Schutz für die Haut im Sommer – ohne Sonnenschutz geht es nicht [ Mai 21st, 2012 ] Posted in » Beauty

Endlich Frühling, der Sommer ist nicht mehr weit, und somit auch nicht der wohlverdiente Urlaub am Meer. Sonne ist wirklich etwas Schönes, und es macht Spaß, die angenehme Wärme auf der Haut zu erleben. Dennoch sollte man dabei nie vergessen, dass man ohne Sonnenschutz sich nicht zu lange in der Sonne aufhalten sollte. Diese Produkte sind wichtig als Schutz gegen die schädlichen UV-Strahlen. sonnenschutz Im Kommen sind hier immer mehr Naturprodukte, die gegenüber herkömmlichen Sonnenschutz-Produkten einige Vorteile aufweisen.

Diese speziellen naturkosmetischen Sonnenschutzprodukte haben einen ganz besonderen Schutzschild in sich, der gegen die UV-Strahlen wirkt. Dieser Schutzschild besteht aus ganz winzigen Farbpigmenten, die weiß sind, genauer gesagt Zinkoxid und Titanoxid. Die Wirkung dieser Substanzen ist recht einfach, denn sie reflektieren diese schädlichen UV-Strahlen ganz einfach. Diese Teilchen bleiben dann auch auf der Haut, und hier unterscheiden sie sich sehr stark von den synthetischen UV-Filtern, die in den herkömmlichen Produkten zum Einsatz kommen. Dieses synthetischen Filter dringen nämlich in die Haut ein und somit in den Körper, das ist bei den naturkosmetischen Produkten nicht der Fall.

Der große Vorteil der Naturprodukte ist sicherlich, dass deren Pigmente nicht in die Haut eindringen können, sie sind zwar schon recht klein, aber dennoch nicht so klein, dass sie in der Lage wären, die Haut zu durchdringen. Diese Partikel sind Mikro-Partikel, und nicht sogenannte Nano-Partikel. Bei diesen Nano-Partikeln ist man sich bis heute noch nicht ganz sicher, ob sie gefährlich sind sollten sie eindringen in den Körper, und daher wird man in den Naturprodukten diese Nano-Partikel nicht finden.

Sicher stand jeder schon einmal vor einem Regal mit Sonnenschutz-Produkten, egal ob die Bio-Variante oder die herkömmlichen Produkte. Die Auswahl ist riesig, und das hat seinen Grund, denn nicht jeder kann und sollte jedes Produkt nutzen. Schon allein bei den Lichtschutzfaktoren, die von zehn bis fünfzig reichen gilt es, genau den richtigen zum Hauttyp auszuwählen. Auch die Darreichungsform variiert, während Sprays schnell aufzutragen sind und Kindern das Auftragen schmackhafter machen, wählen andere lieber schöne Cremes oder Lotionen. Es gibt natürlich auch noch verschiedene Duftnoten oder auch Pflegekonzepte. Hier sollte jeder ausprobieren, was ihm am besten gefällt. Auf jeden Fall gibt es für jeden Hauttyp und auch für jede Gelegenheit immer den passenden Sonnenschutz.

Oft heißt es, dass man diese Produkte rechtzeitig auftragen soll und dann eine gewisse Zeit warten muss, bis man endlich in die Sonne darf. Das ist, zumindest bei den Bio-Varianten, nicht nötig, diese sind gleich auf Betriebstemperatur und spiegeln gleich vom ersten Auftragen an die Sonnenstrahlen. Auch hier gilt, dass viel auch viel hilft, so kann die Haut wirklich optimal geschützt werden. sonnenschutz-1 Ausreichend ist aber bereits ein Lichtschutzfaktor von 20, alle Lichtschutzfaktoren, die sich darüber befinden, sind höchstens empfehlenswert, wenn man wirklich eine weiße Haut hat oder auch bei einer ganz extremen Sonneneinstrahlung, so wie dies in Australien der Fall ist. Die Naturprodukte sind für gewöhnlich wasserfest, aber wenn man sich nach dem Bad die Haut trockenrubbelt, muss man auf jeden Fall nachcremen, das sollte man nicht vergessen.

Bio-Sonnenschutz ist aber nicht nur gut für den Schutz der Haut, sondern auch für die Pflege. In den meisten Produkten sind hautpflegende Öle eingearbeitet, so wie Mandelöl, Sheabutter oder auch Jojobaöl. Feuchtigkeit gibt es durch Glycerin und Aloe vera, und die Beruhigung der Haut erfolgt durch Heilpflanzen wie beispielsweise der Zaubernuss, oder auch durch bestimmte Öle, wie die Öle der Nachtkerze oder des Sanddorns.

Die beliebtesten Schönheitstricks aus aller Welt – klein aber fein

Rund um die Welt pflegen die Damen ihre Schönheit, und in jedem Land gibt es tolle Tipps und Tricks, die in anderen Ländern nicht so bekannt sind. Hier einmal eine kleine Beauty-Rundreise mit den besten Tipps für die Schönheit.

