Jetzt neu bei Kuren und Wellness TV – der Haustürtransfer [ Februar 8th, 2012 ] Posted in » Tipps

Oft wurde danach gefragt, und nun ist es endlich soweit, Kuren und Wellness TV bietet seinen Kunden seit Beginn des Jahres 2012 einen Haustürtransfer an, und zwar für die Länder Polen und Tschechien.

haustuertransfer Dass dieser Haustürtransfer eine Reihe von Vorteilen für den Reisenden bringt, das ist ganz klar. Nicht nur ältere Menschen nutzen diese Art von Service sehr gerne, auch bei jüngeren Reisenden wird der Haustürtransfer immer beliebter. Wie der Name schon sagt, werden die Reisegäste direkt von zu Hause abgeholt. Sehr viele Städte stehen als Abfahrtsorte bereit, und zwar jeweils mit einem Umkreis, der dreißig Kilometer beträgt. Auf Anfrage sind auch weitere Abfahrtsorte möglich. Gerade für ältere Menschen ist dies die ideale Gelegenheit, um auch mit einem Handicap oder einer Erkrankung sicher und problemlos den gewünschten Urlaubsort zu erreichen.

Die Reiseziele in Polen sind Misdroy, Kolberg und auch Swinemünde, und natürlich auch weitere anliegende Kurorte im schönen Polen. In Tschechien stehen Marienbad, Franzensbad, St. Joachimsthal und auch Karlsbad auf dem Reiseplan. Hierbei erfolgen die Hinfahrten immer an einem Sonntag, und zurück nach Deutschland geht es dann immer an einem Samstag. Dadurch ergibt es sich, dass sich der Kuraufenthalt um eine Nacht verringert. Natürlich verringert sich somit auch der Preis, der für die Hotelleistungen zu entrichten ist.

Alle angebotenen Fahrten erfolgen am Tage, und zwar in einem neuwertigen Minibus, der acht Plätze bietet. Bei all diesen Transfers an den Urlaubsort und zurück können sich die Reisegäste der höchsten Service-Qualität sicher sein. Dieser Service beinhaltet auch Kundenbenachrichtigungen bezüglich der Abfahrtszeiten, natürlich sowohl von zu Hause als auch vom Hotel aus.

Für die Fahrten werden immer nur die kürzesten Wege genommen, damit die Gäste auch schnell am Reiseziel eintreffen und den Urlaub beginnen können. Vor Ort gibt es natürlich deutschsprachige Reisebetreuer. Schon bereits ab einem Preis von 85 Euro kann ein solcher Transfer gebucht werden, dies variiert je nach Abreiseort.

Bei der Planung der Reise sollte immer beachtet werden, dass es sich bei den Zeitangaben immer um Circa-Angaben handelt. Die angegebenen Abfahrtszeiten beziehen sich grundsätzlich immer auf die Abfahrtsorte, die dazu angegeben sind. Natürlich variiert dann die Zeit, wann die Gäste von zu Hause abgeholt werden, dementsprechend. Bei der Rückreise gilt dasselbe Prinzip, auch hier beziehen sich die Abfahrtszeiten auf die Orte, die angegeben sind. Dementsprechend sind die Abholzeiten von den Hotels unterschiedlich. Sollte es einmal zu Verspätungen kommen durch ein höheres Verkehrsaufkommen oder auch Umleitungen, kann allerdings keinerlei Haftung übernommen werden. Wer von den Reisegästen eine Rollstuhl oder auch einen Rollator mitnehmen muss, der sollte dieses vorher anmelden, damit auch dieser Transport in die Reiseplanung einfließen kann.

Für die Planung eines reibungslosen individuellen Reiseverlaufs ist es wichtig, dass alle erforderlichen Angaben gemacht werden. Dazu gehören Name und Vorname sowie die genaue Anschrift. Auch die Telefonnummer gehört dazu, damit bei eventuellen Rückfragen diese gleich geklärt werden können. Sehr wichtig ist auch die Angabe des An- und Abreisedatums, des Reiseziels, der Name des Hotels und auch die Anzahl der Reisenden.

Für alle Fragen rund um den bequemen Haustürtransfer steht unser qualifiziertes und kompetentes Reiseteam jederzeit zur Verfügung unter der kostenlosen Rufnummer 0800 – 40 40 60 60.

Das schönste Bad mit den Extrakten der Kastanie

Im Herbst ist es wieder soweit, das ist die Zeit, in der die Kastanie ihren großen Auftritt hat. Zum einen sehen die Blätter in ihren goldgelben bis feuerroten Farben wunderschön aus, zum anderen schälen sich auch langsam aber sicher die braunen Früchte aus ihren Schalen. Aber die Rosskastanie ist nicht nur schön anzusehen, sondern auch sie hat auch eine sehr positive Wirkung auf unsere Gesundheit. kastanien-bad_0 Bereits seit dem 16. Jahrhundert wird sie auch als Heilpflanze genutzt.

Man kann beispielsweise ein Kastanienbad nutzen, das gefäßverstärkend und schmerzlindernd wirkt und zudem auch noch die Heilung im Falle von chronischen Venenerkrankungen unterstützt. Dies konnte mittlerweile sogar durch Studien wissenschaftlich nachgewiesen werden. Bei Venenleiden ist es so, dass schmerzhafte Schwellungen auftreten, die verursacht werden durch das Wasser, das aus den Venen ausdringt und wiederum in das umliegende Gewebe eindringt. In der Kastanie ist der Wirkstoff Aescin enthalten, und dieser dichtet die Venen von innen ab. So wird dann der Flüssigkeitsaustritt reguliert, und die Schwellungen werden als Folge dessen deutlich gelindert.

