Heilfasten – darum sind Fastenkuren so gesund [ März 29th, 2016 ] Posted in » Fastenkuren

SaftfastenFasten – für viele steht dieses Wort für Verzicht, Entbehrungen und eine schlimme Zeit ohne Genuss. Es stimmt, beim Fasten wird auf all die Genüsse verzichtet, die man sich sonst im Leben so gönnt. Und es stimmt auch, dass dies zu Beginn sicher nicht ganz einfach ist. Dennoch gibt es so viele positive Wirkungen auf die Gesundheit und das Wohlbefinden, dass viele Menschen dies gerne regelmäßig auf sich nehmen weil sie wissen, dass sie sich hinterher sehr viel wohler fühlen.

Was genau ist Fasten?

Generell versteht man unter Fasten den bewussten Verzicht auf feste Nahrung, entweder teilweise oder auch ganz, und das über einen zuvor festgelegten Zeitraum. Beim Heilfasten ist es zusätzlich noch so, dass hier das Ziel eines besseren Wohlbefindens oder einer besseren Gesundheit erreicht werden soll. Viele Fastenwillige führen eine solche Fastenkur zu Hause durch. Dies ist auf jeden Fall durchführbar, aber nicht unbedingt ratsam. Wer sich zu solch einer Kur zu Hause entscheidet, sollte auf jeden Fall während der Zeit Urlaub nehmen. Zudem sollte auch immer zuvor der Hausarzt konsultiert werden. Der Beginn einer jeden Fastenkur ist eine gezielte Darmentleerung. Je nach Art der Fastenkur gibt es danach entweder nur Flüssigkeit wie Wasser und Tee, oder auch kleine Mengen an Obst und Gemüse. Weitere Arten des Fastens sehen auch andere Vorgehensweisen vor.

Der Frühling – die ideale Zeit für eine Fastenkur

Gerade im Frühling streben viele Menschen eine Fastenkur an. Im Vordergrund steht hier der Winterspeck, der sich im Laufe der Monate und vor allen Dingen über die Weihnachtsfeiertage angesammelt hat, und sich hartnäckig auf den Hüften hält. Gleichzeitig kann man den Körper von allen Giftstoffen und unnötigem Ballast befreien. Der beste Weg für eine erfolgreiche Fastenkur ist hier das Heilfasten in einem darauf spezialisierten Hotel.

Hier stehen qualifizierte Ärzte zur Verfügung, die den gesamten Verlauf der Fastenkur überwachen und gegebenenfalls entsprechende Schritte einleiten können. Viele Hotels bieten solche Fastenkuren an, allerdings unterscheiden sich die meisten voneinander.

Unterschiedliche Fastenkuren

Es gibt einige sehr beliebte Fastenkuren, die sehr häufig angeboten werden. Dazu zählt auf jeden Fall das Heilfasten nach Buchinger, diese Fastenkur ist ein absoluter Klassiker. Hier ist es so, dass während der Kur lediglich Gemüsebrühe, Wasser und Säfte zu sich genommen werden dürfen. Mit Hilfe von Einläufen und Darmspülungen wird der Körper zudem entgiftet und entschlackt.

Eine andere Art der Fastenkur ist das Fasten nach F.X. Mayr. Wer sich nicht an den Gedanken gewöhnen kann, gar nichts essen sondern nur trinken zu dürfen, ist mit dieser Kur sicherlich besser bedient. Die F.X. Mayr Kur ist auch bekannt als „Milch-Semmel-Diät“. Aber Vorsicht, dies bedeutet nicht, dass man den ganzen Tag nach Herzenslust Semmeln und Milch zu sich nehmen darf. Die Semmeln werden gegessen, dazu gibt es nur löffelweise die Milch. Die restliche Milch wird auf keinen Fall getrunken.

Am einfachsten ist sicherlich das bekannte und beliebte Saft-Fasten. Wie der Name es schon andeutet, nimmt man während der Fastenzeit nur Obstsäfte und Gemüsesäfte zu sich. Etwas komplizierter dagegen ist die klassische Schrothkur. Hier wechseln sich nicht nur Trocken- und Trinktage ab, auch Packungen, Diät und Bewegung gehören zu dieser Kur dazu. Daher empfiehlt sich bei der Schrothkur immer eine Aufenthalt in einem speziellen Kurhotel.

F.X. MayrDie Fastenkur mit dem Urlaub verbinden

Viele Menschen entscheiden sich heute dafür, ihren Urlaub mit Heilfasten zu verbinden. So kann man nicht nur unter ärztlicher Aufsicht seinen Körper richtig reinigen und entschlacken, sondern kann auch gleichzeitig die vielen Sportmöglichkeiten nutzen und die reizvolle Umgebung genießen. Abnehmen, entschlacken, mehr Bewegung und den Stress abschütteln – ganz einfach den Urlaub mit einer Fastenkur kombinieren!

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Die Rohkost Ernährung – ist es die bessere Ernährungsform?

Als Rohkost bezeichnet man die Speisen, die ohne vorher erwärmt worden zu sein gegessen werden. Rohkost wird im Volksmund mit gesunder Ernährung gleich gesetzt. Und die meisten Menschen verstehen unter Rohkost rohes Gemüse.

Rohkost muss aber eigentlich nicht rein pflanzlich sein.

Fleisch, das im Naturzustand gegessen wird, zählt eigentlich auch zur Rohkost. Eine solche Mahlzeit kann einem durchaus im Alltag begegnen. Als Beispiel mag Tartar oder mancher Fisch gelten. Während die Veganer heute ihre Speisen kochen, lehnt der Rohkost-Anhänger das ab.

