Urlaub in Südafrika – auch Sierra Leone entwickelt sich zur Touristenhochburg

Sierra Leone liegt in Südafrika an der atlantischen Küste. Das Klima ist tropisch. Für Touristen ist es ein Vorteil, dass man Regen- und Trockenzonen kennt, so dass sie ihre Reisezeit besser planen können. Ab Mai beginnt die Regenzeit, die bis in den frühen Herbst andauert. Es gibt jedoch für viele Touristen gute Gründe, gerade in dieser Zeit nach Südafrika zu reisen,

denn in dieser Zeit atmet die sonst trockene Region spürbar auf. Ab Oktober wird es dann wieder zunehmend trocken, trotzdem bleiben die Temperaturen angenehm. Wirklich heiß wird es dann erst wieder im Frühjahr. Die Temperaturen liegen dann um die 30° C.

Für die Einreise ist ein Visum erforderlich und der Reisepass muss noch mindestens drei Monate gültig sein. Kinder brauchen einen eigenen Ausweis mit Foto. In jedem Pass muss mindestens eine freie Seite für Eintragungen sein. Für die Einreise ist außerdem ein internationaler Impfausweis erforderlich. Pflicht ist eine aktuelle Impfung gegen Gelbfieber. Touristen müssen außerdem nachweisen können, dass sie ein gültiges Ticket für die Hin- und Rückreise haben.

Touristen können sich in Sierra Leone ein Auto mieten. Die Straßen sind zumeist gut zu befahren, es ist auf Nebenstrecken jedoch auch mit rauen Abschnitten zu rechnen. Während der Regenzeit können in den abgelegenen Regionen auch Überschwemmungen auftreten. Für einen Mietwagen muss ein internationaler Führerschein vorgelegt werden. Urlauber, die in Außenbereichen unterwegs sein wollen, sollten sich für einen Jeep entscheiden. Die Verkehrsregeln in Sierra Leone sind streng und es empfiehlt sich dringend, sie zu befolgen. Die jeweiligen Vorschriften werden durch gut sichtbare und verständliche Verkehrsschilder angekündigt. Da die jeweilige Richtgeschwindigkeit und auch die Tempoanzeige im Auto in mp/h angezeigt wird, gibt es zumeist keine Missverständnisse. In Sierra Leone herrscht Rechtsverkehr. Es ist überall damit zu rechnen, dass Fußgänger plötzlich die Straßen überqueren. In den Außenbereichen stehen auch durchaus Tiere auf der Straße.

Sierra Leone hat in den letzten Jahren vor allem wegen anhaltender Bürgerkriege auf sich aufmerksam gemacht. Mittlerweile ist Ruhe eingekehrt. Es gibt Touristenhochburgen, in denen sich die Einheimischen intensiv darum bemühen, den Gästen einen möglichst angenehmen Aufenthalt zu verschaffen. Grundsätzlich ist man auch außerhalb der typischen Touristengebiete offensichtlichen Touristen gegenüber freundlich gestimmt.

Überwältigend sind für die Touristen vor allem die Strände. Noch ist Sierra Leone nicht vollständig touristisch erschlossen. Aus diesem Grund sind die Strände noch recht leer. Palmen und weiße Sandstrände, blauer Himmel und ein sauberes Meer mit angenehmer Badetemperatur, all das sind Bedingungen, die sich in dieser Form kaum woanders vorfinden lassen.

Sportangebote richten sich vor allem an Wassersportler. Paradiesische Zustände finden besonders Taucher vor. Sie können sich an Tauschschulen wenden und sich dort die schönsten Tauchgebiete zeigen lassen.

Sehenswert sind außerdem die Nationalparks. Dafür brauchen die Teilnehmer die Führung von Einheimischen und außerdem eine Genehmigung.

Zu den interessantesten Sehenswürdigkeiten gehört zum Beispiel die Stadt Freetown mit ihrem berühmten Baumwoll-Baum, den Portugiesischen Treppen und vielen alten Kirchen. Vor der Stadt besteht die Möglichkeit sich in einem eigenen Programm über ein Schutzprojekt für Schimpansen zu informieren. Es gibt außerdem ein großes Museum in der Stadt.

Tags: , , September 20th, 2015 Posted in Südafrika

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