Jetzt neu bei Kuren und Wellness TV – der Haustürtransfer [ Februar 8th, 2012 ] Posted in » Tipps

Oft wurde danach gefragt, und nun ist es endlich soweit, Kuren und Wellness TV bietet seinen Kunden seit Beginn des Jahres 2012 einen Haustürtransfer an, und zwar für die Länder Polen und Tschechien.

haustuertransfer Dass dieser Haustürtransfer eine Reihe von Vorteilen für den Reisenden bringt, das ist ganz klar. Nicht nur ältere Menschen nutzen diese Art von Service sehr gerne, auch bei jüngeren Reisenden wird der Haustürtransfer immer beliebter. Wie der Name schon sagt, werden die Reisegäste direkt von zu Hause abgeholt. Sehr viele Städte stehen als Abfahrtsorte bereit, und zwar jeweils mit einem Umkreis, der dreißig Kilometer beträgt. Auf Anfrage sind auch weitere Abfahrtsorte möglich. Gerade für ältere Menschen ist dies die ideale Gelegenheit, um auch mit einem Handicap oder einer Erkrankung sicher und problemlos den gewünschten Urlaubsort zu erreichen.

Die Reiseziele in Polen sind Misdroy, Kolberg und auch Swinemünde, und natürlich auch weitere anliegende Kurorte im schönen Polen. In Tschechien stehen Marienbad, Franzensbad, St. Joachimsthal und auch Karlsbad auf dem Reiseplan. Hierbei erfolgen die Hinfahrten immer an einem Sonntag, und zurück nach Deutschland geht es dann immer an einem Samstag. Dadurch ergibt es sich, dass sich der Kuraufenthalt um eine Nacht verringert. Natürlich verringert sich somit auch der Preis, der für die Hotelleistungen zu entrichten ist.

Alle angebotenen Fahrten erfolgen am Tage, und zwar in einem neuwertigen Minibus, der acht Plätze bietet. Bei all diesen Transfers an den Urlaubsort und zurück können sich die Reisegäste der höchsten Service-Qualität sicher sein. Dieser Service beinhaltet auch Kundenbenachrichtigungen bezüglich der Abfahrtszeiten, natürlich sowohl von zu Hause als auch vom Hotel aus.

Für die Fahrten werden immer nur die kürzesten Wege genommen, damit die Gäste auch schnell am Reiseziel eintreffen und den Urlaub beginnen können. Vor Ort gibt es natürlich deutschsprachige Reisebetreuer. Schon bereits ab einem Preis von 85 Euro kann ein solcher Transfer gebucht werden, dies variiert je nach Abreiseort.

Bei der Planung der Reise sollte immer beachtet werden, dass es sich bei den Zeitangaben immer um Circa-Angaben handelt. Die angegebenen Abfahrtszeiten beziehen sich grundsätzlich immer auf die Abfahrtsorte, die dazu angegeben sind. Natürlich variiert dann die Zeit, wann die Gäste von zu Hause abgeholt werden, dementsprechend. Bei der Rückreise gilt dasselbe Prinzip, auch hier beziehen sich die Abfahrtszeiten auf die Orte, die angegeben sind. Dementsprechend sind die Abholzeiten von den Hotels unterschiedlich. Sollte es einmal zu Verspätungen kommen durch ein höheres Verkehrsaufkommen oder auch Umleitungen, kann allerdings keinerlei Haftung übernommen werden. Wer von den Reisegästen eine Rollstuhl oder auch einen Rollator mitnehmen muss, der sollte dieses vorher anmelden, damit auch dieser Transport in die Reiseplanung einfließen kann.

Für die Planung eines reibungslosen individuellen Reiseverlaufs ist es wichtig, dass alle erforderlichen Angaben gemacht werden. Dazu gehören Name und Vorname sowie die genaue Anschrift. Auch die Telefonnummer gehört dazu, damit bei eventuellen Rückfragen diese gleich geklärt werden können. Sehr wichtig ist auch die Angabe des An- und Abreisedatums, des Reiseziels, der Name des Hotels und auch die Anzahl der Reisenden.

Für alle Fragen rund um den bequemen Haustürtransfer steht unser qualifiziertes und kompetentes Reiseteam jederzeit zur Verfügung unter der kostenlosen Rufnummer 0800 – 40 40 60 60.

Das Südseeparadies der Türkei – die Lykische Küste

Der Sommer hält sich hier bis weit in den Herbst hinein. Zudem gehört dieser Strand zu den absoluten Top Ten am gesamten Mittelmeer. Das Wasser in der Lagune von Ölüdeniz leuchtet Tiefblau bis hin zu Türkis. Der Strand liegt hier absolut fantastisch auf einer Landzunge, lykische-kueste und er glänzt ganz wunderbar strahlend weiß. Da ist es absolut kein Wunder, dass man dieses Motiv auf unzähligen Fotowänden und Postern sieht.

Ölüdeniz ist wirklich das, was man als Perle an der Lykischen Küste im Südwesten der Türkei bezeichnet. Diese Region gilt allgemein noch als Geheimtipp. Hier haben sich sehr viele Orte ihr ursprüngliches Flair erhalten. Das Beste daran ist, dass es hier weitaus weniger Hotels entlang der Küste gibt als beispielsweise an der Türkischen Riviera.