Wer seine Ernährung auf Rohkost umstellen möchte, sollte einige Dinge beachten. Nicht jede Pflanze, nicht jedes Gemüse, das für den menschlichen Verzehr geeignet ist, darf roh gegessen werden. Dazu zählen vor allem Kartoffeln. Genau genommen sollten auch Zucchini und Blumenkohl nicht roh gegessen werden. Das wird allerdings kontrovers diskutiert.

Bohnen und alle anderen Hülsenfrüchte sollte man vor dem Verzehr gründlich erhitzen. Sie sind sonst unverträglich, bzw. sogar giftig. Das gilt auch für Rhabarber und Bambussprossen. Nicht jeder verträgt Rohkost. Das Kochen verändert Speisen, so dass sie fast immer gekocht besser vertragen werden. Rohkost-Anhänger stört allerdings der nachlassende Geschmack.

Wer sich an Rohkost gewöhnt hat, der wird sie tatsächlich bei vielen Gemüsesorten bevorzugen. Das gilt besonders für Möhren und Paprika. Viele Befürworter der reinen Rohkosternährung erklären, dass dies die natürliche Form der Nahrungsaufnahme ist, und dass Kochen die Speisen zu sehr verändert.

Von reiner Rohkost Ernährung wird von ärztlicher Seite jedoch abgeraten und das nicht nur, weil die Belastung für den Verdauungstrakt hoch ist. Alternativ ist die Nahrung auch dann noch vollwertig, wenn etwa die Hälfte des Essens aus Rohkost besteht. Die Befürworter der Rohkosternährung erklären vor allem, dass viele Zivilisationskrankheiten bei Rohkosternährung nicht auftreten. Das trifft tatsächlich in einigen Fällen zu. Es ist auch möglich, so manche Erkrankung durch Rohkost – und damit durch naturbelassene Nahrungsmittel – zu heilen.

Dazu muss man aber bedenken, dass viele so genannten Zivilisationskrankheiten mit Übergewicht einhergehen oder durch Übergewicht verursacht werden. Wer sich ausschließlich oder vorrangig mit Rohkost ernährt, nimmt rapide ab. Krankheiten wie Diabetes Typ2 verlieren dadurch in vielen Fällen an Bedeutung.

Diese Form der Ernährung kann aber auch zu Untergewicht führen. Problematisch sind die fehlenden Fette in der Nahrung. Zwar nehmen die meisten Menschen zu viel Fett auf, da es vielen Nahrungsmitteln als Geschmacksträger zugefügt wird, bzw. sowieso in ihnen erhalten ist. Bei der Rohkost fehlt Fett allerdings.

Fett ist in geringen Mengen aber wichtig. Ohne Fett können zum Beispiel fettlösliche Vitamine nicht aufgenommen werden. Genannt werden in diesem Zusammenhang zwischen Krankheit und Ernährung außer Diabetes Typ 2 vor allem Rheuma und Herz-Kreislauferkrankungen. Für Kinder ist die reine Rohkosternährung jedoch nicht geeignet. Das gilt auch für schwangere Frauen, denn bei reiner Rohkosternährung kann es zu Mangelsituationen kommen. Besonders werden hier Vitamin B12, Jod, Eiweiß und Calcium genannt.

November 10th, 2015 | Leave a Comment

Die wichtigste Mahlzeit – bereits zum Frühstück viel für Gesundheit und Figur tun

Frühstücksvarianten gibt es viele. Joghurt, Omelett, Müsli oder einfach das belegte Brötchen, was darf es denn sein? Wichtig ist es, die erste Mahlzeit des Tages clever zu gestalten, so kann man viel für die Gesundheit, die Figur oder auch die Laune tun.

Seit jeher ist bekannt, dass das Frühstück darüber bestimmt, wie energiereich der Mensch in den Tag startet. Sogar die Laune kann es beeinflussen. Wer regelmäßig ein Frühstück zu sich nimmt, der lebt nachgewiesen gesünder und leidet weniger unter Übergewicht. Also sollte man sich nicht von kleinen Hindernissen abhalten lassen, und auch die Ausreden kann man getrost beiseite stellen. Viele Probleme des Tages finden hier schon eine Lösung.

Wer morgens oft schlecht gelaunt ist und das Gefühl hat, einfach mit dem falschen Fuß aufgestanden zu sein, der hat in den meisten Fällen gar nicht gefrühstückt oder auch falsch. In Studien wurde belegt, dass Essen einen großen Einfluss auf die Laune hat. Es gibt aber eine Kombination, die einen guten Start in den Tag sichert. Ein Mix aus Eiweiß und Kohlenhydraten wie Müsli mit Milch oder Vollkornbrot mit Käse ist ideal dafür geeignet.

Wer dann um zehn Uhr schon wieder Hunger verspürt, der hat sehr wahrscheinlich zu wenig Proteine zu sich genommen beim Frühstück, denn Proteine sind die besten Sattmacher. Cornflakes oder Croissants können ruhig einmal gegen Rührei oder eine Schüssel Magerquark mit Banane ausgetauscht werden. Allerdings ist es auch völlig normal, dass das Frühstück nicht bis zum Mittag vorhält. Über den Hänger kann etwas Obst hinweg helfen.

Auch alle, die auf ihre geliebte Semmel und den weißen Toast nicht verzichten können und wollen, brauchen nun nicht anfangen zu verzweifeln. Es ist ganz einfach, das Frühstück etwas aufzupeppen. Etwas Senf, ein Salatblatt, Putenbrust, Tomate oder Kresse sind dafür geeignet. Die Nuss-Nougat-Creme kann man auch einmal durch Magerquark mit Honig und Apfelscheiben ersetzen.

