Sonne, Strand und Wolkenkratzer im schönen Dubai

Es ist eigentlich nicht wirklich verwunderlich, dass Dubai den Beinamen Stadt der Superlative trägt. Dubai ist eine einzige Gigantomanie aus Beton und Stahl, mit einer schon recht imposanten Skyline. Genau aus dieser Skyline heraus schiebt sich das höchste Haus der Welt, das Burj Khalifa mit seinen 828 Metern.

Wenn man sich hier im obersten Stockwerk aufhält, dann glaubt man, dass man sich diese futuristische Stadt aus einem Flugzeug anschaut, zumindest hat man den Eindruck.

Fast alles ist in dieser Stadt neu erbaut, auch dies ist kein Wunder, denn es handelt sich hier um die am schnellsten wachsenden Stadt der ganzen Welt. Zum Vergleich: Im Jahre 1975 lebten in Dubai gerade einmal 183.000 Menschen, jetzt sind es 1,4 Millionen. Dazu kommen auch noch die rund fünf Millionen Gäste jedes Jahr.

Aber dennoch gibt es in Dubai auch noch einige alte Ecken zu entdecken, wie beispielsweise das Händler-Viertel Bastakiya mit den schönen Windtürmen auf den Dächern, die wie schöne große, mit Ornamenten verzierte Schornsteine wirken. Auch der Spice Souk, der Gewürzmarkt, ist noch recht traditionell, hier liegt immer der betörende Duft von Zimt und Kardamom in der Luft. Auch Datteln kann man hier bekommen, sie waren einst das Grundnahrungsmittel der Beduinen, die ab 2500 v. Chr. an dem Meeresarm Dubai Creek lebten. Zudem siedelten sich auch Perlentaucher an, deren Schätze Dubai erst einmal zu einem Handelszentrum aufsteigen ließen. Wegen der billigen Zuchtperlen, die aus Japan kamen, sattelte man im Jahre 1940 kurzerhand um auf den Goldhandel. Der Gold Souk ist heute noch neben dem Gewürzmarkt zu finden, und er lockt die Besucher mit sehr günstigen Preisen. Rund dreihundert Juweliere reihen sich hier aneinander, und bezahlt wird hier immer nach Gewicht.

Das wohl Wichtigste in Dubai ist neben dem Baden und Entspannen wohl eindeutig das Shoppen. Über vierzig Einkaufszentren gibt es in Dubai, und hier kann man von der Stecknadel über Elektrogeräte bis hin zu Designerschuhen eigentlich fast alles kaufen. Es gibt hier sogar ein spezielles Shopping-Festival mit ermäßigten Preisen, das von Ende Januar bis Ende Februar stattfindet.

Schnäppchen kann man hier auch im Sommer finden, der in Dubai als Nebensaison gilt. Wer zu dieser Jahreszeit anreisen möchte, der sollte auf jeden Fall extreme Hitze sehr gut vertragen können, und es darf auch nichts ausmachen, dass man sich in Klimaanlagen-Luft abkühlt. Dies könnte beispielsweise in den Lost Chambers im Atlantis Hotel auf der künstlich erstellten Insel The Palm Jumeirah der Fall sein. Hier sind auch sehr sehenswerte Aquarien untergebracht.

Abends sitzt man recht luftig auf den Dhaus. Dies sind alte Segelschiffe auf dem Creek, die sehr oft zu Restaurants umgebaut worden sind. Serviert werden hier sehr viele Spezialitäten, und zudem gibt es auch noch eine ganz wunderbare Aussicht, denn nachts, wenn die ganzen bunten Lichter im Wasser tanzen, dann ist Dubai ganz einfach am schönsten.

Juni 29th, 2015 | Leave a Comment

In der Urlaubszeit eine spannende Städtereise erleben

Viele verbinden das Wort Urlaub meistens mit einem Strandurlaub. Wer aber nicht nur faul am Strand herumliegen möchte, der kann sich auch gerne einmal für die Kultur einer Stadt oder eines Landes interessieren. Eine Städtereise ist immer wunderbar, um eine Stadt sowie die Sehenswürdigkeiten und die Kultur eines ganzen Landes kennen zu lernen. Eine Stadt, die man auf jeden Fall einmal gesehen haben sollte, ist Danzig. Sie ist die größte Stadt Nordpolens. Eine Stadtbesichtigung dauert hier gute vier Stunden.

Am besten startet man seine Besichtigungstour am Kohlenmarkt. Von hier kann man das Hohe Tor besichtigen, erbaut im 16. Jahrhundert bildet dieses nun den Westeingang Danzigs. Dieses Tor wurde von jedem polnischen König durchschritten, der Danzig besuchen wollte.

