Heilfasten – darum sind Fastenkuren so gesund [ März 29th, 2016 ] Posted in » Fastenkuren

SaftfastenFasten – für viele steht dieses Wort für Verzicht, Entbehrungen und eine schlimme Zeit ohne Genuss. Es stimmt, beim Fasten wird auf all die Genüsse verzichtet, die man sich sonst im Leben so gönnt. Und es stimmt auch, dass dies zu Beginn sicher nicht ganz einfach ist. Dennoch gibt es so viele positive Wirkungen auf die Gesundheit und das Wohlbefinden, dass viele Menschen dies gerne regelmäßig auf sich nehmen weil sie wissen, dass sie sich hinterher sehr viel wohler fühlen.

Was genau ist Fasten?

Generell versteht man unter Fasten den bewussten Verzicht auf feste Nahrung, entweder teilweise oder auch ganz, und das über einen zuvor festgelegten Zeitraum. Beim Heilfasten ist es zusätzlich noch so, dass hier das Ziel eines besseren Wohlbefindens oder einer besseren Gesundheit erreicht werden soll. Viele Fastenwillige führen eine solche Fastenkur zu Hause durch. Dies ist auf jeden Fall durchführbar, aber nicht unbedingt ratsam. Wer sich zu solch einer Kur zu Hause entscheidet, sollte auf jeden Fall während der Zeit Urlaub nehmen. Zudem sollte auch immer zuvor der Hausarzt konsultiert werden. Der Beginn einer jeden Fastenkur ist eine gezielte Darmentleerung. Je nach Art der Fastenkur gibt es danach entweder nur Flüssigkeit wie Wasser und Tee, oder auch kleine Mengen an Obst und Gemüse. Weitere Arten des Fastens sehen auch andere Vorgehensweisen vor.

Der Frühling – die ideale Zeit für eine Fastenkur

Gerade im Frühling streben viele Menschen eine Fastenkur an. Im Vordergrund steht hier der Winterspeck, der sich im Laufe der Monate und vor allen Dingen über die Weihnachtsfeiertage angesammelt hat, und sich hartnäckig auf den Hüften hält. Gleichzeitig kann man den Körper von allen Giftstoffen und unnötigem Ballast befreien. Der beste Weg für eine erfolgreiche Fastenkur ist hier das Heilfasten in einem darauf spezialisierten Hotel.

Hier stehen qualifizierte Ärzte zur Verfügung, die den gesamten Verlauf der Fastenkur überwachen und gegebenenfalls entsprechende Schritte einleiten können. Viele Hotels bieten solche Fastenkuren an, allerdings unterscheiden sich die meisten voneinander.

Unterschiedliche Fastenkuren

Es gibt einige sehr beliebte Fastenkuren, die sehr häufig angeboten werden. Dazu zählt auf jeden Fall das Heilfasten nach Buchinger, diese Fastenkur ist ein absoluter Klassiker. Hier ist es so, dass während der Kur lediglich Gemüsebrühe, Wasser und Säfte zu sich genommen werden dürfen. Mit Hilfe von Einläufen und Darmspülungen wird der Körper zudem entgiftet und entschlackt.

Eine andere Art der Fastenkur ist das Fasten nach F.X. Mayr. Wer sich nicht an den Gedanken gewöhnen kann, gar nichts essen sondern nur trinken zu dürfen, ist mit dieser Kur sicherlich besser bedient. Die F.X. Mayr Kur ist auch bekannt als „Milch-Semmel-Diät“. Aber Vorsicht, dies bedeutet nicht, dass man den ganzen Tag nach Herzenslust Semmeln und Milch zu sich nehmen darf. Die Semmeln werden gegessen, dazu gibt es nur löffelweise die Milch. Die restliche Milch wird auf keinen Fall getrunken.

Am einfachsten ist sicherlich das bekannte und beliebte Saft-Fasten. Wie der Name es schon andeutet, nimmt man während der Fastenzeit nur Obstsäfte und Gemüsesäfte zu sich. Etwas komplizierter dagegen ist die klassische Schrothkur. Hier wechseln sich nicht nur Trocken- und Trinktage ab, auch Packungen, Diät und Bewegung gehören zu dieser Kur dazu. Daher empfiehlt sich bei der Schrothkur immer eine Aufenthalt in einem speziellen Kurhotel.

F.X. MayrDie Fastenkur mit dem Urlaub verbinden

Viele Menschen entscheiden sich heute dafür, ihren Urlaub mit Heilfasten zu verbinden. So kann man nicht nur unter ärztlicher Aufsicht seinen Körper richtig reinigen und entschlacken, sondern kann auch gleichzeitig die vielen Sportmöglichkeiten nutzen und die reizvolle Umgebung genießen. Abnehmen, entschlacken, mehr Bewegung und den Stress abschütteln – ganz einfach den Urlaub mit einer Fastenkur kombinieren!

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Wenn das Wetter auf die Seele schlägt – Tipps gegen den Winterblues

Es ist nass, kalt, die Blätter an den Bäumen sind längst verschwunden, und irgendwie ist es den ganzen Tag über düster. Das ist zwar nicht schön, aber für diese Jahreszeit nun einmal typisch und auch vollkommen normal. Kein Wunder aber, dass man dabei auch recht schnell etwas trübsinnig werden kann. Dennoch sollte man sich auf keinen Fall ärgern, wenn es draußen wieder einmal wie aus Eimern regnet.

Herauswagen sollte man sich trotzdem, denn der Wind ist bestens geeignet, um den Kopf so richtig freizupusten. Den Regen nutzt man am besten, indem man mit ihm den Kummer von der Seele wegwäscht. Zudem gibt es noch so einiges, das man für eine bessere Laune tun kann, so vertreibt man den Winterblues sehr schnell.