Ideal ist es, in der ersten Stunde nach dem Aufstehen zu frühstücken. Wer morgens keine Zeit hat, der kann aber auch abends zuvor etwas vorbereiten, beispielsweise ein Müsli, und das dann mit zur Arbeit nehmen. Auf keinen Fall sollte man unterwegs hektisch etwas vom Bäcker in sich hinein stopfen. Wer in Ruhe frühstückt der isst erfahrungsgemäß weniger und bleibt auch länger satt.

Müsli gilt immernoch als das gesündeste Frühstück, aber viele können dem Ganzen nicht wirklich etwas abgewinnen. Da gibt es dann die Möglichkeit, das Müsli aufzupeppen mit Haferpops oder Obst, oder man steigt einfach auf ein ganz anderes Frühstück um. Supergesund sind auch Obstquark, Vollkornbrot und Omelett. Es kommt halt immer auf die Kombination an.

Wenn man zu den Menschen gehört, die morgens einfach nichts herunterbekommen, dann ist das zwar nicht schlimm, aber sie haben des öfteren Heißhunger. Irgendwann holt der Körper sich immer, was er braucht. Leider isst man dann sehr oft ungesünder und auch mehr. In diesem Fall kann man es morgens auch einmal mit einem Milchshake oder einem Smoothie probieren. Auch so kommt der Stoffwechsel in Gang, und das Konzentrieren fällt einem viel leichter.

Auch bei einer Diät sollte man auf keinen Fall auf das Frühstück verzichten. Auch hier ist der Mix aus sattmachendem Eiweiß und guten Fettsäuren zur Anheizung der Fettverbrennung angesagt. In Studien wurde es erwiesen, dass Frauen, die täglich zwei Eier frühstückten, 65 Prozent mehr an Gewicht verloren als Frauen, die ein Brötchen zu sich nahmen.

Am Wochenende hat man frei, da möchte man schlemmen. Aber das kann auch gesund gehen, macht man sich beispielsweise ein Omelett, dann kann man auch die Gemüsereste der Woche verwerten. Für Liebhaber von Süßspeisen empfehlen sich selbst gemachte Pfannkuchen. Wer sie etwas gesünder gestalten will, der kann Buchweizenmehl, frische Früchte oder auch Ahornsirup verwenden.

September 23rd, 2015 | Leave a Comment

Schlankfarbe Grün hilft gegen überflüssige Pfunde – in Form von Obst und Gemüse

Grün hilft gegen überflüssige Pfunde. Nein, nicht in Form von Kleidung, sondern in Form von Obst, Gemüse und Kräutern.

Lebensmittel wie diese geben viel Energie und tun sowohl der Figur als auch der Seele gut. Sie wirken entschlackend über Niere und Leber und laden unsere leeren Energiespeicher wieder auf.

Die Farbe der Lebensmittel, die wir zu uns nehmen, kann unser Wohlbefinden positiv beeinflussen.

Grün steht bekanntlich nicht nur für Hoffnung und somit für Neubeginn, nein, sie beruhigt und verbessert die Stimmung und gibt wieder Lebensfreude. Diese Lebensfreude kann auch im eigenen Zuhause verstärkt werden, indem man es sich mit Dekogegenständen wie zum Beispiel grünen Vasen, Tischdecken, Servietten, Zimmerpflanzen gemütlich einrichtet. Um das positive Wohlbefinden noch deutlicher nach Außen zu verstärken und zu präsentieren kann man grüne Tücher, grünen Schmuck oder einen grünen Schal tragen. Bereits drei Tage lang nur Grünes zu sich nehmen kann helfen. Hier ein paar Beispiele.

Tag 1

Von morgens bis abends so viel grünes Obst wie man mag. Die können Äpfel, Weintrauben, Birnen oder auch Kiwis sein.

Tag 2

Heute gibt es nur grünes, rohes Gemüse wie Blattsalat, oder gekochtes Gemüse wie Bohnen, Erbsen oder Brokkoli. Dies kann mit einer Prise Schnittlauch oder Basilikum verfeinert werden. Diese Zutaten kann man auch gut zu einer Gemüsepfanne mischen.

Hier ein Rezept dafür:

1 Bund kleingeschnittene Lauchzwiebeln in 2 EL Olivenöl andünsten.

250 g Kohlrabi und 150 g Stangensellerie klein schneiden und ebenfalls mit andünsten. 200 g Spinatblätter und etwas Wasser hinzugeben und 10 Minuten dünsten. Am Ende je 1/2 Bund gehackte Petersilie und Schnittlauch drüber streuen und fertig ist die Gemüsepfanne.

Falls der Heißhunger stärker wird als man selbst kann man eine kleine Portion gekochten Reis essen, eine handvoll Nüsse oder ungesalzene Pistazien. Das hilft, den Heißhunger zu bekämpfen.

Tag 3

Heute kann man sich ein Gemüsemus zubereiten.

4-5 Zucchini und 4-6 Stangensellerie klein schneiden und 15 Minuten in Wasser dünsten. Dann einen Bund gehackte Petersilie und einige Pfefferminzblätter hinzugeben. Anschließend das Gemüse pürieren und mit etwas grünem Pfeffer abschmecken. Bei Bedarf können 3-4 El Hüttenkäse (20% F.i.Tr.) hinzugegeben werden. Das Ganze über den Tag verteilt essen, je nach Bedürfnis. Sollte die Portion nicht ausreichen, kann noch eine weitere Portion gekocht werden.

