Kuren und Wellness - TV - kostenlose Rufnummer



2.1 Regionen

Spanien wird in insgesamt 17 Regionen unterteilt, welche sich alle sowohl kulturell, als auch landschaftlich unterscheiden. Damit Sie wissen, welches Reiseziel als Bestes für Sie geeignet ist, sind hier 15 Regionen beschrieben:
Die südlichste Festlandregion Spaniens ist Andalusien. Mit seiner Hauptstadt Sevilla ist es rund 87.268 km² groß und nimmt rund 17% Spaniens ein. Insgesamt umfasst es die 8 Provinzen Almería, Cádiz, Córdoba, Granada, Huelva, Málaga, Sevilla und Jaén. Mit 320 Sonnentagen im Jahr und einer Durchschnittstemperatur von rund 20°C gehört Andalusien zu den schönsten und wärmsten Regionen Europas. Selbst im Winter herrscht ein mildes Klima. Umso erstaunlicher, dass in der Sierra Neva über Winter genug Schnee liegt, um sogar Ski zu fahren. Die Region grenzt im Norden an Extremadura und Kastilien-La Mancha, im Osten an Murcia, im Süden ans Mittelmeer sowie an den Atlantik und im Westen an Portugal. Es wird hier Andalusisch gesprochen, welches ein spanischer Dialekt ist. Andalusien beinhaltet genau all das, was Mitteleuropäer über Spanien denken. Hier sind der Stierkampf, der Sherry, Flamenco, gutgläubige Zigeuner, das Gitarre spielen sowie Carmen und Don Juan zu Hause. So ist das Angebot für den Besucher groß. Man kann behaupten, dass die spanischen Bräuche in Andalusien zu Hause sind. Auch landschaftlich wird viel geboten, vor allem da hier alle Gegensätze aufeinander treffen. Von goldenen Sandstränden, über schneebedeckte Berglandschaften, bis zu den weißen Dörfern, die Pueblo Blancos, die nicht nur wegen ihrer weiß getünchten Fassaden ein atemberaubendes Panorama bilden, sondern noch reich an Kultur und Kunst sind.

Die viertgrößte Region Spaniens ist Aragon. Sie macht mit einer Fläche von rund 47.670 m² circa 9,2% Spaniens aus, allerdings mit einer Besiedlungsdichte von 25 Einwohnern pro km². Insgesamt zählt Aragon auch nur die 3 Provinzen Zaragoza, Teruel und Huesca, wobei Zaragoza die Hauptstadt ist. Hauptanziehungspunkt sind die Zentralpyrenäen, die sich auf einer Höhe von über 3.000 m erstrecken. Die Pyrenäen umfassen Schluchten, Flüsse, Wälder sowie den höchsten Berg Pico D'Aneto mit einer Höhe von 3404 m. Die Region ist im Sommer ideal zum Wandern, Klettern oder für Mountainbike-Touren. Im Winter bietet es sich gut zum Ski und Snowboard fahren an. Das Klima wird hier im Süden von der Wasserarmut und im Norden vom regenreichen Klima der Pyrenäen geprägt. Wer sich mehr für Kultur interessiert, findet besonders im Süden der Mudéjarstädte das passende Angebot.

Ein küstennahes Gebiet, welches hohe Bergketten und zahlreichen Naturparks umfasst, ist die Region Asturien. Mit seinen knapp 10.000 km², welches 2,1% Spaniens einnimmt, steht es zu einem Drittel unter Naturschutz. Es besteht auch nur aus der einen Provinz Asturien, die Hauptstadt ist Oviedo. Besonders viele Wanderer durchlaufen Asturien, denn hier verläuft unter anderem der Jakobsweg. Egal ob es in die Berge oder an die Küste geht. Landschaftlich wird hier sehr viel geboten. Auch die Tierwelt hat eine große Artenvielfalt zu bieten. So leben hier unter anderem kleinwüchsige Pferde. Besonders sehenswert ist in Asturien die Schlucht de Río Cares, dessen Felswände mehrere hundert Meter hoch sind. Auch ein Wanderweg von 12 km führt hier durch, wobei das Ziel der Weiler Caín ist. Im Sommer sieht man vor allem viele Jeeps hier entlang fahren, da es ansonsten zu anstrengend ist.

Eine der beliebtesten Reiseregionen in Spanien sind die Balearen, eine Inselgruppe im Mittelmeer. Sie besteht aus den vier Hauptinseln Mallorca (658.000 Einwohner), Menorca (71.000 Einwohner), Ibiza (87.000 Einwohner) und Formentera (6.000 Einwohner). Politisch werden die Balearen in zwei Provinzen gegliedert: das nördliche Gimnesias mit Mallorca, Menorca und Cabrera sowie das südwestliche Pitiusas mit Ibiza und Formentera. Insgesamt gehören 151 Inseln zu den balearischen Inseln, welche eine Gesamtfläche von rund 5.000 km² erzielen. Hauptstadt ist Palma. Die einzelnen Inseln unterscheiden sich in ihrem Ambiente stark voneinander. So bieten Sie nicht nur die Möglichkeit eines Strandurlaubes, sondern auch die Möglichkeit vieler Touren, auf denen man schöne Landschaften und viel Kultur entdecken kann.

