Die passende Fastenkur finden – welche ist die richtige?

Wie befinden uns mitten in der kirchlichen Fastenzeit. Noch bis Ostern nutzen viele Menschen diese Zeit, um für einige Tage auf die Nahrung zu verzichten. Gelobt wird hier immer der reinigende Effekt, der auch gleichzeitig verjüngend sein soll.

Auch die bei der Fastenkur entstehenden Glücksgefühle sowie der Verlust von unnötigem Gewicht sind noch weitere Effekte dieser Kur.

In Studien hat man zudem jetzt herausgefunden, dass eine solche Kur auch vor unterschiedlichen Krankheiten schützen können, wie beispielsweise Herzproblemen. Allerdings gibt es unterschiedliche Möglichkeiten für eine solche Fastenkur, und hier sollte jeder für sich selbst herausfinden, welche für einen selbst perfekt geeignet ist.

Als grundsätzliche Vorbereitung steht immer der Besuch beim Arzt an erster Stelle. Eine Untersuchung, ob man wirklich gesund ist ist sehr wichtig, bevor man mit dem Fasten startet. Zudem kann man sich auf die Fastenkur gut vorbereiten, indem man ein bis zwei Tage vor dem Start bereits auf leicht verdauliche und auch ballaststoffreiche Speisen umstellt, die Reis, Kartoffeln und auch gedünstetes Gemüse beinhalten. Wichtig ist es aber bereits hier, dass man schon einmal anfängt, etwas mehr als sonst üblich zu trinken. Drei bis vier Liter pro Tag sollten hier schon zusammen kommen. Außerdem sollte man versuchen, auch innerlich zur Ruhe zu kommen.

Der Start einer jeden Fastenkur ist zwar nicht sonderlich angenehm, aber auf jeden Fall nötig – die Darmreinigung ist immer der Start des Fastens. Diese kann mit einem Einlauf, mit Heilerde oder auch einem ganz speziellen Abführmittel durchgeführt werden. Und ab dem Zeitpunkt heißt es dann: Keine Nahrung mehr!

Recht beliebt bei den Fastenden ist das Saftfasten. Durch Säfte oder Brühe aus Obst und auch Gemüse nimmt man täglich rund 300 Kalorien zu sich. Dazu gibt es dann noch Mineralwasser und auch Fasten-Kräutertees.

Die Molke-Kur bietet dem Fastenden neben ungezuckerten Säften und auch Wasser einen Liter Molke, der in schönen kleinen Portionen über den Tag verteilt getrunken wird. Diese Molke enthält kaum Kalorien und ist daher bestens für eine solche Fastenkur geeignet.

Dann gibt es noch das Basenfasten. Gerade beim Fasten verbrennt der Körper viel Fett, und dadurch entstehen Säuren. Dadurch werden Müdigkeit und auch Kopfschmerzen ausgelöst. Daher wird bei dieser Form des Fastens ein basenreiches Heilwasser eingesetzt, das mindestens 1300 Milligramm an Hydrogen-Karbonat enthält. Auch Basenpulver wird hier gerne eingesetzt. Hier steht am Ende der Fastenkur auch immer das „Fastenbrechen“, das ist dann das stufenweise Gewöhnen an Nahrung.

Wer fest entschlossen ist, eine solche Fastenkur auch einmal für längere Zeit durchzuführen, sollte dies auf jeden Fall nur in einer spezielle Klinik unter der Aufsicht eines erfahrenen Arztes tun.

 

 

Tags: , , , , April 6th, 2015 Posted in Fastenkuren

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