Schutz für die Haut im Sommer – ohne Sonnenschutz geht es nicht [ Mai 21st, 2012 ] Posted in » Beauty

Endlich Frühling, der Sommer ist nicht mehr weit, und somit auch nicht der wohlverdiente Urlaub am Meer. Sonne ist wirklich etwas Schönes, und es macht Spaß, die angenehme Wärme auf der Haut zu erleben. Dennoch sollte man dabei nie vergessen, dass man ohne Sonnenschutz sich nicht zu lange in der Sonne aufhalten sollte. Diese Produkte sind wichtig als Schutz gegen die schädlichen UV-Strahlen. sonnenschutz Im Kommen sind hier immer mehr Naturprodukte, die gegenüber herkömmlichen Sonnenschutz-Produkten einige Vorteile aufweisen.

Diese speziellen naturkosmetischen Sonnenschutzprodukte haben einen ganz besonderen Schutzschild in sich, der gegen die UV-Strahlen wirkt. Dieser Schutzschild besteht aus ganz winzigen Farbpigmenten, die weiß sind, genauer gesagt Zinkoxid und Titanoxid. Die Wirkung dieser Substanzen ist recht einfach, denn sie reflektieren diese schädlichen UV-Strahlen ganz einfach. Diese Teilchen bleiben dann auch auf der Haut, und hier unterscheiden sie sich sehr stark von den synthetischen UV-Filtern, die in den herkömmlichen Produkten zum Einsatz kommen. Dieses synthetischen Filter dringen nämlich in die Haut ein und somit in den Körper, das ist bei den naturkosmetischen Produkten nicht der Fall.

Der große Vorteil der Naturprodukte ist sicherlich, dass deren Pigmente nicht in die Haut eindringen können, sie sind zwar schon recht klein, aber dennoch nicht so klein, dass sie in der Lage wären, die Haut zu durchdringen. Diese Partikel sind Mikro-Partikel, und nicht sogenannte Nano-Partikel. Bei diesen Nano-Partikeln ist man sich bis heute noch nicht ganz sicher, ob sie gefährlich sind sollten sie eindringen in den Körper, und daher wird man in den Naturprodukten diese Nano-Partikel nicht finden.

Sicher stand jeder schon einmal vor einem Regal mit Sonnenschutz-Produkten, egal ob die Bio-Variante oder die herkömmlichen Produkte. Die Auswahl ist riesig, und das hat seinen Grund, denn nicht jeder kann und sollte jedes Produkt nutzen. Schon allein bei den Lichtschutzfaktoren, die von zehn bis fünfzig reichen gilt es, genau den richtigen zum Hauttyp auszuwählen. Auch die Darreichungsform variiert, während Sprays schnell aufzutragen sind und Kindern das Auftragen schmackhafter machen, wählen andere lieber schöne Cremes oder Lotionen. Es gibt natürlich auch noch verschiedene Duftnoten oder auch Pflegekonzepte. Hier sollte jeder ausprobieren, was ihm am besten gefällt. Auf jeden Fall gibt es für jeden Hauttyp und auch für jede Gelegenheit immer den passenden Sonnenschutz.

Oft heißt es, dass man diese Produkte rechtzeitig auftragen soll und dann eine gewisse Zeit warten muss, bis man endlich in die Sonne darf. Das ist, zumindest bei den Bio-Varianten, nicht nötig, diese sind gleich auf Betriebstemperatur und spiegeln gleich vom ersten Auftragen an die Sonnenstrahlen. Auch hier gilt, dass viel auch viel hilft, so kann die Haut wirklich optimal geschützt werden. sonnenschutz-1 Ausreichend ist aber bereits ein Lichtschutzfaktor von 20, alle Lichtschutzfaktoren, die sich darüber befinden, sind höchstens empfehlenswert, wenn man wirklich eine weiße Haut hat oder auch bei einer ganz extremen Sonneneinstrahlung, so wie dies in Australien der Fall ist. Die Naturprodukte sind für gewöhnlich wasserfest, aber wenn man sich nach dem Bad die Haut trockenrubbelt, muss man auf jeden Fall nachcremen, das sollte man nicht vergessen.

Bio-Sonnenschutz ist aber nicht nur gut für den Schutz der Haut, sondern auch für die Pflege. In den meisten Produkten sind hautpflegende Öle eingearbeitet, so wie Mandelöl, Sheabutter oder auch Jojobaöl. Feuchtigkeit gibt es durch Glycerin und Aloe vera, und die Beruhigung der Haut erfolgt durch Heilpflanzen wie beispielsweise der Zaubernuss, oder auch durch bestimmte Öle, wie die Öle der Nachtkerze oder des Sanddorns.

Gewürze können Pfunde purzeln lassen – ganz einfach

Gewürze kennt jeder, und jeder weiß, dass sie ordentlich Pep in das Essen bringen können. Dass sie aber auch in der Lage sind, die ungeliebten Pfunde purzeln zu lassen, das wissen nur sehr wenige. Sie sind beispielsweise in der Lage, die Verdauung zu fördern oder auch die Fettverbrennung anzukurbeln. Einige Gewürze, die den Geschmack verleihen, steigern auch den Energieverbrauch oder können sogar den Hunger bremsen.

Koriander ist solch ein Appetitzügler. Die Samen des Koriander schmecken ganz leicht süßlich, und zugleich enthalten sie Bitterstoffe, die wiederum als Schlankwunder gelten, da sie für eine ganz besonders schnelle Sättigung sorgen. Mit den Koriandersamen kann man zum Beispiel ganz raffinierte Fischgerichte herstellen.

gewuerze-n Ein kräftiger Einheizer ist Chili. Chili kann uns richtig ins Schwitzen bringen, und die Ursache hierfür ist der Wirkstoff Capsaicin, der im Chili steckt. Dieser Stoff regt die Wärmeproduktion im Körper an und lässt den Stoffwechsel so schnell auf Hochtouren laufen. Kein Wunder also, dass die Fettverbrennung ganz enorm erhöht wird. Ist ein Gericht, das man verzehrt, mit Chili gewürzt, so verbrennt der Körper bis zu 25 Prozent mehr als nach dem Genuss eines Gerichtes ohne Chili.

Gut für die Fettverdauung ist Ingwer. Im Ingwer gibt es gleich zwei Stoffe, die als Kalorienkiller anzusehen sind, und zwar Gingerol und Shoagolen. Diese beiden Wirkstoffe kurbeln die Produktion der Gallensäfte an, und so wird die Fettverdauung erheblich erleichtert.

Auch Curry lässt die Pfunde purzeln,denn es pusht den Stoffwechsel. Curry ist eine Mischung aus verschiedenen Gewürzen. Eines dieser Gewürze ist Kurkuma, das verleiht dem Curry seine gelbe Farbe. Der Kurkuma regt den Stoffwechsel an und beschleunigt die Verdauung.

Verdauungsfördernde Eigenschaften hat auch der Kümmel, und zwar ebenso wie Fenchel, Senf und Anis. Zudem macht er auch noch ganz blitzschnell einen flachen Bauch.

