Beauty und Wellness für alle Naschkatzen

Für alle Naschkatzen gibt es jetzt die passende Kosmetik, die die Haut nicht nur mit pflegenden Substanzen verwöhnt, sondern auch mit verführerischen Düften.

Gerade im Winter leiden viele Frauen oft unter trockenen Lippen. Dafür gibt es jetzt das passende Produkt, das nicht nur effektive Pflegestoffe enthält, sondern auch mit guten feuchtigkeitsspendenden Wirkstoffe angereichert ist – ein Gloss, das zudem noch einen wunderbaren Geruch hat, der hungrig macht. Wer möchte nicht Schokolade auf seinen Lippen haben?

Der Granatapfel war lange Zeit nicht in unseren Supermärkten zu finden. Jetzt ist er wieder öfter in den Regalen zu sehen. Die äußerst schmackhaften Kerne sind tiefrot und fleischig. Allgemein steht der Granatapfel auch als Symbol für die pralle Schönheit. Nirgendwo im Pflanzenreich gibt es eine solch hohe Konzentration an Gamma-Linolensäure. Dies ist eine essentielle Fettsäure, die der Haut dabei hilft, die so wichtige Schutzfunktion aufrecht zu erhalten. So werden auch freie Radikale abgefangen. Zudem beruhigt das Kernöl der Samen, das sehr pflegend ist, gereizte Haut und auch die berühmte Winter-Problemhaut. Mehr als angenehm ist auch eine spezielle Fußcreme, die die schwer arbeitenden Füße verwöhnt.

Crème Brûlée – das ist allen wohl als wohlschmeckende Süßspeise bekannt. Neuerdings gibt es auch eine Maske, für die diese leckere Süßspeise aus Vanille, Milch und Mandeln Pate stand. In der Maske sind die gleichen Inhaltsstoffe vorhanden wie auch in der Creme. Sie ist bestens geeignet für die trockene Haut. Durch Milch und Vanille verschwinden Trockenheitsfältchen, denn sie spenden Feuchtigkeit. So erscheint die Haut dann wieder schön frisch und auch sehr geschmeidig.

Vanille ist ein Duft, der nicht nur Kindern sehr gut gefällt. Es ist ein nostalgisch-köstlicher Duft, der viele unterschiedliche Erinnerungen in den Menschen wachruft, und das ist nicht nur die Erinnerung an frisch gebackene Plätzchen. Für ein neues Body-Gel stand die Vanille nun auch wieder zur Verfügung. In diesem Gel werden der Duft der Vanille und ein schöner Schimmer, der auf der Haut irisiert, zu einem Produkt vereint, mit dem jede Frau richtig glänzen kann.

Viele Menschen haben sowieso schon sehr oft trockene Zonen am Körper wie beispielsweise Ellenbogen und Knie, die in der Winterzeit durch scheuernde und dicke Pullis noch rauer werden. Die beste Lösung ist da ein Peeling. Aber auch hier gibt es wieder etwas mit einem verführerischen Duft. Ein Peeling-Gel, das als Schleifpartikel gemahlenen Sternanis verwendet. Das entfernt nicht nur sanft die rauen Stellen, sondern riecht auch äußerst lecker.

Wenn man dann die Stellen von den abgestorbenen Hornzellen befreit hat, dann trägt man am besten noch eine Bodybutter auf. Man muss nur aufpassen, dass man nicht bereits beim Aufschrauben der Dose der Versuchung erliegt, davon zu naschen. Die Rede ist von einer Aprikosen-Bodybutter. Sie duftet nicht nur angenehm, sondern bietet auch pflegerisch so einiges. Aprikosenkernöl, Kakaobutter und auch Sesamöl und Paranussöl verwöhnen die Haut. Sie zieht trotz der reichhaltigen Inhaltsstoffe schön schnell ein, und der Duft bleibt langanhaltend auf der Haut.

Schön, wenn man sich zusätzlich zur Pflege auch mit einem angenehmen Duft umgeben kann. So wird jede Pflege zu einem Wellness-Ereignis.

Dezember 30th, 2015 | Leave a Comment

Noch passend zur Silvesterparty das Dekolleté zum Strahlen bringen

Morgen ist es soweit, und wir verabschieden das alte Jahr. Viele sind unterwegs, um auf Silvesterpartys das neue Jahr willkommen zu heißen.

Oft sind diese Partys auch sehr festlich, und man trägt ein edles Kleid mit einem tollen Ausschnitt. Dann sollte auf jeden Fall auch das Dekolleté strahlen. Und dafür gibt es noch auf die Schnelle ein paar Tipps.

Sehr gut eignen sich hier glättende Masken. Diese sollte man unbedingt einmal in der Woche auftragen, aber auch kurz vor dem Ball sind sie bestens geeignet, um die Haut noch richtig schön zu machen. Diese empfindliche Hautpartie braucht immer eine gute Pflege, und ein solches Pflege-Extra sollte man sich definitiv gönnen. Um der Haut richtig viel Energie zu schenken, ist eine Feuchtigkeitsmaske bestens geeignet. Danach sieht die Haut gleich wieder viel frischer aus, und vor allen Dingen auch glatter. Es gibt ganz spezielle Dekolleté-Masken, die man dafür nutzen sollte. Es ist natürlich auch gut möglich, ganz schnell eine eigene Maske anzurühren. Für die gewünschte schnelle Straffung zur Silvesterparty schlägt man einfach zwei Eiweiß steif, dann rührt man den Saft einer halben Zitrone unter, und nach dem Auftragen lässt man diese Maske für gute zehn Minuten einwirken. Anschließend wieder schön lauwarm abspülen.

Generell sollte man immer ein paar kleine sanfte Abreibungen einplanen, denn wenn diese unliebsamen kleinen feinen Pickelchen das gesamte Hautbild stören, dann sollte man die Haut immer regelmäßig rubbeln. Dies kann man mit einem Peelinghandschuh machen, oder auch mit einem ganz sanften Körperpeeling. So werden die abgestorbenen Hautschüppchen abgelöst und auch die Durchblutung gefördert.