Das Schöne ist, dass man sich ein solches Kastanienbad auch ganz einfach selbst herstellen kann. Das hat auch einen angenehmen Nebeneffekt, denn wenn man unterwegs ist, um die Kastanien einzusammeln, tut man gleich noch etwas für die Blutzirkulation. Man sammelt einfach einen kleinen Eimer voll Kastanien, natürlich sollten sie frisch sein. Die Früchte sollte man dann zu Hause sehr gründlich abwaschen, und dann zerkleinert man sie mit einem scharfen Messer. Dann weicht man die Kastanien über Nacht in kaltem Wasser ein. Den nächsten Tag kocht man diese Mischung kurz auf, und dann für 10 bis 15 Minuten ziehen lassen. Dann die Kastanien abgießen, und den Sud dann anschließend in das Badewasser geben. Dann kann man in aller Ruhe entspannen.

Alternativ kann man natürlich für ein solches Bad auch fertige Präparate als Badezusatz nutzen. Der Vorteil bei diesen Präparaten ist eindeutig, dass bei ihrer Herstellung des Aescin-Gehalt immer regelmäßig überprüft wird. So ist dann auch die Wirkung des Mittels sichergestellt. Man sollte allerdings immer etwas Milch mit in das Wasser hineingeben, denn dadurch kann das Aescin noch viel besser von der Haut aufgenommen werden, und es gelangt auch sehr viel besser in die Venen. Dieses wohltuende Bad entspannt nicht nur die oft so müden Beine, auch der Juckreiz wird mit diesem Bad gemindert. Auch nächtlichen Wadenkrämpfen kann man so vorbeugen, so sichert man sich auch gleich noch eine ruhige Nacht ohne irgendwelche schmerzhafte Beschwerden.

Aber nicht nur als Bad kann die Kastanie helfen, auch bei Rheuma, Husten und Co. hilft die Kastanie. Das Aescin ist bei der Kastanie nicht nur in den Früchten enthalten, auch die Blüten enthalten diesen Wirkstoff. Bei Husten wirkt es schleimlösend, und ein Aufguss oder ein Tee aus den Blütenblättern pflegt zum einen den Hals und zum anderen beruhigt es auch den Hustenreiz.

Auch für das Haarwachstum ist die Kastanie sehr gut geeignet. In der Kastanie sind Gerbstoffe enthalten, die das Haar stärken können, und auch die Stoffwechselprozesse der Haut werden angeregt. Gleichzeitig wirkt das Aescin reinigend auf die Haar, daher gibt es auch viele Shampoos mit den Auszügen aus den Rosskastaniensamen, das ist eine ganz optimale und vor allen Dingen auch natürliche Haarpflege.

Bei Rheuma kann hier statt eines Bades auch sehr gut eine Paste wirken, die man selbst herstellen kann. kastanien-bad Hierfür schneidet man die Kastanien in Scheiben, trocknet sie für ein paar Tage und pulverisiert sie dann, entweder mit einer Kaffeemühle oder auch im Mörser. Das Pulver dann mit lauwarmem Wasser zu einem Brei mischen, dann in ein sauberes Küchentuch geben, das aus Baumwolle sein sollte. Die Masse dann darin glattstreichen, einmal umschlagen und auf die schmerzenden Stellen geben. Halten die Beschwerden länger an, sollte natürlich der Arzt aufgesucht werden.

Sogar zur Blutreinigung kann man die Kastanie einsetzen. Der Honig, der aus Edelkastanien gewonnen wird, wirkt wirklich wie eine kleine Blutwäsche. Er unterstützt zudem auch die Blutzirkulation. So wird auch einer Thrombose und der Erschöpfung vorgebeugt. Um den recht bitteren Geschmack zu mildern sollte man diesen Honig mit einer anderen Honigsorte mischen.

Oktober 10th, 2011 | Leave a Comment

Schmerzfrei bei Rheuma mit Heiltees und Akupunktur aus der neuen China-Medizin

Wer heute beim Arzt nicht mehr weiter kommt, weil es nichts mehr zu geben scheint, das bei der eigenen Erkrankung helfen könnte, der versucht sich gerne in alternativen Heilmethoden, und das sehr oft zurecht. Sehr beliebt ist hier die TCM, die Traditionelle Chinesische Medizin.

Zugegeben, wenn man eine spezielle Klinik für die TCM das erste Mal aufsucht, dann fällt es einem schon schwer zu glauben, dass es sich wirklich um eine Klinik handelt. Anstatt Desinfektionsgeruch trifft man hier auf Beifuß-Duft, statt Ultraschall gibt es eine Zungendiagnose, und auch ein Skalpell gibt es hier nicht, sondern nur ein paar dünne Nadeln. tcm-rheuma Das ist alles so ganz anders als das, was man sich unter einer Klinik vorstellt. Eine solche Klinik ist beispielsweise die Klinik am Steigerwald.

Das Team dieser Klinik unter Leitung von Chefarzt Dr. Christian Schmincke behandelt in der Klinik ausschließlich mit der TCM, deren Methoden aus westlicher Sicht sehr oft mehr als ungewöhnlich sind. Dennoch lässt es sich nicht verleugnen, dass diese Methoden sehr oft einen recht erstaunlichen Erfolg bringen.

Gerade sehr viele Rheumapatienten kommen in die Klinik, die meistens eine jahrelange Odyssee von Arzt zu Arzt hinter sich haben. Alles, was die Ärzte für sie parat hatten, waren Kortison und Schmerzmittel, und das wollen die meisten irgendwann nicht mehr. Noch dazu haben sie fast alle Hoffnung verloren, wenn sie in der Klinik ankommen, da man ihnen gesagt hat, dass ihre chronische Krankheit eben einfach unheilbar ist. Das stimmt allerdings so nicht ganz, denn mehr als siebzig Prozent der behandelten Patienten verlassen die Klinik wieder mit schmerzfreien Gelenken.

Der Chefarzt erläutert, dass rund 86 Prozent der Patienten aus schulmedizinischer Sicht als unheilbar gelten. Das Problem ist aber meistens, dass sehr viele der Patienten über eine lange Zeit starke Schmerzmittel einnehmen, so dass man nach einer gewissen Zeit gar nicht mehr feststellen kann, welche Beschwerden, die der Patient hat, denn nun auf die Erkrankung zurückzuführen sind, und welche auf die Nebenwirkungen der Schmerzmittel.