Pfeffer ist wohl das gängigste Gewürz, das jeder zu Hause hat. Er ist in der Lage, den Energieverbrauch zu steigern, und zwar durch Piperin, das ist der Scharfstoff, der im Pfeffer enthalten ist. Dieser regt die Wärmeproduktion im Körper an, und dadurch werden mehr Kalorien verbrannt als gewöhnlich. Das Beste am Pfeffer ist aber eindeutig, dass er nicht nur schlank macht, sondern auch glücklich. Dies ist der Fall, weil der Körper nach einer schön gepfefferten Mahlzeit sehr viele Glückshormone ausschüttet.

Also, nicht nur lecker, sondern auch wunderbar für die schlanke Figur – Gewürze.

 

März 9th, 2011 | Leave a Comment

Ingwerwasser – der Trick für einen schlanken Körper

Ingwer – er wird als asiatische Wunderknolle bezeichnet, und die gute Nachricht ist, dass Ingwer nicht nur gut ist für die Gesundheit, sondern auch zum Abnehmen. Schon der bekannte Philosoph Konfuzius würzte laut der Überlieferung jede seiner eigenen Speisen mit Ingwer, und somit diente er seiner allgemeinen Gesunderhaltung. Und auch an Hildegard von Bingen ging im Mittelalter der Ingwer nicht vorbei, ohne bei Magenschmerzen und auch Verstopfung eingesetzt zu werden. ingwerwasser Ebenso ist es bei Paracelsus gewesen, der sie asiatische Knolle als Arzneimittel einsetzte. Somit ist es vollkommen klar, dass Ingwer nicht nur gut geeignet ist als Gewürz, sondern auch als Heilmittel für viele Beschwerden.

Das, was den Ingwer so gesund und vielseitig macht, sind die enthaltenen Scharfstoffe. Shoagaol und Gingerol wirken unter anderem gegen Erbrechen und Reiseübelkeit, und dies konnte sogar anhand von zahlreichen Studien belegt werden. Auch allgemein kann ein positiver Einfluss auf den Magen-Darm-Trakt verzeichnet werden, denn die Bildung von Magensaft, Speichel und Galle wird angeregt. Der Stoff Gingerol ähnelt in seiner chemischen Struktur dem Wirkstoff Acetylsalicylsäure, auch bekannt aus der Aspirin, und so hemmt der Ingwer auch Schmerzen und Entzündungen, und auch das ist nachgewiesen worden. Zudem hat er noch einen zusätzlichen blutverdünnenden Effekt, ähnlich wie auch der Knoblauch. So wird dann das Herz-Kreislauf-System stimuliert.

In Indien hat man für den Ingwer eine ganz spezielle Bezeichnung, und zwar das „göttliche Feuer“. In der ayurvedischen Medizin gilt der Ingwer als „heißes“ Gewürz. Es wird gegen zahlreiche Beschwerden eingesetzt. Und genau diese Wirkung ist es, die den Ingwer auch zu einem idealen Schlankmittel macht. Dieses kann jeden Tag beim Abnehmen helfen.

Ingwer ist, pur genossen, einfach zu scharf. Allerdings kann man es auch nicht in alle Speisen unterbringen, daher empfiehlt sich, eine Schlankkur mit Ingwerwasser durchzuführen. Das ist auch ganz einfach, denn man muss nur den Ingwer in Scheiben schneiden und dann mit heißem Wasser aufgießen. Je nach der gewünschten Geschmacksintensität lässt man dies dann zwischen 10 und 20 Minuten ziehen. Pro einem Liter Wasser reichen hier vier bis fünf recht dünne Scheiben, wer mag kann aber auch mehr hineingeben. Wem der Geschmack doch etwas zu heftig ist, der kann das Wasser dann auch noch zusätzlich mit Minze oder Zitrone aromatisieren.

Bei der Trinktemperatur kann man sich ganz nach den individuellen Vorlieben richten. Ideal ist es allerdings, wenn man das Ingwerwasser warm genießt, denn so wird der Darm beweglich gehalten. Wichtig ist es allerdings, dass man das Wasser den ganzen Tag über in regelmäßigen Abständen in kleinen Schlucken zu sich nimmt. So wird dann der Stoffwechsel dauerhaft befeuert, und auch der Darm erhält regelmäßig die wichtigen unterstützenden Impulse. Bis zum Nachmittag sollte man es geschafft haben, circa ein bis anderthalb Liter Wasser zu trinken. Nach 17 Uhr ist es dann nicht mehr empfehlenswert, noch Ingwerwasser zu trinken, denn dann kommt der Stoffwechsel so langsam zur Ruhe.

Dazu kommt noch, dass der Ingwer auch den Appetit reguliert und die gefürchteten Heißhungerattacken verhindert. So wird er zusätzlich zu einem idealen Diätbegleiter. Wer gerne mag, kann Ingwerwasser auch ruhig den ganzen Tag über trinken.

Ungeklärt ist bis heute, woher der Ingwer eigentlich genau stammt. Es wird vermutet, dass er von den pazifischen Inseln oder auch aus Südostasien stammen könnte. Dort wächst die Pflanze teilweise noch heute. Bereits seit Jahrtausenden ist die Heilwirkung des Ingwers in der chinesischen und indischen Medizin bekannt. Durch arabische Händler wurde die Knolle in der Antike mit nach Mitteleuropa gebracht. ingwerwasser-1 Die Griechen und die Römer schätzten sie als Gewürz. Im deutschen Sprachraum ist der Ingwer erst im neunten Jahrhundert bekannt geworden.

Der Geschmack und die Schärfe des Ingwers kann sehr unterschiedlich sein, und das richtet sich danach, aus welchem Anbaugebiet er stammt, und auch das Alter spielt eine große Rolle. Grundsätzlich kann man sagen, dass die Knolle umso schärfer ist, je reifer sie ist. Die größten Anbaugebiete sind in Nigeria, China, Indien und Australien zu finden, der größte Exporteur für den Weltmarkt ist allerdings China.

Frischen Ingwer erkennt man daran, dass er fest ist und auch eine glatte, glänzende Haut hat. Wenn der Ingwer ungeschält ist, dann hält er sich in Küchenpapier gewickelt locker mehrere Wochen im Gemüsefach des Kühlschranks.

Sogar selber züchten kann man die Knolle, dafür schneidet man einfach ein drei bis fünf Zentimeter großes Stück ab, und das steckt man dann mit der Schnittstelle in Blumenerde. Bereits nach wenigen Wochen treibt die Knolle aus.

März 7th, 2011 | Leave a Comment

Schöne winterliche Gewürze für die Gesundheit und Wellness

Nicht nur zur Weihnachtszeit, sondern eigentlich den ganzen Winter hindurch begleiten und schöne köstliche Düfte. Das ist nicht nur in der Weihnachtsbäckerei so, denn typische Wintergewürze wie Zimt, Kardamom oder auch Piment schicken nicht nur unsere Nase auf ausgiebige Wellnessreisen, sondern sind auch für den Körper sehr gut. gewurze-gesundheit-1 In vielen dieser Gewürze stecken sogar gesundheitsfördernde Eigenschaften. Wenn man diese Eigenschaften erhalten möchte, sollte man die Gewürze immer richtig lagern. Grundsätzlich kann man sagen, dass ganze Gewürze immer länger halten als die gemahlene Variante. Wenn man dann einmal das Pulver benötigt, kann man auch ganz einfach den Mörser dafür nutzen.