Der Gemüse-Mix wirkt positiv auf die Haut, reinigt den Darm und baut hartnäckige Pfunde ab.

Das Gemüse kann man auch pur kalt oder warm genießen, wenn das pürierte Mus nicht ganz dem Geschmack entspricht.

Wer mag, der kann auch einen grünen Tag einlegen. An diesem Tag wird man schnell 1-2 Pfund los. Man kann alles trinken, was grün, flüssig und gesund ist, in unbegrenzter Menge. Wird der grüne Tag einmal im Monat gemacht, hilft er nicht nur bei der Entschlackung sondern entlastet auch den Körper. Viel trinken, 1,5 bis 2 Liter Wasser und Kräutertees sind für solche Schlanktage das Optimale.

Ein besonderer Tipp ist hier auch ein Algen-Bad. Wenn Frau einmal wieder unter Stress leidet, ist ein maximal 20 Minuten langes Algenbad genau das Richtige. Es lässt nämlich den Stress verschwinden, stärkt die Nerven und strafft die Haut.

September 23rd, 2015 | Leave a Comment

Vitamine aus der Packung – brauchen wir sie wirklich?

Laut einer Studie greift jeder dritte Deutsche regelmäßig zu künstlichen Vitaminen. Am meisten ist dieser Trend bei den Frauen zwischen 35 und 50 zu finden. Bekannt sind der modernen Wissenschaft 20 Vitamine, und 13 von diesen Vitaminen gelten als lebensnotwendig. Das Problem ist, dass der Organismus diese Vitamine nicht selbst bilden kann.

Dabei ist die Vielfalt der Aufgaben kaum zu überblicken. Und überall blicken den Kunden die Vitamine aus der Packung an, es gibt spezielle Mischungen für Kinder oder Rheumatiker, oder auch für die ältere oder jüngere Generation. Viele schwören auf diese Mittel, andere fragen sich, ob es nicht doch ausreicht, frisches Obst und Gemüse zu sich zu nehmen.

Argumente dafür und dagegen gibt es reichlich. Fest steht, dass heute bereits viele Menschen nicht mehr ausreichend mit Vitaminen versorgt sind. Gerade in den Gruppen der Senioren, der Kinder und auch der Jugendlichen findet man diese Unterversorgung. Es gibt zwar in Deutschland alles notwendige an Nahrungsmitteln zu kaufen, was man für eine gesunde Ernährung braucht, aber die wenigsten nutzen das auch aus. In vielen Fällen ist das Argument, dass man einfach nicht die Zeit hat, um fünf Mahlzeiten am Tag zu sich zu nehmen. Viele können oder wollen ihre Ernährungsgewohnheiten gar nicht ändern, und greifen deshalb zu den künstlichen Vitaminen.

Dieser Vitaminmangel, der viele durch diese ungesunde Ernährung ereilt, führt zwar nicht mehr zu Skorbut oder ähnlichen Vitaminmangelerkrankungen, aber körperliches Unwohlsein und gesundheitliche Probleme treten sehr wohl auf. Vielen Menschen fehlt es heute an Folsäure, Vitamin B12 und auch Vitamin D ist sehr wenig vorhanden. Und dabei ist gerade Vitamin D so wichtig für die Knochen. Nur mit einem ausgeglichenen Vitamin-D-Haushalt kann eine passende Knochendichte erreicht werden, um eine Osteoporose zu verhindern. Nach neuesten Erkenntnissen soll ein Vitamin-D-Mangel sogar in Verbindung stehen mit Krankheiten des Herz-Kreislaufsystems und auch Brustkrebs. Als Fazit kann man sagen, dass es immer besser ist, die nötigen Vitamine aus einer gesunden Ernährung heraus aufzunehmen. Wenn es aber gar nicht anders geht, dann sollte man auch ruhig zu Vitaminen aus der Packung greifen, um den Vitaminhaushalt stabil zu halten.

Die Gegner dieser Produkte warnen vor einer zu hohen Geldausgabe, und sie sehen die Gefahr, dass diese künstlichen Stoffe hochkonzentriert sogar den Körper belasten können. Dies wäre gerade problematisch bei den fettlöslichen Vitaminen A,D,K und E. Diese können sich im Körper anreichern und im Übermass sogar bei Gesunden Probleme verursachen. Auch die Aufnahmemöglichkeit der künstlichen Vitamine durch den Körper wird gerne angezweifelt. Als Kapsel sollen fettlösliche Vitamine schlechter verwertbar sein. Auch sollen manche synthetische Vitamine  weniger wirksam sein. Allerdings fehlen zu diesen Behauptungen im Moment noch die wissenschaftlichen Beweise. Auch zeigen neue Untersuchungen, dass hoch dosierte Vitamine nicht immer die Versprechen halten können, die sie in Bezug auf Heilung oder Prävention von Krankheiten geben. Dies gilt beispielsweise bei Vitamin E, das gerne bei Herz-Kreislauf-Erkrankungen eingesetzt wird, und auch das Vitamin C als Vorbeugung gegen Erkältungen ist sehr umstritten.

Natürlich ist eine gesunden Ernährung immer besser, aber auch mit künstlichen Vitaminen kann man bei Bedarf dem Körper etwas Gutes tun.

September 15th, 2015 | Leave a Comment

Für jede Gelegenheit der richtige Saft

Die Ernährungsempfehlung für uns ist eindeutig, dass wir jeden Tag fünf Portionen Obst und auch Gemüse zu uns nehmen sollen. Vielen ist das aber einfach zu viel, aber es geht ja auch anders, man kann diese Portionen ja auch trinken.