Zum einen sollte man gerade in dieser Jahreszeit viel nette Gesellschaft einplanen. Man kann beispielsweise mit der Familie oder auch mit Freunden in das Kino gehen, Spieleabende veranstalten oder auch an Partys teilnehmen. Hier ist es allein schon die reine Vorfreude auf die gemeinsame Unternehmung, die die Stimmung um einiges anhebt.

Frust ist etwas, das zu jeder beliebigen Jahreszeit auftreten kann. Es ist aber so, dass solch ein Frust gerade an den dunklen Tagen um einiges mehr belastet. Oft hilft es dann, wenn man mit einer Freundin redet. Wer gerade keine Freundin erreichen kann, kann es alternativ auch mit einem Monolog versuchen vor dem Hund oder auch der Katze. Der große Vorteil ist immer, dass die Tiere einen immer verstehen, und das hat auch etwas Tröstendes.

In Musik steckt sehr viel Magie, daher kann sie auch wunderbar verzaubern. Um Aggressionen abzuschütteln nutzen wir gerne Rock-Stücke, sanfte Töne dagegen beruhigen sehr gut. Wer ein paar Tränchen vergießen mag, der kann auch ruhig einmal ein paar Liebeslieder auflegen. So reinigt man die Seele sehr gut.

Am besten fängt man auch gleich mit dem Tanzen an, wenn man schon Musik aufgelegt hat. Wer langsam tanzt, kann dabei schön träumen, wenn man Ärger abbauen möchte, sollte man auf jeden Fall schneller tanzen. Vergnügen und Schwung bringen auf jeden Fall Tänze wie Salsa oder Rumba.

Auch aus der Traditionellen Chinesischen Medizin kommt ein guter Tipp, denn man kann mit einem ganz sanften Druck Glückshormone aktivieren. Dafür muss man nur die Mittelfinger auf die Schläfen legen, und dann für gut zehn Sekunden nur ganz sanft zudrücken. Nach einer kurzen Pause wiederholt man das, und so verfährt man ungefähr zehn Mal.

Das Vitamin D ist bekannt als sogenanntes Muntermacher-Hormon. Damit dieses Hormon aber gebildet werden kann, braucht man Licht. Daher sollte man jeden einzelnen Sonnenstrahl ausnutzen, sei es zum Bummeln oder für einen Spaziergang.

Für das Glücksgefühl muss man sich nicht mit Schokolade oder Gummibärchen vollstopfen, für gute Laune sorgen auch viele süße Früchtchen wie Orangen oder auch Kiwis. Noch dazu sind sie sehr günstig und wunderbar für die Figur.

Ein anderes Mittel, wenn auch nicht immer ein sehr günstiges Mittel gegen den Trübsinn ist Shoppen. Man sollte sich ruhig einmal zwischendurch eine vielleicht vollkommen nutzlose, aber schon seit langer Zeit ersehnte Kleinigkeit. Bezahlbar sollte sie natürlich sein.

Für ein tolles Gefühl sind auch Ayurveda-Massagen sehr gut einsetzbar. Bereits ab vierzig Euro kann man sich durch so eine Massage in einen tollen glückseligen Schwebezustand versetzen lassen.

Gerade im Winter verlangt der Körper nach sehr viel Ruhe, damit er sich richtig regenerieren kann. Will man mit einer guten Laune aufwachen und zudem auch noch gut über den Tag kommen, dann sollte man auf jeden Fall eine gute Stunde mehr an Schlaf einplanen.

Dezember 27th, 2015 | Leave a Comment

Eine außergewöhnliche Methode – die Venus-Stimmgabel

Die Stimmgabel-Therapie findet auch in den europäischen Ländern immer mehr Anwendung. Im Gegensatz zur Akupunktur oder der Akupressur setzt die Therapie mit Venus-Stimmgabeln auf die weibliche Venus-Energie. Der Archetyp findet sich in der Göttin der Liebe und Eigenliebe wieder. Das bedeutet Menschen, die sich selbst nicht mögen, achten zu wenig oder gar nicht auf sich, ihre Seele und den Körper.

Diese mangelnde Selbstliebe kann zu Erkrankungen führen. Durch die wohltuende Wirkung der harmonischen Schwingungen werden Disharmonien, Blockaden und Verstimmungen wieder ins Gleichgewicht gebracht.

Diese Therapieform ist leicht und überall durchführbar. Kleinere Unstimmigkeiten können durch eine Selbstbehandlung wieder in Einklang gebracht werden. Inzwischen gibt es auch in Deutschland ausgebildete Therapeuten, die mit Hilfe der Venus-Stimmgabeln Disharmonien ausgleichen und so den Gesundheitszustand deutlich verbessern oder wiederherstellen.

Schon vor tausenden von Jahren erkannte man die schwingende Kraft um uns herum. Die prägende Kraft liegt dabei im Universum. In Anlehnung an die Traditionelle Chinesische Medizin kann man sehen, dass sich jeder besser fühlt, je mehr Lebenskraft durch einen fließt. Diese Lebensenergie muss im richtigen Rhythmus und in angemessener Menge fließen. Je besser sich jeder einzelne in diesen Fließrhythmus hineinfindet, desto leichter und harmonischer kann er mitschwingen. Dieses alte Wissen und die moderne medizinische Versorgung können wunderbar kombiniert werden und sich bei vielen Behandlungen und Erkrankungen bestens ergänzen und so für tiefe Entspannung und gesundes Wohlbefinden sorgen.

