Die wichtigste Mahlzeit – bereits zum Frühstück viel für Gesundheit und Figur tun

Frühstücksvarianten gibt es viele. Joghurt, Omelett, Müsli oder einfach das belegte Brötchen, was darf es denn sein? Wichtig ist es, die erste Mahlzeit des Tages clever zu gestalten, so kann man viel für die Gesundheit, die Figur oder auch die Laune tun.

Seit jeher ist bekannt, dass das Frühstück darüber bestimmt, wie energiereich der Mensch in den Tag startet. Sogar die Laune kann es beeinflussen. Wer regelmäßig ein Frühstück zu sich nimmt, der lebt nachgewiesen gesünder und leidet weniger unter Übergewicht. Also sollte man sich nicht von kleinen Hindernissen abhalten lassen, und auch die Ausreden kann man getrost beiseite stellen. Viele Probleme des Tages finden hier schon eine Lösung.

Wer morgens oft schlecht gelaunt ist und das Gefühl hat, einfach mit dem falschen Fuß aufgestanden zu sein, der hat in den meisten Fällen gar nicht gefrühstückt oder auch falsch. In Studien wurde belegt, dass Essen einen großen Einfluss auf die Laune hat. Es gibt aber eine Kombination, die einen guten Start in den Tag sichert. Ein Mix aus Eiweiß und Kohlenhydraten wie Müsli mit Milch oder Vollkornbrot mit Käse ist ideal dafür geeignet.

Wer dann um zehn Uhr schon wieder Hunger verspürt, der hat sehr wahrscheinlich zu wenig Proteine zu sich genommen beim Frühstück, denn Proteine sind die besten Sattmacher. Cornflakes oder Croissants können ruhig einmal gegen Rührei oder eine Schüssel Magerquark mit Banane ausgetauscht werden. Allerdings ist es auch völlig normal, dass das Frühstück nicht bis zum Mittag vorhält. Über den Hänger kann etwas Obst hinweg helfen.

Auch alle, die auf ihre geliebte Semmel und den weißen Toast nicht verzichten können und wollen, brauchen nun nicht anfangen zu verzweifeln. Es ist ganz einfach, das Frühstück etwas aufzupeppen. Etwas Senf, ein Salatblatt, Putenbrust, Tomate oder Kresse sind dafür geeignet. Die Nuss-Nougat-Creme kann man auch einmal durch Magerquark mit Honig und Apfelscheiben ersetzen.

Ideal ist es, in der ersten Stunde nach dem Aufstehen zu frühstücken. Wer morgens keine Zeit hat, der kann aber auch abends zuvor etwas vorbereiten, beispielsweise ein Müsli, und das dann mit zur Arbeit nehmen. Auf keinen Fall sollte man unterwegs hektisch etwas vom Bäcker in sich hinein stopfen. Wer in Ruhe frühstückt der isst erfahrungsgemäß weniger und bleibt auch länger satt.

Müsli gilt immernoch als das gesündeste Frühstück, aber viele können dem Ganzen nicht wirklich etwas abgewinnen. Da gibt es dann die Möglichkeit, das Müsli aufzupeppen mit Haferpops oder Obst, oder man steigt einfach auf ein ganz anderes Frühstück um. Supergesund sind auch Obstquark, Vollkornbrot und Omelett. Es kommt halt immer auf die Kombination an.

Wenn man zu den Menschen gehört, die morgens einfach nichts herunterbekommen, dann ist das zwar nicht schlimm, aber sie haben des öfteren Heißhunger. Irgendwann holt der Körper sich immer, was er braucht. Leider isst man dann sehr oft ungesünder und auch mehr. In diesem Fall kann man es morgens auch einmal mit einem Milchshake oder einem Smoothie probieren. Auch so kommt der Stoffwechsel in Gang, und das Konzentrieren fällt einem viel leichter.

Auch bei einer Diät sollte man auf keinen Fall auf das Frühstück verzichten. Auch hier ist der Mix aus sattmachendem Eiweiß und guten Fettsäuren zur Anheizung der Fettverbrennung angesagt. In Studien wurde es erwiesen, dass Frauen, die täglich zwei Eier frühstückten, 65 Prozent mehr an Gewicht verloren als Frauen, die ein Brötchen zu sich nahmen.

Am Wochenende hat man frei, da möchte man schlemmen. Aber das kann auch gesund gehen, macht man sich beispielsweise ein Omelett, dann kann man auch die Gemüsereste der Woche verwerten. Für Liebhaber von Süßspeisen empfehlen sich selbst gemachte Pfannkuchen. Wer sie etwas gesünder gestalten will, der kann Buchweizenmehl, frische Früchte oder auch Ahornsirup verwenden.

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