Durch sanftes Entgiften die Abwehrkräfte stärken

Schnupfen, Husten, eine tropfende Nase – gerade im Herbst erwischt es uns ja immer wieder sehr gerne. Dann ist es von großem Vorteil, wenn man gute und starke Abwehrkräfte hat. Wer darüber nicht verfügt, kann sich ganz einfach mit ein paar Entgiftungstricks sein eigenes Immunsystem wieder aufbauen, und das sogar innerhalb von einer Woche.

Gerade viele Naturärzte schwören auf eine Trinkkur, die entschlacken soll. Schon vor dem Frühstück beginnt man mit einem Glas lauwarmem Wasser, und vor dem Schlafengehen endet man auch wieder damit. Das schmeckt sogar besser, als man sich das denken mag. Über den Tag sollte man dann reichlich zu mildem Kräutertee und auch stillem Wasser greifen. Wer auf seinen geliebten Kaffee so rein gar nicht verzichten kann, der sollte den Konsum auf rund zwei Tassen pro Tag beschränken. Die tägliche Flüssigkeitsmenge sollte sich für eine Woche bei mindestens vier Litern am Tag bewegen.

Wichtige Mineralstoffe liefern gerade in dieser Jahreszeit Gemüse und Obst. Gerade tierisches Eiweiß wie Fleisch, Wurst und Eier sowie auch alle zuckerreichen Lebensmitteln sind wahre Säurelocker. Werden sie verdaut, dann entstehen unter anderem auch Harn- und Fettsäuren. Diese belasten den Organismus. Wer in der Lage ist, eine Woche lang darauf zu verzichten und stattdessen Weintrauben, Äpfel, Kiwis, Salat und Kartoffeln verzehrt, der kann so seine Abwehrzellen so richtig fit machen.

Neue Zellen werden aufgebaut und der Abtransport von Giften unterstützt durch die gute alte Bierhefe. Im Reformhaus gibt es flüssige Bierhefe zu kaufen, und diese ist ein Aktivator für sehr viele verschiedene Entgiftungsvorgänge. Sie begünstigt auch den Aufbau von Zellsubstanzen und der Zellteilung, und auch das Immunsystem wird so stimuliert. Die enthaltenen B-Vitamine stärken die Nerven, und sie bringen auch die Darmflora wieder in die Balance. Ebenfalls reichlich enthalten ist Selen. Dieses unterstützt den Abtransport von Schlacken aus den Zellen heraus. Am besten nimmt man Bierhefe immer am Morgen mit Vitamin C zu sich. Das kann beispielsweise eine Grapefruit sein oder auch ein frisch gepresster Zitronensaft.

Um das Blut zu reinigen eignen sich bestens frische Pflanzensäfte. Grüne Frischpflanzengetränke, die man im Reformhaus bekommt, unterstützen die Blutbildung und auch Blutreinigung. Löwenzahnsaft hilft beispielsweise bei der Entgiftung der Leber, denn die Bitterstoffe regen die Tätigkeit der Verdauung an. In nahezu allen sehr guten Naturheilmitteln, die eingesetzt werden zur Entschlackung und Ausscheidung von Giften, sind auch die Inhaltsstoffe der Birkenblätter enthalten. Der Birkensaft löst auf eine sehr sanfte Art Stoffwechselschlacken, und er bindet sie auch. Gleichzeitig regt er auch deren Ausscheidung über Niere und Blase an. Am besten nimmt man gleich morgens einen Löffel davon ein, und schon ist die Abwehr voll da.

Es gibt noch ein paar sehr natürliche Helfer zur Unterstützung der Entschlackung im Herbst. Zum einen gibt es das Schüßler-Salz Nr. 6, das Kalium sulfuricum.

Dieses unterstützt die Entgiftungsarbeit der Leber, und gleichzeitig regt es auch die Verdauung an. Es kann auch sehr gut helfen bei lang anhaltenden Entzündungen, beispielsweise der Nasennebenhöhlen.

Auch rohes Sauerkraut kann man sehr gut nutzen. Wer regelmäßig rohes Sauerkraut isst, also jeden Tag vielleicht zwei Gabeln, und dieses dann noch gut kaut, der kann das Immunsystem durchaus über den Darm stärken. Das ist deshalb so, weil sich gerade im Darm rund 70 Prozent der menschlichen Abwehrzellen befinden.

Zum Entgiften eignen sich auch hervorragend Chlorella-Algen. Diese sind zum einen ganz besonders reich an Vitalstoffen, und zudem binden diese Algen auch noch Umweltgifte wie Blei oder auch Insektizide so, dass sie ganz einfach wieder ausgeschieden werden können.

Mit diesen einfachen Mitteln kann man seine Abwehr ganz schnell effektiv stärken.

November 15th, 2015 | Leave a Comment

Schön und schlank mit tollen Tees mit Sofort-Wirkung

Ganz auf die Schnelle mal eben so zwei oder drei Pfund verlieren, wer möchte das nicht gerne? Viele möchten das, aber fast niemand weiß, dass dies auch ganz einfach erreicht werden kann. Alles, was man tun muss, ist täglich eine der Hauptmahlzeiten durch einen bestimmten Schlank-Tee nach Wahl zu ersetzen. Diese Tees haben sehr schlaue Inhaltsstoffe und kurbeln zudem die Fettverbrennung an. Was auch sehr wichtig ist, sie wärmen zudem die Seele.