Anschließend kommt man zum Stockturm. Dies ist ein ehemaliger Stadterker, in dem sich heute das berühmte Bernsteinmuseum befindet. Ein Besuch in diesem Museum sollte ein fester Bestandteil eines jeden Stadtrundgangs sein. Alle Farbvariationen, die ein Bernstein haben kann, werden hier gezeigt. So wird klar, dass ein Bernstein nicht unbedingt dunkelbraun sein muss, sondern eine reichhaltige Farbpalette von fast durchsichtigem Gelb bis zu einem tiefen dunkelbraun haben kann. Auch dass sich der Wert nach der Klarheit und den Einschlüssen richtet kann der interessierte Besucher hier erfahren.

Das innere Tor, das so genannte Goldene Tor, wurde erst später errichtet. Anfang des 17. Jahrhunderts wurde es erst errichtet. Es wurden hier Elemente eines römischen Triumphbogens eingebracht. Die obere Balustrade wird von Skulpturen geziert, die die Tugenden der Stadt verkörpern. Hat man das Goldene Tor durchschritten befindet man sich bereits auf der Langgasse. Diese Prachtstraße zeichnet sich durch herrliche Bürgerhäuser aus, die aus allen Stilepochen stammen.

Am Ende der Langgasse erwartet den Besucher der Lange Markt. Hier schlägt das Herz der Stadt. Das Rathaus, der Artushof, und das Grüne Tor sind hier zu bestaunen, nicht zuletzt durch die hervorragenden Künste der Restauratoren. Es gibt zahlreiche Cafés, Künstler und auch Straßenhändler zu bewundern. Hier befindet sich auch der Neptunbrunnen. Der Mittelpunkt des Langen Marktes ist ohne Zweifel das Rechtsstädtische Rathaus. Heute befindet sich hier das Museum der Stadtgeschichte.

Das Grüne Tor beschließt den Langen Markt im Ostteil. Es führt direkt an den Hafen.

Dies sind nur ein paar Sehenswürdigkeiten, die Danzig zu bieten hat. Alle aufzuzählen würde mit Sicherheit zu langwierig werden.

Wer gerne alles in Danzig erkunden möchte, der kann auch einen Wellnessurlaub im Wellnesshotel Faltom buchen. So kann man alles erkunden, und sich anschließend richtig schön verwöhnen lassen mit einem Kleopatrabad oder einer entspannenden Unterwassermassage.

Natürlich gibt es nicht nur in Polen sehenswerte Städte. Auch eine Städtereise nach China ist sehr reizvoll, hier muss man nicht nur Peking besuchen, auch andere Städte wie Xian oder Lioyang sind einen Besuch wert.

Juni 17th, 2015 | Leave a Comment

Kuren in China – außergewöhnliche Gesundheitsvorsorge im Reich der Mitte

China ist ein sehr faszinierendes Land. Grüne Flusslandschaften und hohe Gebirgsketten wechseln sich hier ab mit dürren Steppen und subtropischen Stränden. China ist der flächengrößte Staat in Ostasien und umfasst nahezu alle möglichen Klimazonen. Seine uralte Tradition als Handelsvolk wird durch zahlreiche historische Kulturdenkmäler unterstrichen, allein 31 davon zählen zum Weltkulturerbe. Auch die chinesische Schrift ist etwas ganz besonderes, denn sie ist die älteste Schrift, die heute noch verwendet wird. Trotz der schönen alten Traditionen ist auch China ein Land im Wandel. Wirtschaftliche und gesellschaftliche Veränderungen sorgen dafür, dass China eine einzigartige Mischung von Tradition und Moderne vereinigt. Die pulsierenden Metropolen und die Verbotene Stadt, hier kann man alle Facetten kennen lernen.

Dass man hier auf kulturellem Gebiet sehr viel erleben kann, das steht außer Frage. Aber Kuren in China – das ist den meisten nicht wirklich bekannt. Aber sicher, warum eigentlich nicht, Kuren muss man ja nicht unbedingt in Deutschland verbringen.

Da gibt es zum Beispiel die chinesische Insel Hainan. Sie liegt südlich von Hong Kong und bietet ein wundervolles, subtropisches Klima. Für alle Freunde des Badeurlaubs gibt es hier wirkliche Paradiese. Die Sandstrände sind hier traumhaft, das Wasser ist kristallklar und romantische Buchten laden hier zum Verweilen ein. Natürlich gibt es auf der Insel Hainan auch vielseitige Wassersportmöglichkeiten. Auch der tropische Regenwald im Landesinneren und das vielseitige Kulturangebot locken viele Menschen auf diese Insel.

Im Süden dieser tropischen Badeinsel liegt die Stadt Sanya. Durch ihren internationalen Flughafen ist sie sehr gut erreichbar. Sanya ist umgeben von Bergen und verfügt über einen kilometerlangen feinen Sandstrand.

