Auch in der verführerischen Weihnachtszeit schlank und gesund bleiben

Wir sind ja mittendrin in der Zeit, die uns immer dazu verführt, etwas Leckeres zu naschen, ganz egal ob es um einen Glühwein geht, Plätzchen oder auch den Weihnachtsbraten. Es ist nun einmal so, dass die Festtage selbst und auch die Zeit davor genau die Zeiten sind, wo wir am meisten Dickmacher zu uns nehmen und auch in viele tückische Fallen tappen.

Eigentlich soll Weihnachten ja eine besinnliche Zeit sein, bei vielen bedeutet dies aber einfach nur Kalorien und jede Menge Stress, und in Kombination kann dies schon einmal recht fatal werden. Erlebt man beides dann noch im Übermaß, dann ist dies auch nicht sehr gesund. Eine gute Planung dieser Weihnachtszeit hilft dabei, den Stress ganz einfach zu umgehen. Bei den Kalorien sieht es etwas anders aus, hier nützen meistens nur ein großes Maß an Disziplin und auch dem nötigen Wissen. Beim Wissen geht es darum, was denn nun wirklich dick machen kann. Dennoch muss nun niemand Angst haben, dass hier der Genuss auf der Strecke bleiben könnte. Ein paar kleine Tipps helfen in diesem Dilemma auf jeden Fall schon weiter.

Wenn man den Menschen sagen würde, dass man Weihnachten ohne Schokolade auskommen muss, dann würden wohl die meisten sagen, dass dies überhaupt nicht möglich ist. Dennoch steht fest, dass all diese wunderbaren braunen Leckereien in einem Übermaß genossen auf jeden Fall verheerende Folgen haben können. Nimmt man es einmal ganz genau dann kann man feststellen, dass Schokolade eigentlich aus nichts anderem bestehen als Fett und Zucker. Wer trotzdem nicht auf Schokolade verzichten kann oder will, der sollte das Haushalten in diesem Fall lernen. Es muss wirklich nicht immer die ganze Tüte Schokokugeln sein. Sehr gut ist es, wenn man Schokolade genießt, die einen Kakao-Anteil enthält von mindestens fünfzig Prozent. Diese kann sogar, wenn man sie nur in Maßen genießt, das Herz schützen. Wer es gerne scharf mag, umso besser, dann kann man sich ganz wunderbar eine Chili-Schokolade besorgen. Chili ist bekannt dafür, dass es den Stoffwechsel ankurbelt, daher ist dieser Effekt auch beim Genuss der entsprechenden Schokolade gegeben.

Die dunkle Jahreszeit ist auch genau die Zeit, in der man so gar keine Lust daran hat, sich irgendwie zu bewegen. Der innere Schweinehund Günther sorgt bereits dafür, dass man lieber in einer Decke eingehüllt auf der Couch sitzt und fernsieht, wenn es draußen trüb und kalt ist. Dennoch ist dies auch die Zeit, in der es sehr wichtig ist, dass man sich ausreichend bewegt. Der Speck, den man sich im Winter anfuttert kommt nicht nur davon, dass wir mehr essen, sondern auch deswegen, weil wir uns gleichzeitig auch weniger bewegen. Daher verbrauchen wir auch kaum Kalorien, und schon setzen die Leckereien noch mehr an als sonst. Ein Besuch im Fitness-Studio ist hier auf jeden Fall eine gute Idee. Wer jetzt denkt, dass dort nur die Schönen herumhopsen und das gar nichts für einen ist, der sollte umdenken, denn mittlerweile findet man in den Fitness-Studios auch das ganz normale Publikum.

Am besten meldet man sich zunächst einmal zu einem Schnupperkurs an, der von vielen Studios angeboten wird. Damit es richtig Spaß macht, sollte man gleich noch eine Freundin mitnehmen. Zudem sollte man natürlich auch weiterhin ins Freie gehen, auch wenn das Wetter nicht so toll ist, wie man es gerne hätte. Ein Spaziergang von einer halben Stunde am Tag reicht hier schon aus. In dieser dunklen Jahreszeit fehlt es dem Körper massiv an Licht, denn das braucht er, um das wichtige Vitamin D aufbauen zu können. Das sorgt dafür, dass die Knochen stabil gehalten werden. Also immer raus ins Freie, schließlich gibt es kein schlechtes Wetter, sondern ja nur unpassende Kleidung.