Um die Verdauung kräftig anzukurbeln, eignet sich ein Gewürz-Tee. Dieser sollte Sternanis, Fenchel und auch Zimt sowie Kurkuma enthalten. Durch die ätherischen Öle dieser Gewürze werden die Verdauungsprozesse im Körper verbessert, so wird dafür gesorgt, dass der Stoffwechsel auch wirklich ganz optimal funktioniert. Wer dazu noch täglich dreißig Minuten Spazieren geht, der bringt den Kreislauf zusätzlich in Schwung, und ganz nebenbei schmelzen die Fettpölsterchen dahin. Diesen Tee stellt man aus einem Teelöffel Fenchelsamen, einem Sternanis, einer Viertel Zimtstange und einem viertel Teelöffel Kurkuma her, das kocht man mit einem halben Liter Wasser auf und lässt den Tee circa fünf Minuten ziehen. Dann den Tee durch ein sehr feines Sieb gießen und schön heiß trinken.

Um den Stoffwechsel auf Trab zu bringen, nutzt man schwarzen Tee mit Chili und Rosmarin. Durch die Scharfstoffe im Chili, das Koffein des schwarzen Tees und auch die ätherischen Öle des Rosmarins wird der Kalorienverbrauch des Körpers so richtig angekurbelt. Diese Wirkung des Tees kann man noch verstärken, indem man bei der zweiten Hauptmahlzeit eine Handvoll Eiweiß und zwei Handvoll Gemüse zu sich nimmt und alle Kohlenhydrate weglässt. Diesen Schlank-Tee stellt man her, indem man aus einer kleinen roten Chilischote die Kerne entfernt, dann schneidet man die Schote in Ringe. Dann ein bis zwei Zweige Rosmarin mit den Händen leicht andrücken und auch reiben. Dann eineinhalb Esslöffel schwarzen Tee, den Chili und den Rosmarin zusammen mit einem halben Liter kochenden Wasser übergießen. Den Tee drei Minuten ziehen lassen und anschließend durch ein Sieb geben.

Wer entwässern und entschlacken will, der nutzt dafür einen Bambustee mit Zitronengras und Orange. Sowohl das Zitronengras als auch der Bambustee entwässern und entschlacken. Durch das Vitamin C aus der Orange wird der Fettstoffwechsel angeregt. Am besten trinkt man diesen Tee am Mittag. Für den Tee schneidet man eine halbe Stange Zitronengras in Stücke. Dann zieht man von einer halben Bio-Orange Zesten ab und presst den Saft aus. Dann diesen Saft mit einem halben Liter Wasser auffüllen und aufkochen. Dann zwei bis drei Teebeutel Bambustee, das Zitronengras und auch die Orangenzesten mit dem kochenden Sud übergießen. Nach nur drei Minuten Ziehzeit dann durch ein Sieb gießen.

Zur Anregung der Fettverbrennung eignet sich bestens Hibiskustee mit Ingwer und Zitrone. Durch das Vitamin C aus der Zitrone und die Scharfstoffe im Ingwer wird die Fettverbrennung gesteigert. Der Hibiskustee selbst hat eine leicht entwässernde Wirkung. Als kleinen Schlank-Tipp kann man hier sagen, dass man am besten gleich die doppelte Menge kocht, und dann vor dem Schlafengehen einfach kalt trinkt. So schmilzen die Pfunde schon über Nacht. Für die Zubereitung des Tees die Schale von einer halben Bio-Zitrone in Zesten abziehen, dann eine Zitronenhälfte auspressen und ein haselnussgroßes Stück Ingwer schälen und in Scheiben schneiden. Dann eineinhalb Esslöffel Hibiskustee, Ingwer und den Zitronensaft sowie die Zitronenschale mit einem halben Liter kochenden Wasser übergießen. Gute fünf Minuten ziehen lassen und dann den Tee durch ein Sieb gießen.

Bei Süßhungerattacken wirkt ein grüner Tee mit echter Vanille und Süßholz sehr gut. Durch die Vanille wird der Appetit auf Süßes gehemmt, und der grüne Tee und das Süßholz kurbeln dazu den Fettstoffwechsel zusätzlich an. Auch Porridge zum Frühstück hilft gegen den gefürchteten Jieper auf Salziges und Süßes. Dafür nur zwei Esslöffel Haferflocken in je 100 ml Wasser und auch Apfelsaft für zehn Minuten köcheln lassen. Für den Tee eine halbe Vanilleschote aufschneiden und das Mark herauskratzen. Dann eine Stange Süßholz, die man in der Apotheke bekommt, zerklopfen. Dann zwei Teelöffel grünen Tee mit Süßholz, Vanilleschote und auch Vanillemark mit einem halben Liter siedendem Wasser übergießen. Den Tee für drei Minuten ziehen lassen und dann durch ein Sieb gießen und sofort trinken.

Wer immer irgendwie Hunger hat, der kann einen Matetee mit Cranberrys trinken. Der Matetee stoppt die Heißhungerattacken, durch Kardamom wird die Verdauung angekurbelt, und die Cranberrys schieben den Fettabbau an. Wenn man zusätzlich eine Stunde vor den Mahlzeiten einen Matetee trinkt, dann wirkt dieser wie ein ganz natürlicher Appetitzügler. Für diesen Tee kocht man 375 ml Wasser und 125 ml Cranberry-Saft auf. Dann ein bis zwei Kardamomkapseln leicht zerdrücken und einen Esslöffel getrocknete Cranberrys hacken. Dann fünf Gramm Matetee, Kardamom und Cranberrys gute fünf bis zehn Minuten in der Saftmischung ziehen lassen und den Tee durch ein Sieb abgießen.