Bei der Phonophorese werden die Stimmgabeln eingesetzt. Diese sind auf die Frequenzen der Planeten, wie Pluto, Saturn, Mars, Sonne, Mond und Venus abgestimmt. Die Stimmgabeln werden in Schwingung gebracht und gezielt auf bestimmte Chakren (Energiezentren) und Akupunkturpunkte aufgesetzt. Die Vibration wird vom Körper wahrgenommen und als sehr wohltuend empfunden. Die Schwingungen erreichen die Zell- und Organstrukturen, die sich in Disharmonie befinden. Auch wenn nicht die betreffende Stelle exakt getroffen wird, können die Schwingungen ihre volle Wirkung entfalten. Sie suchen sich gezielt ihren Weg und werden von einer Zelle bis zu anderen weitergeleitet. Bis die kranke, unausgeglichene Zelle gefunden ist. Die angewandte Schwingungsfrequenz hilft, die betroffenen Strukturen wieder ins Gleichgewicht zu bringen und entwickelt dadurch eine heilungsfördernde Wirkung.

Grundsätzlich geht man bei der Phonophorese davon aus, dass, wenn es Schwingungen gibt, diese sich negativ auf unsere Gesundheit auswirken, so muss es auch Schwingungen geben, die die Gesundheit unterstützen und fördern bis hin zu vollständigen Heilung.

Besonders bewährt hat sich die Stimmgabel-Therapie zu Aktivierung und Vitalisierung der Meridiane, zur Harmonisierung kleinerer Befindlichkeitsstörungen, Blockaden, Durchfallerkrankungen, Erschöpfung, Schlafstörungen oder verschiedenen Schmerzen, wie Zahn- und Kopfschmerzen. Die Phonophorese kann auch begleitend zu herkömmlichen Behandlungen angewandt werden. Dies sollte aber nicht ohne vorherige Absprache mit dem behandelnden Arzt erfolgen.

Bei schweren Erkrankungen wie Krebs, Vergiftung oder akuten Infektionen sollte der Einsatz der Venus-Stimmgabel verzichtet werden. Auch bei verschiedenen Pilzinfektionen, offenen, eitrigen Wunden, Hautveränderungen oder sich verschlimmernden Beschwerden sollte der Arzt informiert werden und gegebenenfalls auf die Phonophorese verzichtet werden

Richtig angewandt und sinnvoll eingesetzt ist die Therapie mit der Venus-Stimmgabel eine gute Ergänzung zu herkömmlichen Behandlungsmethoden.

Dezember 2nd, 2015 | Leave a Comment

Gua-Sha-Massage – chinesische Heilmethode mit Spezial-Schabern

In vielen Fällen von Krankheiten und Verletzungen kann die Schulmedizin heute nicht mehr wirklich richtig helfen, Menschen laufen nach Unfällen oder Operationen von Arzt zu Arzt und bekommen immer wieder gesagt, ist alles nicht so schlimm, einfach etwas Ruhe und das wird schon wieder. Nach einiger Zeit sind aber viele mit diesen Ausreden nicht mehr zufrieden und suchen nach anderen Methoden.

Dabei stoßen sie in den Gelben Seiten auch schon einmal auf Einträge mit dem Namen Biologische Orthopädie. Nach den Enttäuschungen mit den Schulmedizinern sind viele gerne bereit, auch einmal alternative Heilmethoden auszuprobieren.

Die chinesische Massagetechnik Gua Sha ist noch nicht wirklich weit verbreitet. Sie stellt allerdings einen wichtigen Teil der Traditionellen Chinesischen Medizin dar. Übersetzt bedeutet Gua Schaben und Sha weist auf die Rötung der Haut hin. Verspannte und schmerzende Regionen werden mit Hilfe von unterschiedlich geformten Kämmen aus Büffelhorn behandelt. Der Therapeut arbeitet dabei mit flachen Schabern, die großflächige Partien bearbeiten, und mit tulpenförmigen Schabern, die beispielsweise für die Wirbelsäule eingesetzt werden. Es gibt auch dünne Spitzen, mit denen die Zwischenräume von Gelenken bearbeitet werden. Alle Kanten sind natürlich abgerundet, um der Gefahr einer Verletzung vorzubeugen.

Bevor der Therapeut mit der Behandlung beginnt, wird die Haut mit einer ganz speziellen Creme eingerieben. Diese bewirkt, dass die Schaber besser gleiten können. Durch diese Behandlung öffnen sich die oberflächlichen Blutgefäße, dadurch rötet sich die Haut, was immer ein sicheres Zeichen für eine bessere Durchblutung ist. Dieser Reiz bewirkt, dass Schlacken gelöst und abtransportiert werden. Somit wird auch der gesamte Stoffwechsel aktiviert. So verschwinden Schmerzen sehr schnell.

Der chinesischen Auffassung nach ist es so, dass bei einem gesunden Menschen innerhalb von 30 Minuten die Lebensenergie, das Qi, durch den gesamten Körper fließt. Sie fließt auf den Meridianen, den unsichtbaren Energiebahnen des Körpers. Solange, wie sich die Energieströme harmonisch ergänzen, fühlt der Mensch sich wohl. Kommt es jedoch beispielsweise durch einen äußeren Einfluss wie einen Unfall zu einem Stau, dann ist die Energiezufuhr unterbrochen, und mit der Gua-Sha-Massage kann man sie wieder in den richtigen Gang bringen.

Natürlich ist auch diese Methode kein Wundermittel, aber eine langsame Besserung setzt in den meisten Fällen bereits nach zwei oder drei Behandlungen ein. Oft reicht eine Behandlungszeit von zehn Anwendungen aus, um die Schmerzen ganz zu vertreiben.

Wer also bei den traditionellen Ärzten keine Hilfe mehr findet, sollte ruhig einmal den Methoden der Traditionellen Chinesischen Medizin vertrauen und ein paar Behandlungen mit der Gua-Sha-Methode ausprobieren.

Oktober 7th, 2015 | Leave a Comment

Die Traditionelle Chinesische Medizin – auch im Wellnessbereich sehr erfolgreich

Immer mehr Einfluss auf unsere westliche Medizin nimmt aktuell die „Traditionelle Chinesische Medizin“, deren Abkürzung TCM sich in Annoncen, Artikeln in Zeitungen und Zeitschriften sowie auf den Schildern verschiedener medizinischer Praxen findet.