Für einen gesunden Blutdruck kann man sich beispielsweise einen Drink aus roter Bete machen. Sicherlich, Rote Bete sollte man schon mögen, aber wer diesen Geschmack wirklich mag, der kann so einiges dafür tun, seinen Blutdruck effektiv zu senken. Möglich wird dies durch das Nitrat, das in den kleinen roten Rüben steckt. Das konnten englische Wissenschaftler herausfinden. Die Wirkung von einem halben Liter Rote-Bete-Saft, den man am Morgen zu sich nimmt, der hält einen ganzen Tag lang an. Für diesen Saft sollte man zwei kleine rote Bete putzen und schälen. Auch zwei große Karotten sollten geputzt und geschält werden. Dann das zusammen mit einem Apfel in den Entsafter geben und auch noch einen Esslöffel Rapsöl oder Leinöl hineingeben.

Für die Haut bietet sich die Mango an. In Mangos stecken sehr viele wertvolle Carotine, und daraus kann der Körper dann wiederum das wichtige Vitamin A bilden. Mangos sind so in der Lage, der Hautalterung vorzubeugen. Gleichzeitig halten sie auch die Augen schön leistungsfähig. Für einen solchen Saft entsaftet man eine halbe Mango, zwei Karotten, eine Orange und auch einen Apfel. Dies alles mischt man dann mit 200 Milliliter Soja-Vanille-Milch. So wird dieser Saft-Cocktail richtig schön lecker und frisch. Er ist außerdem auch noch laktosefrei, so dass er auch bestens für alle Menschen mit einer Laktose-Intoleranz geeignet ist.

Für starke Abwehrkräfte, jetzt im nahenden Herbst ganz besonders wichtig, kann man sich einen Saft aus Brombeeren herstellen. Brombeeren sind wirklich richtige Vitaminbomben, und so sind sie bestens in der Lage, das Immunsystem des Körpers zu stärken. Dazu tragen auch die Ballaststoffe bei, die in den Früchten enthalten sind. Sie regulieren unsere Verdauung und wirken damit positiv auf die Bakterien im Darm. Brombeeren müssen allerdings immer sehr gut abgewaschen werden. Der Grund ist einfach, denn auf den tief hängenden Früchten können durchaus Eier des Fuchsbandwurms lauern. Man gibt einfach eine Handvoll Brombeeren, drei Karotten, eine Birne, einen Apfel und eine Orange in den Entsafter, so erhält man nicht nur ein gesundes, sondern auch ein sehr farbiges Vergnügen.

Sportler benötigen immer eine gute Mischung aus Mineralstoffen und Kohlenhydraten, und für diese gute Mischung ist die Banane sehr bekannt. Diese kleinen oder großen gelben Früchte versorgen uns immer ganz schnell mit Energie. Der enthaltene Mineralstoff Kalium stärkt das Herz, und Bananen enthalten auch noch sehr viel Magnesium, und das beugt Muskelkrämpfen vor. Am leckersten sind Bananen aber wohl im Zusammenspiel mit Schokolade. Dafür gibt man zwei Bananen, die man in Stücke geschnitten hat, in einen Standmixer. Dann dazu noch einen Viertelliter Milch, und nach Belieben auch etwas Kakaopulver.

Für eine richtig gute Verdauung sorgt die Ananas. Diese enthält einen Stoff, der Eiweiß spaltet, und zwar das Bromelain. Mit diesem Stoff ist die Ananas in der Lage, eine gestörte Verdauung wieder in Schwung zu bringen. Wenn man dann noch die Ananas mit einem Joghurt für die Darmflora kombiniert, dann wirkt dies noch um einiges besser. Man entsaftet eine halbe Ananas, einen Apfel und fünf Karotten. Den Saft verrührt man dann mit fünf Esslöffeln Joghurt, und das serviert man am besten gleich morgens zum Frühstück. Vermeiden sollte man allerdings Dosen-Obst, denn das enthält einfach zu viel Zucker.

Für das Herz und den Kreislauf sind Blau- oder Heidelbeeren die besten Früchte. Ihre Farbe erhalten sie durch die Anthocyane, das sind Stoffe, die die gefährlichen Sauerstoffverbindungen im Körper, auch bekannt als freie Radikale, unschädlich machen. Dadurch stärken sie das Herz und den Kreislauf, und sie können sogar dem Krebs vorbeugen. Ganz besonders erfrischend sind die Heidelbeeren in einem Milch-Joghurt-Shake. Dafür gibt man 250 Gramm gefrorene Heidelbeeren in einen Standmixer, dazu einen halben Liter Milch und einen Becher Joghurt. Dann alles gut durchmixen. Anschließend noch einen halben Esslöffel Honig hineinrühren.

Für die schlanke Linie sind Erdbeeren ideal. Sie sind nicht nur sehr lecker, sondern auch sehr gesund. In ihnen ist mehr Vitamin C enthalten als ein Orangen, und mit ihrer Folsäure und dem Eisen wird die Blutbildung gefördert. Zudem ist ihr Kalzium-Gehalt sehr gut für die Knochen. Noch dazu haben Erdbeeren sehr wenige Kalorien. Man zerdrückt einfach acht frische Erdbeeren und auch eine halbe Banane mit einer Gabel. Dann mit drei Esslöffeln Joghurt und einem Achtelliter Milch mischen. Dann gut gekühlt servieren und vor allen Dingen auch rasch trinken.

So kann man auf ganz einfache Art und Weise die täglichen Portionen an Obst und Gemüse auch trinkend zu sich nehmen.