November 15th, 2015 | Leave a Comment

Die Original Schrothkur – was ist das eigentlich?

Die Bezeichnung Schrothkur hat nichts mit Getreide zu tun. Tatsächlich war es ein Herr Schroth, der die Schrothkur bekannt machte. Es war das Jahr 1820, als Johann Schroth, der damals 18 Jahre alt war, einen Huftritt vor das Knie bekam. Das Knie blieb steif.

Auf Anraten eines Mönches versuchte Schroth eine Behandlung mit feucht-warmen Umschlägen. Die Besserung schritt so schnell voran, dass Schroth begann, die Umschläge zu verändern, um eine noch bessere Wirkung zu erzielen. Johann Schroth wurde als Wunderheiler und Naturheiler bekannt, und seine Methoden wurden sehr schnell in die bereits bestehenden Kuren übernommen.

Schroth entwickelte seine Theorie aber noch weiter. Aus seiner Erfahrung als Fuhrmann wusste er, dass kranke Tiere nicht fressen und aus menschlicher Sicht viel zu wenig trinken. Das brachte ihn auf den Gedanken, dass Nahrungsabstinenz Heilungsprozesse fördern könnte. Er probierte seine Kur an vielen Menschen aus und wurde dadurch erst richtig bekannt.

Die Schrothkur baut sich daher bis heute auf vier Säulen auf. Die erste Säule ist die Ernährung. Die Speisen sind vor allem basisch, enthalten sehr wenig Kalorien und möglichst kein Salz. Auch Nahrungsmittel tierischen Ursprungs sollen gemieden werden. Wer Obst essen möchte, muss es schälen und kochen. Rohkost wird ganz gemieden. Erlaubt sind Kräuter, Grieß, Pflaumen und Aprikosen. Es ist nicht Sinn der Schrothkur, dass die Teilnehmer dabei hungern. Mit den erlaubten Nahrungsmitteln lässt der Hunger nach einigen Tagen deutlich nach.

Die Schrothkur ist keine Diät. Sie dient der Entgiftung und kann somit dem Heilfasten zugeordnet werden. Sie wird nur zeitlich begrenzt durchgeführt und sollte immer ärztlich betreut werden. Meist wird eine Dauer von drei Wochen empfohlen. Während der Kur gibt es Tage, an denen getrunken werden darf, gefolgt von Trockentagen, an denen nur sehr wenig getrunken wird. Das ist die dritte Säule der Kur. An den Trinktagen werden bis zu drei Liter Flüssigkeit empfohlen. Gegessen werden soll an diesen Tagen möglichst nicht.

Der Theorie Schroths nach wird das Blut an den Trockentagen dicker, dadurch werden giftige Substanzen gebunden. An den folgenden Trinktagen werden die Giftstoffe dann ausgeschieden. Kurkliniken behandeln die so genannten Trockentage jedoch individuell. Deshalb werden in einigen Häusern Trockentage gar nicht empfohlen. Bei der dritten Säule werden jeden Tag Schrothpackungen angewendet.

Die Behandlung beginnt sehr früh am Morgen, oft mit einer Tasse Tee. Anschließend wird der Kurgast in Leinentücher gewickelt, die feucht und kalt sind. Drumherum kommen mehrere warme Wärmflaschen. Der Gast legt sich wieder ins Bett und wird dann gut zugedeckt. Ziel ist, dass der Körper die nassen Tücher schnell aufwärmt und sich die Wärme staut. Durch das Schwitzen soll der Körper über die Haut entgiften.

Bei der vierten Säule spielen auch Bewegung und Ruhe eine wichtige Rolle bei der Schrothkur. Während der Trockentage gilt Ruhe. Der Kurgast soll sich ausruhen und sich nicht belasten. Solche Tage werden meist von unterstützenden Massagen begleitet. Während der Trinktage soll der Stoffwechsel in Schwung gebracht werden, und das funktioniert leichter mit Bewegung. Es geht aber nicht um schweißtreibenden Sport, stattdessen wird zum Beispiel Nordic Walking empfohlen, oder auch Wandern und Golfen

September 9th, 2015 | Leave a Comment

Ein Gefühl wie neugeboren – Heilfasten

Viele Prominente wie beispielsweise Inka Bause, Heide Keller oder auch Nadja Tiller haben es bereits für sich entdeckt, das Fasten. Viele fragen sich allerdings, was daran denn nun überhaupt so heilsam sein soll.

Viele Krankheiten, die die Menschen heute belasten, entstehen mitunter durch eine völlig falsche Ernährung. Wir leben hier in Deutschland nun einmal in einer Überflussgesellschaft. Viele unserer Lebensmittel sind hier sehr oft durch Farbstoffe, Konservierungsstoffe und auch künstliche Geschmacksstoffe verändert.

All dies muss unser Körper verarbeiten, und er speichert es auch. Gesund ist das natürlich nicht. Daher macht es durchaus Sinn, wenn man so ab und zu doch einmal die Notbremse zieht. Gut bewerkstelligen kann man dies durch eine Fastenkur. Führt man eine solche Fastenkur durch, dann ist der Körper in der Lage, während dieser Fastenzeit einmal so richtig zu verschnaufen. Er kann sich dann zurückziehen und erst einmal alle Energie freisetzen, die er sonst so dringend benötigt für die Verdauung und den Stoffwechsel. Diese Energien kann er dann gleich nutzen, um wichtige Reparaturarbeiten durchzuführen, beispielsweise um die Selbstheilungskräfte zu aktivieren.

