Schlank mit der Mittelmeer-Diät – nicht nur bestens geeignet nach den Feiertagen

Diäten sind populär. Sie sind aber nicht nur „in“, sondern sie erfüllen auch einen wichtigen Zweck für die Gesundheit. Einseitige Diäten sind abzulehnen, denn sie schaden der Gesundheit. Die Idee ist, dass die Mittelmeer-Diät, auch Kreta-Diät genannt, helfen kann, Gewicht zu verlieren und sich gesund zu ernähren.

Der Idee liegt zugrunde, dass viele der Zivilisationskrankheiten im Mittelmeerraum so gar nicht vorkommen und durch eine gesunde Ernährung vermieden werden können. Auch haben die Menschen aus dem geographischen Raum des Mittelmeers eine deutlich höhere Lebenserwartung.

Bei der Mittelmeerdiät handelt es sich nicht um die grundsätzliche Ernährung aller Menschen im Mittelmeerraum. Es geht tatsächlich mehr um die Nahrungsmittel, die den Menschen der Region zur Verfügung stehen und dort mehr gegessen werden als in anderen Gegenden. Gegessen wird viel Gemüse, Fisch und auch mit Knoblauch darf man etwas großzügiger sein. Naturgemäß ist Olivenöl ein wichtiger Bestandteil der Ernährung.

Der Vorteil der Mittelmeer-Diät ist, dass sie sich auch als permanente Ernährung geeignet. Deshalb passt die Bezeichnung „Diät“ eigentlich nicht, denn bei einer Diät geht es darum, dass bestimmte Dinge gegessen und andere gemieden werden. Bei der Mittelmeerdiät wird auf Qualität geachtet. Die Produkte sollten ökologisch unbedenklich angebaut worden sein. Die verschiedenen Mahlzeiten setzen sich zusammen aus Obst und Gemüse, Getreide und Hülsenfrüchte.

Der Käse sollte einen natürlichen Fettgehalt haben. Das bedeutet, dass er keinen denaturierenden Verfahren unterzogen wurde, die auf künstliche Weise dem Käse das Fett entziehen. Das gilt auch für Joghurt. Wein wird im Mittelmeerraum zum Essen getrunken, jedoch gilt es, Maß zu halten. Auch Fleisch sollte wenig genossen werden. Und wenn Fleisch auf dem Speiseplan steht, so sollten die Tiere gesund ernährt worden sein und viel Zeit unter freiem Himmel verbracht haben, denn nach den Theorien der gesunden Ernährung leidet das Fleisch, wenn das Tier nicht artgerecht wachsen konnte. Dazu zählt, dass die Jungtiere nicht zu früh von der Mutter getrennt werden, dass sie nach dem Absetzen unter gleichaltrigen Tieren möglichst viel Auslauf haben und ihr Futter selbst suchen und im Winter in kalten Laufställen mit viel Platz leben. Es ist bewiesen, dass das Fleisch dieser Tiere wesentlich besser schmeckt und auch eine bessere Qualität hat, wenn die Umgebung stimmt.

Das gilt auch für die pflanzliche Nahrungsgrundlage. Je mehr Zeit Obst und Gemüse haben, um zu wachsen, und je weniger Dünger eingesetzt wird, desto besser schmeckt es und desto gesünder ist es. Dass dafür ein höherer Preis gezahlt werden muss, ist selbstverständlich, denn langsames Wachstum geht immer mit einem deutlich geringeren Ertrag einher.

Zur Mittelmeerdiät gehört auch Sport. Allerdings ist nicht von Leistungssport die Rede, sondern von angemessener Bewegung. Flottes Walken oder jede andere Art von Sport, die unbedingt Spaß machen soll, ist geeignet. Radfahren, Laufen oder der Gang ins Fitnessstudio, wichtig ist nur, dass es Freude bereitet und regelmäßig und damit mindestens dreimal wöchentlich betrieben wird.

Heute steht die Mittelmeerdiät zwar immer noch für die gesunde Ernährung, sie steht jedoch nicht mehr für die typischen Ernährungsgewohnheiten in diesem Raum, denn auch dort ist man inzwischen nachlässiger geworden.

Dezember 13th, 2015 | Leave a Comment

Naschen aber dennoch schlank bleiben mit leichten Plätzchen – gewusst wie

In der Weihnachtszeit kann wirklich kaum jemand der Versuchung widerstehen, doch einmal ein paar der leckeren Weihnachtsplätzchen zu probieren, die überall angeboten werden, oder auch die leckeren Weihnachtskuchen. Wie aber kann man es anstellen, dass man nascht aber dennoch schlank bleibt? Hier gibt es einige Tricks, die man anwenden kann, ohne gleich nach den ersten Keksen eine Diät anfangen zu müssen.

Leichte Kuchen und Plätzchen sind eigentlich gar nicht so schwer herzustellen, wenn man weiß, welche Zutaten man durch leichtere ersetzen kann. Einen Mürbeteig beispielsweise kann man auch ganz wunderbar mit einer Halbfettbutter herstellen anstatt mit der herkömmlichen Butter, den Unterschied wird sicherlich niemand merken, Nur sollte man vor dem Backen auf die Packung schauen, denn nicht alle Produkte in dieser Kategorie sind auch geeignet zum Backen. Durch diesen einfachen Trick kann man gute 42 Gramm Fett sparen in 100 Gramm Keksen.

Luftige Baisers sind immer sehr beliebt. So kann man damit auch einen fettreichen Spritzgebäckteig durch eine Baisermasse ersetzen, in ihr ist kein einziges Gramm Fett enthalten. Man kann hier auch noch gerne weihnachtliche Gewürze dazugeben wie beispielsweise Lebkuchengewürz, Anis oder auch Zimt. Gibt man dies gleich in den Eischnee hinein, dann schmeckt das Ganze auch gleich richtig schön weihnachtlich und herrlich aromatisch. Die Fettersparnis pro Stück liegt hier bei vier Gramm.

Käsekuchen ist auch immer ein echtes Schwergewicht. Es geht aber auch auf die leichte Weise, und zwar indem man Schmand, Mascarpone und Sahnequark, die normalerweise in der Käsemasse enthalten sind, ersetzt durch Magerquark.Dann kann man auch die Eier nicht als Ganzes hineinschlagen, sondern das Eiweiß zu einem Schnee schlagen und ganz am Ende unterheben. Dann wird der Kuchen so richtig schön luftig, und pro Stück spart man auf diese Art und Weise acht Gramm Fett.

Auch Muffins kann man durchaus figurfreundlich gestalten. In den klassischen Muffinrezepten ist es so, dass der Teig immer mit Öl zubereitet wird. Wenn man aber zwei Drittel dieses Öls ersetzt durch Buttermilch in derselben Menge, dann werden die kleinen Küchlein so richtig schön fettarm, und dazu auch noch schön locker. Pro Stück spart man so acht Gramm Fett ein.

Viele Kuchen werden ja auch gerne mit einem Klacks Sahne versehen. Wenn man die Hälfte der Sahne allerdings ersetzt durch Joghurt, dann wird auch dieser Sahneklecks sehr schnell zu einem echten Leichtgewicht. Einfach die Sahne steif schlagen, und dann am Ende den Joghurt einfließen lassen. Sehr lecker ist hier auch Vanille- oder Kokosjoghurt. Pro Portion spart man so gute fünf Gramm Fett.