Wichtig zu wissen ist, dass die Anwendung von TCM durchaus eine ernst zu nehmende Behandlung bedeutet und daher nur von fachlich geeigneten Menschen vorgenommen werden sollte.

In wie fern mit TCM bei der Behandlung von Erkrankungen und Beschwerden bessere Ergebnisse erzielt werden können, als mit ausschließlich klassisch schulmedizinischer Behandlung, sei dahin gestellt. Viele Untersuchungen durch Krankenkassen und andere relevante Institute legen aber durchaus nahe, dass die Chinesen mit ihrer über Jahrtausende gewachsenen, feinsinnigen Medizin durchaus einen sinnvollen Beitrag zur Gesundwerdung und –erhaltung der Menschen leisten.

Da TCM durchweg auf recht sanften Methoden fußt, ist die Anwendung auch im Wellness- Bereich und zur Prävention auf dem Vormarsch. Wichtige Basis ist hierbei, die allgemeinen Lebensumstände eines Ratsuchenden oder Patienten zu beleuchten. Bei der Anamnese nach TCM sind ein alter, erfahrener Mediziner sowie ein Jüngerer mit modernsten Kenntnissen im Raum, ein sinnvoller Weg, das Wissen und die besonderen Fähigkeiten beider zu vereinen und dem Patienten mit möglichst breitem Spektrum zu helfen.

Im Bereich Wellness oft genutzt ist die Ernährungsberatung nach den fünf Elementen und deren Gleichgewicht im Körper, aber auch Akupressur und Massage sowie QiGong-Kurse beugen ernsten Erkrankungen vor, lindern Beschwerden und entspannten sofort. Viele der innovativen Hotels der Wellness im Allgäu bieten diese TCM-Behandlungen bereits an.

Die innere Behandlung mit Heilkräutern und die Akupunktur, zwei weitere Methoden von TCM, gehören definitiv in die Hände von ausgebildeten Fachleuten, denn beide Methoden nehmen tief greifend Einfluss auf den Organismus und können zu Nebenwirkungen und unerwünschten Effekten führen.

Aber auch eine „einfache“, nach Aspekten und Erkenntnissen der traditionellen chinesischen Medizin durchgeführte Massage bewegt deutlich mehr im Körper, als dies einfaches Muskelkneten könnte. Wichtiges Medium sind die Energiebahnen, die unseren Körper überall durchziehen und die dafür sorgen, dass zum Beispiel eine Fußmassage entlang der Reflexzonen spürbar Einfluss auf unseren Stoffwechsel, auf die geistige und körperliche Leistungsfähigkeit oder auf die körperliche Beweglichkeit nimmt.

Eine Wellness-Behandlung mit einer solchen TCM-Massage wird oft durch Schröpftechniken ergänzt, die verstärkt Schadstoffe aus dem Bindegewebe löst und den Körper entgiftet. So entsteht häufig nach wenigen Stunden der Effekt, sich „wie neu geboren“ zu fühlen. Ebenfalls wichtig in der Traditionellen Chinesischen Medizin und auch bei ihrer Anwendung in Wellness-Centern und SPAs ist die beruhigende Umgebung und die sanfte Beeinflussung des Empfindens durch ätherische Öle und/oder Zusätze von Blüten und Kräutern in Massageölen und Badewässern. Ein erfahrener TCM-Therapeut erkennt nach wenigen Sätzen einer mit dem Patienten geführten Unterhaltung dessen seelischen Zustand und wählt die Pflanzen- und Duftmischungen aus, die allein über das Atmen helfen, den Körper und die Seele des Menschen zu harmonisieren und das gesund erhaltende Gleichgewicht herzustellen.

Die Erkenntnisse der TCM werden immer mehr auch von praktizierenden Allgemeinmedizinern akzeptiert und wissenschaftlich erforscht. Das Vorhandensein der von den Chinesen bereits vor rund 2500 Jahren erkannten Energiebahnen zum Beispiel gilt heute als gesichert – und ihre Nutzung zur Behandlung und Entspannung des Körpers ist seriös wie effektiv.

September 13th, 2015 | Leave a Comment

Ein Tag im Asia Day Spa – einen ganzen Tag lang richtig ausspannen

Rund um die verschiedenen Wellnessangebote haben sich die exotischen Behandlungen einen besonders guten Ruf verschafft. Dazu zählt auch das Asia Day Spa. Ein solches Wellnessprogramm nimmt dann einen ganzen Tag in Anspruch. Deshalb eignet sich so ein Wohlfühltag besonders als Geschenk.

Wer mehr will, der kann auch seinen Urlaub entsprechend buchen und die Angebote täglich genießen.

Das ist auch durchaus sinnvoll, denn zu solchen Angeboten gehören verschiedene Entspannungstechniken, die man nicht an einem Tag begreifen kann. Erlernen kann sie aber jeder. Es gibt inzwischen auch Kurse für Kinder.

Besonders beliebt ist Qigong. Die Methode kommt aus China und setzt sich aus der Verbindung von Atemtechniken und Bewegungsmustern zusammen. Qigong ist keine moderne Neuheit. In China unterrichtet man die Menschen in dieser Technik schon seit über 2000 Jahren. Dabei geht man davon aus, dass der Mensch von Meridianen durchzogen ist. Das sind Bahnen, durch die Energie fließt. Ist der Energiefluss gestört, kommt es zu einer Erkrankung. Mit Qigong soll die Energie fließen. Man fühlt sich nach den Übungen ausgeglichen und entspannt.

Zum Asia Day Spa gehört aber auch Reiki. Dabei wird der Gast nicht selbst aktiv, sondern er erhält Reiki. Reiki wird nicht nur zur Entspannung eingesetzt, sondern auch zur Behandlung von gesundheitlichen Störungen. Reiki ist für den Behandler nicht anstrengend und für den Gast belebend.