Wichtig ist auch gerade im Bereich des Dekolletés die Feuchtigkeit. Gerade hier verliert die Haut immer ganz besonders schnell die Straffheit. Wen wundert es, die Haut dient an dieser Stelle als ganz natürlicher BH, und so hat sie auch so einiges auszuhalten. Um sie elastisch zu halten, sollte man sie täglich eincremen, hierfür gibt es im Handel die entsprechenden Produkte zu finden.

Dem Dekolleté setzt auch sehr oft die Sonne so richtig zu. Die Haut ist hier wirklich sehr zart, und daher sollte man sie auch wirklich immer vor den UV-Strahlen schützen, und zwar durch einen möglichst hohen Lichtschutzfaktor. Bei zu viel Sonne reagiert diese empfindliche Partie immer sehr schnell mit Pigmentflecken und vor allen Dingen Knitterfältchen.

Hat man alle Vorsichtsmaßnahmen getroffen, und es sind doch Fältchen zu sehen, dann kann man hier spezielle Seren anwenden, die die Schäden wieder korrigieren und auch gleichzeitig der vorzeitigen Hautalterung vorbeugen.

Wer für diese Tipps nicht mehr die nötige Zeit hat, darf auch gerne ein klein wenig mogeln. Auch ohne Sonne kann diese Partie eine schöne Bräune erhalten, dafür nutzt man einfach einen Selbstbräuner. Sind einige kleine Fältchen vorhanden, kann man diese durchaus mit einem kleinen Hauch an Glanzpuder optisch quasi ausbügeln. Treten rote Pickelchen auf, nutzt man einen Abdeckstift, gegen Pigmentflecke oder auch Muttermale sollte man zu einem wasserfesten Camouflage-Make-up greifen. Wenn das Dekolleté schön üppig wirken soll, dann nutzt man ein Bronzing-Puder, das man ganz einfach vom Brustansatz an aufträgt in einem großen Bogen nach außen, und zwar bis hin zu den Achseln. Etwas schummeln ist erlaubt, das machen auch die großen Hollywood-Stars.

Dezember 30th, 2015 | Leave a Comment

Tricks auf die Schnelle im Beautybereich

Wer kennt es nicht, wieder einmal hat man nicht aufgepasst, eine Tube oder auch ein Tiegel ist leer, und Ersatz ist noch nicht besorgt worden. Dann steht man da und fragt sich, was man denn nun tun kann. Ganz einfach, entweder setzt man auf Produkte, die eine doppelte Wirkung haben im Beautybereich, oder man greift einfach auf die guten altbewährten Hausmittel zurück.

Wenn beispielsweise der Nagellack nicht mehr wirklich schön aussieht, man aber weg muss und ausgerechnet zu dem Zeitpunkt dann auch noch der Nagellackentferner leer ist, dann gibt es eine gute Möglichkeit, um sich hier zu behelfen. Soweit man einen hellen Nagellack aufgetragen hat, kann man einfach eine weitere Schicht Lack aufpinseln vom selben Lack, und dann nimmt man alles zusammen mit einem einfachen Wattepad ab. Das funktioniert wirklich, denn die neue Schicht Lack löst die alte mit ab. Daraus wird zwar nicht das gleiche Ergebnis, wie dies mit einem Nagellackentferner der Fall wäre, aber es reicht allemal, um die Nägel wieder neu lackieren zu können. Bei den dunklen Farben ist es besser, wenn man den Lack mit dem gleichen Ton ausbessert. Dann noch eine Schicht an Klarlack darüber, und schon sieht alles wieder so aus, als wäre gerade frisch lackiert worden.

Wer schnell eine Maske braucht, aber nichts Passendes im Haus hat, der sollte einmal im Kühlschrank nachschauen, ob noch ein Ei übrig ist. Ist dies der Fall, kann man das Eiweiß von diesem einen Ei steif schlagen, und dann auf das Gesicht auftragen, das natürlich vorher gründlich gereinigt worden sein sollte. Nach einer Viertelstunde nimmt man diese Maske ganz einfach wieder ab mit einem feuchten Tuch. Anschließend die Haut gut eincremen. Diese Maske ist in der Lage, zu erfrischen und zu glätten, und kurzfristig verjüngt sie auch. Nach der Maske bleibt immer nur ein sehr strahlender und straffer Teint zurück. Das gleiche kann man natürlich auch am Dekolleté ausführen.

Immer wieder freut sich die Haut zwischendurch einmal auf eine kleine Rubbelkur. So kann man die alten Hautschüppchen entfernen und auch gleichzeitig die Durchblutung der Haut so richtig ankurbeln. Wer kein fertiges Peeling hat, der kann die Zutaten für ein schönes Peeling auch in der Küche finden. Alles, was man dafür braucht, sind Zucker und Öl. Am besten nutzt man hier Olivenöl, aber auch ein Dusch- oder Badeöl sind durchaus geeignet. Beides vermischt man in einem Topf, das Ergebnis dieser Mischaktion sollte eine breiige Masse sein. Diese gibt man dann auf die Haut, und dann muss man sie nur noch mit kreisenden Bewegungen richtig schön einmassieren. Anschließend spült man dies mit viel warmem Wasser ganz gründlich wieder ab. So wird die Haut wieder so richtig schön glatt und auch zart. Nach dem Abspülen sollte man die Haut aber am besten nur noch ganz leicht abtupfen, denn dann kann man sich das Eincremen sparen.

Oft hat man diese unangenehmen trockenen und spröden Lippen, und ausgerechnet dann ist kein Lippenpflegestift zur Hand. Wer aber eine gute Augencreme zu Hause hat, der kann diese auch ruhig für die Lippen nutzen. Bei beiden Hautpartien ist es so, dass sie ähnliche Eigenschaften haben. Beide Partien sind sehr dünn und dadurch auch recht empfindlich. Sie trocknen viel schneller aus als andere Partien, und daher neigen sie auch eher dazu, Fältchen zu bilden. Die reichhaltigen Pflegestoffe in der Augencreme spenden viel Feuchtigkeit, und zudem pflegen und glätten sie auch gut.

Erwiesen ist, dass sich jede zweite Frau heute unter der Dusche die Beine rasiert. Wenn einem dafür dann der Rasierschaum ausgeht, kann man hier auch ganz einfach zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen. Während man seinen Conditioner, zu Deutsch auch einfach die Spülung, auf den Haaren einwirken lässt, kann man auch gleich etwas davon auf die Beine streichen. Darin sind Silikone enthalten, und diese sorgen dann dafür, dass die Klinge immer nur ganz sanft über die Haut gleiten kann. So werden die lästigen Härchen ganz sanft entfernt.