In der TCM-Klinik werden Schritt für Schritt die chemischen Mittel reduziert. Die Schmerzen zu lindern und auch die Körper-Abwehr anzuregen, das macht man hier unter anderem mit Akupunktur. Durch das Setzen dieser feinen kleinen Nadeln werden nicht nur die inneren Organe stimuliert, sondern auch Blockaden gelöst. Die Akupunktur ist die erste Methode der TCM, die hier in Deutschland offiziell anerkannt wurde, weil es für deren Wirksamkeit wissenschaftliche Beweise gibt.

Aber natürlich ist die Akupunktur nur eine der vielen Säulen der China-Medizin. Es gibt hier ein ganzheitliches System, das auf einer recht umfassenden und auch sehr umfangreichen Untersuchung beruht, bei der auch unter anderem der Puls und die Zunge betrachtet werden. Die Ergebnisse dieser Untersuchung fließen dann auch ganz gezielt in die Therapie ein, die auf jeden einzelnen Patienten speziell zugeschnitten wird. Patentrezepte gibt es in der TCM nicht.

Obwohl die Entzündungen und die Schmerzen in den Gelenken bei den meisten Rheumapatienten gleich sein mögen, sind es die Ursachen bei weitem nicht. Die Entscheidung darüber, welche Massagen hier in Frage kommen, und ob vielleicht eher das Abbrennen von Beifußkraut oder doch eher Schröpfen passend ist, die fällen die Ärzte nicht nach den Symptomen, sondern nach der körperlichen und auch seelischen Verfassung des einzelnen Patienten.

tcm-rheuma-1 Hier ist es allerdings so, dass derjenige, der wirklich gesund werden möchte, auch mitarbeiten muss. Das ist etwas so bei den Qigong-Übungen, die gerade Rheumapatienten sehr gut tun, denn sie machen die Gelenke beweglicher. Eine sehr große Rolle spielt aber auch hier die Ernährung.

Das Heilwissen aus der TCM ist mehrere Tausend Jahre alt, und es wird von den modernen TCM-Ärzten von heute angepasst. So wurde im Laufe der Zeit festgestellt, dass die verwendete Kräuterarznei in Deutschland in der Regel nicht so hoch dosiert werden sollte. Um diese Mischungen und auch Abkochungen herzustellen, die aus mehr als 600 Ingredenzien zusammengestellt werden, ist sehr viel Erfahrung wichtig. Selbstversuche mit chinesischen Kräutern sollte man auf jeden Fall unterlassen.

Viele der Patienten, die jetzt schmerzfrei sind, halten sich ganz genau an die Vorgaben, denn auch zu Hause geht die Behandlung mit den Tees natürlich weiter. Und die meisten kehren auch ein bis zwei Mal im Jahr in die Klinik zurück, um sicherzustellen, dass auch noch alles in Ordnung ist. Auch hier gilt wie immer, dass Vorbeugung genauso wichtig ist wie die Therapie.

 

 

Juli 14th, 2011 | Leave a Comment

Etwas ganz Besonderes für die Gesundheit – die Fango Kur

Kuren können verschiedene Heilmethoden beinhalten. Es gibt jedoch auch die Möglichkeit, sie unter ein einzelnes Motto zu stellen. Eine dieser Möglichkeiten ist eine spezielle Fango Kur. Dabei werden Urlauber mit einer ganz besonderen Heilmethode verwöhnt, die schon zur Zeit der Römer einen besonders guten fango-kur Ruf hatte.

Fango kommt aus der italienischen Sprache. Fango steht für Schlamm, aber auch für heilenden Schlamm. Bei der heilenden Anwendung von Schlamm werden zwei verschiedene Sorten von Schlamm benutzt. Unterschieden wird grundsätzlich zwischen anorganischem und organischem Schlamm.

Organischer Fango besteht aus Thermalwasser, Algen und diversen Mikroorganismen. Durch sie reift der Fango und ist nach etwa zwei Monaten fertig für den Einsatz. Der anorganische Fango kommt ohne die Reifung aus. Dieser Fango zeichnet sich durch seine besonderen Inhaltsstoffe aus. Gewonnen wird er aus vulkanischem Gestein.

Fango wird in vielen Kurhäusern frisch angerührt und alternativ als Masse verwendet, die nur noch erwärmt werden muss. Die gewünschte Temperatur liegt bei etwa 45° C oder etwas darüber. Die Masse wird dann auf die gewünschten Körperstellen aufgebracht, dabei sollte die Schicht etwa 3 cm dick sein.

In den meisten Kurhäusern wird der Kurgast anschließend eine wärmeisolierende Decke eingewickelt. Auch Folien sind möglich. Für etwa eine halbe Stunde bleibt der Kurgast dann ruhig liegen. Die Wärme dringt tief in die Haut ein und entfaltet dort ihre Wirkung. Ist die Zeit um, so ist ein Teil des Schlamms bereits eingetrocknet. Er wird dann mit warmem Wasser schonend und angenehm abgespült. Eine Fangobehandlung hinterlässt aufgrund diverser Zusatzstoffe einen sehr angenehmen Duft. Die Fango Kur kann bei verschiedenen Vorerkrankungen ihre Wirkung entfalten.

Neben den verschiedenen Formen von Rheuma hilft die Fangobehandlung auch gegen Zyklusbeschwerden der Frau und diverse Hauterkrankungen. Aus der Sportmedizin sind Fangobehandlungen ebenfalls nicht mehr wegzudenken. So sind Muskelverletzungen ausgesprochen schmerzhaft. Sie behindern lange in der Bewegung und brauchen viel Zeit für die Heilung. Fango ist immer auch eine Wärmebehandlung. Fango ist außerdem ein natürliches Heilverfahren und ist in seiner Wirksamkeit nachgewiesen.