Mit einem zunehmenden Gewicht ist es so, dass der Blutdruck, der Blutzuckerspiegel und auch das Cholesterin steigen. Dadurch werden dann die Gicht-, Leber- und auch Entzündungswerte schlechter. So fühlt man sich dann nur noch erschöpft und müde. Diese Werte kann man aber durch Heilfasten auch wieder nachhaltig verbessern. Migräne verschwindet beispielsweise, und auch Hautkrankheiten bilden sich gut zurück. Dazu kommt dann noch, dass Heilfasten eine sehr gute Chance ist, an seinem eigenen Leben nachhaltig etwas Entscheidendes zu verbessern. So kann das Fasten auch als Einstieg gesehen werden, um einen Umstieg zu schaffen. Sich gesünder ernähren und auch mehr auf sich selbst zu achten, und auch Stress- und Problemfaktoren abzubauen, das kann man durch das Fasten lernen. Bereits nach einer Woche Fasten fühlen sich sehr viele Menschen schlanker, gesünder und auch klarer im Kopf. Auch eine ganz neue Zufriedenheit stellt sich so ein.

Dabei ist es immer wichtig zu sehen, dass das Fasten nicht gedacht ist, um abzunehmen. Für ein Gewichtsproblem ist Fasten mit Sicherheit keine Lösung. Vielmehr dient es der Entlastung und der Entgiftung. Bei der Verdauung ist es so, dass Stoffwechsel-Abbauprodukte entstehen, die sich dann wiederum im Bindegewebe ablagern. Das kann man ungefähr damit vergleichen, als wenn man alles, was einem irgendwo im Wege herumliegt, immer in dasselbe Fach im Schrank stopft. Irgendwann ist jeder Schrank einmal voll und muss dann aufgeräumt werden, und das macht das Fasten in diesem Fall.

Fasten dürfen auch nicht alle Menschen. Wer unter Depressionen, schweren Essstörungen oder auch frischen Krebserkrankungen leidet, der darf auf keinen Fall fasten. Im Zweifelsfalle sollte man dazu immer den Hausarzt befragen.

Wer nicht gleich eine ganze Kur buchen möchte, der kann auch eine kleine Mini-Kur zu Hause durchführen. Wichtig ist hier zu wissen, dass bei einer solchen Fastenkur immer nur getrunken wird. Die beste Vorbereitung auf solch ein Fasten ist, wenn man ein bis zwei Tage ballaststoffreiche und auch kalorienreduzierte Kost zu sich nimmt. Das bedeutet sehr viel Gemüse und keinen Zucker, und natürlich auch kaum Fett. Zum Einstieg führt man eine Darmentleerung durch. Das geht sehr gut mit Glaubersalz oder Bittersalz aus der Apotheke. Während der 5-Tage-Kur für zu Hause sollte man auf Kaffee, Süßes, Alkohol und auch Nikotin verzichten.

Täglich sollte man drei Liter Flüssigkeit zu sich nehmen, inklusive von Brühe oder Suppe. An den Aufbautagen sollte man mit rund 600 Kalorien beginnen.

Wer danach beschlossen hat, seine Ernährungsgewohnheiten etwas zu ändern, der kann mit kleinen Tricks schon einiges verändern. Beispielsweise sollte man Kohlenhydrate reduzieren, wie Weißmehlprodukte und auch Zucker. Diese lassen den Insulinspiegel steigen, sie führen zu Hunger und werden auch zu Fett umgewandelt.

Zudem sollte man weniger tierische Fette zu sich nehmen. Diese sind ganz einfach viel schwerer verdaulich als die pflanzlichen Fette. Frisches Obst und auch Gemüse sollte in keiner Mahlzeit fehlen. Salz bitte immer nur in Maßen verwenden, pro Tag sollte es nicht mehr als 5 bis 8 Gramm sein. Die Speisen sollte man immer schmackhaft und vor allen Dingen auch schonend zubereiten. Alle Gerichte, die nur kurz und vor allen Dingen mit wenig Fett und auch Wasser zubereitet werden, sind in den meisten Fällen einfach gesünder.

Alle Mahlzeiten sollte man immer in aller Ruhe einnehmen, und nicht nach 18 Uhr. Der Ernährungsfahrplan für eine Woche sollte täglich Milchprodukte beinhalten, auch zwei Mal Fleisch sowie zwei Mal Fisch sollte es geben. Wurst und Eier sollte man nur in Maßen genießen.

August 29th, 2015 | Leave a Comment

Tief atmen macht schlank

Mit der richtigen Atemtherapie kann man nicht nur wunderbar entspannen, sondern auch leichter Fett abbauen. Hier sind die besten Übungen für innere Balance und eine tolle Figur ausgewählt:

Schnell munter machen und neue Energie schöpfen. Dafür gerade hinstellen. Bauch und Po anspannen, dann ausatmen. Nun langsam über Lungenspitzen und Bauch einatmen. Dabei die Arme vor dem Körper in Brusthöhe anheben. Die Handflächen zeigen während der folgenden Atempause Richtung Himmel. Jetzt die Hände schnell zu Fäusten ballen, die Arme etwas nach innen drehen und die Fäuste pfeilschnell zu den Achseln heran ziehen. Dabei kräftig schnaufend über die Nase atmen. Währende der Atemleere, die Arme locker seitlich nach unten führen. Dann einatmen und wieder von vorne beginnen. Diese Übung idealerweise dreimal täglich ausüben.