Gerade morgens passiert es sehr oft, dass die Haare einfach nicht so wollen wie wir, und oft hat man dann auf die Schnelle nicht das passende Stylingprodukt zur Hand. Alternativ reicht es auch aus, wenn man einen kleinen Klecks an Handcreme oder auch an Allzweckcreme zwischen den Fingerspitzen verreibt und dann in das Haar einknetet. Wenn die Haare sehr störrisch sind, dann kann man eine haselnussgroße Menge in den Händen verteilen, und dann streicht man damit ganz einfach über das krause Haar drüber. Hier gibt es noch einen tollen Zusatz-Effekt, denn diese Prozedur wirkt glättend, und zudem bringt sie auch noch einen ganz tollen Glanz.

Dezember 30th, 2015 | Leave a Comment

So schön kann der grüne Tee machen

Bekannt ist er ja bereits seit vielen Jahren, und auch beliebter wird er hierzulande immer mehr. Die Rede ist hier vom grünen Tee. Dieses Getränk gilt schon als regelrechte Geheimwaffe. Aber man kann ihn nicht nur gut trinken, auch als schneller Wellness Kurztrip für die Haut und das

Haar ist der Tee sehr gut geeignet.

Schon seit langem ist es bewiesen, und zwar durch japanische Studien, dass grüner Tee ganz extrem gesund ist. Er schützt sehr gut das Herz, und zudem ist er auch in der Lage, das Leben zu verlängern. Pro Tag sollte man mindestens fünf Tassen von diesem Tee trinken, so die Empfehlung. Hält man sich daran, dann kann man sicher sein, dass der Körper absolut optimal versorgt wird mit Gesundstoffen wie beispielsweise Magnesium und auch Kalzium. Allerdings muss man dabei sagen, dass nicht jeder Tee auch gleich gut ist. Daher ist es gerade in diesem Falle sehr ratsam, zu Sorten zu greifen, die mit einem Biosiegel ausgestattet sind.

Grüner Tee enthält sehr viele Polyphenole, und diese sind in der Lage, die freien Radikale einzufangen. So hemmt der grüne Tee Entzündungen. Außerdem ist in diesem Tee auch gleich noch Collagen enthalten, und da ist es dann kein Wunder, dass er auch noch ein perfekter Faltenkiller ist. Gerade die zarte Haut im Gesicht und natürlich am Dekolleté profitiert auf jeden Fall davon. Eine sehr intensive Wirkung hat eine Grüntee-Maske. Dafür mischt man vier Teelöffel warmen grünen Tee mit zwei Teelöffeln Honig, zwei Esslöffeln Weizenkleie und auch einem Teelöffel pürierter Avocado. Diese Mischung dann als Maske auf das Gesicht auftragen, und auch das Dekolleté nicht vergessen. Für fünfzehn bis zwanzig Minuten einziehen lassen und hinterher wieder gut abwaschen.

Auch das Haar profitiert vom grünen Tee. Darin ist auch eine sehr große Dosis Zink enthalten, und dieses schöne Mineral gilt als wahrer Haarschmeichler. Es legt sich wie eine richtige Schutzhülle rund um das Haar, und so wird das Haar dann viel kräftiger und zugleich wird auch die Struktur geglättet. Das Ergebnis ist Haar, das wirklich wunderschön glänzt. Am besten stellt man sich ein Grüntee-Haarwasser her. Dafür benötigt man zwei Esslöffel Grüntee-Blätter, die man mit einem Viertelliter Wasser aufkocht. Dann für gute zehn Minuten ziehen lassen und anschließend wieder abseihen. Einmal in der Woche sollte man das Haar damit spülen, natürlich nach der üblichen Haarwäsche.

Wahre Wunder kann der grüne Tee bewirken, wenn es um geschwollene Augen geht. Im grünen Tee ist ein sehr hoher Anteil an Gerbsäure enthalten, und der sorgt in Windeseile dafür, dass die Lymphgefäße auch ganz schnell wieder abschwellen. Man lässt einfach zwei Beutel Grüntee für drei Minuten ziehen. Wenn sie dann abgekühlt sind, legt man sie für zehn Minuten auf die Augen. Wenn es noch schneller gehen muss, dann bieten sich Eiswürfel aus grünem Tee an. Dafür gibt man einfach nur den grünen Tee, der vorher zubereitet wurde, in die handelsüblichen Eiswürfelbehälter. Natürlich ist dies etwas aufwändiger, aber wenn man öfters mit geschwollenen Augen zu tun hat, kann man sich ja diese Eiswürfel auf Vorrat einfrieren.

Die Gerbstoffe im grünen Tee sorgen auch dafür, dass er beruhigend wirkt auf Magen und Darm. Sie sind es auch, die dem grünen Tee seinen bekannten herben Geschmack verleihen.

Dezember 29th, 2015 | Leave a Comment

Getreide nicht nur in der Müslischale nutzen

Weizen, Hafer, Hirse und Leinsamen – die meisten von uns kennen diese Namen nur, wenn es um den Inhalt des Müslis am Morgen geht. Sicher, hier sind sie sehr beliebt und natürlich auch gesund, aber auch für kosmetische Probleme sind sie bestens geeignet.

In jedem einzelnen dieser ganzen kleinen Körner stecken sehr wertvolle und auch hoch konzentrierte Nährstoffe. Dies sind unter anderem Proteine, Vitamine, Fette und auch Kieselsäure und Mineralien. Dadurch ist das Getreide durchaus in der Lage, die Vorratsspeicher der Haare und der Haut wieder richtig gut aufzufüllen. Ein echtes Naturtalent ist in diesem Fall mit Sicherheit der Weizen, und zwar immer dann, wenn es um den Bereich der Anti-Falten-Pflege geht. Die Weizenproteine sind in der Lage, der Haut zu helfen, die wichtige Feuchtigkeit zu speichern. Auch Fältchen werden so geglättet, und zudem auch noch Collagen aufgebaut. Dieses ist zuständig für die Elastizität der Haut.

