Baden-Baden – eine sehr elegante Bäderstadt mit reichhaltigem Wellnessangebot [ September 9th, 2010 ] Posted in » Schwarzwald, Wellness

Genuss auf einem hohen Niveau, das kann man im schönen Baden-Baden erleben, der Stadt, die sich landschaftlich so wunderschön am Fuße des Schwarzwaldes platziert hat. Baden-Baden kann mittlerweile auf eine 2000-jährige Tradition als Bäderstadt zurückblicken. Schon die Römer hatten die Wirkung der heimischen Thermalquellen entdeckt und errichteten daraufhin die ersten Soldatenbäder. Casino Party Die römischen Badruinen sind bis heute zu besichtigen.

Ein absoluter Garant für Wohlbefinden und Entspannung der Extraklasse sind die beiden Thermalbäder, zum einen die Caracalla-Therme und auch das Römisch-Irische Friedrichsbad. Aber auch die Wellnesshotels bieten heute alles, was man braucht, um sich richtig schön zu erholen. In den Wellnessabteilungen gibt es klassische Anwendungen genauso im Angebot wie auch modernere oder exotische Varianten wie Lomi-Lomi, Pantai-Luar, Ayurveda und auch Thalasso-Thermalismus. Auch wohltuende Aromatherapien, Caviar Treatments oder auch spezielle Anti-Stress-Tage sind in den Hotels zu bekommen, die exklusive Wellness im Schwarzwald ist weithin bekannt.

Sehenswert ist auch die „Lichtentaler Allee“, dies ist eine über drei Kilometer lange, bereits über 350 Jahre alte prachtvolle Park- und Gartenanlage. Insgesamt ist dies ein Kunstwerk, das aus uralten Bäumen und auch herrlichen Blüten und Brunnen zusammengesetzt ist. Sie ist gleichzeitig eine stilvolle Kunst- als auch Kulturmeile.

Als ein „Juwel im Park“ wird gerne das Museum Frieder Burda bezeichnet, hier gibt es Werke der Klassischen Moderne zu sehen und auch internationale, wechselnde Ausstellungen. Dann ist dieses Museum auch durch eine gläserne Brücke mit der Staatlichen Kunsthalle verbunden, die dann wiederum internationale zeitgenössische Kunst bietet.

Das Baden-Badener Festspielhaus ist das zweitgrößte Konzert- und Opernhaus in ganz Europa. Kulturgenuss auf höchstem Niveau, das wird dem Gast hier geboten, das ganze Jahr über gibt es hier hochkarätige Veranstaltungen. Unter anderem zu nennen sind hier die Herbstfestspiele, Auftritte des internationalen Ballettensembles „Hamburg Ballett – John Neumeier“, ein Arienabend mit Cecilia Bartoli, oder auch „Mexican Songs“ mit Rolando Villazón.

Aber auch Shoppingtrips kann man in Baden-Baden erleben. Die Stadt bietet ihren Besuchern elegante Boutiquen, exklusive Juweliere, kleine Geschäfte mit recht außergewöhnlichen Dekors und Präsenten, sowie auch hochkarätige Antiquitätenläden.

baden-baden Und natürlich dürfen sich auch alle Feinschmecker auf kulinarische Hochgenüsse freuen, denn in der Innenstadt gibt es sehr viele mit Sternen und Kochmützen dekorierte Restaurants, die ihre Gäste mit der feinen badischen Küche locken, aber auch viele internationale Spezialitäten anbieten.

Für alle Freunde und Liebhaber des guten Weins ist das nahe gelegene Rebland ein absoluter Geheimtipp, denn dies ist eines der besten Riesling-Anbaugebiete in ganz Deutschland.

Vor der absolut traumhaften Kulisse der weitläufigen Weinberge laden sowohl kleine Gasthäuser mit Lokalkolorit als auch die gehobene Gastronomie zu kulinarischen Streifzügen ein.

Auf eine recht spielerische Art und Weise kann man dann den Tag abrunden, und zwar auf eine ganz spielerische Art, und zwar im Casino, das laut Marlene Dietrich „das schönste Casino der Welt“ ist.

Vulkan, Mafia und Strandurlaub – die Insel Sizilien

Die Insel Sizilien ist bekannt als größte Insel im Mittelmeer. Sie liegt an der südwestlichen Spitze von Italien und grenzt südlich an den afrikanischen Kontinent, genauer gesagt an die tunesische Küste.

sizilien Die Fläche Siziliens beträgt ca. 26.500 Quadratkilometer, die Gesamteinwohnerzahl liegt derzeit bei ungefähr 5 Millionen. Mehrere kleine Inseln, die Sizilien umlagern, gehören ebenfalls zu der autonomen Region, alle gemeinsam gehören zur Republik Italien.

