Das Hotel Floridiana Terme in Italien – mein Urlaub auf Ischia

Als wir im letzten Jahr unseren Urlaub in Neapel verbracht haben, konnten wir von dort aus eine Schifffahrt zu den umliegenden Inseln buchen. Und während dieser Fahrt kamen wir auch an Ischia vorbei. Schon beim ersten Anblick wussten wir, dass wir dort unseren nächsten Urlaub verbringen würden.

Den Winter über haben wir uns dann gut eingelesen und uns für das Hotel Floridiana Terme entschieden. Sieben Tage auf Ischia, ein Traum. Der Flug war sehr angenehm, und das Wetter auf der Insel natürlich toll. Dort scheint sowieso fast immer die Sonne, und wir hatten eine Woche lang nur blauen Himmel bei sehr angenehmen Temperaturen.

Ischia ist eine reiche Insel, und zwar schon seit langer Zeit. Das liegt an den vielen Quellen, die es auf der Insel gibt. Das Wasser aus den Quellen ist reichhaltig und gesund, es wird auch bei vielen Erkrankungen zur Therapie eingesetzt. Natürlich ist es auch für gesunde Menschen sehr angenehm.

Auf der Insel hat man sehr viele Möglichkeiten, verschiedene Heilverfahren zu nutzen. Wir hatten uns deshalb auch für einige therapeutische Angebote interessiert. Dazu gehörte unter anderem die Fangobehandlung.

Was mir sehr gut gefallen hat, war die nette Reisebetreuung. Man muss nicht herumlaufen und jemanden suchen, der Fragen beantwortet. Die Mitarbeiter kommen von sich aus, fragen ob alles in Ordnung ist und sind über alles gut informiert. Die Thermalbäder standen uns täglich offen. Wir haben aber auch die Trainingsanlagen genutzt. Zu Hause gehen wir mehrmals pro Woche ins Fitnessstudio. Auf Ischia zu trainieren, war eine sehr schöne Abwechslung. Mir persönlich hat die Wassergymnastik sehr gut gefallen. Wir sind beide sehr sportlich und ich dachte immer, dass diese Art von Gymnastik nur was für Senioren ist. Da wurde ich aber eines Besseren belehrt. Wassergymnastik wird immer der Gruppe angepasst und kann ganz schön anstrengend werden. Mein Mann konnte sich das Grinsen jedenfalls nicht verkneifen, als ich prustend aus dem Wasser kam.

Zu den möglichen Angeboten, die man im Hotel bekommt, gehören auch Massagen. Die sollte man unbedingt nutzen. Sie sind wirklich sehr entspannend. Wer sich viel bewegt, der darf auch gut essen. Also haben wir jeden Abend das Dinner in vollen Zügen genossen. Besonders gut hat uns aber der Gala-Abend gefallen.

Das Essen war grundsätzlich gut, an diesem Abend aber auch noch sehr feierlich. Es wurde Live-Musik gespielt, und so wurde es ein sehr schöner Abend.

Natürlich waren wir auch viel unterwegs. Auf der Insel gibt es viel zu sehen und einen Teil kannten wir ja schon, wie die Citara-Bucht in Forio. Wenn man sich dort hinsetzt und alles auf sich wirken lässt, möchte man gar nicht mehr aufstehen. In den Poseidon-Gärten haben wir viele Fotos gemacht. Nicht nur für uns, sondern auch noch für andere Urlauber. Man gibt sich gern mal die Kamera in die Hand, denn auf solche Urlaubsbilder möchte niemand verzichten.

Fast hätten wir sie nicht mehr geschafft, die Sorgeto-Quellen sind schon allein eine Reise wert und man sollte sich dafür unbedingt etwas Zeit nehmen. Sie sind in Forio in der Bucht bei Panza zu finden.

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