Jedes Städtchen und jedes Dorf ist hier mit dem Dolmus erreichbar, das ist eine Art von Sammeltaxi, das in der Türkei oft genutzt wird. Man könnte beispielsweise zum Bummeln nach Fethiye fahren, das lohnt sich allein schon wegen der vielen Geschäfte, die es in dieser kleinen Metropole gibt. Wenn man dann genug geshoppt hat, kann man sich in den Bars am Hafen erholen. Im Hafen selbst schaukeln meistens recht viele sogenannte Gulets, das sind traditionelle Holzsegler, die für die Türkei absolut typisch sind. Mit diesen Seglern kann man ganz wunderbare mehrstündige Bade- und auch Schnorcheltouren unternehmen.

Um Kekova ranken sich sehr viele Geschichten, denn in der Gegend rund um die versunkene Stadt kann man Spuren der Römer oder auch der Byzantiner entdecken. Ein Höhepunkt ist hier sicherlich die Burg von Simena, die auf einem Fels thront. Der Aufstieg ist schon recht anstrengend, aber die Mühen lohnen sich, wenn man hinterher den Blick genießen kann. Dieser Teil der Türkei wird auch „Küste des Lichts“ genannt. Baden kann man hier sogar bis in den November hinein, beispielsweise in der Kücük-Cakil-Bucht oder auch am Kaputas-Strand. Mittlerweile kann man hier fast überall gegen eine Gebühr Liegestühle und auch Sonnenschirme ausleihen.

Durch Kalkan führen kopfsteingepflasterte Straßen, hier geht es teilweise recht steil hinab zum Hafen. Hier kommen die Fischer an mit dem Fang des Tages. Bereits kurz darauf werden die Meeresfrüchte und die Fische in den Tavernen angeboten. Frischer geht es nun wirklich nicht mehr.

Das Städtchen Kas kuschelt sich ganz malerisch in eine Bucht, und die so liebevoll restaurierten Häuser mit den wunderbaren stilvollen Holzbalkonen stehen heute bereits zu einem sehr großen Teil unter Denkmalschutz. Hier in diesem Ort hat man immer irgendwie den Eindruck, dass die Zeit schlicht stehengeblieben ist. lykische-kueste-1 Hier geht es sogar beim Einkaufen sehr gemütlich zu. Hier bekommt man zunächst einmal ein Glas Tee, und dann kann man ja immer noch über den Preis verhandeln.

Östlich von Kas gelegen, ganz nahe der Stadt Demre, kommt man dann in das antike Myra. Dies ist ein Ort mit einer sehr regen Vergangenheit. In diesem Ort soll der berühmte Sankt Nikolaus geboren worden sein. Zudem erinnern hier noch heute Felsengräber an die große Zeit der Lykier und natürlich auch des Seehandels.

Bei den meisten Gästen an der Lykischen Küste ist es so, dass sie Tagesgäste sind. Daher ist es hier vor allen Dingen morgens und auch abends recht ruhig. Wenn dann die Sonne noch kurz vor dem Untergang den wunderbaren Strand von Ölüdeniz golden leuchten lässt, dann ist man wirklich der Meinung, dass man den schönsten Flecken in der ganzen Türkei gefunden hat.

Oktober 19th, 2011 | Leave a Comment

Urlaub auf der Halbinsel Bodrum – eine der schönsten Seiten der Türkei

Die Türkei ist sicher eines der beliebtesten Urlaubsziele für Touristen aus Deutschland. Dabei gehört zu einem solchen Urlaub nicht nur Party, Meer und Animation, dafür ist das Land aber ein angesehenes Reiseziel für Familien, Senioren und auch alle, halbinsel-bodrum-1 die allein reisen und sich vielleicht auch über neue Kontakte freuen.

Die Türkei ist auch kein teures Reiseland und perfekt für alle, die sich unter der Sonne und in der Gegenwart freundlicher Gastgeber erholen möchten. Bei der Türkei handelt es sich um eine demokratische Republik, die sich über zwei Kontinente erstreckt. Es gibt Wälder, Städte und landwirtschaftlich genutzte Flächen. Das Land beeindruckt auch die Naturfreunde durch die bei besonders schöne Landschaft. Seltene Pflanzen und Tiere finden hier noch eine Heimat. Urlauber, die sich für die Türkei interessieren, lernen umso mehr über das Land an der Ägäis, je mehr sie bereit sind, sich darauf einzulassen. Außerdem bietet die Türkei genügend Freizeit- und Sportangebote, wie kulturelle Veranstaltungen, so dass der Urlaub für alle ein voller Erfolg wird.

Ein großer Vorteil ist es da, dass der Aufenthalt in der Türkei besonders günstig ist. Viele Touristen reisen sogar extra an, um besonders günstig einzukaufen und sich natürlich anschließend am sauberen Strand zu erholen. Eines der beliebtesten Reiseziele in der Türkei ist die Halbinsel Bodrum, und die befindet sich im Südwesten des Landes. Urlauber, die sich für Bodrum entscheiden, genießen nicht nur die Küste mit ihren Buchten, sondern auch die nahen Berge.

Auch das Wetter spricht für Bodrum als angenehmes Urlaubsziel. In den Sommermonaten regnet es so gut wie nie. Die Temperaturen bewegen sich im Sommer um die 30° C und im Winter liegen sie bei etwa 20° C. Dabei scheint die Sonne im Sommer 12 Stunden täglich und im Winter etwa 9 Stunden. Bodrum hat viele Sehenswürdigkeiten zu bieten. Dazu gehört zum Beispiel das berühmte Museum von Bodrum, das schon mehrfach ausgezeichnet wurde. Bodrums Burg stammt aus dem Jahr 1409. Sie hat mehrere Türme, die man nach den Ländern Frankreich, Spanien, Deutschland und England benannt hat. Empfohlen wird auch das Amphi-Theater. Urlauber finden es an der Straße nach Yalikavak.