Die bekannte Straße von Messina, eine Meerenge, trennt Sizilien vom italienischen Festland. Die Form der Insel Sizilien lässt sich in etwa mit einem Dreieck vergleichen. So lautet auch der antike Name Siziliens „Trinakria“. Die Trinakria (auch Trinacria) ist in diesem Zusammenhang das traditionelle Symbol von Sizilien. Dieses Symbol besteht aus drei Beinen, in deren Mitte das Gesicht einer Frau abgebildet ist. Ein Strahlenkreuz, Schlangen und Flügel umgeben das Gesicht. Überall auf der Insel begegnet man dem Symbol der Trinacria. Sie ziert nicht nur die Flagge der Insel, sondern ist zudem auf zahlreichen Souvenirs und Gebrauchsgegenständen zu finden. So beispielsweise auf Schlüsselanhängern, T-Shirts, Holz, Keramik, sogar auf Schmuckstücken findet sich die Trinacria.

Sizilien ist unterteilt in 9 Provinzen. Die Hauptstadt der Insel liegt in der Provinz Palermo und trägt auch den Namen Palermo. Die Einwohnerzahl Palermos liegt bei etwa 680 000. Sie ist somit die größte Stadt Siziliens. Weitere bekannte Städte der Insel sind: Marsala, Messina, Ragusa, Catania, Enna, Monreale, Castelvetrano und Noto.

Die Landschaft der Sonneninsel Sizilien ist vor allen Dingen durch Hügel und Berge geprägt. Lediglich im Süden der Insel finden sich einige ebene Gebiete. Außerdem ist das Landschaftsbild der Hauptinsel und der umliegenden kleineren Inseln geprägt von Vulkanen und deren Aktivität. Jedermann bekannt ist der Vulkan Ätna, gelegen an der Ostküste Siziliens. Zahlreiche Touristen aus aller Welt zieht dieser Feuerberg jährlich an. Der Ätna ist der größte und gleichzeitig noch aktive Vulkan in Europa. Touristen haben die Möglichkeit, Ausflüge und Exkursionen zum Vulkanberg und in die angrenzende Vulkanlandschaft zu unternehmen. Sogar eine Seilbahn führt die Besucher in eine Höhe von etwa 2500 Meter. Die Gesamthöhe des Ätna liegt bei ca. 3400 Metern. Aufgrund der Vulkantätigkeit, kann sich die Höhe auch verändern.

Beautiful tropical view Ein weiterer Vulkan liegt auf einer kleinen Insel, die sich nördlich von Sizilien im Mittelmeer befindet. Sowohl die Insel als auch der Vulkan tragen den Namen Stromboli. Die Insel Stromboli gehört zu den liparischen Inseln. Auch der Vulkan Stromboli gilt als sehr aktiver Vulkan. Sizilien bietet auf der gesamten Insel eine Fülle von Sehenswürdigkeiten. So gibt es auf der Insel verteilt zahlreiche Stätten, die noch aus den Zeiten der römischen, griechischen, arabischen und anderer bedeutsamer Epochen stammen. Im Südosten Sizilien liegt das Gebiet Val di Noto, welches sich durch seine barocke Baukunst, auch bekannt als sizilianischer Barock, auszeichnet. Insgesamt acht Ortschaften gehören zu Val di Noto, wobei die im Zentrum liegende Stadt Noto dem Gebiet seinen Namen gab. Die gesamte Region erhielt im Jahr 1989 von der UNESCO einen Eintrag in die Liste des Weltkulturerbes. Darüber hinaus bietet die Insel Sizilien noch eine Vielfalt an interessanten Besichtigungsziele und Naturschönheiten unterschiedlicher Art.

August 30th, 2010 | Leave a Comment

Die Insel Elba – das kleine Paradies von Italien

Alle, die zum ersten Mal ihren Fuß auf die Insel setzen, haben denselben überwältigenden Eindruck. Man hat das Gefühl, in einen traumhaft schönen botanischen Garten versetzt worden zu sein.

Eigentlich ist Elba ein ganz eigener Mikrokosmos, den man in nur einer Stunde mit der Fähre erreichen kann, wenn man von der Hafenstadt Piombino aus startet. Elba ist die drittgrößte Insel Italiens, sie ist sehr aufgeräumt und sauber. Die Besucher verzaubert sie mit dem typischen südländischen Flair, und sie ist einfach so wundervoll italienisch geblieben. Das Wasser ist Türkisblau, es weht eine laue Brise und die Luft ist erfüllt von Zitronen- und Wacholderduft. Dieses Paradies ist nicht sehr groß, gerade einmal 224 Quadratkilometer umfasst diese Insel. Aber sie bietet trotzdem alles, was man für einen wunderbaren Urlaub benötigt. Der Gast findet hier feine Sandstrände, imposante Burgen, malerische Dörfer und natürlich köstliches Essen. Auf Elba wachsen Oliven, Wein und Feigen, und auch Oleander, Ginster und Bourgainvilleas, die wunderbare Akzente setzen.