In der Weihnachtsbäckerei sind auch Nüsse gar nicht wegzudenken. Aber auch diese sind wirkliche Schwergewichte. Leichter wird es aber, wenn man bei Kuchen oder Keksen die Hälfte durch zarte Haferflocken ersetzt. Pro 100 Gramm spart man dann lockere 30 Gramm Fett.

Auch die Verzierung auf den Keksen kann man durch aus leicht gestalten, anstatt sie mit Nüssen zu verzieren, kann man das Gebäck auch gut mit Puderzucker bestäuben. Alternativ kann man auch getrocknete Früchte oder kandierte Früchte nehmen. So spart man auch pro Stück ein Gramm Fett ein.

Auch ein fettarmer Rührteig hilft, beim Adventskuchen Kalorien zu sparen, und zwar indem man die Hälfte der Fettmenge im Teig ersetzt durch fettarmen Joghurt. Fügt man dann pro 100 Gramm Joghurt noch einen Esslöffel Grieß hinzu, dann wird es auch nicht zu flüssig. Somit wird der Teig dann schön saftig, und pro Kuchenstück spart man so sieben Gramm Fett ein.

Eine Fettspar-Variante, die eigentlich schon klassisch ist ist, dass man Backpapier verwendet anstatt die Bleche und die Backformen zu fetten. Das Gebäck löst sich genauso leicht, man kann sich lästiges Schrubben sparen, und pro Blech oder auch Form spart man hier fünf Gramm Fett.

Anstatt Schokoguss kann man auch wunderbar einen Zuckerguss auf die Kekse geben. Im Gegensatz zu der fetthaltigen Kuvertüre ist der Zuckerguss auch komplett fettfrei. Statt 100 Gramm Kuvertüre zu nutzen, vermischt man einfach 100 Gramm Puderzucker mit circa zwei Esslöffeln Zitronensaft. Das kann man auch ganz nach Belieben noch färben, und damit spart man rund 34 Gramm an Fett ein.

Wer so gar nicht auf Schokolade verzichten mag, der kann die Kekse auch ganz einfach im Streifenlook verzieren, anstatt sie komplett zu überziehen mit Schokoguss. Einfach nur ein Viertel der Kuvertüre schmelzen, und dann in Streifen über die Kekse spritzen, so werden insgesamt 26 Gramm Fett gespart.

Stollen sind zur Weihnachtszeit auch immer sehr beliebt. Viel leichter sind aber die Stollenrezepte, die ganz ohne Marzipan-, Mohn- oder auch Nussfüllung auskommen. Nimmt man die klassische Variante, aber nur mit kandierten Früchten und Rosinen im Teig, dann hat man in etwa nur halb so viel Fett. Pro Scheibe spart man so neun Gramm Fett.

Torten sollte man am besten mit ganz viel Biskuit und auch Frucht zubereiten. Biskuit ist als Basis für Torten auf jeden Fall perfekt, denn im Gegensatz zum Rührteig ist es fast fettfrei. Wenn man die Torte dann noch mit einer recht großzügigen Schicht Fruchtkompott und nur ganz wenig Sahne füllt, dann kann man diese Torte wirklich ganz ohne Reue genießen. Pro Stück hat man dann zwölf Gramm Fett gespart.

Man muss durchaus nicht auf Leckereien in der Weihnachtszeit verzichten, nur sollte man die Zutaten sehr clever wählen.

Dezember 9th, 2015 | Leave a Comment

Endlich Schluss mit dem Heißhunger – aber bitte typgerecht

Jeder kennt wohl das Gefühl, das Mittagessen ist gerade erst vorbei, und schon denkt man wieder an etwas Süßes. Zuerst versucht man immer, zu widerstehen, aber dann setzt sich doch das Gefühl durch, dass es ja nur ein Stückchen Schokolade ist. Und wenn man gerade der Meinung ist, das wäre ja nicht so schlimm, ist auch schon die halbe Tafel verschwunden.

Und wenn man sich zusammenreißt und den ganzen Tag widersteht, hat man abends einen richtigen Heißhunger entwickelt. Diesen Heißhunger kennen die meisten Menschen, aber nicht alle haben dieselbe Art von Heißhunger, da gibt es unterschiedliche Typen.

Der Nimmersatt muss immer alles aufessen. Auch wenn man schon längst satt ist, muss der Teller noch blitzblank gegessen werden. Oft gibt es da noch festsitzende Sätze aus der Kindheit die besagen, dass man den Teller leer essen muss, da es sonst kein gutes Wetter gibt. Dazu kommt dann noch, dass durch viele Diäten oder auch ein ständiges Nebenbeiessen das Hunger-Sättigungs-Gefühl komplett aus dem Gleichgewicht gekommen ist. So merkt man leider erst viel zu spät, dass man eigentlich schon längst satt ist. Wer davon betroffen ist, der sollte auf jeden Fall das Essen mit allen Sinnen genießen, man sollte sich richtig Zeit dafür nehmen und immer langsam sowie sorgfältig kauen. Dabei sollte man immer auf den Bauch hören, denn nur so bekommt man das Gefühl dafür, wann man satt ist. Was dann noch auf dem Teller liegt, kann man auch ruhig liegen lassen, ohne dass es den nächsten Tag ein Gewitter gibt.

Der nächste Typ ist der Spätspeiser. Das sind meistens Menschen, die tagsüber weniger essen, und sich abends dann nicht mehr beherrschen können. Dann schlägt man erst einmal so richtig zu. Wenn man dann noch einen stressigen Tag hatte, kann man noch schlechter widerstehen. Als Lösung sollte man versuchen, tagsüber feste Mahlzeiten einzuhalten, und dabei sollte man sich auch mit Produkten wie Gemüse, Salat, Hülsenfrüchte und auch Eiweißreichem satt essen. Zwischendurch sind ein Joghurt oder auch ein Apfel ideal. So ist man sehr gut mit Energie versorgt. Und abends sollte man sich etwas Ruhe gönnen, denn sonst tappt man sehr schnell vor lauter Stress in die Heißhungerfalle.

Der Nachmittags-Nascher denkt am Nachmittag nur noch an Schokolade. Die Ursache ist ganz einfach, wahrscheinlich hat man vorher insgesamt zu wenig und auch die falschen Kohlenhydrate gegessen.Weißer Reis, Zucker, Nudeln und Weißbrot beispielsweise, die sorgen dafür, dass der Blutzuckerspiegel nach dem Essen ganz schnell wieder in den Keller sinkt. Und schon ist er wieder da, der Heißhunger auf Süßes. Als Lösung ist es hier angebracht, zum Mittagessen einen Sattmacher-Mix aus Salat, Vollkornprodukten und Gemüse zu sich zu nehmen. So wird der Blutzuckerspiegel stabilisiert. Wenn dann doch noch die Lust auf Süßes kommt, dann kann man es auch mit einer Tasse Schokotee versuchen.