Aber auch in Roggen, Hafer und natürlich Gerste stecken natürliche, hochwirksame Pflegestoffe. Der Hafer ist bestens geeignet, um die Struktur von dünnem und müdem Haar zu kräftigen, aber nicht nur hier zeigt er eine sehr gute Wirkung. Auch beispielsweise bei der Cellulite hilft er, das Bindegewebe zu stärken.

Für die Haare ist Weizenkeimöl eine sehr gute Pflege. In diesem Öl ist sehr viel Vitamin E enthalten, und dadurch wird ein trockenes und poröses Haar sehr gut repariert. Man massiert dieses Öl am besten von den Spitzen her ein und lässt es über Nacht einwirken. Morgens dann wie gewohnt wieder auswaschen.

Haferflocken werden sehr gerne in Gesichtsmasken verwendet. Sie sind in der Lage, die Gesichtskonturen zu straffen und vorhandene Fältchen zu glätten. Einen Esslöffel an Haferflocken zusammen mit drei Esslöffeln Milch ganz kurz aufkochen. Dann gut abkühlen lassen und den Brei als Maske auftragen. Die Einwirkzeit sollte zehn Minuten betragen.

In einer Körpercreme ist Gerstenextrakt sehr beliebt. Das ist deshalb so, weil er einen recht hohen Gehalt an Vitamin E, Fett und auch Kieselsäure zu bieten hat. Dies ist eine ideale Mischung, um auch ganz raue und trockene Hautpartien wieder so richtig schön streichelzart zu bekommen.

Innerlich angewendet, beispielsweise im bereits angesprochenen Müsli, sind die Körner und auch Getreideflocken eine sehr gesunde Nervennahrung. Durch die enthaltene Kieselsäure glänzt das Haar wieder richtig, und man bekommt wieder feste Fingernägel.

Dezember 29th, 2015 | Leave a Comment

Nicht nur die passende Pflege erhält die Haut im Winter gesund

In der kalten Jahreszeit ist es vollkommen klar, dass die Haut etwas mehr an Pflege braucht, als in jeder anderen Jahreszeit. Dennoch ist es nicht immer nur die Creme, die die Haut schützt und stärkt, auch auf die Ernährung kommt es an.

Die Haut ist das größte Sinnesorgan des Menschen. Sie wehrt Gifte und Erreger ab, und sie bildet auch Hormone sowie Vitamine. Zudem ist sie noch wirklich ein echter Tausendsassa. Insgesamt ist die menschliche Haut gut zwei Quadratmeter groß.

Sie wiegt gute sieben Kilo, und trotzdem sie sehr oft unterschätzt wird leistet sie wirkliche Schwerstarbeit, und das jeden Tag. Vorausgesetzt, dass unsere Haut gesund ist, schützt sie uns ständig vor Erregern und auch Giften, die aus der Umwelt kommen. Durch die Bildung des Schweißes hilft sie auch noch beim Entgiften, und auch das für die Knochen so wichtige Vitamin D wird durch sie gebildet, ganz zu schweigen von den Hormonen. Ach ja, und so nebenbei schafft sie es noch, die Körpertemperatur des Menschen zu regulieren. Dennoch darf man nicht übersehen, dass sie auch ein echtes Sensibelchen ist. Es gibt so einiges, das sie gar nicht gut verträgt, wie beispielsweise reizende Stoffe oder auch die trockene Heizungsluft. Wird es draußen kälter als acht Grad, drosselt die Haut auch gleich ihre Talgproduktion, und das bekommen heute schon rund vierzig Prozent der Frauen zu spüren, und das recht deutlich. Es kommt dazu, dass die Haut trocken wird, gleichzeitig spannt sie dann und wird auch noch rot. Das Schlimmste ist für viele Frauen dann aber der oft eintretende Juckreiz. Sogar Ekzeme können auftreten. Genug Gründe also, um der Haut in dieser Zeit die volle Aufmerksamkeit zu schenken.

Damit die Haut alle Erreger und Infektionen abwehren kann ist es wichtig, ihre Schutzbarriere gut zu erhalten. Wichtig sind hier die richtigen Fette, aber auch Feuchtigkeit darf sie nicht zu wenig bekommen. Nicht verwenden sollte man reine Fettsalben, so wie beispielsweise Vaseline. Diese scheinen nur zu heilen, in Wirklichkeit wird durch sie der Wärmeaustausch der Haut vollkommen blockiert. Durch den dann entstehenden Wärmestau passiert es sehr schnell, dass es zu Entzündungen kommt. Daher sollte man immer Wasser-in-Öl-Cremes oder auch Lotionen nehmen. Diese enthalten sehr viel Fett, aber auch Feuchtigkeit ist eingearbeitet. Das ist die ideale Kombination, die dann vor der Austrocknung der Haut schützt. Am besten nutzt man Produkte, wo die Grundlage des Fetts aus reinen Pflanzenölen besteht, so wie beispielsweise Mandelöl oder auch die beliebte Sheabutter. Ein Blick auf das Etikett lohnt sich, denn diese Öle sind der Struktur der Haut sehr ähnlich und können daher viel tiefer einziehen als beispielsweise Vaseline. Gleichzeitig helfen sie auch noch dabei, dass die Hornhaut in der Lage ist, Feuchtigkeit zu speichern.

Eine noch viel bessere Variante ist es, wenn die gewählte Pflegecreme noch zusätzlich einige Pflanzenstoffe enthält, die dann gleich ganz gezielt gegen die Entzündungen wirken. Dies könnte beispielsweise vom Johanniskraut sein, der auch von der Zaubernuss. Wer auf Nummer sicher gehen will, der geht in die Apotheke und fragt dort ganz gezielt nach medizinischen Hautpflegeprodukten, die sowohl eine Wasser-in-Öl-Emulsion sind und auch gleichzeitig noch reichlich entzündungshemmende Pflanzenstoffe enthalten.
Wichtig ist auch, dass man von der gewählten Creme nicht zu viel aufträgt, denn trägt man diese Creme zu dick auf, dann können schnell Pusteln und Pickel entstehen. Besser ist es, diese reichhaltigen Produkte mehrmals am Tag aufzutragen. Der Grund ist recht einleuchtend, denn die menschliche Haut ist immer nur in der Lage, eine ganz bestimmte Menge an solchen Heilstoffen aufnehmen zu können.