Die Küche ist vielseitig und wohlschmeckend. Besonders Gemüse wird in großer Vielfalt auf den Tisch gebracht. Gemüse wird auch auf verschiedene Weise zubereitet. Es kann frittiert werden oder gebraten angeboten werden. Fleisch vom Schaf oder vom Rind und Geflügel wird herzhaft gewürzt und schmeckt vor allem vom Grill hervorragend. Da Bodrum an der Küste liegt, ist Fisch in vielen Varianten täglich auf der Speisekarte der Hotels zu finden.

halbinsel-bodrum Urlauber, die sich in Bodrum ein Auto mieten möchten, brauchen nur den Führerschein vorzulegen. Die Höchstgeschwindigkeit innerhalb geschlossener Ortschaften liegt bei 50 km/h. Die Promillegrenze von 0,5 darf nicht überschritten werden. Es besteht Gurtpflicht und Motorradfahrer müssen einen Helm tragen. Die meisten Urlauber sind in der Türkei jedoch lieber mit dem Bus unterwegs. Die Fahrten sind günstig und die Verbindungen unkompliziert. Die Busse sind gepflegt und sauber und auf längeren Fahrten werden für gewöhnlich auch Getränke gereicht.

September 19th, 2011 | Leave a Comment

Urlaub an der Türkischen Ägäis – immer etwas ganz Besonderes

Schon seit Jahren und Jahrzehnten zählt die Türkei zu den beliebtesten Urlaubsregionen in Europa. Zu jeder Jahreszeit kommen Urlauber in dieses Land, welches als eines der schönsten Urlaubsländer der Welt bezeichnet wird. Sonne, Meer, Strand, Berge, interessante Städte mit zahlreichen Sehenswürdigkeiten und freundliche Menschen sorgen dafür, dass die Türkei so häufig als Urlaubsziel gewählt wird. tuerkische-aegaeis Menschen jeden Alters können hier einen abwechslungsreichen und erholsamen Urlaub verbringen.

Besonders beliebt im Rahmen von Reisen in die Türkei ist die Türkische Ägäis. Dieses traumhafte Küstengebiet liegt im Südwesten der Türkei am sogenannten ägäischen Meer. Viele traumhafte Badebuchten und berühmte Städte wechseln sich hier ab und bieten ein einmaliges Urlaubserlebnis. Hier findet jeder seine individuellen „Highlights“, die diesen Landstrich im besonderen Maße auszeichnen.

Von Canakkale im Norden bis zu Dalaman, im Süden der Türkischen Ägäis gelegen, ist Urlaub pur und jede Menge Abwechslung angesagt. Heredot schrieb einst, dass dieser Teil der Türkei den schönsten Himmel und das beste Klima der Welt habe. Vor allem sind es die Badebuchten mit klarem Wasser, welches türkisfarben in der Sonne leuchtet, die einen besonderen Reiz auf die Besucher ausüben, die aus aller Welt kommen, um einen einzigartigen Urlaub zu verbringen.

Zudem sind es auch zahlreiche antike Ausgrabungsstätten, historische Tempelanlagen und Ruinen, die auf viele Besucher einen besonderen Reiz ausüben. Bauwerke aus unterschiedlichen Epochen, wie beispielsweise aus der griechischen, römischen oder auch aus der byzantinischen Zeit, zeugen von einer bewegten Geschichte. Sogar eines der sieben Weltwunder liegt an der Türkischen Ägäis.

Dabei handelt es sich um den Artemis-Tempel, welcher sich in der Nähe der bekannten und beliebten Stadt Izmir befindet. Izmir, drittgrößte Stadt der Türkei, gilt als eine der schönsten Städte der Türkei. Mit seinen ca. 2 Millionen Einwohnern bietet Izmir eine Vielzahl von Sehenswürdigkeiten. Zudem erleben Besucher in Izmir und Umgebung landschaftliche und kulturelle Kontraste, die jeder Besucher hautnah erleben kann.

Weitere bekannte und sehenswerte Städte und Orte in und an der Türkischen Ägäis sind: Bodrum, Manisa, Marmaris, Kalkan, Cesme und Ayvalik. In Ayvalik, einer kleinen Hafenstadt südlich von Izmir, erlebt man Ursprünglichkeit und Ruhe, denn dieser Ort ist bisher vom Massentourismus verschont geblieben. Sanfte Hügel, blaues Meer und Olivenhaine laden zum Träumen und Relaxen ein. tuerkische-aegaeis_0 Viele vorgelagerte kleine Inseln mit kilometerlangen Sandstränden und unzähligen Wassersportmöglichkeiten eignen sich sowohl für Sonnenanbeter als auch für Aktivurlauber. Allein der einzigartige Blick auf die verstreuten Inseln im Meer, den man von Ayvalik aus genießen kann, ist einen Besuch dieses Hafenstädtchens wert. Für Fischesser gibt es zudem eine reichhaltige Auswahl an Fischrestaurants, die vornehmlich im Bereich des Hafens zu finden sind.

Jedermann bekannt ist der Ort Pamukkale, im Hinterland der Türkischen Ägäis gelegen, mit seinen berühmten Kalksinterrassen. Diese gelten nicht umsonst als ein Wunder der Natur. Heiße Quellen überspülen die Terrassen, die sich auf einer Länge von etwa 5 Kilometern erstrecken und eine Höhe von 100 Metern erreichen. Pamukkale ist sicherlich eine der Hauptattraktionen im Rahmen eines Ägäis-Urlaubes. Geschichte, Kultur, Sonne und Wasser – All dies macht einen Urlaub an der Türkischen Ägäis zu einem einzigartigen Erlebnis.