Wer sich für kleine Täler zwischen Bergen, sowie eine völlig eigenständige Kultur interessiert, ist im Baskenland genau richtig. Mit den 3 Provinzen Alava, Guipúzcoa und Vizcaya und der Hauptstadt Vitoria-Gasteiz ist das Baskenland einer der ersten eigenständigen Regionen in Spanien. Es ist als Reiseziel sehr zu empfehlen. Auf Grund seiner reichhaltigen Flora und des angenehmen Klimas wird diese Region als „la españa verde“ (das grüne Spanien) bezeichnet. Auch der Wechsel zwischen Landschaften und Industriegebiet ist hier einzigartig. Mit seinen 2.2 Mio. Einwohnern auf 7.260 km² hat es eine sehr hohe Bevölkerungsdichte. Trotzdem findet man hier noch weite Landstriche mit beinahe unberührter Natur. Empfehlenswert sind die Naturparks Valderejo, Urkiola und Urdaibai sowie die Besichtigung der Landschaften entlang des Flusses Guernica. Das Baskenland bietet sich ideal zum Golfen und Reiten sowie Wandern an.

Die ärmste Region Spaniens ist Extremadura. Dies bezieht sich wohl auf den Wohlstand der Einwohner sowie die Landschaften. Die Hauptstadt ist Mérida, in der man sehenswerte römische Bauwerke sowie andere kulturelle Schätze aus der römischen Zeit bewundern kann. Insgesamt lohnt sich ein Besuch hier nur für diejenigen, die sich für Kultur interessieren. Die Region ist in die 2 Provinzen Caceres und Badajoz unterteilt, welche eine Gesamtfläche von rund 41.600 km² haben. Das Klima ist kontinental, das bedeutet, dass hier mit kalten Wintern und heißen Sommern zu rechnen ist.

Die Region Galicien unterscheidet sich auf Grund seines Charakters sehr vom restlichen Spanien. Auf Grund der Industrie wandern viele Galicier aus. Dennoch bietet diese Region atemberaubende Küsten, welche an Fjorde erinnern sowie viele Sehenswürdigkeiten, wie Santiago de Compostela, welches das Ziel des Jakobsweges ist. Auch viele Leuchttürme sind hier zu sichtigen. Eine weitere Besonderheit sind die rías, welche die tiefsten Einschnitte der Küstenlandschaften sind. Insgesamt leben hier 2.9 Mio. Einwohner auf einer Fläche von rund 29.400 km² in den Provinzen Lugo, Ourense, La Coruña und Pontevedra. Die Hauptstadt ist Santiago de Compostela.
Nicht zu verwechseln mit den Balearen sind die kanarischen Inseln. Sie liegen westlich von Marokko. Bekannte Inseln der Kanaren sind Teneriffa, Fuerteventura, La Palma, Lanzarote oder auch Gran Canaria. Wegen seines angenehmen Klimas mit einer Durchschnittstemperatur von 21°C ist es besonders für den Strandurlaub ideal. Landschaftlich unterscheiden sich die Inseln aber sehr voneinander.

Eine der weniger beliebten Urlaubsregionen ist das kleine Kantabrien mit einer Fläche von 5.300 km². Die Hauptstadt ist Santander, welche seit 1941 wegen eines Großfeuers zerstört ist. So sind dort kaum noch historische Bauwerke zu finden. Die Strände sowie Städte in Kantabrien sind des Weiteren wegen der Schwerindustrie stark belastet, so dass ein Urlaub hier keinen besonderen Spaß machen würde. Zwar sind hier teilweise sehr schöne Landschaften und vor allem Kontraste zwischen Gebirge und dem Meer zu finden. Dennoch lohnt sich hier nur ein Ausflug für diejenigen, die sich geschichtlich für Kantabrien interessieren.

Zwar gehört die Region zu Spanien, jedoch ist sie sehr eigenständig. Die Rede ist von Katalonien. Hier leben 6 Millionen Menschen in den 4 Provinzen Girona, Tarragona, Lleida sowie Barcelona, welches gleichzeitig auch die Hauptstadt Kataloniens ist. Hier wird auch eine eigene Sprache gesprochen, nämlich Katalonisch, welches sich in vielen Hinsichten vom üblichen Spanisch unterscheidet. Katalonien grenzt im Norden an Frankreich, im Osten an das Mittelmeer, in Süden an Valencia und im Westen an Aragonien an. Eines der wichtigsten Touristenziele ist Barcelona. Eine wunderschöne Stadt, welche direkt am Meer liegt und viel zu bieten hat, an Kultur- und Freizeitmöglichkeiten, wie das Nachtleben oder das Einkaufen. Abgesehen von Barcelona ist die Costa Brava ein bekanntes und beliebtes Reiseziel. Die Mittelmeerküste bietet nämlich alle optimalen Bedingungen für einen schönen Strandurlaub. Besonders der Wassersport ist hier beliebt.

