Jetzt neu bei Kuren und Wellness TV – der Haustürtransfer [ Februar 8th, 2012 ] Posted in » Tipps

Oft wurde danach gefragt, und nun ist es endlich soweit, Kuren und Wellness TV bietet seinen Kunden seit Beginn des Jahres 2012 einen Haustürtransfer an, und zwar für die Länder Polen und Tschechien.

haustuertransfer Dass dieser Haustürtransfer eine Reihe von Vorteilen für den Reisenden bringt, das ist ganz klar. Nicht nur ältere Menschen nutzen diese Art von Service sehr gerne, auch bei jüngeren Reisenden wird der Haustürtransfer immer beliebter. Wie der Name schon sagt, werden die Reisegäste direkt von zu Hause abgeholt. Sehr viele Städte stehen als Abfahrtsorte bereit, und zwar jeweils mit einem Umkreis, der dreißig Kilometer beträgt. Auf Anfrage sind auch weitere Abfahrtsorte möglich. Gerade für ältere Menschen ist dies die ideale Gelegenheit, um auch mit einem Handicap oder einer Erkrankung sicher und problemlos den gewünschten Urlaubsort zu erreichen.

Die Reiseziele in Polen sind Misdroy, Kolberg und auch Swinemünde, und natürlich auch weitere anliegende Kurorte im schönen Polen. In Tschechien stehen Marienbad, Franzensbad, St. Joachimsthal und auch Karlsbad auf dem Reiseplan. Hierbei erfolgen die Hinfahrten immer an einem Sonntag, und zurück nach Deutschland geht es dann immer an einem Samstag. Dadurch ergibt es sich, dass sich der Kuraufenthalt um eine Nacht verringert. Natürlich verringert sich somit auch der Preis, der für die Hotelleistungen zu entrichten ist.

Alle angebotenen Fahrten erfolgen am Tage, und zwar in einem neuwertigen Minibus, der acht Plätze bietet. Bei all diesen Transfers an den Urlaubsort und zurück können sich die Reisegäste der höchsten Service-Qualität sicher sein. Dieser Service beinhaltet auch Kundenbenachrichtigungen bezüglich der Abfahrtszeiten, natürlich sowohl von zu Hause als auch vom Hotel aus.

Für die Fahrten werden immer nur die kürzesten Wege genommen, damit die Gäste auch schnell am Reiseziel eintreffen und den Urlaub beginnen können. Vor Ort gibt es natürlich deutschsprachige Reisebetreuer. Schon bereits ab einem Preis von 85 Euro kann ein solcher Transfer gebucht werden, dies variiert je nach Abreiseort.

Bei der Planung der Reise sollte immer beachtet werden, dass es sich bei den Zeitangaben immer um Circa-Angaben handelt. Die angegebenen Abfahrtszeiten beziehen sich grundsätzlich immer auf die Abfahrtsorte, die dazu angegeben sind. Natürlich variiert dann die Zeit, wann die Gäste von zu Hause abgeholt werden, dementsprechend. Bei der Rückreise gilt dasselbe Prinzip, auch hier beziehen sich die Abfahrtszeiten auf die Orte, die angegeben sind. Dementsprechend sind die Abholzeiten von den Hotels unterschiedlich. Sollte es einmal zu Verspätungen kommen durch ein höheres Verkehrsaufkommen oder auch Umleitungen, kann allerdings keinerlei Haftung übernommen werden. Wer von den Reisegästen eine Rollstuhl oder auch einen Rollator mitnehmen muss, der sollte dieses vorher anmelden, damit auch dieser Transport in die Reiseplanung einfließen kann.

Für die Planung eines reibungslosen individuellen Reiseverlaufs ist es wichtig, dass alle erforderlichen Angaben gemacht werden. Dazu gehören Name und Vorname sowie die genaue Anschrift. Auch die Telefonnummer gehört dazu, damit bei eventuellen Rückfragen diese gleich geklärt werden können. Sehr wichtig ist auch die Angabe des An- und Abreisedatums, des Reiseziels, der Name des Hotels und auch die Anzahl der Reisenden.

Für alle Fragen rund um den bequemen Haustürtransfer steht unser qualifiziertes und kompetentes Reiseteam jederzeit zur Verfügung unter der kostenlosen Rufnummer 0800 – 40 40 60 60.

Ein Vergnügen der heißen und kalten Art – die Sauna

Trotz des ganzen Geschenkewahnsinns, der sich jedes Jahr zur Weihnachtszeit wieder in den Geschäften abspielt, gibt es doch immer Wünsche, die sich nicht durch einen Gang in ein Geschäft erfüllen lassen. Bei den meisten Menschen ganz oben auf der Wunschliste steht ganz eindeutig eine gute und stabile Gesundheit. saunagaenger-2 Natürlich sollte auch das Wohlbefinden sehr gut sein. Daher unternehmen sie sehr gerne einmal einen Gesundheitsurlaub. Um den unangenehmen Erkältungskrankheiten vorzubeugen nutzen viele sehr gerne die Sauna.

Geht man wöchentlich in die Sauna, dann kann dieses Saunabaden dazu beitragen, dass den Erkältungskrankheiten vorgebeugt wird, und auch das Immunsystem wird dabei sehr gut gestärkt. Gleichzeitig erhält man auch noch eine körperliche Erholung dabei, und auch die psychische Entspannung sorgt für ein gutes Wohlbefinden. Einen ganz besonderen Reiz bekommt das Saunieren allerdings in der Winterzeit. Hier sind es die äußeren Temperaturunterschiede, die viele Saunagänger begeistern.

Allein in Deutschland sind es rund 30 Millionen Menschen, die regelmäßig in die Sauna gehen. So viele Menschen können ja eigentlich nicht irren, daran muss ja doch etwas sein. Im Frühjahr des Jahres 2007 führte der Deutsche Sauna-Bund eine Umfrage durch, und demnach ist es so, dass rund 74 Prozent der Saunagänger wirklich ganz gezielt in die Sauna gehen, um Erkältungen vorzubeugen und auch um in der Sauna abzuhärten. Auch die körperliche Erholung ist sehr beliebt, 79 Prozent der Befragten gab hier an, dass dies auch ein Grund sei, in die Sauna zu gehen. Sechzig Prozent konnten sich für das Entspannen in geselliger Gemeinschaft entscheiden. Eine sehr hohe Prozentzahl erreichte das uneingeschränkte Wohlbefinden, hier gaben 94 Prozent an, dass dies auf jeden Fall ein Grund ist, um in die Sauna zu gehen.