In dieser Zeit wird auch die Leber immer wieder sehr strapaziert. Natürlich kann man nach dem Essen in aller Ruhe das Verdauungsschnäpschen genießen, aber dann sollte man auch darauf achten, dass es bei diesem einen bleibt und nicht noch mehr hinzu kommen. Das eigentliche Ziel, das dieser Schnaps haben soll, nämlich bei der Verdauung zu helfen, kann er nicht erreichen. Mit Alkohol tut man seiner Verdauung wirklich keinen Gefallen, denn die Leber hat wahrlich schon genug damit zu tun, den fetten Braten zu verdauen, und mit dem Alkohol kommt auch noch ein Gift dazu, das sie mit abbauen muss.

Auch der Besuch auf dem Weihnachtsmarkt muss natürlich nicht ohne den beliebten Glühwein ausfallen. Dennoch sollte man auch hier etwas haushalten, denn in einem großen Becher dieses leckeren Getränks stecken ganze 200 Kalorien, das ist sogar doppelt so viel, als das bei der gleichen Menge an Cola der Fall ist. Zudem ist er auch nicht dazu geeignet, sich aufzuwärmen. Er kann nicht wärmen, sondern erweitert lediglich die Gefäße, und dadurch gelangt dann auch mehr Blut in die Haut. Wenn dieser Effekt wieder verpufft ist, und das ist meistens recht schnell der Fall, friert man sofort wieder, und meistens auch noch mehr als vorher.

Generell ist der Weihnachtsmarkt im Kalorienbereich immer ein sehr heißes Pflaster. Es gibt fast keinen Stand, der nicht irgendwelche Dickmacher anbietet. Man kann aber, wenn man gut wählt, auch hier einiges an Kalorien einsparen und trotzdem lecker essen. Die beliebte Bratwurst kann man beispielsweise ganz einfach ersetzen durch ein schönes Stück Burgunderbraten. So kann man schon einiges einsparen, was das Fett betrifft. Auch gebrannte Mandeln müssen es nicht unbedingt sein, eine gute Alternative sind hier Maronen. Zum Vergleich: 200 Gramm Maronen haben gut 600 Kalorien weniger als die gleiche Menge an den gebrannten Mandeln. Das ist schon einiges wenn man bedenkt, dass die eingesparte Menge schon ein Drittel des Tagesbedarfs an Kalorien eines erwachsenen Menschen ausmacht.

Auch bei den kandierten Früchten gibt es Alternativen. Ein kandierter Apfel gehört bei vielen Weihnachtsmarktbesuchern dazu, und das ist auch nicht ganz so schlimm, denn im Vergleich mit beispielsweise einer Banane, die in Schokolade gehüllt ist, schlägt der Apfel nicht allzu sehr auf die Hüften. In der Banane ist neben dem ganzen Zucker ja auch noch jede Menge Fett enthalten. Eine gute Idee ist es auch, wenn man auf dem Weihnachtsmarkt alles mit einer anderen Person teilt, dann nimmt man nicht allzu große Portionen zu sich.

Ganz typisch für Weihnachten ist auch Obst. Gerade Orangen und auch Mandarinen gehören hier auf jeden Fall dazu. Der Grund ist ganz einfach, und das ist ihr enthaltenes Vitamin C. Zudem ist in diesen Früchten auch ein Farbstoff enthalten, der dafür sorgt, dass der Körper dieses Vitamin auch gleich viel besser aufnehmen kann. Zudem stecken Orangen und Mandarinen auch voller Magnesium und Kalium, daher ist es am besten, wenn man diese Obstsorten immer ganz frisch schält oder natürlich auch presst. In fertigem Saft sind diese Vitamine nicht in diesem Maß enthalten, darum ist diese Variante auf jeden Fall besser.

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