Hier gibt es eine ideale Möglichkeit, um eine Kur zu verbringen. Das Hotel Pearl River Nantian, gelegen in einem tropischen Garten, befindet sich direkt an einem Kur & Erholungszentrum mit dem Namen „Warme Quelle“.


Die Kurschwerpunkte liegen hier in den Bereichen Herz- und Gefäßerkrankungen, Rheuma, Diabetes, Stoffwechselerkrankungen, Hautkrankheiten und Gewichtsreduktion. Viele andere Erkrankungen werden hier ebenfalls behandelt.

Die Behandlungsmethoden im Kur- & Erholungszentrum basieren zum großen Teil auf der größten „Warmen Quelle“ Chinas. In diesem Kur- und Wellnessbereich gibt es 67 verschiedene Schwimmbecken mit ganz unterschiedlichen Heilwirkungen. Hier kann man Bäder mit Eis oder Kokos, Kaffee oder chinesischen Kräutern genießen. Auch Morgengymnastik, Tai Chi und Wasseraktivitäten werden angeboten.

Wer Hautkrankheiten hat, der kann hier etwas besonderes genießen, von dem wir in Deutschland zwar schon oft gehört haben, was aber nicht oft zu finden ist – die Hautreinigung durch Fische. Durch ein Bad weichen die Hautzellen auf und die Fische beißen die abgestorbenen Hautzellen und Bakterien ab. Dass hier auch mit traditioneller Chinesischer Medizin gearbeitet wird ist logisch. Auch asiatische Massagen werden geboten. Wer also einmal eine völlig andere Art der Kur erleben will, der sollte sich für eine Kur in China entscheiden, auch wenn es sich noch so exotisch anhört.

Juni 16th, 2015 | Leave a Comment

Reise nach China – von Shanghai bis Peking

Ich habe China erlebt und im Folgenden könnt ihr an meinen Erlebnissen teilhaben, die ich auf meiner China Rundreise gemacht habe.

1.Tag: Meine Anreise, Nonstop-Linienflug von Frankfurt nach Shanghai. 2 Tag: Shanghai – Ich wurde durch meine deutschsprachige Reiseleitung freundlich empfangen, dann habe ich eine Fahrt mit dem Transrapid in die Stadt gemacht und einen Spaziergang auf der Uferpromenade „Bund“ genossen. 3. Tag Shanghai – Heute habe ich den „Yu-Gartens“ besichtigt, habe durch die Altstadt und durch die Einkaufsstraße „Nanjing-Road“ gebummelt. Danach besuchte ich den Jadebuddha-Tempel, eine Perlenfarm besichtigt und abends habe ich eine Akrobatik-Show besucht. 4. Tag: Bin immer noch in Shanghai. Heute bin ich nach Suzhou zum „Garten des Verweilens“ und „Garten des Fischnetzmeisters“ gefahren. 5. Tag: Am heutigen Tag bin ich von Shanghai nach Wuhan geflogen und direkt danach bin ich nach Yichang gefahren. Abends machte ich eine Yangtze-Flussfahrt. Hier habe ich die Schönheit des Yangtze-Flusses erlebt. Und immer weiter auf der Flussfahrt wurde es immer schöner und spannender. Die Hexen- und die Qutang-Schlucht. Am nächsten Tag, Tag 6: Fing es an mit Bummel durch die Fußgängerzone von Chongqing. Danach habe ich den Volksplatz besichtigt und schließlich konnte ich am gleichen Tag noch den Eling Park besichtigen und mich dort für kurze Zeit ausruhen. Am 7. Tag fuhr ich zur weltberühmten „Terrakotta-Armee“ und habe die Tempelanlage der „Großen Wildgangspagode“ besichtigt. Schon war der Tag um und am nächsten Tag habe ich meine Besichtigung mit der „Großen Moschee“ fortgeführt. Danach habe ich einen Rundgang über eine Teilstrecke der Stadtmauer gemacht. Am 9. Tag kam dann das Highlight. Ich habe meine Reise nach Peking fortgesetzt. Und habe am selben Tag den Himmelstempel besichtigt und ein paar Fotos am Nationalstadion „Vogelnest“ gemacht. Hier in Peking habe ich eine besondere Atmosphäre gespürt, hier habe ich die chinesische Kultur am besten kennengelernt. Himmlische Sehenswürdigkeiten gesehen, wie zum Beispiel die Große Mauer oder der Sommerpalast. Während meiner ganzen Reise habe ich natürlich auch immer etwas gegessen. Am besten hat mir die Pekingente geschmeckt. Am 10. Tag hieß es für mich schon leider die Abreise, wobei ich mich doch in China angefangen richtig wohl zu fühlen.

