Afrika erleben – Namibia bietet sehr viel Abwechslung

Namibia befindet sich im Süden von Afrika. Das Land hat seinen Namen von der großen Wüste Namib, die sich im Land befindet. Für die Einreise genügt ein Reisepass, der mindestens sechs Monate Gültigkeit hat. Mitreisende Kinder brauchen einen eigenen Ausweis mit Lichtbild.

Die medizinische Versorgung im Land gilt als gut, und es gibt keine verpflichtenden Impfungen für Touristen, lediglich Empfehlungen. Vor jeder geplanten Einreise ist es jedoch empfehlenswert, aktuelle Informationen einzuholen. Grundsätzlich ist eine Impfung gegen Hepatitis A und B sinnvoll. Erfahrene Afrika-Reisende raten außerdem aus Prinzip zur Malaria-Prophylaxe.

In Afrika ist es heiß, doch auch Urlauber, die sonst tiefe Temperaturen bevorzugen, sollten in Namibia gut zurecht kommen, denn das Klima ist zwar warm, gleichzeitig aber sehr trocken. Im Winter fallen die Temperaturen kaum unter 25° C. Geeignet sind alle Jahreszeiten für einen schönen Urlaub. Zwischen Tag und Nacht können die Temperaturen erheblich schwanken, was man bei der Reisebekleidung berücksichtigen sollte. Am Tag sind die Touristen mit normaler Sommerkleidung gut beraten. Wer an den Abenden unterwegs sein möchte, sollte an lange Hosen und eine Jacke denken.

Urlauber, die an den beliebten Wandertouren teilnehmen möchten, sollten außerdem feste Schuhe mitbringen. In Namibia werden je nach Region verschiedene Sprachen gesprochen. Die Verständigung klappt zumeist mit Englisch. Kreditkarten werden an den größeren Banken akzeptiert.

Namibia gilt zudem nicht als gefährliches Reiseland, dennoch sollte man, wie in allen fremden Ländern, keine unnötigen Risiken eingehen. Urlauber, die sich in Namibia ein Auto mieten möchten sollten bedenken, dass dort Linksverkehr herrscht. Außerdem gibt es strenge Richtlinien zur Höchstgeschwindigkeit. Auf den Autobahnen darf nicht schneller als 100 km/h gefahren werden. In den Städten sind bis zu 60 km/h zulässig.

Wer stromabhängige Geräte mit sich führt, sollte rechtzeitig an die passenden Adapter denken. Aktivurlauber werden beim Urlaub in Namibia besonders auf ihre Kosten kommen sogar Bergsteigen ist möglich. Besonders im Trend sind junge Sportarten wie das Mountainbiking. Die Ansprüche an die körperliche Belastbarkeit sind hoch. Die Berge sind beeindruckend und die Strecken nicht immer leicht zu bewältigen. Dafür werden auf den Touren immer wieder Plätze angefahren, die eine beeindruckende Aussicht bieten und für alle Mühe entschädigen. Filmkameras und Fotoapparate sollten deshalb bei der Ausrüstung nicht fehlen.

Touristen, die sich vor allem für die Geschichte und Kultur des Landes interessieren, sollten sich Touren zu den beeindruckenden Felsenmalereien buchen.

Besonders lohnenswert sind die Terrassen bei Twyfelfontein oder der Brandberg, wie viele andere auch. Felsenmalereien wurden damals mit Hilfe von Steinen mit hohem Kalkgehalt durchgeführt. Die Steine wurden pulverisiert und dann mit der Hilfe von Tierblut soweit verarbeitet, dass man damit malen konnte.

Der Ethosha-Nationalpark gehört ebenfalls zu den besonders empfehlenswerten Reisezielen. Er ist das ganze Jahr geöffnet und bietet hervorragende Möglichkeiten, wilde Tiere zu beobachten. Für besonders interessierte Touristen gibt es direkt am Park Übernachtungsmöglichkeiten in verschiedenen Camps.

Das lebendige Museum bei Grashoek befindet sich im Norden des Landes, in der Kalahari. Dort können Touristen Einheimische „San“ besuchen und sie in ihrem Alltag erleben. Windhoek ist eine Stadt mitten in Namibia. Reisende werden einen spannenden Aufenthalt und viele kulturelle Angebote erleben.

Dezember 27th, 2015 | Leave a Comment

Mauritius – einst unbewohnt aber heute beliebtes Urlaubsziel

Mauritius ist eine kleine Insel im Indischen Ozean. Mit ihren traumhaften weißen Sandstränden, den Gebirgen und der faszinierenden Unterwasserwelt gehört die kleine Insel zu den beliebtesten Reisezielen.

Zusammen mit der Hauptinsel Rodrigues und mehreren recht kleineren Inseln bilden sie den Staat Mauritius mit der Hauptstadt Port Louis. Auf Mauritius leben Menschen aus unterschiedlichsten Kulturen. Der größte Teil der Bevölkerung stammt vom indischen Subkontinent. Die restliche Bevölkerung bildet aus ehemaligen Sklaven, Afrikanern, Menschen aus Madagaskar und mit vielen Europäern die kreolische Kultur. Die stabile politische Lage des Landes macht es für viele Touristen sehr attraktiv.