Insgesamt ist La Rioja nicht sehr bekannt in Spanien, jedoch hat jeder Weinkenner den Namen schon einmal gehört. In Deutschland wird dieser edle Tropfen noch nicht überall angeboten, dennoch sollte man während eines Spanienurlaubes Wein aus La Rioja probieren. Die Region (Hauptstadt ist Logroño) besteht aus nur einer Provinz, welche denselben Namen wie die Region trägt. Dennoch unterteilt man La Rioja in mehrere Teile. Mit knapp 5.000 km² ist es die kleinste, spanische Region. Auch der Jakobsweg führt hier durch. So probieren viele Pilgerer hier direkt den berühmten Wein.

Madrid gilt inzwischen als Metropole und eine Art Modehauptstadt Europas. Auch die Region Madrid ist zu den beliebtesten Regionen geworden. Hier leben 4.9 Mio. Einwohner auf 7.995 km². Dies entspricht einer Einwohnerdichte von 613 Einwohnern pro km² - ein spanischer Rekord. Die Hauptstadt sowie Landeshauptstadt Madrid befindet sich genau im Zentrum von Spanien und ist mit 655 m die höchstgelegene Hauptstadt Europas. Hier ist auch das wirtschaftliche sowie kulturelle Zentrum des Landes. Weitere Reiseziele sind hier El Escorial, Aranjuez und Valle de los Caidos. Landwirtschaftlich wird hier nicht viel geboten. Kulturell ist es ein reines Paradies. Auch die Freizeitmöglichkeiten, wie das Ausgehen und das Einkaufen sind hier unschlagbar groß. Besonders viele jüngere Menschen leben hier.

Mit seinen 300 Sonnentagen im Jahr ist die Region Murcia eine der trockensten Gegenden in Spanien. So kann es im Sommer schon einmal vorkommen, dass die Temperaturen bis auf 50°C steigen. Nur dank Bewässerungsanlagen können viermal jährlich die Ernten für Orangen und Zitronen eingefahren werden. Dennoch nutzen die meisten Besucher Murcia nur als Durchfahrt nach Andalusien. Schließlich sind im Sommer die Temperaturen kaum auszuhalten. Die Hauptstadt ist Murcia und liegt im Innenland. Eine Stadt von historischer Bedeutung ist Caragena.

Eine der weniger bekannten Regionen ist Navarra. Sie wird meist nur zur Durchfahrt vom Atlantik zum Mittelmeer genutzt. Dennoch kommen jährlich tausende Einheimische und Ausländer her, um ein großes Spektakel im Juli zu verfolgen. Die Rede ist von der Sanfermines in Pamplona, wo Kampfstiere durch die Straßen der Stadt in die Arena getrieben werden. Dies ist ein alter Volksbrauch, welcher weltweit berühmt ist. Dennoch ist von der eigenen Teilnahme abzuraten, da die Verletzungsgefahr sehr hoch ist. Des Weiteren gibt es in Navarra großartige Landschaften, wie die Gebirgszüge der Pyrenäen, dem Baztan-Tal, La Riviera und Schluchten, wie Hoces de Lumbier und Arbayun.

Das „mediterrane Spanien“ verbirgt sich in der Region Valencia, welches mehr als 500 km wunderschöne Strände bietet. Höhepunkte sind die vielen Feste, welche von den 4,3 Millionen Einwohner regelmäßig veranstaltet werden. Die Gliederung erfolgt in die 3 Provinzen Alicante, Castelló und Valenciana. Diese teilen sich nochmals auf in 34 Comarcas. Hauptstadt ist Valencia. Eine der schönsten und bekanntesten Gegenden ist natürlich die Costa de Valencia mit der Costa Blanca und der Costa del Azahar. Dadurch, dass hier jedes Jahr zahlreiche Touristen anreisen, gibt es ein großes Angebot an Sport- und Freizeitmöglichkeiten. Auch die Landschaften sind schön. Vor allem sieht man überwiegend Obst- und Gemüseplantagen, welche Huertas genannt werden. Die großen Reisfelder um Cullera und Pega decken dabei den größten Teil des Reiskonsums in Spanien.