Der Futterneider wird immer hungrig, wenn er andere beim Essen sieht. Grund ist hier das unbewusste Gefühl, beim Essen immer zu kurz zu kommen. Das ist beispielsweise oft der Fall, wenn man in einer großen Familie aufgewachsen ist. Auch die ständige Selbstkontrolle beim Essen und das strikte Verbot von Leckereien kann hier eine Ursache sein. Als Lösung sollte man sich hier klarmachen, dass man essen darf, soviel und sooft man mag. Das entspannt ungemein, und so verschwindet auch der Futterneid und der Heißhunger schnell wieder. Durch Studien wurde auch bewiesen, dass jeder, der sich nichts verbietet, sich ausgewogen ernährt.

Der nächste Typus ist der Fast Food Typ. Dieser Typus gibt für eine Tüte Chips oder auch einen Hamburger sein letztes Hemd weg. Dieser Heißhunger auf Fast Food entsteht sehr oft durch einen Salz- und Flüssigkeitsverlust, beispielsweise durch das Schwitzen beim Sport.

Außerdem gibt es auch noch einen Gewöhnungseffekt, denn alle Fertiggerichte, Snacks und Fast Food enthalten meist viel Salz und auch Geschmacksverstärker, und daran gewöhnen sich die Geschmacksnerven sehr schnell. Dann schmeckt „normal gewürztes“ Essen einfach nur noch fad. Als Lösung dieses Problems sollte man beim Sport den Flüssigkeitsverlust mit isotonischen Getränken wie beispielsweise einer Apfelschorle ausgleichen. Wenn man viele Snacks, Fertiggerichte und auch Fast Food gegessen hat, sollte man für eine ganze Woche darauf verzichten, und auch beim Kochen nur sehr wenig Salz verwenden. So werden die Geschmacksnerven neutralisiert, man benötigt weniger Salz, damit man etwas würzig findet, und auch der Heißhunger auf Fast Food und Snacks verschwindet ganz.

Dezember 9th, 2015 | Leave a Comment

Wieder ein paar neue Tipps gegen den Heißhunger

Eigentlich können wir ja alle nicht genug davon bekommen, und das ist auch der Grund, warum es immer wieder neue davon gibt – die Rede ist hier von den Tipps gegen den Heißhunger.

Fast täglich gibt es neue Ideen, was man alles machen kann, um der Schokolade und den Törtchen zu widerstehen. Sicherlich gibt es auch so viele unterschiedliche Tipps, weil bestimmt auch nicht jeder bei jedem gleich gut anschlägt. Hier nun wieder ein paar, die auch sehr wirksam sind.

Um den Süßhunger zu killen, ist Bitter-Schokolade bestens geeignet. Auch wer das eine oder andere Pfund abnehmen möchte, darf sich ruhig hin und wieder ein oder auch zwei Stückchen Schokolade gönnen. Dann sollte man sie aber auch nicht hinunterschlingen, sondern richtig genüsslich auf der Zunge zergehen lassen. Am besten wählt man hierfür eine dunkle Schokolade, denn diese enthält viel weniger Zucker als die Variante in Vollmilch, und zudem befriedigt sie auch die Lust auf das Süße sehr viel schneller.

Essgelüste lassen sich auch sehr gut mit Ingwer vertreiben. Es ist die Schärfe in dieser Asia-Knolle, die dafür sorgt, dass uns so richtig eingeheizt wird. Durch diese erhöhte Produktion von Wärme kann der Körper dann wiederum deutlich mehr Kalorien verbrennen. Aber er hat auch noch ein weiteres Extra, denn scharf gewürzte Gerichte bremsen auch gleich den Appetit, und das heißt dann, dass man sich mit einer weitaus kleineren Portion begnügt.

Um den Hunger zu stoppen, werden auch sehr gerne Artischocken genutzt. Sehr gut für alle Feinschmecker ist, dass dieses Distelgewächs sehr kalorienarm ist und auch gar kein Fett enthält. Aber damit noch nicht genug des Guten, denn sein in ihm enthaltener Bitterstoff Cynarin fördert zudem auch noch die Verdauung, und er macht auch rasch satt. Wer keine Zeit zum Kochen hat, der kann auch zum Artischockensaft greifen, denn dieser hat genau dieselbe Wirkung.

Ein weiterer guter Appetit-Zügler ist Minz-Tee. Durch die ätherischen Öle aus der Pfefferminze und auch ihrer Bitterstoffe wird die Esslust ganz blitzschnell ausgebremst.

Dadurch fließen die Verdauungssäfte viel schneller, und damit hat der Heißhunger dann fast gar keine Chance mehr. Daher sollte man immer einmal wieder zwischendurch eine Tasse Pfefferminz-Tee trinken.

Noch ein gutes Mittel gegen die Lust auf Süßes ist die Vanille. In Studien konnte man jetzt herausfinden, dass der Duft der Vanille einen Hunger auf Süßes erst gar nicht aufkommen lässt. Daher sollte man ruhig einmal so ab und zu an einer Vanilleschote schnuppern. Wer nicht immer eine Vanilleschote zur Hand hat, und das werden ja die meisten sein, der kann natürlich auch alternativ Duftkerzen nehmen, die ein Vanillearoma haben. Diese haben ebenfalls den gleichen Effekt.

Dezember 5th, 2015 | Leave a Comment

Es gibt sie wirklich – Fett-weg-Tees

Eigentlich kann man es kaum glauben, wenn man es hört, aber es gibt sie wirklich, die sogenannten Fett-weg-Tees. Diese Tees sind ganz spezielle Tee-Kompositionen, die richtige kleine Naturwunder sind, denn sie schmecken nicht nur hervorragend, sondern steigern zudem auch die Fettverbrennung. So ist es ganz einfach, sich schlank und schön zu trinken.

Dazu muss man sich nur an die Rezepte halten und über den Tag verteilt immer einmal wieder einen Tee trinken. Dazu sollte man sich etwas Ruhe gönnen. Am besten wirken die Tees, wenn man sich auch viel an der frischen Luft bewegt. Es muss nicht gleich Joggen oder Walken sein, auch ein strammer Spaziergang trägt zum Fettabbau bei. Hier hat man einen kleinen Aufwand, aber eine große Wirkung. Pro Woche ein einziger Entlastungs- und Entschlackungstag reicht aus, um vom Abnehmeffekt auch an den anderen Tagen profitieren zu können. Macht man dies vier Tage im Monat, können locker acht Pfund verloren werden. Es gibt verschiedene Tee-Mischungen, mit jeder davon kann man einen ganz persönlichen Tee-Diät-Tag machen und dabei sogar ganze zwei Pfund abnehmen. Dafür muss man nur fünf bis sechs Tassen dieser Tees frisch zubereitet pro Tag zu sich nehmen, natürlich gleichmäßig verteilt. In den Teemischungen sind Kohlenhydrate enthalten, die den Blutzucker stabil halten, das wirkt dann wie ein Appetitzügler und gleichzeitig wird auch das Hungergefühl gedämpft. Hier die schönen und leckeren Tee-Rezepte:

Brennnessel-Ananas-Tee:

Man nimmt 6 Gramm getrocknete Brennnesselblätter und gießt diese mit 200 ml siedendem Wasser auf. Das Ganze zehn Minuten ziehen lassen und dann abseihen. Dann mit 100 ml Ananassaft, am besten aus dem Reformhaus, mischen und sofort schluckweise trinken.