Auch zu allen anderen Menschen hat es sich nun schon herumgesprochen, dass das Saunabaden richtig gesund ist und zudem auch gleich noch Freude macht. Durch das regelmäßige Saunieren ist es möglich, dass die allgemeine Abwehrlage des Körpers gestärkt wird. Wichtig ist aber auch, dass die Durchblutung von Zehen, Fingern, Ohren und auch der Nase angeregt wird. Durch die verstärkte Durchblutung der Atemwege, ganz besonders im Nasen- und Rachenraum werden Krankheitserreger sehr viel besser bekämpft. Gleichzeitig kann hier auch eine Stabilisierung des vegetativen Nervensystems beobachtet werden. Im biochemischen Bereich kann man dazu auch noch nachweisen, dass freie Radikale besser abgewehrt werden können. saunagaenger Diese freien Radikale sind recht aggressive Sauerstoffmoleküle, und diese sind durchaus in der Lage, die Zellmembranen zu schädigen.

Um diesen gewünschten abhärtenden Effekt der Sauna zu erreichen, sind verschiedene Faktoren notwendig. Zudem wird hier auch eine Art von Auffrischung vorausgesetzt. Geht man wirklich immer regelmäßig Saunabaden, dann kann es durchaus sein, dass man bereits nach einem Vierteljahr die erste merkbare Stabilisierung der Gesundheit feststellen kann.

Regelmäßige Saunagänger verfügen zudem auch nachweislich über eine größere Widerstandskraft gegenüber vielen Zivilisationskrankheiten, wie beispielsweise Erkrankungen des Herz-Kreislauf-Bereichs.

Wenn man in die Sauna geht, dann kommt zuerst die sogenannte Aufheizphase, die höchstens 15 Minuten dauern sollte. Dabei steigt die Kerntemperatur des Körpers auf circa 38 Grad an, also einen Grad mehr als für gewöhnlich. Bei der Haut sieht es etwas anders aus, hier steigt die Temperatur auf rund vierzig Grad an.

Die anschließende Abkühlung findet danach erst an der frischen Luft statt und danach dann im kalten Wasser. Dabei werden auch die erwärmten Schleimhäute der Atemwege gekühlt, und die Blutgefäße, die zuvor in der Wärme schön geweitet wurden, werden wieder verengt. Ganz besonders interessant wird es im Winter, wenn es geschneit hat, denn dann schätzt man in Saunakreisen auch das Abreiben mit Schnee sehr, und das nicht nur in Finnland. Dieses Abkühlerlebnis ist wahrlich prickelnd. Dieses Erlebnis kann man aber auch im Sommer haben, und zwar wenn man statt des Schnees einfach Crush-Eis nutzt. Wer wirklich jede Woche in die Sauna geht wird auf jeden Fall bestätigen können, dass er kaum von virusbedingten Erkältungsinfekten oder auch einigen anderen Wehwehchen belastet wird.

saunagaenger-1 In der Umfrage des Sauna-Bundes kam sogar heraus, dass es rund 78 Prozent der Befragten waren, die selten oder gar gar nicht an einem solchen grippalen Infekt leiden. Und auch wenn es doch einmal zu Schnupfen oder Husten kommt, dann sind Saunagänger in der Lage, diese Symptome viel schneller wieder zu überwinden.

Dennoch sollte man mit einem akuten Infekt keinesfalls die Sauna aufsuchen. Das regelmäßige Saunieren ist sicherlich ein sehr wirksames Mittel, um die Gesundheit zu erhalten, dennoch sollte man auch nicht vergessen, dass eine gesunde Lebensführung ebenfalls sehr wichtig ist. Man sollte auf jeden Fall darauf achten, dass man eine gesunde vitaminreiche Vollwertkost zu sich nimmt. Dazu sollte ein leichter Ausdauersport, am besten an der frischen Luft, selbstverständlich sein. Auch ausreichend Schlaf und die angemessene Flüssigkeitszufuhr gepaart mit einer positiven Lebenseinstellung sorgen zusätzlich dafür, dass man seine gute Gesundheit auf jeden Fall erhalten kann.

Dezember 20th, 2011 | Leave a Comment

Gegen die Kälte draußen hilft am besten schöne Wärme

Regen, Kälte, Wind – stimmt schon, wenn man momentan nach draußen schaut, wird es einem nicht gerade warm um´s Herz. Noch dazu ist das Wetter auch gar nicht gut für die Gesundheit. Es ist ja so, dass die Kälte an sich ja niemanden krank macht. Das Problem ist eher, dass der Mensch durch diese Kälte von der Abwehr her geschwächt wird, und wenn dies passiert, stehen allen Erregern Türen und Tore offen. Dagegen hilft am besten eine gute Portion Wärme.

waerme-gegen-kaelte Natürlich ist hier die Kleidung sehr wichtig. Es ist beispielsweise so einiges, was wie an Wärme nur über den Kopf verlieren. Daher sollte man auf jeden Fall eine Mütze tragen, so werden auch die empfindlichen Ohren geschützt. Wer keine Mützen tragen mag, aber trotzdem warme Ohren bevorzugt, der kann auch zu einem Stirnband greifen oder die altbewährten Ohrenschützer aus Plüsch aufsetzen. Kalte Finger und natürlich kalte Zehen haben wir auch immer sehr schnell. Wenn sie erst einmal kalt sind, werden sie auch sehr schnell taub, und sie sind dann ebenfalls sehr schlecht durchblutet. Durch so etwas ist es gut möglich, dass eine Unterversorgung an Nährstoffen begünstigt wird. Sehr gut warm halten dann Handschuhen und auch die passende Fußbekleidung natürlich. So werden Infekte wunderbar verhindert. Sehr viele greifen bei den niedrigen Temperaturen zum beliebten Zwiebellook, und das ist auch eine sehr gute Idee. Wenn diese Schichten noch aus atmungsaktiven Fasern bestehen, dann wärmen sie auf jeden Fall sehr gut und das bei jeder Temperatur. Mit einer solch stabilen Abwehr haben Krankheitserreger keine Chance mehr.

Nicht nur in der kalten Jahreszeit ist die Sauna sehr beliebt. Dieses wunderbare Schwitzbad wird von vielen Menschen das ganze Jahr über regelmäßig genutzt. Sehr beliebt ist es bei Ekzemen, denn diese werden gelindert, weil durch die Sauna Schadstoffe einfach ausgeschwitzt werden. Das Immunsystem wird beim Saunieren auch gestärkt, denn der ständige Wechsel zwischen dem heißen Dampf und dem folgenden kalten Wasser sorgt genau dafür. Durch die Wärme können sich aber auch Verspannungen lösen, und die Saunagänge helfen ebenso dabei, den Stress verschwinden zu lassen. Nicht in die Sauna gehen sollte man aber, wenn man sehr stark erkältet ist oder gar Fieber hat. Oft wird dies zwar empfohlen, aber Tatsache ist, dass die Wärme in der Sauna den Körper sehr anstrengt, dadurch verliert er sehr viel Energie, und das ist nicht gerade zuträglich zur Bekämpfung der Erkrankung.