In Frankreich nutzt man für die Augen Kompressen aus Rosenblüten, die noch ein absoluter Geheimtipp im Bereich des Anti-Aging sind. In den Rosen ist Provitamin A enthalten, das bei der Zellerneuerung hilft. schonheitstricks Für diese Kompressen einfach eine kleine Handvoll Rosenblätter mit kochendem Wasser übergießen, und dann gute 15 bis 20 Minuten ziehen lassen. Dann seiht man das ganze ab. Dann kann man ein Baumwolltuch mit dem Sud tränken und dieses zehn Minuten auf die Augenpartie geben. Dabei kann man sich wunderbar entspannen. Anschließend spült man dies mit lauwarmem Wasser nach.

Für das Haar bietet sich eine Kur aus Kokosöl an, denn trockenes und strapaziertes Haar braucht vor allen Dingen Feuchtigkeit. In Thailand pflegen die Frauen ihr Haar deshalb mit Kokosöl. Dieses enthält Fettsäuren, die dem Haar Glanz und Geschmeidigkeit schenken. Ausgehend von der Haarlänge zwei bis drei Esslöffel Kokosöl im Haar verteilen und schön dreißig Minuten einziehen lassen. Danach wäscht man es mit einem Shampoo kräftig aus.

Für die Haut bietet sich eine Pflegelotion mit Macadamia-Nussöl an. Durch die ungesättigten Fettsäuren im Macadamia- Nussöl wird die Verhornung der Haut verhindert. Die Haut wird durch pflanzliche Wirkstoffe wie beispielsweise die Phytosterole zart und weich gepflegt. Am besten lässt man 50 ml Macadamia-Nussöl und 50 g Sheabutter in einem warmen Wasserbad miteinander verschmelzen, dann das ganze in die feuchte Haut einmassieren. In Brasilien wird diese Methode sehr gerne angewandt.

Auch der Busen braucht eine spezielle Pflege, und das ist ein Peeling mit Mandeln. Aus Spanien stammt dieser Schönheitstipp, denn ein gepflegtes Dekolleté ist gerade aber nicht nur in den warmen Ländern ein absolutes Muss. Als Geheimrezept nutzen die Spanierinnen hierfür drei Esslöffel gemahlene Mandeln und zwei Esslöffel Joghurt, die zu einem Brei verrührt werden. Dieser wird dann in die Haut einmassiert und gründlich abgespült. Die Reibung ist zwar sanft, aber trotzdem werden abgestorbene Hautschüppchen entfernt. Gleichzeitig wird die Haut durch das Mandelöl gepflegt.

Für die Beine gibt es natürlich auch ein Geheimrezept, und zwar ein Bad mit Algen. In Japan wird dies sehr oft genutzt, denn das Meeresgemüse enthält Vitamin E und viele Mineralien. So wird die Zellerneuerung gefördert und das Bad entschlackt zudem. Für ein Bad besorgt man sich fünf Bögen Algenblätter und überbrüht diese mit einem Liter kochendem Wasser. Young almond with nucleus on a white background isolated Das dann dreißig Minuten ziehen lassen und dann den Sud in das Badewasser geben.

Auch die Füße wollen verwöhnt werden, und dafür nutzt man auf Hawaii die Kraft der Papaya. Hornhaut an den Füßen fühlt sich weder gut an, noch ist sie angenehm anzufassen. Die Enzyme in der Papaya wirken wie ein Peeling, und sie lösen so die Hornhaut. Dazu verreibt man einfach das Fruchtfleisch einer Papaya mit vier Esslöffeln Kokosöl oder auch Sheabutter. Daraus entsteht dann ein schöner Brei. Dann die Füße damit eincremen und 15 Minuten einziehen lassen. Anschließend kann man die Hornhaut ganz einfach mit einem Bimsstein abrubbeln und das ganze dann gut abspülen.

August 17th, 2010 | 1 Comment

Spanien ohne Strand erleben – eine Städtereise nach Madrid

Ein für Spanien eher ungewöhnliches Reiseziel ist die Hauptstadt Madrid. Natürlich, die meisten Urlauber suchen in Spanien nach Strand und Meer, und damit kann Madrid aufgrund seiner absolut zentralen Lage im Landesinnern natürlich nicht dienen.

Plaza de Cibeles, Madrid at night Ich möchte Madrid aber dennoch, oder gerade deshalb, empfehlen. Hier erfährt man ein anderes Spanien, ein echteres, und kann ganz nebenher noch einiges an Kulturhistorie und modernem Leben Spaniens mitnehmen. Begründet durch die Errichtung einer maurischen Burg entstand etwa ab dem Jahr 852 nach Christus die heutige Metropole Madrid. Sie ist bis heute nicht nur Spaniens politische Hauptstadt, sondern ebenfalls Sitz des Königshauses sowie Zentrum von Bildung, Kultur und Kirche.

Während eines Aufenthalts hier, der sich übrigens hervorragend an ein paar Tage am Strand anschließen lässt, sollte man keinesfalls die Besichtigung des Königspalastes und der Almudena Kathedrale versäumen, nur von einem Besuch in der Stierkampfarena „Las Ventas“ rate ich aus persönlicher Überzeugung ab. Die Anzahl an Museen und Theatern sowie weiteren zu besichtigenden Gebäuden von historischer Bedeutung ist immens.