Das Verdauungsfeuer anheizen, indem man sich auf den Boden oder auf einen Stuhl setzt und den Rücken aufrichtet. Die Hände rechts und links auf das Zwerchfell legen. Über die Nase tief einatmen und auf das Zwerchfell konzentrieren. Nun in kleinen Stößen über die Nase ausatmen und bei jeden Ausatmen den Bauchnabel weiter nach innen ziehen. Den Atem so lange aktiv ausstoßen bis keine Luft mehr ausfließen will. Erst dann den Bauchraum entspannen. Und wieder einatmen. Nun wieder in kleinen Stößen langsam ausatmen. Diese Übung sechsmal durchführen, am besten vor dem Mittagessen.

Überflüssiges Fett im Gewebe verbrennen. Dafür gerade auf den Boden oder auf einen Stuhl setzen. Jetzt einatmen und mit dem Daumen oder dem Zeigefinger der rechten Hand das rechte Nasenloch verschießen. Nun in kleinen Stößen über das linke Nasenloch ausatmen. Den Atem so lange aktiv ausstoßen, in etwa zehn Mal, bis keine Luft mehr ausfließen will. Durch  beide Nasenlöcher wieder einatmen. Nun das linke Nasenloch mit dem Daumen oder dem Zeigefinger der linken Hand schließen und stoßweise ausatmen. Pro Nasenloch zehnmal wiederholen. Am besten mittags vor dem Essen durchführen.

Eine Übung, die Stoffwechsel und Kalorienverbrauch ankurbelt. Gerade hinstellen, dann tief einatmen und dabei den Oberkörper leicht nach vorne beugen. Nun in kleinen Stößen über die Nase ausatmen. Beim ausatmen weiter nach vorn neigen. Die Kniegelenke etwas anwinkeln. Mit den Händen auf den Oberschenkel abstützen, um das Zwerchfell noch fester anzuspannen. Den Atem so lange wie möglich aktiv ausstoßen. Danach einatmen und den Oberkörper wieder aufrichten. Sechs Mal wiederholen, am besten dieses Übung mittags oder abends vor dem Essen machen.

August 11th, 2015 | Leave a Comment

Haysche Trennkost einfach im Kururlaub in Polen testen

Das Thema gesunde und bewusste Ernährung spielt für immer mehr Menschen eine wichtige Rolle. Die Gründe, die eigene Ernährung zu hinterfragen und gegebenenfalls umzustellen, sind unterschiedlich und können viele verschiedene Ursachen haben.

Die sogenannte Trennkost ist in diesem Zusammenhang schon seit geraumer Zeit vielen Menschen ein Begriff. Die original Haysche Trennkost gilt als weitläufig bekannteste Trennkostdiät. Relativ einfach lässt sich diese Diät umsetzen, sei es zu Hause oder in einem Kururlaub. Polen mit seinen zahlreichen Kur- und Wellnesseinrichtungen bietet diese Form der Ernährung schon seit geraumer Zeit seinen Besuchern an.

Das Interesse und die Resonanz auf die Haysche Trennkost ist durchweg positiv.

Diese spezielle Ernährungs- und Diätform kann angewendet werden, um einerseits das Gewicht zu reduzieren und andererseits, um gezielt unterschiedliche Krankheitsursachen zu bekämpfen. Bei der Anwendung der Hayschen Trennkost geht es allgemein um die richtige Zusammensetzung der Nahrung. Im Mittelpunkt steht dabei die These, dass Eiweiße und Kohlenhydrate nicht gleichzeitig verdaut werden können. Eine falsche Zusammensetzung der Nahrung, in erster Linie bedingt durch die Aufnahme von zuviel Eiweiß und verarbeiteten Kohlenhydraten, führt zu einer Übersäuerung des Körpers. Die Übersäuerung, auch Azidose genannt, führt im Körper zu einem chemischen Ungleichgewicht und hat eine verzögerte Verdauung zur Folge.

Durch eine im Verhältnis richtige Zusammensetzung der Lebensmittel gelingt es dem Organismus, überschüssige Säuren zu verlieren und somit auch Körpergewicht abzubauen. Entwickler und Begründer der Trennkost-Ernährungslehre ist der amerikanische Arzt Dr. Howard Hay. Ende des 19./Anfang des 20.Jahrhunderts setzte sich Dr. Hay intensiv mit der Bedeutung einer richtigen Ernährung auseinander. Grund dafür war eine eigene schwere Nierenerkrankung des Arztes. Mit der Trennkost-Diät hat er es geschafft, sich selber zu kurieren.

Die Erfolge der Hayschen Trennkost haben in den letzten zwanzig Jahren auch Einrichtungen übernommen, die sich schwerpunktmäßig mit Gesundheitsprävention und Genesung von Krankheiten befassen. In diesem Zusammenhang kann die Gewichtsabnahme ein Teil des Programmes sein, vorzugsweise in einem Kururlaub in Polen und auch in andere Ländern, denn diese haben dieses spezielle Ernährungsprogramm in ihr Kur- und Wellnessangebot erfolgreich integriert.

Konkret sieht die Umsetzung der Hayschen Trennkost folgendermaßen aus: 80 Prozent der Nahrung sollten in Form von Obst, Gemüse und Salat aufgenommen werden, vorzugsweise, empfohlen wird die Hälfte, in rohem Zustand. Diese kalorienarmen Lebensmittel haben zum einen einen hohen Sättigungswert und sind zum anderen reich an Vitaminen, Mineral- und Ballaststoffen. Nach der Verdauung bilden sich Basen, die den Körper nicht unnötig belasten.