Wenn wir uns erkälten, geht das sehr oft mit Entzündungen einher, die in den Nasennebenhöhlen und den Stirnhöhlen auftreten. Das ist sehr unangenehm, kann aber gut bekämpft werden, und zwar mit Rotlicht. Nur sechs bis acht Behandlungen sind notwendig, um diese Entzündungen abklingen zu lassen. Der zähflüssige Schleim wird ganz einfach durch die Wärme der Lampe verflüssigt. Auch zur Entspannung von verkrampften Muskeln wird das Rotlicht sehr gerne eingesetzt. Sogar bei Rheumaschmerzen hat dieses Licht bereits Erfolge erzielt.

Aber auch durch Speisen ist es möglich, sich aufzuwärmen. Einen ganz ähnlichen Effekt wie das Fieber können auch Gewürze haben. Durch sie wird der Körper richtig erhitzt, und dadurch wird wiederum der Stoffwechsel angekurbelt. Alles, was unverträglich ist, wird so schnell es eben geht wieder ausgeschwitzt. Es ist eigentlich ganz einfach, man kann würzen wie man will, nur eines sollte es sein, nämlich scharf. Sehr gut nutzen kann man Senf, Pfeffer, Chilischoten, die richtig scharfen Currymischungen und auch den asiatischen Meerrettich Wasabi. Durch diese ganzen Gewürze wird auch gleich der Speichelfluss mit angeregt. Dadurch werden an den Magen und den Darm die so wertvollen Enzyme geliefert. Diese haben den Vorteil, dass sie nicht nur gut die Verdauung aktivieren, sondern auch gleichzeitig antibakteriell wirken.

waerme-gegen-kaelte-1 Aber nicht nur Speisen helfen sehr gut, bei den Getränken sieht es auch nicht anders aus. Wer unter Verspannungen oder auch Gliederschmerzen leidet, wie dies im Winter recht oft der Fall sein kann, der sollte es einmal mit einem schönen heißen Tee versuchen, beispielsweise mit Ingwer oder auch mit Zimt. Dadurch geraten wir ins Schwitzen, und somit werden auch die Entzündungsstoffe ausgetrieben. Auch der gute alte Klassiker, die warme Milch mit Honig, sollte man nicht vergessen. So kann man richtig schön erholsam schlafen, und es ist natürlich klar, dass dies den Gesundungsprozess beschleunigt. Wer bereits kränkelt sollte auf jeden Fall eine wichtige Regel befolgen, Alkohol sollte man auf keinen Fall zu sich nehmen, denn dieser belastet die Leber immens. Daher ist auch das alte Hausmittel, das warme Bier, nicht gerade alt Therapie geeignet.

Und dann gibt es ja noch so einige Hilfsmittel, die man nutzen kann. Wer hat sie nicht im Hause, die gute alte Wärmflasche? In irgendeiner Form ist sie in fast jedem Haushalt zu finden. Sehr gerne eingesetzt wird sie bei Regelschmerzen und auch Magenbeschwerden. Bei verkrampften Muskeln eignen sich allerdings Heizkissen weitaus besser. Schlafstörungen kann man sehr gut mit einem Vollbad am Abend bekämpfen. Weiterhin gibt es ja auch noch Wärmepflaster, Wickel und auch wärmende Salben, die meistens den Wirkstoff Capsaicin beinhalten. Sehr beliebt sind auch immer Moorpackungen und auch Fangopackungen.

Dezember 14th, 2011 | Leave a Comment

Endlich auf dem Vormarsch – Männer-Wellness

Wer heutzutage berufstätig ist und Erfolg haben will, leistet viel mehr als noch vor ein paar Jahren notwendig war. Um die Karriereleiter zu erklimmen ist der volle Leistungseinsatz in weit mehr als 40 Wochenstunden erforderlich – die hierfür benötigten Energien sind immens. Kein Wunder also, dass manche an der Anforderung scheitern. maenner-wellness-1 Anderen allerdings scheinen weder die mangelnde Freizeit noch der anhaltende Druck etwas anhaben zu können.

Wo liegt der Unterschied, was ist das Geheimnis der Erfolgreichen? Natürlich ist eine der ersten Voraussetzungen, dass man ein klares Ziel vor Augen hat und den Erfolg auf jeden Fall will. Dicht gefolgt ist diese Grundvoraussetzung allerdings von einem körperlichen und geistigen Ausgleich, den man trotz knapper Zeit zum Arbeitsalltag schafft, und der das „Abschalten“ vom Stress möglich macht.

Das ist für viele Sport, mindestens an zwei oder drei Tagen in der Woche für zwei Stunden oder länger betrieben. Wer keine schönen Laufstrecken in der Nachbarschaft hat sucht sich ein Fitnessstudio, in dem ein qualifiziertes Workout angeboten wird. Diese moderne Form des Zirkeltrainings verbessert nicht nur die allgemeine Fitness, weil sie Herz und Kreislauf stärkt, sondern strengt auch gezielt große Muskelgruppen an, um die Anspannung des Tages aus dem Körper zu vertreiben. Die meisten größeren Fitnessstudios bieten neben der sportlichen Betätigung an den Geräten auch die Möglichkeit des Saunabesuchs, was ebenfalls sehr wohltuend und gesundheitsförderlich ist.

Wer ganz großes Glück hat, hat in der Nähe zum Wohnort ein schönes Wellnesshotel, in dem nicht nur Sportgeräte und Sauna zur Verfügung stehen, sondern auch Schwimmbad und Whirlpool und andere Annehmlichkeiten, wie Massagen von den dort angestellten Physiotherapeuten. Wer nach dem abendlichen Workout eine Bahn im Schwimmbecken zieht, dann für 30 Minuten in die Dampfsauna verschwindet und sich anschließend noch eine schnelle Massage gönnt, der kann auf jeden Fall am nächsten Tag wieder vollen Einsatz bringen – gut gelaunt und entspannt. Natürlich ist so ein rundum – komplett Sportprogramm nicht an jedem Tag der Woche notwendig und auch gar nicht möglich, aber ab und an sollte man sich das ruhig einmal gönnen.