Gorgonzola, parmigiano, pecorino cheese, with wine and bread, typical Italian food, Piacenza Wodurch Elba bekannt wurde, das weiß heute bereits jeder. Diese Stück geschichtsträchtiger Erde mitten im Tyrrhenischen Meer hatte einen berühmten Bewohner, und zwar Napoleon Bonaparte, der in den Jahren 1814 bis 1815 im Exil auf Elba lebte. Dadurch wird die Stadt noch heute geprägt. Beispielsweise kann man in der Hauptstadt der Insel, Portoferraio, die ehemalige Winterresidenz besichtigen, und in San Martino seine prachtvolle Sommervilla. Einer seiner Lieblingsplätze war die Kirche Madonna del Monte, die sich im Westen in den Bergen befindet.

So richtig zum Verlieben ist auch das Bergdörfchen Capoliveri auf dem Monte Calamita im Südosten von Elba. Auf der Piazza wird am abend nach allen Regeln der Kunst das Dolce Vita zelebriert. Hier gibt es dann kulinarische Köstlichkeiten wie Wildschwein, Tintenfisch all` Elbana oder auch schöne hauchdünne Pizza. Später kann man dann auf dem Platz auch zu Livemusik abrocken.

Sportive Urlauber können sich auf den vielen Wanderwegen vergnügen, die sich über die ganze Insel ziehen. Auch für alle Badefans ist die Insel bestens gerüstet, denn an mehr als 70 Stränden wird sich für jeden Sonnenhungrigen ein schönes Plätzchen finden lassen. Hier bieten sich die beliebten Strände an, wie beispielsweise der Beach in Marina di Campo, der Kiesstrand von Marciana Marina, oder auch der exklusive Biodola Strand an. Hier kann man ganz wunderbar im türkisblauen Wasser untertauchen.

August 24th, 2010 | Leave a Comment

Dem Frühling entgegenreisen – die Oberitalienischen Seen

In diesen Wochen geht von den Oberitalienischen Seen noch ein weitaus größerer Zauber aus als gewöhnlich. Diese sind eingebettet in eine wunderbare Landschaft, die auch in der Vergangenheit bereits prominente Gäste anzog. Viele Besucher beließen es aber nicht beim einfachen Besuch, am Ufer des Comer Sees thront die Villa Melzi, die über einen großen Park verfügt und über ein romantisches Tempelchen, in dem Franz Liszt bereits die Damen umgarnt haben soll.

Am Ufer des Lago Maggiore befindet sich das Küstenstädtchen Baveno, und von hier aus kann man wunderbar durch das noble Villenviertel von Pallanza fahren und danach dann weiter nach Verbania. Hier gibt es nette Geschäfte, Straßencafés und auch gemütliche Restaurants. Im Hafen dieser Stadt starten auch die Fähren, die nach Laveno fahren, das sich am gegenüberliegenden Seeufer befindet. In Laveno selbst ist eine Gondelfahrt auf den Hausberg sehr empfehlenswert, das ist der 1062 Meter hohe Sasso del Ferro. Der Blick, den man von hier aus genießt, gilt als eines der schönsten Panoramen, die man am Lago Maggiore haben kann.

Gorgonzola, parmigiano, pecorino cheese, with wine and bread, typical Italian food, Piacenza Für wunderbare Landschaften ist aber auch der Gardasee in Italien bekannt, der von hier gute zwei Stunden entfernt liegt. Nimmt man mit dem Auto die Gardesana Occidentale, die berühmte Panorama-Straße am Westufer des Gardasees, passiert man immer wieder ein paar Tunnel-Röhren. Der Blick auf den Gardasee ist allerdings atemberaubend. Das Wasser erstrahlt in einem satten Blau, und viele weiße Segel tanzen hier auf den vielen Schaumkronen. Und überall gibt es Zypressen, die hier in den Himmel ragen. Wenn man sich die Berge auf der anderen Seeseite anschaut, tragen einige noch eine schöne weiße Schneehaube. Man kommt sich vor, als wenn man mitten in das Panorama einer Postkarte eingetaucht wäre.

Am Nordufer befindet sich der bekannte Ferienort Riva, auch das Surfer-Mekka Torbole oder pittoreske Ferienorte wie Sirmione und Malcesine laden den Besucher ein, sie näher kennen zu lernen. Wer sehr unternehmungslustig ist, kann auch schon einmal einen ganzen Urlaub damit verbringen, die ganzen Attraktionen am Gardasee zu bewundern.

Aber es müssen nicht immer nur große Seen sein, die einen staunen lassen, auch viele kleine blaue Perlen wie der Lago di Varese, der Idro-See oder der Lago d´Iseo sind eine Entdeckung wert.

Unweit des Lago Maggiore, in den Bergen versteckt, befindet sich der Orta-See. Hier kann man bei einem hausgemachten Eis von der Bootsanlegestelle aus das alte Kloster auf der in der Nähe gelegenen Insel San Giulio bewundern, das im Licht des späten Nachmittags förmlich zu strahlen scheint. Nichts spektakuläres, aber bestimmt einige wertvolle Minuten voll Ruhe und auch Stille.

April 8th, 2010 | 1 Comment

Reisen in das romantische Südtirol

Zu Beginn eines Jahres beschäftigen sich viele Menschen mit den Planungen für den nächsten Urlaub. Immer mehr Reisende entscheiden sich für eine Kombination aus Aktivurlaub und Entspannung.