Die beste Jahreszeit, um einen unvergessenen Urlaub auf Mauritius zu verbringen, ist von April bis Juni und von September bis November. In der Zeit von November bis März ist die Regenzeit, da kann es mit heftigen Zyklonen und starken Niederschlägen schon mal sehr ungemütlich werden.

Ein Urlaub auf der Trauminsel wird garantiert nicht langweilig. Vor allem Naturliebhaber und Wassersportler können über und unter Wasser auf Entdeckungsreise gehen. In Port Louis bieten sich hervorragende Einkaufs- und Bummelmöglichkeiten. In den unzähligen Cafés und Restaurants kann man die Atmosphäre genießen. Die Markthallen und das Naturkundemuseum sollten bei einem Besuch unbedingt besichtigt werden.

Der Trou aux Cerfs ist ein erloschener Vulkan mit einem 85 m tiefen Krater. Am Kraterrand kann man weit über Mauritius blicken. Der botanische Garten in Pampemousses ist auf der ganzen Welt bekannt. Seine Artenvielfalt an exotischen Pflanzen und die Belieferung von Setzlingen in botanische Gärten auf der ganzen Welt verhalfen ihm zu weltweitem Ruhm. Der Black River Georges National Park und die Coloures Earth of Caramel locken mit verschiedenen Wanderausflügen. Im Casela Vogelpark kann man bis zu 140 Vogelarten von allen Kontinenten beobachten. Viele einheimische Vogelarten findet man hingegen auf dem höchsten Punkt des Zentralplateaus. Hier bietet sich auch eine traumhafte Aussicht über die Riviere-Noire Berge und den Indischen Ozean.

Desweiteren gibt es einen Krokodilpark, in dem Nilkrokodile gezüchtet werden, und einen weiteren großen Park mit Hirschen, Affen und Wildschweinen. Ein zweiter erloschener Vulkan ist besonders für die einheimische hinduistische Bevölkerung von großer Bedeutung. Der Grand Bassin ist ein wichtiger Wallfahrtsort.

Bei Wassersportlern ist die Insel sehr beliebt. Um die Hauptinsel Mauritius befindet sich fast durchgängig ein traumhaftes Riff. Für Taucher ein wahres Highlight. Bei jedem Tauchgang können unzählige neue Details bestaunt werden. Schnorcheln, Segeln oder Surfen ist weit verbreitet und auch bei den Einheimischen sehr beliebt. Besonders das Kitesurfen erfreut sich großer Beliebtheit. Von Juni bis August versprechen die Winde hervorragende Bedingungen. Hier befinden sich die schönsten Kite-Spots der Welt. Durch das weit im Meer liegende Riff und die eingeschlossene Lagune ist der Spot bei Le Morne ein besonders gut geeignetes Revier.

Aufgrund der unterschiedlichen Abstammungen der Einwohner ist Mauritius kulinarisch extrem abwechslungsreich. Ihre Esskultur setzt sich aus der kreolischen Küche, der chinesischen Küche, der islamischen und der indischen Küche zusammen. Die selbstgebrauten Biere Stella Pils, The Phoenix Beer und Blue Marlin passen zu allen Gerichten. Bevor man nach Mauritius reist, sollten die Impfempfehlungen des Auswärtigen Amts berücksichtigt werden.

Dezember 22nd, 2015 | Leave a Comment

Ein beliebtes Urlaubsland in Afrika – Marokko

Marokko liegt in Afrika, und zwar im Nordwesten des Kontinents. Im Sommer ist es in Marokko heiß und trocken, während die Temperaturen im Winter auf etwa 12° C fallen. Im Winter nehmen zudem die Niederschläge zu.

Die große Hitze erleben Urlauber vor allem im Norden. Wann die beste Reisezeit ist, hängt von den persönlichen Plänen ab. Urlauber, die möglichst viel baden möchten und deshalb an den Atlantischen Ozean oder das Mittelmeer reisen, werden sich von April bis Oktober wohlfühlen. Bergtouristen oder Wanderer, die möglichst viel von Marokko zu Fuß erkunden möchten, sind mit dem Herbst und dem Frühling gut beraten. Für alle, die in die Wüste wollen, kommt vor allem die Zeit vom Herbst bis zum Frühjahr in Frage.

Marokko wird zunehmend von Trekkingtouristen aus aller Welt bereist. Das liegt nicht nur an den einzigartigen Landstrichen, sondern auch an den verhältnismäßig niedrigen Lebenserhaltungskosten.

Vor der Einreise nach Marokko sollte unbedingt der Reisepass geprüft werden. Mindestens ein halbes Jahr muss er Gültigkeit haben. Ein Visum ist nur erforderlich, wenn Touristen länger als drei Monate im Land bleiben möchten.