 

 

 

 

August 9th, 2011 | Leave a Comment

Die Delfintherapie – außergewöhnliche Therapie mit guten Erfolgen

Delfine sind sehr intelligente, hilfsbereite und gutmütige Tiere. Doch schenkt man den Ärzten und Wissenschaftlern glauben, so kann der Delfin weitaus mehr. Bereits Ende der 80er Jahre entwickelte der Verhaltensforscher und Psychologe Dr. David E. Nathanson die delfingestützte Therapie.

delfintherapie-1 Trotz zahlreicher therapeutischer Erfolge sind die Wirksamkeit und die Notwendigkeit dieser Therapieform umstritten. Wissenschaftler sind sich nicht einig, ob die verzeichneten Fortschritte wirklich auf die Delfine zurückzuführen sind, oder ob sich die veränderten Umstände, wie ein aufkommendes Urlaubsgefühl, mehr Bewegung im Wasser oder mehr Aufmerksamkeit durch andere Personen positiv auswirken.

Uneinigkeit unter den Wissenschaftlern herrscht auch bei der Wirkungsweise der Sonarwellen. Während die einen von einer positiven Beeinflussung sprechen, halten andere Wissenschaftler den Einfluss auf das Gewebe für eher unwahrscheinlich. Weltweit entstehen immer neue Therapiezentren, die diese sehr kostspielige Therapie anbieten. Besonders vielversprechend sind die Therapieerfolge bei autistischen Kindern, Kinder mit körperlich oder geistigen Behinderungen, seelischen Erkrankungen oder traumatisierten Kindern. Die meisten der kleinen Patienten haben Schwierigkeiten, sich mit ihrer Umwelt zu verständigen, oder haben andere gravierende motorische Defizite. Die Delfine unterstützen die Patienten, ihr Umfeld und sich selbst besser wahrzunehmen.

Man vermutet, dass die Delfine spüren, welche Erkrankungen bei den Patienten vorliegen. Die Meeressäuger tasten die Patienten mittels feiner Ultraschallfrequenzen ab. Durch diese wiederholten Ultraschallbestrahlungen werden die Wirbelsäule und das Gehirn gereizt. Durch diese Stimulation wird die Produktion bestimmter Stoffe des Nervensystems angeregt und steigert somit deren Funktionstüchtigkeit. Der Kontakt mit den Delfinen verringert bestimmte Angst-, Stress- und Spannungszustände. Dadurch werden negative Emotionen abgebaut und durch den Zufluss positiver Energien ersetzt.

Je nach Art und Schwere der Erkrankung und der Behinderung sind bis zu 10 Therapiesitzungen notwendig, um kleinste Erfolge verzeichnen zu können. Jede Therapieeinheit wird genau dokumentiert und ausgewertet. Auch die verschiedensten Emotionen und Empfindungen der Patienten werden festgehalten und kontrolliert. Um einen größtmöglichen Behandlungserfolg verzeichnen zu können, findet die Delfintherapie fast immer während eines Kuraufenthaltes statt. Hier kommen zusätzlich heilpädagogische Behandlungen wie Logopädie, Ergotherapie und viele weitere Therapien zum Einsatz. In Kombination mit der Delfintherapie geschehen sicherlich keine Wunderheilungen, aber kleine Erfolge wie das erste Lachen, die ersten Worte oder ein erster intensiver Blickkontakt sprechen eine deutliche Sprache des Erfolges.

Anfangs gab es die Delfintherapie nur in Amerika. Heute muss man nicht mehr um die halbe Welt reisen. In der Türkei und auch in Deutschland befinden sich eingerichtete Therapiezentren, wie in Nürnberg. Im Nürnberger Delfinarium nehmen schwerbehinderte Kinder an der delfingestützten Therapie teil. delfintherapie Auch hier sind die Reaktionen auf die Delfintherapie sehr positiv. Viele der Kinder profitieren auch ein halbes Jahr nach Beendigung der Delfintherapie noch von einer verbesserten Kommunikationsfähigkeit oder einem größeren Selbstbewusstsein.

Die Kosten der Delfintherapie sind enorm hoch. Die Krankenkassen beteiligen sich nicht an den anfallenden Kosten. Es gibt zwar Vereine, die die Delfintherapie in einzelnen Fällen unterstützen, aber die Aufwendungen sprengen oft den Rahmen des möglichen vieler betroffener Familien. Neuesten Studien zufolge können auch Roboter, die therapeutic animation dolphins, eingesetzt werden. Mit den täuschend ähnlich sehenden Robotern werden gleiche, zum Teil größere Erfolge erzielt. Langfristig würde diese Methode, die Kosten der Delfintherapie deutlich senken.

 

 

Juli 4th, 2011 | Leave a Comment

Die faszinierendsten Orte dieser großen weiten Welt

Unsere Erde ist sehr groß, und es gibt sehr viele schöne Stellen, die man einmal gesehen haben sollte. Beispielsweise folgendes Szenario: Ein Segelschiff zieht schön friedlich über den Ashi-See, dieser liegt knapp 100 Kilometer südöstlich von Tokio. Im Hintergrund ist der heilige Berg von Japan zu sehen, der Fuji. Seine weiße Kappe ist berühmt, und mit einer Größe von 3776 Metern kommt es ungefähr an die Hohen Tauern in Österreich heran. Japan ist das Land der Morgenröte, und es bietet seinen Besuchern eine wahrlich unüberschaubare Vielfalt an unterschiedlichen Naturräumen. schonsten-orte-der-welt Die Japaner haben die Vorstellung, dass Flüsse und Seen sowie auch Berge und Wälder und sogar Tiere von Geistern beseelt sind. Um die von Vulkanen geprägte Landschaft ranken sich unzählige Legenden, und besonders beeindruckend ist der majestätische Fuji, denn der Schichtvulkan gilt seit jeher als Sitz der Feuergottheit.

