Jetzt neu bei Kuren und Wellness TV – der Haustürtransfer [ Februar 8th, 2012 ] Posted in » Tipps

Oft wurde danach gefragt, und nun ist es endlich soweit, Kuren und Wellness TV bietet seinen Kunden seit Beginn des Jahres 2012 einen Haustürtransfer an, und zwar für die Länder Polen und Tschechien.

haustuertransfer Dass dieser Haustürtransfer eine Reihe von Vorteilen für den Reisenden bringt, das ist ganz klar. Nicht nur ältere Menschen nutzen diese Art von Service sehr gerne, auch bei jüngeren Reisenden wird der Haustürtransfer immer beliebter. Wie der Name schon sagt, werden die Reisegäste direkt von zu Hause abgeholt. Sehr viele Städte stehen als Abfahrtsorte bereit, und zwar jeweils mit einem Umkreis, der dreißig Kilometer beträgt. Auf Anfrage sind auch weitere Abfahrtsorte möglich. Gerade für ältere Menschen ist dies die ideale Gelegenheit, um auch mit einem Handicap oder einer Erkrankung sicher und problemlos den gewünschten Urlaubsort zu erreichen.

Die Reiseziele in Polen sind Misdroy, Kolberg und auch Swinemünde, und natürlich auch weitere anliegende Kurorte im schönen Polen. In Tschechien stehen Marienbad, Franzensbad, St. Joachimsthal und auch Karlsbad auf dem Reiseplan. Hierbei erfolgen die Hinfahrten immer an einem Sonntag, und zurück nach Deutschland geht es dann immer an einem Samstag. Dadurch ergibt es sich, dass sich der Kuraufenthalt um eine Nacht verringert. Natürlich verringert sich somit auch der Preis, der für die Hotelleistungen zu entrichten ist.

Alle angebotenen Fahrten erfolgen am Tage, und zwar in einem neuwertigen Minibus, der acht Plätze bietet. Bei all diesen Transfers an den Urlaubsort und zurück können sich die Reisegäste der höchsten Service-Qualität sicher sein. Dieser Service beinhaltet auch Kundenbenachrichtigungen bezüglich der Abfahrtszeiten, natürlich sowohl von zu Hause als auch vom Hotel aus.

Für die Fahrten werden immer nur die kürzesten Wege genommen, damit die Gäste auch schnell am Reiseziel eintreffen und den Urlaub beginnen können. Vor Ort gibt es natürlich deutschsprachige Reisebetreuer. Schon bereits ab einem Preis von 85 Euro kann ein solcher Transfer gebucht werden, dies variiert je nach Abreiseort.

Bei der Planung der Reise sollte immer beachtet werden, dass es sich bei den Zeitangaben immer um Circa-Angaben handelt. Die angegebenen Abfahrtszeiten beziehen sich grundsätzlich immer auf die Abfahrtsorte, die dazu angegeben sind. Natürlich variiert dann die Zeit, wann die Gäste von zu Hause abgeholt werden, dementsprechend. Bei der Rückreise gilt dasselbe Prinzip, auch hier beziehen sich die Abfahrtszeiten auf die Orte, die angegeben sind. Dementsprechend sind die Abholzeiten von den Hotels unterschiedlich. Sollte es einmal zu Verspätungen kommen durch ein höheres Verkehrsaufkommen oder auch Umleitungen, kann allerdings keinerlei Haftung übernommen werden. Wer von den Reisegästen eine Rollstuhl oder auch einen Rollator mitnehmen muss, der sollte dieses vorher anmelden, damit auch dieser Transport in die Reiseplanung einfließen kann.

Für die Planung eines reibungslosen individuellen Reiseverlaufs ist es wichtig, dass alle erforderlichen Angaben gemacht werden. Dazu gehören Name und Vorname sowie die genaue Anschrift. Auch die Telefonnummer gehört dazu, damit bei eventuellen Rückfragen diese gleich geklärt werden können. Sehr wichtig ist auch die Angabe des An- und Abreisedatums, des Reiseziels, der Name des Hotels und auch die Anzahl der Reisenden.