Sicher fänden sich sofort ein oder zwei Freunde im Bekanntenkreis, die zu einem Wochenende im Wellnesshotel mitkämen. Einfach einmal gänzlich raus aus dem Alltag, sich körperlich richtig auspowern und sich dann mit einer Ganzkörpermassage verwöhnen lassen, das tut einfach nur gut Die meisten modernen Wellnesshotels haben spezielle Angebote für Männer, oft umfassen diese dann neben der freien Nutzung des Schwimmbades und des Sport- und Saunabereichs kräftige Massagen.

maenner-wellness Wer die Kollegen im Büro montags mit seinem gut erholten und frischen Aussehen richtig neidisch machen möchte, der gönnt sich noch eine auf die Bedürfnisse der männlichen Haut zugeschnittene Kosmetikbehandlung und erfährt zum Beispiel, dass Hopfen und Malz bei äußerlicher Anwendung richtig gut tun und man in Bier sogar Baden kann. Das wichtigste am Besuch im Wellnesshotel oder auch im Wellnesscenter des heimischen Fitnessstudios ist allerdings einfach das Abschalten und das Abtauchen in eine entspannte Gedankenwelt. Sich Zeit nehmen dürfen zum Musikhören, Lesen und einfach mal Tagträumen – das schenkt die Energie, die für den Erfolg notwendig ist.

 

Juni 10th, 2011 | Leave a Comment

Natur-Rezepte aus aller Welt zur Senkung des Blutdrucks

Hoher Blutdruck ist in Deutschland sehr weit verbreitet. Viele Menschen müssen Medikamente einnehmen, um den Blutdruck unter Kontrolle zu halten. Aber es gibt auch einige Rezepte, die in der ganzen Welt angewandt werden, natur-rezepte-bluthochdruck um den Blutdruck ganz natürlich zu senken und das ganz ohne chemische Medikamente.

In Finnland rät man den Bluthochdruck-Patienten dazu, in die Sauna zu gehen. In einer Studie konnte gezeigt werden, dass man durch das Saunieren effektiv den Ruheblutdruck senken kann. Wichtig ist, dass Bluthochdruck-Patienten nicht gleich nach der Hitze in das eiskalte Wasser springen, sondern sich eher langsam abkühlen. Dann werden die Gefäße auf Dauer elastischer, und das klappt am besten, wenn man nur einmal in der Woche in die Sauna geht und sich auch dann hinterher ganz viel Ruhe gönnt.

Die Ärzte in Kanada empfehlen dreimal pro Woche Lachs. Bereits bei den Inuit, den Ureinwohnern Nordostkanadas, war Fisch das Rezept für ein gesundes Herz. Und bis heute ist es so, dass die Menschen dort weitaus weniger Kreislauf-Erkrankungen bekommen als die Europäer. Inzwischen ist ja auch bekannt, dass Omega-3-Fettsäuren, die vor allen Dingen in Hering, Lachs, Thunfisch und Makrele vorkommen, die Durchblutung sehr gut verbessern.

In Japan ist es so, dass dort jede Woche Hühnersuppe auf den Tisch kommt. Erst kürzlich haben die Wissenschaftler entdeckt, dass dies der Grund ist, warum die Asiaten weitaus weniger oft hohen Blutdruck haben. In Japan kommt mindestens einmal wöchentlich Hühnersuppe auf den Tisch. Diese enthält Eiweiße, die wie chemische Blutdrucksenker wirken. Allerdings haben diese Stoffe auf Menschen mit einem normalen Blutdruck keinerlei Wirkung, es muss also niemand fürchten, dass er auf einmal einen niedrigen Blutdruck bekommt.

Die Schweizer haben ein ganz besonderes Rezept. Sie genießen ja sowieso sehr gerne hochwertige Schokolade, und die dunklen Sorten mit mindestens fünfzig Prozent Kakaoanteil sind in der Lage, den Blutdruck zu senken. Dies wird mittlerweile durch 15 Studien belegt. In Zartbitter-Schokolade sind sogenannte Flavonoide enthalten, und diese Pflanzenstoffe weiten die Blutgefäße. Wichtig ist dabei allerdings, dass man täglich Schokolade isst, aber niemals mehr als ein Drittel von einer Tafel. Dies ist sicherlich die leckerste Methode, um den Blutdruck zu senken.

In Griechenland ist es so, dass man an fast jedes Essen einen Esslöffel Olivenöl gibt. natur-rezepte-bluthochdruck-1 Dieses Öl liefert ganz spezielle Säuren, und diese wirken positiv auf die Körperzellen. Im Gegensatz zu den gesättigten Fettsäuren, wie beispielsweise aus Milchprodukten, Wurst, Butter und Fleisch halten diese ungesättigten Fettsäuren die Gefäße schön jung. Dem Herzen tut dies doppelt so gut, denn das Olivenöl reguliert nicht nur den Blutdruck, sondern senkt zudem auch noch den Cholesterinspiegel. Dies schützt dann vor Herzinfarkt.

Es ist immer sehr ratsam, den Blutdruck niedrig zu halten, denn ein sehr hoher Blutdruck schwächt die zarten Arterien im Gehirn. Dadurch kann es zu Gedächtnis- und Konzentrationsproblemen kommen, und in neuen Studien wird gezeigt, dass der geistige Abbau im Alter durch einen schwankenden Blutdruck gefördert wird und das sogar dann, wenn er durch die Patienten therapiert wird. Um die Hirnzellen zu schützen und somit auch dieser Entwicklung entgegenzusteuern, sollte man Ginkgo-Extrakt zu sich nehmen. Präparate mit Ginkgo sind von verschiedenen Unternehmen zu bekommen.

 

Mai 30th, 2011 | Leave a Comment

Frühjahrsputz von innen – mit einer Detox-Kur entschlacken

Es ist heute fast in aller Munde – das Wort Detox-Kur. Das ist eigentlich nichts anderes, als eine ganz natürliche Entschlackung, nur halt jetzt mit einem spannenderem Namen. detox-kur Wenn sich Schadstoffe im Körper ablagern, dann können diese dafür sorgen, dass der Stoffwechsel zu langsam arbeitet. Dann ist es Zeit, um zu entgiften. Das ist gut für den Körper und schenkt gleichzeitig auch noch jede Menge Energie.

Wenn man eine Detox-Kur plant, dann muss man hierfür nicht streng fasten, wie viele das sehr gerne glauben. Führt man eine solche Kur im Alltag aus, dann reicht es schon vollkommen aus, wenn man sieben Tage lang auf alle säurebildenden Lebensmittel wie beispielsweise Fleisch, Milchprodukte, Fisch und auch Kaffee und Süßes verzichtet. All diese Lebensmittel machen den Stoffwechsel ganz einfach nur träge. Stattdessen sollte man lieber eine Woche lang mineralstoffreich essen, das beinhaltet vor allen Dingen Obst, Gemüse, Kartoffeln, Pilze und Trockenobst. Beim Gemüse sollte man allerdings auf Rosenkohl, Spargel, Hülsenfrüchte und Artischocken verzichten. Trinken sollte man dazu frisch gepresste Obstsäfte, und auch grüner Tee eignet sich sehr gut.

