Heuschnupfen und Asthma – Kurhotels in Swinemünde

Die Pollen sind überall, zu Hause, im Büro und auch in der Schule. Die rote Nase kann man eigentlich irgendwie verstecken, jedoch das Problem mit dem Heuschnupfen kann richtig ernst werden, wenn man zum Beispiel gerade ein Vorstellungsgespräch oder ein Geschäftsessen hat. Um die tränenden Augen zu vermeiden können Antihistaminika helfen. Sie blockieren das Hormon Histamin, das bei allergischen Reaktionen ausgeschüttet wird. Man kann sie als Tropfen, Spray, Salbe oder Tabletten in der Apotheke verschreibungsfrei kaufen. Auch die zugeschwollene

Nase kann man schnell frei bekommen, wenn man morgens eine Nasendusche mit Salzlösung macht. Diese Lösung kann man ebenso in der Apotheke bekommen, kostet ca. 10 bis 15 Euro. Es ist sehr einfach und komplett schmerzfrei. Dafür aber kann es sehr schnell helfen und hält die Nase über Stunden frei. Gegen Niesanfälle gibt es außer Antihistaminika auch Medikamente, die Kortison enthalten. Solche Medikamente kann jedoch nur ein Arzt verschreiben, und sie werden nur bei wirklich starken Beschwerden eingenommen. Wenn die Antihistaminika bei dem Juckreiz im Hals nicht mehr hilft, kann man noch Tabletten mit dem Wirkstoff Montelukast ausprobieren. Außerdem lindern den Juckreiz am Gaumen auch die Bonbons mit Eukalyptusöl. Und noch ein Tipp – wenn man länger unter Reizhusten leidet, sollte man unbedingt zum Arzt gehen, denn aus Heuschnupfen kann Asthma werden.
Die Ärzte empfehlen für Allergiker statt Medikamenten Kuren an der Ostsee. Die saubere, jod- und eisenhaltige Seeluft wirkt als natürliches Heilmittel. Sehr empfehlenswert sind deswegen Kurhotels in Swinemünde. Seitdem auch Polen zu EU gehört, kann man auch problemlos an der polnischen Ostseeküste kuren. Die Krankenkassen genehmigen und bezuschussen eine ambulante Vorsorgemaßnahme im Rahmen einer privaten Kur- oder Gesundheitsreise in EU-Ländern. Dabei legt jede Krankenkasse eigene Voraussetzungen oder Kriterien fest, unter denen sie Kurreisen auf privater Basis im EU-Ausland unterstützt. Deswegen, bevor man eine Kur in Polen, Tschechien oder Ungarn macht, sollten alle Einzelheiten mir seiner Krankenkasse besprochen werden.

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