Kinder brauchen einen eigenen Kinderausweis. Ab dem 16. Lebensjahr müssen die Mitreisenden einen eigenen Reisepass vorlegen können. Touristen, die sich vorwiegend in den Städten aufhalten, wie auch in den gut erschlossenen Touristenregionen, finden einen dichte medizinische Versorgung vor. Im ländlichen Bereich ist die Versorgung naturgemäß nicht so umfangreich.

Vor der Reise empfehlen Experten eine Überprüfung des Impfschutzes. Die gängigen Impfungen, die auch für Deutschland empfohlen werden wie Tetanus, Diphtherie, Polio und Hepatitis A und B, gelten auch für Marokko. Außerdem empfiehlt es sich, eine Krankenrücktransportversicherung abzuschließen. Wie viele Länder hat auch Marokko keine Übereinkunft mit Deutschland, so dass jeder für seinen Rücktransport verantwortlich ist. Eine solche Versicherung wird für eine große Zahl von Ländern empfohlen.

In Marokko verständigt man sich auf Arabisch. In vielen Regionen wird jedoch gut Französisch gesprochen, was an den guten Handelsbeziehungen liegt, die Marokko mit Europa unterhält. In vielen Hotels sind englischsprachige Mitarbeiter beschäftigt. Deutsch wird kaum gesprochen.

Marokko profitiert deutlich vom Tourismus. Das spiegelt sich nicht nur in den westlichen Hotelanlagen wieder, in denen man mit gutem Service seine Gäste zu verwöhnen weiß.

Auch die Freizeitangebote sind vielseitig. Marokko kennt den Wert der weiten Strände. Urlauber können sich am Mittelmeer über eine Strecke von 475 km und über 1500 km am Atlantischen Ozean ganz den Badefreuden hingeben. Auch die Angebote rund um den Wassersport nehmen deutlich zu. Tauchen und Schwimmen haben zwar nicht an Beliebtheit verloren, Kite-Surfen, Jet-Skifahren und Wellenreiten finden jedoch immer mehr Freunde, die ihren neuen Sport in Marokko erlernen und uneingeschränkt ausüben können. Strandritte auf Pferden oder auf Kamelen garantieren das ganz besondere Urlaubserlebnis für Alleinreisende, Paare oder Familien mit Kindern.

Kulturell interessierte Touristen sollten sich nicht nur die Hauptstadt Rabat ansehen, sondern auch die berühmte Hafenstadt Ceuta. Eindrucksvoll ist auch die Stadt Tanger. Tanger liegt recht nah an Europa und war in früher Zeit berüchtigt für seine Schmuggler. Heute ist Tanger vor allem das Reiseziel für Künstler, die auf der Suche nach Inspiration sind.

Dezember 21st, 2015 | Leave a Comment

Wundervolles Südafrika – sehenswert auch ganz ohne WM

Auch wenn durch die günstigen Flugmöglichkeiten die Länder immer näher zusammen rücken, so ist doch Südafrika bis heute ein eher ungewöhnliches Reiseziel. Dabei ist Afrika gerade für Touristen aus Europa besonders attraktiv.

Die Hauptstadt von Südafrika ist Pretoria, wenn auch Kapstadt und Bloemfintein einen hohen Stellenwert bei der Verwaltung haben. Die meisten Menschen werden in Afrika einen Urlaub verbringen wollen, weil sie das Wetter und die besondere Landschaft reizt. Von der Wüste über Savannen, wilde Buschlandschaften, Regenwäldern und Gebirgen gibt es in Südafrika alles. Bei der Planung des Reiseziels sollte man das berücksichtigen.

Ein wichtiges Reiseziel können auch die Küstenlandschaften sein. Insgesamt gibt es in Südafrika 2000 km Küste mit gepflegten Stränden. Die Temperaturen sind im Nordosten vor allem sehr warm, im Osten ist das Klima etwas milder. Urlauber, die in Städten ihren Urlaub verbringen möchten, werden vor allem in den Großstädten auf westlichen Standard treffen. Südafrika ist nicht arm, und das zeigt sich nicht nur in den Hotels, sondern auch auf den Straßen. Touristen sollten sich viel Zeit für Südafrika nehmen und die Angebote nutzen, sich zu den besonders sehenswerten Stellen fahren zu lassen.

In Südafrika gibt es eine sehr große Zahl von Nationalparks. Elefanten, Zebras, Antilopen und Nashörner und unzählige Vögel können bei den Safaris, sicher von einem Auto aus betrachtet, beobachtet und fotografiert werden. In einigen Parks sind auch sichere Wanderungen möglich. Bei Bedarf können sich die Touristen den Führungen anschließen und laufen so nicht Gefahr, etwas zu übersehen.

Die Verständigung in Afrika klappt gut. Viele Afrikaner sprechen Englisch und alle, die mit der Betreuung von Touristen betraut sind, sind bemüht um eine gute Verständigung. Außerhalb unserer Sommerzeit gibt es eine Zeitverschiebung von plus einer Stunde, so dass während unserer Sommerzeit keine Zeitverschiebung mehr gibt.