Machen auch Sie eine eindrucksvolle China Reise ins Reich der Mitte. Lassen Sie sich von den Metropolen Shanghai und Peking sowie der wundervollen Landschaft am Yangtze Fluss verzaubern. Ich bin mir ganz sicher, es wird Ihnen gefallen. Genauso wie es mir gefallen hat. Vielleicht entdecken Sie sogar etwas anderes spannendes, was ich noch nicht entdeckt habe.

Juni 9th, 2015 | Leave a Comment

Ayurveda in China – Wellnessurlaub pur

Bei Ayurveda in China denkt man sofort an Exotik, Wohlfühlen und Verwöhntwerden. Genauso ist es auch während eines Wellnessurlaub in diesem Land. Ein Abenteuer, Relax und Entspannung. Mehr braucht man nicht um sich richtig zu erholen.

Für eine Kur in China sprechen gleich mehrere Punkte. Man kann während seinem Urlaub nicht nur Wellness und Kur genießen aber auch das Land und die exotische Kultur kennen lernen. Nur studierte Ärzte sowie staatlich geprüfte Masseure dürfen Ayurveda Behandlungen ausüben. Außerdem können die Ayurveda Medikamente nicht nach Deutschland eingeführt werden, denn sie bei uns als Heilmittel nicht zugelassen sind und alleine das schon, macht den Urlaub noch mehr exotischer und spannender. Wenn es um die Kosten geht, ist eine China Reise richtig günstig im Vergleich mit Wellness in Deutschland. Zum Beispiel 7 Tage ÜF im 5-Sterne Hotel International in Peking kostet schon ab 441 Euro! Das große Plus ist, dass man seinen Bade- und Wellnessurlaub zusammen mit Städtereise verbinden kann. Bezaubernde chinesische Kultur und Spa, Wellness und Massage in einem exklusiven Hotel. Es kann sogar so passieren, dass unter Umständen, eine Kur in China auch mit Flug nicht mehr kostet als eine Kur in Deutschland.

Man sollte auch beachten, dass zu jeder Kur eine Regenerationszeit gehört. Je nachdem welche Krankheiten man heilen möchte oder ob man eine Erholung mit Besichtigung verbinden will, sollte man schon einiges an Zeit planen. Man sollte auch wissen, dass man eigentlich ohne Beschränkung überall in China kuren kann. Es gibt auch extra auf westliche Patienten eingerichtete Klinkien. Es bleibt also nichts anderes übrig, als eine wunderbare China Reise zu planen.

Juni 5th, 2015 | Leave a Comment

Koh Samui und Wellness – unvergessliche Urlaubstage in Thailand

Koh Samui, eine tropische Insel, die nach Phuket die zweitgrößte Insel vor der Küste von Surat Thani ist, überzeugt durch ihre atemberaubende Schönheit mitten im Golf von Thailand. Nach einer Flugzeit von rund 1,5 Stunden können Urlauber von Bangkok aus das herrliche Eiland erreichen, das vor noch nicht langer Zeit ausschließlich vom Fischfang und den Erträgen riesiger Kokosnussplantagen lebte.

Koh Samui wird daher auch Kokosnussinsel genannt und erfreut sich wachsender Begeisterung bei Touristen aus aller Welt.

Die Tourismusbranche ist daher heute ein bedeutender Wirtschaftszweig innerhalb des Hotel- und Gastronomiegewerbes. Koh Samui konnte sich trotz des hohen Beliebtheitsgrades seinen eigentümlichen Charme bewahren, auch wenn weite Bereiche der Insel erschlossen sind. Die endlos langen und feinsandigen Strände der Insel, das kristallklare Wasser und die tropische Vegetation stehen für einen erholsamen Thailandurlaub, der unvergessliche Reiseeindrücke hinterlässt. Urlauber, die einen entspannten Tag am Strand mit einem abwechslungsreichen Bummel durch das Nachtleben der Tropeninsel miteinander verbinden wollen, finden hier in der Nähe der Hauptstrände, dem Chaweng Beach, dem Lamai Beach, dem Maenam Beach und dem Bo Phut Beach ausreichend Gelegenheit.

Wer die schönsten Wochen im Jahr in dieser traumhaften Kulisse verbringen und auch Körper, Geist und Seele etwas Gutes tun will, findet im komfortablen Tamarind Springs Forest Spa hervorragende Wellness- und Fitnessangebote. Das Tamarind Springs Forest Spa liegt in Lamai, an der malerischen und ruhigen Ostküste Koh Samuis. Hier finden Menschen, die auf der Suche nach Entspannung in einem exklusiven Ambiente sind in kleinen Villen, die von tropischen Gärten umgeben sind, ideale Urlaubsbedingungen.