Auch die Türkei hat noch weitaus mehr zu bieten als nur schöne Strände. Direkt am Bosporus in Istanbul kann man in einem Freiluftlokal sitzen, Fisch essen und dazu ein schönes eiskaltes türkisches Bier trinken, das sogenannte Efes. Darüber glitzern dann die Lichter der Bosporus-Brücke, und auf der anderen Seite grüßt dann bereits das Morgenland. Istanbul ist die bevölkerungsreichste Stadt der ganzen Türkei. Zudem ist sie auch eine Brücke zwischen zwei Welten, denn ein Teil liegt hier auf dem europäischen Kontinent, der andere Teil gehört bereits zu Asien. Es ist wohl nicht möglich, noch mehr Gegensatz zu finden. Der Bosporus selbst ist eine 30 Kilometer lange und auch 2,5 Kilometer breite Wasserstraße, die zwischen dem Schwarzen Meer und dem Mittelmeer fließt. Er ist ein richtiges Wahrzeichen für den Übergang zwischen Ost und West.

In Indien befindet sich das Taj Mahal. Für viele ist es der schönste Palast der Welt, obwohl dieses Monument eigentlich ein Grabmal ist. Es wurde bereits im Jahre 1631 erbaut, und zwar vom indischen Herrscher Jahan, der dieses Monument zur Erinnerung an seine Lieblingsfrau bauen ließ. Siebzehn Jahre lang bauten rund 20.000 Arbeiter und 1000 Elefanten an diesem Monument, das als weltweites Symbol der ewigen Liebe gilt. In Indien gibt es noch weitaus mehr solcher schillernden Mythen und Geheimnisse. Wie in wohl keinem anderen Land sind in Indien Natur und Kultur miteinander verbunden. Hier sind Tiere heilig, und die Flüsse sollen angeblich einer Götterwelt entspringen.

Südafrika gilt nicht erst seit der Fußball-WM als beliebtes Reiseland. Es wird auch gerne als Land der guten Hoffnung bezeichnet, und es ist wohl das spektakulärste Ende der Welt. Hier am Südende Afrikas findet man dramatische Ausblicke, zerklüftete Felsen und auch schneeweiße Strände. Insgesamt mutet eine Reise nach Südafrika an wie ein Panoramafilm mit Überlänge. Seefahrer in früheren Zeiten haben das Kap der guten Hoffnung noch in schlechter Erinnerung, denn vielen wurde es durch seine vorgelagerten Klippen zum Verhängnis. Die Küste Südafrikas ist 2500 Kilometer lang, und hier kann man viele seltene und auch exotische Wasserbewohner beobachten. Hier schwimmen Buckel- und Glattwale regelmäßig um das Kap herum, und auch weiße Haie sowie Seebären kann man finden. So eine Menge an faszinierenden Wassertieren findet man sonst wohl nirgendwo.

schonster-orte-der-welt-1 Zu guter Letzt sollte auch Mexiko nicht unerwähnt bleiben. Auf der Halbinsel Yucatán im Südosten von Mexiko befindet sich eine Maya-Stätte, die bereits über 1000 Jahre alt ist. Seit dem Jahr 2006 zählt diese Stätte zum Weltkulturerbe. Die 35 Meter hinauf zur „Pyramide des Magiers“ führen über schmale und steile Treppen. Ist man dann erst einmal oben angekommen, dann kann man über ein wahrlich faszinierendes Bauwerk inmitten des Dschungels schauen. Da die Baumeister der Maya wirkliche Künstler waren, finden sich hier jede Menge Säulen, Ornamente und Reliefs. Genau diese Pyramiden wurden später auch noch von einem anderen Volk genutzt, und zwar den Azteken. Diese streiften im 14. Jahrhundert als Nomaden durch das Gebiet, das heute die Stadt Mexiko ist. Hier errichteten sie wahrlich aus dem Nichts ein ganzes Imperium, sie horteten Schätze und beherrschten auch weite Teile des Landes, und das sogar bis in das frühe 16. Jahrhundert hinein. Ihre berühmteste Erfindung kennen wir jedoch alle, und die meisten lieben sie auch – die Schokolade.

Januar 20th, 2011 | Leave a Comment

Die Türkei bietet mehr als nur schöne Strände – Istanbul erleben

Eine Großstadt, die sich über zwei Kontinente erstreckt, gibt es nur einmal auf dieser Welt. Und genauso einmalig ist auch ein Urlaub hier, in der heimlichen Hauptstadt der Türkei, in Istanbul. Lange Zeit seiner über 2600 Jahre währenden Geschichte war Istanbul auch tatsächlich Hauptstadt, zuerst als „Byzantion“ des byzantinischen, dann als „Konstantinopel“ des römischen und schließlich als „Istanbul“ des osmanischen Groß-Reiches.

The Blue Mosque, Istanbul, Turkey Kein Wunder also, dass die UNESCO diese Metropole zum Weltkulturerbe erklärt hat und ihr im Jahre 2010 der Titel der Kulturhauptstadt Europas zuteil wurde. Die bewegte Geschichte der Stadt spiegelt sich entsprechend wieder in ihrer Architektur und Struktur.