Heute weiß man, dass der Stoffwechsel angeregt wird und damit Heilprozesse beschleunigt werden können. Eine besondere Wirkung entfaltet Fango nach Unfällen. Ein Punkt ist dabei, dass die Narbenbildung positiv beeinflusst wird. Narben sind nicht nur unschön, sie können schmerzhaft sein und stellen im Sinne der Naturheilkunde auch Störfelder dar. Sie können mit Fango erfolgreich behandelt werden. Das gilt auch dann, wenn die Narben in Gelenknähe sind und dann die Beweglichkeit der Gelenke besonders beeinträchtigen. Beauty and mud treatment at the day spa Je weniger Gelenke bewegt werden können, desto steifer werden sie. Daher ist es wichtig, dass die therapeutischen Möglichkeiten so früh wie möglich ergriffen werden. Dabei kann Fango auch eine vorbereitende Behandlung für eine Massage sein.

Massagen sind mehr als nur eine Behandlung für mehr Wohlgefühl. Wurde nach der Fangobehandlung die Durchblutung gefördert, so sind die Muskelgruppen auch beweglicher und können schonender massiert werden. Während der Kuren werden Massagen gründlich vorbereitet, damit es nicht zu weiteren Muskelproblemen kommt.

Die Fangopackungen können regelmäßig wiederholt werden. Ihr Vorteil liegt auch darin, dass sie auch von Laien angewendet werden können. Es gibt Fertigpackungen, die auch für Laien zu Hause geeignet sind.

Dezember 23rd, 2010 | 1 Comment

Rheuma behandeln mit neuen Therapien

Gelenkrheuma – die Rheumatoide Arthritis ist die häufigste Form unter allen bekannten Rheumaerkrankungen. Rund 800.000 Menschen in Deutschland leiden darunter, und zwei Drittel davon sind Frauen.

Rheuma ist ein sehr schleichender Prozess, die ersten Symptome sind leichtes Fieber, Unwohlsein und auch Müdigkeit. Sie ähneln sehr stark denen einer Grippe, aber es kommt noch einiges hinzu. Den Betroffenen fällt es oft schwer, am Morgen ihre Gelenke zu bewegen, am schlimmsten betroffen sind hier die Finger. rheuma-behandeln-1 Später quellen sie dann auf, sie beginnen zu schmerzen und fühlen sich zudem heiß an.

Im weiteren Verlauf springt die Krankheit dann auf weitere Gelenke über wie beispielsweise Füße und Knie. Wird keine Therapie genutzt, dann verformen sich die Gelenke immer weiter, anschließend verlieren sie ihre Funktion und wenn es ganz schlimm kommt, dann können sie sogar versteifen. Über die Ursachen kann man sich weiterhin streiten, denn die genaue Ursache ist bis heute noch nicht gefunden worden.

Rheumaexperten sind jedoch der Meinung, dass der Auslöser für die Erkrankung ein fehlgeleitetes Immunsystem sein muss. Dieses bildet dann ganz plötzlich Abwehrstoffe, die eigentlich dafür da sind, um Krankheitserreger und Eindringlinge zu bekämpfen. Bei dieser Rheumatoiden Arthritis ist es allerdings etwas anders, denn hier richten sich die Abwehrstoffe gegen die Innenhäute der Gelenke. Diese entzünden sich daraufhin. Bei der Behandlung wird dann natürlich versucht, das auf Abwege geratene Immunsystem wieder in den Normalzustand zu versetzen. Und diese Methode zeigt auch bereits Erfolge. Spezielle Basismedikamente wirken daher nicht gleich antientzündlich, sondern ihre Heilkraft entwickelt sich erst auf längere Sicht, und somit wird das Fortschreiten dieser rheumatischen Prozesse aufgehalten.

Noch zusätzlich werden dann auch Schmerzkiller eingesetzt, in der Fachsprache als Nicht-steroide Antirheumatika bekannt. Dies sind beispielsweise Ibuprofen oder auch Diclofenac. Allerdings belasten diese Wirkstoffe Darm und Magen. Aber es gibt eine Alternative, Coxibe oder auch COX-2-Hemmer, denn diese Mittel sind weitaus verträglicher als die herkömmlichen Antirheumatika.

Sollte ein Wirkstoff dieser Basistherapeutika nicht mehr ausreichen, dann gibt es auch die Möglichkeit, die sogenannten Biologicals einzusetzen, diese wirken dann nach dem Prinzip eines Antikörpers. Durch genetisch erzeugte Teilchen werden die krankmachenden Entzündungszellen erkannt, sie docken dann an und machen sie einfach unschädlich. Die hohe Wirksamkeit der Methode wurde in einer Studie bewiesen. Auch eine Blockade von sogenannten T-Lymphozyten hilft hier. Dies sind körpereigene Abwehrzellen, die wiederum für eine Überreaktion des Immunsystems sorgen. Durch entsprechende Mittel kann die Aktivierung der Zellen verhindert werden, und die Gelenkzerstörung wird gebremst.

Es gibt aber auch noch Möglichkeiten ohne Medikamente, auch Bäder, Kälteanwendungen oder Inhalationen mit radioaktiven Radon können die Beschwerden nachhaltig lindern.

running exercises - 2 Mit einer Radontherapie während eines Kururlaubs kann man sich sehr viel Gutes tun. Im Kursanatorium Akademik Behounek im Tschechien beispielsweise kann man solche Radonkuren durchführen lassen, auch die Krankenkasse bezuschusst heute Kuren im Ausland, also einfach einmal nachfragen.

Bewegung ist auch ein wichtiger Punkt auf der Liste für Rheumatiker. Auch wenn es schmerzt, Bewegung ist ein absolutes Muss jeden Betroffenen, denn sie verlangsamt die Krankheit.

Bei schweren Entzündungsschmerzen helfen auch extrem niedrige Temperaturen, wie man sie in Kältekammern findet. In vielen Kurhotels kann man diese Kältekammern finden.

Um die steifen Finger wieder besser bewegen zu können, kann man eine Schale mit warmen oder kalten Rapssamen nutzen, dann lassen sich die Finger wieder etwas besser bewegen.