Die weiteren 20 Prozent der Nahrung bestehen aus säurebildenden Nahrungsmitteln. Dazu zählen zum Beispiel Getreideprodukte, Fleisch, Fisch, Käse und Eier. Empfohlen wird eine Trennung von eiweiß- und kohlenhydratreichen Lebensmitteln in einer Mahlzeit. Sogenannte neutrale Lebensmittel wie Gewürze, Fette/Öle und gesäuerte Milchprodukte können mit den eiweiß- und kohlenhydrathaltigen Nahrungsmitteln kombiniert werden.

Die Einhaltung dieser und weiterer Regeln (Abstände der Mahlzeiten, Zwischenmahlzeiten, verbotene Nahrungsmittel) der Hayschen Trennkost können sich ganzheitlich positiv auswirken. So kann auch ein gesteigertes Wohlbefinden und neue Energie erreicht werden, gerade zusammenhängend mit einem Kururlaub. Polen bietet sich diesbezüglich an, diese Form der Ernährung während einer Kur auszuprobieren und anzuwenden.

Juli 5th, 2015 | Leave a Comment

Auf leckere Weise entgiften und dabei sogar abnehmen

Viele erleben es immer wieder, es gibt oft Phasen im Leben, wo man sich einfach nur müde und schlapp fühlt, man ist schlicht abgespannt. Dann kann es helfen, wenn man den Körper ganz gezielt entgiftet. Und das Beste ist daran, dass man dabei nicht einmal auf etwas verzichten muss. Es ist ganz einfach, leckere Rezepte zu kreieren, deren Zutaten in der Lage sind, die Leber und die Nieren zu entgiften.

Einen guten Nebeneffekt hat diese Küche, die man heute „Detox“ nennt, auch noch, denn man nimmt ganz nebenbei noch ab.

Spargel schmeckt beispielsweise nicht nur lecker, er ist auch sehr gesund. Er hat nur sehr wenig Kalorien, stecken aber voller Mineralstoffe, die sehr wichtig sind. Die Stangen haben einen sehr hohen Stickstoffgehalt, und dadurch werden die Nieren angeregt, und so werden dann die Gifte aus dem Körper geleitet.

Immer schön regelmäßig sollten Lauch, Knoblauch, Zwiebeln, Bärlauch, Porree und auch Schnittlauch auf dem Tisch stehen. Deren Inhaltsstoffe sind zum einen gut für die Blutgefäße, denn sie werden dadurch erweitert, und sie wirken gleichzeitig auch gegen den freien Radikale, die zellschädigend sind. Auch gegen Bakterien, Viren sowie Pilze können deren Inhaltsstoffe wirken. Gleichzeitig befreien sie den menschlichen Körper auch noch von sehr giftigen Schwermetallen.

Es ist nicht wirklich so einfach, an die Kerne des Granatapfels heranzukommen, das ist schon richtig. Dennoch lohnt sich der Aufwand, und das nicht nur wegen des Geschmacks. Diese roten Früchte haben eine entwässernde Wirkung, sie enthalten nur wenig Zucker, und zudem sind jede Menge an Antioxidantien in ihnen enthalten. Diese sind in der Lage dafür zu sorgen, dass solche Giftstoffe gar nicht entstehen können.

Erdbeeren gibt es nun wieder in Hülle und Fülle. Erdbeeren sind gut dafür geeignet, um Harnsäure aus dem Körper zu schwemmen, sie entgiften auch gleichzeitig die Zellen, und der Zellstoffwechsel wird durch sie angekurbelt. Das hat als Folge, dass mehr Fett verbrannt wird.

Asiatische Gerichte erhalten ihren Pfiff meistens durch klein geschnittenen Ingwer. Die ätherischen Öle sind hier das Geheimnis dieser Wurzel. Diese Öle sorgen dafür, dass Gifte abtransportiert werden, und sie helfen auch gleich bei der Verdauung.

Senf hat wohl jeder in irgendeiner Form im Schrank. Man kann aber auch sehr gut einmal die Tube Tube sein lassen, und die frischen Senfkörner nutzen zum Würzen.

Man muss sie nur vorsichtig im Mörser zerkleinern. Der Senf quillt auf, wenn er im Darm angekommen ist, und dort bindet er dann auch die Giftstoffe.

Sehr beliebt ist auch der Rucola. Er enthält sehr aromatische Bitterstoffe, diese machen den Salat sehr würzig, und dazu hat er auch eine antibakterielle Wirkung aufzuweisen. Wichtig ist darauf zu achten, dass der Rucola aus dem biologischen Anbau stammt, wenn man ihn kauft, denn gerade diese Pflanze reagiert immer in einem recht hohen Maße auf eine Überdüngung. Daher kann es vorkommen, dass der Salat aus dem herkömmlichen Anbau eventuell zu viel an Nitrat enthält.

Am besten ist es sowieso, wenn alle Produkte, die man für das Entgiften nutzt, aus dem biologischen Anbau stammen. Dann wird man seine Giftstoffe sehr schnell wieder los.

Juli 2nd, 2015 | Leave a Comment

Die entschlackende Molkekur auch bei Kurreisen in Deutschland durchführen

Viele kennen das Problem: Der Winter ist vorbei und im Laufe der zahlreichen Feiertage im letzten Monat des Jahres haben sich einige zusätzlich Pfunde an den Hüften angesammelt. Im Sommer haben schließlich unzählige Genießer mit den überschüssigen Kilos zu kämpfen und wollen diese schnellstmöglich loswerden.

Eine besonders wirksame und natürlich Methode, um den Kampf mit den Kilos aufzunehmen, ist die Molkekur, welche bereits seit dem 17. Jahrhundert weltweit bekannt ist. In zahlreichen Kurorten und besonders bei den Kurrreisen in Deutschland kann diese Art des Fastens in Anspruch genommen werden und verspricht eine hohe Erfolgsquote.