Das gilt auch für die Massagen, die in den Asia Day Spa Zentren angeboten werden. Zumeist wird mit verschiedenen Duftölen gearbeitet. Sehr beliebt das Öl des Jasmin. Einige wenige Tropfen genügen, und der betörende Duft füllt den gesamten Behandlungsraum. Die Massagen dienen nicht nur der Entspannung, sie erfüllen auch therapeutische Zwecke.

Sanshui ist eine ganz besondere und eher anspruchsvolle Wellnessbehandlung. Eine solche Behandlung soll entspannen und fällt daher in den Wellnessbereich. Sie ist jedoch so umfangreich, dass sie fast den ganzen Wellnesstag lang dauern kann. Dabei arbeitet der Behandler unter der Berücksichtigung der 5-Elemente-Lehre. Diese Elemente sind Feuer, Wasser, Erde, Holz und Metall. Auch in der Traditionellen Chinesischen Medizin werden diese Elemente mit einbezogen. So werden verschiedene Krankheiten den Elementen zugeordnet, wie auch jeder Mensch mehr von dem einen oder anderen Element in sich haben kann und sich demnach verhält.

Bei Sanshui wird erst der Gast seinen Elementen zugeordnet, und dann die Behandlung auf ihn abgestimmt.

Selbst ein Tee, der zwischendurch gereicht wird, berücksichtigt diese Typisierung. Zur Behandlung gehört auch die Aromatherapie, und die Kräuter werden speziell für den Gast gemischt. Das gilt sowohl für die Wahl des Öls, wie auch für die folgende lange Massage.

Zu Sanshui gehört auch die Massage mit Kräuterstempeln. Dazu wird eine bestimmte Kräutermischung in ein Baumwolltuch gewickelt und dann geknotet. Dieser Stempel wird dann erhitzt. Der angenehme Duft sorgt bei den meisten Teilnehmern schon für ein angenehmes Gefühl. Mit dem warmen Kräuterstempel werden dann die Meridiane abgestrichen. Anschließend werden einige Akupunkturpunkte gezielt mit dem Stempel behandelt. Die Kräuterstempel haben auch eine entgiftende Wirkung. Die Durchblutung wird angeregt und auch der Lymphfluss verstärkt sich. Am Ende eines Asia Day Spas fühlen sich die Gäste entspannt und belebt.

September 3rd, 2015 | Leave a Comment

Traditionelle Chinesische Medizin (TCM) – die 5-Elemente-Küche in Deutschland erlernen

Die 5-Elemente-Küche ist eine Ernährungsform aus der Traditionellen Chinesischen Medizin, auch kurz TCM genannt. Die Chinesen vertrauen dieser Form der Ernährung bereits seit Jahrtausenden. Es hört sich zwar sehr kompliziert an, ist es bei genauer Betrachtung aber nicht. In China wird jedes Gericht nach den fünf Elementen ausgerichtet, Feuer, Erde, Holz, Metall und Wasser. Jedem Element sind hier sowohl einzelne Lebensmittel als auch eine eigene Geschmacksrichtung und Organe des Körpers zugeordnet. Wenn eine Mahlzeit zubereitet wird, dann sollte sie jedes Element enthalten.

Hört sich immernoch etwas kompliziert an, kann aber auf einen einfachen Nenner gebracht werden. Als Faustregel gilt, dass täglich Gemüse, Eiweiß und Getreide mit Gewürzen, Kräutern und Pflanzenöl gegessen werden soll. Der Grund ist ganz einfach, denn jedes Element aktiviert den Stoffwechsel. Entweder wärmt es oder es kühlt den Organismus. Wenn allerdings das Verhältnis ausgewogen ist, dann funktioniert der Körper optimal. So setzt der Körper auch kein Fett an.

Diese Elemente können auch ausgleichend verwendet werden. Wem oft heiß ist, der sollte kühlende kühlende Lebensmittel zu sich nehmen, dazu gehören Blattsalate und vollreifes Obst. Wärmende Lebensmittel sind Gewürze, Kräuter, Lauch- und Kohlgemüse. Mit dieser Ernährung kommt der Körper in Balance. Der Mensch kann sich so von Heißhunger, Verdauungsproblemen und auch Müdigkeit verabschieden. Übergewichtige nehmen so sogar ab, und das ganz ohne Diät.

Wer diese Art der Ernährung näher kennenlernen möchte, der kann dies im Rahmen eines Wellnessurlaubs in Rheinland-Pfalz tun. Denn um mehr über die TCM zu erlernen, muss man nicht unbedingt nach China fahren. In Bernkastel-Kues gibt es ein Hotel, in dem nicht nur ein 5-Elemente-Kochkurs angeboten wird, sondern auch eine große Auswahl an Behandlungen der TCM. Das Vital- & Wellnesshotel Zum Kurfürsten bietet diese Anwendungen an. Für alle, die eine solche Küche lieber hautnah erlernen wollen und nicht aus Büchern, ist ein Urlaub hier die beste Voraussetzung dafür.

Wer gerne schon einmal zu Hause etwas ausprobieren möchte, hier ein paar Beispiele für die Nahrungsmittel, die den Elementen zugeordnet werden.

Erde unterstützt Milz und Magen. Die zugehörigen Lebensmittel sind hier Nahrung mit Eiweiß, Fett und Kohlenhydraten, Eier, Brot, Fleisch, Kuhmilch, Kartoffeln, Honig und Öle gehören dazu.

Das Element Feuer unterstützt Herz und Dünndarm. Alle Lebensmittel mit bitterem Geschmack gehören zu diesem Element. Sie wirken wärmend, beruhigend und ausgleichend. Radicchio, Rucola, Kakaopulver und auch Artischocken und Basilikum gehören zu dieser Gruppe.

