Einfach schöne Augen machen mit den neuen Lidschatten

Wenn man früher einen Lidschatten kaufen wollte, stand man nicht nur vor der Qual der Wahl die Farbe betreffend, sondern man musste sich auch entscheiden zwischen einem Puder-Lidschatten oder einem Creme-Lidschatten. Heute ist das etwas anders, denn die Döschen sind jetzt echte Hightech-Stars geworden. Sie lesen einem praktisch jeden Wunsch ganz einfach von den Augen ab.

Bei der Herstellung der Farben hat sich jetzt ein neues Verfahren durchgesetzt, die Farbe wird nicht mehr einfach nur in die Dose gepresst, sondern ganz schonend gebacken. Der Vorteil ist immens, denn die Pigmente verlieren bei dieser Methode kaum an Leuchtkraft, und zudem halten sie auch noch viele Stunden auf dem Lid. Viele dieser Lidschatten bekommt man heute als Mosaik-Puder. Gerade dieser Mix aus verschiedenen Facetten einer Farbe ist sehr gut geeignet, um spannende aber auch gleichzeitig natürliche Reflexe zu zaubern.

Oft steht man ja auch vor der Entscheidung, ob man einen glatten oder einen glänzenden Lidschatten nutzen soll. Auch das ist heute anders, denn mit den sogenannten „wet & dry-Lidschatten“ geht beides gleichzeitig. Der Clou ist, dass man diese Art von Lidschatten nass und auch trocken auftragen kann, und so steuert man, wie intensiv der Lidschatten glänzen soll.

Es hört sich etwas kurios an, aber dennoch gibt es ihn, den Lidschatten zum Aufkleben. Hierfür drückt man nur ein mit Farbe beschichtetes Pad auf das Lid auf, und das gibt dann danach ein fertig geschminktes Auge wieder frei. Das kann man schon bald als Wunder der Technik bezeichnen.

Dann ist es ja auch immer wichtig, dass man die Farben des Lidschattens an die Augenfarbe anpasst, damit diese richtig hervorgehoben wird. Braune Augen sollte man beispielsweise kraftvoll betonen. Von der Farbe her passt fast alles zu braunen Augen, denn Braun ist wirklich sehr unkompliziert. Ganz besonders schöne Kontraste zu dieser warmen Augenfarbe kann man mit kühlen Tönen erreichen. Diese dürfen auch ruhig recht kräftig sein. Gut geeignet sind hier ein strahlendes Blaugrün oder auch die Nuancen von Lila bis hin zu Flieder.

Grüne Augen sollte man mit Schmeichelfarben veredeln. Sehr gut geeignet sind hier dezente Töne, wie beispielsweise Beige, Oliv- oder auch Grauschattierungen. Diese Farben unterstreichen diese recht seltene Augenfarbe und zwar so, dass es nicht gleich unnatürlich wirkt. Für den Abend kann man ruhig Metallic-Effekte einsetzen, diese lassen das Grün erst einmal so richtig funkeln.

Bei blauen Augen sollte man auf jeden Fall auf Kontraste setzen. Gelb wirkt zwar manchmal recht knallig, aber es ist auch sehr harmonisch. Das ist deshalb so, weil Gelb und Blau Komplementärfarben sind, die ein neutrales Grau ergeben, wenn sie gemischt werden. Wer nicht so allzu mutig ist, der kann auch zu ganz sanften Rosé-Tönen und Mauve-Tönen greifen.

Mit kleinen Tricks kann man gerade an den Augen auch ein klein wenig mogeln. Gerade bei Schlupflidern macht man dies sehr gerne. Hierfür muss man zunächst das komplette Oberlid hell grundieren. Dann zieht man mit einem dunkleren Ton entlang des Knochens eine bananenförmige Linie, die man dann noch verwischt.

So wird das Lid optisch angehoben, denn es wird dadurch eine „künstliche“ Lidfalte geschaffen.

Eng stehende Augen kann man kaschieren, indem man auf die innere Hälfte des Oberlids und auch in den Augenwinkeln hellen Lidschatten verteilt. Nach außen hin verteilt man einen dunkleren Ton und verwischt ihn dann. So lässt man die Augen rein optisch auseinanderrücken.

Den Blick öffnen, das ist oft sehr wichtig, und jeder Profi weiß genau, wie man das macht. Müde Augen sehen im Nu wieder wacher aus, wenn man einfach etwas weißen Kajal rund um den Augeninnenwinkel verteilt.

Man sollte sich nicht immer nur mit Mascara zufrieden geben, denn schöne Augen kann man auch anders betonen.

Tags: , , , August 24th, 2015 Posted in Beauty

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