Für alle Fragen rund um den bequemen Haustürtransfer steht unser qualifiziertes und kompetentes Reiseteam jederzeit zur Verfügung unter der kostenlosen Rufnummer 0800 – 40 40 60 60.

Die exotische Zauberknolle Ingwer

Allein vom Äußerlichen macht der „Zingiber officinalis“ nicht wirklich sehr viel her. Unscheinbar und gelblich-blass findet man ihn in den Boxen der Obst- und Gemüseabteilungen der Warenhäuser. Der Ingwer ist wahrlich keine Schönheit, aber dennoch hat er bis heute nicht nur in der asiatischen Küche Geschichte geschrieben mit seinem zitronig-scharfen Geschmack. exotische-zauberknolle-ingwer-1_0 Bereits seit Jahrtausenden spielt der Ingwer auch eine sehr große Rolle in der TCM, der Traditionellen Chinesischen Medizin, und auch in der altindischen Heillehre Ayurveda. Bei beiden ist er als gesundheitsförderndes Universalmittel bekannt. Eingesetzt wird er dabei hauptsächlich bei Verdauungsproblemen, Gelenkbeschwerden, Durchblutungsmangel, Krämpfen und auch Übelkeit. Zudem soll er auch das Immunsystem stärken und Entzündungen lindern. Das, was den Ingwer so schön scharf macht, das wirkt dann gleich auch heilsam, und zwar ist das der zähflüssige Balsam Oleorisin. Dieser besteht aus Scharfstoffen, den Gingerolen und auch den Shoagolen, und ätherischen Ölen. Die Scharfstoffe ähneln in ihrer chemischen Struktur dem Aspirin.

Er hat zwar tolle Heilqualitäten, dennoch scheint es so, dass der Ingwerpflanze das Tiefstapeln wohl sehr liegt. Oben ziehen in subtropischer Feuchtigkeit orchideenartige Blüten wirklich die gesamte Aufmerksamkeit auf sich. Zur gleichen Zeit bilden sich ganz im Verborgenen bereits die ersten gehaltvollen Wurzeln. Und diese sind ja eigentlich die Stars der ganzen Szene. Die Intensität des Geschmacks hängt hier immer vom Zeitpunkt der Ernte ab. Je früher sie ausgegraben werden, desto milder sind sie im Geschmack und auch zarter. Dieser sogenannte „Grüne Ingwer“ ist bestens dafür geeignet, um ihn zu Konfekt weiter zu verarbeiten, ihn beispielsweise zu kandieren, einzulegen oder auch mit Schokolade zu überziehen. Für alle Naschkatzen ist dies bestimmt ein absolutes Highlight.

Werden die Knollen später geerntet, dann sind sie holziger und auch viel intensiver. Diese werden meistens geerntet und dann weiterverarbeitet zu Ingwerpulver. Die Verwendung dieses Pulvers kann man allerdings nicht vergleichen damit, als wenn man frischen Ingwer nutzt. Mittels einer speziellen Reibe kann man diesen Ingwer sehr gut ganz ohne holzige Teilchen verarbeiten. Man kann ihn auch einfach mit einem scharfen Messer zerkleinern, bevor man ihn in den Gerichten nutzt.

In China kocht man bereits seit über 5000 Jahren mit dem Ingwer. Schon der weise Konfuzius soll ihn genutzt haben zu jeder Mahlzeit. Bei den antiken Römern wurde er als Gewürz genutzt, aber auch als Nascherei oder als verdauungsfördernde Medizin. Hierzulande ist er seit dem 9. Jahrhundert bekannt, und im Mittelalter wurde er sogar gegen die Pest eingesetzt, leider ohne Erfolg. exotische-zauberknolle-ingwer_0 Auch Hildegard von Bingen kannte den Ingwer, dennoch stand sie seinen durchblutungsfördernden Eigenschaften recht skeptisch gegenüber die ihm auch den Ruf einbrachten, ein Aphrodisiakum zu sein.