Alle Sorten sollte man immer einzeln und am besten luftdicht verpackt aufbewahren, und zwar an einem kühlen und trockenen Ort. Darauf achten sollte man auch immer, dass die Gewürze auch wirklich separat gestellt werden, so dass sie gar nicht erst Fremdgerüche annehmen können.

Wer seine Gewürzdosen über dem Herd platziert hat wird oft feststellen, dass dies zwar sehr praktisch ist, aber dass durch den feuchten Dampf der Inhalt schnell verklumpt, und zudem verdirbt er auch noch rasch.

Hier ein paar der wichtigsten Wintergewürze:

Kardamom gibt es in Kapseln, diese enthalten wiederum Samen, die unreif geerntet und dann getrocknet werden. Dieses Gewürz ist süßlich-scharf, und es regt den Appetit an. Zudem wird die Verdauung gefördert. Gibt man eine Prise Kardamom in den Kaffee, dann wird dieser gleich bekömmlicher.

Sternanis ist ganz besonders als Deko sehr beliebt. Aber auch das schöne Aroma lieben die Gourmets, denn dieses sehr pfeffrige und lakritzartige Aroma ist viel feiner als dies bei einfachem Anis der Fall ist. Wenn man ihn mahlen möchte, dann vermahlt man Fruchthülle und Samen gemeinsam.

Vanille ist das zweitteuerste Gewürz. Es beruhigt und kräftigt auch dazu. Die kleinen schwarzen Schoten sind die fermentierten Früchte der Vanillepflanze, und sie haben weitaus mehr Aroma als das Mark. Zudem können sie auch mehrfach verwendet werden.

Orangeat und Zitronat – eigentlich täuschen diese Namen der klassischen Stollen-Zutaten schon etwas, denn diese Zutaten sind eigentlich die kandierten Fruchtschalen von der Pomeranze bzw. von der Zedrat-Zitrone. Beides ist gut dazu geeignet, um den Appetit anzuregen.

Piment wurde bereits bei den Azteken genutzt. Diese beerenartigen Früchte haben ein mild-scharfes Aroma und stammen vom Nelkenpfefferbaum. Genutzt wurden sie bereits damals zum Heilen und Würzen. Piment fördert die Verdauung, und insgesamt wirkt es sehr belebend.

Safran ist nicht nur das weltweit kostbarste, sondern auch wohl teuerste Gewürz, das auf der ganzen Welt zu finden ist. Die Stempelfäden einer Krokusart werden alle von Hand abgezupft. Durch Safran erhalten Gerichte ein sanft-herbes Aroma und auch eine sehr intensive Gelbfärbung.

Muskatnuss ist ein feurig-bitteres Gewürz und sollte immer nur sparsam verwendet werden. Bereits nur eine einzige ganze Nuss kann dafür sorgen, dass Krämpfe und Schwindel ausgelöst werden. Spicy World Durch die Inhaltsstoffe werden Entzündungen gehemmt und der Appetit angeregt.

Ingwer ist allgemein auf dem dritten Platz der importierten Gewürze. Die Ingwerwurzel ist scharf-würzig, und durch sie erhalten Plätzchen ein sehr raffiniertes Aroma. Ingwer hilft aber auch sehr gut bei Magen- und auch Kopfschmerzen sowie bei Übelkeit.

Zimt ist wohl allgemein das beliebteste Wintergewürz. Es wird gewonnen aus der Innenrinde des Zimtbaumes, und es kann auch gut bei Blähungen oder Völlegefühl helfen. Anhand neuer Studien hat man auch festgestellt, dass Zimt auch den Blutzucker senken kann.

Nelken sind die getrockneten Blüten des Gewürznelkenbaums. Sie sind absolut unersetzbar, wenn es um Glühwein und auch Spekulatius geht. Die enthalten aber auch ätherische Öle, die Entzündungen hemmen und Schmerzen lindern.

Dezember 29th, 2010 | Leave a Comment

Absolut im Trend für mehr Abwehr-Kraft – Salbei, Ingwer und Goji-Beeren

Es gibt einiges in der Natur, das dem Menschen zu einem Rundum-Wohlgefühl verhelfen kann. Salbei, Ingwer und auch die asiatischen Goji-Beeren gehören auf jeden Fall dazu.

Ingwer ist eine schön wärmende Allheil-Wurzel. Das Aroma des Ingwers ist würzig-scharf, und das verdankt sie ganz unterschiedlichen ätherischen Ölen und auch dem Scharfstoff Gingerol. Durch diese Substanz wird diese Ingwerknolle zu einem absoluten Multitalent. Es fördert die Durchblutung, der Arteriosklerose wird vorgebeugt und zudem wird der Blutdruck reguliert. Auch das Cholesterin wird gesenkt. Auch im Darm kann der Ingwer viel Gutes tun, denn der Darm ist unser Immun-Organ Nummer eins. trend-abwehr-krafte Um den Darm auf Trab zu bringen und den Fettstoffwechsel anzukurbeln sollte man vor dem Essen drei Scheiben frischen, geschälten Ingwer mit etwas Zitronensaft und Salz gründlich kauen und dann wieder ausspucken.

Wer sich ständig schwach und matt fühlt, der sollte gegen Abwehrschwäche entschlacken. Die allererste Wahl hierfür ist heißes Ingwerwasser. Dafür nimmt man vier Zentimeter einer Ingwerwurzel, schneidet sie in Scheiben und kocht diese dann in einem Liter Wasser zwanzig Minuten lang. Dann abseihen und in eine Thermoskanne geben und über den ganzen Tag verteilt trinken. So kann man dann am besten spüren, wie die Energie zunimmt und die Öle reinigen auch den Körper und helfen der Leber.

Wenn der Kreislauf öfters schwächelt, dann hilft auch schon einmal kneippen mit Ingwer. Dafür eine Wanne mit Wasser bis zum Knie füllen. Dann zwei Esslöffel frisch geriebenen Ingwer mit einem halben Liter warmem Wasser aufgießen und den Sud in das Kneipp-Wasser geben. Dann 15 Minuten wie ein Storch durch das Wasser in der Wanne schreiten. Auch von innen kann man den Kreislauf ankurbeln, und zwar mit einem Ingwer-Likör.

Salbei gilt als ein aromatisches Kräuter-Genie. Salbei hat sehr schöne pelzig-weiche Blätter, die jedes für sich echter Wohltäter sind. Ganz typisch ist hier der kräftige, recht bitter-würzige Duft dieser Mittelmeerpflanze. Ihren Heileffekt erhält sie durch die Öle Thujon, Campher und Teroen. Durch ihre keimwidrige Wirkung kann sie vor allen Dingen gut bei Problemen mit dem Zahnfleisch wirken. Wer öfters unter Zahnfleischbluten leidet, der kann auch getrocknete Salbeiblätter pulverisieren und dann direkt auf die Zahnpasta geben. Durch das Pulver werden Zahnbelag und Mundgeruch entfernt, und zudem wird das Zahnfleisch von Entzündungen befreit. Es kräftigt zudem auch. Alternativ kann man auch ganz frische Salbeiblätter kauen.