In unmittelbarer Nähe zum Strand von Lamai gelegen bietet das Tamarind Springs Forest Spa ungewöhnliche Anwendungen und entspannende Massagen im sogenannten Zauberwald. Hier profitiert der Gast von einem Mix aus traditioneller Medizin und buddhistischen Meditationspraktiken, die Menschen helfen, sich zu revitalisieren und neue Energie für den Alltag zu tanken. Traditionelle Thaimassagen, die entspannende Kräutersauna, Thermalbäder, Aromatherapien, Yoga und eine ausgewogene Ernährung gehören zum breit gefächerten Angebot im Tamarind Springs Forest Spa. Die in einem Felsen eingelassene Dampfgrotte und ein natürlicher Pool inmitten von Felsen machen Massagen zu einem ungewöhnlichen Erlebnis.

Das Tamarind Springs Forest Spa auf Koh Samui überzeugt auch durch seine ungewöhnliche Architektur und zu den ungewöhnlichen Raumdetails gehören unter anderem die offenen Baderäume unter freiem Himmel. Die ansprechend ausgestatteten kleinen Villen der Anlage sind für eine Selbstversorgung mit komplett eingerichteten Küchen ausgestattet. Im Tamarind Springs Forest Spa stehen den Gästen unterschiedliche Suiten zur Auswahl, die alle mit einem eigenen Zen-Garten punkten und bei der technischen Ausstattung der Räume keine Wünsche offen lassen. Wellness und Spa in traumhafter Umgebung, ergänzt von einem durchdachten Ernährungsprogramm hilft vielen Menschen, den Alltag hinter sich zu lassen und gleichzeitig vom hohen Dienstleistungsservice der Anlage profitieren zu können.

Mai 9th, 2015 | Leave a Comment

Meine Reise in den Oman – im Zelt statt im Hotel wohnen

Was als Scherz meines Freundes begann, wurde der ungewöhnlichste Urlaub unseres Lebens. Geplant war eine Reise in den Oman, genau genommen nach Wahiba Sands. Mein Freund hatte etwas Geld gewonnen, ich hatte mich darüber lustig gemacht und er hatte erklärt, dass man damit sogar im Oman einen tollen Urlaub verbringen kann.

Kann man! Wir haben es ausprobiert.

Wahiba Sands ist eigentlich eine kleine Oase in der Wüste. Die nächste Hauptstraße ist 40 km entfernt. Ein Hotel gibt es nicht, und wir mussten mit dem Jeep hinausfahren. Anders war unser Ziel gar nicht zu erreichen, und ich bin fast geplatzt vor Aufregung. Bei der Ankunft musste ich lachen. Tatsächlich übernachtet man nämlich in einem Zeltcamp und entsprechend überrascht war ich, als wir ankamen. Das hatte ich nämlich nicht gewusst. Trotzdem war ich überwältigt.

Das Camp hat keine kleinen Zelte, in die man mühsam hineinkrabbeln muss, sondern richtig große Zelte, wie man sie aus den Spielfilmen kennt. Für jedes Zelt gibt es einen eigenen, sauberen Waschraum mit eigener Toilette. Zum Camp gehört ein Hauptzelt, in dem man sich mit den anderen Gästen trifft.

Unsere Gruppe war fantastisch gemischt. Erfahrene Globetrotter, Abenteuerurlauber und Leute, die auf der Suche nach dem ganz besonderen Urlaub waren. Alle waren unheimlich nett und zeigten ihre Begeisterung deutlich. Nach unserer Ankunft haben wir uns im Hauptzelt getroffen und saßen dort auf den Kissen auf dem Boden. Es gab arabisches Essen, sehr lecker und gesund. Man muss natürlich nicht im Zelt essen. Mein Freund war der erste, der mit seinem Teller nach draußen ging und plötzlich saßen wir alle unter freiem Himmel und haben geredet und gegessen und konnten gar kein Ende finden, so toll haben wir uns unterhalten.

Absolut überwältigend ist die Nacht in der Wüste. Die Luft ist sehr gut, der Himmel sternenklar, einfach unbeschreiblich. Am nächsten Tag habe ich erst gesehen, dass es einen Pool gibt, der zum Camp gehört. Ne, ich hab es gehört, weil da schon Gäste drin waren, die mich riefen. Das habe ich mir natürlich nicht zweimal sagen lassen. Wer nicht mehr planschen oder schwimmen möchte, kann sich übrigens unter einem der Bäume auf den Liegestühlen ausruhen. Am Nachmittag sind wir auf Kamelen geritten.

Ganz schön schaukelig und das Aufsteigen war auch nicht einfach. Wir hatten viel Spaß, bis endlich alle oben waren und unser einheimischer Helfer hatte alle Geduld der Welt und für jeden ein freundliches Wort.

