Heilpflanzen gegen Infekte wie Grippe, Schweinegrippe und Erkältungen

Die moderne Medizin hat sehr viel erreicht und zahlreiche bedrohliche Krankheiten besiegt. Eine besonders wertvolle Erfindung waren die Antibiotika, mit denen sich Bakterien bekämpfen lassen, die Infektionskrankheiten wie eine Lungenentzündung auslösen. Doch bei einer anderen Sorte von Krankheitserregern, den Viren, stoßen sie an ihre Grenzen.

Viren sind weit verbreitet und schuld an ebenso weit verbreiteten Krankheiten. So verursachen sie 90 Prozent aller Erkältungen. Und auch die echte Grippe wird von Viren, nämlich den Influenza-Viren, verursacht.

Antibiotika können nichts gegen sie ausrichten. Und auch mit anderen chemisch-synthetischen Arzneimitteln lassen sich nur Symptome behandeln, etwa das Fieber senken oder mir Schnupfensprays die Nase freimachen. Doch es gibt Heilpflanzen, die Viren direkt bekämpfen können.

Bei der Zistrose konnte wissenschaftlich bewiesen werden, dass sie die Ausbreitung von Grippeviren stoppen und so eine Erkrankung verhindern kann. Forscher gehen sogar davon aus, dass ein Pflanzenextrakt namens Cystus 052 gegen Schweinegrippe wirkt. Sinnvoll ist eine vorbeugende Anwendung.

Eine andere Wirkweise zeigt die südafrikanische Kapland-Pelargonie. Sie stärkt das Immunsystem gezielt so, dass es mit eingedrungenen Viren besser fertig wird. Wissenschaftler wiesen nach, dass sich nach Einnahme des Extrakts die Anzahl der natürlichen Killerzellen im Blut erhöhte. Zusätzlich kann der Extrakt aber auch die Vermehrung von Bakterien bremsen und wirkt schleimlösend. Man sollte ihn bei den ersten Krankheitszeichen einnehmen.

Der Granatapfel enthält Polyphenole, die unser Immunsystem ebenfalls fit gegen Viren machen. Selbst Grippeviren können sie eindämmen. Der Granatapfel hilft vorbeugend, aber auch, wenn die Krankheit bereits ausgebrochen ist.

Egal ob Grippe, Erkältung oder Schweinegrippe – die Krankheitserreger dringen über die Atemwege in den Körper ein. Daher sind der Rachen mit Halskratzen und die Nase mit Schnupfen als Erstes betroffen. Zu den wichtigsten vorbeugenden Maßnahmen gehört daher, viel zu trinken. Das hält die Schleimhäute der Atemwege feucht und fördert ihre natürliche Abwehrfunktion. Das gleiche gilt für Bewegung an der frischen Luft, während trockene Raumluft ein Austrocknen fördert.

Tags: , , , , Dezember 28th, 2015 Posted in Gesundheit

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