Wer in den Wechseljahren unter schlaflosen heißen Nächten leidet, der sollte als Betthupferl einen lauwarmen Salbeitee trinken. Das Duftkraut enthält Stoffe, die eine östrogene Wirkung haben und den Hormonhaushalt ausbalancieren. Aber auch in einem Vollbad können Hitzewallungen durch den Salbei ausgebremst werden. Dafür acht Tropfen Salbeiöl in einem Esslöffel Sahne lösen, oder auch einen starken Salbeitee in das Wasser geben. So gibt es einen Doppeleffekt, denn der Salbei wirkt direkt auf die Schweißdrüsen und auch auf das Temperaturzentrum im Gehirn.

Auch bei Heiserkeit und Husten ist Salbeitee eine echte Hilfe.

Goji-Beeren – einige haben schon von ihnen gehört, anderen sagen sie gar nichts. Goji-Beeren sind eigentlich ganz natürliche Vitalstoff-Kapseln, die richtige Experten für das Herz, Lebenskraft und auch Immunstärke sind. In Asien sind diese Beeren schon sehr lange bekannt, und vor allen Dingen ihr Gesundheitsgeheimnis. Sie gilt dort als ein jahrtausendealter Jungbrunnen. Aber auch als erfrischender Snack werden sie gerne genutzt. Goji Berries In den winzigen Beeren ist nicht nur ein Biostoff enthalten, der die Bildung von Blutpfropfen vermindert, sie enthalten zudem noch jede Menge Radikale-Fänger. Am besten ist es, wenn man jeden Tag eine Handvoll der getrockneten Beeren genießt. Dies kann eine Zwischenmahlzeit sein, sie können aber auch in das Müsli gegeben oder als Salatzugabe genutzt werden.

Mittlerweile gibt es sehr viele schöne Leckereien, die diese Asia-Beere enthalten. Sei es Fruchtaufstrich, Tee, Schokolade oder auch Sekt, das Gesund-Plus ist in allem enthalten. Die Beere selbst besteht zu 15 Prozent aus richtigen Power-Proteinen, 42 Prozent sind energiespendende Kohlenhydrate und 21 Prozent sind verdauungsfördernde Ballaststoffe. Auch für eine frische Haut sind Goji-Beeren wunderbar geeignet, denn sie enthalten sehr viel Zink, Vitamin C und Kupfer, die wichtig für den Aufbau unseres Bindegewebes sind. So erhält man ganz nebenbei eine frischere und auch straffere Haut. Auch von den Altersflecken kann man sich verabschieden.

Der Beerensaft macht die grauen Zellen so richtig fit. Man kann ihn bereits fertig in verschiedenen Reformhäusern und auch Asia-Läden kaufen. In diesem Saft ist eine große Portion der Vitamine B1, B2, B3 und B5 enthalten. Diese Kombination ist nach einem stressigen Tag ein echter Balsam für die Nerven, sie weckt die grauen Zellen, und auch die Konzentration wird verbessert.

Es müssen nicht immer die Nahrungsergänzungsmittel aus der Apotheke sein, auch Produkte aus der Natur helfen, sich richtig wohl zu fühlen.

November 17th, 2010 | 1 Comment

Ayurvedische Tees – bestens geeignet um die Sinne zu beleben

Eine chinesische Weisheit besagt, dass man Tee trinkt, um den Lärm der Welt zu vergessen. Wenn es sich um einen ayurvedischen Tee handelt, dann kann er aber noch sehr viel mehr. Er kann es schaffen, Körper und Geist und natürlich auch die Seele in das Gleichgewicht zurückzubringen. Sogar die Gesundheit kann er fördern. Wie so etwas möglich wird? Natürlich durch das jahrtausendealte Kräuterwissen, ayurvedischer-tee das der ganzheitlichen Naturheilkunde Ayurveda zugrunde liegt.

Bei uns ist Tee eigentlich nicht mehr als ein Getränk, zumindest ist das für die meisten Menschen so. In anderen Ländern und Kulturen ist Tee eine Weltanschauung und eine Philosophie, die dabei ganz fest zur Kultur und dem Alltag der Menschen gehört. Genau so ist das in Indien der Fall. Aus Indien kommen einige der wohl bekanntesten Teesorten überhaupt, wie der Darjeeling und der Assam. Gleichzeitig ist dieser Subkontinent auch die Wiege des Ayurveda, der Wissenschaft vom Leben. In dieser alten Heilkunde ist eine gute Lebensführung sehr wichtig für die ganz individuelle Gesundheit. Damit sind ganz eng verbunden das Yoga und der Tee.

Yogi Bhajan – das ist ein wichtiger Name, denn ohne den Träger dieses Namens würde es heute keinen Yogi-Tee und auch das Kundalini-Yoga nicht geben. Bei jeder Yogastunde von Bhajan war es üblich, dass er seinen Schülern nach der Beendigung einen Gewürztee gab. Alle, die von den Übungen noch recht angestrengt waren, wurden beruhigt, und die Sinne aller, die noch mitten in der Tiefenentspannung waren, wurden so belebt.

Die Bestandteile dieses Tees waren Kardamom, Nelken, Ingwer, Zimt und schwarzer Pfeffer. Diese koffeinfreie Mischung, die so herrlich duftet, wurde dann später die Original-Rezeptur dieses ganz klassischen Yogi-Tees. Die Eingenschaften des ayurvedischen Kräutertees sind Beruhigung, Belebung und Stärkung. Vertrieben wird er hierzulande vom Golden Temple, die jetzt das Golden Temple Teehaus in Hamburg ins Leben gerufen haben. Dort gibt es einen Zen-Garten und einen Tee-Pavillon, die einen Raum für Ruhe, Gedankenaustausch und auch Gemeinschaft geben. Das ist wohl wirklich die passende Umgebung für eine schöne Tasse Tee.

Diesen Tee kann man auch wunderbar mit Milch aufgießen, oder auch mit Schwarz-, Grün- und Rooibostee verfeinern. Viele Gesichter hat der Yogi-Tee heute bekommen, allen gemein sind aber bei den Teemischungen der Bio-Hersteller die alten, auf der Ayurveda-Lehre basierenden Rezepturen.

Diese Rezepturen sind dabei mit den drei Doshas, den Lebensenergien verknüpft. Diese beeinflussen Gesundheit, Wohlbefinden und Konstitution. Wenn diese Energien aus dem Gleichgewicht geraten, dann drohen Krankheiten. In der Lehre des Ayurveda kann man durch eine individuelle Zusammenstellung von Gewürzen und Zutaten bestimmte Eigenschaften fördern oder auch verringern. Dabei hilft natürlich auch der passende Tee.