Ingwer-Apfel-Tee:

Für diesen Tee nimmt man ein Stück frischen Ingwer, so circa 4 cm, schält ihn und reibt ihn dann fein, dann den Ingwer sofort mit drei Esslöffel frisch gepresstem Zitronensaft und 20 Gramm getrockneten aber ungeschwefelten Apfelringen, die in Stücke geschnitten sind, mischen. Das dann mit 250 ml siedendem Wasser aufgießen und für circa zehn Minuten ziehen lassen. Das Ganze dann fein pürieren und anschließend mit etwas Apfeldicksaft abschmecken. Dann sofort schluckweise trinken.

Johannisbeerblätter-Pflaumen-Tee:

In der Apotheke besorgt man sich getrocknete Johannisbeerblätter und überbrüht drei bis vier Teelöffel davon mit 250 ml siedendem Wasser. Die Mischung vier Minuten ziehen lassen und anschließend abseihen. Dann drei getrocknete Soft-Pflaumen zusammen mit dem Tee in einem Mixer fein pürieren und mit einer Prise Zimt aromatisieren. Der Tee sollte dann sofort schluckweise genossen werden.

Johanniskraut-Tee mit Lemongras:

Hierfür zwei Stiele Zitronengras putzen und mit einem geeigneten Gerät flach klopfen. Dann zwei Teelöffel Johanniskraut-Tee und einen Teelöffel getrocknete Melisse in eine Kanne geben und mit 250 ml siedendem Wasser überbrühen. Den Tee für zehn Minuten ziehen lassen und dann abseihen und auch sofort schluckweise trinken.

Mate-Sanddorn-Tee:

Hier kocht man 300 ml Wasser auf, das Wasser dann etwas abkühlen lassen und zwei Teelöffel gerösteten Matetee mit dem Wasser überbrühen. Den Tee für circa fünf Minuten ziehen lassen und dann abseihen. Dann mit zwei bis drei Esslöffeln honiggesüßtem Sanddornsaft sehr gut verquirlen und ebenfalls sofort wieder schluckweise trinken.

Minze-Bananen-Tee:

Zwei Esslöffel getrocknete Minzeblätter werden hier mit 300 ml siedendem Wasser überbrüht. Den Tee drei Minuten ziehen lassen und danach abseihen. Dann püriert man 50 g Bananenfruchtfleisch mit vier Esslöffeln frisch gepresstem Zitronensaft, mixt dies mit dem Tee und trinkt ihn ebenfalls sofort und schluckweise.

Salbei-Mango-Tee:

Zwei Teelöffel getrocknete Salbeiblätter werden mit 200 ml siedendem Wasser überbrüht. Diesen Tee für fünf Minuten ziehen lassen und dann auch abseihen. Danach dann 50 Gramm Mangofruchtfleisch und vier Esslöffel frisch gepressten Zitronensaft schön fein pürieren. Die Mischung dann mit dem restlichen Tee mischen und ebenfalls sofort schluckweise genießen.

Vanille-Kokos-Tee:

Für diesen Tee benötigt man ein kleines Stück Vanilleschote, circa vier Zentimeter, die man längs aufschneidet. Diese Schote dann mit einem Esslöffel voll Kokosraspeln zusammen in eine Kanne geben und dann mit 250 ml Rooibostee aufgießen, den man frisch vorher gebrüht hat. Die ganze Mischung gute fünf Minuten ziehen lassen. Danach die Vanilleschote entfernen und den Tee dann mit ein bis zwei Teelöffeln Agavendicksaft abschmecken und, wie sollte es anders sein, auch diesen Tee gleich anschließend schluckweise trinken.

Zimt-Papaya-Tee:

100 ml naturtrüben Apfeldirektsaft erhitzen und dann zwanzig Gramm getrocknete Papayastückchen darin 15 Minuten ziehen lassen. Dann das Ganze mit einer Prise gemahlenem Zimt aromatisieren, und diese Mischung mit 200 ml frischem Matetee aufgießen. Die Mischung auch pürieren und mit Agavendicksaft abschmecken.

Heiße Zitrone mit Thymian:

Hierfür gibt man einen Teelöffel getrocknete Thymianblätter in eine Kanne, dazu kommt ein Stück frische und unbehandelte Zitronenschale, zwei Teelöffel Honig und auch der frisch gepresste Saft von einer ganzen Zitrone. Dann 200 ml Rooibos-Tee kochen und mit in die Kanne gießen. Das dann vier Minuten ziehen lassen und danach eventuell abseihen, je nach Geschmack.

Wer durch diese Methode noch mehr Erfolg haben möchte, der sollte an diesen Diättagen auf jeden Fall zusätzlich mindestens noch einen Liter Mineralwasser trinken und auch maximal 500 ml natriumarme Instant-Gemüsebrühe.

Dezember 3rd, 2015 | Leave a Comment

Auch ganz ohne Diät den Bauch wegbekommen

Sicherlich ist die Zeit jetzt für Weihnachten nicht gerade die typische Zeit, um daran zu denken, seinen eventuell etwas zu ausgeprägten Bauch wegzubekommen, eigentlich finden diese Bemühungen ja eher im Frühjahr statt, bevor der Sommerurlaub ansteht. Dennoch ist der Zeitpunkt eigentlich immer richtig, die Entscheidung zu treffen, etwas gegen den Bauch zu tun.

Dies muss ja nicht immer mittels einer Diät passieren, es gibt ja auch noch andere Möglichkeiten.

Dennoch sollte man hier immer bedenken, dass eine sanfte Wölbung aber auch normal ist, daher sollte man es nicht übertreiben. Zudem sollte man bedenken, dass nicht immer Fettpolster daran Schuld sind, wenn man einen Bauchansatz hat. Wer beispielsweise immer alles sehr schnell hinunterschlingt, der schluckt für gewöhnlich auch sehr viel Luft dabei mit. Dadurch wird der Bauch von innen aufgebläht. Daher ist es sehr wichtig, dass man sich immer genug Zeit nimmt, um zu essen. Jeder Bissen sollte mindestens 15-mal gekaut werden.

Sehr schnell verwertbare Kohlenhydrate wie Süßigkeiten, Kuchen oder auch Limonade treiben immer sehr schnell den Blutzuckerspiegel nach oben. Das macht dann wiederum hungrig, und gleichzeitig wird auch die Fettverbrennung rund um den Bauch und die Taille gestoppt. Daher sind Ballaststoffe auf jeden Fall besser geeignet. Diese halten sehr lange satt und pushen zudem auch gleich noch die Verdauung. Zudem bauen sie auch noch ganz besonders effektiv das Bauchfett ab. Dies ergab eine Studie der Penn-State-University aus den USA. Daher sollte man ab sofort jeden Tag mehr Ballaststoffe essen, hier eignen sich sehr gut Vollkornbrot, Naturreis oder auch Gemüse.