Wer auf eine ganz einfache Art und Weise in den Genuss dieses Allrounders kommen will, der bereitet sich einfach eine Kanne Ingwer-Tee zu. Man schneidet einfach ein kleines Stück Ingwer, etwa von der Größe einer Fingerkuppe, in Scheiben. Dann mit einem Liter kochendem Wasser übergießen und fünf Minuten ziehen lassen. Der sehr helle gelbe Tee sieht zwar recht wässrig aus, aber im Inneren entzündet er ein wahres Feuerwerk an Hitze. So werden alle Lebensgeister geweckt.

Beheimatet ist der Ingwer in Südostasien, heute gedeiht er aber überall dort, wo er auch recht ideale Wachstumsbedingungen findet. Je nach Anbaugebiet gibt es auch starke geschmackliche Unterschiede.

Dezember 6th, 2011 | Leave a Comment

In ein paar Minuten zu Wellness und Wohlbefinden

Vielen geht es im Moment so, sie sind einfach nur müde und auch schlapp. Bereits acht von zehn Deutschen klagen momentan unter Stress, und bis Weihnachten wird es auch mit Sicherheit nicht weniger. Wenn diese stressige Zeit vorbei ist, geht es im neuen Jahr auch gleich weiter mit dem Stress auf der Arbeit. Schon jeder Dritte ist es, der nun ständig unter einer solchen Anspannung leidet. Dies kam bei einer kürzlich durchgeführten Forsa-Umfrage heraus. wellness-wohlbefinden Wer vorhat, gar nicht erst in diese Stressfalle zu tappen, der sollte auf jeden Fall darauf achten, dass er seinen Körper schützt. Es gibt mittlerweile so einfache Wege, um sich fit und gesund zu halten, und das Beste ist, dass man dafür nicht einmal mehr als elf Minuten am Tag aufbringen muss, und trotzdem bekommt man eine vollständige Wellness Kur.

Morgens sollte man auf jeden Fall zwanzig Sekunden aufbringen, um die Zunge zu bürsten. Das ist deshalb sehr wichtig, weil sich auf dem Zungenrücken Keime absetzen, denn sie finden in den Rillen und Furchen wahrlich genug Schlupflöcher. Man kann die Zunge von diesem Belag mit einer Zahnbürste oder auch einem speziellen Zungenschaber befreien. Das Ergebnis lässt sich sehen, denn man hat somit keinen Mundgeruch mehr.

Eine Minute sollte man investieren, um eine Banane zu essen. Bananen sind ein absoluter Fitness-Kick, der aus Mineralstoffen, Kohlenhydraten, Ballaststoffen und auch Vitaminen besteht. In Studien konnte nachgewiesen werden, dass eine einzige Banane ein Sechstel des gesamten Tagesbedarfs an Magnesium liefert. Zudem senkt sie auch noch das Risiko, einen Schlaganfall zu erleiden, denn sie enthält auch sehr viel Kalium. Das Ergebnis ist dann, dass man viel neue Energie hat.

Eine weitere Minute nutzt man, um Ingwerwasser zu trinken. Ein Glas eines solchen Ingwerwassers reinigt sehr gut, und seine ätherischen Öle und auch Scharfstoffe befreien den Körper von allen möglichen Giftstoffen. Die Zubereitung ist sehr einfach, man schält den Ingwer und schneidet ihn in Scheiben. Danach dann mit kochendem Wasser übergießen und dann mehrmals über den ganzen Tag verteilt trinken. Das ergibt eine sehr gute Verdauung.

Nur dreißig Sekunden nimmt eine Blitzgymnastik für das Gesicht in Anspruch. Einfach die Augen und auch den Mund kräftig zusammenkneifen, und dann anschließend beides wieder kräftig und weit aufreißen. So wird die Durchblutung der Gesichtsmuskeln gefördert, und das Ergebnis ist dann eine rosige und straffere Haut.

