Fit ohne Leistungsdruck – mit dem Ganzkörpertraining Nia

Entspannung und Ausgleich selbst im Alltag? Fit werden nicht durch Leistungsdruck, sondern durch Spaß? Das Ganzkörpertraining Nia verspricht genau das. Im Vordergrund des intensiven Trainings stehen stets der Spaß, und vor allem der Wunsch nach einem fitten und gesunden Körper.

Geeignet ist das Training für alle Altersgruppen und ist unabhängig vom jeweiligen Trainingsgrad der Teilnehmer. Da die Übungen sehr individuell ausgeführt werden können und sehr leicht zu vereinfachen sind, können sowohl untrainierte als auch geübte Sportler die Kurse verfolgen.

Entwickelt wurde das Ganzkörpertraining Nia in den Vereinigten Staaten von Amerika von Debbie und Carlos Rosas. Ihr Ziel: Fit werden ohne langweiliges oder allzu anstrengendes Training. Was sie entwickelten wurde schließlich weltweit bekannt. Seit der Vorstellung des Programms im Jahre 1983 nehmen immer mehr Menschen am ungewöhnlichen Kursus teil und haben dabei durchaus Erfolg. Nia verspricht eine innere Ausgeglichenheit und ein intensives Trainingserlebnis.

Im Allgemeinen ist Nia dabei eine Mischung aus den verschiedensten Tänzen und Kampfsportarten aus östlicher wie westlicher Welt. Tai Chi und Aikido fließen ebenso in das Programm der Kurse ein wie Jazz und Modern Dance oder Yoga. Die verschiedenen Bewegungsabläufe steigern dabei sowohl seelische als auch körperliche Belastbarkeit: Der Körper wird auf sehr wirksame Weise trainiert, während der alltägliche Stress in den Kursen bekämpft wird.

Da die Musik ein essentieller Bestandteil des Nia ist, fühle sich die Teilnehmenden ausgeglichener, was ihr Wohlbefinden erheblich steigert. Auch die Leistungsfähigkeit und Beweglichkeit wird im Laufe des immer intensiver werdenden Trainings gestärkt, was für Teilnehmer auch im Alltag eine große Hilfe sein kann.

Die verschiedenen Schwierigkeitslevels der Übungen sorgen dabei für das Wohlbefinden jedes einzelnen Teilnehmers, welche sich während des Trainings nicht überfordert aber auch nicht unterfordert fühlen sollen. Insgesamt gibt es bei Nia schließlich dreizehn Prinzipien, sieben Phasen und neun Bewegungsenergien gehören.

Zu den Prinzipien zählen dabei beispielsweise die Freude an natürlichen Bewegungsformen, sowie das Bewusstsein des eigenen Körpers und Strategie bei den gewählten Trainingsformen. Die sieben Phasen umfassen vor dem Aufwärmen und dem eigentlichen Training zunächst Konzentrationsphasen, in denen die Teilnehmer sich auf die bevorstehenden Übungen vorbereiten sollen, wogegen auch der Ausklang und die Entspannung für das Ganzkörpertraining wichtig sind.

Die neun Bewegungsenergien beschreiben schließlich die im Training enthaltenen Tänze und Kampfkünste: In ihrer langen Vorbereitungsphase haben die Entwickler des Trainings zahlreiche Künste aus West und Ost erprobt und die schließlich mit verschiedenen Tänzen kombiniert.

Tai Chi verbindet sich so mit Jazz Dance und beruhigendem Yoga, was den Teilnehmern ein intensives Trainingserlebnis garantiert. Es bleibt zu sagen, dass das Ganzkörpertraining Nia wirklich eine gute Möglichkeit ist, um den eigenen Körper besser kennen zu lernen. Stärken können auf diese Weise gefestigt, Schwächen solange trainiert werden, bis der gesamte Körper gut trainiert ist.

Das Wichtigste: Bei dieser Trainingsart können Teilnehmer ihren Fortschritt selbstständig festsetzen, weshalb Nia auch beispielsweise für Überwichtige geeignet ist. Übungen können vereinfacht werden, damit sie nicht länger eine Hürde für Bewegungseingeschränkte darstellen. Das Ganzkörpertraining ist also für Teilnehmer allen Alters mehr als empfehlenswert.

Tags: , , , Juli 30th, 2015 Posted in Fitness, Gesundheit

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