Mir persönlich hat aufgrund der Art der Ausstellung das archäologische Nationalmuseum, das „Museo Arquelógico Nacional“, am besten gefallen. Weltberühmt, aber von mir unbesichtigt, ist natürlich das „Museo del Prado“ mit seinen Sammlungen bedeutender Gemälde und Skulpturen.

Viele Parks und Plätze in der Stadt laden dazu ein, die Sightseeing-Touren zu Fuß zu bewältigen und gleich auf dem Weg zur Sehenswürdigkeit andere zu durch- bzw. überqueren.

Dennoch empfehle ich, die Routen mit dem Liniennetz der Madrider S-Bahn „Cercanias“ abzustimmen und die Schuhsohlen und Waden zu schonen. Jeder mit ein wenig S-Bahn- Erfahrung wird sich auch im Liniennetz von Europas drittgrößter Stadt zurechtfinden. Ich gebe allerdings zu, dass mich bei meinem Besuch in Madrid weniger die kulturelle Seite der Stadt fasziniert hat, denn die nächtliche. Das Madrider Nachtleben ist wirklich einzigartig, bunt und vielfältig. Vorsicht, die Kriminalitätsrate ist durchaus recht hoch und man sollte entweder nicht allein unterwegs sein, oder aber ein Pfefferspray oder ähnliches bei sich tragen, insbesondere als Frau.

Monument al Alfonso XII Andererseits muss man auch sagen, dass den Einheimischen, welche hier üblicherweise auf Touristinnen-Fang sind, genug Auswahl zur Verfügung steht. Die typische Madrider Partynacht startet auf dem Platz „Puerta del Sol“, an dem sich schon einige nette Bars und Restaurants finden. „La Fontana de Oro“ zum Beispiel ist ein sehr gemütlicher Irish Pub, den ich mehr als einmal besucht habe und in dem es mir immer sehr gut gefallen hat. Freundliche Leute, trotz der Fülle recht guter und schneller Service und ab und an Live-Musik. Auch im „O´Neills“ kann man sich als Fan von irischer Musik und Guinness absolut wohl fühlen.

Übrigens beginnt der Party Abend in Madrid zwar an jedem Tag der Woche, aber nie vor 22:00 Uhr. Wer später noch in einen Club oder eine Disco wechselt, wird sich hier vor 1:00 Uhr früh sehr einsam fühlen. Dann aber beginnt der Run auf Taxen und die Schlangen vor den Türen wachsen. Ähnliche Fülle hat man in den ersten morgendlichen S-Bahnen zu erwarten, wenn die Nachtschwärmer in ihre Betten zurückkehren.

Juni 18th, 2010 | 1 Comment

Valencia – immer eine Reise wert

Ein wunderbares Ziel für eine Spanien-Reise ist die Region Valencia, etwa 320 km südlich der Landeshauptstadt Madrid an der Küste des Mittelmeeres gelegen. Nicht nur, dass es sich hier um eine Region mit nahezu sicherem Sonnenwetter handelt, die Temperaturen werden aufgrund des Seeklimas auch bei Höchstwerten in den Sommermonaten noch als angenehm empfunden.

Spanish tapas Allerdings möchte ich empfehlen, Valencia nicht nur für einen reinen Badeurlaub aufzusuchen – dazu bieten Stadt und Umland einfach zu viele Sehenswürdigkeiten, sowie kulturelle als auch sportliche Events. Auch Aktivurlaube für Wassersportler sind hier beliebt, gern kombiniert mit entspannenden Wellnesstagen.

Ich habe Valencia vor einiger Zeit als Sprachschülerin besucht und mich für drei Wochen in Ruhe umsehen können. In der Stadt haben sich überdurchschnittlich viele Sprachschulen angesiedelt, die inzwischen aufgrund des Wettbewerbs noch viele zusätzliche Angebote machen. Angefangen bei der Reiseorganisation und der Unterbringung bis hin zu Tagesausflügen zur beeindruckenden Kathedrale von Valencia aus dem 13. Jahrhundert und dem Besuch der „Ciudad de las Artes y de las Ciencias“, einer vom Architekten Calatrava im ehemaligen Flussbett des Turia errichteten „Stadt der Künste und der Wissenschaft“, bis hin zum Besuch einer Segalregatta war im Reisepreis alles enthalten – und mein Spanisch ist heute auch sehr gut.

Natürlich hat auch das Nachtleben Valencias mich am ein oder anderen Abend in seinen Bann gezogen. Obwohl die Stadt mit über 800.000 Einwohnern und zur Hauptsaison fast noch einmal so vielen Touristen die drittgrößte des Landes ist, gibt es in den kleineren Gassen richtig heimelige kleine Cafés und Bars. Auch die Restaurants in Valencia haben mich immer wieder positiv überrascht – und ich habe so viele leckere Varianten des spanischen Nationalgerichts „Paella“ entdeckt, wie ich nie für möglich gehalten hatte.

Als eines der am meisten beeindruckenden Erlebnisse meines Aufenthaltes in Spanien möchte ich den Besuch des L´Oceanogràfic in der Ciudad de las Artes y de las Ciencias schildern, dem größten Aquarium Europas. Neben den „üblichen Verdächtigen“, also Fischen des Mittelmeeres und der Ozeane, Haien und anderen Riffbewohnern sowie den Delfinen hat dies Aquarium eine faszinierende arktische Welt eingerichtet, die den Besuchern die Beobachtung von Pinguinen und Walen erlaubt.