Da viele Touristen, die sich für einen Urlaub in Südafrika entscheiden, begeisterte Fotografen sind, werden im Land auch Fotosafaris angeboten. Dann geht es zu den nach Themen sortierten Plätzen, von denen aus die schönsten Bilder gemacht werden können. Zubehör und Ersatzteile für Kameras können in Südafrika problemlos und vor allem günstig nachgekauft werden. Allerdings sollte man an Taschen mit Coldpacks denken, damit die Filme bei steigenden Temperaturen keinen Schaden nehmen.

Wer mit einer Digitalkamera arbeiten möchte, sollte auf eine besonders hohe Auflösung achten, denn Afrikas Landschaft ist bekannt für seine ungewöhnlichen Farben, die man so in Europa nicht kennt. Sie schwanken je nach Jahreszeit erheblich und sollte unbedingt auf den Bildern zur Geltung kommen.

Zu den beliebtesten Ausflugszielen in Afrika zählen die Victoria-Fälle. Benannt wurden sie nach der englischen Königin Viktoria im Jahr 1855. Urlauber, die etwas Geld investieren möchten, sollten einen Rundflug über die Wasserfälle buchen, die Aussicht ist dann besonders eindrucksvoll. Die Wasserfälle erstrecken sich über 1700 Meter und fallen in jeweils nur 50 Meter breiten Pfaden bis zu 108 Meter in die Tiefe. Bis zu einer Höhe von 300 Metern steigen die sprühenden Wassertropfen auf. Die Victoria-Fälle sind mit der Eisenbahn zu erreichen und kurz nach der Regenzeit besonders imposant. Sie wurden im Jahr 1989 von der UNESCO zum Weltnaturerbe erklärt.

Dezember 15th, 2015 | Leave a Comment

Meine Reise nach Kenia – schöne Tage im Baobab Beach Resort

Eigentlich hatte ich vor meiner Abreise nur eine Sorge, nämlich nicht verstanden zu werden. Und ich war sehr froh, sehr früh nach meiner Anreise zu erfahren, dass diese Sorge unbegründet war. Man begrüßte mich auf Deutsch und führte mich in mein Zimmer im Haupthaus. Zum Haupthaus gehören insgesamt 87 Zimmer. Man hat einen tollen Blick aufs Meer und den weißen Strand von Diani.

as Baobab Beach Resort liegt mitten in einem Wald, so dass man rund um das Haus durch den Schatten eine angenehme Kühlung erfährt. Mir war ein Urlaub wichtig, bei dem ich mich so richtig erholen konnte. Mombasa ist 35 km entfernt, und natürlich bin ich auch hingefahren und hab den Tag sehr genossen, zum Einkaufen sind es doch immerhin noch 3 km.

Allerdings braucht man keine Geschäfte, wenn man seinen Urlaub im Baobab Beach Resort verbringt. Ich habe jeden Vormittag vor allem in den Pools und in den Liegestühlen verbracht. Sehr angenehm fand ich, dass man sowohl die Liegestühle, als auch die Badetücher kostenlos gestellt bekommt. Das ist nämlich heute keine Selbstverständlichkeit mehr.

Es gibt verschiedene Möglichkeiten, die Mahlzeiten einzunehmen. Ich war meist im „Marhaba“. Das Essen wird à la carte serviert, ist stets frisch und sehr lecker. Meist hab ich mich auf den Rat der Servicekräfte verlassen und war damit immer gut beraten. Zum Hotelkomplex gehört ein Shopping Center, dort habe ich einige Male eingekauft. Ich brauchte zwar nichts, aber es gab so schöne Dinge, dass ich nicht vorbeigehen wollte.

Nach dem Mittagessen führte mich mein Weg stets in den Wellnessbereich. Ich habe Massagen bekommen und im Fitnessraum mein Training von zu Hause einfach weitergemacht. Da ich die meiste Zeit des Tages einfach nur entspannt habe, hat mir die Bewegung sehr gut getan. Zum Nachmittag stand dann die Schönheit auf dem Programm. Im Resort gibt es ein richtiges kleines Zentrum für solche Behandlungen. Einige Male war ich beim Friseur und habe einige neue Frisuren ausprobiert, bevor ich mich endlich entschieden habe. Einmal so viel Zeit bei einem guten Friseur zu verbringen, das hab ich mir immer gewünscht. So zufrieden war ich noch nie mit dem Ergebnis. Ich bin selbst Profi und daher besonders kritisch. Maniküre und Pediküre habe ich mir natürlich ebenfalls nicht entgehen lassen.

Viel Spaß hatte ich mit den Animationsprogrammen. Täglich wurde etwas anderes geboten. Man gibt sich wirklich sehr viel Mühe, obwohl ich nie den Eindruck hatte, dass auch nur einer der Urlauber Langeweile hatte. Trotzdem hatten die Animateure das Zeug dazu, wirklich jeden zum Mitmachen zu bewegen, und wir hatten viel Spaß. Auf diese Weise hat man auch die anderen Urlauber zwanglos kennen gelernt, wofür ich sehr dankbar war.

