Die Villa Herkules Swinemünde – Urlaub mit Kuranwendungen in familiärer Atmosphäre

Swinemünde ist wirklich wunderschön. Deshalb war es für mich auch keine Frage, dass meine geplante Kur dorthin gehen sollte. Ich wollte ein kleines Haus, in dem eine familiäre Atmosphäre herrscht. Die Villa Herkules Swinemünde hat nur 40 Zimmer, deshalb war das Haus für mich genau richtig.

Wenn man das Hotel betritt, dann sieht man gleich das gemütliche Café, in dem ich während meines Aufenthaltes oft sehr entspannt gesessen habe. Damit ich genügend Platz haben würde, hatte ich mich für ein Doppelzimmer entschieden. Das war eigentlich überflüssig, auch die anderen Zimmer sind groß genug. Nachdem ich alles eingeräumt hatte, konnte ich schon zum Arztgespräch gehen. Anschließend habe ich mir erst einmal meinen Begrüßungstrunk gegönnt. Mit mir waren gleichzeitig noch einige andere Gäste angereist. Ehe wir uns versahen, saßen wir in dem gemütlichen Café beieinander und tauschten Kurerfahrungen aus.

Das ist das Schöne an einer solchen Reise wie zur Villa Herkules Swinemünde, dass man ganz leicht Kontakt findet, wenn man das möchte. Den restlichen Tag habe ich mit einem schönen Spaziergang durch den Wald verbracht und dabei die gute Luft genossen. Am nächsten Tag hatte sich die Gelegenheit, mir die Kurabteilung im Haus zeigen zu lassen. Der Arzt hatte mir schon einiges erklärt, doch es gibt soviel Angebote im Haus, dass ich einiges gleich wieder vergessen hatte. Viele Anwendungen sind hochmodern und waren mir gar nicht bekannt.

Besonders beeindruckt hat mich die Salzgrotte. Eine Mitarbeiterin des Hauses führte mich herum und bot mir an, die Salzgrotte gleich einmal zu nutzen. Das war eine tolle Erfahrung. Die Luft in dieser Salzgrotte ist besonders gut. Deshalb sollte man sie vor allem dann nutzen, wenn man Probleme mit der Lunge hat.

Später bekam ich dann eine Massage. Ich habe regelmäßig Rückenschmerzen und genieße deshalb eine solche Massage immer sehr. Der Vorteil in der Villa Herkules Swinemünde ist, dass man dort genau erklärt bekommt, wo die Probleme liegen. Ich hatte sie nämlich an einer ganz andern Stelle vermutet. Die Stelle, die ursächlich für die Rückenschmerzen verantwortlich war, war schon so verhärtet, dass man im Kurhaus beschlossen hat, sie täglich zu behandeln.

Zusätzlich gab es für mich natürlich weitere Anwendungen. Sehr angenehm war die Wirbelmassage, die es für die Beine und die Hände gibt. Natürlich gehörten auch viele weitere Angebote dazu, für die man sich die Zeit wirklich nehmen sollte Für mich gehörten die Moorpackungen neben den Massagen zu den Therapien, die ich fast täglich genutzt habe.

Bei den Massagen habe ich später noch die Vibrationsmassage hinzugenommen.

Die Kryotherapie fand ich auch sehr ansprechend und konnte sie zweimal genießen. Was mich sehr gefreut hat, das Hotel bietet seinen Gästen eine Broschüre mit verschiedenen Ausflugsmöglichkeiten. Man hat wirklich die große Auswahl und muss sich gründlich überlegen, für was man sich entscheidet. Ich habe an einigen Besichtigungstouren teilgenommen und mir auch ein Konzert während des Aufenthaltes gegönnt. Ansonsten habe ich nette Kurgäste kennen gelernt, mit denen ich regelmäßig wandern gegangen bin. Es gibt so viele schöne Wege, die man rund um Swinemünde erkunden kann, dass eine Kurreise dazu kaum ausreicht.

 

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