In der Übergangszeit Herbst den Körper stärken gegen Krankheiten

Alle Menschen wünschen sich wohl, die Herbstzeit gesund hinter sich zu bringen. Doch leider ist der Mensch gerade zu dieser Zeit sehr anfällig für alle Arten von Infekten und Krankheiten. Zum Glück ist es aber auch so, dass die sanfte Medizin viele Alternativen zu starken Tabletten im Programm hat.

Wenn das Herz gesund sein soll, dann gehören freie Blutgefäße auf jeden Fall dazu. Das Blut muss unbedingt unbeschwert fließen können. Zu hohe Homocysteinwerte können aber dafür sorgen, dass es zu einer Verkalkung der Gefäße kommt. Um dem entgegen zu wirken sollte man die Vitamine Folsäure, B6 und B12 zu sich nehmen. Dazu sollten Präparate genutzt werden, die Folsäure in einer aktiven Form (Metafolin) in einer Kombination mit B6 und B12 enthalten.

Bei verspannten Muskeln, die sich sehr oft gerade nach einem anstrengenden Arbeitstag einstellen, kann schon ein ganz einfaches Bad Abhilfe schaffen. Wenn die Verspannungen aber so stark sind, dass sie Nacken- oder gar Kopfschmerzen auslösen, dann sollte man auf Infrarot-Wärme in Verbindung mit Massagen zurückgreifen. Dafür gibt es sogar bereits entsprechende Angebote im Handel, die beides in sich vereinen.

Alle möchten gerne Herbst und auch Winter ganz ohne Erkältungen überstehen. Dann sollte man es ruhig einmal mit der Kraft des Ingwers probieren. Als Tee getrunken wirkt die Knolle antibakteriell und so kann sie der Ansteckung mit Husten und Schnupfen vorbeugen. Dafür kann man den frischen Ingwer nutzen und einen Tee aufbrühen, es gibt aber bereits auch fertige Teebeutel mit Ingwertee zu kaufen. Wenn es für eine Vorbeugung bereits zu spät ist, und man hat sich angesteckt, dann kann der Ingwer-Tee helfen, die Giftstoff schnell wieder auszuscheiden und die Viren abzutöten. So hat man nicht so lange wie gewohnt mit der Erkältung zu kämpfen und ist schneller wieder fit.

Gerade in der Übergangszeit ist es oft so, dass man häufig unter Kopfschmerzen leidet. Das Wetter und gerade die Temperaturen wechseln in dieser Zeit sehr schnell, und so leidet man oft unter diesen Kopfschmerzen. Wer hier eine schnelle Hilfe sucht, der kann sich das ätherische Öl der Pfefferminze besorgen. Wenn man dieses Öl auf die Stirn tupft, dann löst das Öl die Blockaden, die sich in den Nervenbahnen festgesetzt haben. Dass die Arznei-Minze gut verträglich ist, auch gerade für Schwangere und Kinder, ist sogar wissenschaftlich belegt.

Sehr oft verkühlt man sich auch den Unterleib in Winter und Herbst. Wenn man sich verkühlt hat, dann haben es Bakterien sehr leicht, sich in den Harnwegen einzunisten. Die Folge kann eine Blasenentzündung sein, die sich durch brennende Schmerzen beim Wasserlassen äußert. Auch ständiger Harndrang und im schlimmsten Fall Fieber sind sichere Anzeichen dafür. Daher ist es so immens wichtig, den Unterleib immer schön warm zu halten und auch viel zu trinken, damit die Blase auch wirklich gut durchgespült wird. Wer sich etwas ganz Gutes tun will, der sollte des öfteren einmal ein großes Glas Cranberry-Saft trinken. Diese Beeren enthalten einen speziellen Pflanzenstoff, der einen „Anti-Kleb“- Mechanismus haben, das heißt sie verhindern, dass sich Keime überhaupt erst einnisten.

Ein stabiles Knochengerüst ist sehr wichtig, das wissen nicht zuletzt alle Menschen, die bereits an Osteoporose leiden. Die Frage, ob man bis ins Hohe Alter ein stabiles Knochengerüst besitzt und dadurch auch in der Lage ist, aufrecht gehen zu können, das hängt von drei Aspekten ab. Zum einen ist das die Ernährung, zum anderen die Bewegung und der dritte Faktor ist Kalzium. Vollkornprodukte und Milch sowie auch Obst und Gemüse machen die Knochen des Körpers stark. Und durch die Beanspruchung von Sport und Bewegung kommt es zu einer Zunahme der Muskel- und auch Knochenmasse. Zusätzlich sollte man noch Kalzium zu sich nehmen, denn er beugt Knochenbrüchen vor.

Unsere Knie sind immer sehr belastet. Daher ist es empfehlenswert, es ihnen durch Sportarten wie Radfahren oder auch Schwimmen eher leicht zu machen. Die runden Bewegungen dieser Sportarten sorgen dafür, dass der Knorpel Nährstoffe über die Gelenkflüssigkeit ansaugen kann. Einen zusätzlichen Schutz kann man sich holen, indem man eine Knorpelkur mit Chondroitinsulfat und Glucosaminsulfat durchführt, denn dies sind natürliche Gelenkbestandteile.

Tags: , , , , November 23rd, 2015 Posted in Naturheilmittel

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