Am Abend wurden alle Gäste mit einem Showprogramm unterhalten. Dazu gehörten auch die landestypischen Tänze und oft die Chance einfach mal mitzumachen. So waren wir an den Abenden immer schnell eine lustige Truppe. Ich hab mich einigen anderen Urlaubern angeschlossen und zusammen waren wir einen Tag zum Bogenschießen und zu einem Tauchkurs. Es war ein wunderschöner Aufenthalt in Afrika.

Dezember 13th, 2015 | Leave a Comment

Geheimnisvolle Orte in Marrakesch

Und wieder mal geht die Post ab in Marrakesch. Laut wummern die Bässe im „Pacha Club“, der im Stil einer marokkanischen Lehmburg erbaut ist. Auch im „Le Paradise“ dreht der Discjockey nach Mitternacht noch mal so richtig auf.

Wir haben uns spontan verliebt in die „Rote Perle des Südens“, wie die Stadt, malerisch vor der schneeweißen Kulisse des Hohen Atlas gelegen, schon seit alters her schwärmerisch genannt wird.

Um dem Zauber Marrakesch zu erliegen genügt es, am späten Nachmittag zum Jemaa el Fna zu schlendern. Dies ist jener Platz im Herzen der Altstadt, der sich gegen sechs Uhr wie auf ein geheimes Kommando hin in eine riesige Freilichtbühne verwandelt: Aus den Seitengassen strömen fliegende Händler, Gaukler und Märchenerzähler. Kleine Garküchen werden heran gekarrt, wenig später zieht der Duft von gegrillten Hammelspießen durch die Luft.

Besucher, denen es gelungen ist, einen Platz auf der Terrasse des „Café Glacier“ am Rande des Jemaa el Fna zu ergattern, fühlen sich wie Zaungäste in einer fremden Welt, während sie ihren süßen Pfefferminztee schlürfen und schweigend staunen.

Und wieder lacht am nächsten Tag die afrikanische Sonne vom Himmel. Wir bummeln durch das Gewirr der Basare und durch den Bahia-Palast, die einstige Residenz zweier Großwesire aus dem 19. Jahrhundert. In einer Pferdekutsche zuckeln wir hinaus zum Olivenhain der Menara, dessen Pavillon sich in einem riesigen Wasserbecken widerspiegelt.

Die prachtvolle Halle des Hotels „Mamounia“, in die man wenigstens einen kurzen Blick werfen sollte, dann die Koutoubia-Moschee mit ihrem 77 Meter hohen Sandstein-Minarett. Niemand, der sich der Magie dieser Stadt entziehen kann.

Ausspannen oder noch ein paar Tage Kultur? Das ist die Frage, die das Programm für die kommenden Tage betrifft.

Denn am Strand von Agadir locken bis in den Herbst hinein frühlingshafte Temperaturen, wenn auch das Wasser mit etwa 19 Grad im November den meisten etwas zu frisch zum Baden sein dürfte.

Viele Urlauber entscheiden sich deshalb für die beliebte Tour auf der Route der alten Königsstädte, die man über eine rund 1000 Kilometer lange Rundreise miteinander verbinden kann.

Über die vom 210 Meter hohen Minarett der Moschee Hassan II. überragte Hafenstadt Casablanca kommen wir in die von ockerfarbenen Mauern umschlossene Königsstadt Rabat am Atlantik. Zu den Sehenswürdigkeiten gehören hier der Hassan-Turm, der Bezirk des Königspalastes und die auf einem Felsen gelegene Oudaia-Kasbah, das malerische alte Viertel von Rabat.

Meknes, zu dessen Schätzen das riesige Tor Bab al Mansour, ein Teil der alten Stadtbefestigung, und das Museum Dar Jamai, in dem arabisch-islamische Kunstwerke ausgestellt sind, gehören, ist die dritte Station auf der Route der Königsstädte.

Dann geht es über Fes mit der prunkvollen, über 1000 Jahre alten Karaouine-Moschee und dem unter UNESCO-Schutz stehenden Gassengewirr der Altstadt Fes-El-Bali wieder zurück in Richtung Marrakesch.

Wem diese Reise auf der Route der Königsstädte zu lange oder zu anstrengend ist, kann stattdessen zu einer drei- oder viertägigen Tour über den Hohen Atlas in den Süden starten.

Die Tour führt zunächst in vielen Serpentinen hinauf auf den 2260 Meter hohen Pass Tizi-n-Tichka, dann auf der anderen Seite des Gebirgszugs weiter entlang des Flusses Assif Ounila in Richtung Ouarzazate.

Bevor wir die berühmte Wüstenstadt erreichen, sehen wir auf der linken Seite des Flusses plötzlich eine der Lehmburgen, für die diese Region berühmt ist – die Kasbah Ait Benhadoou. Wie eine Fata Morgana erscheint uns das braune, verschachtelte Bauwerk im diffusen Licht des frühen Nachmittags.

Was hinter diesen Mauern im Lauf der Jahrhunderte wohl so alles vorgegangen sein mag? Es wird für uns immer ein Geheimnis bleiben. Wie so vieles in diesem Land, in dem man sich täglich in ein anderes Märchen aus 1001 Nacht versetzt glaubt.