Metall unterstützt die Lunge. Scharfe Lebensmittel werden hier genutzt, sie wärmen den Körper und fördern den Stoffwechsel. Hier gilt, je aromatischer desto wirksamer. Als Lebensmittel gehören hier Chili und Ingwer dieser Gruppe an.

Wasser ist zuständig für Nieren und Blase. Auch was salzig schmeckt gehört zum Element Wasser. Sie wirken kühlend und sind zudem reich an Mineralstoffen. Außerdem sorgen sie dafür, dass andere Speisen besser vertragen werden. Wasser, Kochsalz, Meersalz, Fisch und Meeresfrüchte gehören dazu.

Nicht zuletzt gibt es noch das Element Holz. Dieses unterstützt Leber und Galle. Alles was sauer schmeckt gehört zu dieser Gruppe. Dieses Lebensmittel erfrischen, kühlen und machen Lebensmittel der anderen Gruppen bekömmlicher. Saures Obst, Essig, Sauerkraut und Sojasoße, aber auch Mangold und Fruchtsäfte und gesäuerte Milchprodukte wie Joghurt gehören dazu.

Ob zu Hause oder im Rahmen eines Wellnessurlaubs, eine Ernährung nach der 5-Elemente-Küche kann nur vorteilhaft sein.

Juli 22nd, 2015 | Leave a Comment

Traditionelle Chinesische Medizin – TCM. Sanfte Hilfe von Kopf bis Fuß.

Die Traditionelle Chinesische Medizin, TCM, ist schon seit 2000 Jahren bekannt und wurde ständig weiterentwickelt. Erstaunlich ist der Fakt, dass viele Deutsche dieser Medizin vertrauen. Yoga oder Akupunktur ist in unserem Land sehr populär. Eine aktuelle Umfrage zeigt sogar, dass über 60 Prozent unserer Mitbürger sich im Krankheitsfall gerne mit einer Kombination aus Schulmedizin und TCM behandeln lassen würden. Laut Chinesen muss die Energie in unserem Körper durchfließen können. Der Fluss bedeutet Lebensenergie Qi, und wenn der freie Fluss gestört wird entsteht Disharmonie und man wird krank. Ähnlich ist es bei der Akupunktur. Das Qi bewegt sich auf Energiebahnen durch den Körper, worauf auch verschiedene Punkten liegen. Die Punkte stehen in Verbindung mit unseren inneren Organen und werden bei der Akupunktur durch die Nadeln angeregt. Diese Methode wird heutzutage auch durch viele deutsche Ärzte angewendet, zum Beispiel bei Kopf- oder Gelenkschmerzen. Auch Akupressur wird häufig in TCM verwendet. Man knetet mit den Fingerspitzen die gleichen Punkte wie bei der Akupunktur. Auf diese Weise lassen sich die Punkte aktivieren und der Körper wird sich entspannen. Auch ein Teil von TCM ist Yoga und Tai-Chi. Es sind die Entspannungstechniken, mit denen man selbst Einfluss auf seinen Körper und Seele nehmen kann. Im Hotel Intime auf der Insel Sanya in China wurde schon seit Jahren die Traditionelle Chinesische Medizin für Kur- und Wellness- Anwendungen angewendet. Die ärztliche Untersuchung der Hotelgäste erfolgt in der berühmten TCM-Klinik in Sanya, unter der Leitung von Prof. med. Li Zhenshan, der auch die ärztliche Betreuung mehrerer prominenter Gäste wie den chin. Premierminister und den Präsident von Aserbeidjan vorweisen kann.

Tropisches Klima, Sonne, Essen, Kultur und vor allem TCM, das sind die größten Magneten für zahlreichen Touristen, die jedes Jahr eine China Reise erleben. China, ein Land mit ca. 1,3 Milliarden Einwohnern und eine über 4000-jährigen Geschichte. Ein Land, das u. a. die Seide, das Papier, die Schrift, das Schießpulver und die Akupunktur hervorbrachte – lange bevor man diese in Europa kannte.

Juli 13th, 2015 | Leave a Comment

Wenn die Schulmedizin nicht mehr weiter weiß – Traditionelle Chinesische Medizin

Bei vielen Erkrankungen ist es heute so, dass die Schulmedizin ganz einfach an ihre Grenzen stößt. Dann ist es so, dass sehr viele Menschen auf alternative Methoden setzen, sehr beliebt ist hier die Traditionelle Chinesische Medizin. Und diese kann so einiges.

Bei Übelkeit nutzt man die Akupunktur und stimuliert Punkte, die über die Energiebahnen mit den Organen verbunden sind.

Das Prinzip ist das gleiche bei der Akupunktur, nur ist diese Methode sanfter. Diese Arbeitet nicht mit den Nadeln, sondern nur mit dem Fingerdruck. Beide Methoden werden nicht nur gegen Übelkeit eingesetzt, sondern auch bei allen möglichen anderen Krankheiten. Oft ist es so, dass die Druckpunkte recht weit von den eigentlich betroffenen Organen entfernt liegt. Der richtige Akupressurpunkt gegen Übelkeit liegt eine Handbreit unterhalb der Kniescheibe und eine Daumenbreite seitlich außen neben der Schienbeinkante.

Auch bei einem Reizdarm hilft die TCM weiter. In etwas mehr als 2000 Jahren haben die Ärzte in China gelernt, aus Wurzeln, Blüten, Stengeln, Rinden und auch Blättern hervorragend Arzneien zu mischen. Diese werden meistens in Form von Tee eingenommen. In diesen Tees sind immer ganz viele verschiedene Pflanzen enthalten. Bei Magen-Darm-Erkrankungen und Reizdarm werden beispielsweise Kamille, Anis und Süßholz sowie auch Fenchel eingesetzt.