In Maßen darf man sich neutrale Lebensmittel gönnen, wie beispielsweise Butter, Sahne, kalt gepresste Öle, Knäckebrot, Vollkornbrot und auch Nudeln aus Roggenvollkornmehl. Das bringt den Stoffwechsel dann wieder richtig in Schwung. Zudem wird auch gleich die Verdauung angekurbelt, Cellulite wird gemildert und überflüssiges Wasser wird aus dem Körper geholt.

Ein schönes Salz-Fußbad schafft eine gute Balance. Solch ein Fußbad kann man sich ganz einfach selbst machen, und zwar mit Salz aus dem Toten Meer. Man nimmt einfach zwei Esslöffel Meersalz, und löst diese in fünf Liter warmem Wasser auf. Dann die Füße darin für zehn Minuten baden. So wird die Zellerneuerung der Haut angekurbelt, und zudem hilft es, die Schlacken aus dem Körper zu schleusen. Gleichzeitig ist es auch so, dass die Haut wertvolle Mineralstoffe aufnimmt, wie zum Beispiel Kalium, Magnesium und Eisen.

Um den Körperumfang etwas zu reduzieren, sind Algenwickel bestens geeignet. Und auch diese kann man problemlos selbst herstellen. Man nimmt einfach einen Algenpulver-Brei, von dem man eine Schicht auf die Problemzonen streicht. Darum wickelt man dann Haushaltsfolie, das verstärkt die Wirkung sehr gut. Dann in eine warme Decke wickeln und für eine halbe Stunde relaxen. detox-kur-1 Dann die Packung wieder abduschen, und in ein angewärmtes Badetuch hüllen und erneut eine halbe Stunde ruhen. Empfehlenswert ist es, hier zwischen fünf und zehn Anwendungen durchzuführen, pro Woche zwei wären ideal. Solche Algenpackungen kann man in der Apotheke bekommen oder auch ganz einfach bestellen.

Die Kur wird dann noch komplettiert durch Sauna-Gänge, denn diese fördern die Fettverbrennung. Gleichzeitig reinigt das Schwitzen in der Sauna Körper und auch Seele. Die Schlacken werden über den Schweiß ausgeschieden. Durch die Hitze wird die gesamte Durchblutung verbessert, und es werden Endorphine ausgeschüttet, die einen dann ganz prima entspannen. Durch diese Hitze werden die Nerven auch unempfindlicher gegen Stress. Als tollen Zusatzeffekt produziert der Körper verstärkt das Schlankhormon HGH, und das verbrennt in Kombination mit Sport und auch einer Diät Fett. Darum sollte man ruhig einmal in der Woche in die Sauna gehen.

So kann man auch ganz ohne strenges Fasten den Körper einmal so richtig entschlacken.

 

Mai 13th, 2011 | Leave a Comment

Richtig saunen – so geht es

Die Sauna – sonst nur etwas für wahre Fans entwickelt sich der Gang in die Sauna heute zu einem Event. Es ist soweit, die Eventkultur hat die Saunabranche erreicht. Hier gibt es dann keine einfachen Sauna-Gänge mehr, sondern „Guten-Morgen-Aufgüsse“, bestimmte Themenabende oder gar Dichterlesungen im wahren Schweiße des Angesichts. Hier findet der Gast mittlerweile mehr Entertainment als alles andere. Leider geht dabei immer mehr unter, dass man in der Sauna einige wichtige Regeln beachten sollte, und dies sind absolute Grundregeln, die jeder Saunagänger kennen und auch beherzigen sollte. sauna-1 Daher ist es wichtig, dass man das gefährliche Halbwissen beseitigt und auch die größten Irrtümer beseitigt.

Viele Teilnehmer solcher Events sind der Meinung, dass es gar keine Rolle spielt, ob man erst Hitze und dann Kälte bekommt oder eher umgekehrt, ihrer Meinung nach ist die Reihenfolge absolut egal. Die meisten wissen auch gar nicht, wie lange eine solche Schwitzkur dauert und glauben, so etwas noch eben schnell zwischen einem Termin und dem Geschäftsessen einschieben zu können. Das ist ein absoluter Irrtum, denn eine richtig vollständige Schwitzkur dauert gute zwei Stunden. Mit zu der Prozedur gehören auch das Duschen, das gründliche Abtrocknen, ein warmes Fußbad, zwischen acht und fünfzehn Minuten Schwitzen, dann das Abkühlen an der frischen Luft, das Tauchbecken wieder ein warmes Fußbad und dann eine Ruhepause. Und das ist auch genau die Reihenfolge, in der man so etwas machen sollte.

Oft ist es so, dass viel auch viel hilft, aber bei der Sauna ist dies gar nicht so. Bei der Sauna ist es so, dass drei vollständige Durchgänge absolut ausreichend sind. Für Anfänger ist es wichtig, dass sie ihre Dosis ganz langsam steigern sollten, und nicht gleich bei jedem Durchgang die vollen 15 Minuten schwitzen sollten.

Wer gar nicht schwitzt, der profitiert auch gar nicht von der Sauna – wieder ein Irrtum, den es zu widerlegen gilt. In der Sauna schwitzt immer grundsätzlich jeder, das ist ein Tatsache. Bei manchen Menschen ist es aber eben so, dass dies einfach etwas länger dauert, und gerade bei den ganzen Anfängern ist es so, dass diese Wärmeregulation manchmal etwas eingerostet sein kann. Bedingt durch das trockene und heiße Klima in der Sauna ist es auch so, dass die ersten entstandenen Tropfen auch gleich wieder verschwinden, und zwar schon sobald man die Kabine betritt. Danach nimmt die Schweißproduktion nach und nach wieder an Fahrt auf. Wichtig ist auch zu wissen, dass die etwas feuchteren Dampf- oder auch Warmluftbäder hier keinerlei Turboeffekt bieten, denn was da auf der Haut so schön nach Schweiß aussieht, ist dann in Wirklichkeit einfach nur Kondenswasser.

Auch trinken muss man in der Sauna nicht so arg viel, denn in der Sauna verliert der Körper gerade einmal einen Liter an Flüssigkeit, und das ist für den gesunden Menschen gar kein Problem, im Gegensatz zu einem Nierenkranken. Es ist sogar so, dass jeder, der vor oder während der Sauna trinkt, sogar den Entschlackungseffekt verhindert. Daher sollte man den Durst immer erst nach dem dritten und letzten Saunagang löschen.