Überwältigend war auch der Anblick der riesigen Makrelenschwärme, deren Überleben in einer begrenzten, künstlich errichteten Welt ich nie in dieser Anzahl für möglich gehalten hätte. valencia-1 Aufgrund dessen, dass ich im frühen Herbst in Valencia war, habe ich leider die „Fallas“ nicht erleben dürfen, die jährlich im März stattfinden und ein absolutes kulturelles Highlight darstellen. Im deutlich katholisch geprägten Spanien werden vielerorts Feste zu Ehren von Heiligen abgehalten, die Fallas von Valencia mit ihrer Widmung an Josef, dem Zimmermann, gehören aber wohl zu den größten. Über mehrere Tage hinweg werden im ganzen Stadtgebiet satirisch angehauchte Figuren aus Holz und Pappmaché aufgestellt und jeden Tag mit einem kleineren, sowie zum Abschluss mit einem besonders großen Feuerwerk gefeiert. Umzüge von Menschen in den bunten, traditionellen Trachten der Region ziehen durch die Straßen und überall wird auf die typisch südländische Art in den Gassen geschlemmt und getrunken. Mein nächstes Ziel für einen Urlaub in Spanien steht auf jeden Fall fest!

Juni 14th, 2010 | 1 Comment

Den Frühling in Spaniens Traumstadt Barcelona erleben

Wir mussten hier ja jetzt sehr lange auf unseren Frühling warten. Wer dies nächstes Jahr vermeiden möchte, der kann bereits im Februar nach Spanien fahren und ihn in der spannendsten Stadt von ganz Spanien erleben – Barcelona. Zu dieser Zeit herrschen hier bereits Temperaturen von zwanzig Grad. Das sind wahrlich traumhafte Aussichten, während Deutschland noch mitten im Winter gefangen ist. Im Freien sind bereits die Tische der Cafés zu sehen, und hier kann man in aller Ruhe seinen Morgenkaffee im Sonnenschein auf der Placa Reial genießen.

Und von diesem schönsten Platz in ganz Barcelona kann man mit ein paar Schritten zu den Mode-Shops der Rambla kommen. Dies ist ein ganz einzigartiger Boulevard, der bis hinunter zum Hafen führt. Hier gibt es unzählige Kioske, bunte Blumengeschäfte und auch Schatten spendende Bäume.

fruhling-in-spanien Einst machten hier Lastkähne fest, heute gibt es hier Designer-Bars mit Meerblick. Und alle, die es in Barcelona zu etwas gebracht haben, liegen mit ihren Schiffen in der Marina Port Vell.

Eine völlig andere Welt ist das Barri Gòtic, denn dieses Viertel ist sehr romantisch. Viele der Baudenkmäler, die es hier in den Gassen gibt, stammen aus dem vierzehnten oder auch fünfzehnten Jahrhundert.

Auch ganz fantastische Museen gibt es in Barcelona zu erkunden. Einen Urlaubstag wert sind auf jeden Fall die „Fundació Joan Miró“, das „Museu Picasso“ oder auch das Meereskundliche Museum.

Auch grüne Oasen sind hier zu finden, die Parks locken zum Entspannen oder auch zu einem Picknick. Am schönsten sind hier der Parc de la Ciutadella, der hoch oben auf dem 173 Meter hohen Hausberg Montjuic liegt, oder auch der Parc Güell, der von dem spanischen Star-Architekten Antoni Gaudi gestaltet wurde.

Fährt man dann mit der U-Bahn in Richtung Nou Camp, dann kann man neben dem Stadion das Fußball-Team des legendären FC Barcelona trainieren sehen. Da das Training öffentlich ist, kann man hier die Stars einmal hautnah erleben.

Eine der sehenswertesten Kirchen der ganzen Welt ist ebenfalls in Barcelona zu finden – die Kathedrale La Sagrada Família. Führungen finden hier viermal pro Tag statt. Nach fünfzig Minuten hat man dann das Bauwerk ausgiebig bewundert und kann sich wieder der schönen Frühlingssonne zuwenden.

Mai 21st, 2010 | 1 Comment

Urlaub auf der Trauminsel Ibiza

Traumstrände, das Mittelmeer und ein flippiges Nachtleben, all das findet man auf Ibiza. Die Insel überzeugt mit herrlichen Landschaften und einem Party-Leben, wie es aufregender nicht sein könnte.

Zu Spanien gehörend thront die Insel im Mittelmeer und bietet dem Besucher von den belebten Gassen einer Stadt bis hin zu einsamen Gegenden alles, was man sich wünscht. eine-reise-nach-ibiza Ein absolutes Highlight bietet die Bucht von San Antonio, die den Besucher mit wunderschöner Natur und einem herrlichen Blick aufs Meer verzaubert und so für viel Bewunderung sorgt. Weiterhin sollte man die Cala Salada aufsuchen, denn hier hat man den Geruch von Pinien in der Nase, und so lässt sich in diesem Teil von Spanien Natur pur spüren.