Bei Arthroseschmerzen ist es so, dass die TCM so erfolgreich ist, dass teilweise sogar die Krankenkassen die Behandlung übernehmen. Gegen diese chronischen Gelenkschmerzen wird hier vor allem die Akupunktur eingesetzt. Es ist seit einigen Jahrzehnten auch so, dass hier kleine Goldstücke implantiert werden, die dann einen dauerhaften Reiz auf den entsprechenden Akupunkturpunkt ausüben.

Für die Regulierung des hohen Blutdrucks ist eine der so vielen Möglichkeiten die Tuina-Massage. Hier gibt es insgesamt rund 300 verschiedene Handgriffe, mit denen die sogenannten Energiepunkte und auch Energiebänder angeregt werden. Es kann sogar sein, dass dies, je nach Stärke der Beschwerden, auch etwas schmerzhaft werden könnte. Diese Tuina-Massage ist übrigens eine der fünf Säulen der Traditionellen Chinesischen Medizin.

Auch bei Erkrankungen der Atemwege kann die TCM helfen. Man kann hier Erkrankungen der Atemwege sehr gut vorbeugen, indem man bestimmte Therapiepunkte gezielt erwärmt. Diese Methode trägt den Namen Moxibustion, und auch bei bereits ausgebrochenen Erkrankungen kann diese Methode eine Linderung verschaffen. Der Therapeut legt bei der Moxibustion eine Ingwerscheibe auf die entsprechenden Therapiepunkte. Auf diesen Ingwer gibt man dann einen kleinen Kegel aus Beifuß-Kraut, der dann angezündet wird. Dies bleibt dann so lange auf der Haut, bis der Patient eine schön wohltuende Erwärmung spürt. Es kann auch sein, dass der Beifuß direkt auf der Haut verbrannt wird.

Sehr gut wirkt die TCM auch bei Stress. Der traditionellen Auffassung nach sind alle unsere Organe des Körpers über verschiedene Energiebahnen, auch Meridiane genannt, mit bestimmten Zonen unter unseren Fußsohlen verbunden.

Zum Abbau von Spannungen und Stress hat sich die Fußreflexzonenmassage bewährt. Erkrankte Organe können so zwar nicht geheilt werden, aber die schulmedizinische Behandlung kann so sehr wirkungsvoll unterstützt werden.

Alle Arten von Beeinträchtigungen der Muskeln sogar bis hin zum Rheuma können mit dem Schröpfen behandelt werden. Bei dieser Methode werden ganz spezielle Gläser ganz leicht erhitzt und dann auf die Haut aufgesetzt. Während des Abkühlens zieht die Luft sich dann zusammen, und durch den Saugeffekt wird die Durchblutung des Gewebes verbessert.

Eine der bekanntesten Methoden der TCM ist die Akupunktur. Mittlerweile hat sie sich auch hier bei uns bereits durchgesetzt. Traditionell wird sie bei fast allen Krankheiten eingesetzt, sehr gut bewährt hat sie sich aber bei chronischen Erkrankungen wie Schlaflosigkeit, Migräne und auch Allergien.

 

Juli 13th, 2015 | Leave a Comment

Mehr Energie mit Kiatsu

Kaum jemand entscheidet sich für einen neuen Lebensweg, weil der sich besonders spannend anhört. Die meisten Menschen sind stattdessen auf der Suche nach einem Weg aus einer besonderen Lebenssituation oder nach einem neuen Ziel, nachdem sich das bisherige Leben als Sackgasse herausgestellt hat.

Oft genug sind gesundheitliche Probleme der Auslöser, und nicht selten verstärkt eine Veränderung der persönlichen Lebenssituation den Wunsch, neue Wege zu gehen.

Kiatsu ist ein Weg, der mehr ist als nur ein therapeutisches Verfahren für mehr Gesundheit. Kiatsu stammt aus Japan und ist die Schule für Shiatsu. Shiatsu ist vor allem Körperarbeit. Die Methode ist sehr alt und wurde schon vor 2000 Jahren beschrieben. Ein Teil des Wissens war verloren gegangen und wurde erst wesentlich später wieder entdeckt.

Beim Shiatsu gibt es einen Therapeuten und eine zu behandelnde Person, die entspannt und bequem auf dem Rücken liegt und die Anwendungen genießt. Die ruhige Umgebung ist dabei besonders wichtig, denn alles soll möglichst entspannend sein. Die verschiedenen Techniken setzen sich zusammen aus: Auffüllen und Nähren, aus Ausleiten und Bewegen und auch Lockern, Halten und Rotieren. Gearbeitet wird in einem bestimmten Rhythmus. Der jeweils eingesetzte Druck kann stark variieren.

Der Begriff Kiatsu setzt sich aus zwei Wörtern zusammen. Das erste Wort ist „Ki“ und das steht für Lebensenergie. Das zweite Wort ist „atsu“ und steht für Druck. Kiatsu setzt sich außerdem aus verschiedenen Elementen zusammen. So spielt vor allem die Traditionelle Chinesische Medizin eine entscheidende Rolle. Außerdem findet man Einflüsse der Thaimassage. Zur Behandlung gehört die wohltuende Massage, aber auch Dehnungsübungen. Man nutzt außerdem die Möglichkeiten der Akupressur.

Helfend sind zudem die energetischen Handgriffe. Dafür muss sich der Therapeut nicht nur mit dem Verlauf der Meridiane auskennen. Die Meridiane können mit Energieleitbahnen übersetzt werden. Auf den Meridianen finden sich viele Akupressurpunkte, die einzeln oder in einer bestimmten Reihenfolge und Kombination behandelt werden. Deren Behandlung kann eine starke Wirkung auf viele Befindlichkeitsstörungen verursachen. Die Wirkung ist oft schon sehr schnell spürbar. Kiatsu arbeitet auch mit den Chakren. Das sind Energiespeicher.