Spicy World Alle Vata-Typen sind sehr aktive Menschen, die sich auch schon einmal körperlich etwas überanstrengen können. Sie brauchen dann einen Tee, der sie beruhigt. Wenn allerdings Pitta aus der Balance gerät, dann reagieren viele Menschen oft mit einer gewissen Rücksichtslosigkeit. Dann braucht man eine Gewürzmischung, die das innere Feuer etwas abschwächt. Kapha-Typen ruhen eher in sich, sie neigen auch schnell zu Trägheit. Sie brauchen etwas Belebendes, und dazu eignet sich am besten ein Kapha-Tee.

Wertvoll an einem solchen Tee ist nicht nur der Geschmack, sondern auch die gesundheitlichen Vorteile. Die Verantwortung dafür liegt bei den fünf besten Gewürzen des Ayurveda. Ingwer wärmt schön von innen, es ist auch verdauungsfördernd und wird zudem bei Migräne eingesetzt.

Der schwarze Pfeffer ist durchblutungsfördernd und auch entzündungshemmend. Nelken sind krampflösend und antibakteriell, und durch das Kardamom wird der Magensaft angeregt. Zimt schließlich regt den Kreislauf an. Nicht nur Yogi Bhajans Schüler können dies mit Sicherheit bestätigen.

Oktober 1st, 2010 | Leave a Comment

Die chinesische Kräutertherapie für Wellness und Gesundheit

Die Chinesische Heilkunde wird für viele Menschen immer attraktiver. In vielen Teilbereichen können Interessierte auch ohne medizinische Vorkenntnisse selbst tätig werden. Wer die Grundlagen der Kräutertherapie beherrscht, kann sich nicht nur bei leichten Krankheiten helfen, sondern viel vorbeugend tun.

Herb Border Ingwer ist ein Gewürz. Ingwer wirkt gegen Schmerzen, kann aber auch zur Entschlackung als Tee getrunken werden. Bei sehr starken Schmerzen oder bei Fieber setzt man Ingwer jedoch nicht ein. Stattdessen helfen chinesische Bocksdornfrüchte. Es genügt, einen Esslöffel voll mit heißem Wasser zu übergießen. Nach 10 Minuten kann der Tee getrunken werden. Die Früchte können auch mitgegessen werden. Der Tee wirkt stark gegen schwere Erschöpfung, wenn statt einem Esslöffel dann vier Esslöffel überbrüht werden. Er ist außerdem ein Geheimtipp für alle, die unter müden Augen leiden, weil sie viele Stunden am Computer arbeiten.

Manche Kräuter und Gewürze sind nicht leicht zu bekommen. Da sie sich jedoch recht lange halten, lohnt es sich immer die Augen offen zu halten und so langsam den eigenen Kräuterbestand zu erhöhen. Bio-Kräutern ist grundsätzlich der Vorzug zu geben, auch wenn hin und wieder zu lesen ist, dass sie auch nicht mehr Nährstoffe enthalten als herkömmliche Waren. Vergessen wird dabei aber, dass die Bio-Kräuter und Gewürze nicht chemisch behandelt wurden.

Eine wahre Fundgrube können ländliche Märkte sein. Auch Asienläden sind meist sehr gut sortiert. In die Kräuter- und Hausapotheke gehören außer Ingwer auch Chrysanthemenblüten. Für die Behandlung eine Handvoll Blüten mit kochendem Wasser übergießen und dann gut 10 Minuten ziehen lassen. Der Tee eignet sich kalt für den Sommer und heiß für den Winter. Er wirkt unterstützend bei Diabetes und hilft gegen Unruhe und nervöse Störungen.

Knoblauch ist für seine Wirksamkeit wohl bekannt. In der Chinesischen Medizin wird er gern als Kur eingesetzt. Dazu wird eine Zehe zerdrückt und danach in einen kleinen Leinenlappen gelegt. Den hält man sich dann unter die Nase. Den meisten Menschen genügen fünf Minuten, dann beginnen auch spätestens die Augen zu tränen, was durchaus erwünscht ist.

Semen Cassiae torae helfen bei Frauenbeschwerden. Auch dieser Tee muss 10 Minuten ziehen. Die Chinesische Kräutertherapie nutzt auch die Blätter des Rettich. Sie wirken stark verdauungsfördernd. Die Blätter werden frisch klein gehackt und dann mit wenig heißem Wasser übergossen. Die Brühe wird abgeseiht und der Tee in kleinen Schlucken getrunken.

chinesische-krautertherapie Weißdorn ist so stark in seiner Wirkung, dass er über die Chinesische Kräuterküche hinaus bekannt ist. In Europa wird er für seine stärkende Wirkung auf das Herz in Kapseln angeboten. In der Chinesischen Medizin liegen Herz und Magen in ihrer Wirkung und Anfälligkeit nah beieinander. Auch in der westlichen Medizin kennt man das Phänomen, dass Magenerkrankungen auch Herzsymptome verursachen können. Verwendet werden vom Weißdorn vor allem die Blätter.

Rosenblüten sollten unbedingt gepflückt werden, bevor sie welken. Sie werden getrocknet und helfen als Tee gegen eine Vielzahl von Beschwerden. Kardamon ist nicht nur ein hilfreiches Küchengewürz. In Verbindung mit einem Tropfen Pfefferminzöl hilft es dem anfälligen Zahnfleisch gesund zu bleiben. Zimt und Gingko gegen Durchblutungsstörungen bekommt man in gut sortieren Märkten, Gingkoblätter auch in der Apotheke.

Juli 8th, 2010 | Leave a Comment

Wellness mit der exotischen Zauberknolle Ingwer

Ingwer war lange Zeit in Deutschland bestenfalls ein exotisches Gewürz. Bekannt ist es in Deutschland aber seit dem 9. Jahrhundert. „Zingiber officinalis“, das ist die lateinische Bezeichnung des Ingwers. Ihren Ursprung hat er in China. Die heilige Hildegard, die wichtige Erkenntnisse über die pharmakologische Wirkung von Nahrungsmitteln zusammentrug, die bis heute ihre Gültigkeit haben, beschrieb den Ingwer als eine Pflanze, die die Durchblutung fördert und empfahl ihn bei Magenschmerzen.

exotische-zauberknolle-ingwer Die gelbe Knolle mit dem scharfen Geruch fand aber selbst damit in nur wenige Haushalte Zugang. Heute sind weit mehr Einsatzmöglichkeiten des Ingwers bekannt. Wie viele Gewürze hat auch diese Knolle eine therapeutische Wirkung und wird auch für die allgemeine Wellness eingesetzt. Kaum ein Gewürz ist außerdem so vielseitig, dass es sogar zu Medikamenten verarbeitet wird.

Eingesetzt wird Ingwer in den auch in Deutschland gängigen Behandlungen nach Ayurveda und der Chinesischen Medizin. Die wichtigsten Symptome für den Einsatz von Ingwer sind Bauchschmerzen, Durchblutungsstörungen aller Art, hohe Infektanfälligkeit, Erkrankungen der Gelenke und allgemeines Unwohlsein.