Da hat man mit einem Urlaub in Südtirol die richtige Wahl getroffen. Hier findet jeder Urlauber zu jeder Jahreszeit sein persönliches Vergnügen. Ob man einen der zahlreichen Gipfel erklimmt oder sich in einem der beschaulichen Dörfer mit der für Südtirol bekannten deftigen Küche verwöhnen lässt.

Südtirol liegt an der Südseite der Alpen und ist die nördlichste Provinz Italiens. Die offiziellen Landessprachen sind Deutsch und Italienisch, wobei mehr als zwei Drittel der Bevölkerung deutschsprachig sind. Südtirol ist als Wintersportregion schon lange bekannt, aber auch im Sommer und Herbst ist es in der sonnenverwöhnten Region sehr schön. Das Land bietet eine einzigartige Kombination aus ländlicher Idylle und weltmännischem Flair.

reisen-nach-sudtirol Mit seinen Weinfeldern, die sich in steilen Hanglagen befinden, den riesigen Apfelplantagen und rauschenden Bächen, die durch die Täler fließen, ist Südtirol ein Traum für jeden Urlauber. Wählt man einen Aufenthalt im Herbst, so sollte man sich den urigen Alm-Abtrieb nicht entgehen lassen. Dafür werden die Kühe prächtig geschmückt und am Ende eines langen Sommers von der Bergalm zurück in den Stall getrieben. Für die Dörfer hat dies den Charakter eines Volksfestes.

Reist man zum Wandern nach Südtirol, so ist auch hierfür der Herbst mit seinen goldenen Blättern geradezu ideal. Dazu lohnt ein Aufstieg auf die Burg Hocheppan. Die Anlage wirkt zwar verfallen, bietet aber einen phantastischen Ausblick. Auch sollte man bei einer Wanderung auf dem Eisacktaler Themenweg unbedingt in eine der urigen Weinstuben einkehren, denn das Verkosten des jungen Weines gilt von jeher als alter Brauch. Dazu werden in den Lokalen meist deftige Spezialitäten der heimischen Küche gereicht.

Aber auch für Radtouren bietet sich eine Reise nach Südtirol an. Dafür ist der Vinschgau bekannt. Asphaltierte Radwege führen hier mitten durch die Natur und die gemäßigte Steigung ist auch für weniger geübte Radfahrer geeignet. Hier befindet sich auch Glurns, die kleinste Stadt Italiens. Mit ihren freskenverzierten Häusern aus dem Mittelalter, den Laubengängen und turmbewährter Stadtmauer kann sie bei einem Zwischenstopp besichtigt werden.

Aber auch das berühmte italienische Flair kann man in Südtirol genießen. Die Landeshauptstadt Bozen bietet davon eine Menge. Rund um die Laubengasse der Bozener Altstadt befinden sich diverse Straßencafés, die dazu einladen, das fröhliche Treiben und die einmalige Atmosphäre einfach auf sich wirken zu lassen.

März 26th, 2010 | Leave a Comment

Wellnessurlaub auf Italienisch

Urlaub im Süden ist für die meisten Menschen eine Selbstverständlichkeit. Dabei ist das Landesinnere genauso beliebt wie die Regionen direkt am Meer. Urlaub in Italien beschreitet durch seine attraktiven Wellness Angebote aber neue Wege.

Besonders im Norden des Landes konzentriert man sich zunehmend auf den Gast auf Gesundheitsreise. wellnessurlaub-in-italien Die Programme der Anbieter bestechen vor allem durch ihre Vielfältigkeit in Bezug auf die medizinische Betreuung, Unterhaltung und Freizeitmöglichkeiten. In den Sommermonaten ist der Urlaub in Küstennähe durch das warme Meerwasser ein großer Pluspunkt. Wer es nicht allzu heiß mag, für den sind die bergigen Regionen mit leichtem Wind angenehm.

Ist der Urlaubsort zentral genug, so besteht auch die Möglichkeit von dort aus Ausflüge in die nächste Stadt zu unternehmen um dort die reichlich vorhandenen Sehenswürdigkeiten zu besichtigen. Auch für Shoppingtouren sind die nächsten Großstädte gut zu empfehlen. Lohnenswert sind auch Besichtigungen der alten Klöster in Italien. Mehrsprachige Führungen informieren während des Rundgangs durch die kühlen, alten Mauern.

Sowohl in den Städten als auch in kleineren Dörfern locken alte Wochenmärkte mit frischem Obst und Gemüse, Tuch und Handwerkskunst. In Italien gibt es viele Museen, in denen alte Kunstschätze ausgestellt werden. Bilder, wertvoller Schmuck und jede Menge Wissen zu den verschiedensten Themen erwartet den Gast aus Deutschland.