Eine andere Ursache für einen Kugelbauch kann auch eine unregelmäßige Verdauung sein. Dagegen kann man Milchzucker nutzen, denn dieser hilft sehr gut. Er aktiviert den Aufbau einer gesunden Darmflora, und so wird die Verdauung auf eine ganz natürliche Weise angeregt. Hier reicht es schon aus, wenn man einen Teelöffel Milchzucker in das Müsli oder auch den Joghurt gibt, einmal täglich reicht hier schon aus.

Auch ist es wichtig, die Entschlackung anzuregen. Nur Zellen, die wirklich prall mit Wasser gefüllt sind, halten auch wirklich den Stoffwechsel aktiv. Das heißt im Klartext, dass nur dann, wenn auch genügend Flüssigkeit vorhanden ist, der Körper die lästigen Fettansammlungen in der Bauchregion abbauen kann. So können Schlackenstoffe viel leichter abtransportiert werden. Daher sollte man jeden Tag 1,5 bis 2 Liter Wasser trinken, und das wenn es geht ganz ohne Kohlensäure.

Eine der wohl wirksamsten Möglichkeiten, um den Bauch flach zu halten ist es, den Stress loszulassen. Man sollte sich selbst und auch seinem Körper immer wieder kleine Pausen gönnen.

Wer ständig unter Stress und auch Zeitdruck steht, der schüttet das Stresshormon Cortisol aus. Das ist ein Hormon, das den Fettspiegel im Blut erhöht und auch Fett bevorzugt am Bauch bunkert. Hier sollte man eine Entspannungs-Technik erlernen, sei es Yoga, Atemübungen oder auch Meditation. Was man davon nutzt ist egal und eine reine Geschmackssache, nur sollte man eine Entspannungs-Technik wählen.

Auch ein viel zu gemütliches Leben macht den Stoffwechsel und die Verdauung sehr träge. So rundet sich der Bauch sehr schnell. Daher sollte man auf jeden Fall mehr Bewegung in den Alltag einbauen.

So kann man auch ohne strenge Diät etwas gegen den lästigen Bauch unternehmen.

Dezember 2nd, 2015 | Leave a Comment

Die neue Diät der Hollywood-Stars – die 5-Faktor-Diät

Hollywood ist genau das richtige Pflaster für jede Art von neuer Diät. Egal, wann etwas Neues herauskommt, man kann immer davon ausgehen, dass die Stars sich sofort darauf stürzen. Genauso ist es auch mit dem neuen Schlank-Plan des Coaches Harley Pasternak, der 5-Faktor-Diät.

Kein Wunder, dass die Liste seiner Kunden recht lang ist, von Lady Gaga über Halle Berry bis hin zu Jane Fonda ist wirklich alles zu finden, was Rang und Namen hat. Sie konnten mit Hilfe dieses Plans ihr Wunschgewicht erreichen.

Das Konzept an sich ist relativ einfach, und die Zahl Fünf spielt hier eine große Rolle. Es gibt fünf Mahlzeiten pro Tag, pro Mahlzeit sind fünf Nährstoffgruppen enthalten, es gibt fünf Schlemmertage in fünf Wochen, pro Woche sind fünf Workouts vorgesehen und der Plan muss fünf Wochen lang eingehalten werden.

Die Diskussion darüber, wie viele Mahlzeiten pro Tag richtig sind, wird immer wieder neu entfacht. Diese Methode arbeitet mit der Fünf-Mahlzeiten-pro-Tag-Variante. Der Grund ist ganz einfach, hier wird der Körper kontinuierlich mit Energie versorgt. So wird die Fettverbrennung aktiv gehalten. Auch der Stoffwechsel arbeitet dann stärker, wenn man satt ist. Zudem fühlt man sich weniger träge und müde. Daher sollte man täglich drei Hauptmahlzeiten und zwei Snacks einnehmen.

Die fünf wichtigen Nährstoffgruppen sind fettarmes Eiweiß, Kohlenhydrate, Ballaststoffe, Fette und Wasser.

Fettarmes Eiweiß ist gerade deshalb so wichtig, weil es mehr an Kalorien verbrennt. Dieses Eiweiß hilft, Muskelmasse aufzubauen, zudem wird sie auch erhalten und der Stoffwechsel wird reguliert. Außerdem sättigt Eiweiß auch sehr gut. Die besten Eiweißquellen sind Fisch, Hähnchenbrust und fettarme Milchprodukte.

Auch Kohlenhydrate sind wichtig für den Fettabbau. Die guten Kohlenhydrate sind ein sehr wichtiger Treibstoff für den Körper, und sie liefern den größten Anteil an Energie. Auch das Dickmacher-Hormon Insulin wird so in Schach gehalten. So bekommt man keinen Hunger, und auch die Fettverbrennung läuft dann auf Hochtouren. Die besten Quellen sind hier Reis, Hülsenfrüchte, Obst, Gemüse und auch Nudeln aus Hartweizengrieß.

Ballaststoffe sind auch nicht aus der Ernährung wegzudenken. Sie kurbeln die Verdauung an, denn sie machen es möglich, dass der Transport der Lebensmittel aus dem Magen durch den Verdauungstrakt beschleunigt wird. Je schneller die Nahrung sich bewegt, desto weniger Kalorien und Fett werden vom Körper aufgenommen. Ballaststoffe machen außerdem einen trägen Darm wieder schnell fit. Die besten Quellen sind Gemüse, Obst und auch Vollkornprodukte wie Nudeln und Reis.

Fette sind zwar nicht gut für den Körper, aber das gilt auch nicht für alle Fette. Die richtigen Fette geben Power, sie sättigen und helfen dem Körper, die Vitamine A, D, E und auch K aufzunehmen. Außerdem sind sie auch noch natürliche Geschmacksverstärker. Die besten Quellen für diese Fette sind Erdnuss-, Raps-, Sonnenblumen- und auch Olivenöl. Auch Walnüsse, Leinsamen und fette Fischsorten sind hier bestens geeignet.

Wasser ist auch ein sehr wichtiger Faktor. Es stoppt den Hunger, und je mehr wir davon trinken, desto höher ist auch das Sättigungsgefühl, und der Appetit verringert sich. Am besten trinkt man zu jeder Mahlzeit ein bis zwei Gläser Mineralwasser. Alternativ kann man auch Früchte- oder Kräutertee trinken.

An fünf Tagen darf geschlemmt werden, und auch das hat einen nachvollziehbaren Grund. So wird man nicht frustriert, sondern bleibt motiviert. An einem Tag in der Woche sollte man sich etwas Leckeres gönnen, auf das man wirklich Appetit hat, beispielsweise Pizza oder auch Burger, und auch Schokolade oder ein Stück Sahnekuchen sind hier erlaubt.

Die fünf Sportarten sind auch sehr einfach, man sollte fünf Mal in der Woche trainieren, das dann zu je 25 Minuten, und die werden nochmals in 5-Minuten-Phasen eingeteilt. Gut sind hier beispielsweise fünf Minuten Seilspringen, auf der Stelle gehen oder auch Gymnastik. An einem Tag kann man den Oberkörper trainieren, den nächsten Tag dann Beine, Po und Waden. Zwei Tage in der Woche sind sportfrei.