Eine Minute dauert eine warm-kalte Wechseldusche. Nach der normalen warmen Dusche sollte man mit kaltem Wasser zunächst erst die Beine außen abspülen, dann von innen. Anschließend folgen dann die Arme, die Brust, der Bauch und ganz am Schluss auch noch ganz kurz das Gesicht. Danach dann noch einmal warmes Wasser über den ganzen Körper fließen lassen und die Kaltwasserprozedur noch einmal wiederholen. Wichtig ist, dass man immer rechts beginnt. So wird der Kreislauf angeregt und die Abwehrkräfte werden gestärkt.

wellness-wohlbefinden-2 Viele machen es sowieso schon, und die zwanzig Sekunden, die es dauert, sich morgens so richtig schön im Bett zu räkeln und zu strecken, sollte man sich auch auf jeden Fall nehmen. Das ist wichtig, weil der Körper in der Nacht alle Aktivitäten herunterfährt. Mit diesem Guten-Morgen-Blitz-Stretching bringt man den Kreislauf ganz langsam wieder auf Touren, daher sollte man sich richtig ausgiebig im Bett räkeln, strecken und auch dehnen vor dem Aufstehen. Da kann man es halten wie die Katze, die ebenfalls erst einmal alle viere von sich streckt, bevor sie überhaupt erst losgeht. So bekommt man mobilisierte Muskeln und auch ein sehr gutes Körpergefühl.

Gut für zwischendurch sind weitere fünfzehn Sekunden angelegt, und zwar in einer Nackenmassage. Man greift mit beiden Händen die Nackenmuskeln zwischen den Daumen und den Zeigefinger, und dann streicht man gleichzeitig mit einem leichten Druck von der Halswirbelsäule weg. Das dann kurz halten und lockern, so wird der Nacken schön entspannt.

Eine gute Investition ist auch ein sogenannter Kopfkrauler, den man für rund fünf Euro bekommt. Diesen braucht man jeden Tag nur für zehn Sekunden einsetzen, das reicht schon aus. Man setzt ihn am Hinterkopf an, und dann führt man den Fühler über die Stirn und den Nacken. Dadurch werden die Nerven der gesamten Kopfhaut stimuliert, man spürt auch gleich ein leichtes Kribbeln und gar eine Gänsehaut am ganzen Körper. So bekommt man viele Glücksgefühle.

Ein Gesichtsbad nimmt sogar nur vier Sekunden in Anspruch. Man füllt kaltes Wasser in eine Schüssel oder auch das Waschbecken, und dann taucht man nach guter alter Kneipp-Manier das Gesicht kurz darin ein. So erhält man einen rosigen Teint und auch frische Augen.

Wer für den Tag Konzentration braucht, sollte es mit Folgendem versuchen: Man stellt einfach eine brennende Kerze in Augenhöhe vor sich hin, und dann schaut man in die flackernde Flamme. Anschließend schließt man die Augen, und man versucht, sich das Licht mit geschlossenen Augen vorzustellen. So erhält man nicht nur mehr Konzentration, sondern auch mehr Entspannung.

Auch zur Muskelentspannung gibt es ein paar Blitzübungen. Im Stehen streckt man den linken Arm hoch, das rechte Bein ist dabei angewinkelt. So sollte man die Muskeln für rund zehn Sekunden anspannen. Dann wieder zehn Sekunden lockern. Diese Übung wiederholt man im Wechsel dreimal pro Seite, so hat man in zwei Minuten einen Stressabbau und lockere Muskeln erreicht.

