Moderne Valencia – mit Stil und Lebenslust

Die drittgrößte Stadt Spaniens, Valencia, bewirtet jedes Jahr mehr als eine Million Touristen. Jeder wird von dieser Stadt höchst beeindruckt. Das beste Panorama sichert man sich vom Glockenturm auf dem Platz de la Virgien. In der Kathedrale kann man einen Kelch bewundern, aus dem Jesus beim Abendmahl getrunken haben soll. Es ist aber erst der Anfang von zahlreichen Sehenswürdigkeiten, die auf die Besucher warten. 1000 Stände mit frischen Waren befinden sich im Mercado Central, einem Lebensmittelpunkt von Valencia. Dieses gigantische Gebäude wurde schon 1910 gebaut, inzwischen modernisiert und saniert. Auf 8000 Quadratmetern findet man Stände mit Fischen, Meeresfrüchten, Obst, Gemüse, Käse sowie jede Menge anderer Frischprodukte.

Eine Baukunst im Stil der Heuschrecke, die über 300 Millionen Euro gekostet hat, ist definitiv die Oper und der Musikpalast. Auf 37 000 Quadratmetern wurden vier Säle gebaut. Das Gebäude ist die Kunst von dem weltbekannten Architekt Calatrava, der schon den Olympia-Sportkomplex in Athen, den Bahnhof am Flughafen in Lyon, den Wohnturm Turnin Torso in Malmö sowie den Funkturm in Barcelona entworfen hat. Zusammen mit L`hemisferic, 3-D Kino und Planetarium, Museo de las Cienacias (Wissenschaftsmuseum), Lùmbracle – Schattenhaus, Agora sowie Lòceanografic – Aquarium und Tümmlerschau, bildet der Opernpalast eine Stadt vom Brett im Bett. Alle die Gebäude wurden im trockenen Flussbett gebaut und „die Stadt der Küste und Wissenschaften“ genannt. Jedes Gebäude ist eine Baukunst, einzigartig und wunderschön.

Jedoch nicht nur wunderbare Bauwerke hat Valencia anzubieten. Zu den größten City-Highlights gehört Feria de Julio. Es ist eine gigantische Blumenschlacht, die am letzten Sonntag im Juli abgespielt wird. Frauen, die auf Kutschen durch die Stadt fahren, werfen Tausende von Nelken zu dem Publikum. Es ist das Finale einer Veranstaltung von Theater-, Klassik und Rockaufführungen, die den ganzen Juli dauert. Andere Attraktionen kann man in den ersten zwei Märzwochen in Valencia, während Fallas erleben. Es ist Europas größtes Feuerfest, mit 400 Traditionsvereinen, die bis zu 20 Meter hohe Kunstwerke oder Karikaturen von berühmten Personen gestalten und die am Ende im Feuer verbrennen.

Es ist immer noch nicht alles was man in Valencia sehen oder erleben kann. Entlang der Küste gibt es zahlreiche Grotten und Tropfsteinhöhlen, die man entweder zu Fuß oder mit einem Boot erkunden kann. Hier gibt es die längste schiffbare Höhle Europas, die fast drei Kilometer lang ist. Illes Columbretes, anders gesagt, unbewohnte Inselgruppen, die aus den vulkanischen Inseln bestehen, darf man nur zu Fuß entdecken, weil es sich hier um einen Naturschutzgebiet handelt. Noch einen Naturpark kann man in El Palmar besichtigen. Von Plaza de la Reina fährt man entlang des Albufera-Sees bis zum Ziel – L´albufera. Von Playa la Fossa, der Strand bei Calpe, hat man einen einmaligen Blick auf den 300 Meter auftragenden Kreidefelsen Penon de Ifach. Ein UNESCO-Welterbe sind bis zu 7000 Jahre alte Felsenmalereien, die sich an den Wänden der Gasulla-Schluchten befinden.

Für Touristen, die Valencia besuchen möchten, hat die Stadt Valencia eine Tourist Card anzubieten. So bekommt man ab 10 Euro freie Fahrt mit Bus, Metro oder Straßenbahn im Stadtgebiet. Mehr Informationen unter http://www.valenciatouristcard.com

Übernachten kann man im ‚Nuevo Centro‘, die eine der beliebtesten Einkaufszonen der Stadt ist. Hier bietet seine Unterkunft das neue und moderne Hotel Expo Valencia, das nur 20 Gehminuten vom Strand entfernt ist. Alle Sehenswürdigkeiten von Valencia sind zu Fuß gut und schnell erreichbar. Das Hotel verfügt über eine hervorragende Verbindung zum Flughafen (ca. 8 Kilometer Entfernung), zum Bahnhof (ca. 5 Minuten entfernt), dem Messegelände und dem Ausstellungsgelände.

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