Ob diese Diätform auch für alle gestressten Hausfrauen geeignet ist, das muss jeder selbst für sich entscheiden. Fünf Mahlzeiten täglich sind zwar gut und schön, aber man muss auch die Zeit haben, um alles einzukaufen und die Mahlzeiten rechtzeitig zuzubereiten, was eine Mutter mit mehreren Kindern auch schon einmal sehr überlasten kann.

Dezember 2nd, 2015 | Leave a Comment

Die besten Schlank-Tricks aus der ganzen Welt

Es ist wie immer, andere Länder, andere Sitten, aber auch andere Essgewohnheiten. Oft hat man sich sicherlich schon gefragt, warum die Asiatinnen so schlank sind, oder warum die Französinnen oft eine so schlanke Figur haben, obwohl es dort üblich ist, dass manchmal gar schon mittags ein mehrgängiges Menü auf den Tisch kommt. Wenn man einmal rund um die Welt schaut, findet man überall andere Schlank-Geheimnisse bei den Damen, und diese liegen immer in den traditionellen Zutaten und Speisen sowie auch den landestypischen Begebenheiten begründet.

Warum nicht einfach einmal ein paar der Tricks ausprobieren?

In Indien nutzt man Ingwerwasser, um die Verdauung anzuregen. Dieses schön zitronig-scharf schmeckende Getränk wird täglich empfohlen, und zwar in der indischen Heillehre Ayurveda. Durch die Scharfstoffe, die im Ingwer enthalten sind, werden der Stoffwechsel und auch die Verdauung angeregt. Am besten schneidet man ein haselnussgroßes Stück des Ingwers und auch ein Viertel unbehandelte Zitrone klein, und dann übergießt man dies mit einem halben Liter kochendem Wasser. Die Mischung für zehn Minuten ziehen lassen. Dann über den Vormittag verteilt trinken.

In Italien verwendet man Blutorangen als Fettblocker. Auf Sizilien gibt es eine alte Bauernregel die besagt, dass derjenige, der täglich Blutorangensaft trinkt, 100 Jahre alt wird. In einer Studie aus Mailand kann man aber zeigen, dass diese etwas herberen dunkelroten Apfelsinen noch so einiges mehr können. Die Forscher konnten herausfinden, dass das regelmäßige Trinken von Blutorangensaft die Einlagerung von Fett in das Fettgewebe verhindern kann. Am besten trinkt man bereits zum Frühstück oder auch alternativ am Vormittag ein Glas Blutorangen-Direktsaft, und zwar als leichten Snack.

In Mexiko nutzt man Chia als einen echten Sattmacher. Diese recht kleinen schwarzen und weißen Samen wurden dort bereits von den Azteken angebaut. Diese Power-Pakete quellen im Magen so richtig stark auf, und somit halten sie über einige Stunden satt. In Mexiko trinkt man diese gequollenen Samen mit dem Saft von einer Orange und auch etwas Agavendicksaft, und damit bekämpft man den Hunger. Gleichzeitig liefert Chia auch noch reichlich Omega-3-Fettsäuren und auch ein hochwertiges Eiweiß. Am besten gibt man einen halben Teelöffel Chia über Salate oder auch ein Müsli. Bekommen kann man diese Samen im Reformhaus oder auch im Internet.

In Paraguay nutzt man Stevia zum leichten Süßen. Es ist rund 300-mal süßer als der herkömmliche Zucker und dazu noch praktisch kalorienfrei. Dieses Kraut aus Südamerika nutzten sogar schon die Ureinwohner seit vielen Jahrhunderten zum Verfeinern ihrer Tees. Bisher ist Stevia noch nicht als Süßungsmittel im Handel erhältlich, man kann es aber als Badezusatz oder als Produkt für Kosmetikzwecke kaufen. Zum Süßen und auch Backen sollte man aber nur Produkte nutzen, die einen Stevioglykosid-Gehalt von mindestens 95 Prozent haben.

In Brasilien nutzt man Bohnen, um den Blutzucker zu stabilisieren. Vor allen Dingen die schwarzen, recht süßlich schmeckenden Bohnen isst man in Brasilien traditionell als Eintopf oder auch ganz einfach als Beilage. Sie haben einen sehr hohen Ballaststoffgehalt und auch sehr komplexe Kohlenhydrate, daher schwankt hier auch der Insulinspiegel nur recht wenig. So wird Heißhunger verhindert. Am besten plant man diese Bohnen zwei Mal in der Woche ein, es können auch weiße Bohnen oder rote Kidney-Bohnen sein, die aus der Dose kommen.

In Griechenland wird sehr gerne das leckere Olivenöl genutzt, um den Appetit zu zügeln. Diese sogenannte grüne Gold der Griechen ist ganz besonders reich an Ölsäure. Aus dieser Ölsäure entsteht dann bei der Verdauung ein Hormon, das dem Gehirn dann meldet, dass man satt ist. So kann man den Appetit regulieren. In der Küche sollte das Olivenöl mindestens einmal am Tag zum Einsatz kommen. Am besten ist ein Esslöffel pro Person. Dabei kann es als Salat-Dressing oder auch zum Dünsten von Gemüse eingesetzt werden, wie man es einsetzt, ist eigentlich egal, Hauptsache man hat diese Menge genutzt.

In Japan wird sehr viel gegrillt, gedünstet oder auch gedämpft. Die leichten Grundzutaten der asiatischen Küche sind Soja, Reis, viel Gemüse und auch Fisch. Diese werden dort bereits zum Frühstück warm gegessen.

So wird der Magen gefüllt und eine gute Sättigung erreicht. Aber hier kann man schon bereits bei der Zubereitung einiges abschauen aus dem Land der aufgehenden Sonne, denn in Japan wird sehr kalorienarm gedünstet, gedämpft oder auch gegrillt. So gelingen die Gerichte immer sehr figurfreundlich. Auch der Geschmack der einzelnen Zutaten kommt immer viel besser zur Geltung.

In Schweden nutzt man Joghurt als Sattmacher. Diesen gibt es in Skandinavien bereits zum Frühstück, ebenso wie Dickmilch und Buttermilch. Dort nutzt man davon mehr als doppelt so viel wie hier in Deutschland. Durch den hohen Eiweißanteil der Produkte erreicht man eine schnell Sättigung, und das Kalzium, das darin enthalten ist, sorgt dann dafür, dass der Körper auch auf Fettabbau umstellt. Am besten gibt man morgens 150 Gramm Joghurt in das Müsli, und genießt am Mittag einen Drink aus 200 Gramm Dickmilch und ein paar pürierten Früchten.

Australiens Damen setzen Exoten ein, um den Stoffwechsel zu pushen. Früchte, die bei uns eher selten sind, gehören auf der anderen Seite der Welt zum Alltag dazu, so wie Mango, Ananas, Maracujas oder auch Papaya. Diese sind ganz besonders reich an Enzymen, und diese unterstützen die Verdauung. Zudem liefern sie auch sehr viel Vitamin C, und das ist absolut unverzichtbar für den Stoffwechsel. Am besten gönnt man sich nach dem Essen eine Portion exotisches Obst als leichtes Dessert. So unterstützt man den Körper beim Verarbeiten der Mahlzeit.