Kürzer geht es nicht – eine Sekunden dauert der Aromakick. Man träufelt hierfür einfach zwei Tropfen Zitrusöl auf das Handgelenk oder auch Lavendelöl auf ein Taschentuch. Das Wohlbefinden wird durch das Schnuppern von ätherischen Ölen beeinflusst, es entspannt zudem und bessert die Laune. wellness-wohlbefinden-1 In Studien konnte auch nachgewiesen werden, dass dadurch auch der Gehalt des Stresshormons Cortisol im Speichel erheblich gesenkt wird, so bekommt man eine positive Stimmung und auch eine gute Laune.

Zwanzig Sekunden sollte man sich schon gönnen, um die Haut einzucremen, denn Heizungsluft und Kälte führen schnell zu einer trockenen und auch entzündlichen Haut, und diese ist dann wiederum ein Einfallstor für alle Bakterien und Viren. Davor schützen kann eine Pflege mit dem ätherischen Kalianderöl aus dem Echten Koriander. Untersuchungen an der Uni Freiburg haben ergeben, dass dieses Öl in der Lage ist, die Hautflora zu unterstützen, es wirkt entzündungshemmend und gleichzeitig bekämpft es gefährliche Bakterien. Das Ergebnis ist dann ein perfekter Hautschutz.

Bleiben noch drei Minuten übrig, die man mit einem Frischekick ausfüllt, der aus Hawaii kommt. Man stellt sich an das offene Fenster, legt die Hand auf den Scheitel und die andere auf den Bauchnabel. Dann tief einatmen und sich nur vorstellen, wie die Energie über den Kopf hinein in den Körper fließt. Alles Belastende strömt dann durch den Nabel wieder aus. So werden Körper und Nerven beruhigt.

Dezember 5th, 2011 | Leave a Comment

Die Pfunde purzeln lassen ganz ohne Diät mit Hilfe von Gewürzen

Eigentlich hört es sich ja viel zu schön an, um auch wirklich wahr zu sein, aber es geht wirklich. Einfach ein paar Pfunde verlieren, aber ganz ohne diese lästigen Diäten, das geht, und zwar mit dem Einsatz der richtigen Gewürze. pfunde-gewuerze Pfeffer, Chili oder Kümmel, diese Gewürze sorgen nicht nur für das passende Aroma im Essen, sondern sie sind zudem auch noch wunderbare Kilokiller.

Kurkuma beispielsweise macht recht schnell satt. Der Kurkuma verleiht der Gewürzmischung Curry seine schöne gelbe Farbe, und zudem hat er auch noch ganz tolle Schlank-Effekte. Der Kurkuma bringt nicht nur die Verdauung so richtig auf Trab, sondern zügelt mit seinem enthaltenen Bitterstoff Curcumin auch noch auf Dauer den Appetit.

Für die Fettverbrennung ist Ingwer sehr gut geeignet. In dieser Asia-Knolle sind die Schlank-Stoffe Shoagolen und Gingerol enthalten, das ist ein absolut heißes Duo, das die Verdauung unterstützt. Gleichzeitig wird aber auch die Produktion der Gallensäfte angeregt, und somit wird dann die Fettverbrennung angekurbelt. Man kann den Ingwer auch als Tee einsetzen, dafür überbrüht man einen Teelöffel an klein geschnittenem Ingwer nur mit kochendem Wasser, dann lässt man dies für drei Minuten ziehen, und bei Bedarf dann noch mit etwas Honig süßen.

Den Energieverbrauch kann man mit Chili erhöhen. Dieser Chili bringt uns, genau wie der Ingwer auch, so richtig ins Schwitzen. Verantwortlich dafür ist das Capsaicin, dieses regt die Wärmeproduktion des Körpers enorm an, und somit lässt es unseren gesamten Stoffwechsel auf Hochtouren laufen. Ganz konkret bedeutet das, dass man nach dem Genuss eines Gerichtes, das kräftig mit Chili gewürzt ist, bis zu 25 Prozent mehr an Kalorien verbrennt als normal.