Als Verkehrsknotenpunkt des internationalen Handels ist Istanbul bis heute deutlich industriell geprägt, hat sich aber in den meisten innerstädtischen Straßenzügen den Charme der Antike bewahrt. Natürlich haben allein die Zeit und die mit ihr kommenden geologischen Katastrophen (Erdbeben), aber auch die vielen Kriege, welche in der und um die Stadt entbrannt sind, ihre Zeichen der Verwüstung hinterlassen.

Dennoch ist der überwiegende Teil der antiken Gemäuer zumindest als Ruinen erhalten und touristisch nutzbar gemacht, und im gesamten Stadtgebiet erkennt man nach wie vor die ursprünglichen Grundrisse der Bebauung. Als türkisches Zentrum von Handel, Finanzen, Kultur und Medien bietet Istanbul aber auch den historisch weniger interessierten Besuchern ein abwechslungsreiches Programm.

Selbstverständlich werden alle großen islamischen Feste begangen und teils größer gefeiert, unter anderem das Newroz-Fest, ein alttürkisches Frühlingsfest, welches immer am 21. März zu buntem Treiben in den Straßen einlädt.

A propos Islam: Auch wenn in Istanbul wie in der gesamten Türkei überwiegend Moslems leben, muss man sich hier als Tourist bzw. Touristin nicht allzu sehr anpassen. Nur bei der Besichtigung von Moscheen und religiösen Festen sollte grundsätzlich auf angemessene Bekleidung und Wahrung des Benimm– Kodex geachtet werden. Für Fans des Jazz, aber auch von World Music, Electronic, Rock und Drum´n´Base findet in Istanbul jährlich ein großes Festival, das „Internationale Istanbul Jazz Festival“, statt.

Auch das im Sommer stattfindende, etwas härtere Open-Air „Rock´n Coke“ lockt inzwischen rund 50.000 Fans an. Für Anhänger elektronischer Musik lohnt sich der Besuch des „Electronica Istanbul Festivals“ im August eines jeden Jahres. Hier wechseln sich international bekannte DJ´s an den Turntables ab und versorgen die Ohren der Besucher mit House und Trance Rhythmen.

Turkish Delight Aber auch Klassik findet ihren Platz. In vielen Kirchen der Stadt sowie selbstverständlich in den Opernhäusern und Theatern begeistern die Großen dieses Genres die Zuhörer.

Ähnlich vielfältig wie das musikalische Spektrum ist in Istanbul das kulinarische Erleben. Die historischen Einflüsse und auch der heutige Status als Schauplatz des internationalen Handels manifestieren sich in besonders breit gefächerter Auswahl an Gaumenfreuden. Wer in Istanbul Urlaub macht, kann auf Vollpension im Hotel gern verzichten: Unendlich viele kleine und große Restaurants laden zum Probieren ein und sind trotz der touristischen Frequentierung preislich günstig geblieben. Wer sich traut, probiert einmal Kokorec und trinkt dazu Boza. Lokum wird aber sicher jeder Naschkatze schmecken und eignet sich als Istanbuler Spezialität wunderbar als Mitbringsel für die Daheimgebliebenen.

Juni 21st, 2010 | Leave a Comment

Jenseits von Antalya – günstige Angebote auch außerhalb der Tourismuszentren

Lara ist der Touristen-Vorort von Antalya. Hier befindet sich das Hotel „Kremlin Palace“, das wohlhabende Gäste aus Russland anziehen soll. Da das Geld in Russland mittlerweile auch nicht mehr so fließt, bleiben hier die Gäste aus. Auch Kemer war lange fest in russischer Hand, und auch hier sieht es nicht anders aus. Für die deutschen Urlauber ist dies auf jeden Fall ein Vorteil, denn die Preise sinken, und die vorherrschende russische Lebensart in den Hotels ist auch nicht mehr vorhanden. Antique architecture in Myra .Turkey. Auch andere Nationalitäten fühlen sich hier nun wohl.

Daher stellt sich für Türkei-Urlauber wieder erneut die Frage, wo in der Türkei man Urlaub machen sollte. Dass die Region Kemer hier aufgrund der genannten Tatsachen ein Geheimtipp ist, das sollte wohl klar sein. Aber nicht nur deshalb, sondern auch wegen der landschaftlich attraktiven Lage und den Möglichkeiten zu idealen Ausflugsgelegenheiten. Es lohnt sich aber auch, den Blick noch weiter nach Westen zu lenken, denn dort gibt es mittlerweile drei Ferienflughäfen, die in Direktflügen von Deutschland aus angesteuert werden. Allerdings kommen sie zusammen gerade einmal auf ein Drittel der Gästezahlen, die Antalya vorzuweisen hat. Wer aber mehr sucht als nur einen Strandurlaub der ist an der Küste der Türkischen Ägäis bestimmt besser aufgehoben. Hier gibt es keine kilometerlangen Strände, sondern eher viele kleine Badebuchten, die sehr oft eine malerische Lage haben und nicht so übervölkert sind. Auch berühmte Altertümer wie Troja und Myra locken die Gäste an, und das ist nicht nur etwas für alle Kulturinteressierten. Auch reizvolle Ausflüge per Schiff kann man hier auf die benachbarten griechischen Inseln unternehmen. Im Sommer bringt die nördliche Lage auf jeden Fall weniger Hitze mit sich als es in Antalya der Fall ist. Darum findet man die Prominenz im Sommer eher in Bodrum. Allerdings führt das zu ziemlich hohen Preisen.

Ein recht neuer Ferienort, der aber sehr aufstrebend ist, ist Datca. Es befindet sich auf einer langgestreckten Halbinsel zwischen Bodrum und Dalaman.

