Reiseinfo von A-Z über Südtirol


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Auskunft: ENIT, Italienische Zentrale für Tourismus. Ruhe und Geduld bewahren, wenn die Telefonanschlüsse der ENIT mal für längere Zeit belegt sein sollten – wer durchkommt, wird in aller Regel gut bedient. Das Info- und Prospektmaterial für die verschiedenen Feriengebiete Südtirols ist sehr umfangreich und detailliert. In Deutschland hat die ENIT drei Büros:

60329 Frankfurt/Main

Kaiserstr. 65,

Tel. (069) 237434,

Fax: 232894,

E-Mail: enit.ffm@t-online.de.

Geöffnet Mo. – Fr. 10 – 17 Uhr.

www.enit.de

10117 Berlin

Kontorhaus Mitte,

Friedrichstr. 187,

Tel. (030) 2478398,

Fax: 2478399, E-Mail:

enit-berlin@t-online.de.

Geöffnet Mo. – Fr. 10 – 17 Uhr.

www.enit.de

80333 München

Lenbachplatz 2,

Tel. (089) 531317,

Fax: 534527, E-Mail:

enit-muenchen@t-online.de.

Geöffnet Mo. – Fr. 10 – 17 Uhr:

www.enit.de

Südtirol Marketing Gesellschaft (SMG)

Nur schriftliche und telefonische Anfragen. Hier bekommt man hervorragende Informationen. 39100 Bozen, Pfarrplatz 11,

Tel. 0471999999,

Fax: 0471999900,

E-Mail: info@suedtirol.info,

www.suedtirol.info

Anreise: Die meisten Gäste kommen mit dem eigenen Auto nach Südtirol. Das Eisacktal, die Dolomiten, das Pustertal und Südtirols Süden erreicht man von Norden am schnellsten über die mautpflichtige Brenner-Autobahn (A22). Eine Alternativroute führt von Innsbruck über die alte Brenner-Staatsstraße. Von Osttirol kommt man über den Staller Sattel oder Silian nach Toblach im Pustertal. Aus der Schweiz und von Westen reist man über den Reschenpass und den Vinschgau ein. Auskunft für Verkehrslage:

Südtiroler Verkehrsmeldezentrale

Tel. 0471200198,

Fax: 0471201157,

www.provinz.bz.it/verkehr

Bozen liegt direkt an der Bahnstrecke Innsbruck – Rom und ist mit einer Vielzahl von Eil- und Schnellzügen bequem zu erreichen. In den Sommermonaten fahren aus verschiedenen deutschen Städten auch DB AutoZüge nach Bozen. Die Fahrtzeit München-Bozen beträgt etwa vier Stunden. Der DB AutoZug fährt ganzjährig, außer im November, von Berlin, Dortmund, Hamburg, Hildesheim und Düsseldorf nach Bozen. Die 2020 Kilometer lange Hin- und Rückreise von Düsseldorf nach Bozen kostet für zwei Personen im Liegewagenabteil – das Auto huckepack – ab 552 Euro. In der Zeit von Dezember bis März fährt der UrlaubsExpress von Hamburg und Dortmund nach Brixen und Bozen.

Seit 1999 gibt es in Bozen, südlich des Industriegebietes, einen kleinen Flughafen. Von hier aus fliegt die Air Alps viermal täglich mit Dornier-328-Maschinen nach Rom und einmal täglich nach Mailand. Zusätzlich werden mehrere saisonale Flüge in die Sommerregionen Italiens und angrenzender Länder angeboten. Billigairlines fliegen von verschiedenen deutschen Städten aus nach Verona, Bergamo oder Innsbruck, von dort erreicht man gut die Ferienregionen Südtirols.

