Macao – die faszinierende Metropole in Asien

Ursprünglich war Macao eine Kolonie Portugals. Heute gehört Macao zu China und gilt als eines der besonders exotischen Reiseziele für anspruchsvolle Urlauber. Da die Menschen dort vom Tourismus leben, finden Urlauber fantastische Angebote in den schönen Hotels bei bestem Service. Die Amtssprache ist Chinesisch.

Das Klima ist tropisch und mit einer durchschnittlichen Temperatur von 22-24°C durchaus angenehm.

Zwischen Ende Dezember bis etwa März ist es dort recht trocken und nicht allzu warm. Ab April steigen die Temperaturen jedoch deutlich an und es kann auch zwischendurch öfter regnen. Für die Einreise ist ein Touristenvisum und der deutsche Reisepass erforderlich. Das gilt auch für Kinder.

Besondere Impfempfehlungen gibt es für Macao nicht. Touristen, die über ein Drittland einreisen, in dem Gelbfieber vorkommt oder die nach China einreisen möchten, müssen eine Impfung gegen Gelbfieber vorweisen. Ansonsten gelten die üblichen Impfempfehlungen wie für europäische Länder.

Macao ist bekannt für seine umfangreichen Sehenswürdigkeiten. Die Halbinsel ist zwar nur knapp 30 qkm groß und hat trotzdem viel zu bieten. Urlauber sollten sich den Luxus gönnen, viele Gegenden Macaos einfach zu Fuß zu erkunden und so viele kleine interessante Viertel zu entdecken.

Die meisten Touristen beginnen jedoch ihre Besichtigungstour mit dem Macao Tower. Der wurde im Jahr 2001 fertiggestellt. Von dort aus genießen Touristen eine beeindruckende Aussicht auf die Halbinsel. Ein Teil des Bodens ist gläsern, so dass man auch nach unten aus einer Höhe von über 330 Metern eine ungewöhnliche Aussicht hat. Abenteuerlustige Touristen können von diesem Turm sogar einen Bungeesprung wagen. Den meisten Urlaubern genügt es jedoch, anderen dabei zuzusehen.

Sonntags sollten sich Touristen nach Taipa begeben. Dort beginnt um 11 Uhr der wöchentliche Markt. Dort bekommen die Gäste des Landes einen interessanten Einblick in das Alltagsleben der Einheimischen. Überreste aus der Zeit der Kolonisierung gibt es zum Beispiel an der Küste. Die Häuser, die man bis heute pflegt, dürfen besichtigt werden. Natürlich ist Macao auch ein beliebtes Reiseziel für Strandurlauber. Mitunter kann es zur Hauptsaison dort jedoch voll werden.

Unzählige Restaurants mit vielseitiger Küche sorgen dafür, dass die Urlauber jeden Abend die Qual der Wahl haben. Naturgemäß steht der Fisch in vielen Häusern ganz oben auf der Speisekarte. Fisch wird auf sehr verschiedene Weise zubereitet und oft auch mit Käse überbacken. Macaos Küche war und ist vielen Einflüssen ausgesetzt, was die Speisen noch exotischer werden lässt. Besonders empfehlenswert sind die Gemüsespezialitäten, die mit vielen ungewöhnlichen Gewürzen zubereitet werden. Auch Geflügel schmeckt den meisten Touristen hier sehr gut. Wein wird fast immer zum Essen gereicht und zum Nachtisch greift man gern zu Süßspeisen. Wer es nicht ganz so exotisch mag, wird jedoch auch italienische Gasthäuser finden mit entsprechenden Angeboten.

In den Abendstunden sollte man sich zumindest ein einziges Mal in die Casinos vorwagen. Sie haben einen gewaltigen Aufschwung erlebt und locken vor allem sehr reiche Geschäftsleute nach Macao. Das „Casino at Venetian Macao“ gilt sogar als das größte Casino der Welt. Wer aufs Meer hinausfahren möchte, kann das mit organisierten Bootstouren tun. Mit verschiedenen Zielen oder einfach als Ausflug genießen die Touristen solche langen Ausflüge sehr.