Weitere vierundfünfzig Strände warten auf die Besucher, und so wird hier jeder seinen Traumstrand finden und kann den Urlaub am Wasser genießen. Doch Ibiza hat noch mehr zu bieten, und so sind zahlreiche Ausflüge während des Aufenthalts möglich. Angefangen bei der Besichtigung von Ibiza-Stadt, denn hier lässt sich der Hafen bewundern, ebenso wie die ehemaligen Fischerviertel in der Unterstadt, die heute Anlaufpunkt Nummer Eins für alle Partygänger ist.

Ein weiteres Highlight in diesem Teil von Spanien bietet der Lebensmittel- und Fischmarkt, denn hier herrscht ein wunderbar buntes Treiben und man kann frisch gefangenen Fisch erwerben und so auch für die kulinarischen Genüsse während des Urlaubs sorgen.

Aber auch ein Besuch der Oberstadt ist sehr lohnenswert, denn hier lässt sich anhand der Stadtmauer ein Blick in die Geschichte der Insel werfen. Wer den Ausblick lieber von oben genießen möchte, kann die Kathedrale auf dem Altstadthügel aufsuchen und von hier sogar einen Blick auf das Festland von Spanien werfen.

Weiter geht die Reise über die Insel mit einem Abstecher zur Westküste, denn hier kann man einen traumhaften Sonnenuntergang genießen und sich schon mal auf das bunte Nachtleben vorbereiten. Ein Besuch im berühmten Café del Mar ist ein absolutes Muss und der perfekte Start in eine heiße Nacht voller Rhythmus und Tanz. Besonders empfehlenswerte Lokalitäten für eine wunderbare Partynacht sind die zwischen San Antonio und Ibiza Stadt gelegenen Clubs Amnesia und Privilege, die ab Mitternacht ihre Gäste erwarten und für einen herrlich bunten Abend sorgen.

eine-reise-nach-ibiza-1 Weiter geht die Partyreise in diesem Teil von Spanien mit dem El Divino oder dem Pacha in Ibiza Stadt. Für heiße Nächte ist hier also gesorgt und man sollte sich diese bunte Vielfalt an Partylocations nicht entgehen lassen. Wer also eine Reise auf die zu Spanien gehörende Insel plant, sollte weder den Besuch der Traumstrände noch das Nightlife verpassen, denn dieses zählt zur Insel wie der Dom zu Köln. Hier lässt sich also einiges erleben und ein wahrhaft traumhafter Urlaub verbringen.

Ibiza ist auf jeden Fall eine Reise wert und insbesondere für alle Strandliebhaber, ebenso wie für alle Partygänger wie gemacht und so wird man hier die schönste Zeit des Jahres in vollen Zügen genießen können.

März 23rd, 2010 | Leave a Comment

Die kleinen Kanaren – mehr als Sommer, Sonne und Strand

Sattgrüne Landschaften, himmelblaues Meer, Berge und traumhafte Täler: Das ist das Bild, welches sich Besuchern auf den drei kleinen Kanareninseln La Gomera, La Palma und El Hierro bietet. Denn wer seinen Urlaub in Spanien nicht gerade auf der etwas bekannteren Nachbarinsel Teneriffa verbringt, findet auch auf diesen kleinen Inseln alles, was das Herz begehrt.

die-kleinen-kanaren Allem voran ist das milde Klima zu nennen, welches sich besonders zum Anbau verschiedenster Früchte eignet. Ob Bananen, Kokosnüsse oder Mangos, auf den drei kleinen Kanaren fällt das Schlemmen süßer und frischer Leckereien nicht gerade schwer. Um sich im Urlaub zudem sportlich zu betätigen und dabei noch die Landschaft zu bewundern, können Reisegäste zahlreiche Wanderrouten nutzen, welche zum Teil sogar durch völlig unberührte Natur verlaufen.

Auf Gomera bietet sich des weiteren die Möglichkeit, geführte Wanderausflüge zu buchen oder aber den bekannten Nationalpark Garajonay zu besuchen. Auch ein Besuch im Tal des großen Königs, im Valle Gran Rey, ist eine Reise wert. Im legendären Tal wachsen die leckersten Früchte des Landes, welche Besuchern auf einer deutschsprachigen Führung erklärt werden können. Ein weiteres unvergessliches Erlebnis kann auch ein Ausflug zu den Delfinen sein. Wer mit einem der Boote herausfährt, bekommt während einer vierstündigen Tour viele der niedlichen Meeresbewohner zu sehen.

Die zweite der insgesamt drei kleinen Kanareninseln, La Palma, bietet im Gegensatz zu La Gomera ein sehr vielschichtigeres Landschaftsbild. Während der Norden sattgrüne Wälder und Täler beherbergt, kommt der Süden als vulkanisches Gebiet in rötlichen Tönen daher. Rote Lavastrände und der Vulkankessel „Caldera de Taburiente“ dürften dabei jedem Besucher den Atem rauben. Die südlichen Regionen sind des weiteren bei Weinliebhabern beliebt, welche dort Weine der Marke „Tenegui“ kosten können. Im Nordosten der Insel La Palma liegt schließlich die Hauptstadt Santa Cruz, welche Touristen auf jeden Fall besuchen sollten. Besonders die zahlreichen historischen Gebäude in der „Calle O’Daly“ sind legendär für die reichbesuchte Stadt. Wer dahingegen mit Kindern auf die Insel reist, sollte eher einen Besuch im Meerwasserpool Charco Azul bei San Andrés in Betracht ziehen. Der Eintritt in den Pool ist frei.