2.2 Touren

Wer Urlaub in Spanien macht, sollte unbedingt auch Touren machen, da Spanien sehr viel zu bieten hat – sowohl landschaftlich als auch kulturell. Um das Land genauer unter die Lupe zu nehmen, gibt es mehrere Möglichkeiten, um eine Tour zu machen. Für welche man sich entscheidet, ist jedem selbst überlassen. Hier nur einige Infos, die zu beachten sind:

Auto/Mietwagen
Eine Tour durch Spanien mit dem Auto ist nicht die beste Möglichkeit, jedoch bringt es gewisse Vorteile mit sich. Man ist nicht nur flexibel, sondern kann innerhalb von einer Tour sehr viele Sehenswürdigkeiten besichtigen. Auch das Gepäck ist keine Hinderung, da man meist einen Kofferraum hat, in dem man alles verstauen kann. Wer eine Großstadt besichtigen möchte, sollte unbedingt darauf achten, aus Sicherheitsgründen nur in Parkhäusern zu parken. Auch dunkle Autoscheiben sind von Vorteil, da die Sonne ziemlich gefährlich werden kann. Vor allem zum Schutz für Kinder und Tiere ist es empfehlenswert. Das spanische Straßen- und Autobahnnetz umfasst eine Gesamtlänge von rund 665.000 km. Das Fernstraßennetz umfasst Nationalstraßen (carreteras nacionales), gebührenfreie Autobahnen (autovías) sowie mautpflichtigen Autobahnen (autopistas de peaje). Teilweise verlaufen die autovías parallel zu den autopistas, dabei werden autopistas mit „AP“ und „R“ ausgewiesen. Die Gebühr beträgt rund 8 Euro für einen PKW pro 100 km. Gezahlt wird an entsprechenden Zahlstellen mit Bargeld oder Kreditkarte an den Ausfahrten. In Spanien ist an den Tankstellen Euro Super (bleifrei, 95 Oktan, gasolina sin plomo), Super Plus (bleifrei, 98 Oktan, gasolina sin plomo) sowie Diesel (gasóleo) und Flüssiggas erhältlich.
Fahrrad
In Spanien gilt das Fahrradfahren als sportliche Aktivität und nicht, wie bei uns, auch als Verkehrsmittel. Daher gibt es reichlich Radwege, jedoch nur in touristisch attraktiven Regionen. Der bekannteste Radweg ist der Jakobsweg. Eigentlich ist es ein Pilgerweg für Wanderer, jedoch nehmen immer mehr mit dem Fahrrad an der Pilgerreise teil. Inzwischen werden auf dem Jakobsradweg auch schon Touren geführt, bei denen man viele historische Orte besichtigt und dank der Führung viel dazu lernen kann. Die schwierigeren Abschnitte, wie beispielsweise die Berge, werden dann mit einem Bus vorgenommen. So kann man trotzdem eine gemütliche Tour durchführen und die Landschaft genießen.

Wandertouren
Wie schon mit dem Fahrrad ist auch beim Wandern der Jakobsweg das Highlight Nummer eins von den insgesamt 205 Wanderrouten in Spanien. Es gibt viele Routen die zum Ziel Santiago de Compostela führen. Die bekannteste Route ist der Camino Francés, welcher 800 km quer durch Spanien führt. Der Ausgangspunkt ist Aragón oder Roncesvalles-Navarra. Beide verlaufen in Puente la Reina wieder zusammen. Insgesamt geht die Strecke über 4 Regionen, die sowohl kulturell als auch landschaftlich sehr verschieden sind. Jedoch sollte man sich vorher körperlich auf die Wanderung vorbereiten, denn sie nimmt viel Zeit und körperliche Anstrengung in Anspruch. Vor allem gegen Mittags, wenn die Sonne am stärksten ist, kann es gefährlich werden. Daher ist neben einem guten Schuhwerk auch eine Kopfbedeckung sehr wichtig. So steht atemberaubenden Wanderungen nichts mehr im Wege.

2.3 Highlights und Insidertipps

Jedes Land bietet gewisse Besonderheiten, die vor allem für uns Touristen sehr attraktiv wirken. So sollte man während eines Aufenthaltes in Spanien die Situation ausnutzen und die besonderen Highlights auch besichtigen. Hier eine kleine Auflistung der Dinge, die man unbedingt machen sollte:

Der Jakobsweg – Santiago de Compostela Eine Wanderroute als Pilgerreise, auf der man auf 4 Regionen Spaniens trifft. Ziel ist die Kathedrale von Santiago de Compostela, die so wie der Jakobsweg selber, zum Weltkulturerbe der UNESCO erklärt wurde
Guggenheim-Museum in Bilbao Kunstmuseum für Moderne Kunst. Beinhaltet Skulpturen, Gemälde und Stücke der Videokunst
Pico del Teide auf Teneriffa Mit 3.718 m dritthöchster Inselvulkan der Welt, seit Ende des 18.Jhr. nicht mehr ausgebrochen. Liegt im 18.990 Hektar großen Nationalpark
Coto de Donaña in Anadulsien Spaniens wichtigstes Feuchtgebiet mit sehr schönen Landschaften und vielen Tieren. Ebenso größtes Zuhause von Pardel-Luchsen
Mercade Central (Markthalle) in València Einer der größten spanischen Märkte mit 960 Markständen auf ca. 8.000 m². Mehr als 15.000 Kunden kaufen hier täglich von 7:30 bis 14:30 Uhr ein. Die Markthalle ist im beeindruckenden Jugendstil gebaut.
Spaziergang in Madrid bei Nacht Ab ca. 22 Uhr in der am besten beleuchteten Stadt Europas. Vom Bahnhof Atocha den Paseo del Prade entlang Richtung Plaza Mayor, dann in Richtung Teatro Real bis zum Palacio Real. Ein richtiges Highlight.
Flamenco Veranstaltung Traditionelle spanische Musik aus Andalusien. Bestehend aus Gesang (cante), Instrumentalspiel (toque), vor allem der Gitarre (guitarra flamenca) und dem Tanz (baile)
Stierkampf (toreo) Ritual: der Kampf eines Menschen gegen einen Stier. Zweitgrößte Arena: Stierkampfarena in Madrid (umfasst 23.000 Zuschauer).
Tosdada – spanisches Frühstück Halbiertes getoastetes Baguette bestrichen mit Butter oder Olivenöl inkl. Kaffe für etwa 50 Cents bis einen Euro. Erhältlich in lokalen Bars in kleinen Dörfern