Den Süßhunger kann man sehr gut mit Pfeffer stoppen. Der Zauberstoff des Pfeffers heißt Piperin, und dieser pusht die Fettverdauung. Dazu schüttet er auch noch Glückshormone aus, und Naschgelüste haben so überhaupt keine Chance mehr. Als Helfer der Verdauung ist der Kümmel bekannt, denn der aromatische Kümmel hat sehr verdauungsfördernde Eigenschaften in sich. Auch wenn man eine relativ schwere Kost zu sich genommen hat sind keine Blähungen zu befürchten, pfunde-gewuerze-1 wenn man das Gericht zuvor mit diesem klassischen Gewürz abgeschmeckt hat.

Auch sehr gut für den Stoffwechsel ist Fenchel. Hier geht es um die Fenchelsamen, diese sind verdauungs- und stoffwechselanregend. Heimisch sind sie eigentlich in der indischen Küche. Sie eignen sich wunderbar zum Würzen von Fisch, Currys und auch Kompott. Dies ist etwas, was man einfach einmal ausprobieren sollte.

Richtig würzen, und damit ein paar Pfunde verlieren, viel einfacher kann man nicht auf den schlanken Weg kommen.

November 18th, 2011 | Leave a Comment

Exotische Gewürze heizen im Winter so richtig ein

Noch ist die Kälte draußen ja erträglich, aber wenn es wieder so richtig kalt wird ist es immer gut, wenn man ein paar exotische Gewürze zur Hand hat, die für eine schöne Wärme von innen sorgen. Gleichzeitig sind sie auch noch sehr gesund dazu.

Zimt regt beispielsweise den Appetit an. Als Duft wärmt das typisch süß-holzige Zimtaroma die Seele, und auf der Zunge hat es einen ganz ähnlichen Effekt. Dieses Gewürz gehört zur Familie des Lorbeers. Man findet es zum Beispiel in leckeren heißen Getränken wie Punsch oder auch Tee. cinnamon clove and orange Der Zimt verfeinert aber auch Gebäck und schöne Kompotte, und es passt sogar sehr gut zu Fleisch- oder aber Currygerichten. Für die Gesundheit ist es deswegen so gut, weil er den Appetit anregt. Gleichzeitig fördert er auch die Verdauung, er hilft auch gegen Blähungen und ist auch ein gutes Hilfsmittel bei ganz leichten Magen-Darm-Krämpfen. Zimt kann manchmal Cumarin in recht großen Mengen enthalten, und da dies die Leber schädigen kann, sollte man den Zimt in der Küche immer eher sparsam verwenden.

Der Ingwer ist bekannt dafür, dass er den Kreislauf anregt. Das Aroma dieser Ingwer-Wurzel ist insgesamt etwas zitronig und vor allen Dingen scharf. Hat man einen ganz frischen Ingwertee getrunken ist es gar nicht verwunderlich, wenn es zu richtigen Hitzewallungen kommt. In der Küche wird Ingwer sehr gerne genutzt in Gemüsegerichten, aber auch in Mahlzeiten nach japanischer Art wie beispielsweise Sushi kommt der Ingwer zum Einsatz. Aber auch in Tees wird er immer öfter eingesetzt. Diese Knolle ist aber auch gut geeignet, um Gebäck sowie süße Getränke zu verfeinern. In der TCM, der Traditionellen Chinesischen Medizin, gilt Ingwer als eines der wichtigsten Heilmittel, und auch hierzulande wird er immer beliebter. Seine guten Inhaltsstoffe unterstützen die Verdauung sehr gut, sie helfen weiter bei Übelkeit und auch Erbrechen, und gleichzeitig bringen sie auch noch den Kreislauf in Schwung. In der Küche empfiehlt es sich, den Ingwer möglichst schnell zu verarbeiten. Wer nicht so sehr viel von der Wurzel braucht, kann sie bei Bedarf auch einfrieren.