In den Abendstunden werden Feste gefeiert, Konzerte veranstaltet und Tanzabende mit verschiedenen Musikrichtungen angeboten. Der Tag gehört dann wieder den Wellness Anwendungen in der Hotelanlage. Die Thermalquellen können täglich genutzt werden. Fangopackungen gehören ebenso zum Standardprogramm. Dazu werden große Becken mit dem Schlamm gefüllt, der permanent von außen mit frischem Wasser versorgt wird. Fango ist ein Naturprodukt und wurde schon von den Römern für seine Heilkraft geschätzt. Die Anwendungen mit Fango sind für alle Gäste wohltuend. Bei Schmerzzuständen, besonders bei Gelenkerkrankungen ist die Packung stark schmerzlindernd. Dazu wird der Schlamm in einer dickeren Schicht auf den gesamten Körper aufgetragen.

Sardinian beach in Italy In den Sommermonaten gilt Verona als besonders angesehener Urlaubsort. Die Angebote der Stadt sind umfangreich. Das betrifft sowohl kulturelle Veranstaltungen als auch Freizeitangebote. Die Freundlichkeit der Gastgeber, das Temperament der Italiener und die günstigen Preise sind ein weiterer Pluspunkt. Geeignet ist diese Art von Urlaub für alle Altersklassen. Senioren werden ebenso gut betreut wie Familien mit Kindern oder Alleinreisende. Das kinderfreundliche Land bietet gerade für die ganz jungen Gäste besonders viele Attraktionen. Für Jugendliche werden jede Menge Aktivitäten für die Freizeit angeboten. Das gute Wetter trägt außerdem zu guter Stimmung bei.

März 23rd, 2010 | Leave a Comment

Das Emilia Romagna in Italien

Emilia Romagna ist eine im nördlichsten Teil Italiens gelegene Region, welche oftmals auch als eine der reichsten des Landes bezeichnet wird. Als solche gilt sie aber nicht allein wegen ihrer vielseitigen und wunderschönen Landschaften, sondern gleichfalls aufgrund von zahlreichen kulturellen wie kulinarischen Aspekten.

Wer sich auf einer Reise nach Italien folglich insbesondere kulturell bereichern möchte, kann dem in vielen alten Städten in der Region nachgehen. Hierbei seien besonders die historisch wichtigen Städte Piacenza, Ravenna, Bologna und Ferrara zu nennen, welche allesamt durch ihre kulturellen Schätze glänzen können. In Piacenza finden Besucher den gotischen Ratspalast vor, während in der Renaissancestadt Ferrara eine wundervolle Altstadt, das Castello Estense, sowie der sogenannte „Diamantenpalast“ besichtigt werden können. Ferrara kann zudem teilweise nur zu Fuß oder mit dem Fahrrad besucht werden, da die Stadt von einer mehrere Kilometer lange Stadtbefestigung umgeben ist.

Spaghetti Doch nicht nur in kultureller Hinsicht bietet die Region Emilia Romagna in Italien den Touristen alles, was das Herz begehrt. Im Norden können Besucher des Landes ausspannen und einen Tag an der adriatischen Küste verbringen. Hierbei ist der Badeort Rimini eine bekannte Adresse, wenn man als Tourist in Italien einmal etwas anderes sehen möchte.

Im Süden dahingegen können Gäste eher die zahlreichen Weingärten bei Bologna besuchen und dort die auch in Deutschland bekannte Bologneser Soße probieren. Doch auch andere Städte der Region bieten Feinschmeckern eine Vielzahl an italienischen Speisen an, welche es zu genießen gilt.

Eine Spezialität in Emilia Romagna sind dabei die handgemachten gefüllten Nudeln, welche es in Italien in den verschiedensten Ausführungen gibt. Ebenfalls aus der Region stammen der Parmesan Reggiano sowie der Aceto Balsamico di Modena Tradicionale, wobei es sich um traditionell hergestellten Balsamikoessig handelt. Wie auch im Rest von Italien, können Touristen auch in der Region Emilia Romagna echten italienischen Schinken, Oliven und Trüffel probieren. Letztere wachsen insbesondere in den herbstlichen Monaten rund um die Stadt Savigno, welche sich in den Apenninen befindet. Man sieht also, dass neben Stränden und alten Städten auch die traditionellen Restaurants in Italien durchaus einen Besuch wert sind.

März 12th, 2010 | Leave a Comment

Die wahren Weltwunder – faszinierende Traum-Ziele

Was haben Australien, Asien, Afrika und Europa gemeinsam? Richtig, sie sind 4 der insgesamt 5 Kontinente. Doch die Erdteile verbindet noch mehr: Jeder von ihnen hat einen ganz besonderen Augenschmaus zu bieten, den man sich auf keinen Fall entgehen lassen sollte. Die hier aufgeführten Konstrukte, Naturschauspiele und Orte üben so eine Faszination aus, dass sie allesamt von der UNESCO zum Welterbe ernannt wurden. australien-1

Afrikas royaler Wasserfall

1855 entdeckte der schottische Missionar David Livingstone einen Wasserfall des Sambesi, der an der Grenze zwischen Sambia und Simbabwe liegt. Er gab ihm den Namen Victoriafälle, in Anlehnung an die Königin Victoria. Bei den Einheimischen trägt der Wasserfall den Beinamen „Donnernder Rauch“, da sein Sprühnebel bis zu 300 Meter in die Luft steigt und daher auch noch in 30 km Entfernung sichtbar ist. 1989 wurde dieses einzigartige Naturschauspiel von der UNESCO zum Weltnaturerbe ernannt.