Vor allem der Jakobsweg sowie der Stierkampf sind Highlights, die viel Überwindung kosten. Der Jakobsweg beansprucht eine gute Kondition, der Stierkampf harte Nerven. Schließlich werden die Stiere umgebracht. So muss jeder selber für sich wissen, ob er diesen Schritt wagen will, um die spanische Kultur besser kennenzulernen.

2.4 Events

Nirgendwo sonst in Europa wird so viel gefeiert, wie in Spanien. Über das ganze Jahr verteilt finden Veranstaltungen und Feste statt. Dabei bieten nicht nur Großstädte eine Vielfalt an Festlichkeiten an. Auch in kleineren Städten treffen die Menschen aus ganz Spanien sowie aus dem Ausland zusammen. Hier einige der bekanntesten Events in Spanien:

Januar
La Tamburrada Trommelmärsche in San Sebastian am 20.Januar
Februar/März
Arco Bedeutende internationale Kunstmesse auf dem Messegelände Ifema in Madrid
Karneval Ende Februar/Anfang März in ganz Spanien. Highlight beim Karneval in Cádiz: Am letzen Tag wird eine Sardine aus Pappe im Sarg in einem ausgelassenen Trauerzug bis an den Strand getragen. Das Begräbnis der Sardine kündigt das Ende der Karnevalszeit an
Las Fallas de San José in Valencia Fiesta vom 15. bis zum 19.März mit Umzügen, Feuerwerken, Konzerten und einer Blumenspende an die Schutzpatronin. Highlight: Das Aufstellen der Fallas - mehr als 700 Pappfiguren werden in den Straßen aufgestellt
April
Semana Santa Heilige Woche von Palmsonntag bis Ostersonntag, verbunden mit vielen Feierlichkeiten & Prozessionen
Feria de Abril 1 Woche traditionelle Fiesta in Sevilla mit Tanz, Gesang, Sherry-Wein & Tapas
Mai
El Rocio Traditionelle Pilgerfahrt in El Rocio, Huelva mit Flamenco, Wein & Prozessionen
San Isidro Riesiges religiöses Fest in Madrid zu Ehren des Stadtpatrons. Verbunden mit Straßenfesten, Vorstellungen, Umzügen, Tanz- und Musikfestivals und Stierkämpfen
Fiestas del Trabajo Der 1.Mai ist der Tag der Arbeit, an dem Juegos Florales (Blumenspiele) in ganz Spanien stattfinden
Festimad Bedeutendstes Rockfestival in Fuenlabrada
Juni
Corpus Christi Umzüge mit traditionellen Masken
Sant Joan Fiesta - In der Nacht zum 24. Juni die Mittsommernacht in Katalonien
Noche de San Juan Straßenfest in der Nacht des 23.Juni, verbunden mit mediterraner Kultur und magischen Festen. Highlight: Junge Madrilen springen über ein Feuer (In Madrid auf dem Platz Dos de Mayo oder hinter der Kirche San Francisco el Grande)
Juli
San Fermines Stiereintreiben in Pamplona
Musikfestivals Bekannte Musikveranstaltungen, wie das Jazzfestival in Gasteiz
August
Tomatina Tomatenschlacht mit überreifen Tomaten auf den Straßen von Buñol am Mittwoch der letzen Augustwoche
Fiesta Mayor Mehrtätige Festveranstaltung in Barcelona mit einem bunten Mix aus Kunst, Musik & Kultur. Mehr als 600 Events sind auf den Straßen zu finden. Das Highlight: Auftritt der Castellers, die menschliche Türme errichten.
Asunción Maria Himmelfahrt – Im Anschluss an den Ehrentag Marias: Großes Stadtfest in Grácia
Veranos de la Villa Kulturfestival mit zahlreichen Kunst- und Fotoausstellungen, Opern, Konzerten und Theateraufführungen.
Oktober
Dia de la Comunidad Traditionelles Fest in Madrid zum Gedenken an den Aufstand gegen napoleonische Truppen



2.5 Kultur

Die spanische Kultur kann man insgesamt als lebendig, vielfältig und bunt bezeichnen. So ist sie auch reich an kulturellen Schätzen. Besonders die Kunst und Architektur sind weit ausgeprägt. Dies spiegelt sich sowohl in vielen Denkmälern, Kirchen und Sehenswürdigkeiten, als auch im Leben der Spanier wieder. Vor allem in den traditionellen Festen wird die spanische Kultur ausgiebig gefeiert.