Wie bereits erwähnt hat aber auch die Ernährung eine direkte Auswirkung auf den Zustand der menschlichen Haut. Die Haut benötigt auf jeden Fall sehr viele Vitalstoffe so wie Vitamine, Mineralien und auch die wichtigen Antioxidantien. Die Schönheit und somit auch die Gesundheit der Haut kommt tatsächlich von innen. Von Dermatologen werden ganz besonders Karotten, Tomaten, Aprikosen und auch Brokkoli sowie Orangen empfohlen. In ihnen ist eine recht hohe Dosis an den Vitaminen A, C und E enthalten, und diese schützen die Zelle. Außerdem enthalten sind auch Karotinoide und auch das bekannte Lykopin. Dieses findet man hauptsächlich in getrockneten Aprikosen und Tomaten.

Es reicht schon aus, wenn man sich jeden Tag zwei Portionen an Obst und Gemüse gönnt, das sind gerade einmal 250 Gramm. Wenn man sich einen Salat zubereitet oder auch Gemüse dünstet, dann sollte man ein bis zwei Esslöffel eines Weizenkeimöls oder auch eines Olivenöls dazugeben, denn dadurch wird der Schutzeffekt noch etwas erhöht. Das Vitamin E im Weizenkeimöl und die Ölsäure im Olivenöl sind sehr gut in der Lage, die Haut zu schützen vor den so schädlichen freien Radikalen. Wenn die Haut trocken ist, dann können diese immer nur recht langsam wieder abtransportiert werden. Sehr gut für die Haut sind auch noch die Omega-3-Fettsäuren, daher sollte man es sich angewöhnen, zwei Mal in der Woche recht fetten Seefisch zu essen, wie beispielsweise Lachs, Hering und auch Makrele.

Damit hat man viele gute Stoffe aufgenommen, aber was nützen einem diese Stoffe, wenn sie gar nicht erst in die Haut gelangen? Daher ist es auch im Winter sehr wichtig, dass man mindestens zwei Liter Wasser trinkt. Natürlich sind auch ungesüßte Fruchtsäfte und Kräutertees recht gut einsetzbar. Durch diese Flüssigkeitsmenge wird das Blut verdünnt, und dadurch ist es möglich, dass mehr dieser wertvollen Schutzstoffe und auch Feuchtigkeit die Haut wirklich erreichen.

Dezember 28th, 2015 | Leave a Comment

Die Kraft der Kamille im Bereich der Haut- und Haarpflege

Die Kamille ist eine Pflanze, die wohl jeder kennt. In sehr vielen Produkten kommt sie zum Einsatz, sehr oft gerade in Cremes oder Lotionen, die gegen Entzündungen wirken. Aber auch der Kamillentee bei Erkältungen ist immer sehr beliebt. Kein Wunder also, dass diese kleinen gelb-weißen

Blüten auch im Bereich von Beauty und Kosmetik heiß begehrt sind. Sowohl in Produkten für die Haut als auch für die Haare sind die Extrakte der Kamille zu finden.

Das Schöne ist allerdings, dass man sich nicht immer gleich die fertigen Produkte kaufen muss, man kann sich mit den Blüten auch sehr gut seine eigenen Produkte herstellen, wie beispielsweise eine tolle erfrischende Maske. Gerade im Winter ist es ja so, dass die Haut schon viel mehr Pflege benötigt als zu allen anderen Jahreszeiten. Und dieses Mehr an Pflege erhält die Haut mit einer erfrischenden Maske, in der Kamille enthalten ist. Zusammen mit anderen Wirkstoffen hat sie auch eine revitalisierende Wirkung. Für diese Maske gibt man einen Esslöffel getrockneter Kamillenblüten und eine Tasse Wasser in einen Topf, und lässt diese Mischung für rund zehn Minuten kochen. Dann diesen Sud abseihen und das Ganze auch abkühlen lassen. Anschließend dann mit einem Becher Naturjoghurt vermischen und mit einem geeigneten Pinsel auftragen. Nach rund zwanzig Minuten einfach weder mit warmem Wasser abspülen.

Zu einem strahlenden Teint verhilft ein Gesichtsdampfbad mit Kamille. Dies ist wirklich das, was man unter einem wahren Beauty-Klassiker versteht. Die reinigende Kraft ist bereits seit vielen Generationen bekannt. Der Grund ist recht einfach, denn wenn man die Kamille mit dem heißen Wasserdampf verbindet, dann öffnet sie gut die Poren. Die Kamille hat eine antibakterielle Wirkung, und diese beseitigt dann wiederum Hautunreinheiten. Für dieses Dampfbad gibt man eine Tasse an getrockneten Kamillenblüten in eine Schüssel. Dann gießt man kochend heißes Wasser darüber. Die Mischung ganz kurz abkühlen lassen und dann anschließend das Gesicht darüber halten, abgedeckt mit einem Handtuch. Dies sollte man für zehn Minuten durchführen.

Für eine Extraportion an Feuchtigkeit sorgt die Kombination von Kamille und Sahne. Dies ist ein wahrlich unschlagbares Paar in diesem Bereich. Durch die Sahne bekommt die Haut Feuchtigkeit, und die Haut wird so richtig schön zart. Gleichzeitig sorgt dann die Kamille dafür, dass eventuelle Reizungen abklingen. Hier nimmt man eine Tasse an getrockneter Kamille, die man mit einem Viertelliter Wasser aufbrüht, genauso wie man das bei einem Tee auch macht. Dann für zehn Minuten ziehen lassen. Dann gibt man diesen Tee zusammen mit ein bis zwei Bechern Schlagsahne in die Badewanne. Dieses Bad sollte man ruhig für rund 15 Minuten genießen.

Auch das Haar kann von der Kamille sehr gut profitieren. Es sorgt sehr gut für einen schönen Glanz, und zwar in Kombination mit Buttermilch. Diese Kombination ist sogar in der Lage, sehr sprödem und auch strapaziertem Haar seine ursprüngliche Schönheit zurückzugeben. Man kann mit der Kamille auch ein blondes Haar nochmals um ein oder auch zwei Nuancen aufhellen, und auch eine fettige Kopfhaut wird so wieder in Balance gebracht.