Asien und seine von Hand erschaffenen Bauten

Was vor gut 2000 Jahren dem chinesischen Kaiserreich zum Schutz vor den nomadischen Reitervölkern dienen sollte, ist heute das größte, von Menschen erschaffene Bauwerk der Erde: Die Chinesische Mauer. Für die ca. 6.350 km lange und 9 Meter hohe Mauer haben mehr als 20 Millionen Menschen gut 300 Jahre lang hart gearbeitet. Seitdem wird sie ständig restauriert. Seit 1987 zählt die Chinesische Mauer zum Welterbe durch die UNESCO.

Schön wie in Stein gemeißelt!“

So lässt sich kurz zusammenfassen, was man beim Besuch der Felsenstadt Petra empfinden wird. Inmitten der jordanischen Bergwüste, ca. 200 km südlich von Amman, befindet sich die gut 2000 Jahre alte Stadt, die von den Nabatäern aus Felsen erschaffen wurde. Selbst heute findet man dort noch beinahe perfekt erhaltene Tempel, Gräber, Theater und Paläste vor. Alles aus massivem Felsen gehauen und, aufgrund der besonderen Farbe des Sandsteins, komplett in rosarot. Die UNESCO nahm die Stadt 1985 in die Liste des Welterbes auf.

Florence Australiens Berg in der Wüste

Auch in der zentralaustralischen Wüste gibt es einen „Schatten spendenden Platz“, den „Uluru“, wie er von den australischen Ureinwohnern, den Aborigines, genannt wird. Bekannter ist der ca. 550 Millionen alte Inselberg aus Sandstein unter dem Namen Ayers Rock. Mit einem Umfang von 9 km, einer Länge von 3 km sowie einer Breite von bis zu 2 km ist er der größte Inselberg der Erde. 1987 ernannte ihn die UNESCO zum Welterbe.

Europas bedeutendste Kulturstadt im schönen Italien

In der Toskana, am Fluss Arno, liegt Florenz (italienischer Name: Firenze). Die toskanische Hauptstadt hat mit über 70 Museen, der Ponte Vecchio, einer über 700 Jahre alten Steinbrücke sowie der weltberühmten Gemäldegalerie Uffizien kulturell einiges zu bieten. Daher trägt Florenz seit dem 19. Jahrhundert den Beinamen „Das italienische Athen“ und darf sich seit 1982 Welterbe der UNESCO nennen.

Februar 16th, 2010 | Leave a Comment

Sizilien – zu Besuch auf der größten Insel im Mittelmeer

Ein Urlaub auf Sizilien – bereits bei der Ankunft am Flughafen kann man es spüren, dass die Zeit hier irgendwie anders zu laufen scheint als im restlichen Italien. Das könnte vielleicht am sehr impulsiven Temperament der Sizilianer liegen. Oder sind ganz einfach die vielen Sonnenstunden schuld? Fest steht jedenfalls, dass Lebensfreude hier mehr als groß geschrieben wird. Überall gibt es Farbe und Schmuck, das darf ganz einfach auf Sizilien nicht fehlen. Jeder Gast bekommt überall wo er geht und steht neue Entdeckungen mit.

Eines der bekanntesten Motive, das man auch von vielen Postkarten kennt, ist der Blick, den man aus dem griechisch-römischen Theater von Taormina direkt auf die Bucht von Naxos und auch den Ätna hat. Dieses charmante Städtchen liegt auf dem Monte Tauro. Hier findet man balkongeschmückte Häuser, viele Cafés und auch unzählige, sehr vielseitige Geschäfte. All dies findet man auf der Corso Umberto inmitten von Taormina. Dies ist die Flaniermeile der Stadt.

view of dwellings in the city of Regalbuto in Sicily, on background the volcano Etna partly snowy Urlauber und Einheimische vermischen sich hier und bummeln durch die Geschäfte oder treffen sich in den Cafés. Das ganze geht bis weit in die Nacht hinein.

Wer tagsüber gerne baden möchte, der muss sich einer Seilbahn bedienen, denn man muss hinunter in die Badebuchten von Mazzarò. Naja, man muss nicht unbedingt die Seilbahn nehmen, wer sportlich veranlagt ist, der kann auch die Treppenstufen nutzen, die ebenfalls zu den Buchten führen.

Wer sich ein unvergessliches Erlebnis gönnen möchte, der sollte unbedingt einen Ausflug auf den feuerspeienden, 3340 Meter hohen Ätna wagen. Seinen Weg durch die Lava des Ätna musste sich der Fluss Alcantara mühevoll graben. Ein grandioses Naturschauspiel bietet sich in der Alcantara-Schlucht.