In der Türkei isst man sehr gerne Kerne als Snack. Eine sehr beliebte Knabberei sind hier geröstete Sonnenblumenkerne. Sie haben einen großen Schlank-Vorteil, denn sie haben einen sehr hohen Eiweißgehalt und sättigen so besonders gut. Zudem liefern sie nur sehr wenige Kohlenhydrate, so dass man sie auch ohne Probleme abends genießen kann. Am besten kauft man die Kerne immer mit der Schale, denn durch das Knacken isst man gleich auch noch viel weniger davon.

Unsere Nachbarn in Frankreich lieben es, ganz gemütlich mit der Familie oder auch mit Freunden zusammenzusitzen und dabei zu genießen. Dabei wird immer sehr viel geredet, gestikuliert und auch gelacht, und dadurch isst man auch ganz automatisch sehr viel langsamer. Zudem merkt man auch viel eher, dass man satt ist. Daher ist es ein guter Tipp, sich einfach wieder einmal Zeit zu nehmen für die Mahlzeiten, und vor allen Dingen sollte man nicht im Stehen oder gar Gehen essen. Dadurch neigt man viel eher zum Schlingen, und man futtert sich auch schnell über den Sättigungspunkt hinaus.

Südafrika hat einen Tee zu bieten, der auch hierzulande immer begehrter wird – der Honeybush-Tee. Dieser wird schon seit über 300 Jahren in Südafrika gebrüht und stammt aus den nach Honig duftenden Blättern und Blüten. Er schmeckt bereits von Natur aus süß, und er vertreibt somit die Naschlust, und das ganz ohne irgendwelche Kalorien. Als weiteren Schlank-Effekt hat er auch sekundäre Pflanzenstoffe zu bieten, die den Blutzucker senken und auch das Insulin ausbremsen. Wenn man also Lust bekommt auf etwas Süßes, dann erst einmal abwarten und ein bis zwei Tassen dieses Tees trinken. So wird der Magen gefüllt und die Naschattacke vertrieben.

In Russland ist es die Rote Bete, die beim Schlankwerden hilft. Hier ist es egal, ob als Salat in geraspelter Form oder auch im Nationalgericht Borschtsch, in Russland wird die Rote Bete regelmäßig genossen.

Sie enthält sehr viel an Betain, und das ist der Eiweiß-Baustein, der die Leber anregt und somit den Fettabbau in Schwung bringt. Mindestens einmal in der Woche sollte man zwei Knollen zu sich nehmen, beispielsweise als Salat oder auch in Suppen. Man kann hier auch ganz einfach bereits vorgegarte Rote Bete nutzen.

Auch Ungarn hat ein Schlank-Geheimnis, hier macht sauer nicht nur lustig, sondern auch schlank. Eingelegtes Gemüse hat in Ungarn seit jeher eine sehr lange Tradition, und es wird auch sehr gerne als Beilage genutzt zu Fleisch oder auch einfach als Snack nebenbei. Dies hat einen sehr großen Pluspunkt, denn eingemachte Paprika, Gurken, Zwiebeln oder auch Blumenkohl sind ganz besonders kalorienarm, und die Säure wiederum vertreibt den Heißhunger. Wenn dann einmal der kleine Hunger kommt, sollte man ruhig einmal etwas Saures snacken, dies macht sich auch gut als kalorienarmer Brotbelag, beispielsweise mit einem fettarmen Schinken.

Dezember 1st, 2015 | Leave a Comment

Beliebt bei Stars und Sternchen – die Dukan-Diät

Penélope Cruz, Herzogin Catherine, Jennifer Lopez oder auch Gisele Bündchen – nur ein paar der prominenten Namen, die auf der Liste derjenigen stehen, die auf die Dukan-Diät schwören. Der französische Diät-Papst Dr. Pierre Dukan hat mit dieser Diät etwas kreiert, das sich blitzartig um die ganze Welt verbreitete, und dessen Siegeszug nicht mehr aufzuhalten ist.

Diese so beliebte Diät besteht aus vier Phasen. Die erste Phase wird als Angriffs-Phase bezeichnet. In dieser Zeit gibt es nur Eiweiß, und zwar in Form von magerem Fisch und Fleisch. Auch Eier und extrem fettarme Milchprodukte wie beispielsweise Hüttenkäse oder auch Magerquark kommen auf den Tisch. Davon kann man allerdings zu sich nehmen, wie viel man möchte.

Die einzige Abwechslung, die es in dieser Phase gibt, sind eineinhalb Esslöffel Haferkleie, und diese ist nötig, um den Darm in Schwung zu halten bei so viel Eiweiß. Alles andere ist in dieser Zeit vollkommen verboten, auch Obst und Gemüse sind nicht erlaubt. Damit der Körper nun an Energie kommt ist er gezwungen, seine eigenen Fettreserven anzugreifen.

Die zweite Phase beginnt dann zehn Tage nach diesem recht einseitigen Start der Diät. Dennoch bekommt man nun noch keine große Vielfalt auf dem Teller geboten, aber immerhin wird es ein klein wenig bunter. In dieser Stärkungs-Phase sind immerhin 28 wässrige Gemüsesorten erlaubt wie Paprika, Salat und auch Gurke. Diese werden dann mit der Eiweißkost, die man aus Phase eins kennt, abgewechselt und auch weiterhin ergänzt mit Haferkleie. So soll es möglich sein, dass jede Woche ein Kilo purzelt. Diese Phase hält an, bis man sein Wunschgewicht erreicht hat. Danach kommt dann erst die nächste Phase.

In der dritten Phase soll dann der Diät-Erfolg gefestigt werden. Pro verlorenem Kilo soll diese Phase zehn Tage dauern. Also wenn man fünf Kilo verloren hat 50 Tage und so weiter. Diese Phase wird Konsolidierungs-Phase genannt. Neben den Lebensmitteln aus Phase eins und zwei sind hier auch jeden Tag zwei Scheiben Vollkornbrot erlaubt. Dazu kommen 40 Gramm Käse und auch eine Portion Obst, allerdings sind Bananen, Kirschen, Trockenfrüchte und auch Weintrauben weiterhin tabu. Man darf in dieser Phase auch zwei mal in der Woche essen, was man mag, auch Pizza oder Kuchen ist erlaubt. Dafür muss aber auch ein sehr strenger Tag aus Phase eins jede Woche durchgeführt werden.

Die vierte Phase bezeichnet sich als Erhaltungs-Phase, und diese Phase wird den ganzen Rest des Lebens andauern. Pro Woche gibt es dabei einen Eiweißtag, jeden Tag drei Esslöffel Haferkleie sind ein Muss, und auch ein Verzicht auf Zucker und Alkohol soll immer beibehalten werden. Ansonsten ist alles erlaubt, aber Bewegung ist auf jeden Fall Pflicht.