Man kocht sich aus einer Tasse getrockneter Kamillenblüten und einem Liter Wasser einen Tee, den man nach einer halben Stunde filtert. Danach mischt man dies mit einer Tasse Buttermilch. Diese Mischung gibt man als Spülung über das Haar, und nach zwei Minuten wäscht man es einfach wieder aus. Will man die Haare aufhellen, dann nutzt man nur den Tee selbst.

Als ein sehr zuverlässiger Helfer hat sich die Kamille auch bei Irritationen und Rötungen erwiesen. Der Grund dafür ist der recht hohe Gehalt an Bisabolol, das entzündungshemmend wirkt. Als Tonic wird die Kamille in dem Bereich sehr gerne genutzt. Um dieses herzustellen benötigt man eine Vierteltasse getrocknete Kamillenblüten, die man mit einem Viertelliter Wasser aufbrüht, auch hier wieder wie bei der Herstellung eines Tees. Dann nach einer Viertelstunde wieder abseihen. Wenn dieser Tee dann abgekühlt ist, vermischt man ihn mit vier Esslöffeln Rosenwasser aus der Apotheke und mischt auch noch zwei Esslöffel Zitronensaft dazu. Dann kann man dieses Tonic wie gewohnt anwenden.

Dezember 28th, 2015 | Leave a Comment

Ein Beautyurlaub mit Wellness an nur einem Tag – das Day-SPA

Gestresst? Verspannt, reizbar und schnell müde? Immer unter Druck? Der Blick fällt sehnsüchtig in Reiseprospekte und auf Wellness-Anzeigen, und der Wunsch nach einer Auszeit wird immer größer. Egal ob aus beruflichen oder privaten Gründen bleibt aber meist keine Zeit für einen ausführlichen Urlaub, vor allem nicht just zu der Zeit, zu der man ihn am dringendsten benötigt.

Eine erstaunlich einfache und wirksame Lösung für Menschen in dieser Lage ist ein kleiner Beautyurlaub in einem Day SPA. Diese Angebote finden meist in Wellness-Hotels oder speziellen Day-SPA-Zentren statt, und sind in jeder größeren Stadt zu buchen. Schon die Homepages dieser Anbieter entspannen den Interessierten beim Stöbern mit sanfter Musik und harmonischen Bildern. Klare Linien und natürliche Farben in der Möblierung der Räume des Day-SPA schaffen eine ruhige Atmosphäre, die einen dann beim tatsächlichen Besuch auch wirklich sofort umfängt.

Meist wird zur Begrüßung ein Cocktail gereicht, aus frischen Säften hergestellt und der Gesundheit zuliebe ohne Alkohol.

Über das nun folgende Programm entscheidet der Besucher bereits bei der Anmeldung. Je nach Zeitkontingent gibt es Behandlungen, die verschiedene Anwendungen kombinieren und wirklich, wie der Name Day Spa verspricht, den ganzen Tag dauern. Aber auch für spontane Besuche nur in der Mittagspause bieten die meisten Day SPAs Möglichkeiten. Es gibt Anwendungen, die einen Schwerpunkt auf die Entspannung des Besuchers legen, Anwendungen, die erfrischen und beleben und solche, die die natürliche Schönheit eines jeden Menschen hervorheben und Damen wie Herren schnell zu erholtem und frischem Aussehen verhelfen.

Immer, wenn zur reinen Wellness-Behandlung ein medizinischer Aspekt kommt gilt es, das Day SPA und den einzelnen Therapeuten besonders sorgfältig zu wählen. Lymphdrainagen und Massagen der Reflexzonen gehören IMMER in fachkundige Hände. Auch wer bestimmte Erkrankungen oder Symptome hat, sollte die Behandlung oder Einbeziehung dieser in die Anwendungen im Day SPA gut überdenken. Beim ersten Besuch kann man ruhig nach einem Ausbildungszertifikat fragen, seriöse Therapeuten werden damit kein Problem haben.

Ein weiteres Qualitätssiegel ist allerdings die Dauer der Berufsausübung. Wer sich Jahrzehnte am gleichen Ort hält, hat aufgrund der langjährigen Praxis sicher mindestens genau so viel Kompetenz entwickelt, wie ein schulisch ausgebildeter „Frischling“. Zu medizinischen Anwendungen gehören allerdings auch schon Konzepte,

die intensiv nach Ayurveda arbeiten oder sehr stark auf den Stoffwechsel oder die Durchblutung wirken.

Eine der wichtigsten Regeln für Wellness-Anwendungen ist daher, das sie sich immer gut anfühlen müssen. Unangenehmes oder gar schmerzhaftes gehört nicht in eine Wellness-Therapie, sondern in eine Arztpraxis. In diesem Punkt darf man sich also voll und ganz auf sein persönliches Gespür verlassen und darf sich nicht scheuen, klare Ansagen an den Behandelnden zu machen.

Wer sich zum ersten Mal über Behandlungen und Aufenthalte in einem Day-SPA informiert, mag von den je nach Region unterschiedlichen, aber durchaus überall recht hohen Preisen zunächst etwas schockiert sein. Aus Erfahrung kann man allerdings sagen, dass diese Preise durchaus gerechtfertigt sind. Der Entspannungseffekt weniger Stunden in einem Day-SPA ist mindestens ebenso haltbar, wie der eines 14-tägigen Urlaubs.

Dezember 28th, 2015 | Leave a Comment

Die beste Alternative zum Botox – die neue Anti-Aging-Kosmetik

Die Zeichen der Zeit bekämpfen, das wollen sehr viele Damen heute. Dennoch sind sie nicht immer gleich bereit dazu, sich liften zu lassen oder gar Botox zu nutzen, auch wenn die Wirkung angeblich so gut sein soll. Zum Glück gibt es aber auch Alternativen dazu, und zwar die neue Anti-Age-Kosmetik. So kann man auf einfache Art und auch ganz ohne Risiko die Zeichen, die die Zeit an der Haut hinterlässt, deutlich mildern.

Ab einem Alter von vierzig ist es so, dass die Haut jedes Jahr um gut ein Prozent dünner wird.