Kardamom beruhigt den Darm und den Magen sehr gut. Dieses Gewürz gehört ebenfalls zur Ingwer-Familie, und es hat einen sehr feinen, eher süßlich-scharfen Geschmack. Der Geschmack erinnert immer irgendwie an Eukalyptus und auch Zitrone, und der Kardamom hinterlässt ein sehr angenehm warmes Gefühl. Kardamom findet man hierzulande hauptsächlich zur Weihnachtszeit, es ist in Tee, Lebkuchen und auch Glühwein beinhaltet. Diese kleinen Fruchtkapseln passen aber auch hervorragend zu herzhaften Dingen wie beispielsweise Fisch-, Fleisch- und Reisgerichten. Auch als orientalische Note im Kaffee wird der Kardamom sehr gerne genutzt. Dieses Gewürz verbessert die Verdauung sehr gut, es beruhigt dazu auch den Magen und den Darm. Gleichzeitig sorgt es dabei noch für einen frischen Atem. Den Kardamom kann man entweder als ganze Fruchtkapsel oder auch gleich gemahlen kaufen. Wer ein besonders intensives Aroma bevorzugt, der sollte die Kapseln nehmen, und dann vor dem Gebrauch die Samen herauslösen und diese dann in einer beschichteten Pfanne ganz ohne Fett nur kurz anrösten.

Gute Laune bekommt man durch Chili. Jeder weiß, dass diese kleinen aber scharf-würzigen Früchtchen uns so richtig einheizen können, fast jeder hat schon auf die eine oder andere Art seine Erfahrungen damit gemacht. Für gewöhnlich steht einem schon sehr stark der Schweiß auf der Stirn, wenn man einmal ganz beherzt in eine solche Schote hineingebissen hat. Bekannt sind bis heute rund 200 Chili-Arten, die unterschiedliche Schärfegrade haben. Auch der bekannte Cayenne-Pfeffer ist nichts anderes als eine gemahlene Chili-Mischung. Früher fand man den Chili nur im Klassiker Chili con Carne, heute nutzt man ihn in ganz unterschiedlichen Lebensmitteln, von der Tomatensuppe über Wurst und Eintöpfe bis hin zur Schokolade ist der Chili überall im Einsatz. Chili kurbelt den Kreislauf sehr gut an, und auch die Durchblutung wird gepusht. Gleichzeitig kann der Chili auch sehr stimmungsaufhellend wirken, denn bei seinem Verzehr wird der körpereigene Glücksstoff Endorphin freigesetzt. exotische-gewuerze-1 In der Küche ist es wichtig, dass man sich nach dem Würzen sofort die Finger wäscht, und vor allen Dingen sollte man keinesfalls in die Augen fassen. Wenn man den Geschmacksnerven mit zu viel Chili eine zu hohe Dosis zugemutet hat, dann helfen Joghurt, Brot oder auch ungewürzter Reis sehr gut als Entschärfer.

Gut für die Atemwege ist auf jeden Fall der Anis. Dieser schmeckt eher süßlich, und das lakritzähnliche Anisaroma ist sicherlich sehr vielen gut bekannt. Man findet es in Bonbons, Lebkuchen, Plätzchen und natürlich auch im Ouzo. Den letzten Schliff erhalten aber auch Fischgerichte und Gemüsegerichte durch den Anis. Im Anis ist ein ätherisches Öl enthalten, und das löst ein schönes warmes und wohliges Gefühl aus. Bei Blähungen wirkt es krampflösend, und bei Infektionen der oberen Atemwege hilft der Anis auch, den Schleim zu lösen. Während der Stillzeit sollen auch bestimmte Teemischungen mit Anis dafür sorgen, dass die Milchbildung angeregt wird. Auch den Anis kann man als ganze Körner oder auch gemahlen kaufen. Hier ist allerdings zu beachten, dass sich sowohl die Würzkraft als auch die Heilwirkung des ätherischen Öls sehr schnell verflüchtigen kann. Daher ist es besser, wenn man die Samen ganz einfach je nach Bedarf selbst zerstößt im Mörser, und das Gewürz selbst in einer fest verschlossenen Dose trocken, dunkel und kühl aufbewahrt. Da oft schon einen kleine Prise Anis ausreicht, um eine Speise sehr deutlich danach duften zu lassen empfiehlt es sich, den Anis nur sparsam einzusetzen.