November 25th, 2015 | Leave a Comment

Reisetipps für Sambia im Süden Afrikas

Anreise

Es gibt Flüge von Deutschland nach Lusaka, dem internationalen Flughafen von Sambia.

Einreise

Für die Einreise nach Sambia benötigt man ein Visum sowie den noch mindestens sechs Monate gültigen Reisepass. Es wird empfohlen, das Visum rechtzeitig vor Antritt der Reise bei der jeweils zuständigen Vertretung zu besorgen, vor allem auch deshalb, weil einige Fluggesellschaften das Visum bereits vor dem Abflug fordern. Nach dieser Abklärung gibt es dennoch die Möglichkeit, ein Ankunftsvisum auf dem Flughafen zu erhalten. Hierfür benötigt man neben dem Pass auch noch die bestätigten Rück- oder Weiterreisetickets. Seit November 2008 ist auch wieder das sogenannte Day TripperVisum erhältlich, das insbesondere bei Tagesausflügen von Victoria Falls nach Livingstone als Tagesvisum ausgestellt wird. Es hat eine Gültigkeit von 24 Stunden.

Gesundheit

Empfohlen werden Impfungen gegen Hepatitis A und B sowie Typhus, bei Reisen in ländliche Gebiete auch gegen Gelbfieber, Tollwut und Meningitis. Außerdem ist Sambia ein Land mit ganzjähriger Malariasaison. Deshalb sollte man sich vor Abreise von einem Tropenmediziner über eine eventuelle Prophylaxe beraten lassen. Grundsätzlich gilt: Standardschutz gegen Tetanus, Polio und Diphtherie überprüfen und gegebenenfalls auffrischen. Auf Sonnenschutz achten.

Geld

Währungseinheit ist der Kwacha, abgekürzt K. Allerdings wird die Mitnahme von US-Dollar in bar oder in Form von Reisechecks empfohlen. Obwohl der Kwacha frei konvertierbar ist, wird häufig die Zahlung von Hotel-, Flug- und Mietwagenkosten in US-Dollar verlangt. Der Euro hat sich als Zahlungsmittel noch nicht durchgesetzt. Kreditkarten wie zum Beispiel Visa- oder Mastercard werden häufig, aber nicht immer angenommen. Die Öffnungszeiten der Banken sind nicht geregelt, meist haben sie Montag bis Freitag von 8.30 Uhr bis 14.30 Uhr geöffnet.

Sicherheit

Von Reisen in die Grenzregion zur Demokratischen Republik Kongo wird wegen gelegentlicher Übergriffe über die Grenze hinweg abgeraten. In den Grenzgebieten zum Kongo, zu Anola und zu Mosambik bestehen weiterhin nicht gekennzeichnete Minenfelder. Außerdem sollte man auf jeden Fall nächtliche Überlandfahrten unterlassen.

Verkehrsmittel

Inlandflüge sind meist relativ unzuverlässig, so auch Zugfahrten oder Busse. Mietwagen-Agenturen gibt es in den meisten größeren Orten. Für die meisten Strecken ist ein Wagen mit 4-Rad-Antrieb erforderlich. Es können auch Fahrzeuge mit Fahrer gemietet werden. In den größeren Städten sind Taxis vorhanden, der Preis sollte aber bereits vor jeder Fahrt vereinbart werden.

Oktober 27th, 2015 | Leave a Comment

Tunesien – ein Sommertraum bis Ende Oktober

Bereits Homers Odysseus war berauscht von soviel Schönheit und wollte deshalb ewig bleiben – die Rede ist von der Insel Djerba im tunesischen Süden. Das besondere ist hier, dass die Sonne hier bis Ende Oktober lacht, und das bei 30 Grad. Auch die Wassertemperatur erreicht hier noch eine absolute Verwöhn-Temperatur von 20 Grad zu dieser Jahreszeit.

Die Überstunden des Sommers kann man auch auf dem Festland Tunesiens genießen. Die goldenen Strände laden zum Badevergnügen ein. Aber das ist ja längst nicht alles, was Tunesien zu bieten hat. Nur wenige Kilometer von diesen Stränden entfernt eröffnet sich dem Urlauber eine Welt wie aus 1001 Nacht. In verschiedenen Städten wie Skanes, Hammamet und Sousse findet man wunderschöne Basare, wo man das Feilschen erlernen kann. Denn ohne lautstarkes Feilschen wäre ein Basar kein Basar.

Wer sich innerhalb von Tunesien von einem Ort zum anderen begeben will, der nutzt ganz einfach eines der „Louages“, dies sind Sammeltaxis, mit denen man sogar in das Hinterland fahren kann. So ist es auch kein Problem, die heilige Stadt Kairouan oder das Amphitheater von El Djem zu erkunden, das Anfang des 3. Jahrhunderts erbaut wurde.

Auch Tunis gehört zu den Zielen, die diese Sammeltaxis anfahren. In Tunis gibt es eine 1500 Meter lange Flaniermeile, die Avenue Habib Bourguiba, wo sich ein ausgiebiger Bummel allemal lohnt. Sie führt direkt in das orientalische und so typische bunte Treiben, das in den Gassen der Medina stattfindet.

