Ein Bad zum Straffen, Entspannen und auch Beleben

Urlaub in einem Spa ist etwas ganz Wunderbares, das stimmt schon. Aber eigentlich braucht niemand so wirklich ein Spa, wenn man zu Hause eine Badewanne sein eigen nennt. Dann kann man auch ganz ohne Probleme eine schöne Beauty-Kur im eigenen Bad anwenden.

Eigentlich kann man den jetzt immer kürzer werdenden Tagen und dem Nieselwetter allgemein nicht sehr viel abgewinnen. Aber es gibt auch etwas Gutes an dieser Zeit, und das ist die Möglichkeit, dass man nun endlich wieder ein schönes Bad in der Badewanne nehmen kann, ohne sich gleich zu überhitzen. Dank der neuen Badezusätze von heute riecht es dann nicht nur so schön wie im Spa, die Zusätze machen uns auch gleichzeitig sehr schön.

Wie in Asien entspannen kann man beispielsweise sehr einfach durch ein „Indisches Ayurveda Bad“. Dies hat einen sehr intensiven Duft nach Jasmin und Lotusblüten, und damit wirkt es tiefenentspannend, und zwar auf den Geist und auch die Seele. Nebenbei pflegt das Bad auch noch die Haut mit sehr wertvollen Ölen wie beispielsweise dem Mandelöl.

Eine absolute Wohltat für die Sinne sind auch immer die neuen Zusätze für das Bad mit Ylang-Ylang. Allein schon der sehr sinnliche Duft dieser gelben Blätter von dem immergrünen tropischen Baum beruhigt uns, löst innere Blockaden und regt auch gleichzeitig die Sinne an. Ihm wird sogar eine aphrodisierende Wirkung nachgesagt.

Wer es eher belebend mag, der sollte exotische Düfte nutzen wie beispielsweise die Düfte der Zitrone, Papaya, Limette oder auch der Lotusblume. Diese Düfte sind die absolut perfekten Starter für den frühen Morgen. Auch wenn man abends nach einem anstrengenden Tag noch etwas vorhat sind diese Düfte hervorragende Wachmacher.

Wer sich einen strafferen Körper wünscht, der wird mit den neuen Zusätzen aus dem Toten-Meer-Salz sehr gut bedient sein. Durch Inhaltsstoffe wie Schwefel, Jod, Magnesium, Natrium, Kalzium und Kalium wird die Haut entschlackt und auch gestrafft, und zudem werden sowohl die Muskulatur als auch das Nervensystem entspannt. Intensiviert wird die Wirkung dieser Stoffe durch Zutaten wie Bambusextrakte oder auch grünem Tee.

Auch Algenbäder sind sehr gut in der Lage zu straffen. Diese Lebewesen aus dem Meer enthalten sehr viele Mineralstoffe, Vitamine, Aminosäuren und auch Spurenelemente. Diese regen den Stoffwechsel an. Normalerweise findet man diese Bäder nur in speziellen Thalasso-Zentren oder auch guten Wellness-Hotels, aber nun kann man sich ein solches Bad auch zu Hause einlassen, denn auch hier gibt es nun die passenden Badezusätze.

Neben den Badezusätzen gibt es auch noch ein paar andere Punkte, die man beachten sollte. Das richtige Ambiente ist auf jeden Fall ein Punkt. Noch viel besser kann man in der Wanne abschalten, wenn man das Licht im Badezimmer dimmt, ein paar Kerzen anzündet und am besten noch entspannende Musik auflegt. Besser ist es auch, wenn man das Handy abstellt, und wenn es sein muss auch die Tür einfach einmal abschließt. So kann man sicher sein, dass man wirklich nicht gestört wird.

Von der Dauer her gelten zehn bis zwanzig Minuten für dieses Bad als absolut ideal. Badet man länger kann es passieren, dass die Haut austrocknet. Die ideale Zeit für ein Bad ist der Abend. Solch ein Bad entspannt und erleichtert dann auch das Einschlafen. Allerdings sollte man nicht mit einem zu vollen Magen baden, denn dann kann es unter Umständen zu Kreislaufproblemen kommen. Wer lieber morgens badet, sollte belebende Badezusätze nutzen.

Wichtig ist beim Baden auch die richtige Temperatur. Man sollte nie zu heiß baden, denn das trocknet die Haut aus, und gleichzeitig wird auch noch der Kreislauf belastet. Ideal ist ein Bad bei 35 bis 38 Grad. Um die richtige Temperatur herauszufinden, eignen sich bestens Baby-Badethermometer.

Nach einem Bad muss man sich nicht mehr zusätzlich abduschen, einfach abtrocknen reicht hier völlig aus. Wer einen Pflegezusatz verwendet hat, sollte sich einfach nur trocken tupfen. Sehr gut ist es auch, wenn man die Restfeuchtigkeit der Haut einfach wegcremt. Die Pflege danach ist immer sehr wichtig, und im Winter ganz besonders. Daher sollte man das Eincremen nach dem Baden auf keinen Fall vergessen. Die idealen Feuchtigkeitsspender sind dann fetthaltige Körperemulsionen. Am besten wartet man mit dem Eincremen so lange, bis man nicht mehr nachschwitzt, aber die Haut noch etwas nass ist.

Ganz nebenbei kann man auch noch schön werden.

Die Auszeit in der Wanne kann man nutzen, indem man sich eine Haarkur gönnt. Durch die Wärme und die Dämpfe des Wassers wird hier noch die Wirkung intensiviert. Eine einfach Haarkur kann man sich auch selbst machen, man nimmt den Saft von einer Zitrone und mischt diesen mit einem Eigelb und 50 ml Olivenöl. Auftragen und für 15 Minuten einwirken lassen.

Für die Entspannung bietet sich Akupressur an. Man drückt einfach sanft auf die Mitte der Handfläche oder auch auf den Punkt zwischen Nase und Oberlippe. Dabei ruhig die Augen schließen und ruhig atmen. So wird Stress abgebaut.

Für eine glatte Haut massiert man den Körper sanft mit einem bestimmten Peeling-Handschuh. Dies wirkt dann wie ein Peeling, so wird die Durchblutung angeregt und auch der Stoffwechsel angekurbelt. Zudem werden die abgestorbenen Hautschüppchen entfernt, und die Haut wird so wieder richtig schön weich.

Um einen frischen Teint zu bekommen sollte man sich die Tatsache zunutze machen, dass durch die Dämpfe die Poren der Haut erweitert sind. Daher wirken Gesichtsmasken jetzt ganz besonders gut.

Wer nicht unbedingt in das Spa möchte, der kann auch mit einem solch schönen Bad das Wellness-Feeling erhalten.

Tags: , , , , Oktober 17th, 2015 Posted in Wellness

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