September 20th, 2010 | Leave a Comment

Die beste Therapie bei Rheuma – eine erholsame Kur

Für Rheumapatienten werden Kuren sehr häufig empfohlen, denn je mehr gesundheitliche Betreuung die Erkrankten bekommen, desto länger bleiben sie beweglich. Rheuma ist ein Autoimmunprozess, das bedeutet, dass das eigene Immunsystem aufgrund einer Fehlleitung den eigenen Körper angreift und durch Entzündungsprozesse schwere Schäden verursacht.

Middle Aged Woman Swimming In Pool Rheuma kann unbehandelt zu einer schweren Einschränkung der Belastbarkeit führen. Die Patienten werden nicht nur arbeitsunfähig, sie können eines Tages ihren Alltag nicht mehr bewältigen, wenn das Rheuma nicht behandelt wird.

Je mehr die Patienten außerdem über ihre Erkrankung wissen, desto besser können sie ihren Zustand beurteilen und sich vor allem in vielen Situationen selbst angemessen helfen. Das Wort Rheuma kommt aus der griechischen Sprache. Sinngemäß übersetzt bedeutet es „ziehend“ und „reißend“, denn das beschreibt die Art des Schmerzes, den die Betroffenen fühlen.

Rheuma betrifft meist die Gelenke, und dann beginnt es an den kleinen Gelenken. Eine weitere Form ist der sogenannte Weichteilrheumatismus. Unter „rheumatischen Beschwerden“ fasst man jedoch auch viele weitere schmerzhafte Symptome zusammen. Unter rheumatische Erkrankungen fallen sogar bestimmte Formen von Augenentzündungen, zum Beispiel der Lederhaut. Es gibt außerdem Rippenfellentzündungen, Erkrankungen des Herzens, der Nieren, der Blutgefäße und des Darms sowie der Nerven und des Gehirns, die zu Rheuma gerechnet werden.

Für einen erfahrenen Arzt ist die Diagnose normalerweise kein Problem. Bedingt durch die Forschung, stehen heute auch viele hochwirksame Medikamente zur Verfügung. Problematisch wird Rheuma, wenn es nicht erkannt wird, zum Beispiel weil der Betroffene keine ärztliche Hilfe in Anspruch nimmt, wenn er die Symptome für harmlos hält.

Betroffen sind dann vor allem junge Menschen, die die Schmerzzustände auf eine Sportverletzung schieben. Rheuma kann auch Kinder betreffen und ist keine typische Erkrankung von Menschen mit höherem Lebensalter. Über die Entstehung von Rheuma gibt es viele Theorien. Nicht alle sind nachgewiesen. Da es viele mögliche Auslöser und viele verschiedene Verläufe gibt, ist es sehr schwer, einzelne Auslöser zu isolieren.

Bis heute gibt es keinen Weg, um Rheuma zu heilen. Was jedoch gelingt ist, den Verlauf zu verlangsamen und damit weitere Schäden an den Gelenken oder Organen zu verhindern. Die Entzündungen, zum Beispiel in den erkrankten Gelenken, sind sehr schmerzhaft. Sie schränken die Beweglichkeit soweit ein, dass die Betroffenen sich gar nicht mehr bewegen möchten. Golden Years Deshalb haben sich einige Kurorte in Deutschland auf die Behandlung von Rheumapatienten spezialisiert.

Besonders gut funktioniert das in Kurorten, in denen natürliche Solequellen zur Verfügung stehen, denn die Bewegung im Wasser ist für Rheumapatienten eine der wichtigsten therapeutischen Maßnahmen. Warme Sole wirkt zudem stark schmerzlindernd. Auch Krankengymnastik ist ein wichtiger Schwerpunkt der Behandlung bei Rheuma. Dabei steht das aktuelle Wohlbefinden des Patienten immer an erster Stelle. Vorsichtige Aufbauprogramme dürfen nur unter der Betreuung von ausgebildeten Fachkräften stattfinden, wie das in Kurhäusern der Fall ist.

In den Kurhäusern werden auch Patienten betreut, die wegen ihres Rheumas operiert werden mussten. Sind die Gelenke zerstört, helfen nur noch künstliche Gelenke. Die Patienten müssen langsam wieder aufgebaut werden, ein Gefühl für das neue Gelenk entwickeln und Mut fassen, es zu benutzen. Alle Erkrankungen, die zum Rheumatischen Formenkreis gehören, können auch naturheilkundlich behandelt werden.

September 1st, 2010 | Leave a Comment

Kuraufenthalte – nicht nur bei Rheuma empfehlenswert

Rheuma ist ein schmerzhafter Krankheitsprozess. Durch Entzündungen, die in Schüben verlaufen, werden die Gelenke zerstört. Wie Rheuma entsteht, ist nicht vollständig geklärt. Dass Kuraufenthalte helfen, ist hier unbestritten.

Bei Rheuma handelt es sich um einen Autoimmunprozess, und diese Prozesse nehmen insgesamt deutlich an Häufigkeit zu. Allergien und Diabetes mellitus Typ1 sind zwei dieser typischen Krankheiten, die oft aus heiterem Himmel auftreten und bei denen diverse Kuraufenthalte helfen.

kur-bei-rheuma-1 Bei einer Form von Rheuma richten sich die Abwehrreaktionen des Körpers gegen die eigenen Gelenke. Da Rheuma gehäuft auch familiär auftritt, geht man von einer gewissen Vererblichkeit aus. Diese Kuraufenthalte können auch von gefährdeten Personen gebucht werden. Rheuma kann tatsächlich aber auch durch Verschleiß entstehen.

Die Diagnose Rheuma fällt bei den meisten Betroffenen schon dann, wenn sie über ständig wiederkehrende stechende Schmerzen in einzelnen oder mehreren Gliedmaßen klagen. Beim Weichteilrheumatismus, der zum Beispiel durch zu viel Alkoholgenuss ausgelöst werden kann, sind nicht die Gelenke, sondern vor allem Muskeln und Gewebe betroffen. Kuraufenthalte können die Symptome in jedem Fall lindern.