Eine schnelle Möglichkeit der Anreise aus dem süddeutschen Raum bietet der Gästeabholservice mit dem Meraner Land-Express. Jeden Samstag von Mitte März bis Mitte November wird eine Busverbindung München-Meraner Land-München angeboten

Ärzte und Apotheken: Die Versorgung in Südtirol ist sehr gut und entspricht dem mitteleuropäischen Standard. In Notfällen aller Art wählt man die Notrufnummer 118 oder fährt direkt in die Notaufnahme der Krankenhäuser. Den Südtiroler Tageszeitungen kann man Namen und Adressen der Ärzte entnehmen, die Bereitschafts- und Wochenenddienst haben. Deutsche Reisende sind gut beraten, vor Urlaubsantritt prüfen, ob man von der gesetzlichen Krankenkasse bereits eine Europäische Krankenversichertenkarte EHIC (European Health Insurance Card) bekommen haben. Ein entsprechender Vermerk ist auf der Rückseite der Versichertenkarte eingetragen. Mit der Europäischen Krankenversichertenkarte können Reisende in Südtirol direkt zu einem zugelassenen Vertragsarzt, Vertragszahnarzt oder Vertragskrankenhaus gehen und die medizinisch notwendige Behandlung in Anspruch nehmen, ohne sich wie bisher einen ortsüblichen Krankenschein besorgen zu müssen. Es empfiehlt sich zudem eine zusätzliche private Krankenversicherung, die Mehrkosten und sogar einen eventuell erforderlichen Rücktransport abdeckt.

Banken: Die Banken sind von Montags bis Freitags von 8.15 bis 13 Uhr und am Nachmittag, je nach Filiale, durchgehend oder für eine Stunde von ca. 15 bis 16 Uhr geöffnet. Allerdings haben fast alle Filialen einen Geldautomaten, der rund um die Uhr zugänglich ist.

Bergsteigen: Südtirol ist ein Paradies für Wanderer und Bergsteiger, dementsprechend groß ist die Auswahl an Touren mit ganz unterschiedlichen Schwierigkeitsgraden. Alpinschulen und geprüfte Bergführer sorgen auf den Routen für die größtmögliche Sicherheit. Eine besondere Schnee-Tour bieten Bergführer im Schnalstal. Von der 3212 Meter hohen Bergstation der Kurzras-Gletscherbahn geht es in etwa vier Stunden zum 1991 entdeckten „Ötzi“-Fundort am Tisenjoch auf knapp 3500 Meter. Allgemeine Auskünfte über Touren, Schutzhütten und Wetterbedingungen erteilt Alpine Auskunft des Alpenvereins Südtirols, Tel. 0471999955.

Diplomatische Vertretung: Die Diplomatischen Vertretungen von Deutschland, Österreich und der Schweiz befinden sich zwar in Mailand, allerdings gibt es für Deutschland eine Außenstelle des Konsulats in Bozen: Honorarkonsul Dr. G. Brandstätter, Bozen, Dr.-Streiter-Gasse 12, Tel. 0471972118.

Einreise: Besucher aus Deutschland, Österreich und der Schweiz benötigen bei einem Aufenthalt von bis zu drei Monaten nur einen gültigen Personalausweis oder Reisepass.

Feiertage: Staatliche bzw. kirchliche Feiertage in Südtirol sind: 1. Januar (Neujahr), 6. Januar (Dreiköngistag), Karfreitag, Ostern, 25.April (Tag der Befreiung von der faschistischen Diktatur), 1. Mai (Tag der Arbeit), 2. Juni (Pfingsten), 15. August (Maria Himmelfahrt), 1. November (Allerheiligen), 8. Dezember (Maria Empfängnis) und 25. und 26. Dezember (Weihnachten).

Kinder: Südtirol gilt als kinderfreundliches Land. Zur Angebotsgruppe „Familienhotels Südtirol“ gehören derzeit 24 Hotels. Informationen über spezielle Angebote von Familienhotels, Kinderprogramme etc. bekommt man beim Verband.

Märkte: Der Südtiroler Marktkalender ist ausgesprochen umfangreich und reicht von täglichen über wöchentliche bis hin zur jährlichen Märkten.