Aber auch Kultur kann man in Tunis erleben. Fast direkt vor den Toren dieser Stadt liegen die Städte Karthago und Sidi Bou Said. Hier gibt es viele Ausgrabungen zu bestaunen, unter anderem die wunderbaren Thermen des Antonius. Nach so viel Anstrengung kann man sich dann anschließend auch einmal einen Tee gönnen, und das in einem der berühmten Cafés „des Nattes“ oder auch im „Sidi Chabaane“, das sich im schönen Sidi Bou Said, einem Künstlerdorf, befindet.

Für Strandurlauber im Süden des Landes bietet sich auch ein schöner Ausflug in die Wüste an. Solch ein Abenteuer findet mit modernen Geländewagen statt und führt den Gast direkt an den Rand der Sahara. Dort geht es in die Oasenstädtchen Tozeur oder auch Douz. Am Salzsee Chott el-Djerid geht es auch vorbei, und ebenso an den Bergen des Djebel Tebaga. Solch ein Wüstentrip dauer meist ein oder zwei Tage, und danach kehrt man wieder in den Urlaubsort zurück. Am Strand kann man dann wieder die Eindrücke des Abenteuers verarbeiten. Und man kommt bestimmt nicht auf den Gedanken, dass ja eigentlich bereits Herbst ist….

Oktober 26th, 2015 | Leave a Comment

Das Inselparadies Seychellen – für jeden der richtige Urlaub

Was es zum Thema Seychellen wirklich genug gibt, das sind Vorurteile. Viele Urlauber denken, dass die Seychellen nur etwas für Reiche sind. Das ist auch nicht weiter verwunderlich wenn man bedenkt, dass gerade erst der britische Prinz William die Flitterwochen mit seiner Frau Kate dort verbracht hat, genauer gesagt auf North Island.

Dennoch sind sie Tourismus-Verantwortlichen der Seychellen seit Jahren darum bemüht, dieses Image loszuwerden. Mittlerweile, zwar langsam aber beständig, spricht es sich herum, dass die Seychellen auch ein wunderbares Urlaubsgebiet sind für Wassersportler, Familien, Wanderer und Naturfreunde. Auch alle, die gerne den Kontakt zu den Einheimischen suchen, sind hier bestens aufgehoben. Auch die Bandbreite der Unterkünfte ist hier sehr weit gestreut, neben dem erstklassigen Luxusresort findet man hier auch gemütliche Gästehäuser, die meistens auch einen Familienanschluss bieten.

Das Archipel verfügt über mehr als 115 Inseln, und jeder Urlauber kommt hier auf seine Kosten. Eins ist nur wichtig, er muss wissen, was er will. Eine Sorte an Urlauber wird hier allerdings nicht das finden, was er sucht, denn Partys wie auf Ibiza oder den Ballermann sowie Disney Vergnügungsparks wird man auf den Seychellen auf keinen Fall finden.

Alle Naturfreunde sind hier dagegen vollkommen richtig. Man findet hier eine einzigartige Natur, ein artenreiches und sehr sauberes Meer und auch schöne weiße Sandstrände. Hier unterliegen fast 50 Prozent der Landfläche sehr strengen Naturschutzgesetzen. Beispielsweise kommen hier von Januar bis März und auch von September bis November sehr oft Schildkröten an Land, und am Sandstrand legen sie dann ihre Eier ab. In sehr vielen der Hotelanlagen leben Schildkröten, und auf Silhouette gibt es sogar eine Aufzuchtstation für verletzte Riesenschildkröten. Hier werden auch frisch geschlüpfte Babys aufgepäppelt.

Die Vogelfreunde unter den Urlaubern bekommen auf den Seychellen auf allen Inseln seltene Exemplare vor das Fernglas. Alle Hobbybotaniker haben hier auf jeden Fall einen Pflichttermin, und zwar einen Besuch des Vallée de Mai auf Praslin. Hier gibt es einen Wald mit den Coco-de-Mer-Palmen, die nur hier wachsen. Durch diesen Wald führt ein 1,4 Kilometer langer Wanderpfad, der Glacis Noire hinauf auf eine Bergkuppe. Von dieser aus kann man die Ostküste von Praslin und auch die benachbarte Insel La Digue überblicken.

Auch wer Wanderwege sucht ist hier, auf der zweitgrößten Insel der Seychellen, auf jeden Fall richtig. Aber auch auf La Digue und auf der Hauptinsel Mahé kann man tolle Wanderwege finden. Viele Urlauber, die von dort wiederkehren, schwärmen vom Wandern im Morne-Seychellois-Nationalpark, der sich auch auf Mahé befindet. Hier befindet sich in 500 Metern Höhe die Mission Lodge, das ist die Ruine einer Schule, die im Jahre 1876 für verwaiste Kinder ehemaliger Sklaven gegründet wurde. Das ist der Punkt, an dem man den spektakulärsten Ausblick hat über die Südwestküste von Mahé.