Wer gerne Luxus und eine erstklassige Lage kombinieren möchte, der wird sich freuen, wenn das Hotel Xanadu Island All Suite auf einer kleinen Insel bei Bodrum im Mai eröffnet. Allerdings kann man hier eine Woche nicht unter 800 Euro verbringen.

Hier merkt man auf jeden Fall, dass das Land nun endlich weg will vom Image, ein Billigziel zu sein und somit die Konkurrenz für den Ballermann. Hier entsteht im Moment ein Luxushotel nach dem anderen, und jedes versucht, seinen Vorgänger in allen Belangen zu übertrumpfen. Nutzen zieht aus dem ganzen eindeutig der Gast, denn auch moderne Wellnessbereiche werden nun immer öfter in den Hotels angeboten, da die Nachfrage nach Wellness schon sehr groß geworden ist. In den nächsten Jahren wird man noch viel von der neuen Wellness Türkei hören.

White ship Als vorläufigen Höhepunkt des ganzen kann man das Mardan Palace im Vorort Kundu bei Antalya bezeichnen. Es ist mit einem Bauaufwand von rund einer Milliarde Euro das absolut teuerste Hotel am Mittelmeer. Schon rein äußerlich protzt es vor sich hin, denn Unmengen von Blattgold wurden an der Fassade verarbeitet.

Aber so schön, wie sich auch aussehen, sie sind nicht alle gleich familien- und erholungstauglich. Wer über das Internet buchen möchte, der sollte auf jeden Fall vorher die Urlauberberichte abgleichen.

Wer das Land etwas besser kennen lernen möchte, der kann sich auch in die Innenstädte einmal besser anschauen, denn hier kann man sowohl das Land als auch die Leute einmal außerhalb der All-Inklusive-Tempel erforschen.

April 26th, 2010 | 1 Comment

Eine Reise in die bezaubernde Türkei

Blauer Himmel, weißer Sand, strahlende Sonne – das sind Merkmale, die sich viele wünschen, wenn sie an ein Urlaubsland denken. Die Landschaft ist reizvoll und die Vegetation hat schon fast orientalischen Charakter. All das kennzeichnet die Türkei. Das Land ist ein Verbindungspunkt zwischen Europa und Asien. Berühmt für seine Besonderheiten ist die am Bosporus gelegene Hauptstadt Istanbul. Allein geographisch ist die Stadt einzigartig, denn sie liegt auf zwei Erdteilen. Sultanahmet mosque Eine Attraktion der Stadt ist der Topkape Sarayi. In diesem Palast haben einst türkische Sultane gelebt. Nur einen Katzensprung entfernt liegt die weltweit bekannte christliche Basilika Hagia Sophia. Heute ist dort ein Museum. Absolut sehenswert ist auch die Blaue Moschee. Es sind die Sonnenstrahlen, die durch 260 Fenster ins Innere scheinen und einige Tausend bemalter Kacheln anleuchten. Die Besucher sind beeindruckt.

Istanbul, eine Metropole der Türkei, lohnt sich auch für einen Kurztrip oder als reine Städtereise. Wer dem Großstadttrubel jedoch entfliehen möchte, ist z. B. an der Türkischen Riviera bestens aufgehoben. Die türkische Sonnenküste liegt im Süden des Landes und bietet alles für einen Urlaub am Meer. Die Wassertemperaturen liegen im Frühjahr bereits bei ungefähr 23 Grad und die bekannten Urlaubszentren Belek, Kemer oder Side locken jetzt schon Gäste an. Die Strände sind sehr gepflegt und das Wasser ist glasklar. Die Urlauber haben die Wahl zwischen einem Bad im Meer oder in einem Pool der teilweise sehr üppig und prunkvoll ausgestatteten Hotels. Die Türkische Riviera ist sehr vielseitig. Das im Hinterland gelegene Taurusgebirge mit seinen kräftig grünen Baumgipfeln bildet zu dem blauen Wasser und weißen Strand einen wunderschönen Kontrast.

Neben dem erholsamen Urlaub findet man hier auch reges Leben auf typischen Basaren und jede Menge Kultur. Besonders sehenswert ist z. B. auch die Stadt Antalya mit dem berühmten Kaleici-Platz, dem Karaalioglu-Park und der urigen Altstadt mit seinen kleinen Gässchen. Ein Besuch lohnt sich immer.

Palm on old Antalyan beach Reiseziel vieler ist neben der Türkischen Riviera auch die Ägäisküste mit den bekannten Orten Bodrum und Marmaris. Hier findet man erstklassig ausgestattete Hotels, die einen erholsamen Urlaub versprechen. Man kann Wassersport aller Art betreiben und das Gebiet ist regelrecht ein Eldorado für Segler.

Ein Ereignis ganz spezieller Art lassen sich viele Urlauber nicht entgehen. Eine Fahrt mit dem Heißluftballon über Kappadokien krönt jeden Türkei-Urlaub. Der Blick auf die faszinierende Landschaft, auf die markanten Felstürme und auf Höhlenkirchen, die in den Stein gehauen wurden, ist einfach großartig. Aufgrund der landschaftlichen Reize und kulturellen Vielseitigkeit ist die Türkei immer eine Reise wert.

Februar 8th, 2010 | Leave a Comment

Die Hafenstadt Cesme in der Türkei direkt im Herzen der Ägäis

Cesme – die Schätze dieser Hafenstadt sind eindeutig Wind und Wasser. Für Surfer ist hier ein ideales Revier, das die Herzen höher schlagen lässt. Und bereits seit der Antike ist die Heilkraft der hiesigen Thermalquellen mehr als bekannt. Diesen Quellen verdankt der Ort auch seinen Namen, denn übersetzt bedeutet Cesme „Brunnen“.

