Die Dominikanische Republik – die Oase für Ruhe und Erholung

Kokospalmen, die sich im Wind wiegen, weißer Sand, türkisblaues Meer, tropische Vegetation – in der Dominikanischen Republik werden alle Karibik-Klischees Wirklichkeit. Dabei bietet der Inselstaat mehr als nur Strandvergnügen.

Schon Kolumbus war fasziniert von der Hispaniolainsel, als er auf der Suche nach Indien im Süden der Karibikinsel landete und die Insel zum ersten Mal 1492 erblickte.

Die abwechslungsreiche Schönheit des Landes beeindruckt nach wie vor. Kein Wunder, dass die Republica Dominicana zu den beliebtesten Reisezielen in der Karibik gehört. Der Tourismus ist neben der Landwirtschaft der wichtigste Wirtschaftszweig und die größte staatliche Einnahmequelle. Vom unschönen Image „Ballermann der Karibik“ konnte sich der Inselstaat mit Erfolg befreien. Über 89 Millionen US-Dollar flossen seit 2005, also seit der Aufstellung des „Plans zur Verbesserung der Infrastruktur“, in den Straßenbau, die Verbesserung von Kanalisation und Müllentsorgung sowie in die Sanierung von Stränden. Bausünden aus den Zeiten des Massentourismus wurden beseitigt, Regierung und Reiseveranstalter setzen immer mehr auf den anspruchsvollen, hochwertigen Tourismus. So wurden in den letzten Jahren zahlreiche Hotelanlagen im exklusiven Vier- und Fünf-Sterne-Bereich neu geschaffen.

Karibikurlauber möchten natürlich in Ruhe die Bilderbuch-Strände genießen, Kokoswasser aus der Kokosnuss trinken und die faszinierende Unterwasserwelt entdecken. Doch es lohnt sich auf jeden Fall, zwischendurch die Hängematte zu verlassen, auf Entdeckungstour zu gehen oder sportlich aktiv zu werden. Seit jeher ist die Dominikanische Republik ein Paradies für Windsurfer, doch in den letzten Jahren entwickelt sich immer mehr zu Top-Destination für Golfer. Das liegt nicht allein daran, dass Golfen mit Meerblick zu einem besonderen Erlebnis wird. Wem der Sinn nach mehr Adrenalin steht, kann sich bei Canyoning, Kayaking, River-Rafting oder Gipfeltrekking austoben. Windsurfer finden vor Cabarete ideale Bedingungen vor, denn an der Nordküste weht der Wind konstant stark und zuverlässig.

Auch Taucher können rund um die Insel ihrem Hobby nachgehen. Die Costa des Coco vor Punta Cana bietet zum Beispiel das mit 30 Kilometern längste Korallenriff des Landes.

Naturverbundene dürften ihre Freude am Erkunden der exotischen Flora und Fauna haben, es stehen über 30 Nationalparks unterschiedlicher Vegetationszonen zur Auswahl.

Sehenswert sind auch die Kulturgüter aus der Kolonialzeit, etwa die Architektur der Hauptstadt Santo Domingo. Ihr historischer Stadtkern zählt seit 1990 zum Unesco-Weltkulturerbe. In Santo Domingo kann man unter anderem die älteste Kathedrale der Neuen Welt besichtigen: die Santa Maria la Menor aus dem 16. Jahrhundert. Auf Ausflügen zu den vielen Kathedralen, Kirchen und Klöstern des Landes lernen Besucher die Geschichte und Traditionen der Insel Hispaniola am besten kennen. Danach steht wieder Relaxen am weißen Sandstrand auf dem Urlaubsprogramm.

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