Wenn der Urlauber aber eher Spaß sucht, egal ob ober oder unter Wasser, dann sollte er sich aufmachen zum St.-Anne-Marine-Nationalpark von Mahé. Man kann auch mit einem Schiff durch die Inselwelt touren, einsame Schnorchelplätze finden und auch tolle Tauchspots.

Wer die Vielfalt der Inseln wenigstens etwas näher erkunden möchte, der kann auch eine Kombination aus Segeltörn und auch einem Aufenthalt in zwei Hotels buchen. Oft werden von den Anbietern Inselkombinationen zusammengestellt, wo man sich die Inseln und auch die Art der Unterkunft selbst aussuchen kann.

Natürlich gibt es auch für Luxus und Verwöhnen die passenden Stellen. Die Auswahl ist hier wahrlich groß. Zum einen sind dies die Privatinseln North Island und Frégate, aber hier gibt es mittlerweile auch vier Alternativen im Angebot. Im Februar wurde beispielsweise gerade erst das Raffles auf Praslin eröffnet, und zwar am Anse Takamaka. Etwas älter ist das Constance Ephélia Resort auf Mahé, hier gibt es auch Familienvillen im Angebot. Wie man sieht sollte auf den Seychellen jeder in der Lage sein, sein ganz persönliches Paradies zu finden.

Oktober 5th, 2015 | Leave a Comment

Das Land am Nil – die Highlights im alten Ägypten

Von der Sonne verwöhnt und von alten Kulturen verzaubert. Ein Paradies für Taucher und Strandurlauber. Ein Land voller Gastfreundschaft – Ägypten. Die Urlaubsregion am Nil bietet Reizvolles ohne Ende. Hier die sieben Höhenpunkte, die man Urlaubern ans Herz legen kann.

Eine Kreuzfahrt auf dem Nil

Afrikas größter Strom ist die Lebensader Ägyptens. An seinen Ufern ist das Land fruchtbar und grün. Hier liegen die größten Zentren, zugleich sind hier aber auch noch die alten Traditionen und eine bäuerliche Gesellschaft lebendig. Der Fluss ist so etwas wie die kulturelle Achse Ägyptens. Wer ihn bereist, kommt dem zauberhaften Land ganz sicher am nächsten.

Die Pyramiden

Sie sind die wohl berühmtesten Zeugnisse der ägyptischen Hochkultur. Die bekanntesten sind die Pyramiden von Gizeh in der Nähe von Kairo. Die Bauten sind das einzige noch erhaltene der sieben Weltwunder der Antike. Zu dem Ensemble zählt auch die berühmte Sphinx. Die Statue stellt eine Figur der ägyptischen Mythologie dar – einen Löwen mit Menschenkopf.

Die Tempel von Abu Simbel

Zwei gewaltige Tempel – direkt aus einem Berg herausgeschnitten. Der größere ist über 30 Meter hoch, und die vier Ramses-Statuen, die ihn bewachen, messen jeweils 22 Meter. Weil sie nach dem Bau des Assuan-Staudamms von der Überflutung bedroht waren, wurde die komplette Anlage in einer großen Aktion um 180 Meter versetzt. Die Tempel gehören zu den meist besuchten Zeugnissen der Pharaonenzeit.

Die alte Hauptstadt Theben-West

Der große Tempel, der Ramses III. ehrt, das Tal der Könige mit seinen Gräbern, der Hatschepsut-Tempel und das Tal der Königinnen sind nur einige historische Bauten, die zur großartigen Tempelanlage Theben-West, ganz in der Nähe von Luxor, zählen. Thebens Bedeutung in der Antike war enorm. Sie war lange Zeit die Hauptstadt im einflussreichen Pharaonenreich.

Die besten Tauchspots

Eine weitere touristisch bedeutende Region sind die Küsten des Roten Meeres mit ihren faszinierenden Unterwasserwelten. Hier findet man einige der besten Tauchspots der Welt. Besonders interessante Zentren sind El Sheikh, der Golf von Aqaba, die Region um Hurghada, die Küste von El Quseir und die neu erschlossenen Urlaubsregionen im Süden um Berenice.

Die Badetemperaturen

Ägypten ist ein Sonnenland. Zuverlässig und kraftvoll bestrahlt die Sonne auch das Wasser des Roten Meeres. Das bringt die Fluten auf angenehme Badetemperaturen. Selbst im nördlichsten Teil bei Sharm El Sheikh und im Raum Dahab sinkt die Meerestemperatur nie unter 20 Grad Celsius. Für Strandurlaube mit der Familie ist die ägyptische Küste mit ihren schönen Stränden also ideal.

Beach Life in Marsa Alam

Einst war Marsa Alam ein kleines Fischerdorf, heute hat sich die Region zu einem spannenden Touristenparadies entwickelt. Die vielen neuen Wellnesshotels haben einen hohen Standard und punkten durch ihre Weitläufigkeit. Zudem liegt mit dem neuen Airport von Marsa Alam das Eingangstor zum Urlaub in angenehm geringer Entfernung.

September 30th, 2015 | Leave a Comment

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