Blickpunkt Bauch – ohne großen Aufwand zum Sommer in Bestform kommen

Welche Frau kennt es nicht, und eigentlich ist es schon fast ein Reflex – man steht vor dem Spiegel und kleidet sich an oder aus, und zieht ihn ein, den Bauch. Bereits für jede zweite Frau stellt der Bauch die absolute Problemzone Nummer eins dar. Leider ist es ja bei den Damen so, dass sich gerade unterhalb der Taille viele Fettzellen befinden, die halt eher auf den Fettaufbau programmiert sind und nicht auf Bikinifigur.

Eine kleine sanfte Wölbung sorgt zwar oft für sehr viel mehr Sex-Appeal als ein ganz flacher Bauch, aber wenn das mit der Zeit mehr wird, wirkt es nicht mehr so schön.

Wer möchte, dass sich der Bauch glatt und auch schön straff und sportlich präsentiert, der sollte nach der langen Wintersaison nun unbedingt damit anfangen, ihn mit einem effektiven Programm wieder auf Vordermann zu bringen, damit all die schönen bauchfreien Shirts auch wieder perfekt passen. Außerdem sollte man seine Ernährung diesen Bemühungen anpassen, mehr ballaststoffreiche Kost wie Vollkornbrot, frisches Obst und Gemüse und Kartoffeln sollte auf dem Plan stehen. Dagegen sollte man alles, was bläht, eher aus dem Plan streichen. Also kein Kohl, Hülsenfrüchte oder auch Mineralwasser mit viel Kohlensäure. Und beim ungeliebten Blick in den Spiegel kann man sich gleich die beste Bauch-weg-Übung mit einer sofortigen Wirkung aneignen, denn eine aufrechte Haltung ist hier sehr wichtig. Dafür streckt man die Wirbelsäule, macht den Hals lang und zieht die Schulterblätter nach hinten und unten. Dabei spannt man dann noch die Po- und Bauchmuskulatur leicht an.

Es gibt aber auch noch ein paar einfache Tricks und Tipps, um möglichst schnell an einen wunderbar straffen und gepflegten Bauch zu kommen, ganz ohne Anstrengung.

Zum einen kann man einfach die elektronische Alternative zu anstrengenden Sit-ups ausprobieren. Es gibt mittlerweile, wie auch schon aus der Werbung bekannt, ganz spezielle Bauchgürtel, durch den die gesamte Bauchmuskulatur über diverse Elektroden stimuliert wird. Mittels eines Kontrollgerätes ist es möglich, dafür unterschiedlich starke Kontrollimpulse zu senden. Diese Methode ist so effektiv, dass auch ein Muskelkater nicht wirklich ausgeschlossen ist. Wer mit diesen einfachen Geräten trainiert, und zwar fünf Mal die Woche für jeweils zwanzig Minuten, kann bereits nach einem einzigen Monat die ersten Erfolge verbuchen. Praktisch ist, dass man diese Art von Training auch vor dem Fernseher haben kann oder während des Bügelns, also auch eine gute Alternative für alle, die wenig Zeit haben. Wer sich ein solches Gerät nicht zulegen möchte, der kann es auch zunächst einmal bei einer kurzen Wellness Reise ausprobieren, denn in vielen Wellnesshotels wird auch gerne mit dieser Methode gearbeitet.

Mit einer Zupfmassage kann man ganz sanft das Gewebe festigen. Durch diese Zupfmassage wird die Durchblutung angeregt, und zugleich wird eine gewebefestigende Wirkung von speziellen Straffungscremes erhöht.

Wenn es wirklich etwas bringen soll, dann liftet man mit Daumen und Fingern immer nur eine kleine Hautpartie und geht dabei recht systematisch vor. Man sollte immer von der linken Hüfte bis hin zur rechten Hüfte zupfen und sich dabei Reihe für Reihe nach oben bis oberhalb des Nabels durcharbeiten. Ob man die Creme vorher oder hinterher aufträgt, sollte man immer selbst entscheiden, hier ist die Konsistenz des Produkts sehr wichtig.

Für ein effektives Muskeltraining muss man auch nicht immer gleich in die Mucki-Bude laufen. Auch ein regelmäßiges Soft-Training bringt gute Erfolge, denn es kann die Muskeln genauso fordern, wie ab und zu einmal ein paar Kraftakte. Diese isometrischen Übungen kann man auch ganz unauffällig einmal in der Warteschlange oder auch am Computer durchführen. Zum einen kann man sich hinstellen und dabei den Nabel in Richtung Wirbelsäule ziehen. Dabei sollten die Muskeln von Rücken und Po fest angespannt werden. Dann zählt man bis 20 und lässt dann wieder locker. Diese Übung sollte man so oft wie möglich wiederholen.

Für die zweite Übung setzt man sich weit vorne auf die Stuhlkante, lehnt den Oberkörper zurück, allerdings ohne die Rückenlehne zu berühren. Die Füße stehen dabei fest auf dem Boden, die Bauchmuskeln dabei anspannen. Diese Position sollte man so lange halten, wie es eben geht. Diesen Effekt kann man mit hinter den Kopf verschränkten Armen verstärken.

Auch Straffungscremes werde immer wieder sehr gerne angewandt, und es gibt auch eine sehr große Anzahl davon auf dem Markt. Der Körper ist morgens eher darauf ausgerichtet, Fett abzubauen, nachts wird Fett aufgebaut. Dies nutzen auch die Bauch- und Taille-Seren, die einen Sofort- und Retardeffekt haben. Am Tag wird durch sie die Lipolyse mit chinesischem Pfeffer und Braunalgen angekurbelt, und abends wird die Fetteinlagerung mittels Apfel- und Habichtskrautextrakt gebremst. In den meisten dieser Straffungscremes kann man auch Koffein finden, denn Koffein hat eine festigende und fettverbrennende Wirkung. Die ersten Resultate kann man mit diesem Cremes bereits nach zwei bis vier Wochen sehen.

Auch mit den passenden Tees kann man dem Stoffwechsel auf die Sprünge helfen. Dass viel trinken immer gut ist, sollte mittlerweile jeder wissen. Dadurch werden Stoffwechselschlacken aus dem Körper gespült, und gerade diese sind es, die an der Pölsterchen am Bauch mit beteiligt sind. Mit speziellen Entschlackungstees kann man einen blockierten Stoffwechsel zusätzlich mobilisieren. Auch der Säure-Basen-Haushalt wird so ausgeglichen. Zu den beliebtesten und auch bewährten Inhaltsstoffen zählen Algenextrakte, die entwässernd und verdauungsfördernd sind, und auch grüner Tee. Auch ein Blütentee aus einer schönen duftenden Blütenmischung wie Heidekraut, Holunder, Primeln und Hagebutten ist sehr zu empfehlen, denn er fördert die Säureausscheidung.

Mit diesen einfachen Methoden kann man seinen Bauch noch rechtzeitig zur Saison in Form bringen.

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