Augengesundheit – so behält man bei grünem Star und Alterssichtigkeit den Durchblick

Alterssichtigkeit – viele Menschen erhalten diese Diagnose von ihrem Augenarzt und können nicht wirklich beurteilen, was das ist und welche Folgen das hat. Alterssichtigkeit bedeutet, dass die Elastizität der Augenlinse im fortgeschritten Alter nachlässt, deshalb kann man dann nicht mehr so gut sehen. Wer bis jetzt ohne Brille auskam, der wird nun eine Sehhilfe benötigen. Wer aber bereits eine Brille benötigt, der wird auf eine Gleitsichtbrille ausweichen müssen, die für die Nah- und auch Fernsicht gleichermaßen geeignet ist.

Oft hört man, dass grünes Gemüse dafür sorgen soll, dass die Augen lange gesund bleiben. Dies entspricht den Tatsachen, eine ausgewogene Ernährung, die viel Gemüse und Obst und auch mehr Fisch enthält als Fleisch, ist gut für die Gesundheit der Augen. Auch wenig tierische Fette sollte man zu sich nehmen. Absolute Risikofaktoren, die Augen-Erkrankungen begünstigen, sind Rauchen, Bluthochdruck und Übergewicht.

Oft hört man etwas über den grauen und den grünen Star. Meist tritt nur eine Erkrankung bei einem Patienten auf, es kann aber auch vorkommen, dass beide Krankheitsbilder gleichzeitig an einem Auge vorkommen. Wer einen grünen Star hat, der leidet unter einer Schädigung des Sehnervs, der graue Star ist die Trübung einer Augenlinse.

Wenn die Augen fast ständig tränen, dafür gibt es verschiedene Ursachen. Feststellen, woran es liegt, kann nur der Augenarzt. Sie können beispielsweise durch eine Allergie ausgelöst werden. Wenn dies der Fall ist, kann man vorbeugen, indem man Matratzen und Bettbezüge regelmäßig wäscht. Als Ursache kommen auch eine Erschlaffung der Augenlider oder eine Verstopfung des Tränenkanals in Frage.

Wer des öfteren einmal Doppelbilder sieht, der sollte auf jeden Fall den Augenarzt aufsuchen, denn hier kann eine ernsthafte Erkrankung dahinter stecken. Dies können Störungen der Augenmuskeln sein, oder auch Durchblutungsstörungen in Augen und Gehirn.

Kontaktlinsen – wer sie verträgt, der ist froh darüber. Es gibt aber auch Fälle, wo der Patient einfach keine Kontaktlinsen verträgt. Als Grund können hier eine Trockenheit des Auges oder auch eine einfache Empfindlichkeit in Frage kommen.

Trockene Augen – sie sind oft rot und brennen. An sich ist das Ganze nichts Schlimmes, aber sehr unangenehm. Trotzdem sollte man zum Augenarzt gehen. Als Soforthilfe können künstliche Tränen gute Dienste leisten. Hier sollte man immer ein Präparat ohne Konservierungsstoffe wählen.

Viele kennen auch das Gefühl, dass man Fliegen oder Mücken vor den Augen hat. Das ist nichts, wofür man den Augenarzt aufsuchen muss, es handelt sich hier um eine ganz einfache Glaskörpertrübung. Oft ist dies eine Alterserscheinung, aber auch bei kurzsichtigen Menschen kann dies auftreten, auch in jüngeren Jahren.

Ein Gerstenkorn ist etwas sehr unangenehmes, aber am besten bekommt man es weg, indem man es in Ruhe lässt, denn in den meisten Fällen bilden sich die Gerstenkörner von allein zurück. Im frühen Stadium kann man sich beim Augenarzt entzündungshemmende Mittel verschreiben lassen. Nur in sehr schlimmen Fällen muss ein solches Gerstenkorn durch einen kleinen Schnitt entfernt werden. Wichtig ist, dass man nicht selbst Hand anlegt, denn sie sind eitrige Entzündungen.

Diabetes Typ II – Diabetes ist eine sehr tückische Krankheit, die auch die Augen angreifen kann. Wichtig ist es hier, dass der Blutzucker richtig eingestellt ist. Ein regelmäßiger Besuch beim Hausarzt oder beim Internisten sollte daher immer eingeplant werden. Dann kommt es ganz auf den Befund an, ob zusätzlich ein- bis viermal im Jahr ein Besuch beim Augenarzt zur Kontrolle nötig wird.

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