Die Nächte waren ruhig und haben alle sehr gut geschlafen. Man schläft schon auf einem richtigen Bett und nicht etwa auf der Erde. Wer möchte, kann das aber auch tun. Ich habe die letzten zwei Nächte draußen unter dem Sternenhimmel geschlafen. Es gab auch Stühle für die, die nicht auf den dicken Kissen auf dem Boden sitzen wollen. Für uns kam das nicht in Frage. Die ganze Gruppe saß am Abend auf dem Boden zusammen, lachte, aß und scherzte. Zwischendurch sind wir immer mal wieder auf die Dünen gewandert. Ein Gast war Profifotograf und hat die schönsten Bilder gemacht, die wir später bewundert haben.

 

Mai 3rd, 2015 | Leave a Comment

Macao – die faszinierende Metropole in Asien

Ursprünglich war Macao eine Kolonie Portugals. Heute gehört Macao zu China und gilt als eines der besonders exotischen Reiseziele für anspruchsvolle Urlauber. Da die Menschen dort vom Tourismus leben, finden Urlauber fantastische Angebote in den schönen Hotels bei bestem Service. Die Amtssprache ist Chinesisch.

Das Klima ist tropisch und mit einer durchschnittlichen Temperatur von 22-24°C durchaus angenehm.

Zwischen Ende Dezember bis etwa März ist es dort recht trocken und nicht allzu warm. Ab April steigen die Temperaturen jedoch deutlich an und es kann auch zwischendurch öfter regnen. Für die Einreise ist ein Touristenvisum und der deutsche Reisepass erforderlich. Das gilt auch für Kinder.

Besondere Impfempfehlungen gibt es für Macao nicht. Touristen, die über ein Drittland einreisen, in dem Gelbfieber vorkommt oder die nach China einreisen möchten, müssen eine Impfung gegen Gelbfieber vorweisen. Ansonsten gelten die üblichen Impfempfehlungen wie für europäische Länder.

Macao ist bekannt für seine umfangreichen Sehenswürdigkeiten. Die Halbinsel ist zwar nur knapp 30 qkm groß und hat trotzdem viel zu bieten. Urlauber sollten sich den Luxus gönnen, viele Gegenden Macaos einfach zu Fuß zu erkunden und so viele kleine interessante Viertel zu entdecken.

Die meisten Touristen beginnen jedoch ihre Besichtigungstour mit dem Macao Tower. Der wurde im Jahr 2001 fertiggestellt. Von dort aus genießen Touristen eine beeindruckende Aussicht auf die Halbinsel. Ein Teil des Bodens ist gläsern, so dass man auch nach unten aus einer Höhe von über 330 Metern eine ungewöhnliche Aussicht hat. Abenteuerlustige Touristen können von diesem Turm sogar einen Bungeesprung wagen. Den meisten Urlaubern genügt es jedoch, anderen dabei zuzusehen.

Sonntags sollten sich Touristen nach Taipa begeben. Dort beginnt um 11 Uhr der wöchentliche Markt. Dort bekommen die Gäste des Landes einen interessanten Einblick in das Alltagsleben der Einheimischen. Überreste aus der Zeit der Kolonisierung gibt es zum Beispiel an der Küste. Die Häuser, die man bis heute pflegt, dürfen besichtigt werden. Natürlich ist Macao auch ein beliebtes Reiseziel für Strandurlauber. Mitunter kann es zur Hauptsaison dort jedoch voll werden.

Unzählige Restaurants mit vielseitiger Küche sorgen dafür, dass die Urlauber jeden Abend die Qual der Wahl haben. Naturgemäß steht der Fisch in vielen Häusern ganz oben auf der Speisekarte. Fisch wird auf sehr verschiedene Weise zubereitet und oft auch mit Käse überbacken. Macaos Küche war und ist vielen Einflüssen ausgesetzt, was die Speisen noch exotischer werden lässt. Besonders empfehlenswert sind die Gemüsespezialitäten, die mit vielen ungewöhnlichen Gewürzen zubereitet werden. Auch Geflügel schmeckt den meisten Touristen hier sehr gut. Wein wird fast immer zum Essen gereicht und zum Nachtisch greift man gern zu Süßspeisen. Wer es nicht ganz so exotisch mag, wird jedoch auch italienische Gasthäuser finden mit entsprechenden Angeboten.

In den Abendstunden sollte man sich zumindest ein einziges Mal in die Casinos vorwagen. Sie haben einen gewaltigen Aufschwung erlebt und locken vor allem sehr reiche Geschäftsleute nach Macao. Das „Casino at Venetian Macao“ gilt sogar als das größte Casino der Welt. Wer aufs Meer hinausfahren möchte, kann das mit organisierten Bootstouren tun. Mit verschiedenen Zielen oder einfach als Ausflug genießen die Touristen solche langen Ausflüge sehr.