September 6th, 2015 | Leave a Comment

Vitamine – die besten ganz speziell für Frauen

Als Energielieferant für den Sommer eignen sich ganz wunderbar verschiedene Vitamine. Eine kleine Extraportion davon kann nie schaden. Am besten kann man sie zur Zeit in Form von frischem Obst und Gemüse zu sich nehmen. Geht man auf den Markt stellt man schnell fest, dass es dort so bunt zugeht wie schon lange nicht mehr.

Experten empfehlen, dass man immer am besten Produkte kauft, die aus der Region stammen, denn dieses Gemüse, was genau zu seiner richtigen Zeit geerntet wird, enthält ganz besonders viele Vitalstoffe, dies konnte bereits durch wissenschaftliche Analysen gezeigt werden.

Das beste Vitamin für die Haut ist eindeutig das Vitamin E. Es ist in der Lage, die Haut zu schützen vor den gefürchteten freien Radikalen, diese entstehen durch die UV-Strahlung. Gleichzeitig ist es auch in der Lage, die Durchblutung zu fördern, und zwar in den kleinsten Gefäßen. Sehr viel von diesem Vitamin E findet man in Weizenkeimöl, Spargel, Sonnenblumenöl, Weizenvollkornbrot und Nüssen. Den Tagesbedarf an diesem Vitamin E kann man bereits mit einem Esslöffel an Weizenkeimöl decken. Beim Sonnenblumenöl werden vier Löffel benötigt, und auch eine Handvoll an Haselnüssen erfüllt diesen Zweck. Sehr gut ist es, wenn man im Mixer einen Esslöffel des Weizenkeimöls verquirlt mit 200 ml Orangensaft. Dieser Saft liefert sehr viel an Vitamin C, und dieses wiederum unterstützt die wichtige Wirkung des Vitamin E.

Vitamin C ist aber auch ein Powerstoff, der bei der Bildung von Abwehrzellen eine wichtige Rolle spielt. Er macht diese Zellen auch gleichzeitig noch aktiver. Es fördert auch zudem den Stoffwechsel und die Aufnahme von Eisen, dadurch erhält der Körper Energie. Erdbeeren, Orangen, Paprika, Brokkoli, Himbeeren und Tomaten enthalten sehr viel Vitamin C. 100 mg ist der Tagesbedarf des Menschen, und diesen kann man decken mit vier Esslöffeln an Brokkoli-Röschen, aber bissfest sollten sie sein.

Auch eine Handvoll an roher Paprika in den Farben rot und gelb sorgen dafür, dass man den Tagesbedarf erreicht.

Für kräftige Haare und Nägel sorgt das Vitamin H. Durch die Sonne wird das Haar sehr strapaziert, und die Nägel leiden auch oft unter dem Lack, den man im Sommer immer gerne aufträgt. Dann ist die Zeit, in der der Körper vermehrt Vitamin H benötigt. Dadurch wird das Wachstum der Haare verbessert, und nicht nur das, auch die Struktur profitiert davon, denn der Stoffwechsel der Haarwurzeln wird dadurch gefördert. Im Nagelbett werden die Zellen durch das Vitamin H angeregt. Vitamin H steckt besonders viel in Milch, Sojabohnen, ungeschältem Reis und Haferflocken. Der Tagesbedarf liegt bei 0,3 mg, und dafür reicht eine Handvoll an Sojabohnen aus, oder auch vierhundert Gramm frische Champignons.

Feste Knochen erhält man durch Vitamin D. Mit Hilfe des Sonnenlichts ist es dem Körper im Sommer möglich, selbst das wichtige Vitamin D herzustellen. Wer allerdings Lichtschutz-Cremes nutzt, wird davon zu wenig aufnehmen können. Alternativ steckt Vitamin D aber auch in Hering und Lachs, Käse, Milch und Eigelb. Schon 30 Gramm Lachs decken den Tagesbedarf von 0,5 mg.

Gut für die Nerven – Vitamin B1 macht die Nerven richtig fit. Gerade wenn es heiß wird, dann werden wir auch sehr schnell anfälliger für Stress. Um sich leichter entspannen zu können, ist Vitamin B1 der beste Vitalstoff. Er ist in der Lage, die Nervenfunktionen zu stärken. Ganz viel dieses Vitamins findet man in Vollkornbrot, Sonnenblumenkernen, Weizenkleie und Sesamsamen. Der Tagesbedarf an diesem Vitamin liegt bei einem Milligramm, diesen deckt man mit drei Scheiben eines Vollkornbrots oder auch einer Handvoll an Sonnenblumenkernen.

Straffe Haut erhält man mit Vitamin B2. Durch dieses Vitamin erhält die Haut mehr Feuchtigkeit, und auch die Abwehrkraft gegen Keime wird gestärkt. Auch die Hauterneuerung wird gestärkt. Joghurt, Milch, Eier, Camembert, Mangold, Bohnen und Spinat sind dafür die besten Lieferanten. Allein zwei Gläser Milch decken den Tagesbedarf, der bei 1,5 mg liegt.

Dazu ein kleines Stückchen Camembert, und schon ist man gut versorgt.

Gerade im Sommer ist man oft dem Wechsel von warm nach kalt ausgesetzt durch all die Klimaanlagen, die es gibt. So ist man natürlich einer größeren Gefahr ausgesetzt, sich eine Erkältung einzufangen. Daher sollte man auf jeden Fall die Schleimhäute der Atemwege stärken mit dem Provitamin A. Dieses findet man reichlich in Möhren und Tomaten, und auch gelben sowie dunkelgrünen Gemüsesorten. Auch Eier und Milch sind gute Lieferanten. Den Tagesbedarf von einem Milligramm deckt man mit zwei Tomaten oder auch eine Handvoll an Spinat oder anderem grünem Blattgemüse.

