Berühmte Calle Mayor in Madrid erleben

Der dichte Autoverkehr in Madrid wurde teilweise aus der Innenstadt verbannt. Es gibt Straßen, die nur von Taxis oder Bussen befahren werden und ist deswegen viel ruhiger und sauberer geworden. Es ist aber nicht nur das, was immer mehr Touristen nach Madrid zieht. Die Tradition, Essen und Freizeit hat in dieser Hauptstadt von Spanien besonderen Charme. Einzigartig und unvergleichbar sind die Traditionen, die vor allem mit Freizeit oder Essen zu tun haben. Schon seit dem 16. Jahrhundert sammelten sich die Händler in der Innenstadt, heute ziehen fast alle jeden Sonntag auf Rastro – den bunten Flohmarkt. Jeder klassische Sonntag besteht aus vier Dingen, die schon alte Tradition in Spanien sind, eben Rastro, Wermut, Retiro und Churro. Churros sind die knusprigen Teigkringel, die im Fett gebacken werden, und Retiro bedeutet ein Park mit Seen und Säulen. So richtig voll kann es gegen Mittag werden, sodass man neben duftendem Schinken und Schafkäse auch alte Möbelstücke und Antike finden kann. Alle Menschen dort sind freundlich und gut gelaunt, denn Taschendiebe gibt es schon seit mehreren Jahren nicht mehr. Hier gilt die Regel der Madrilenos. Kein Madrileno nimmt etwas Wertvolles weg, sondern genießt den Flohmarkt. Das machen auch viele andere Rastro-Besucher, denn sie sind hier nicht gekommen, um nur etwas kaufen zu können, sondern um sich mit anderen Menschen zu unterhalten und den Marktbummel zu genießen. Während dieses Spaziergangs besucht man ein paar Bars und Cafe`s, wo man entweder eine Kleinigkeit isst oder seinen Wermut genießt. Ein richtiger Wermut darf nicht „misshandelt“ werden, das heißt, darf nicht gerührt oder geschüttelt werden. Rot und süß muss er sein, mit einer Scheibe Orange oder Zitrone. Wenn die Zeit für das Mittagessen gekommen ist, endet die Zeit für einen Wermut. Und gleich nach dem schönen Mittagessen sollte man sich ausruhen. Dafür gibt es Retiro, der dritte Bestandteil eines klassischen Sonntag.s In Madrid ist Retiro 12 Hektar groß, und im Sommer wird er sich fast zum Strand verwandeln. Sehr gute Zeit für die Churros, obwohl man sie eigentlich den ganzen Tag genießen kann. Laut der Tradition sollte man die Churros nur mit einer Tasse Schokolade auskosten.

Hier ein paar Tipps rund um Madrid:

Verkehrsmittel:

13 Metros und 150 Buslinien stehen Touristen in Madrid zur Verfügung. Man kann schon ab 1 Euro eine einfache Fahrt machen, empfohlen werden jedoch die Tourist Travel Passes, die schon ab 3,50 Euro kosten. Mehr Informationen bekommt man unter www.emtmadrid.es Genauso günstig sind Taxis in Madrid.

Es besteht auch die Möglichkeit, dass man sein Gepäck in der Station Nuevon Ministerion bis 24 h vor seinem Abflug aufbewahren und auch dort die Flugtickets kaufen kann. In ganz Europa findet man nie so einen Service.

Hotel – Übernachtung:

Das modernes und innen in hellen Farben gehaltene Städtehotel Amaral, das nur wenige Meter vom Kongresszentrum entfernt liegt. Gute und ausgebaute Verkehrsanbindungen mit Taxi, U-Bahn und Bussen sind in unmittelbarer Nähe zu dem Hotel.

Tapas und Wermut:

in Casa Albert (C. De las Huertas 18) bekommt man gute, klassische Küche sowie Tapas und Wermut. Es ist eine der ältesten Wermut-Bars in Madrid.

Musik und Flamenco

erlebt man bestimmt in Las Tablas (Plza. De Espana 9) oder täglich bei neuem Konzert in Cafe Populart (C. De las Huertas 22)

Spanisches Fremdenverkehrsamt

Kurfüstendamm 63

10707 Berlin

Leave a Reply

*

XHTML: You can use these tags: <a href="" title=""> <abbr title=""> <acronym title=""> <b> <blockquote cite=""> <cite> <code> <del datetime=""> <em> <i> <q cite=""> <s> <strike> <strong>

Powered by WordPress | Blue Weed by Blog Oh! Blog | Entries (RSS) and Comments (RSS). | Impressum