Reisen auf die Philippinen – auch beliebt bei Naturfreunden

Die Philippinen liegen im Pazifischen Ozean und sind ein Teil Südostasiens. Die Hauptstadt des Landes ist Manila. Die Stadt befindet sich auf Luzon, der Hauptinsel der Philippinen. Die Amtssprache ist Filipino, aber auch Englisch wird überall gesprochen, was die Verständigung der Touristen mit den Einheimischen vereinfacht. Auf den Philippinen zahlt man immer mit dem Philippinischen Peso.

Die Philippinen bestehen aus insgesamt 7107 Inseln. Nur etwa 2700 haben überhaupt einen Namen, und fast 900 sind bewohnt, denn die meisten Inseln sind sehr klein. Das Wetter auf den Philippinen wird stark durch den Pazifik beeinflusst. Meist herrscht eine Temperatur um die 26° C. Im Sommer kommt es zu vermehrten Regenfällen. Erst zum Winter hin wird es wieder trockener. Urlauber, die keinesfalls Regen möchten, sollten sich im Westen aufhalten. Die Westküste ist dafür bekannt, dass sie recht trocken bleibt.

Die Philippinen sind besonders bei Naturfreunden beliebt. Die Tier- und Pflanzenwelt der Inseln ist einzigartig. Ungewöhnliche Tiere finden sich überall in der freien Natur und lassen sich gut beobachten. Für interessierte Urlauber gibt es Safaris, bei denen es ganz nah an die zum Teil sehr seltenen Tiere geht.

Zu den beliebtesten Sehenswürdigkeiten des Landes gehören zum Beispiel die Angona Petroglyphs. Das sind Malereien auf Felsen, die von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt wurden. Wigan gehört zu den Städten, die durch ihren alten Stadtkern beeindrucken. Die Stadt ist einer der Hauptanziehungspunkte für die Touristen aus aller Welt.

Wale lassen sich vor allem von Donsol aus gut beobachten. Der Winter ist für solche Vorhaben bestens geeignet. Möchte man aufs Meer hinaus, ist eine Anmeldung sinnvoll. Wer lieber auf Shopping-Tour gehen möchte, der sollte vor allem nach Manila reisen. Viele Geschäfte haben bis etwa 21 Uhr geöffnet. Eingekauft werden kann zu sehr günstigen Preisen. Urlauber, die auf der Suche nach einem ganz besonderen Mitbringsel sind, sollten sich jedoch vor allem auf den Märkten in den Vorstädten umsehen.

Die philippinische Küche ist recht schwer. Auch wenn viel Obst gegessen wird, so isst man gern alles mit etwas mehr Fett. Urlauber, die eine deftige Küche bevorzugen, werden zufrieden sein. Zu den typischen Gerichten gehört das Spanferkel. Es wird überall, auch auf den Straßen angeboten.

Auf den Philippinen gibt es jedoch auch Gerichte, die man aus der europäischen Küche nicht kennt. Wer in diesem Punkt empfindlich ist, der sollte besser keine Eier essen, denn „Balut“ ist eine Spezialität der Philippinen. Dabei handelt es sich um angebrütete Eier, die sehr gern gegessen werden. Auf den Philippinen gibt es durch die große Obstauswahl auch jede Menge vegetarische Gerichte, die schmackhaft und gesund sind.

Wer sich um seine Sicherheit sorgt, sollte sich ausschließlich in den reinen Touristenregionen aufhalten. Solche Gegenden gelten gemeinhin als sicher. Im Süden des Landes kann es immer wieder zu Unruhen kommen, weshalb die Region wenig geeignet ist, allein Ausflüge zu unternehmen. Urlauber sollten sich vor der Abreise über die nötigen Impfungen informieren. Eine Malaria- Prophylaxe wird in jedem Fall empfohlen. Die Menschen auf den Philippinen gelten als sehr höflich. Europäer sind gern gesehene Gäste, und es entstehen schnell lockere Bekanntschaften.

Januar 11th, 2015 | Leave a Comment

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