Natürlich darf man auch die klassischen Tempel Siziliens nicht vergessen. Sie befinden sich bei Agrigent. Zwei riesige Tempelruinenfelder liegen in Selinunt. Der schönste griechische Tempel von ganz Sizilien ist der Tempel von Segesta.

Wer noch mehr Kultur erleben möchte, der besucht das Archäologische Museum Palermo, das sich in einem ehemaligen Kloster befindet, das Museum von Agrigent oder auch das Archäologische Museum von Syrakus.

Sizilien hat viel zu bieten, eine reiche Kultur und Sonne satt sind hier nur ein paar Beispiele.

Dezember 2nd, 2009 | Leave a Comment

Ländliche Reiseziele in Europa – Geheimtipps für die Reise

Es gibt einige Reise-Geheim-Tipps, die von der EU gekürt worden sind, denn diese Gegenden erhielten den EDEN-Preis als „herausragende europäische Reiseziele“. Idylle, Natur und ländliche Traditionen zeichnen diese Regionen aus.

landliche-reiseziele In Österreich ist es das Pielachtal, das besonders unter den Reisezielen herausragte. Es liegt im niederösterreichischen Voralpenland. Wer ein innovatives und attraktives Angebot rund um Kultur, Natur, Lebensart, handwerkliche Produkte und bodenständige Spezialitäten sucht, der ist im Pielachtal auf jeden Fall gut aufgehoben.

Die Kommune Durbuy besteht aus 40 kleinen Dörfern und befindet sich in den wallonischen Ardennen in Belgien. Der historische Kern hat auch einen besonderen Beinamen, er wird „die kleinste Stadt der Welt“ genannt.

In Kroatien ist es die Gemeinde Sveti Martin na Muri, die die Aufmerksamkeit der EU auf sich zog bei der Verteilung des EDEN-Preises. Diese Gemeinde liegt im Norden des Landes, genau am Dreiländereck Ungarn, Slowenien und Kroatien. Hier tritt die Mur in kroatisches Gebiet ein. Die Gemeinde Svet Martin na Muri gehört zu den größten Kurorten, die ganz Kroatien zu bieten hat.

Zypern – hier gibt es Troodos, das aus fünf Regionen besteht, die rund um den Berg Olympus verteilt sind. Unberührte Wälder laden zu Wanderungen oder auch Radfahren ein. Auch Dorffeste und kulinarische Spezialitäten sind hier im Angebot. Die Kulturschätze sollte man sich ebenfalls nicht entgehen lassen.

Die nordgriechische Region Florina befindet sich in Westmakedonien. Zum Wandern und Skifahren eignen sich bestens die Berge Varnoutas, Vernon und Voras.

Ungarn – hier befindet sich eine Region, die im Westen des Landes liegt und berühmt ist für seine einzigartige Landschaft und die vielen Naturschönheiten. Die Rede ist von der Region Örség. Die unverfälschten Traditionen und Gebräuche oder auch das Kunsthandwerk und die Produkte der Bauern faszinieren die Besucher. Auch die gesamte Lebensart der Region beeindruckt.

Gozo cliff face Welcome to Clonakilty – das hört man, wenn man sich auf den Weg nach Irland macht und eben diese Kommune an der Südwestküste besucht. Aktivitäten zu Lande und zu Wasser stehen hier hoch im Kurs, die jeder Besucher gerne einmal ausprobieren kann. Auch an den Musikveranstaltungen kann man gerne teilhaben, nicht zu vergessen das Testen der lokalen Produkte. In Clonakilty gibt es ein weites Spektrum an Sehenswürdigkeiten, Pubs, Galerien und auch Wanderwegen mit Angelmöglichkeiten.

Im südlichen Italien in er Provinz Lecce liegt Specchia. Diese Kommune besitzt ein großes Natur- und Kulturerbe und zudem ist es ein wichtiges regionales Wirtschaftszentrum. Tradition und Innovation vereinen sich hier. So kann man neben dem öffentlich zugänglichen Zentrum für hochmoderne digitale Dienste das Schloss Protonobilissimo aus dem 15. Jahrhundert finden.

Das Venedig Lettlands – die Stadt Kuldiga, auch bekannt als Goldingen. Attraktiv wird diese Stadt nicht nur durch ihr historisches und kulturelles Erbe, sondern auch durch die Windau, einer der malerischsten Flüsse in ganz Lettland. Ebenfalls in Kuldiga befindet sich „Ventas Rumba“, der breiteste Wasserfall von ganz Europa mit 240 Metern Breite.

Zu guter Letzt wurde noch Nadur ernannt. Nadur liegt auf dem östlichsten Berg von Maltas Schwesterinsel Gozo. Faszinierende Landschaften und das reiche kulturelle Erbe zeichne Nadur aus. Und das dort angebaute Obst bekommt man überall auf Malta und Gozo angeboten.

November 27th, 2009 | 1 Comment

Verliebt in Italiens Gardasee

Italiens blaues Wunder am Rande der Alpen zieht seit Jahrzehnten deutsche Urlauber an.