Maßnahmen sollten unbedingt ergriffen werden, denn es gibt mittlerweile viele Methoden, den Krankheitsverlauf zu verlangsamen. Wer die erste Diagnose hat, sollte nicht zögern, sein Leben gründlich zu überdenken. Schreitet Rheuma ungehindert fort, führt das nicht zu einer Einschränkung der Lebensfreude, sondern kann ohne Therapie, wie sie während der Kuraufenthalte geboten wird, sogar dauerhaft arbeitsunfähig machen.

Die meisten Rheumapatienten brauchen Schmerzmittel, die weitere Schäden an den Organen verursachen können, dennoch aber nicht vermeidbar sind. Wem es gelingt, die Schübe zu verlangsamen, braucht deutlich weniger Medikamente. Die Patienten erfahren während der Kuraufenthalte, dass sie viel erreichen, wenn sie Nahrungsmittel von ihrem Speiseplan streichen, die bekannt dafür sind, dass sie Entzündungen provozieren. Gemieden werden soll vor allem Schweinefleisch und alles, was Substanzen vom Schwein enthält. Auch andere Fleischarten, die besonders viel Fett enthalten sollten nicht gegessen werden. Das gilt auch für fetthaltige Milchprodukte wie Sahne, fetten Käse und Butter. Fisch dagegen gilt aus ausgesprochen gesund.

Für die Rheumapatienten ist es wichtig zu wissen, dass es Nahrungsmittel gibt, die den Verlauf von Rheuma positiv verändern. Bei den Ölen ist es vor allem das Rapsöl, das einen guten Ruf genießt, sowie fast alle Gemüsearten. Das gilt auch für Obst. Unter ärztlicher Aufsicht kann bei Rheuma eine Fastenkur akute Schübe unterbrechen. Haben die Rheumatiker erst ein Gefühl für ihre Erkrankung entwickelt, so bemerken sie schnell weitere Unverträglichkeiten. Prescription drugs Meist treten dann verstärkte Symptome wenige Stunden nach dem Essen auf. Das betrifft vor allem Mais und Kaffee. Möglicherweise kommen Allergien dazu, denn das geschwächte Immunsystem ist die Voraussetzung für die Entstehung von Allergien. Viele Rheumatiker erleben deshalb, dass man ihnen Nahrungsergänzungsmittel empfiehlt.

Die Kuraufenthalte sind eine gute Gelegenheit, unter fachmännischer Betreuung die Wirkung auszuprobieren. Meist ist dabei von Vitamin E die Rede. Um eine Überversorgung zu vermeiden, die genauso gefährlich wie eine Unterversorgung ist, muss dazu das normale Essverhalten während der Kuraufenthalte analysiert werden. Aber auch eine erhöhte Kalziumgabe wird empfohlen. Das gilt besonders für Patienten, die aus Gründen der Unverträglichkeit Milchprodukte meiden müssen. Kalzium wirkt einer Übersäuerung entgegen und kann deshalb Rheumaschübe verlangsamen.

Juni 28th, 2010 | 1 Comment

Heilerde – kann sie wirklich heilen?

Viele fragen sich, ob die sogenannte Heilerde wirklich dazu geeignet ist, um zu heilen. Die meisten Naturmediziner sind sich da vollkommen einig, dass dies so ist. Sie gehen davon aus, dass eine spezielle Heilerde genauso wirksam sein kann wie ein Medikament.

Spa mud Heilerde ist ein natürliches und extrem feines Gesteinspulver, das aus reinem Löss besteht. Natürlich besteht hier kein Zusammenhang zur normalen Gartenerde. Dadurch, dass sie eine Pulverform vorweist, hat die Heilerde eine sehr große physikalische Oberfläche. So kann sie schädliche Stoffe ganz besonders gut aufnehmen, sie bindet diese Stoffe und macht sie unschädlich. Dies kann zum Beispiel bei zuviel Säure im Magen oder auch bei schädlichen Bakterien im Darm funktionieren, aber auch bei eitrigem Sekret von Wunden kann man die Heilerde einsetzen.

Durch verschiedenen Studien konnte festgestellt werden, dass Heilerde sehr gut innerlich wirkt, beispielsweise bei Magen-Darm-Beschwerden, also bei Sodbrennen, Durchfall oder auch Verstopfung. Zudem wurde auch wissenschaftlich belegt, dass Heilerde auch äußerlich sehr gut wirkt. Man kann sie bestens einsetzen bei unreiner und fettiger Haut sowie Akne, allen Arten von Ekzemen, die auf der Haut auftreten, Sonnenbrand, Insektenstichen, Schürfwunden, Juckreiz durch Schuppenflechte oder auch Neurodermitis, und das sogar auf der Kopfhaut. Zudem kann man mit Heilerde noch Rheuma- und Arthroseschmerzen, Prellungen, Verstauchungen und einen Tennisarm behandeln. Auch bei schweren, geschwollenen Beinen, also wenn es einen Stau in den Lympfgefäßen gibt, kann Heilerde eine Linderung bewirken. Wer wegen einer solchen Erkrankung schon einmal einen lindernden Kur-Urlaub gemacht hat, der wird die gute Wirkung dieser Heilerde zu schätzen wissen.

Die Anwendung ist mehr als einfach. Bei Problemen mit Magen und Darm löst man dreimal täglich ein bis zwei Teelöffel Heilerde in einem Glas mit warmem Wasser auf. Das trinkt man dann in kleinen Schlucken. Alternativ gibt es hier auch Kapseln, die man einnehmen kann.

Bei Hautkrankheiten trägt man die Heilerde als dünne Maske auf. Messerrückendick ist die genaue Bezeichnung, damit sind etwa zwei bis drei Millimeter gemeint. Dafür mischt man ein Mal täglich drei Esslöffel Heilerde mit etwas lauwarmem Wasser und verrührt das Ganze zu einem streichfähigen Brei. Das dann auf die erkrankte Hautstelle auftragen und mindestens für 15 Minuten einwirken lassen. Wenn die Erde dann trocken ist, diese abbröseln, wenn man fettige oder unreine Haut hat das Ganze mit einem sauberen Handtuch abrubbeln, so kann man den fettlösenden und reinigenden Peeling-Effekt verstärken.