Gleichzeitig vermindern sich auch das Elastin der Haut und auch das Kollagen, und zwar um zwei Prozent jedes Jahr. Die Folgen davon sind eindeutig, das gesamte Bindegewebe wird viel schlaffer, und dadurch prägen sich auch die unliebsamen Falten umso stärker aus. Das Zaubermittel dagegen ist eine spezielle Wirkstoff-Pflege, die in der Lage ist, den Aufbau der so wichtigen neuen Hautzellen anzufeuern, und auch die Kollagenproduktion der Haut wird so richtig gut angekurbelt. Das hat dann natürlich den Effekt, dass die vorhandenen Falten etwas gemildert werden.

Bisher war es so, dass als wichtigster Wirkstoff hier immer das Vitamin A genannt wurde. Dennoch gibt es ja immer wieder neue Wirkstoffe, die auf den Markt kommen, und auch sehr gute, wenn sogar nicht noch bessere Erfolge bringen. Ein solcher Extrakt ist der Rosengeranien-Extrakt. Dieser ist sogar noch wirksamer, als dies der Fall ist beim Vitamin A, aber dabei noch um einiges sanfter zur Haut. Dazu wird dann gerne noch das Vitamin E genutzt, denn dieses schützt die Haut noch zusätzlich vor den immer sehr gefürchteten freien Radikalen. Dazu hilft das Vitamin E auch noch dabei, die Regeneration der Haut zu fördern.

Im Winter ist es wichtig, dass man vor allen Dingen im Bereich der Anti-Aging-Pflege darauf achtet, dass man die Lipidbarriere der Haut stärkt und gleichzeitig auch aufbaut. Die Haut wird im Winter sehr stark ausgetrocknet, und zwar durch die Kombination der sehr kalten Winterluft mit der immer sehr trockenen Heizungsluft. Dann sollte man der Haut die Gelegenheit geben, sich zu erholen, daher ist es wichtig, eine Creme zu nutzen, die sehr reichhaltig ist. Am besten ist es, wenn sie auch noch Ceramide enthält, oder alternativ auch essentielle Fettsäuren.

Nicht nur im Winter kommt es recht oft vor, dass man leichte Knitterfältchen im Gesicht feststellt, die Haut ist sehr müde und fühlt sich rau an. Dann wird es Zeit, der Haut etwas mehr Feuchtigkeit zu geben. Dies kann passieren in Form eines Serums oder auch mit einer Maske. Diese Produkte sollten idealerweise Hyaluronsäure enthalten. Ist dann noch Vitamin B5 enthalten, dann wird der Haut auch noch zusätzlich dabei geholfen, die Feuchtigkeit zu speichern. Die Hyaluronsäure ist sehr wichtig für unsere Haut, denn die erhält den Wasserhaushalt in unseren Zellen, und zudem reguliert sie diesen auch noch. Sie hilft ebenfalls dabei, die wichtigen Nährstoffe in die Zellen zu transportieren, und sie leitet auch Stoffwechsel-Abbauprodukte heraus aus den Zellen.

Wer bereits die ersten kleinen Fältchen hat, der fürchtet oft, dass eine Foundation dafür sorgen kann, dass diese Fältchen noch mehr betont werden, und daher verzichten sie ganz darauf. Das ist verständlich, es möchte ja auch niemand mit einem maskenhaften Teint umher laufen. Wer aber eine ganz spezielle Foundation benutzt, die auch aus dem Bereich der Anti-Age-Pflege kommt, braucht das nicht zu befürchten. Durch ein pflegendes Serum werden Pigmentflecke und auch Fältchen gemildert, und enthaltene Mikropigmente reflektieren das Licht. So wirkt die Haut gleich viel jünger. Es gilt hier aber immer grundsätzlich, dass weniger auf jeden Fall mehr ist. Wer unter Schlupflidern leidet, sollte besser den Lidschatten ganz weglassen, und die Wimpern etwas kräftiger tuschen. Zudem sollte man die Augenbrauen nachziehen.

Als Lippenstiftfarbe eignet sich immer ein softer Rosenholzton, oder alternativ auch ein Gloss, das in einem sanften Rosé gehalten ist.

Natürlich gibt es auch noch einige weitere Tricks, die beim Jungbleiben helfen können. Zum einen sollte man recht viel rotes Gemüse essen, denn das schützt die Haut vor den freien Radikalen und UV-Licht, und somit schützt es auch vor Falten. Verantwortlich dafür sind die Wirkstoffe Carotin und Lykopin.

Entspannung ist auch sehr wichtig, denn man sieht gleich um einiges frischer aus, wenn die Gesichtsmuskeln recht unverkrampft sind. Dazu beitragen kann man, wenn man den Punkt unter dem Ohrläppchen massiert, und zwar direkt in der Nähe des Kieferknochens. Diese Massage sollte kreisend erfolgen.

Um die Fältchen etwas aufzupolstern, kann man eine gute Pflege-Maske auftragen, und darauf dann noch eine Kompresse legen, die feucht-warm ist. Alles wieder nach zehn Minuten abnehmen.

Auch die beliebte Klopf-Massage bringt einiges. Durch sie wird die Durchblutung angeregt, und die Wirkstoffe sind so in der Lage, gleich viel besser einzudringen. Man muss nur ganz einfach nach dem Auftragen der Creme für zwei Minuten mit den Fingerspitzen über die ganze Haut trommeln, natürlich nur sehr leicht.

Mit einer selbst hergestellten Maske aus Zitronen wird die Haut wunderbar sanft gepeelt. Gleichzeitig wird auch die Kollagenbildung angeregt. Für diese Maske püriert man das Fruchtfleisch von einer viertel Zitrone und einer achtel Orange. Dann rührt man dies mit Quark zu einem Brei, auftragen, und nach zwanzig Minuten wieder abspülen.

Dezember 27th, 2015 | Leave a Comment

Wichtig für die Haut im Winter – die richtige Pflege

Im Winter wird unsere Haut immer ganz besonders strapaziert, denn hier erlebt sie ständig eine Mischung aus einer klirrenden Kälte und dann wieder trockener Heizungsluft, und das stresst unsere Haut sehr stark.

