Sanfte Hilfe direkt aus der Natur mit den besten Heilpflanzen gegen aufkommende Wehwehchen

Draußen ist es kalt, stürmisch, und bei vielen kündigen sich gerade wieder die ersten Vorboten von unterschiedlichen Wehwehchen an. Wer dann nicht gleich wieder zum Arzt laufen möchte, oder auch die angebotenen Mittel aus der Apotheke kaufen möchte, der kann sich auch in der Natur umsehen, denn gegen die meisten Wehwehchen ist definitiv auch ein Kraut gewachsen.

Schon seit vielen Jahrhunderten haben sich Naturarzneien bewährt, und heute liegen diese Arzneien von Mutter Natur wieder voll im Trend. Viele sind ganz einfach die ganzen chemischen Mittel aus der Apotheke leid und wollen wieder zurück zur Natur. Diese Menschen haben auch vollkommen recht, denn diese Heilkräuter sind sehr wirksam. Vielleicht ist die Herstellung manchmal etwas aufwändiger, als nur eine Packung zu öffnen, aber dafür entfallen sämtliche Chemikalien.

Sehr gut für die Seele eignet sich Johanniskraut. Dieses Kraut hat wunderbare gelbe Blüten, und in vielen Untersuchungen konnte bis heute eine stimmungsaufhellende Wirkung definitiv belegt werden, die dieses Johanniskraut hat. Allein schon eine Einnahme über zwei Wochen sorgt dafür, dass die Wirkstoffe einen viel ausgeglichener und auch gelassener machen. Hier hat man die Möglichkeit, Präparate in der Apotheke zu kaufen, die sehr hochdosiert sind. Wer unter starken nervlichen Belastungen leidet, der kann auch Arzneitees mit Johanniskraut nutzen, um die damit einhergehende Unruhe zu bekämpfen.

Schon seit vielen Jahren ist die Ringelblume dafür bekannt, dass sie eine heilende Wirkung hat. Das ist auch der Grund, warum sie in sehr vielen Salben und Cremes verarbeitet wird. Die Ringelblume besitzt eine desinfizierende Wirkung, sie wirkt sehr gut bei einer entzündeten und auch ansonsten angegriffenen Haut. Auch kleine Wunden kann man mit ihr wunderbar behandeln. Dafür eignet sich am besten eine Salbe. Aber auch als Tee kann man diese Pflanze nutzen und sich auch innerlich etwas Gutes tun. Die Ringelblume kann als Tee Beschwerden von Magen und Galle lindern, und zudem ist sie sogar in der Lage, Durchfall zu stoppen. Alles, was man dafür machen muss ist, zwei Teelöffel an frischen oder auch getrockneten Blüten mit einer Tasse heißem Wasser zu übergießen.

Man sollte diesen Tee für zehn Minuten ziehen lassen, am besten zugedeckt. Anschließend abseihen, getrunken werden sollte er auf jeden Fall lauwarm.

Der Sonnenhut ist zwar als Begriff bekannt, dennoch verwenden ihn die wenigsten Menschen bisher. Dabei hat er eine solch gute Wirkung für die Abwehr, dass man ihn auf jeden Fall nutzen sollte. Im Sonnenhut enthalten sind vor allen Dingen Flavonoide und viele ätherische Öle. Das sind alles Wirkstoffe, die in der Lage sind, die körperliche Abwehr richtig gut zu stärken. Wer es sich einfach machen möchte nutzt ganz einfach ein Produkt aus der Apotheke, das man lutschen kann. Alternativ kocht man Wasser und macht sich aus dem Kraut des Sonnenhuts ganz einfach einen wirksamen Tee. Diesen Tee sollte man dann drei Mal am Tag trinken, am besten wirkt er, wenn man ihn zwischen den Mahlzeiten trinkt.

Sanddorn wird auch sehr gerne als „Zitrone des Nordens“ bezeichnet. Das hat natürlich seinen Grund, und der ist im hohen Gehalt an Vitamin C zu finden. Diese kleinen, orangefarbenen Beeren haben sage und schreibe rund zehnmal so viel dieses Vitamins vorzuweisen als die Zitrone. Das ist ja noch nicht alles, dazu kommen noch Vitamin E, Betacarotin, Eisen, Mangan und auch die wichtigen B-Vitamine. So kann der Sanddorn die Energiereserven des Körpers auffüllen. Wer unter Erschöpfung leidet oder gar bereits ein angeschlagenes Immunsystem besitzt, der sollte auf jeden Fall täglich drei Esslöffel vom Saft des Sanddorns trinken. Sogar äußerlich kann man Sanddorn anwenden, und zwar bekämpft es als Sanddornöl Neurodermitis, und auch bei trockener Haut wird es gerne genutzt.

Wer öfters Probleme mit der Blase hat und die Goldrute nicht kennt, sollte dies auf jeden Fall schnell nachholen. In den schönen Blüten der Goldrute sind sehr viele Bitterstoffe und Gerbstoffe enthalten. Auch ätherisches Öl ist hier zu finden. Diese Stoffe haben eine sehr entspannende und auch entkrampfende Wirkung, und zwar auf die Muskulatur der Harnwege. Zudem sind sie auch noch schön entzündungshemmend. Ein weiterer Effekt, nämlich die harntreibende Wirkung sorgt dafür, dass Keime aus der Blase sehr schnell wieder herausgeschwemmt werden. Für den Tee gibt es bereits fertige Mischungen zu kaufen, natürlich kann man auch hier aus dem Kraut selbst einen Tee herstellen, der rund zwanzig Minuten ziehen sollte. Wenn es ganz akut ist, dann kann man auch schon einmal vier Mal am Tag eine Tasse davon trinken.

Auch vorbeugend kann diese Pflanze wirken, und zwar bei einer Nierenschwäche oder auch gegen eine Blasenentzündung.

Ein Schnupfen hat so gar keine Chance, wenn man die Hagebutte dagegen einsetzt. Auch in diesen kleinen roten Früchten steckt sehr viel Vitamin C. Dazu kommen in diesem Fall noch einige Mineralstoffe und auch Flavonoide, die antibiotisch wirken. Da ist es kein Wunder, dass die Hagebutte sehr gerne genutzt wird für die Bekämpfung der ungeliebten Erkältungen. Gleichzeitig reinigen sie auch wunderbar den Darm, denn in den Hagebutten sind auch sehr viele Pektine enthalten. Bevorzugt trinkt man die Hagebutten ja als Tee, aber auch als Mus oder Marmelade werden sie gerne genutzt.

Tags: , , , , Dezember 15th, 2015 Posted in Naturheilmittel

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