Es ist auch ein Trugschluss, dass man Erkältungen so einfach ausschwitzt. Saunagänge sind zwar bestens dafür geeignet, um die körpereigene Abwehr zu stärken, aber wenn der Infekt bereits da ist, dann kann es zum Umkehreffekt kommen, und die Hitze schwächt das Immunsystem. In der Situation ist es meistens besser, einfach nur ein ansteigendes Fußbad zu nehmen. Danach dann nur noch schön warm einpacken und ins Bett.

sauna Saunen soll ja angeblich auch den Körper austrocknen, und auch das ist ein Irrtum. Angeblich sollen es hier gerade die Atemwege und die Haut sein, die darunter leiden. Dies ist aber nicht der Fall, ganz im Gegenteil. Durch das Saunieren wird die Durchblutung gesteigert, und so hat die Haut nicht weniger, sondern mehr Feuchtigkeit. Die Atemwege produzieren derweil noch mehr des schützenden Schleimes, und auch die Zahl der Antikörper steigt. Das ist auch der Grund, warum man Asthma-Patienten empfiehlt, regelmäßig die Sauna zu nutzen.

Ach ja, durch das Schwitzen in der Sauna nimmt man auch nicht ab, dazu müsste man schon beim Sport schwitzen.

Auch Schwangere dürfen, nach Absprache mit dem Arzt, durchaus saunen. Sie sollten nur auf die Aufgüsse verzichten.

Und auch mit Silikon-Implantaten darf man in die Sauna, sofern nach der OP genug Zeit vergangen ist und alles verheilt ist. Die Haut und auch das Gewebe schützen die Implantate vor der entstehenden Hitze.

April 20th, 2011 | Leave a Comment

Irrtümer über das Saunieren – das stimmt wirklich

Die klassische Sauna ist ja bereits sehr sehr vielen Jahren ein Teil von Wellness und Gesundheit. Und auch die Eventkultur hat den Bereich Sauna nun für sich entdeckt. Hier gibt es dann „Gute-Morgen-Aufgüsse“ im Angebot, und auch Themenabende und Dichterlesungen unter den Schwitzenden sind mittlerweile wirklich keine Seltenheit mehr. Bei so viel drumherum kann es dann aber schon einmal passieren, dass selbst die einfachsten Grundregeln der Sauna und damit auch ihr gesunder Effekt einfach nur noch baden gehen. irrtuemer-sauna So entstehen sehr schnell viele Irrtümer, die es aufzuklären gilt.

Der erste Irrtum ist eindeutig, dass die Reihenfolge bei den Saunagängen vollkommen egal ist. Das ist vor allem für all die Menschen fatal, die ernsthaft glauben, dass man einen Saunabesuch auch schnell noch eben zwischen zwei Termine schieben kann. Das kann aber gar nicht funktionieren, ganz im Gegenteil, es belastet den Körper nur. Laut dem Deutschen Sauna-Bund mit Sitz in Bielefeld dauert eine vollständige Schwitzkur rund zwei Stunden. In dieser Zeit gehört Duschen zum Programm, dann gründliches Abtrocknen, anschließend ein warmes Fußbad, dann 8-15 Minuten Schwitzen, Abkühlen an der schönen frischen Luft, Tauchbecken, warmes Fußbad und dann eine Ruhepause. Genau diese Reihenfolge sollte unbedingt eingehalten werden. Daher gibt es heute bei fast allen angebotenen Wellnessreisen Deutschland mindestens eine Art von Sauna im Angebot, da man in einem solchen Urlaub bestimmt nicht unter Zeitdruck steht und die Sauna in aller Ruhe genießen kann.

Der zweite Irrtum ist, dass es umso besser sein soll, je mehr Saunagänge man macht. Viel hilft viel, das mag für einige Bereiche des Lebens zu gelten, aber bestimmt nicht für die Sauna. Drei vollständige Saunagänge, so wie sie vorher im Text bereits beschrieben wurden, reichen wirklich vollkommen aus. Alle Anfänger sollten auf jeden Fall darauf achten, dass sie ihre Dosis nur ganz langsam steigern, und nicht gleich die vollen 15 Minuten pro Gang schwitzen.

Wer nicht schwitzt, der kann auch nicht von der Sauna profitieren – dies ist der dritte Irrtum, denn jeder schwitzt in der Sauna, nur dauert dies ganz einfach manchmal länger. Gerade bei den Anfängern kann dies so sein, denn oft ist bei diesen Menschen die natürliche Wärmeregulierung etwas eingerostet. Wenn die ersten Tropfen entstanden sind, verdunsten sie auch meistens sehr schnell wieder durch das trocken-heiße Klima, das einen beim Betreten der Kabine sofort empfängt. Nach und nach ist es dann so, dass die Schweißproduktion wieder Fahrt aufnimmt. Wichtig ist zu wissen, dass auch feuchtere Warmluft- oder Dampfbäder nicht dafür sorgen, dass es einen Turboeffekt gibt. Die Haut sieht zwar aus, als wenn sie schwitzt, aber in Wahrheit ist das nur das Kondenswasser.

Der nächste Irrtum ist dann, dass man während der Sauna sehr viel trinken muss. Auch das ist verkehrt, denn in der Sauna verliert der Körper im Durchschnitt rund einen Liter Wasser, und das ist eigentlich gar kein Problem, zumindest nicht, wenn man nicht nierenkrank ist. Ganz im Gegenteil, wer vor oder auch während der Sauna Wasser trinkt, kann sogar dafür sorgen, dass der ganze Entschlackungseffekt komplett verhindert wird. Daher sollte man den Durst erst nach dem letzten, also dem dritten Saunagang löschen.

Viele versuchen auch, über einen Saunagang eine Erkältung auszuschwitzen. Wieder handelt es sich um einen Irrtum. Saunagänge sind zwar bestens dazu geeignet, um die körpereigene Abwehr zu stärken, aber wenn der Infekt erst einmal zugeschlagen hat, dann tritt viel eher der umgekehrte Effekt ein, denn durch die Hitze in der Sauna wird das Immunsystem, das mit der Bekämpfung der Erreger beschäftigt ist, geschwächt, folglich wird man noch länger mit der Erkältung zu kämpfen haben. Besser ist es in solch einem Fall, einfach nur ein ansteigendes Fußbad zu nehmen und dann anschließend warm eingepackt in das Bett zu gehen.

irrtuemer-sauna-1 Saunen soll angeblich auch den Körper austrocknen. Vor allem Atemwege und Haut sollen darunter leiden. Allerdings ist eher das Gegenteil der Fall, denn saunieren steigert die Durchblutung, und dadurch kommt es nicht zu weniger, sondern zu mehr Feuchtigkeit in der Haut. Auch die Atemwege sind in der Lage, so mehr schützenden Schleim zu bilden. Auch die Zahl der Antikörper steigt gleichzeitig dort an. Daher können auch Asthma-Patienten regelmäßig saunieren, und sie sollten das auch tun.