Beliebt ist die Molkekur insbesondere aufgrund ihrer entgiftenden Wirkung, welche durch die vielen Nährstoffe in der reichhaltigen Molke hervorgerufen wird. Diese entsteht übrigens bei der Milchherstellung als eine Art Nebenprodukt. Die Milch trennt sich bei der Bearbeitung in das Kasein und die leicht grünliche Molke, welche einen etwas säuerlichen Geschmack hat. Zudem ist das Erzeugnis frei von Cholesterin und Fett, sodass eine Anwendung bei Kurreisen in Deutschland eine wohltuende Wirkung haben kann.

Bei einer Molkekur verwendet man dabei üblicherweise Diätmolke, welche einen hohen Eiweißgehalt hat und Milchsäure (Laktose) enthält. Letztere wirkt verdauungsfördernd, was die Diätmolke zum perfekten Mittel gegen überschüssige Pfunde macht. Im Regelfall dauert eine Molkekur sieben Tage, wobei man an jedem Tag zu einem Liter Diätmolke, zwei Liter Mineralwasser trinken sollte. Zudem ist es wichtig, an jedem Tag zusätzlich verschiedene pflanzliche Säfte zu sich zu nehmen, welche die entgiftende Wirkung der Molkekur unterstützen sollen.

Es ist dabei äußerst wichtig, den Körper vor der einwöchentlichen Behandlung auf das Fasten vorzubereiten, sodass die Kur nicht fehlschlägt. Direkt vor und während der Kur sind sämtliche Genussmittel wie etwa Nikotin, Kaffee und Alkohol tabu, da sie den Körper nur unnötig belasten und er so nicht entgiftet werden kann. Während der Molkekur muss viel getrunken werden wogegen nur in Notfällen, also bei extremem Hungergefühl, auch eine Kleinigkeit gegessen werden darf.

Zwar kann die Molkekur auch zu Hause angewendet werden, doch ist es zu empfehlen sie im Rahmen von Kurreisen in Deutschland in Anspruch zu nehmen, um für die Dauer der Behandlung von einem Arzt beaufsichtigt werden zu können. Viele Kurorte bieten eine Molkekur bereits an, um ihren Gästen bei dieser tatkräftig zur Seite stehen zu können.

Um die Kur nämlich eine Woche durchhalten zu können, ist Disziplin gefragt. An sieben Tagen wird nichts anderes eingenommen als Flüssigkeiten, und nur, wenn der Hunger unerträglich wird, ist eine kleine Mahlzeit erlaubt. Und selbst nach der Kur müssen die Teilnehmer ihren Körper erst wieder an feste Nahrung gewöhnen. Gemüsebrühen und Obst stehen dabei auf dem Speiseplan, bis man ab dem fünften Tag nach der Kur wieder vollwertige Mahlzeiten zu sich nehmen darf.

Gerade aufgrund seiner zahlreichen Anwendungsgebiete haben Kurorte die Molkekur in ihr Programm aufgenommen: Nicht nur seine entgiftende und entschlackende Wirkung wird angepriesen, sondern auch ihre heilende Wirkung bei Hauterkrankungen, Verdauungsbeschwerden oder Herz-Kreislauf Erkrankungen wird allerorts anerkannt. Das Durchhaltevermögen der Patienten lohnt sich dabei allemal: Sie fühlen sich nach einer erfolgreichen Kur besser, frischer und starten wieder entspannter in den Alltag.

Juni 30th, 2015 | Leave a Comment

Fasten – gut für Regeneration und Heilung

Fasten – es hört sich immer nach einem Riesenverzicht an, und vielen graust es vor einer solchen Kur. Dabei ist Fasten etwas sehr Sinnvolles, denn wenn man hier und da einmal ein wenig auf die Essbremse tritt und fastet, dann tut man nicht nur der Figur etwas Gutes, sondern vor allen Dingen der Gesundheit.

Gleichzeitig erhält man auch noch einen gewissen Anti-Aging-Effekt, den man von keiner noch so teuren Creme dieser Welt erhalten kann.

Es gibt heute sehr viele Zivilisationskrankheiten, die es eigentlich gar nicht geben müsste, denn sie werden gefördert durch eine falsche und auch zu üppige Ernährung, gute Beispiele sind hier die Fettleber oder auch Gallensteine.

Schon im 19. Jahrhundert kannte man das Heilfasten. Bei diesem Fasten wird die Überlastung heruntergefahren, die unser Stoffwechsel ständig erfährt durch Botenstoffe und Hormone. Gleichzeitig wird auch noch das Immunsystem stimuliert auf eine ganz natürliche Weise.

Während des Fastens wird der Körper befreit von der sonst üblichen Verdauungsarbeit, und auch die Stoffwechselrückstände verschwinden. Somit ist der Organismus dann mit weitaus weniger Schadstoffen, Giftstoffen und Allergenen belastet.

Bei einer solchen Fastenkur werden sehr viele positive Prozesse angestoßen. Unternimmt man eine solche Fastenkur beispielsweise in einem Kurhaus oder auch einem Wellnesshotel, dann wird auch oft die Homöopunktur angewandt, dies ist eine Kombination aus der Homöopathie und der Akupunktur. Diese Homöopunktur aktiviert dann die Organfunktionen. Im Mittelpunkt dieser Anwendungen steht ganz eindeutig die Leber, aber auch Nieren und Lunge werden angesprochen.