Museen
Barcelona gehört zu den spanischen Städten, die über ein sehr großes kulturelles Angebot für alle Altersklassen verfügen. Dazu zählen auch zahlreiche Museen, wie das Schokoladenmuseum, das Schifffahrtsmuseum, das Wissenschaftsmuseum CosmoCaixa, das Picasso-Museum oder das Wachsmuseum. Diese sind hervorragend geeignet, um etwas Neues zu lernen und dabei gleichzeitig Spaß zu haben. Weitere nennenswerte Museen in Spanien sind das Nationalmuseum für dekorative Künste, das Prado Museum und die königliche Akademie für feine Kunst in Madrid, das Stierkampfmuseum in Valencia, das Guggenheim-Museum in Bilbao sowie das Banditentum-Museum in Málaga. Alle genannten Museen geben Auskunft über die Kultur Spaniens und sind ein echtes Muss für Kunst- und Kulturliebhaber.

Denkmäler
Da Spanien sehr von seiner Kultur und Geschichte beeinflusst wird, werden die spanischen Denkmäler sehr geschätzt und respektiert. Hier eine kleine Auflistung der Wichtigsten:

Was? Wo? Bedeutung
Aqueducte de les Ferreres Bei Tarragona in Katalonien Größte und besterhaltene Wasserleitung; der Aqueducte de les Ferreres steht für „Brücke des Teufels“ und leitet das Wasser vom Fluss Francolí ins antike Tarraco.
Arc de Berà Zwischen Roda de Barà und Creixell auf der Nationalstraße N-340 Römischer Triumphbogen aus Kalkstein, welcher wahrscheinlich dem Kaiser Augustus um 13 v. Chr. gewidmet wurde
Arc de Triomphe Barcelona 1888 als Eingangstor zur Weltausstellung erbaut. Trägt den katalanischen Spruch, welcher übersetzt „Barcelona heißt die Nationen willkommen“ bedeutet
Valle de los Caídos Bei Cuelgamuros in der Nähe von El Escorial „Nationalmonument des Heiligen Kreuzes im Tal der Gefallenen“; einer der größten neueren Mausoleen der Welt; zugleich Grabstätte des Francos und Falange; bedeutendstes Symbol der Diktatur Francos
Bosque de los Ausentes Im Park von El Retiro in Madrid „Wald der Abwesenden“; Gedenkstätte bestehend aus 192 Olivenbäumen und Zypressen, welche an die 191 Verstorbenen des Attentates am 11. März 2004 auf Madrider Vorortzüge sowie an den am 3. April getöteten Polizisten beim Stürmen der Wohnung der Attentäter erinnern soll



Architektur
Bis heute sind in Spanien noch Bauwerke aus der römischen Zeit anzutreffen. Nach der Römerzeit folgten mit den Jahren die verschiedensten Stilrichtungen, welche die spanische Architektur stark beeinflusst haben. So dauerte es lange, bis sich ein eigenständiger spanischer Stil entwickelt hatte. Noch heute findet man Relikte der verschiedenen Kulturen aus früheren Zeiten. Einer der bedeutendsten Architekten ist Antonio Gaudi, welcher das Stadtbild von Barcelona stark geprägt hat. Seine Werke sind so besonders, weil seine Entwürfe sich sehr von denen seiner Zeitgenossen unterscheiden. Er verzierte unter anderem seine Werke mit bunten mosaikartigen Keramikplatten. Seine bedeutendsten Werke sind die Kathedrale Sagrada Familia, der Park Guell und die Häuser Casa Batlló.

Sehenswürdigkeiten
Auf Grund seiner bewegten Historie bietet Spanien sehr viele Sehenswürdigkeiten an. Dazu zählen Bauten, Kunstwerke, Straßen, Häfen, Naturphänomene, Landschaften und einiges mehr. So lohnt sich der Besuch vor allem größerer Städte sehr, da sich dort auch die meisten Sehenswürdigkeiten befinden. Besonders empfehlenswert sind Städte wie Madrid, Barcelona, Sevilla, Valencia, Málaga und Santiago de Compostela. Dort können sich vor allem kunstinteressierte Menschen an den Bauwerken erfreuen. Des Weiteren gibt es zahlreiche Paläste, Kirchen, Kathedralen und Kloster, welche über das ganze Land verstreut und sogar in kleineren Städten zu finden sind. Die einzelnen Sehenswürdigkeiten der größeren Städte sind unter den jeweiligen Stadtinformationen wieder zu finden.

