Urlaub wie aus dem Bilderbuch – Ferien auf Samos, der Insel des Glücks

Spannende Kontraste prägen die grüne Insel Samos in der nördlichen Ägäis. Hier findet man schroffe Felsen, die über lieblichen Tälern voller duftender Blumen thronen, malerische Buchten und auch bewaldete Gebirgszüge.

Was dem Urlauber sofort auffällt, sobald er die Insel Samos betritt, ist der wunderbare Duft. Dieses Duftgemisch aus süßem Blumenhauch von Bougainvillea und Hibiskus und dem herben Aroma der zahlreichen Kräuter, untermalt von frischem Pinienduft spiegelt die Vielfalt der achtgrößten Insel Griechenlands wider. Hier gibt es einen sagenhaften Kontrast zwischen dem quirligen Treiben in den Küstenstädtchen und dem ursprünglichen Leben in den Bergdörfern. Abseits des Tourismus kann man hier Ruhe und Erholung finden in schönen, kleinen Pensionen.

Pythagorio ist ein Städtchen wie von der Postkarte abgepaust. Niedrige Häuser mit schönen roten Ziegeldächern umstehen ein halbkreisförmiges Hafenbecken. Der Hafen von Pythagorio ist einer der schönsten der Ägäis. Zahlreiche Cafés auf der autofreien Hafenpromenade laden zum Verweilen ein. Einen schönen Cappuccino unter Maulbeerbäumen und Akazien genießen und sich dabei die sanfte Brise des Meeres um die Nase wehen lassen, was gibt es schöneres. Die Stadt mit dem idyllischen Stadtkern und vielen antiken Sehenswürdigkeiten ist übrigens die Geburtsstadt des berühmten Mathematikers Pythagoras.

Neben südländischem Trubel und antiker Kultur hat Samos auch eine wunderschöne Natur zu bieten. Entlang der Küstenstraße nach Norden kann man atemberaubende Ausblicke auf malerische Buchten erhaschen. Von Agios Konstantinos führt eine einstündige Wanderung vom Nachtigallental Valeontates durch duftende Orangenhaine und Weingärten nach Manolates. Dies gilt als blumenreichstes Dorf der Insel.

An der Küste kann man sich nahe Kokkari am Lemonakia-Strand bei wunderbarem, glasklarem Wasser erholen. Bunt lackierte Fischerboote dümpeln hier im absolut sauberen Meer. Allerdings spielt die Fischerei in diesem Ort nur noch eine untergeordnete Rolle.

Im abgeschiedenen Bergdorf Stavrinides kann man inmitten von Pinien ein Abendessen einnehmen und wieder den unverwechselbaren Duft der Perle der Ägäis erleben. Wie wäre es zum Beispiel mit einem schönen, griechischen Salat? Paprika, Gurken, Tomaten, Oliven und Schafskäse, serviert mit vielen Kräutern, ist hier immer eine leichte und leckere Delikatesse.

Tags: , , , , , , August 5th, 2015 Posted in Griechenland

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