April 14th, 2015 | Leave a Comment

Urlaub auf der Insel Hainan – eine Reise in Chinas Paradies

Die Volksrepublik China wird üblicherweise mit Überbevölkerung, dichtem und hektischem Gedränge auf den Straßen und bunten Lichtreklamen assoziiert. Gänzlich ungeeignet für Reisende, die im Urlaub entspannen möchten. Doch China hat noch ganz andere Seiten zu bieten: Beispielsweise den sogenannten „Perlen-Felsen“, den „Jade-Felsen“ oder das „Hawaii von China“.

Wer nun glaubt, dass es sich hierbei um drei individuelle Urlaubsorte handelt, der irrt gewaltig! All das sind Beinamen für eine wahre Schönheit, Chinas „Perle“: Die Insel Hainan.

Das Ferienparadies liegt im Südchinesischen Meer, genauer gesagt, im Golf von Tonking. Um das beliebte Reiseziel vom chinesischen Festland aus erreichen zu können, muss man zuvor die Meerenge „Straße von Qiongzhou“ überqueren. Dafür stehen täglich zahlreiche Fährverbindungen zur Verfügung. Wer allerdings zur Seekrankheit neigt, für den empfiehlt sich die Anreise mit dem Flugzeug. In Haikou, dem Norden von Hainan, befindet sich der Meilan Airport, im Süden in Sanya liegt der Phoenix Airport. Von dort aus gelangt man über die vierspurige Autobahn auf die farbenfrohe und lebenslustige Inselmetropole. Feinster, schneeweißer Sandstrand, der von azurblauem Meer umspielt und von Kokospalmen geschmückt wird, lässt die Sorgen des Alltags ganz schnell verpuffen.

Die komplette Küstenregion erstreckt sich auf eine Länge von über 1.500 Kilometern, davon sind 60 % reine Sandstrände. Die Promenade wird von zahlreichen 5-Sterne-Häusern gesäumt. Kein Wunder, gilt doch die Inselhauptstadt Sanya als wahrer Szene-Treff für die Reichen und Schönen. Die Tropeninsel bietet neben Shopping-Malls, Spas und einer wahren Partykultur auch kosmopolitisches Esprit. Da wundert es nicht, dass man sich an Hawaii oder Bali erinnert fühlt. Die Exklusivität des begehrten Reiseziels äußert sich auch in den Sportangeboten. Auf der „Champs-Elysée“ in Downtown haben sich über 15 Golfplätze eingefunden. Dort findet man sogar ein Paulaner Brauhaus, in dem man dem Genuss von original Thüringer Würstchen und natürlich Bier fröhnen kann.

Aufgrund der ganzjährigen Badetemperaturen von 22 bis 26 Grad ist die Insel Hainan jederzeit ein beliebtes Reiseziel.Heiße Quellen, geschützte Korallenriffe sowie die zwei Mini-Inseln Wuzhizhou und Nanwan gehören zu den natürlichen Schätzen der Insel. Wer seinen Treueschwur erneuern möchte, sollte einen Abstecher nach Wuzhizhou machen – nicht umsonst trägt die Mini-Insel den Beinamen „Valentine’s Island“. Auf Nanwan trifft man auf kleine, quirlige Lieblinge – die Makaken.

Ein absolutes Muss für jeden Hainan-Besucher ist der im Landesinneren gelegene, 1876 Meter hohe „Fünf-Finger-Berg“. Auch ein Besuch bei den Naturvölkern der Miao und Li ist sehr empfehlenswert. Flora- und Faunabegeisterte dürften sich für den Jian-Feng-Ling Naturschutzpark interessieren, der rund 1700 Pflanzen- und 400 Schmetterlingsarten beheimatet. Dass das Ende der Welt nicht unbedingt negativ behaftet sein muss, zeigt ein Besuch in Tianya Haijo. Hier haben sich wohlgeformte, mit Inschriften versehene Felsen angesammelt, die aktuell wahren Promi-Status genießen, findet man sie doch auf der Zwei-Yuan-Banknote.

Januar 14th, 2015 | Leave a Comment

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