Schnell den Alltag vergessen mit der Anti-Stress-Massage

Stress ist kein Phänomen der heutigen Zeit, schon immer haben Menschen unter Stress gestanden. Doch heute stehen alle zudem unter dem Druck, den Stress selbstverständlich zu kompensieren und trotzdem mehr Leistung zu bringen. Zwar kann der Organismus mit Stress umgehen, doch nur dann, wenn es genügend Erholungsphasen gibt.

Solche notwendigen Freiräume beschränken sich nicht nur auf die möglichst ungestörte Nachtruhe, auch am Tag sollte auf Stress immer eine Phase der Entspannung und damit der Regeneration folgen. Auch die Wochenenden gehören der Auszeit. In der Realität ist das jedoch kaum durchführbar. Überbelastet sind auch die, die chronisch krank sind, Angehörige pflegen oder selbst unter ständigen Schmerzzuständen leiden. Alle brauchen Maßnahmen, die ihnen helfen, sich auszuruhen und auch innerhalb kurzer Zeit zu entspannen.

Die Anti-Stress-Massage ist eine solche Maßnahme. Sie wirkt nicht nur entspannend, sondern hat durch ihr Konzept eine ganzheitliche Wirkung, mit der sie nicht nur in der Zeit der Anwendung wirken, sondern auch darüber hinaus. Eine Anti-Stress-Massage dient zwar nur der Entspannung, erfüllt jedoch gerade deshalb einen besonders wichtigen Zweck.

Bei einer Anti-Stress-Massage liegt der Kunde auf einer Liege in warmer, angenehmer Umgebung. Wichtig ist außerdem die bequeme Lagerung des Kopfes, wie auch der Arme und Beine. Der Therapeut steht am Kopfende und beginnt mit einer sanften Massage des Kopfes. Mit langsamen streichenden Bewegungen werden Spannungskopfschmerzen beseitigt, die weitere Massage, bei der auch der Nacken und die Schultern mit eingebunden werden können, sorgt für ein Maximum an Entspannung.

Zu Beginn werden die Muskeln nur leicht berührt. Schon das löst eine gewisse Entspannung aus. Ausgebildete Masseure können schon bei den ersten Berührungen Verspannungen feststellen, die sich durch eine angespannte Hautoberfläche, eine veränderte Temperatur oder auch durch Verhärtungen unter der Haut ertasten lassen. Alle massierenden Bewegungen werden dann immer in Richtung Brustkorb ausgeführt. Der Druck der Massage kann dann etwas gesteigert werden, sollte aber niemals schmerzhaft sein. Schmerzhafte Stellen werden zunächst ganz ausgespart, dafür wird das umgebende Gewebe massiert. Mit der zunehmenden Entspannung lockern sich auch viele Verspannungen. Zu schmerzhafte Muskelpartien können außerdem durch leichtes Klopfen behandelt werden.

Eine Anti-Stress-Massage kann eine Stunde dauern. Die Kunden sind anschließend oft so ausgeruht, dass sie das Bedürfnis haben zu schlafen. In vielen Kurhäusern wird das auch ermöglicht.

Die Massage wird mit einem angenehm duftenden Öl durchgeführt und dieser Duft schwebt noch lange über der Haut. Werden die Gäste nach der Massage warm zugedeckt, so sorgt das Gefühl der Entspannung und der angenehme Duft schnell dafür, dass sie einschlafen.

Eine solche Anti-Stress-Massage kann jeden Tag genossen werden. Sie wird von Massagepraxen, Heilpraktikern und von Fachkräften in Kurhäusern angeboten. Die Massage ist nicht kompliziert. Paare, die einen gemeinsamen Wellnessurlaub buchen, können sich in der Anti-Stress-Massage unterrichten lassen und sich dann so gegenseitig zu mehr Entspannung verhelfen. Die Massage ist auch für Personen geeignet, die bettlägerig sind und deshalb unter einer besonderen Art von Stress stehen. Für sie kommt noch der Aspekt der menschlichen Zuwendung dazu, die vielen älteren Menschen fehlt.

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