Für die trockene und gereizte Haut mischt man alle zwei bis drei Tage die Heilerde mit ein bis zwei Teelöffeln Jojobaöl oder auch Nachtkerzenöl. Auftragen und nicht ganz antrocknen lassen, dann mit lauwarmem Wasser vorsichtig abwaschen. Wenn die Haut danach spannt, noch zusätzlich mit Nachtkerzenöl einreiben.

Beauty and mud treatment at the day spa Wenn man eine Wunde hat, dann streut man einfach trockenes Heilerde-Pulver darüber. Das überflüssige Puder einfach wegpusten. Durch die Heilerde wird die Bildung einer Kruste gefördert, unter der die Wunde dann besser und schneller heilen kann.

Bei Rheuma, Arthrose, Prellung, Verstauchung, Krampfadern, Ödemen oder Lymphstau wird die Heilerde äußerlich als dicke Auflage angewandt. Sie sollte mindestens fünf Millimeter dick sein. Dafür gibt man ein bis zwei Mal täglich sechs Esslöffel Heilerde zu etwas lauwarmem Wasser und verrührt das Ganze, bis es zu einer Paste wird. Das Ganze dann fingerdick auftragen und mit einem Handtuch oder einem Geschirrtuch umwickeln. Man sollte das für 30 Minuten wirken lassen, bis die Heilerde komplett trocken ist.

Nebenwirkungen der Heilerde sind nicht bekannt, aber wenn man die Heilerde einnimmt, dann sollte man nicht gleichzeitig auch Medikamente schlucken, denn die Heilerde kann auch diese Wirkstoffe binden. Um auf Nummer sicher zu gehen, sollte man immer erst das Medikament nehmen und dann zwei Stunden warten, bis man die Heilerde einnimmt.

April 28th, 2010 | 1 Comment

Kuren in Misdroy – mit Kurreisen und Medikamenten gegen die Symptome des Rheumas

Viele kennen es jeden Morgen erneut – alles muss schnell gehen, Frühstück machen oder wenigstens Kaffee kochen, Zähne putzen, anziehen und ab zur Arbeit. Was für die meisten Menschen ganz normal ist, das ist für Rheumatiker absolut unmöglich. Menschen, die an rheumatoider Arthritis erkrankt sind, haben am Morgen geschwollene Gelenke, die unbeweglich sind. Diese Unbeweglichkeit lässt auch erst im Laufe des Tages nach. Erst dann können sich die Betroffenen wieder die Haare kämmen oder ein Frühstücksmesser halten. Rheuma ist eine Erkrankung, die sehr gut mit Kuren behandelt werden kann. Kuren in Misdroy in Polen sind hier sehr beliebt. Dort wird auch dieses Symptom der Morgensteifigkeit behandelt, so dass es betroffenen Personen dann ganz einfach möglich ist, die wichtigsten Handlungen am Morgen auch durchführen zu können.

red and yellow pills on white background Die Ursache dieses weit verbreiteten Symptoms ist die nächtliche Überproduktion von Entzündungsstoffen. Zwischen zwei und vier Uhr in der Nacht produziert der Körper diese Botenstoffe. Bei Rheumatikern ist es jedoch so, dass die Ausschüttung bis zu zehn mal höher ist als bei gesunden Menschen. Und hier bleibt auch noch die Wirkung des Cortisols aus, das gegensteuernd wirkt. So kommt es zu Entzündungen und in den Gelenken sammelt sich Flüssigkeit. Dadurch schwellen die Gelenke stark an und die vorübergehende Versteifung tritt ein. Auch wenn man sich zu einer Kur entschließt und die Beschwerden besser werden, sollte man auch weiterhin Medikamente mit entzündungshemmenden Corticoiden wie Prednison einnehmen. Da diese Wirkstoffe aber in der Regel erst morgens gegeben werden können, und das ist bereits der Zeitpunkt, in denen die Entzündungsbotenstoffe ihre höchste Konzentration erreicht haben, richten sie nicht sehr viel gegen die Morgensteifigkeit aus.

Wenn man jedoch diesem Symptom vorbeugen möchte, dann müsste die Gabe der Medikamente früher erfolgen, möglichst in der Mitte der Nacht. Die Betroffenen können zwar einen Wecker stellen und dann die Medikamente mitten in der Nacht nehmen, aber die Unterbrechung des Schlafes ist nicht gerade gut für das sowieso schon belastete Immunsystem. Dafür gibt es aber jetzt eine ganz neue Methode. Die neuartige Tempus-Tablette macht es möglich. Das besondere an dieser Tablette ist die Hülle, die sich sehr langsam auflöst. Nimmt man beispielsweise diese Tablette abends um 22 Uhr, dann werden die Wirkstoffe erst mitten in der Nacht gegen zwei Uhr abgegeben. Das ist genau die Zeit, wo auch die Produktion der Entzündungsstoffe einsetzt. Laut einer Untersuchung ist es möglich, die Steifigkeit der Gelenke am Morgen um bis zur Hälfte zu reduzieren. Mit einer Kur das allgemeine Befinden verbessern und auch die passenden Medikamente gegen die Morgensteifigkeit sind eine ideale Kombination zu Besserung der Beschwerden.

November 30th, 2009 | Leave a Comment

Bewegungsschmerzen natürlich bekämpfen

Jetzt kommt wieder die Zeit mit nasskaltem Wetter, bei vielen machen sich jetzt Bewegungsschmerzen verstärkt bemerkbar. Die Knie sind steif und oft angeschwollen. Die Muskeln tun weh, Hüfte und Handgelenke sind ebenfalls sehr oft betroffen. bewegungsschmerzen In Deutschland leiden über 20 Millionen Menschen an Bewegungsschmerzen. Darunter befinden sich nicht nur Senioren, sondern auch jüngere Menschen.