Notruf: Allgemeiner Notruf: Tel. 118, Carabinieri: Tel: 112, Feuerwehr: Tel. 115, Bergrettung: Tel. 118; ACI Pannenhilfe: Tel. 116

Öffnungszeiten: Die Geschäfte sind vormittags von 9 bis 12:30 und nachmittags von 15 bis 19 Uhr geöffnet, am Samstag in der Regel nur vormittags. Bäcker, Metzger und Lebensmittelläden öffnen morgens meist schon früher. In Bozen und Meran sind in letzter Zeit immer mehr Geschäfte auch über die Mittagszeit offen. An Sonn- und Feiertagen ist im katholischen Südtirol alles geschlossen.

Parken: Wer in die Stadt fährt, sollte einen öffentlichen Parkplatz oder ein Parkhaus ansteuern. In Bozen ist zum Beispiel an Werktagen für Nichtansässige das Parken außerhalb von gebührenpflichtigen Parkplätzen generell verboten. Man folgt am besten gleich dem elektronischen Parkleitsystem zu den Tiefgaragen. In Bozens Innenstadt gibt es derzeit neun öffentliche Parkhäuser. Die zentralsten Parkgaragen sind Central Parking am Bahnhofplatz und die Walther-Tiefgarage unter dem Waltherplatz, das günstigste Parkhaus in Bozen-Mitte. In einigen Geschäften bekommt man beim Einkauf auf Anfrage Parkgutscheine. Falschparken lohnt sich in keinem Fall, denn die Polizisten kassieren empfindlich hohe Bußgelder von 33,60 bis 68,25 Euro.

Post und Telefon: Briefmarken und Telefonkarten kauft man am besten in den Tabacchi-Läden, die mit einem blauen „T“ gekennzeichnet sind. Das zentrale Postamt in Bozen ist von 8 bis 18 Uhr geöffnet, allerdings kann man hier nicht telefonieren. Die Vorwahl nach Deutschland ist 0049, nach Österreich 0043 und in die Schweiz 0041. Die internationale Vorwahl für Italien lautet 0039, dann folgt die Nummer des Teilnehmers mit vollständiger Vorwahl (mit der ersten Null). In Italien muss auch bei Ortsgesprächen immer die Vorwahl mitgewählt werden.

Schulferien: Die Sommerferien dauern in Südtirol, wie in ganz Italien, von Mitte Juni bis Mitte September. Dafür fallen die Weihnachts- und Osterferien nur kurz aus, Herbstferien gibt es überhaupt nicht. Zur Faschingszeit haben Südtirols Schüler eine Woche Winterferien.

Trinkgeld: Ein Trinkgeld ist nicht obligatorisch, aber natürlich freuen sich Kellner, Zimmermädchen und andere dienstbare Geister immer darüber. Im Restaurant und in der Bar sollte man mindestens den Rechnungsbetrag aufrunden. In Hotels oder bei Führungen bleibt es ganz Ihnen überlassen, ob Sie ein Trinkgeld in der üblichen Höhe von zehn Prozent geben.

Verkehr: Die zulässige Höchstgeschwindigkeit auf Autobahnen beträgt 130 km/h, auf Landstraßen 90 km/h, in geschlossenen Ortschaften 50 km/h und in historischen Stadtzentren auch schon mal 30 km/h. Achtung: Rasern drohen im Land relativ hohe Geldstrafen, normalerweise knapp 140 Euro. Wird die zulässige Geschwindigkeit um 40 km/h überschritte, sind sogar über 340 Euro fällig. Die Promillegrenze liegt bei 0,5. Im Land besteht Anschnallpflicht für Autofahrer sowie Helmpflicht für Motorradfahrer, außerhalb der Ortschaften ist das Abblendlicht auch tagsüber Pflicht. Abschleppen auf Autobahnen ist verboten. Die Brenner-Autobahn ist gebührenpflichtig.

Zahlreiche Linienbusse verkehren zwischen den Städten und Dörfern und selbst bis in die entlegensten Seitentäler. Infos und Fahrpläne sind erhältlich bei den Tourismusbüros und beim Südtiroler Autobusdienst SAD, Tel. 800-846047.

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