Spanish tapas Können La Gomera und La Palma ihre Gäste besonders durch zahlreiche Gebirge und Berge in den Bann ziehen, weiß El Hierro eher durch Hochebenen zu überzeugen. Die kleine und am südlichsten gelegene Insel gewährt Touristen dabei einen Einblick in die Vergangenheit und seine Bewohner halten noch heute an alten Traditionen fest: Holzschnitzen und Weben gehören ebenso zum alltäglichen Leben der Insulaner wie die historischen Altstädte und Kirchen. Einen Besuch wert ist der Leuchtturm in Faro de Orchilla, welcher schon seit ewigen Zeiten Schiffen den Weg in die Heimat weist. Das kleine Restaurant direkt am Meer am Mirador de la Peña ist dahingegen eher für Romantiker geeignet. Vom bekannten Architekt César Manrique errichtet, bietet es Besuchern einen atemberaubenden Ausblick auf den Atlantik. Zuletzt sei noch zu betonen, dass ein Urlaub auf den kleinen Kanareninseln besonders in den Sommermonaten am günstigsten ist, wobei die Temperaturen bei bis zu 30 Grad liegen können. In den Monaten von November bis April herrscht dahingegen Hauptsaison und die Inseln bieten Zuflucht für allerlei Sonnenanbeter.

März 11th, 2010 | Leave a Comment

Urlaub im bezaubernden Barcelona

Es gibt Menschen, die sehnen sich im Urlaub nach Stille und unberührter Natur. Es gibt aber auch Menschen, die sich in der Vielfalt und Lebendigkeit einer Großstadt erst so richtig entspannen. Inspiration heißt das Zauberwort, sie belebt die Sinne und ist wohltuend anregend. OLYMPUS DIGITAL CAMERA Natürlich spielt bei so einer Erkundungstour das Klima eine große Rolle, und so ist es nicht verwunderlich, dass Barcelona eines der beliebtesten Ziele für Städtereisen geworden ist.

Das Frühjahr und vor allem der Herbst eignet sich besonders für einen Besuch der heimlichen Hauptstadt, wie sie von manchen liebevoll genannt wird. Da es im schönen Spanien in den Sommermonaten in der Regel zu heiß wird um sich in den lebhaften Innenstädten aufzuhalten, zieht es die meisten Menschen ohnehin an die Strände und das Meer. Doch selbst das ist in dieser bezaubernden Stadt kein Problem. In den Nachmittagsstunden sind die Straßen und Gassen menschenleer. Eine moderne, hübsch geschwungene Holzbrücke führt direkt von der Altstadt zum alten Hafen Port Vell. Von dort aus gelangt man zu insgesamt drei Stränden, die sich auf einer Länge von ca. fünf Kilometern erstrecken.

Wer sich aber von der Stadt in ihrer Gesamtheit verführen lassen und nicht nur müde in der Sonne dösen möchte, der ist in den etwas kühleren Monaten besser beraten. Selbst im November können noch Temperaturen bis 20 Grad erreicht werden. Außerdem sind die Straßen und Sehenswürdigkeiten längst nicht mehr so überfüllt und preiswerter ist es ohnehin. Obwohl Barcelona über 2000 Jahre alt ist, besticht sie vor allem durch eine Kombination von alt und neu. Gegensätze sind ihr Markenzeichen. Mal kommt sie besonders schick und jugendlich daher, dann aber auch wieder verwinkelt und uralt.

Designerläden und moderne Bars liegen in friedlicher Eintracht neben alten Milchstuben oder traditionellen Markthallen. Man hat die Wahl, durch die verwinkelte Altstadt mit ihren verwunschenen Gassen und kleinen verschwiegenen Plätzen zu schlendern, oder man genießt das Flair der „Las Ramblas“, der wohl schönsten und modernsten Fußgängerzone Europas. In ganz Spanien gibt es wohl keine Stadt, die so vielfältig ist Möchte man zum Beispiel Bauten des berühmten Architekten Antonio Gaudi bewundern, so führt einen der Weg sicher zur Kathedrale Sagrada Familia, oder zum Parc Güell, wo seine Jugendstil-Bauten zwischen Palmen zu finden sind. Eigentlich ist es aber unmöglich seinen Werken nicht zu begegnen, da sie sich über die ganze Stadt verteilen. Barcelona Marina Mal in Form von Straßenlaternen, oder auch als Wohnhaus, das Casa Mila, welches über sieben Stockwerke verfügt. In einer Stadt, in der man so viel Lebenslust, spannender Architektur und sogar Sonne, Strand und Meer begegnet, findet man selbstverständlich auch eine unerschöpfliche Auswahl an kulinarischer Vielfalt.

Tapas, die typische Vorspeise der Spanier, ist in ihrer abwechslungsreichen und unkomplizierten Art allein schon ein Highlight der spanischen Küche. Ob traditionell Wein oder schicke Cocktails, ob auf romantischen Plätzen unter freiem Himmel oder in einer der angesagten Bars, auch in dieser Hinsicht wird jeder für sich das Richtige finden Alles ist auf charmante Weise untergebracht und wartet nur darauf entdeckt zu werden.