In der Traditionellen Chinesischen Medizin geht man davon aus, dass im Körper die Energie fließt. Kommt es dabei zu Störungen, wird man krank. Durch die Behandlungen können gefüllte Energiebahnen entstaut werden, so dass die Energie wieder fließen kann. Mit Kiatsu wird niemand gleich wieder gesund. Dennoch ist die Methode ein Weg, gesund zu werden, und das ganz ohne Nebenwirkungen. Stattdessen sind es die Selbstheilungskräfte, die aktiviert werden.

Eine Behandlung mit Kiatsu setzt eine gründliche Untersuchung voraus. Die vorliegenden Blockaden können nur mit Hilfe einer sehr guten Ausbildung erfühlt und dann auch behandelt werden. Kiatsu eignet sich schon dann, wenn man das Gefühl hat, aus dem Gleichgewicht geraten zu sein. Kiatsu ist außerdem betreuend bei chronischen oder akuten Krankheiten begleitend eine große Hilfe.

Februar 10th, 2015 | Leave a Comment

Gesund mit Chinakräutern – die Traditionelle Chinesische Medizin

Das Interesse an alternativen Behandlungsmöglichkeiten ist in den letzten Jahren und Jahrzehnten stark gestiegen. In der westlichen Welt wird immer mehr nach natürlichen Methoden gesucht, um diverse Beschwerden zu mildern und Krankheitsverläufe positiv zu beeinflussen.

Die Traditionelle Chinesische Medizin, kurz TCM, ist in diesem Zusammenhang eine beliebte Behandlungsform, die immer häufiger zum Einsatz kommt.

Akupunktur, Qigong, Massagen und Heilkräuteranwendungen gehören ebenso zur Traditionellen Chinesischen Medizin wie natürliche Verfahren zur funktionalen Diagnostik. Die Anwendung von chinesischen Kräutern ist eine geeignete Möglichkeit, um auf natürlichem Wege und mit natürlichen Mitteln eine wirksame Alternative zur hiesigen Schulmedizin zu schaffen.

Die steigende Nachfrage an Chinakräutern und Kräutertees bestätigt die Wirksamkeit und Beliebtheit dieser heilenden Kräuter. Auch Bücher und Internetseiten zum Thema sind gefragt und lassen vermuten, dass bei vielen Menschen diesbezüglich ein Umdenken stattfindet. Durchaus lässt sich die chinesische Kräutermedizin als Kunst beschreiben. Kräuter, teilweise in Kombination mit anderen heilenden Substanzen, werden eingesetzt, um eine heilende Wirkung zu erzielen. Vielfach sind die Kräuter und Kräutermischungen auf die individuellen Beschwerden und die spezielle Konstitution der einzelnen Patienten abgestimmt.

Viele Alternativmediziner, vornehmlich Heilpraktiker, widmen sich der Kräuterkunde und ihren positiven Wirkeigenschaften. Seminare und Fortbildungsangebote in diesem Bereich sorgen für gezielte Hintergrundinformationen, fachliches Wissen und den angemessenen Einsatz der Chinakräuter.

Viele Menschen beschäftigen sich jedoch auch selbst mit den heilenden chinesischen Kräutern und entdecken für sich eine wohltuende und gesundheitsfördernde Wirkung. Als Beispiel sei die Jiaogulan-Pflanze (Gynostemma pentaphyllum) genannt, die auch heute noch in China angebaut wird. Jiaogulan gehört zur Familie der Kürbisgewächse. Natürliche Anbaumethoden gewährleisten eine gute Qualität des Produktes. Die getrocknete Jiaogulan-Pflanze wird vornehmlich zur Herstellung von Tee verwendet, der auch als Stoffwechseltee bezeichnet wird. Die regelmäßige Einnahme von Jiaogulan-Tee wirkt sich positiv auf den Stoffwechsel und die körperliche Widerstandskraft aus. Ebenso wird diesem Tee eine harmonisierende und ausgleichende Wirkung zugesprochen.

Auch bei Problemen, die mit Stress zusammenhängen, zeigt der Tee eine balancierende Wirkung. Dafür sind in erster Linie die in der Pflanze enthaltenen Adaptogene verantwortlich. Die weiteren Inhaltsstoffe wie Saponine und Ginsenoside, die dem der Ginseng-Pflanze sehr ähnlich sind, haben dazu geführt, dass Jiaogulan auch als Frauenginseng bezeichnet wird. Nicht zuletzt auch deshalb, da Frauen die Saponine verstärkt zur Hormonsynthese brauchen. Ebenso wirkt der Tee antioxidativ und schützt somit die Zellen vor vorzeitiger Alterung. Die Jiaogulan-Pflanze und andere chinesische Kräuter können sehr wohl auch bei diversen akuten Beschwerden und sogar bei chronischen Erkrankungen eingesetzt werden.

Jiaogulan, Ginseng, Fo Tieng, Ingwer, Chinesische Engelwurz und Co. können bei unterschiedlichen Krankheitsbildern unterstützend und heilend wirken. Spezielle Kräutermischungen, die von Fachleuten, beispielsweise von Heilpraktikern, hergestellt werden, verzeichnen gute Therapieerfolge. Wichtig ist in diesem Zusammenhang die Betrachtung und Beurteilung des einzelnen Menschen und seiner individuellen Beschwerden und Leiden.

Chinesische Kräuter können sowohl innerlich als auch äußerlich angewendet werden. Die Einnahme von Tee oder die Durchführung einer Trinkkur sind in diesem Zusammenhang die bekanntesten Darreichungsformen. Darüber hinaus können Chinakräuter auch für Bäder verwendet werden. So beispielsweise bei Erkrankungen der Haut oder bei Blasenentzündungen. Bei bestimmten Verletzungen können auch Kräuterumschläge eingesetzt werden. So können Chinakräutern eine durchaus heilende Wirkung zugesprochen werden.

Februar 7th, 2015 | Leave a Comment

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