Daher ist es wichtig, dass man gerade jetzt viel Wert legt auf die passende und richtige Pflege. Daher ist es nie verkehrt, etwas mehr Wert zu legen auf den sehr wichtigen Bereich Wellness und Beauty.

Wir alle kennen solche Situationen, man ist zu Fuß oder gar mit dem Rad auf dem Weg zur Arbeit, und die Temperaturen liegen gerade einmal um den Gefrierpunkt. Dann geht es hinein in das Büro, dass netterweise von den Kollegen bereits sehr schön geheizt wurde. Schon kommt man sich ein klein wenig vor wie in der Sauna. Kein Wunder, dass der Winter für unsere Haut wirklich eine sehr stressige Zeit ist. Aber es ist nicht nur der ständige Wechsel zwischen Kälte und Wärme, auch die geringe Luftfeuchtigkeit, die in den beheizten Räumen vorherrscht, setzt der Haut, die ja nun einmal unser größtes Organ ist, richtig zu. In beheizten Räumen ist es oft so, dass die Feuchtigkeit hier gerade einmal zwanzig Prozent beträgt, und das ist schon fast ein echtes Wüstenklima.

Die Reaktion auf all diese winterlichen Klimaeinflüsse kommt dann auch immer gleich prompt. Die Haut wird richtig trocken, sie rötet sich und spannt auch noch sehr dazu. Es gibt auch Menschen, die dann unter einem sehr unangenehmen Juckreiz leiden. Bei unserer Haut ist es so, dass die Talgdrüsen bereits ab einer Temperatur von acht Grad Celsius ihre Produktion deutlich verringern. Dadurch wird dann natürlich auch weniger Hautfett produziert. Dazu kommt dann, dass der natürliche Schutzfilm, den die Haut für gewöhnlich hat, ebenfalls verloren geht. Der Effekt davon ist dann, dass die menschliche Körperhülle dann nicht nur trockener wird, sondern auch gleich noch um einiges anfälliger, und zwar für die äußeren Reize. Durch so entstehende feine Risse können dann Entzündungen begünstigt werden.

Wer wirklich vorhat, den Winter mit unbeschadeter Haut zu überstehen, der sollte auf jeden Fall eine systematische Pflege nutzen. Wichtig ist, dass das Wasserbindungsvermögen gestärkt wird und auch die Barrierefunktion. Solch eine Pflege fängt immer schon gleich bei der Reinigung an. Empfehlungen der Experten sagen, dass man im normalen Alltag immer nur möglichst kurz und auch nur mäßig warm duschen sollte.

Wer eine trockene Haut hat, sollte über die Nutzung von rückfettenden Duschgelen oder auch Duschölen nachdenken. Wer trotz der trockenen Haut nicht auf das Baden verzichten mag, der kann dies auch tun, man sollte aber auf jeden Fall einen rückfettenden Badezusatz nutzen. Um zu verhindern, dass die Haut dann im wohlig warmen Nass nicht allzu sehr austrocknet, sollte man auf jeden Fall die Dauer des Bades begrenzen, und zwar auf rund zehn Minuten. Auch auf die Wassertemperatur sollte geachtet werden, diese liegt zwischen 36 und 38 Grad in einem sehr guten Bereich.

Nach Bad oder Dusche ist es immer wichtig, die Haut schön einzucremen, und zwar mit einer sehr reichhaltigen Bodylotion. Für die trockene Haut sind Substanzen wie Jojobaöl, Nachtkerzenöl, Harnstoff, Dexpanthenol und auch Glyzerin oder Milchsäure sehr empfehlenswert. Wer oft unter dem unangenehmen Juckreiz leidet, der sollte auf jeden Fall zu Cremes greifen, die Gerbstoffe enthalten oder auch Harnstoff. Diese hemmen die Entzündungen und helfen auch noch gleich dabei, die Feuchtigkeit möglichst lange in der Haut zu speichern.

Eine große Extraportion an Pflege brauchen gerade im Winter natürlich auch die Hände. Ähnlich wie das Gesicht sind auch die Hände den Witterungseinflüssen immer ganz besonders extrem ausgesetzt. Noch dazu steckt man sehr oft in einem Dilemma, zum einen ist es gut, wenn man sich häufig die Hände wäscht, denn so schützt man sich vor Erkältungsviren. Allerdings wird durch das häufige Waschen auch der natürliche Schutzfilm sehr stark angegriffen. Das ist noch mehr der Fall, wenn man recht heißes Wasser nutzt oder auch sehr aggressive Seifen. Hier sollte man besser zu Syndets greifen anstatt zu Seifen, denn diese ähneln dem pH-Wert der Haut.

Damit die Hände gar nicht erst spröde und rissig werden, sollte man sie recht oft mit einer sehr reichhaltigen Handcreme verwöhnen, die auch sehr hochwertig sein sollte.

Vergessen sollte man beim Cremen auch nicht die Nagelhaut und die Nägel selbst. Zudem sollte man es möglichst schaffen, im Freien immer Handschuhe zu tragen. Diese sollte auf jeden Fall zur Grundausstattung gehören, ebenso wie Mütze und Schal.

Für einen Körperteil gibt es kein kleines Mäntelchen, das man sich überstreifen kann, und das ist die Gesichtshaut. Um die Gesichtshaut vor der klirrenden Kälte zu schützen, sollte man sie mit einer Tagespflege schützen, die mehr Fett enthält als die Tagescreme für den Sommer. Sehr gut geeignet sind hier auf jeden Fall Cremes, die eine Wasser-in-Öl-Basis haben, diese sind sehr fettreich. Auch kosmetische Hautöle oder Cremes, die besonders lipidreich sind, und die auf einer Öl-in-Wasser-Basis basieren, sind sehr gut geeignet. Viele Experten auf diesem Gebiet raten dazu, im Winter ganz einfach die Nachtcreme am Tag zu nutzen. Die Lippen sollte man natürlich auch dabei nicht vergessen, hier schützt ein guter Lippenpflegestift.

Verzichten sollte man aber möglichst auf alles, was die Gesichtshaut noch stärker austrocknen könnte, als dies sowieso schon der Fall ist. Vorsichtig sein sollte man hier auf jeden Fall mit starken Peelings und auch bei alkoholhaltigen Gesichtswässern.

Dezember 27th, 2015 | Leave a Comment

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