Irland – Urlaub auf der grünen Insel

Irland, die grüne Insel, lockt jedes Jahr unzählige Menschen an. Manche nehmen den Umweg über Großbritannien, andere entscheiden sich für einen Flug und landen dann zumeist in Dublin. Für jeden Geschmack gibt es in Dublin unzählige Sehenswürdigkeiten, angefangen von den alten Kirchen, über die Museen bis hin zu den Festen, die das ganze Jahr über stattfinden.

In Irland spielt Musik eine große Rolle, so dass Freunde der verschiedenen Musikrichtungen auf ihre Kosten kommen. Wer die Abende in den urigen Pubs verbringt, der kann sich auch auf spontane Jamsessions gefasst machen. Irlands Menschen sind offen, herzlich und unverbogen.

Deutsche Urlauber werden schnell erkannt, spätestens an der Kleidung oder der Getränkebestellung, wenn sie statt eines Biers eine Coke bestellen. Viele ältere Iren waren in Deutschland stationiert, manche haben Kontakte nach Deutschland. Das irische Englisch ist gut verständlich. Gälisch sprechen die meisten Iren nur untereinander. Viele von ihnen verstehen etwas Deutsch und reimen sich den Rest großzügig zusammen.

Die Iren sind ein stolzes Volk mit viel Humor. Wer nicht in der Stadt Urlaub machen möchte, dem empfiehlt sich die Küstenregion. Urlauber an der Küste sollten viel Fisch probieren, denn der wird dort überall in den Gaststätten frisch, lecker und günstig angeboten. Irlands Küsten sind grün, trotz der vielen Felsenlandschaften. Viele Regionen wirken unberührt und sind ideal für Urlauber, die gern auf Wandertouren gehen.

Doch auch dort gibt es viele Burgen, die man während des Aufenthaltes in Irland besichtigen kann. Bei den größeren Burgen sollte man nicht auf eine Führung verzichten. Die berühmteste Burg in Irland ist Blarney Castle. Sie stammt aus dem 10. Jahrhundert und ist sehr gut erhalten. Auch um Blarney Castle rankt eine Legende. Wer dort den Stein der Beredsamkeit küsst, kann sich von da an gewandt ausdrücken.

Irland wirkt in vielen Regionen mystisch. Die vielen Geschichten, die man sich von so manchen Orten erzählt, sind spannend. Sicher sind nicht alle lückenlos beweisbar, sie passen jedoch perfekt in die Umgebung und machen den Aufenthalt noch schöner. Zeugnis unerklärlicher Vorgänge liefern auch die vielen alten Kultstätten. Auch in den Museen wurden ungewöhnliche Fundstücke zusammen getragen und lassen bei den Besuchern viel Raum für Spekulationen.

Selbst wenn die Touristen keine Kobolde zu sehen bekommen, so macht die Besichtigung der typischen Stätten den Urlaub zusätzlich aufregend. Hobbyfotografen werden zudem unzählige Möglichkeiten haben, einzigartige Bilder von der Landschaft zu knipsen.

Der Weg durch Irland sollte Connemara einschließen. Connemara liegt im County Galway. Die Region gilt als eine der schönsten in Irland überhaupt. Touristen, die sich in Irland ein Auto gemietet haben, können Connemara über die Küstenstraßen erreichen. In der Gegend gibt es einige besonders schöne Seen, die Touristen besonders empfohlen werden. In Connemara gibt es einige Moore, die nicht passiert werden können. Sicher aufgehoben ist man im Connemara-Nationalpark. Er befindet sich im Staatseigentum und hat das Ziel, seltene Pflanzen und Tiere zu erhalten und die Besucher über den Artenschutz zu informieren. Junge Besucher freuen sich im Park vor allem über die wilden Connemara-Ponys, eine große Ponyrasse, die in England als Sportpony populär ist.

Tags: , , , Dezember 14th, 2015 Posted in Irland

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