2.6 Nachtleben

Den Spaniern liegt das Feiern deutlich im Blut – kein Wunder, dass das Nachtleben ein wichtiger Teil der spanischen Kultur geworden ist. So wird jede Möglichkeit des Beisammenseins in Form einer Feierlichkeit ausgenutzt. Dementsprechend groß ist auch die Auswahl des Unterhaltungsprogramms. Besonders auf die Großstädte wie Madrid, Barcelona, Valencia oder Málaga trifft dieses zu. Hier beginnt das wahre Leben abends ab 21 Uhr. Doch ist nicht alles in Spanien Flamenco. Neben einem Besuch in einer der zahlreichen Diskotheken, einem der Clubs oder der Bars gibt es auch noch viele kulturelle Möglichkeiten den Abend zu verbringen. Theateraufführungen, Konzerte, Casinos, traditionelle Festivals sowie ein Besuch in einem passenden Lokal oder Restaurant sorgen für einen perfekten Ausklang des Tages. Woche für Woche finden hunderte von Veranstaltungen und Abendshows statt. Eine bunte Mischung, welche vom Alltag ablenkt und für gute Stimmung sorgt. Wichtiger Tipp: Wer nach einer Disco sucht, sollte nach einer Discoteka Ausschau halten, denn in Spanien bedeutet „Disco“ CD.

Hier noch mal einige wichtige Begriffe, die man als Besucher im spanischen Nachtleben kennen sollte:
• Movida – Steht für Bewegung und bezeichnet den Gang von Bar zu Bar, denn in Spanien bleibt man nur für etwa 45 Minuten in einer Bar, bevor man zur Nächsten wechselt.
• Marcha – Steht für Marsch und bezeichnet das generelle Nachtleben. Also nicht nur den Wechsel von der einen Bar zu nächsten, sondern den kompletten Abendverlauf.
• Paseo – Steht für Spaziergang und trifft eher auf die ältere Generation zu. Dabei wird immer ein Stopp in einem Lokal oder einem Restaurant gemacht.

Wer sich für die Partymetropolen in Spanien interessiert, findet hier einige Informationen zu den Wichtigsten:
Madrid hat als Hauptstadt von Spanien sehr viel zu bieten. Neben viel Kultur und Kunst wird ein intensives Nachtleben für jung und alt geboten. Mit mehr als 100 Kinos, Diskotheken und zahlreichen Restaurants, Kneipen und anderen interessanten Orten ist es kein Wunder, dass Madrid auch als Hauptstadt von Europas Nachleben bezeichnet wird.
Nicht nur tagsüber, sondern auch nachts werden die Leute von der Stadt magisch angezogen. Diskoabende, Kulturerlebnisse in einem Theater, Konzerte oder ein Flamencokurs laden alle Altersklassen zum Kommen ein. So verwandelt sich der Paseo de Castellana nach dem Sonnenuntergang zu einer reinen Freilichtbühne. Das Madrider Nachtleben fängt nicht vor 22 Uhr an und kann schon gerne bis um 7 Uhr morgens andauern. Der Haupttreffpunkt ist dabei das Wahrzeichen der Stadt, der Oso. Dabei handelt es sich um einen Bären an der Puerta del Sol. Dies ist als Treffpunkt deswegen so gut geeignet, weil man von dort aus zu allen verschiedenen Partyzonen schnell zu Fuß gelangen kann.

Eine weitere Metropole, die nicht nur Bade-, Shopping- und Kulturfans anlockt, ist Barcelona. Auch hier hat das Nachtleben einiges zu bieten. Die 3 beliebtesten Partyviertel sind Barrio Gótico, Montjuic und Maremagnum. Neben vielen Diskotheken und Bars gibt es hier auch eine große Anzahl an Casinos und Opern- und Konzerthäusern wie El Gran Teatre del Liceu und den Palau de la Música Catalana mit großem musikalischen Angebot. Dieses geht von katalanischer Volksmusik, bis zur aktuellen Popmusik. Wer es ein wenig gemütlicher haben will, muss hier in die Altstadt gehen. Dort wird es teilweise auch etwas eleganter wie im Eixample, einem modernen Geschäftsviertel.

Der Kenner unter den Partyorten ist zweifellos Mallorca. Obwohl Mallorca landschaftlich viel zu bieten hat, kommen die meisten Gäste nur zum Feiern hier her. Dabei ist der wohl bekannteste Partyort der Strand von Playa del Palma und Arenal. Durch den großen Drang an deutschen Urlaubern, wird hier viel Deutsch gesprochen. Diese sind mehr in den Diskotheken zu finden, wobei die Mallorquiner sich eher in Bars und Kneipen aufhalten.