Ingwer enthält Oleorisin, ein Öl, das der gelben Knolle den scharfen Geschmack beschert. Einige der Inhaltsstoffe des Ingwers haben zudem eine ähnliche Zusammensetzung wie Aspirin, dessen schmerzstillende Wirkung unbestritten ist. In seinem Herkunftsland wird der Ingwer über einen Meter hoch. Er blüht auffällig und braucht subtropisches Klima. Je früher die Pflanze geerntet wird, desto weniger scharf schmeckt sie. Für die Gewinnung von Ingwer Bonbons wird die Knolle deshalb in noch grünem Zustand geerntet.

Wichtig für Ayurveda ist, dass man durch den Zeitpunkt der Ernte Wirkung und Geschmack so stark beeinflussen kann. Für die Herstellung von Süßigkeiten wird er mit Zucker überzogen und hat selbst dann noch einen positiven Effekt auf die Gesundheit. Als Halsbonbons und gegen Heiserkeit ist die Knolle bekannt geworden. Wird Ingwer später geerntet und dann getrocknet, kann er zerrieben werden und findet seinen Einsatz in der Küche, da er so besonders leicht zu dosieren ist.

Kenner bevorzugen aber die ganze Knolle. Ingwer kann auf einer Käsereibe über das Essen gerieben werden. Den Rest kann man problemlos einfrieren. Ingwer passt nicht nur zur asiatischen Küche und Süßspeisen, sondern kann auch als scharfe Würze für alle Gerichte genutzt werden. Zunehmender Beliebtheit erfreut sich der Ingwer als Tee.

Ingwertee kann jeder leicht selbst herstellen. Dazu nimmt man einen Zentimeter Ingwer von der Knolle und schneidet das Stück dann klein. Alles wird dann mit gut einem Liter heißem Wasser übergossen. Länger als 4-5 Minuten sollte man den Tee nicht ziehen lassen. Der Tee wirkt stark belebend und schmerzstillend. Die belebende Wirkung hat den Ingwer auch für einen erfrischenden Wellnesstag interessant gemacht.

Cup of herbal tea Je nach Anbaugebiet kann der Geschmack des Ingwers zusätzlich stark variieren. Als besonders intensiv und mit leichtem Zitronenaroma gilt der Ingwer aus Jamaika. Entsprechend schwierig ist es, ihn hierzulande zu bekommen. In der Pharmazie wird der Ingwer zunehmend pulverisiert und als Kapsel in der Schmerztherapie eingesetzt. Viele Medikamente gegen Arthrose enthalten inzwischen hohe Dosen an Ingwer.

Die Knolle hat sich so stark durchgesetzt, dass sie sowohl aus der Tiermedizin als auch aus der Humanmedizin nicht mehr wegzudenken ist. Für Informationen rund um den Ingwer gibt es umfangreiche Literatur. Wer sich an der Knolle versuchen möchte, wird heutzutage in jeder größeren Gemüseabteilung fündig.

März 22nd, 2010 | Leave a Comment

In der Übergangszeit Herbst den Körper stärken gegen Krankheiten

Alle Menschen wünschen sich wohl, die Herbstzeit gesund hinter sich zu bringen. Doch leider ist der Mensch gerade zu dieser Zeit sehr anfällig für alle Arten von Infekten und Krankheiten. Zum Glück ist es aber auch so, dass die sanfte Medizin viele Alternativen zu starken Tabletten im Programm hat.

Wenn das Herz gesund sein soll, dann gehören freie Blutgefäße auf jeden Fall dazu. Das Blut muss unbedingt unbeschwert fließen können. Zu hohe Homocysteinwerte können aber dafür sorgen, dass es zu einer Verkalkung der Gefäße kommt. Um dem entgegen zu wirken sollte man die Vitamine Folsäure, B6 und B12 zu sich nehmen. Dazu sollten Präparate genutzt werden, die Folsäure in einer aktiven Form (Metafolin) in einer Kombination mit B6 und B12 enthalten.

korper-starken Bei verspannten Muskeln, die sich sehr oft gerade nach einem anstrengenden Arbeitstag einstellen, kann schon ein ganz einfaches Bad Abhilfe schaffen. Wenn die Verspannungen aber so stark sind, dass sie Nacken- oder gar Kopfschmerzen auslösen, dann sollte man auf Infrarot-Wärme in Verbindung mit Massagen zurückgreifen. Dafür gibt es sogar bereits entsprechende Angebote im Handel, die beides in sich vereinen.

Alle möchten gerne Herbst und auch Winter ganz ohne Erkältungen überstehen. Dann sollte man es ruhig einmal mit der Kraft des Ingwers probieren. Als Tee getrunken wirkt die Knolle antibakteriell und so kann sie der Ansteckung mit Husten und Schnupfen vorbeugen. Dafür kann man den frischen Ingwer nutzen und einen Tee aufbrühen, es gibt aber bereits auch fertige Teebeutel mit Ingwertee zu kaufen. Wenn es für eine Vorbeugung bereits zu spät ist, und man hat sich angesteckt, dann kann der Ingwer-Tee helfen, die Giftstoff schnell wieder auszuscheiden und die Viren abzutöten. So hat man nicht so lange wie gewohnt mit der Erkältung zu kämpfen und ist schneller wieder fit.

Gerade in der Übergangszeit ist es oft so, dass man häufig unter Kopfschmerzen leidet. Das Wetter und gerade die Temperaturen wechseln in dieser Zeit sehr schnell, und so leidet man oft unter diesen Kopfschmerzen. Wer hier eine schnelle Hilfe sucht, der kann sich das ätherische Öl der Pfefferminze besorgen. Wenn man dieses Öl auf die Stirn tupft, dann löst das Öl die Blockaden, die sich in den Nervenbahnen festgesetzt haben. Dass die Arznei-Minze gut verträglich ist, auch gerade für Schwangere und Kinder, ist sogar wissenschaftlich belegt.

Sehr oft verkühlt man sich auch den Unterleib in Winter und Herbst. Wenn man sich verkühlt hat, dann haben es Bakterien sehr leicht, sich in den Harnwegen einzunisten. Die Folge kann eine Blasenentzündung sein, die sich durch brennende Schmerzen beim Wasserlassen äußert. Auch ständiger Harndrang und im schlimmsten Fall Fieber sind sichere Anzeichen dafür. Daher ist es so immens wichtig, den Unterleib immer schön warm zu halten und auch viel zu trinken, damit die Blase auch wirklich gut durchgespült wird. Wer sich etwas ganz Gutes tun will, der sollte des öfteren einmal ein großes Glas Cranberry-Saft trinken. Diese Beeren enthalten einen speziellen Pflanzenstoff, der einen „Anti-Kleb“- Mechanismus haben, das heißt sie verhindern, dass sich Keime überhaupt erst einnisten.

korper-starken-1 Ein stabiles Knochengerüst ist sehr wichtig, das wissen nicht zuletzt alle Menschen, die bereits an Osteoporose leiden. Die Frage, ob man bis ins Hohe Alter ein stabiles Knochengerüst besitzt und dadurch auch in der Lage ist, aufrecht gehen zu können, das hängt von drei Aspekten ab. Zum einen ist das die Ernährung, zum anderen die Bewegung und der dritte Faktor ist Kalzium. Vollkornprodukte und Milch sowie auch Obst und Gemüse machen die Knochen des Körpers stark. Und durch die Beanspruchung von Sport und Bewegung kommt es zu einer Zunahme der Muskel- und auch Knochenmasse. Zusätzlich sollte man noch Kalzium zu sich nehmen, denn er beugt Knochenbrüchen vor.