April 14th, 2015 | Leave a Comment

Malaysia – Touristische Vielfalt und landschaftliche Highlights in Südostasien

Malaysia, der rund 28 Millionen Einwohner zählende Staat, teilt sich in zwei Landesteile auf, die durch das Südchinesische Meer voneinander getrennt werden: die Insel Borneo und die Halbinsel im Westen, die knapp die Hälfte der Landmasse einnimmt und von zahlreichen Bergketten durchzogen ist.

Bis zur Küste hin findet der Besucher dieses südostasiatischen Landes hier beeindruckende grüne Ebenen. Auf der malaiischen Halbinsel findet sich auch einer der höchsten Berge im südöstlichen Teil Asiens, der über 4000 Meter hohe Mount Kinabalu.

Malaysia ist auch durch seine riesigen Waldgebiete bekannt, die zu rund 60 Prozent das Land bedecken. Die berühmten Regenwälder, die zu den ältesten der Welt gehören, bergen heute noch eine einzigartige Flora und Fauna, auch wenn die Wälder durch Landgewinnungsprojekte bedroht sind. Touristen die Malaysia hautnah erkunden wollen, müssen sich auf ein feucht-heißes Klima einstellen. Das ganze Jahr über liegt die Luftfeuchtigkeit bei wechselnden Temperaturen zwischen 20 und 30 Grad bei über 90 Prozent. Dennoch zieht es Jahr für Jahr unzählige Touristen nach Südostasien, wo Geschichte und Moderne Hand in Hand gehen.

Zu den Hauptanziehungspunkten gehört die 1,8 Millionen zählende Hauptstadt Kuala Lumpur. Innerhalb kürzester Zeit konnte sich die Millionenmetropole zu einer selbstbewussten Stadt entwickeln, ohne den ursprünglichen Charme verloren zu haben. Zu den Highlights gehören zweifelsohne die berühmten Zwillingstürme des Petronas Towers. Kuala Lumpur ist bekannt für seine Superlativen wie den 100 Meter hohen Flaggenmast auf dem Merdeka Square. Zu den beliebten Publikumsmagneten Kuala Lumpurs gehört auch Chinatown mit seinen malerischen Gassen, dem bunten Markttreiben und den zahlreichen Essensständen, die Kulinarisches der besonderen Art bieten. Riesige Shopping-Tempel wechseln sich mit beeindruckender Architektur alter malaiischer Wohnhäuser ab, und wer in das Nachtleben Kuala Lumpurs eintaucht, wird von den bunten Leuchtreklamen, den zahlreichen Nachtbars und dem großen gastronomischen Angebot begeistert sein.

Georgetown, auf der knapp 300 Quadratkilometer großen Insel Penang, die der Nordwestküste der malaiischen Halbinsel vorgelagert ist, gilt als eines der begehrtesten Urlaubsziele für Malaysia-Fans. Die endlos langen und feinsandigen Strände stehen hier ebenso im Mittelpunkt wie die rund 400 000 Einwohner zählende Stadt Georgetown. Hier kann sich der Tourist von einem Flair gefangen nehmen lassen, wie es sonst nur in chinesischen Metropolen zu finden ist. Zahlreiche Gemüsemärkte, Häuser im typisch chinesischen Stil und beeindruckende Tempel bestimmen das Straßenbild.

Das berühmte Fort Cornwalls befindet sich im Zentrum von Georgetown. Hier findet der Malaysia-Urlauber bedeutende Zeitzeugen einer wechselvollen Vergangenheit. Im Zentrum der malaiischen Halbinsel, in einer Höhe von rund 1800 Metern, befinden sich mitten in den Cameron Highlands nicht nur fruchtbare grüne Gebiete für den berühmten Teeanbau, sondern auch zahlreiche Möglichkeiten, die Mischung aus atemberaubenden landschaftlichen Reizen und einer nostalgischen Kolonialzeit zu genießen.

Hier befindet sich auch der berühmte Taman Negara Nationalpark, der über eine Plantagenstraße und auch via Boot zu erreichen ist. Hier kann sich der Tourist von einem der ältesten Regenwälder der Erde begeistern lassen und auf gut ausgebauten Wegen sind Wanderungen durch die herrliche Fauna möglich. Erkunden kann der Malaysia-Urlauber den Park auch mit einer der beliebten und bequemen Bootstouren.