Viele gehen auch gerne in die Sauna, weil sie der Meinung sind, dass man abnimmt, wenn man öfter schwitzt. Das ist zwar richtig, aber nur, wenn es um Kraftsport und Ausdauersport geht. In der Sauna ist das nicht so, hier verliert der Körper lediglich Flüssigkeit, und nicht Fett.

Auch Schwangere dürfen ruhig saunen, denn wenn man sich mit dem Arzt abspricht, dass gibt es nichts, was dagegen spricht. Es gibt sogar Studien die belegen, dass das Schwitzen in der Sauna während der Schwangerschaft dazu führt, dass die Geburt schneller verläuft und auch weniger Schmerzen auftreten. Das einzige, worauf Schwangere verzichten sollten, sind die Aufgüsse.

Ein ganz großes Ammenmärchen ist es auch, dass Silikon-Implantate in der Sauna zu heiß werden könnten. Zwar sollte man mit dem Saunieren warten, bis rund sechs bis zwölf Wochen nach der Brust-OP alles gut verheilt ist, aber dann darf man ruhig wieder in die Sauna, denn die Haut und natürlich das Gewebe schützen die Haut vor der Überhitzung.

Und nun steht einem schönen Saunagang nichts mehr im Weg.

März 11th, 2011 | Leave a Comment

Sauna – nicht nur angenehm sondern auch gut bei Hautproblemen

Die Sauna ist etwas, das in keinem Wellnessangebot und somit auch in keinem Wellnesshotel fehlen darf. Sogar Hotels ganz ohne Wellnessbereich bieten mittlerweile mindestens eine Art von Sauna an. Dass die Sauna nicht nur gut ist für das Wohlbefinden, sondern auch für die Gesundheit, ist ja mittlerweile auch längst erwiesen.

sauna-hauterkrankung-1 Allerdings trauten sich Menschen mit Hautproblemen oft nicht in die Sauna aus Angst, dass die Haut ausgelaugt oder auch gereizt werden könnte dadurch. Wenn die Haut trocken oder auch empfindlich ist, und vielleicht sogar Schuppenflechte oder Neurodermitis vorhanden sind, dann verzichten die Menschen sehr oft auf den Wasserspaß oder auch die Sauna. Die Angst, dass die Haut austrocknen könnte und gereizt reagiert, was dann wiederum mit Jucken oder auch Entzündungen enden kann, ist einfach zu groß.

Allerdings ist es hier ganz anders, denn auch hier tut das Saunieren der Haut sehr gut. Der Juckreiz bei Neurodermitis kann sogar reduziert werden, wenn man Thermalbäder nutzt. Das ist auch der Grund, warum bei diesen Hauterkrankungen auch oft eine ausgiebige Thermalkur empfohlen wird.

Es ist zwar so, dass die neurodermitische Haut zwar nur verzögert und auch vermindert schwitzt, aber dennoch reinigt der Schweiß und auch die nachfolgenden Spülungen mit Kaltwasser die Haut ganz porentief von allem Staub, Bakterien, Talg und auch Milben. Auch das abgestoßene Hautmaterial wird entfernt. Durch die feuchte Hitze nach den Aufgüssen wird die äußere Hornschicht aufgeweicht, und somit wird die Abschuppung gefördert und die Haut intensiv durchfeuchtet.

Für alle Betroffenen ist es allerdings wichtig, dass man nach dem Saunieren immer eine reichhaltige Pflege aufträgt. Am besten eignen sich hier Lotionen und Cremes ohne Emulgatoren oder auch Konservierungs- und Duftstoffe. Diese stressen die gerade frisch entschlackte Haut und machen die Haut zudem auch noch durchlässiger für eventuelle Schadstoffe. In der Apotheke gibt es eine spezielle Pflege, und zwar von Imlan, die auch wirklich nur Naturstoffe wie beispielsweise Betulin, den beruhigenden Birkenrinden-Stoff, oder auch Jojobaöl, Wasser und auch das feuchtigkeitsbindende Urea enthält.

Bei den Badefans sieht es etwas anders aus, denn das Chlorwasser, das in den Schwimmbädern zu finden ist, trocknet die Haut aus. Hiervor kann man sich auch nicht schützen, wenn man kurz vorher noch die Haut eingecremt hat. sauna-hauterkrankung Besser sind hier für alle Wasserratten mit Neurodermitis oder anderen Hauterkrankungen Thermalbäder geeignet. Hier enthält das Wasser einen hohen Anteil an Mineralien und auch Spurenelementen, die eine heilende Wirkung haben. Durch die in diesen Thermalbädern vorherrschenden höheren Temperaturen zwischen 20 und 30 Grad wird der Stoffwechsel und auch die Durchblutung angeregt. So kann man wunderbar die Hautbarriere stärken, und sie wird widerstandsfähiger gegenüber Reizen von außen.

Hinterher sollte man nicht lange heiß und lange duschen, und am besten keine Duschgele verwenden, denn beides laugt die Haut aus. Besser ist es da, nur kurz lauwarm abzuspülen, um dann hinterher die Haut mit reichhaltiger Pflege einzucremen.

Februar 23rd, 2011 | Leave a Comment

Das Türkische Hamam – Wellness und Erholung nicht nur in der Türkei

Ein Türkisches Bad ist eine Einrichtung, die der Entspannung dient. Es ist in vielen arabischen Ländern sowie im Iran sehr beliebt. Ein Türkisches Hamam, so der Fachbegriff, gehört für viele Menschen in den genannten Kulturkreisen zum Leben dazu.

Wie im Westen viele Leute regelmäßig in eine Sauna gehen, besuchen z.B. in der Türkei die Menschen ein Hamam. Turkish bath (Hamam) Wellness, Türkei und Urlaub: Diese Begriffe gehören zusammen. Wer in die Türkei reist, um vom stressigen Alltag zu entspannen, kann und sollte auch ein Hamam aufsuchen.

Für Frauen und Männern gibt es oft eigene Räume. Ein gemischtes Hamam ist allerdings in vielen Hotels, die auf westliche Besucher eingestellt sind, vorhanden. Ansonsten wird auf Geschlechtertrennung geachtet. Der Peºtemal, ein klassischer Lendenschurz, wird den Besuchern meist zur Verfügung gestellt.

Das Zentrum des Hamam ist der Nabelstein, der als Ruheplatz dient. Zudem gibt es Waschbecken, an denen sich die Besucher mit kaltem und warmem Wasser reinigen können. Alternativ gibt es auch die Möglichkeit, die Reinigung von einem Tellak, einem Masseur und Bademeister, durchführen zu lassen.