Wie entstehen denn eigentlich Bewegungsschmerzen? Rheumatische Beschwerden sind oft auf verschleißbedingte Erkrankungen in den Gelenken zurückzuführen, bedingt durch das Alter oder durch Überforderung. Man spricht hier von Arthrosen. Hinter der Arthrose steht in vielen Fällen eine Entzündung. Diese Entzündungen sind im Grunde genommen die Ursache für Arthrose und viele weitere Erkrankungen und Beschwerden. Das trifft auch dann zu, wenn Muskeln und Sehnen betroffen sind.

Wer unter diesen Schmerzen leidet, der hat eine eingeschränkte Lebensqualität, viele früher selbstverständliche Bewegungsabläufe sind nicht mehr schmerzfrei möglich. Schmerzen belasten aber auch die Seele. Daher greifen viele einfach zu Schmerzmitteln, um die Symptome zu lindern. Allerdings: Bei längerer Einnahme solcher Präparate erhöht sich das Risiko für unerwünschte Nebenwirkungen, die bis hin zu Magenschwüren, Magen- und Darmblutungen reichen.

Hinzu kommt, die reine Schmerzbekämpfung macht keinen Sinn. Man muss vor allem so früh wie möglich die Ursache der Schmerzen bekämpfen. Die Entzündung auszuschalten ist möglich – sogar auf natürliche Weise.

bewegungsschmerzen-1 Und genau das kann man mit dem Einsatz von Enzymen erreichen. Die Entzündungen und die daraus resultierenden Schmerzen in den Griff bekommen – mit natürlichen Inhaltsstoffen. Warum Enzyme? Ihre Existenz ist in unserem Organismus unentbehrlich. Enzyme halten uns gesund, aktiv und mobil. Sie werden zum Teil vom Körper selbst produziert, werden aber auch über die Nahrung aufgenommen. Dieses Enzym-Potential genügt aber nicht, um Entzündungen und Schmerzen in Gelenken, Muskeln und Sehnen auszuschalten.

Denn dafür wird ein ganzes Heer an Enzymen benötigt. Deshalb gibt es pflanzliche Medikamente mit Enzym-Kombinationen, die bei Schmerzen des Bewegungsapparates erfolgreich eingesetzt werden.

Zur Vorbeugung der Krankheit hilft nur regelmäßig sportlich aktiv zu bleiben, damit erst gar keine Entzündungen entstehen. Jedoch sollte dabei auf die richtige Sportart geachtet werden, um den Körper und die Gelenke nicht zu überfordern, sondern zu schonen.

Oktober 7th, 2009 | Leave a Comment

Rheuma vorbeugen – die besten Tipps für einen ausgeglichenen Säure-Basen-Haushalt

Sauer macht krank. Die Folge von einer Übersäuerung können Rheuma, Osteoporose und auch Nierenleiden sein. Ein ausgeglichener Säure-Basen-Haushalt ist sehr wichtig, um diesen Krankheiten vorzubeugen oder, wenn sie bereits aufgetreten sind, die Symptome etwas zu lindern.

rheuma-vorbeugen Auf diesem Gebiet sind Kurhotels in der Westslowakei absolute Spezialisten. Hier gibt es einen Ort, der als das „Mekka aller Rheumatiker“ bezeichnet wird. Piestany heißt dieser Ort und ist mit seinen Heilmitteln wie den Themalquellen und dem Schlamm die Rettung für viele Rheumakranke.

Damit es aber erst gar nicht so weit kommt, sollte man vorbeugen. Wer feststellen will, ob er unter einer Übersäuerung leidet, der kann sich in der Apotheke einen Testsstreifen besorgen, der den pH-Wert im Urin misst. Wenn der Wert immer unter 5 liegt ist der Körper aus dem Gleichgewicht.

Damit der Stoffwechsel in unserem Körper richtig funktioniert, muss im Blut immer ein leicht basischer pH-Wert vorhanden sein. Um diesen Wert aufrecht zu erhalten gibt es im Körper ein Puffersystem aus gelöstem Gas, Salzen und Proteinen, auch als Blutpuffer bekannt. Wenn der Körper für eine längere Zeit übersäuert ist, dann wird der Körper alles machen, um diesen Puffer aufrecht zu erhalten. Dafür wird sogar Knochenmaterial abgebaut, die Vorstufe zur Osteoporose ist da. Saure Stoffwechselprodukte schädigen auch die Gelenke und belasten die Nieren.

health club
Ursache ist oft eine falsche Ernährung. Besonders eiweißreiche Kost, zu viele Weißmehlprodukte und übermäßiger Fettkonsum können zu dieser gefährlichen Übersäuerung führen. Auch Schokolade, Kaffee und Alkohol sind nicht gerade gut bei Übersäuerung. Ist der Körper bereits übersäuert, dann hilft eine Ernährungsumstellung.

Viele basische Produkte wie Gemüse, Milchprodukte Hülsenfrüchte und Obst bringen den Haushalt wieder ins Gleichgewicht.

Wer bereits unter Rheuma leidet, der sollte über eine Kur im Hotel Jalta in Piestany nachdenken.

Die Anwendungen und auch eine Ernährungsumstellung helfen für das weitere Leben wichtige Punkte zu berücksichtigen.

Wer übersäuert ist, der lagert gerne überschüssige Säuren in Bindegewebe und Knorpel ab. Mit Sport und Wellness kann man dabei helfen, diese Schadstoffe auszuscheiden.

Und um eines nicht zu vergessen – auch Stress macht sauer und nicht lustig wie das alte Sprichwort sagt. Darum ruhig öfters mal ein Wellnesswochenende einlegen und sich richtig entspannen. So kommt das Säure-Basen-Gleichgewicht wieder ins Lot.

Juli 16th, 2009 | Leave a Comment
Wir empfehlen Ihnen hier auch einen Pfingsten Kurzurlaub zu günstigen Preisen an.

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