März 31st, 2015 | Leave a Comment

Meine Reise nach Sri Lanka zur Ayurveda Kur

Der Winter war wirklich sehr lang, und so mitten im schönsten Schneegestöber hatte ich mich entschlossen, eine Ayurveda Kur in Sri Lanka zu buchen, um der Kälte und der Tristesse hier ganz einfach zu entgehen. Raus aus dem Grau, und hinein in das bunte Tropenparadies, wo es nur lächelnde Menschen zu geben scheint,

und rundherum knallbunte Blüten und auch jede Menge Palmen zu sehen sind.

Exotik pur, das kann man hier im Inselstaat Sri Lanka erwarten, und genau das bekommt man auch. Bekannt und berühmt wurde Sri Lanka durch den exzellenten Tee, und auch die Kulturschätze ziehen jede Menge Menschen in ihren Bann. Es gibt aber noch ein Gebiet, das Sri Lanka bekannt machte, und das ist die Tatsache, dass Sri Lanka als Heimat der altindischen Heilkunst Ayurveda gilt. Dieser Trend zu Ayurvedabehandlungen wird in Deutschland immer größer, und was liegt näher, als sie einmal im Heimatland auszuprobieren, noch dazu, wenn die Reisen dorthin immer noch verhältnismäßig günstig sind.

So habe ich mich für ein Ayurveda-Hotel im Inselsüden entschieden. Hier möchte ich schöne Massagen genießen, und zudem hoffe ich, dass die Kur meine Lebensenergien wieder in die richtige Balance bringt.

Zunächst erfolgt natürlich die gründliche Untersuchung, hier durch eine Ärztin, die in einen bunten Sari gehüllt ist. Sie stellt eine Diagnose und verordnet dann einen Therapie-Mix aus Kräuter- und Dampfbädern, Ölmassagen, Akupunktur und auch Kräutermedizin. Von der Theorie her hört sich das schon einmal recht spannend an.

Einen kleinen Wermutstropfen gibt es allerdings, denn obwohl ist Langschläferin bin, kann ich dies in meinem Urlaub nicht ausführen. Bei der Ayurveda-Kur ist es so, dass man bereits morgens um sechs mit Yoga im Strand-Pavillon beschäftigt ist. Gut, das frühe Aufstehen war nun nicht so ganz meins, aber dafür hatte ich einen herrlichen Blick auf den Indischen Ozean, der für das frühe Aufstehen entschädigte.

Später wurde ich dann von zwei Frauen in netten Lackkleidchen in einen recht altmodischen Holzzuber gepackt, und dann mit schönen heißen Kräutersäckchen betupft. Danach wurde ich dann von beiden im Gleichtakt massiert, und zwar mit warmem Öl. Jeden Tag gab es hier zwei Stunden Anwendungen. Dass dies absolut herrlich ist, muss ich wohl nicht extra erwähnen.

Auch das Essen lässt nichts zu wünschen übrig. Im Angebot gibt es leckere Gemüse-Currys, Fisch, Suppen, Reis und auch Linsen. Was es nicht gibt, das sind Fleisch und Kaffee, aber damit kann man schon einmal leben. Stattdessen bekommt man hier jede Menge Tee und auch heißes Wasser, das soll dazu dienen, die Schlacken aus dem Körper zu schwemmen.

Am Nachmittag gab es dann genug Zeit, um zu Schwimmen, zu Relaxen oder auch die Umgebung zu erkunden. So habe ich mir die üppigen Teeplantagen im Hochland angeschaut. Fährt man hier vorbei, dann winken die Pflückerinnen zu einem herüber. Hier wird der Tee immer noch in reiner Handarbeit gepflückt. Auch die quirlige Hauptstadt Colombo ist immer eine Tour wert, und auch die Tempelanlage von Dambulla habe ich mir nicht entgehen lassen.

Gestaunt habe ich nicht wenig über diese sehr beeindruckende Tempelanlage, denn hier bringen achtzig Höhlentempel und 153 Buddhastatuen alle Besucher, und nicht nur mich, zum Staunen.

Sehr interessant war auch der Udawalawe-Nationalpark, wo man Elefanten beim Plantschen im Fluss beobachten kann. Zurück kann man dann kommen, indem man sich ein Tuk Tuk nimmt, so eine Art Auto-Rikscha. Das ist für jemanden wie mich, der so ein Gefährt nicht gewohnt ist, schon eine recht außergewöhnliche Art zu reisen. Faszinierend fand ich auch die Fischer, die beispielsweise in Weligama auf Stelzen sitzen und so angeln. Das ist genauso einmalig, wie es die ganze Insel ist. Ich kann solche Reisen nach Sri Lanka mit Ayurveda nur wärmstens empfehlen, und nächstes Jahr werde ich auch wieder dem kalten Deutschland entfliehen und mir etwas Gutes tun.

 

März 9th, 2015 | Leave a Comment

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