Während des Fastens wird auch der Darm gestärkt, und das ist auch sehr wichtig, denn er ist der Sitz der Immunzellen, rund achtzig Prozent dieser Zellen sind im Darm zu finden. Bei solch einer Fastenkur wird der Darm mittels Spülungen und auch Massagen sehr gut gereinigt und auch regeneriert.

Viele Menschen meinen immer, dass Fasten etwas mit Hungern zu hat, und zwar der radikalen Art.

Das ist jedoch falsch, denn beide haben nichts Gemeinsames. Wenn man es richtig anstellt, dann hungert niemand, der fastet. Natürlich empfiehlt es sich, eine solche Fastenkur in einem geeigneten Hotel durchzuführen, das eine ärztliche Aufsicht anbietet. Täglich erhält man bei dieser Kur rund 300 Kilokalorien, die in Form von Gemüsesäften und Suppen zugeführt werden. Durch diese Kur werden die Werte von den Stresshormonen halbiert, und dadurch bekommt man die berühmten euphorischen Gefühle, die durch das Gute-Laune-Hormon Serotonin entstehen, welches während der Fastenkur freigesetzt wird. Dennoch gilt hier immer, dass man es mit dem Fasten nicht übertreiben sollte, gerade dann, wenn man es zu Hause durchführt, ein gutes Maß ist hier immer sehr wichtig.

Juni 14th, 2015 | Leave a Comment

Mehr Vitalität und Wohlbefinden durch Fastenkuren

Fasten wird heute wirklich immer beliebter, und davon profitiert nicht nur der Körper, sondern auch gleich die Seele mit. Beim Fasten werden im Körper sehr komplexe Stoffwechselveränderungen in Gang gesetzt, die die Gesundheit und auch das Wohlbefinden fördern.

Durch ein periodisches Fasten können beispielsweise die Blutfette und auch der Blutzuckerspiegel gesenkt werden. Dadurch reduziert sich auch gleich das Risiko für Diabetes und Herz-Kreislauferkrankungen. Zudem wird auch noch der ganze Körper entgiftet, und auch der Darm wird entlastet, regeneriert und gereinigt. Dies ist deshalb so wichtig, weil der Darm einen sehr großen Einfluss hat auf das allgemeine Befinden und, was vielleicht noch wichtiger ist, auf das Immunsystem.

Aber Fastenkuren sind nicht nur eine Regeneration für den Körper, sondern auch für die Seele. Der freiwillige Verzicht sorgt dafür, dass Botenstoffe im Gehirn, die glücklich stimmen, viel länger verfügbar sind und somit auch viel stärker wirken. So wird die Ausgeglichenheit verbessert, und die Stimmung steigt auch noch an.

Wichtig ist zu wissen, dass man bei einer Fastenkur zwar an Gewicht verliert, dass diese aber nicht als Diät gedacht ist. Allerdings kann sie ein sehr guter Einstieg sein für eine Gewichtsreduktion, die durch eine Ernährungsumstellung erfolgen sollte. Die Abnahme während einer Fastenkur ist nur von kurzer Dauer, wenn man nicht hinterher seine Ernährungsgewohnheiten anpasst. Aber auch für einen Neuanfang ist eine solche Kur bestens geeignet. Die Kur ist eine sehr intensive Selbsterfahrung. Diese motiviert dazu, sich nach der Kur viel gesundheitsbewusster zu ernähren und natürlich zu leben. Dabei werden die Sinne geschärft für die Signale, die der Körper gibt, und auch der Sättigungsreflex, der bei vielen schon gänzlich verloren ist, wird wieder aktiviert. Auch der Genuss wird so wieder viel bewusster empfunden. Somit ist eine solche Fastenkur auf jeden Fall eine sehr gute Grundlage für ein neues, gesünderes, schlankeres Leben.

Oft hält sich die Vorstellung, dass man beim Fasten nur Wasser trinkt und sonst nichts. Das ist allerdings nicht richtig, denn Fasten ist sicherlich keine Null-Diät. Eine Umstellung des Stoffwechsels kann schon dadurch erzielt werden, dass man am Tag weniger als 500 kcal zu sich nimmt, meistens erfolgt dies in einer flüssigen Form. Als geeignete Getränke werden hier Wasser, Kräutertees, verdünnte Frucht- und auch Gemüsesäfte, Molke oder auch salzarme Gemüsebrühe genutzt. Kaffee, Alkohol oder auch schwarzer Tee sind nicht erlaubt.

Auch Hunger ist normalerweise während einer Fastenkur nicht angesagt. Das liegt daran, dass eine solche Kur, wenn sie auch richtig durchgeführt wird, nicht dazu führt, dass man hungert. Es gibt eine kurze Umstellungsphase, danach schaltet der Körper dann um auf ein ganz anderes Stoffwechselprogramm, und das ist die Ernährung von innen. Das bedeutet, dass er die Energie, die er braucht zum Leben, gänzlich aus den körpereigenen Reserven gewinnt, und diese sind vor allen Dingen abgespeichert als Fettpölsterchen.

Zu Beginn und auch immer wieder während des Programms wird eine Darmreinigung durchgeführt. Dafür nutzt man ein Passagesalz, dieses beschleunigt dann die Entleerung des Darms. So trägt diese Reinigung dazu bei, dass der Verdauungstrakt entlastet und regeneriert wird. Gleichzeitig trägt sie aber auch dazu bei, dass man über leichte Hungergefühle zu Anfang der Kur schneller hinweg kommt.

Mai 28th, 2015 | Leave a Comment

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