Februar 22nd, 2010 | Leave a Comment

Andalusien in Spanien – immer eine Reise wert

Andalusien in Spanien ist eines der beliebtesten Reiseziele für die Urlauber, die das Besondere suchen. Die hohen, für Spanien typischen Temperaturen in den Sommermonaten sind aufgrund der Trockenheit gut auszuhalten. Besonders sehenswert ist Cordoba. Vor über 1000 Jahren wurde dort der „Wald der 1000 Säulen“ errichtet. Dieses Gebäude, das einst eine maurisch-islamische Moschee war, ist der Hauptanziehungspunkt für die vielen Touristen.

Andalusien leitet sich ab von: „Al Andalus“. „Al Andalus“ stammt aus dem Arabischen. Um die Herkunft des Namens ranken sich unzählige Sagen und Theorien. Eine besagt, dass „Al Andalus“ eine alte arabische Bezeichnung für Atlantis ist. Tatsächlich belegt ist keine der Überlegungen. Die Mauren nannten die Region das „Land des Lichts“. Sie waren es auch, die die eindrucksvollen Gebäude dort erbauten. Ein weiterer wichtiger Anziehungspunkt für Touristen ist die „Alhambra“, die so genannte Rote Burg auf Granada.

Plaza Espana and arch Für Freunde des Badeurlaubs empfiehlt sich die Reise an die Costa de la Luz. Sie erstreckt sich von Huelva im Norden bis in den Süden nach Zahara de los Atunes und folgt dabei der Atlantikküste. Sevilla ist die ehemalige Königsstadt Spaniens im Innern des Landes. Die Sehenswürdigkeiten wie zum Beispiel der Glockenturm La Giralda, der das Wahrzeichen von Sevilla ist, locken jedes Jahr unzählige Touristen ins schöne Spanien. Die Kathedrale Santa Maria de la Sede ist weit über die Grenzen des Landes bekannt. Sie stammt aus dem 15. Jahrhundert, besteht aus neun Portalen und 69 Gewölben.

Restaurants gibt es in Spanien in großer Zahl. Stilecht geht es dabei in den Tapas-Restaurants zu. In einigen Lokalen wird zudem Flamenco getanzt. Während in der Mittagszeit in dieser südlichen Region, abgesehen von den Touristen, eher wenig Menschen unterwegs sind, erwachen die Städte am frühen Abend zu neuem Leben. Sobald die Temperaturen nachlassen, strömen die Menschen auf die Straßen um ihren Feierabend draußen zu genießen. Die zahlreichen Volksfeste ziehen jeden Touristen schnell in ihren Bann. Das Land besticht durch seine temperamentvollen Menschen, die mit guter Laune in traditionellen, bunten Gewändern seit Jahrhunderten ihre Feste feiern. Andalusien ist bekannt für seine guten Weine. Die vielen Lokale bieten zahlreiche Geschmacksproben. Auch der Sherry kommt hier aus dem Fass und sollte unbedingt probiert werden. Für Sportler ist Spanien besonders empfehlenswert. Wassersportler kommen auf ihre Kosten, denn die Gegend um Tarifa gilt als eine der besten Surfregionen. Einsteiger können dort ihre ersten Übungen absolvieren. Segeln und Tauchen gehört ebenfalls zu den beliebten Wassersportarten. Reiten wird auf spanischen Pferden für Anfänger und Fortgeschrittene angeboten. Für die Sattelfesten geht es dann auch schon mal auf temperamentvollen Vollblütern im Galopp durch die Brandung.

Februar 15th, 2010 | Leave a Comment

Andalusien entdecken auf der Straße der Kalifen

Eines der faszinierendsten Reiseziele in ganz Europa ist Andalusien. Schneeweiße Dörfer und schier endlose Olivenwälder machen diese Provinz im südlichen Spanien zu etwas ganz besonderem, natürlich auch nicht zu vergessen das vielfältige kulturelle Erbe aus der Zeit des Kalifats, genauer gesagt aus dem 8. bis 11. Jahrhundert. Wer Andalusien entdecken möchte, der macht das am besten mit dem Auto. Dafür bietet sich die „Straße der Kalifen“ an, sie führt von Córdoba in Richtung der Küste. Hierfür kann man sogar bereits gegliederte Rundreisen buchen, die man mit einem Mietwagen absolvieren kann.

Spanish tapas Wie bereits erwähnt beginnt man die Reise in Córdoba. Zur Zeit, als die islamische Herrschaft vorherrschte, war Córdoba eine der größten Metropolen der Welt. Diese tausendjährige Stadt gehört zum UNESCO-Weltkulturerbe. Im Laufe der Geschichte haben sich dort mehrere Kulturen niedergelassen, Juden, Römer und die Mauren gehören dazu. Ihr Vermächtnis ist heute noch dort zu finden. Verwinkelte Gassen in der Altstadt, eine Synagoge, eine Universität und die Henkersgasse sind hier zu finden. In Córdoba wird sehr gerne gefeiert. Ein Beispiel ist hier das „Festival de los Patios Cordobeses“, übersetzt heißt das das Festival der Hinterhöfe, und es findet im Mai statt. Dabei wandelt sich die Stadt in ein Blumenmeer, hunderte Geranien kann man hier finden. Das beste Restaurant der Stadt ist das „Bandoleros“, es lädt alle Besucher mit seinen schmackhaften Speisen zu einem Besuch ein. Eine Spezialität ist hier die Gazpacho Andaluz, die man sich im schattigen Innenhof besonders gut schmecken lassen kann.