Unsere Knie sind immer sehr belastet. Daher ist es empfehlenswert, es ihnen durch Sportarten wie Radfahren oder auch Schwimmen eher leicht zu machen. Die runden Bewegungen dieser Sportarten sorgen dafür, dass der Knorpel Nährstoffe über die Gelenkflüssigkeit ansaugen kann. Einen zusätzlichen Schutz kann man sich holen, indem man eine Knorpelkur mit Chondroitinsulfat und Glucosaminsulfat durchführt, denn dies sind natürliche Gelenkbestandteile.

November 23rd, 2009 | Leave a Comment

Tees mit Wohlfühl-Effekt – ganz einfach den Sommer in der Seele verlängern

Der Sommer ist leider vorbei, aber um ihn noch eine gewisse Zeit länger in der Seele zu behalten, und sich auch zusätzlich etwas beschwingter in die neue Saison zu bringen, kann man mit unterschiedlichen Tees nachhelfen. Sie schenken dem Körper und dem Gemüt mehr Harmonie.

Chili-Kirsch-Tee – er macht beweglich und agil. Wer unter schmerzenden Gelenken leidet, der sollte diesen Tee mit Kirsch-Power auf jeden Fall ausprobieren. Pro Glas nimmt man einen Teelöffel aromatisierten Grüntee Kirsch und ein Stückchen Peperoni. Das brüht man einfach mit einem Glas heißem Wasser auf, zwei Minuten ziehen lassen, und schon ist er fertig. Noch etwas Kirschsaft hinzugeben und schon kann dieses Geschmackserlebnis genossen werden. Der Effekt dieses Tees entsteht durch die gesunden Farbstoffe in den Kirschen, Anthozyane genannt. Diese Farbstoffe lindern die Entzündungen in den Gelenken. Zusätzlich kann man, um den entzündungshemmenden Wirkstoff aus der Peperoni, das Capsaicin, freizusetzen, einen Schuss Alkohol hineingeben. Der setzt den Biostoff richtig frei.

tees-mit-wohlfuehl-effekt Wer sich gerne bei dem dunklen Wetter etwas optimistischer stimmen möchte, der kann einen Honeybush-Gewürz-Tee ausprobieren. Er gilt als Nervenstreichler und wird gerne eingesetzt, wenn einen der Stress voll im Griff hat. Man nimmt einfach drei bis vier Esslöffel Honeybush-Tee und eine aufgeschnittene Vanilleschote und brüht dieses mit einem Liter Wasser auf. Das ganze dann vier Minuten ziehen lassen. Den Tee dann in eine Thermoskanne filtern, aber die Vanilleschote mit drin lassen. So kann man den Tee über den Tag verteilt trinken. Der Effekt dieser Mischung ist der, dass dieser koffeinfreie Honeybush-Tee einem einen sanften Honigduft um die Nase wehen lässt, während die Vanille die Seele wieder in den Sommer schickt. Noch ein guter Tipp – wenn vor lauter Stress auch die Lust an der Lust zu kurz kommt, gibt man einfach beim Aufbrühen eine Zimtstange mit hinein. Ihre Duftöle kitzeln die Sinnlichkeit wieder heraus.

Der Hagebutten-Goji-Tee ist perfekt geeignet, um das Immunsystem zu unterstützen. Die Abwehrkräfte stärken mir Beerenkraft kann so lecker sein. Dazu nimmt man einen Beutel Früchtetee Hagebutte und einen Teelöffel getrocknete Goji-Beeren und brüht beides mit einer Tasse Wasser auf. Nach zehn Minuten Ziehzeit abseihen und am besten zuerst die Beeren und dann den Tee genießen. Der Effekt als Erkältungsbremse und Zellschutz kommt durch das in beiden Zutaten enthaltene Vitamin C und die vielen sekundären Pflanzenstoffe zustande. Wer gerne noch mehr Vitamin C möchte, der kann auch noch einen Schuss Sanddornsaft hinzugeben.

Wer jetzt gerade wieder bequem und lustlos im Büro sitzt, der kann einen kleinen Energie-Schub gebrauchen. Dafür eignet sich ein Zitrus-Rosmarin-Tee. Pro Tasse nimmt man hier eine Teebeutel weißen Tee mit Zitronen-Aroma und einen Zweig frischen Rosmarin. Das ganze wieder mit sprudelnd kochendem Wasser übergießen und drei Minuten ziehen lassen. Dann abseihen und noch etwas geriebene Limettenschale hinzugeben. Die ätherischen Öle des Rosmarin und der Limettenschale muntern auf, und der weiße Tee sorgt mit dem enthaltenen Vitamin C für eine mentale Frische. Wer es lieber kräftiger mag, der sollte den weißen Tee gegen Earl Grey Tee ersetzen. Das Markenzeichen dieses Tees ist sein Bergamotte-Aroma, dieses unterstützt den Weck-Effekt des Tees.

Goji Berries Für einen flachen Bauch ist der Grapefruit-Ingwer-Tee bestens geeignet. Es ist ein gutes Mittel gegen einen Blähbauch. Die Basis für dieses Rezept ist eine Mischung aus Brombeer- und Brennnesselblättern. Diese helfen, Schlacken auszuspülen. Einen Teelöffel dieser Mischung mit einer Scheibe Ingwer und einer Tasse Wasser aufbrühen, dann nach zehn Minuten wieder abseihen. Dann kalt werden lassen und den Saft einer halben Grapefruit zugeben. Durch den Ingwer wird Fett verbrannt und die Grapefruit aktiviert mit ihren Bitterstoffen den Darm. So wird die Darmflora stabilisiert. Man kann auch einmal Ananassaft hinzugeben, auch sie hilft, Giftstoffe auszuspülen.

Unkonzentriert, dunkles graues Wetter und die Stimmung ist auf dem Nullpunkt? Dann hilft ein grüner Orangen Tee. Dazu nimmt man ganz einfach einen Beutel grünen Tee und gibt die Schale einer halben Orange hinzu. Mit einer Tasse Wasser aufbrühen und zehn Minuten ziehen lassen. Danach die Schale herausholen. Das im Grüntee enthaltene Koffein stimuliert, die ätherischen Öle der Orange erfrischen den Geist. So verschwindet die Konzentrationsschwäche. Als zusätzliche Wirkung regt das Orangenöl den Zellstoffwechsel an und strafft die Haut.