Des Weiteren sind Gran Canaria, València, Málaga sowie Andalusien Paradiese für Nachtschwärmer. Kulturelle Angebote sorgen für reichlich Abwechslung. Besonders nennenswert sind in Málaga die zahlreichen Tapas-Bars sowie die Flamenco-Veranstaltungen. Insgesamt kann man aber sagen, dass in ganz Spanien die Nacht zum Leben erweckt wird.

2.7 Sport

Spanien bietet auf Grund seiner Berge, Ebenen und dem Zentralplateau viele Sportmöglichkeiten im Freien an. So ist besonders das Wandern, Klettern oder Radfahren ideal. Besondere Orte dafür sind die Pyrenäen im Norden oder die Peaks of Europe in Westen von Santander. Dort werden eindrucksvolle Landschaften geboten, die das Sportangebot um vieles erweitern.

Wassersport
Durch das angenehme Klima und die vielen Strände gibt es viele Möglichkeiten des Wassersports. Je nach Region kann man sämtliche Arten wie Tauchen, Surfen, Windsurfen, Kite surfen oder Segeln ausüben. Doch die Strände eignen sich nicht nur für den Wassersport gut. Auch ein Ausritt ist hier empfehlenswert. Vor allem bei einem Sonnenuntergang lässt sich die herrliche Landschaft genießen. Da Reiten in Spanien einen sehr hohen Stellenwert hat, werden Sie viele Reithöfe finden, wo Sie an Reitkursen und gemeinsamen Reitausflügen teilnehmen können.

Wandern
Wer die Regionen lieber zu Fuß erkunden möchte, hat viele Wanderwege zur Auswahl. Besonders das Pilgern und Wandern auf dem Jakobsweg hat schon viele Urlauber angezogen. Dort können Sie die verschiedensten Regionen und ihre jeweilige Kultur und historischen Bauwerke bewundern.

Golf
Ein weiterer wichtiger Sport in Spanien ist Golf. Von Jahr zu Jahr erfreut sich der Sport immer größerer Beliebtheit. Viele Profis wie Severiano Ballesteros, José María Olazábal oder Sergio García haben es weltweit schon geschafft. Kein Wunder bei den ausgezeichneten Golfregionen in Spanien. Dank des warmen Klimas sind die Golfplätze in einem ausgezeichneten Zustand, was viele Touristen anlockt. So sieht man auch immer mehr Ausländer auf den Golfplätzen. Trotz allem haben sich Sportarten wie Fußball, Tennis und Rad fahren stark durchgesetzt.

Fußball
Der wichtigste Sport für Zuschauer ist in Spanien Fußball. Die Nationalmannschaft hat viele Fans und 2 Europameisterschaften bisher für sich entschieden. Wichtige und weit bekannte Vereine sind folgende:

• Real Madrid
• FC Barcelona
• FC Valencia
• Atlético Madrid
• Real Saragossa
• FC Sevilla
Besonders in der jüngeren Generation wird viel Fußball gespielt. So gibt es zahlreiche Sportvereine, bei denen die Leute regelmäßig trainieren. Wenn ein großes Fußballspiel im Lande stattfindet, kriegt das ganz Spanien mit, da jeder Sieg von den jeweiligen Fans ausgiebig auf den Straßen gefeiert wird.

Tennis
Egal wo man in Spanien hinfährt, man sieht mindestens einen Tennisplatz. Vor allem in den Urlaubsregionen und auf den Hotelgeländen gibt es die Möglichkeit Tennis zu spielen. Dabei handelt es sich überwiegend um Sandplätze. Inzwischen ist auch die Mitgliedschaft in einem Verein eine Art Statussymbol geworden. So sind auch viele Spitzensportler bekannt. Einige der nennenswertesten sind Manuel Santana, Conchita Martínez oder Rafael Nadal. Doch Vorsicht beim Spielen: Spielen Sie nie ohne Kopfbedeckung oder für längere Zeit, da die Sonne nicht zu unterschätzen ist.

Radsport
Neben der Tour de France und dem Giro d'Italia gibt es auch in Spanien eine wichtige Radtour. Die Rede ist von der Vuelta a España. Diese findet seit 1953 regelmäßig und seit 1955 jährlich statt. Dabei setzt sich die Tour aus Flachetappen und Hochgebirgsetappen zusammen. Das Ziel ist dabei die Hauptstadt Madrid. Ein Unterschied zur Tour de France ist, dass der Führer der Gesamteinzelwertung ein goldenes, statt ein gelbes Trikot trägt.

Viele Gebiete sind in Spanien zum Rad fahren oder Mountainbiking perfekt geeignet. Des Weiteren ist es eine umweltschonende Alternative, um Spanien und seine Landschaften zu erkunden. Interessante Touren sind unter Ausflugstipps > Touren zu finden.

Mitglied im Deutschen Reiseverband
Die Europäische Reiseversicherung
Alle Preise inkl. MwSt. Irrtum vorbehalten

Copyright © 2011 Kuren & Wellness TV powered by K&W Reisen GmbH. Alle Rechte vorbehalten.