Das alles erscheint sehr einseitig, und so sehen es auch die Kritiker dieser Diät. Sie warnen, dass diese Diät einfach zu einseitig ist, viel zu viel Eiweiß beinhaltet, zu wenig Ballaststoffe und keine Fette. Das könne unter anderem zu Mangelzuständen und auch Nierenschäden führen. Wer diese Diät ausprobieren möchte, sollte auf jeden Fall eine Betreuung durch einen Arzt in Anspruch nehmen während der Diät, denn nur dieser Arzt ist in der Lage, Mangelzustände oder auch gesundheitliche Schäden rechtzeitig zu erkennen.

Es gibt bei dieser Diät einige Do´s und auch einige Dont´s, die man beachten sollte. Zu den Do´s gehört auf jeden Fall Wasser in Mengen, wie bei anderen Diäten auch. Auch hier sind 1,5 Liter Wasser jeden Tag ein Muss. Das Wasser entschlackt und hält die Verdauung fit. Gleichzeitig wird auch eine gesunde Nierenfunktion gefördert.

Die Haferkleie steht von Anfang an auf dem Plan, weil sie den Ausgleich für die fehlenden Ballaststoffe geben soll.

Auch Bewegung gehört natürlich zu den Do´s. Sie lässt nicht nur zusätzlich Pfunde purzeln, sondern sorgt auch gleichzeitig dafür, dass durch die Diät weniger Muskelmasse verloren geht. Dr. Dukan selbst rät zu rund 30 Minuten Bewegung am Tag.

Die Dont´s betreffen hier vor allen Dingen die Kohlenhydrate. Diese stecken vor allen Dingen in stärkehaltigen Produkten wie beispielsweise Kartoffeln oder auch Reis. Reis gibt es zum Beispiel erst wieder ab Phase drei auf dem Teller. Bei allen Arten von Kohlenhydraten gilt sowieso, dass man besser zu der Vollkornvariante greifen sollte.

Nudeln gehören deshalb fast vollkommen verbannt, und sogar Vollkornnudeln dürfen erst wieder ab Phase drei gegessen werden, und das auch nur ab und zu.

Fette werden komplett gestrichen, nicht einmal die gesunden pflanzlichen Öle sind erlaubt. Kritiker warnen hier nachdrücklich, dass dies zu Mangelzuständen führen kann, denn die fettlöslichen Vitamine können so den Körper gar nicht erreichen.

Ob man diese Art der Diät ausprobieren möchte, muss jeder selbst wissen, nur ob man sich wirklich ein ganzes Leben lang so ernähren möchte, das bleibt zunächst einmal offen. Vergessen sollte man auch nicht, dass in der Promiwelt das Aussehen alles ist, und die Stars machen was immer nötig ist, um Pfunde zu verlieren, ob gesund oder nicht.

November 30th, 2015 | Leave a Comment

Die ungeliebten Dickmacher austricksen – was tun gegen Heißhunger?

Etwas zum Trost einmal vorneweg – wenn wir Heißhunger haben, dann können wir oft gar nichts dafür.

Schlafmangel erhöht nach den Erkenntnissen der US-Forscher der Universität Columbia in New York das Risiko für Übergewicht. Wenn man wenig schläft, dann wird die Ausschüttung von Hormonen gefördert, die den Appetit anregen.

Dazu kommt noch, dass jeder, der müde ist, sich nicht wohl fühlt. Er versucht sich dann über das Essen zu trösten. Als wenn das nicht schon schlimm genug wäre, fördern diese Appetitmach-Hormone auch noch die Lust auf Fettes und Süßes. Oft greift man dann ganz hemmungslos zurück auf Dickmacher wie Pommes, Sahnetorte, Pizza und Süßigkeiten.

Als Abhilfe dagegen sollte man darauf achten, dass man jede Nacht rund sieben Stunden schläft. Dann produziert der Körper auch genug Leptin, und das ist das Hormon, das den Appetit stoppt. Für einen wirklich erholsamen Schlaf sollte man immer zur gleichen Zeit ins Bett gehen. Das Schlafzimmer sollte immer gut durchgelüftet sein, am besten zehn Minuten vor dem Schlafengehen. Außerdem sollte man Alkohol meiden, denn der bringt den Schlafrhythmus vollkommen durcheinander.

Auch Hormone sind schuld an einer gesteigerten Naschlust. Beispielsweise kurz vor der Regel, dann fährt der Körper die Produktion von Hormonen herunter. Die dann fehlende Hormon-Harmonie kann dazu führen, dass es nicht nur zu Stimmungsschwankungen kommt, sondern auch etliche Heißhunger-Attacken auf Süßes am Start sind.

Wenn man dann auf Süßes gar nicht verzichten möchte, dann sollte man zu Bitterschokolade greifen. In dieser Sorte stecken mindestens 70 % Kakao und auch viel weniger Zucker als in der Vollmilch-Schokolade. Zudem bremst die Bitterschokolade auch noch den Heißhunger.

Man glaubt es nicht, aber auch helles Licht hat eine ganz besonders aktivierende Wirkung auf den Appetit. Diese Tatsache fanden die Forscher an der John-Hopkins-Universität in den USA heraus.

Die Abhilfe, die es dafür gibt, wird alle Romantiker unter uns freuen, denn im Herbst und Winter sollte man beim Essen das Licht dimmen, oder auch gleich bei schönem Kerzenschein essen.

Auch Farben können hungrig machen, wir merken selbst oft, dass wir einige Farben weitaus lieber zu uns nehmen als andere. Rot und Gelb sind solche Farben, die ganz besonders hungrig machen. Um dies zu vermeiden, am besten alle diese Dickmacher-Farben aus dem Esszimmer verbannen, also Tischdecken, Servietten oder auch Vorhänge. Möglichst sollte man auch keine rote oder gelbe Kleidung tragen. Besser ist es, von blauen Tellern zu essen und auch etwas Blaues zu tragen, denn diese Farbe hält länger satt.

Viele haben es bereits festgestellt, dass man immer gerne einmal mehr zugreift, wenn bei einer Einladung ein wunderbares Buffet angeboten wird. Auch die Wissenschaftler haben festgestellt, dass man ganz besonders gerne zugreift, wenn die Auswahl an Lebensmitteln mit ganz unterschiedlichen Farben, Formen und Gerüchen, die alle den Gaumen reizen, ganz besonders hoch ist.

Was also tun, wenn man beim nächsten Geburtstag diesen Verlockungen ausgesetzt ist? Ganz einfach, man nimmt sich vom Buffet einen großen Teller mit Salat und Gemüse, dabei das Dressing sparsam dosieren. Dann langsam essen. Das ist deshalb ratsam, weil der Magen immer erst etwas Zeit braucht, um das Signal „satt“ an das Gehirn zu schicken. Beim Hauptgericht sollte man immer gut wählen. Auf Paniertes sollte man ganz verzichten, denn bekannterweise stecken in der Panade jede Menge Fett und Kalorien. Besser ist in diesem Fall, zu unpaniertem Fisch und fettarmem Fleisch wie Hähnchenbrust zu greifen. Auch Gemüse ist immer gut, allerdings ganz ohne die fettigen Sahnesoßen. Beim Nachtisch kann man auch ruhig zugreifen, allerdings sollte man sich eher im Bereich Obst auslassen.

Wenn man dies beachtet, kann man die nächsten Heißhunger-Attacken ganz einfach austricksen.

November 26th, 2015 | Leave a Comment

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