Einige Jahre zuvor war Cesme in der Türkei noch ein recht beschaulicher Urlaubsort, wo sich nur die Familien aus Izmir in den Ferien trafen, das achtzig Kilometer entfernt liegt. Viele Jahrhunderte lang war Cesme eine griechisch-türkische Stadt. Wer heute die kleine Altstadt besucht, der wird den Einfluss aus osmanischer Zeit noch sehen können. Als Blickfang der Stadt gilt das Kastell am Hafen. Es wurde von den Genuesen erbaut, und dann anschließend von den Osmanen weiterhin ausgebaut. Da Cesme keine Strände bietet, wurde es auch weitaus länger vom Massentourismus verschont als andere Städte. Kaputas beach in the Turkish Mediterrannean, located between the towns of Kas and Kalkan. Aber auch das hat sich nun geändert. Nur rund zehn Kilometer entfernt liegen hier die Strände von Ilica, Boyalik und Sifne, die natürlich längst touristisch erschlossen wurden. Dort gibt es Sandstrände, die ganz sanft in das Meer führen. Das knietiefe Wasser ist bestens geeignet für Kinder zum Spielen. Und abends geht es dann ab nach Cesme, die Touristen fahren dann mit dem Dolmus dorthin. Hier reihen sich mittlerweile Cafés und auch Restaurants an der Uferpromenade entlang hintereinander weg.

Was viele aber als die beste Entdeckung überhaupt ansehen, das ist Alacati. Für alle Menschen, die Ruhe suchten, war dieses griechische Städtchen sehr lange ein Geheimtipp. Hier gab es noch schöne Steinhäuser, riesige Plantagen und darunter dann schöne Teegärten, und alte Männer spielten hier Tavla. Aber auch das ist mittlerweile Geschichte, denn nur wenige Jahre hat es gebraucht, bis aus Alacati ein moderner Hotspot wurde, wo sich edle Restaurants mit Boutiquehotels abwechseln.

Es gibt sogar Istanbuler Clubs, die während des Sommers in Alacati ihre Filialen betreiben. Zu dieser Entwicklung kam es durch den Wind Meltemi, der auch als Schönwetter-Wind bezeichnet wird. Er macht die Bucht, die etwas vom Ort entfernt liegt, zu einem wahren Mekka für alle Surfer. Aber es gibt immernoch etwas ruhigere Gegenden zu finden. Von Cesme aus gen Norden sollte man sich halten, dann trifft man auf die Halbinsel Karaburun. Und hier findet der Ruhesuchende Gast sogar noch waschechte Fischerdörfer.

Februar 1st, 2010 | Leave a Comment

Antalya – die Perle der Türkischen Riviera

Die „lachende Schöne, die Perle des Südens“ – so nannte der Gründer der modernen Türkei, Mustafa Kemal Atatürk, die Stadt Antalya, die in der gleichnamigen Provinz auch die Hauptstadt ist. Durch ihren internationalen Flughafen ist Antalya eindeutig als Tor zur Türkischen Riviera zu bezeichnen. Die 120 Kilometer lange Küstenlinie wird seit langem gerne so genannt. Bereits in der Antike war sie sehr beliebt. Nicht nur durch seine attraktiven Sandstrände ist die Türkische Riviera seit Jahren eine der beliebtesten Ferienregionen des Landes. Die Anreise ist hier sehr bequem, denn Antalya wird von allen großen Flughäfen in Deutschland angeflogen. Länger als drei Stunden ist man im Normalfall nicht unterwegs. Wenn man sich im Landeanflug auf den Flughafen in Antalya befindet und einmal aus dem Fenster schaut, dann hat man den Eindruck, auf eine Postkarte zu schauen. Rechts das türkisblaue Meer, das in der warmen Sonne glitzert, links die verschneiten Gipfel des Taurus-Gebirges.

City religious peoples.. Muslims mosque and city... Die gelungene Mischung aus Tradition und Moderne macht den Charme der Metropole Antalya aus. Hier findet man alte osmanische Herrenhäuser mit ihren Holzbalkonen, die aufwändig geschnitzt sind, direkt neben einem schicken Restaurant oder auch Teegärten, Bars und Fischlokalen im Hafen. Eine hervorragende Adresse für mediterrane Gerichte, bei deren Genuss man einen unvergesslichen Blick auf die Bucht genießen kann, ist das Open-Air-Restaurant „Midas“. Um dorthin zu gelangen, muss man allerdings von der Flaniermeile eine Steintreppenflucht zum Lokal hinunter steigen. Berühmt ist Antalya auch für seine Marmeladen, die hier aus allen erdenklichen Früchten hergestellt werden. Auch aus Gemüsesorten stellt man hier Marmelade her. Auch die mit Wurzelfarben kolorierten Teppiche, die man in Antalya in jedem kleinen Laden bekommt, sind eine Spezialität der Stadt. Aber auch Designermode ist in Antalya käuflich zu erwerben. Auch hier macht sich wieder die gelungene Kombination aus Tradition und Moderne bemerkbar.

Neueste Attraktion ist der Superhotel „Mardan Palace“, zu dessen Eröffnung im Juni letzten Jahres viele Superstars anreisten. Dieses Hotel befindet sich allerdings in guter Nachbarschaft, denn weitere Fünf- bis Sieben-Sterne-Hotelanlagen finden sich ebenfalls hier. Sie sind dem Kreml oder auch dem Überschall-Flugzeug Concorde nachempfunden. Sie alle befinden sich im Vorort Lara, und der ist bekannt für sein glasklares Wasser und die sauberen Strände.

Januar 20th, 2010 | Leave a Comment
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