Der Gardasee ist anders als seine italienischen, schweizer oder auch deutschen Verwandten. Das wurde mir nach einigen Jahren und etlichen Urlauben endgültig klar. Nur von ihm fühle ich mich auf eine geradezu magische Weise angezogen. Dazu tragen die Surfer bei, die mit der „Ora“, dem pünktlich zur Mittagszeit aufkommenden Südwind, über das Wasser gleiten. Aber auch die steil ins Wasser fallenden Felsen im Norden und die flacher werdende Landschaft im Süden. Gorgonzola, parmigiano, pecorino cheese, with wine and bread, typical Italian food, Piacenza Nirgendwo klingen die Zikaden, die den Soundtrack zur flirrenden Mittagshitze liefern, schöner. Jedenfalls in meinen Ohren. Denn ich liebe diese Gegend. Mit ganzem Herzen. Sobald ich auf dem Parkplatz nach der ersten Linkskurve hinter Nago den Gardasee erblicke, wehen mir die Erinnerungen entgegen. Ferien mit den Eltern, spätere Ausflüge mit Studienfreunden. Und jede Reise brachte ein neues Geheimnis von Italiens größtem See zutage.

Der für mich schönste Agriturismo liegt in Riva, nur ein paar Kilometer westlich von Nago, am Nordufer. Eigentlich sind es sogar zwei Agriturismi. Jahrelang haben die Brüder Walter und Tiziano das „Eden Marone“ gemeinsam geführt, ein altes Bauernhaus am Stadtrand. Vor kurzem hat Tiziano zusammen mit seiner Frau eine Dependance eröffnet. Gleich nebenan. Moderner, aber genauso familiär wie das Original. Zugegeben, das Haus hat keinen Seeblick, dafür die besten Antipasti. Tizianos zarte Gartenartischocken sind ein Gedicht. Dazu hausgebackenes Brot, selbst gemachtes Olivenöl und Merlot von den hauseigenen Weinstöcken. Perfekter kann ein erster Abend am Gardasee nicht ausklingen.

Enge Kurven, viele Tunnel, dazwischen Palmen, Zitronenbäume und eine traumhafte Aussicht. Dreißig Kilometer lang blitzt zwischen Riva und Gargnano immer wieder der See durch ein Felsloch oder ein Tunnelfenster, Zypressen stehen am Straßenrand, rechts ragen die Felsen senkrecht hinauf. Eine Traumkulisse auch für Filmaufnahmen.

Wie überall in Italien gibt es auch am Gardasee jede Menge Kirchen. Das schönste Kloster steht in Gargnano. Etwas weiter südlich, in Toscolano-Maderno, kann man Sant´Andrea Apostolo bewundern. Eine kleine Kirche, deren Fassade mit zartrosa und weißem Marmor gestreift ist. Ein Erdbeben vor vier Jahren hat der 800 Jahre alte romanische Bau gottlob mit nur ein paar Rissen überstanden.

Dem großen Erdbeben von 1901 verdanke ich meine Lieblingsbar am südlichen Westufer in Saló. Zumindest indirekt. Nach der Katastrophe bauten die Stadtväter den Ort neu auf – und schufen dabei die Seepromenade. Mittlerweile ist sie auf drei Kilometer angewachsen.

verleibt-in-italiens-gardasee-1 Wenn ich mal etwas Abwechslung von den Osterien und Trattorien am Südende des Sees haben möchte, fahre ich bis Bardolino am Ostufer.

Ein paar Kilometer weiter nördlich, kurz hinter Garda, ragt die Landzunge Punta San Vigilio in den See. Direkt am Ufer steht eine Villa aus dem 16. Jahrhundert. Heute ist sie ein Luxushotel mit einer einzigartigen Bar am Hafen. Ein Riva-Boot tuckert vorbei – eines dieser eleganten, mythischen Motorboote aus Holz, in denen seit den 60er Jahren fast jeder Promi einmal über den See gefahren ist. Hier verbringe ich meinen letzten Abend am See. Die Abendsonne spiegelt sich noch in meinem Drink, während vom Westufer schon die Lichter von Gargnano herüberblinken.

Am Morgen, bevor ich den See verlasse, fahre ich noch einmal mit der Seilbahn von Malcesine am nördlichen Ostufer auf den Monte Baldo – fast 2000 Meter von der Bergstation weg und lege mich zwischen die Alpenblumen ins Gras. Ein letztes Mal funkelt mir der See entgegen, ich sehe die kleinen Orte am Ufer liegen, die Surfer und Segler übers Wasser peitschen. Im nächsten Jahr komme ich wieder. Ich werde meine Lieblingsorte besuchen und am Schluss wieder ein letztes Mal den Blick auf den See genießen. Und ich werde mich erneut verlieben. Wie jedes Mal.

Oktober 28th, 2009 | Leave a Comment
Wir empfehlen Ihnen hier auch einen Pfingsten Kurzurlaub zu günstigen Preisen an.

Powered by WordPress | Blue Weed by Blog Oh! Blog | Entries (RSS) and Comments (RSS). | Impressum