Vitamine sind wichtig für den Körper, und gerade im Sommer braucht man schon ein paar mehr davon.

Juli 8th, 2015 | Leave a Comment

In der Ernährung gibt es einen einfachen Farbcode

Oft weiß man gar nicht so genau, was in der Ernährung als gesund anzusehen ist und was nicht, aber eigentlich ist es ganz einfach, dies zu erkennen. Viele Nahrungsmittel zeigen ganz einfach durch ihre Farbe an, wie gesund sie eigentlich wirklich sind.

Die Japaner haben dies recht früh erkannt und setzen das Ganze auch um, was man beispielsweise an den strengen Regeln erkennen kann, die für die Mini-Mahlzeiten gelten, die die japanischen Kinder als Pausensnack in die Schule mitbringen. Dieser Snack muss drei Farben haben, Rot, Gelb und Grün müssen enthalten sein. Oft ist dies gar nicht so einfach, sich damit immer wieder etwas einfallen zu lassen, dennoch kann man ja an der Japanern sehen, dass es sich lohnt, schließlich leben in Japan die ältesten Menschen der ganzen Welt.

In vielen Kulturen ist er schon seit langem bekannt, der Farbcode der Ernährung. Und sie vertrauen auch darauf. Wichtig ist ja auch, dass das Auge mit isst. Rot verleiht Energie, Grün beruhigt und Gelb gibt viel Optimismus. Was aber genauso wichtig ist ist die Tatsache, dass gerade in Gemüse, Obst und Getreide etwa 30.000 sekundäre Pflanzenstoffe stecken. Diese sind immens wichtig für die Gesundheit des Menschen.

Je bunter und vielfältiger man sich ernährt, desto mehr verschiedene Stoffe nimmt man auch zu sich. So kann man eine Farbfülle auch gleichsetzen mit Abwechslung. Noch dazu sind die vielen verschiedenen Farben aber auch so etwas wie ein Wegweiser durch den Dschungel der Vitamine. Je bunter es auf dem Teller wird, desto besser ist es für die Gesundheit. Ein guter Anfang ist dabei das sogenannte Ampelprinzip, also Rot, Gelb und Grün. In Roten Lebensmitteln wie Paprika, Kirschen, Radieschen, Beeren oder Tomaten stecken sehr viele Karotine und auch Vitamin A, diese sind sehr wichtig für den Zell- und Hautschutz.

Schwangeren wird gerne eine rote Kost verordnet, denn gerade Rote Bete und Co. stecken voller Eisen. Gelb findet man sowohl in Bananen als auch in Ananas, Butter, Birnen, Käse, Mais oder Eiern. Auch hier sind es wieder die Karotine, die sehr wichtig sind, denn sie errichten sozusagen eine Mauer, die die freien Radikale abwehrt. Auch das Vitamin E ist hier enthalten, dieses ist wichtig als Stütze für das Bindegewebe, und es sorgt auch für die Elastizität von Blutgefäßen sowie den Zellschutz.

Grün findet sich reichlich in Stachelbeeren, Bohnen, Erbsen, Lauch, Kiwis oder auch Weintrauben, aber auch in Senf und Olivenöl. Diese Lebensmittel stecken voller Magnesium, und das brauchen sowohl die Haare, die Nägel und die Haut als auch das Herz und die Muskulatur. Grün schützt so ganz nebenbei aber auch noch die Schilddrüse, und für das Immunsystem sind die Vitamine K und C sowie Folsäure und Zink zuständig.

Mittlerweile konnte nachgewiesen werden, dass der Farbstoff der roten und blauen Lebensmittel größtenteils aus den sogenannten Anthocyanen bestehen. Von diesen weiß man seit einigen Jahren, dass sie voller Antioxidantien stecken, die wiederum in der Lage sind, freie Radikale zu neutralisieren. In roten Früchten wie der Tomate, der Hagebutte oder der Wassermelone steckt noch zusätzlich der Farbstoff Lycopin, dieser ist sogar in der Lage, den gefürchteten Knochenabbau zu stoppen. Somit beugt er dann einer Osteoporose vor. Dies konnte sogar kürzlich in einer kanadischen Studie nachgewiesen werden. Lycopin soll sogar eine schützende Wirkung aufweisen vor Prostatakrebs.

Man glaubt es nicht, aber die Farben spielen sogar beim Fleisch auf dem Teller eine wichtige Rolle.

Es sieht heute so aus, dass ein Zuviel an rotem Fleisch wie Schwein, Rind oder Lamm das Risiko für Darmkrebs zu erhöhen scheint. 100 Gramm verzehrtes rotes Fleisch pro Tag erhöht das Risiko um 49 Prozent. Dies ist eine Warnung der Wissenschaftler. Man könne das Risiko halbieren, wenn man anstatt rotem Fleisch eher 100 Gramm Fisch isst. Unproblematischer, so die Experten, sei auch weißes Fleisch, beispielsweise aus Geflügel. Dennoch wird von ihnen empfohlen, den Fleischkonsum zu reduzieren auf zwei Mal in der Woche. Das schützt nicht nur den Menschen, sondern die Tiere auch gleich dazu.

