

Anstatt Schokoguss kann man auch wunderbar einen Zuckerguss auf die Kekse geben. Im Gegensatz zu der fetthaltigen Kuvertüre ist der Zuckerguss auch komplett fettfrei. Statt 100 Gramm Kuvertüre zu nutzen, vermischt man einfach 100 Gramm Puderzucker mit circa zwei Esslöffeln Zitronensaft. Das kann man auch ganz nach Belieben noch färben, und damit spart man rund 34 Gramm an Fett ein.

Wer so gar nicht auf Schokolade verzichten mag, der kann die Kekse auch ganz einfach im Streifenlook verzieren, anstatt sie komplett zu überziehen mit Schokoguss. Einfach nur ein Viertel der Kuvertüre schmelzen, und dann in Streifen über die Kekse spritzen, so werden insgesamt 26 Gramm Fett gespart.

Stollen sind zur Weihnachtszeit auch immer sehr beliebt. Viel leichter sind aber die Stollenrezepte, die ganz ohne Marzipan-, Mohn- oder auch Nussfüllung auskommen. Nimmt man die klassische Variante, aber nur mit kandierten Früchten und Rosinen im Teig, dann hat man in etwa nur halb so viel Fett. Pro Scheibe spart man so neun Gramm Fett.

Torten sollte man am besten mit ganz viel Biskuit und auch Frucht zubereiten. Biskuit ist als Basis für Torten auf jeden Fall perfekt, denn im Gegensatz zum Rührteig ist es fast fettfrei. Wenn man die Torte dann noch mit einer recht großzügigen Schicht Fruchtkompott und nur ganz wenig Sahne füllt, dann kann man diese Torte wirklich ganz ohne Reue genießen. Pro Stück hat man dann zwölf Gramm Fett gespart.

Man muss durchaus nicht auf Leckereien in der Weihnachtszeit verzichten, nur sollte man die Zutaten sehr clever wählen.

Dezember 9th, 2015 | Leave a Comment

Powered by WordPress | Blue Weed by Blog Oh! Blog | Entries (RSS) and Comments (RSS). | Impressum