Auch bei Krampfadern und schwachen Venen gibt es einen guten Tee, der dagegen hilft – Apfel-Tee. Als Basis dafür nimmt man einen einen Teebeutel Grüntee. Dazu gibt man die getrocknete Schale eines Apfels, dann mit einer Tasse Wasser aufbrühen. Das lässt man zehn Minuten ziehen. Das im Grüntee enthaltene Zink sorgt für elastische Gefäßwände. Der Apfel kräftigt die Gefäße, vor allem schwächelnde Venen profitieren davon. Und das viele Kalium entwässert. Wer öfters unter schweren Beinen leidet, der sollte reichlich Melonen essen, denn damit kann man schweren Beinen vorbeugen. Den Saft der Melone kann man auch prima mit dem Tee mixen.

Für eine strahlende Haut kann man sich einen Minze-Aprikosen-Tee zubereiten. Die Basis ist ein Grüntee-Mix aus verschiedenen Minzen und Schachtelhalm, den man bereits fertig kaufen kann. Diesen Tee dann zusammen mit einem Esslöffel gewürfelter, getrockneter Aprikose aufbrühen und nach der vorgegebenen Ziehzeit abseihen. Als Effekt fördern die Minzöle die Durchblutung, das Silizium aus dem Schachtelhalm und die Carotinoide aus den Aprikosen gelten als richtige Schönmacher. Diesen Tee sollte man am besten ganz heiß trinken, denn dann wird auch die Haut durch einen angeregten Stoffwechsel besser durchblutet.

Oktober 19th, 2009 | Leave a Comment

Ruhe finden – mit Meditation und Anti-Stress-Tees

Der ständige Stress im Alltag – da suchen viele Menschen nach ein wenig Glück und auch ein bisschen Entspannung. Die Lösung, um diese beiden Bedürfnisse zu befriedigen, ist eine ganz einfache Technik – Meditation. Schon Buddha wusste um das Geheimnis der Meditation, das er Achtsamkeit nannte. Gemeint ist damit ein Zustand, in dem man nur auf sich selbst achtet. Das Ziel ist ganz eindeutig – einfach an nichts denken. Für Buddha gab es nur eine einzige Technik dafür. Man soll sich ganz einfach so lange auf den eigenen Atem konzentrieren, bis alle anderen Gedanken hinfort sind.

ruhe-finden-meditation Wer diese Techniken zu Hause durchführen will, der kann sich ganz einfach in den Schneidersitz oder alternativ auch auf ein Fußbänkchen setzen. Die Augen schließt man bis auf einen kleinen Schlitz, und dann nimmt man ganz einfach vollkommen bewusst wahr, wie man immer wieder ein- und ausatmet. Gedanken, die in dieser Zeit aufkommen, sollte man ganz bewusst ziehen lassen. Das Ganze dann fünf bis zehn Minuten aushalten. Was viele nicht wissen, auch unterwegs, zum Beispiel bei einem Spaziergang, kann man meditieren. Hierbei konzentriert man sich ganz bewusst auf den ganzen Körper. Dabei spürt man dann ganz bewusst wie die Knie sich beugen oder auch die Arme schwingen. Auch wie die Luft über die Haut streicht sollte man sich bewusst machen. Auch hier wieder alle aufkommenden Gedanken vorbeiwandern lassen. Natürlich sollte man sich dafür auch die passenden Strecken aussuchen, die sowieso immer etwas ruhiger sind, und auch ruhiges Gehen ist angesagt.

Buddha ist nun seit mehr als 2500 Jahren tot, und endlich bestätigen die Ärzte, dass Buddhas Wissen und auch seine Technik den Körper gesünder hält. Herausgefunden wurde, dass Meditieren für das menschliche Gehirn genauso erholsam ist wie mehrere Stunden Schlaf. Bei den Psychologen ist außerdem bekannt, dass die Menschen, die regelmäßig meditieren, viel zufriedener mit sich selbst sind und auch ausgeglichener. Das Prinzip der Achtsamkeit kann auch einfach im Alltag angewandt werden. Es gibt im Alltag viele Situationen, wo in uns Wut aufkommt. Natürlich, dann kann man kochen und explodieren, oder auch einmal die Wut betrachten. Was will die Wut von mir? Ist sie berechtigt, und wenn ja, was bringt es mir denn überhaupt, wenn ich wütend bin? Bei der nächsten Gelegenheit einfach einmal ausprobieren und immer daran denken: Die Gedanken sind frei.

ruhe-finden-meditation-1 Zur Methode Meditation kann man noch etwas anderes anwenden, um sich des Stresses zu entledigen. Auch dies ist wieder eine ganz einfache Methode, nämlich Kräutertees. Es gibt verschiedene Kräuter, die gegen den Stress wirken. Das bekannteste ist wahrscheinlich Baldrian. Das nutzt man bereits seit vielen Jahrhunderten gegen Schlafstörungen, wenn Schlaf nicht erholsam ist, oder auch bei nervöser Unruhe und Angst. Allerdings ist hier darauf zu achten, dass Baldrian die Reaktionszeit verzögern kann, also Vorsicht beim Auto fahren.

Der grüne Tee ist das Geheimnis der Japaner für mehr Gelassenheit. Er hilft bestens bei Nervenschwäche und hemmt schädliche Ablagerungen im Gehirn. Er kann aber den Schlaf stören und auch die Wirkung von Psychopharmaka verstärken.

Herzgespann wirkt, wie der Name schon andeutet, bei durch Nervosität bedingte Herzbeschwerden. Vorsicht ist geboten bei Herzrhythmus-Störungen . Die Beschwerden sollten immer erst gründlich mit dem Arzt abgesprochen werden.

Ingwer hilft bei Migräne oder auch Übelkeit durch Nervosität. Vorsichtig sollte man hier sein, wenn man Gallensteine hat oder Tabletten einnehmen muss, die das Blut verdünnen, hier sollte vorher immer der Arzt konsultiert werden.

Bei depressiver Stimmung oder auch leichten bis mittelschweren Depressionen oder Angst hilft Johanniskraut. Wer gleichzeitig Medikamente wie Blutverdünner, Antidepressiva oder auch Digitalis einnimmt, der muss vorher mit dem Arzt sprechen. Vorsicht ist auch bei Sonnenlicht geboten, denn die Haut reagiert hier empfindlicher darauf, wenn Johanniskraut eingenommen wird.

ruhe-finden-meditation-2 Lavendel hilft immer bei Einschlafstörungen, Unruhe und nervösen Magen- und Darmbeschwerden. Hier gibt es keinerlei Gegenanzeigen.

Bei nervösen Magenbeschwerden, Einschlafstörungen oder auch Abgespanntheit sollte man einen Tee aus Melisse trinken. Auch hier gibt es keinerlei Gegenanzeigen.

Bei der Passionsblume ist wiederum Vorsicht geboten, denn sie kann schläfrig machen. Dafür hilft sie auch wunderbar gegen Angst, Hysterie, Reizbarkeit und auch Verstimmungen, sowie Nervenschmerzen und Schlafstörungen.

Zu guter Letzt ist hier noch das Zitronengras zu nennen. Es ist nicht nur in der asiatischen Küche zu finden, sondern wirkt als Tee auch gegen Schwermut. Gegenanzeigen sind nicht bekannt.

September 14th, 2009 | Leave a Comment
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