Grenada – traumhafter Urlaub auf der grünen karibischen Gewürzinsel

Zwischen Karibik und Atlantik findet man die größte Insel der Kleinen Antillen, Grenada. Traumhafte unberührte Strände, fruchtbarer Boden vulkanischen Ursprungs mit Regenurwald, vielen Wasserfällen, Obst- und Gewürzplantagen, Flüssen und bis zu 800 m hohen Berge locken viele Touristen aus der ganzen Welt auf die tropische Karibikinsel.

Die zum britischen Königreich gehörende Insel ist 34 km lang und 18 km breit und befindet sich etwa 200 km nordöstlich von Venezuela.

Der Tourismus konzentriert sich auf den Südwesten um die Hauptstadt St. George´s, aber man kann auch fernab der Touristenzonen in Guesthouses und Lodges tolle Unterkünfte finden. Aber in der Nähe St. George´s befindet sich der 3 km lange Grand Anse Beach, der weltweit zu den schönsten Stränden zählt. Hier findet man große Hotelanlagen in vielen Kategorien und eigenem Zugang zum Strand. St. George ist Regierungs- und Kulturzentrum von Grenada mit Einkaufsmeile und einem großen Hafen, an dem an manchen Tagen vier Kreuzfahrtschiffe einlaufen.

Für einen Überblick über die Schönheit der Insel werden tolle Tagestouren mit vielen Informationen angeboten. Man kann z.B. bei einem Flug die Insel von oben bewundern und anschließend auf einem 27 m langen original karibischen Handelsboot aus knarrendem Holz mit echten Segeln in traumhafter Umgebung die Küste und auch unbewohnte Inseln mit weißem Strand und Palmen kennenlernen. Andere Tagestouren führen ins Hinterland, vorbei an malerischen Dörfern, Wasserfällen, Kraterseen in die ursprüngliche Regenwaldlandschaft mit den berühmten Mona-Äffchen. Viele Muskatnussfabriken kann man besichtigen und lernen, für was diese Frucht alles gut ist. Aber man kann auch seinen persönlichen Guide buchen und die Insel nach individuellen Interessen erkunden.

Ein besonderes Erlebnis ist auch ein Ausflug nach Sandy Island. Nach 2,5 Stunden Fahrt mit dem Katamaran kann man auf der unbewohnten Insel herrlich relaxen beim Schnorcheln, Baden oder bei Spaziergängen unter den Palmen, wo es sich lohnt, die ein oder andere Kokosnuss zu knacken.

Für einen Wanderurlaub auf Grenada sollte man auf die Jahreszeit achten. Von Juni bis Dezember ist hier Regenzeit und die Wege können sehr rutschig und schlammig sein. Für faule Strandtage gibt es auf Grenada mehr als 40 Strände. Ob am belebten Sandstrand oder in kleinen Buchten abseits des Trubels, die wunderschöne Landschaft und vor allem das türkisschimmernde Wasser kann man überall genießen.

Viele Hotels stellen ihren Gästen neben komfortablen Liegen am Strand auch kleine Boote zur Verfügung, mit denen sie die Küste erkunden können.

Wunderschön ist es natürlich auch unterhalb der Wasseroberfläche. Viele Tauchschulen bieten z.T. auch deutschsprachige Kurse und zeigen tolle Korallenriffs und eine farbenprächtige vielfältige Unterwasserwelt. Und Schnorcheln kann man sogar auch bei einem Segelkurs mit seinem persönlichen Guide.

Für einen Wanderurlaub auf Grenada sollte man auf die Jahreszeit achten. Von Juni bis Dezember ist hier Regenzeit und die Wege können sehr rutschig und schlammig sein. Besonders unangenehm sind dann auch die Moskitos. Als beste Reisezeit für Grenada gilt die Trockenzeit von Januar bis Mai, obwohl auch in der Regenzeit Schauer selten länger als 2 Stunden dauern. Schön warm ist es hier immer.

 

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