Von hier aus ist es auch nicht mehr weit zur Mezquita, dies ist eine Moscheekathedrale, die weltweit einzigartig ist. In der Gebetshalle gibt es sage und schreibe 900 Säulen. Erbaut wurde das islamische Gotteshaus im 8. Jahrhundert, im Jahre 1236 wurde es zur Kirche geweiht. Danach erfolgte ein allmählicher Umbau. Heute kann diese Moscheekathedrale eine Grundfläche von 23.000 Quadratmeter aufweisen.

Wenn man sich auf der „Straßen der Kalifen“ weiterbegibt, dann sollten zumindest die Filmfans einen Stop-over in Palma del Rio machen, denn im hiesigen Pontocarrero-Palast wurde der Film „Königreich der Himmel“ gedreht.

Baena ist das passende Mekka für Gourmets. Hier gibt es die berühmteste Bio-Ölmühle des ganzen Landes. Der Besitzer Francisco Nunez de Prado zeigt hier gerne, was man mit einem guten Olivenöl alles anfangen kann.

Dezember 21st, 2009 | Leave a Comment

Die Costa Azahar – Urlaub an Spaniens Orangenküste

Wer die iberische Halbinsel einmal abseits der normalen Touristenpfade erleben möchte, der sollte die Costa del Azahar besuchen. Hier erstreckt sich bis zum Horizont landeinwärts das spektakulärste Merkmal von Spaniens Mandarinenküste – ein Meer aus orangen und grünen Farbtönen. Dieser Küstenabschnitt ist 112 Kilometer lang und befindet sich zwischen der Costa Brava und der Costa Blanca. Und das Schönste ist, dass diese Küste immernoch einen Geheimtipp darstellt. Dies ist der Bereich, wo Spanien wirklich noch spanisch ist. Deutsch hört man hier kaum irgendwo. Wer gerne einmal richtig einsam baden möchte, fernab von überfüllten Stränden, der kann zu den Buchten südlich von Peniscola fahren. Direkt beim alten Leuchtturm an der Steilküste kann man dann den tollen Weitblick genießen. Danach begibt man sich über holprige Schotterpisten hinunter zum Strand und kann ganz ungestört Sonne tanken. costa-azahar Peniscola hat den Beinamen „Perle der Costa Azahar“ bekommen. In dieser Stadt hat sich seit dem Mittelalter fast gar nichts verändert. Die Altstadt, die sehr verwinkelt ist, lässt sich nur zu Fuß erkunden. Am Ende der Landzunge thront wie ein Adlerhorst die Burg, die man nur durch enge Kopfsteinpflaster-Gassen erreichen kann. Im Jahre 1411 diente diese Burg dem Papst Benedikt XIII als Sitz, in die er sich nach der Kirchenspaltung zurückgezogen hatte. So rebellierte er gegen das korrupte Rom. Er wurde vom Volk nur Papa Luna genannt, denn mit bürgerlichem Namen hieß er Pedro Martinez de Luna.

Auch für Feinschmecker gibt es hier viel zu entdecken. In Vinaros beispielsweise gibt es nicht nur die größte Stierkampfarena Spaniens, sondern gelebte Tradition, die in der Hafenstadt den Alltag bestimmt. Fischfang und Handwerk ist hier sehr oft zu finden. Im Hafen werden Langusten, Seezunge und Goldbrasse oder auch Tintenfisch immer frisch versteigert. Auch von der Portionsgröße her sind Vinaros, Peniscola und Alcossebre absolute Paradiese für Feinschmecker, denn hier gibt es noch recht große Portionen für kleines Geld.

Wer gerne einen Ausflug ins Gebirge unternehmen möchte, der kann das hier auch tun, denn nur etwa zehn Kilometer hinter der Küste und auch den Orangen-Plantagen beginnt bereits das Gebirge. Von Ort zu Ort kommt man am besten über schmale Pässe. Salbei- und Thymianduft liegen in der Luft. Ein herrliches Wanderrevier liegt am Stauwerk Ulldecona in 900 Meter Höhe. Fährt man von hier aus zurück, dann sollte man am besten die Route über Morella wählen, denn da gibt es noch schöne gotische Bauten zu sehen. Alte Adelshäuser säumen bei San Mateu mit ihren mächtigen Säulengängen die Straßen. Auch Kinder kommen hier nicht zu kurz. Die Entfernungen zwischen den Orten sind recht kurz, sie liegen circa jeweils fünf Kilometer auseinander. Und die flach abfallenden Strände die mit die sichersten am ganzen Mittelmeer.

Dezember 14th, 2009 | Leave a Comment
Wir empfehlen Ihnen hier auch einen Pfingsten Kurzurlaub zu günstigen Preisen an.

Powered by WordPress | Blue Weed by Blog Oh! Blog | Entries (RSS) and Comments (RSS). | Impressum