Zu einer Wellness Reise in die Türkei gehört das Hamam einfach dazu. In der entspannten Atmosphäre dieses traditionellen Dampfbades kommen Körper und Geist zur Ruhe. Viele Besucher nutzen den Aufenthalt in einem Hamam auch dazu, Körperpflege zu betreiben. Bei Frauen wird häufig eine komplette Epilation vorgenommen. Männer hingegen rasieren sich, lassen sich massieren oder bekommen ein Peeling. Ganz zum Schluss werden die Besucher in einen etwas kühleren Raum geführt. Die Hitze verschwindet dadurch langsam wieder aus dem Körper, so dass eine Akklimatisierung an die Außentemperaturen erfolgt. Diese schonende Methode sorgt auch dafür, dass Erkältungskrankheiten vermieden werden.

Damit Wellness in der schönen Türkei und Erholung zu einer gelungenen Mischung werden, sollten im Urlaub aktive und entspannende Phasen abwechselnd stattfinden. Nach einer ausgiebigen Erkundungstour ist z.B. der Aufenthalt in einem Hamam sehr gut geeignet, um die Anstrengungen des Tages zu verarbeiten. Aber auch nach dem Sport kann ein Türkisches Dampfbad überaus wohltuend sein.

Die relativ hohen Temperaturen in einem Hamam können für Menschen mit Herz-Kreislauf-Erkrankungen ein Problem sein. Auch bei Infektionen und anderen Krankheiten, die das Immunsystem schwächen, ist ein Türkisches Dampfbad nicht empfehlenswert. Im Zweifel sollte vor einem Besuch der Hausarzt befragt werden. Auf diese Weise kann jedes Risiko vermieden werden. turkisches-hamam Eine Wellness Reise sollte wenigstens eine Woche dauern. Besser sind zwei oder drei Wochen. Es dauert eine Weile, bis der Körper sich entspannt und der Geist den nötigen Abstand zum Alltag hat.

Wellness, Türkei und Erholung können als Dreiklang nur dann funktionieren, wenn die Urlauber sich ganz auf die Reise einlassen. Damit eine Wellness Reise die Erwartungen erfüllt, ist bei der Wahl des Reiseveranstalters Sorgfalt vonnöten. Der Preis sollte nicht das alleinige Kriterium sein. Vielleicht gibt es Bekannte oder Freunde, die gute Tipps geben können. Ansonsten bietet das Internet die Möglichkeit, in Foren und Reiseportalen umfangreiche Informationen zu diesem Thema zu bekommen.

Oktober 19th, 2010 | Leave a Comment

Eine ganz besondere Art von Sauna – die Erdwallsauna

Ein ganz besonderes Erlebnis für alle erfahrenen Saunagänger ist sicherlich die so genannte Erdwallsauna. Diese ist in Art und Ablauf der finnischen Sauna zuzuordnen, es handelt sich also um eine klassisch trockene Sauna ohne Aufgüsse, die eine hohe Luftfeuchtigkeit erzeugen würden.

erdwallsauna Dennoch muss man in der Erdwallsauna nicht auf Kräuterduft und dessen heilsame Wirkung verzichten – erzielt wird dieser Effekt hier einfach durch die unterirdische Lage des Saunaraumes und den Direkt-Kontakt mit der Erde, in die er eingelassen ist.

Die Erdwallsauna liegt nicht zwingend vollständig unter der Erde, allerdings sollte mindestens das untere Drittel wirklich nur aus festem Erdboden bestehen. Auch wenn die Sauna in eine steinerne Höhle eingelassen ist, sollte der Boden mit einer Erdschicht bedeckt sein. Diese ist wichtig, damit die sich niederschlagende Feuchtigkeit direkt aufgenommen werden und die Luftfeuchtigkeit von durchschnittlich nur 10% gehalten werden kann. Gerade dieser Direkt-Kontakt zur Erde ist es, der den Gang in die Erdwallsauna zu etwas so besonders Einzigartigem macht. Das Gefühl, „sich zu erden“ ist besonders ausgeprägt – um einmal mit dem Begriff an sich zu spielen. Der Kontakt mit der Natur ist für die Meisten auch einer der wichtigsten Aspekte an dieser besonderen Art Sauna.

Je nachdem, wo die Sauna liegt und welche Zusammensetzung die sie umgebende Erde hat, werden aber auch tatsächlich wichtige Mineralien und Spurenelemente gelöst und über die Haut der Füße aufgenommen. Einige Unterhalter von Erdwallsaunen bringen bewusst immer wieder besonders reichhaltige Erde ein, um diesen Effekt lang anhaltend zu gewährleisten.

Auch das Holz, aus dem die Sitz- und Liegebänke in der Erdwallsauna gefertigt sind, verströmt hier unverfälscht seinen natürlichen, harzigen Geruch und unterstützt damit die Naturverbundenheit. Da die Temperatur in der Erdwallsauna bei 90 bis 100 °C liegt, ist der Anspruch an Herz und Kreislauf nicht zu unterschätzen.

Für Einsteiger ist die trockene Sauna daher weniger geeignet, auch anfällige oder kranke Menschen und Kinder unter 14 Jahren sollten ihrem Körper diese Belastung nicht zumuten. Allen erfahrenen Saunagängern jedoch, die die Reaktionen ihres Körpers auf die Hitze gut kennen und über eine gewisse Gewöhnung verfügen, ist der Gang in die Erdwallsauna durchaus zu empfehlen.

Der gesundheitlich positive Effekt ist ähnlich dem der finnischen Sauna, es werden Schlacken und Ablagerungen aus dem Bindegewebe gelöst und über den Schweiß aus dem Körper transportiert. Dadurch verbessert sich nicht nur das Hautbild deutlich sichtbar, der positive Effekt auf Organe und Stoffwechsel ist lang anhaltend festzustellen. Traditional equipment for Russian bath Auch Atemprobleme und Beschwerden des Bewegungsapparates können, gegebenenfalls nach einer ersten Verschlimmerung, deutlich gelindert werden. In diesen Fällen sind die Rücksprache mit und Kontrolle und Begleitung durch einen Arzt aber zwingend notwendig.

Gerade für Menschen mit einem Beschwerdebild, aber auch für alle anderen Saunagänger ist die Ruhephase nach dem maximal 15 Minuten dauernden Gang in die Erdwallsauna wichtig. Mindestens genau so lang wie der Saunagang, besser aber rund 30 Minuten lang, sollte man sich ruhig und warm hinlegen, um dem Körper ausreichend Gelegenheit zu geben, Temperatur und Kreislauf wieder den normalen Außenbedingungen anzupassen. Ideal ist es, den Saunagang mit einer Massage abzuschließen.

September 7th, 2010 | Leave a Comment
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