Mai 8th, 2015 | Leave a Comment

Schlank mit Obst – so einfach kann man Gewicht verlieren

Der Frühling kommt immer näher, schon hat es die ersten wärmeren Tage gegeben, und bald ist es soweit, die kurzen Hosen und Röcke kommen wieder aus dem Schrank, und auch die Tops werden wieder enger. Und gerade jetzt merkt man, dass die Hose schon länger kneift, und das ist in Hinsicht auf die Sommermode gar nicht so gut. Schnell ein paar Pfunde reduzieren, das möchte man dann, aber wie soll das gehen? Ganz einfach, mit einem gut geplanten Obsttag.

Solch ein Obsttag ist wirklich ideal, wenn man ihn als SOS-Hilfe einsetzt, oder auch als wöchentlicher Entschlackungstag. So kann man auch nach einer Gewichtsabnahme auf Dauer schön in Balance bleiben.

Ein Obsttag ist so konzipiert, dass der Zuckergehalt der Früchte im Laufe des Tages immer geringer wird. So wird der Heißhunger ausgebremst, und die Fettverbrennung in der Nacht wird unterstützt.

An einem solchen Obsttag isst man über den ganzen Tag verteilt 1,5 kg Obst. Wichtig ist dabei allerdings, dass man nicht irgendwelches Obst isst, sondern nur das, was zur entsprechenden Tageszeit auch wirklich geeignet ist. Es ist so, dass man ab dem Nachmittag nur noch zuckerarmes Obst essen sollte, denn so wird die Fettverbrennung nicht blockiert. Wichtig ist auch, dass man weiches Obst zu sich nimmt. Zusätzlich sollte man jeden Tag zwei Liter kalorienarme Flüssigkeit zu sich nehmen, gut sind hier Wasser, und auch ungesüßte Kräuter- und Früchtetees sind wunderbar geeignet.

Morgens kann man einen solchen Tag mit einem Ingwertee starten. Dieser ist wunderbar geeignet, um den Stoffwechsel anzuregen und auch gleichzeitig die Fettverbrennung. Zum Frühstück gibt es dann 300 bis 400 Gramm Obst. Um Energie für einen aktiven Tag zu haben, sollte man hier zuckerreiche Obstsorten bevorzugen. Dazu gehören unter anderem der Granatapfel, die Kaki, die Mangostane, Kumquats und auch Litschis.

Vormittags kann man, um einen Leistungsabfall zu vermeiden, auch wieder 200 bis 300 Gramm Obst essen. Hier empfehlen sich Feigen, Ananas, Maracuja, Mango und auch die Blutorange.

Mittags kann man sich den Magen mit 300 bis 400 Gramm Obst füllen. Das macht zudem auch noch lange satt. Zum Mittagessen nimmt man dann am besten Äpfel, Mandarinen, Birnen, Orangen und auch Kiwis.

Mit 200 bis 300 Gramm Obst am Nachmittag wird der Stoffwechsel in Balance gebracht, und dem Heißhunger wird entgegengewirkt. Hier nimmt man am besten Clementinen, Physalis, Pomelos, Pitahayas und auch Grapefruits zu sich.

Abends schließlich sorgt dann 300 bis 400 Gramm zuckerarmes Obst dafür, dass der Insulinspiegel gesenkt wird und somit auch die Fettverbrennung optimal ablaufen kann. Zudem wird der Körper auch noch entschlackt, und das kann man auch gleich am anderen Morgen auf der Waage merken. Am Abend sind dann Guaven, Karambolen, Kiwanos, Papayas und auch TK-Beeren-Mischungen angesagt.

Noch effektiver wird der Obsttag, wenn man sich noch an einige andere Dinge hält. Zum einen sollte man Obst, das eine Schale hat, vor dem Verzehr nicht schälen, beispielsweise Apfel oder Birne, denn in der Schale gibt es einige wertvolle Ballaststoffe, und die fördern die Verdauung und machen zudem satt. Daher ist es wichtig, diese Früchte vor dem Verzehr wirklich sehr gut zu waschen. Danach muss man sie auch entsprechend abreiben, denn nur so werden alle Schadstoffe entfernt, die auch das Abnehmen behindern können.

Wichtig ist auch, dass man das Obst nicht einfach so nebenbei isst, man sollte es schon so handhaben, dass das Obst eine komplette Mahlzeit darstellt. Alles in schöne mundgerechte Stücke schneiden, auf einem Teller anrichten und dann langsam und mit Genuss essen. Wenn man noch dazu gründlich kaut, dann wird alles noch viel einfacher verdaulich, und schon wird auch die Sättigung gefördert.

Wenn man mehr Abwechslung haben möchte, dann kann man es auch mit einem Smoothie versuchen. Dafür schneidet man einfach die Obstmengen ganz klein, und püriert das Ganze dann im Mixer. Wenn man allerdings am Ende des Tages gar kein Obst mehr sehen kann, dann kann man das Obst auch durch die gleiche Menge Gemüse ersetzen.

Eiweiß ist auch bestens geeignet als Betthupferl. Wer abends zwei Löffel Magerquark zu sich nimmt oder auch einen fettarmen Joghurt, der liefert dem Körper sehr viel Eiweiß, und dieses heizt die Fettverbrennung in der Nacht zusätzlich an. So schmelzen dann die Pfunde.

Für einen besseren Stoffwechsel am Obsttag ist Bewegung bestens geeignet. Sie verbraucht Kalorien und stärkt zusätzlich auch die Muskeln. Ganz ideal sind hier beispielsweise dreißig Minuten strammes spazieren gehen, und auch die vielen kleinen Wege im Alltag sollte man einmal zu Fuß hinter sich bringen.

So kann man mit ganz einfachen Mitteln ohne viel Kocherei der Figur etwas Gutes tun.

 

 

März 16th, 2015 | Leave a Comment

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