November 17th, 2011 | Leave a Comment

Die guten alten Hausmittel von Oma neu entdeckt

In der Medizin gibt es immer wieder tolle neue Fortschritte. Es gibt heute gegen fast jede Krankheit und Erkrankung Medikamente. Dabei ist es eigentlich gar nicht bei allen Beschwerden nötig, dass man gleich zu Tabletten und Tropfen greift. omas-hausmittel Wenn man einmal zurückdenkt an die Zeiten, wo es noch keine Labore und riesige Kliniken gab, konnten die Menschen auch Mittel und Wege finden, um Krankheiten zu heilen oder zumindest zu lindern.

Unsere Großmütter hatten meistens einen ganzen Katalog voll mit Hausmitteln, die sehr wirksam waren. Leider sind sehr viele davon heute bereits vergessen. Dennoch ist es so, dass man die meisten Zutaten für diese Hausmittel immer noch in der Küche hat. Also ist es wohl die rechte Zeit, diese alten Hausmittel neu zu entdecken.

Gegen Kopfweh ist Senf ein sehr gutes Hausmittel. Diesen wendet man am besten in einem Fußbad an, und zwar in Form von Senfmehl. Man füllt einfach die Wanne wadenhoch mit Wasser, das ungefähr 38 Grad haben sollte. Dazu gibt man vier Esslöffel schwarzes Senfmehl, das man in der Apotheke bekommen kann. Dann die Füße einfach zehn Minuten darin baden.

Bei Husten hat sich Bienenwachs bewährt. Wenn einen ein quälender Husten in der Nacht ärgert, dann kann man diesen mit einem Wickel aus Bienenwachs lindern. Ganze Sets dafür kann man bereits in der Apotheke bekommen. Das Wachs muss ganz einfach nur erwärmt werden mit dem Fön. Dann legt man den Wickel am besten über Nacht auf die Brust auf und lässt ihn einwirken.

Gegen Kälte ist Ingwer bestens geeignet. Wer kalte Füße hat, sollte sich einen Ingwer-Glühwein herstellen. Dazu muss man nur fünf Scheiben der frischen Knolle mit zwei Esslöffeln Zitronensaft und einer Tasse kochendem Wasser übergießen. Danach gibt man dann einen Esslöffel Rotwein und auch je nach Geschmack noch etwas Honig dazu.

Um Krampfadern vorzubeugen eignet sich Quark sehr gut, und zwar genau gesagt Quarkwickel. Der Quark hemmt Entzündungen, und zudem strafft er noch die Venen. Für einen solchen Wickel streicht man den Quark fingerdick auf eine Mullkompresse. Dann einmal einschlagen und anschließend für 15 Minuten auf die Haut auflegen.

omas-hausmittel-1 Bei Ohrenschmerzen haben sich seit vielen Jahrhunderten Zwiebelsäckchen bewährt. Man hackt einfach eine Zwiebel, und dann füllt man sie in ein Stoffsäckchen. Dieses Säckchen dann für zwei Minuten in kochendes Wasser tauchen. Das Säckchen sollte so heiß wie möglich sein, wenn man es für zwei Stunden auf das Ohr legt und mit einer Mütze fixiert.

Wenn man sich sehr schnell erschöpft fühlt, dann könnte der Grund eine Herzschwäche sein. Sehr gut zur Stärkung geeignet ist der Weißdorn. Man überbrüht sich dreimal täglich zwei gehäufte Teelöffel Weißdorn mit einer Tasse kochendem Wasser. Dann für zehn Minuten ziehen lassen, abseihen und natürlich trinken. Den getrockneten Weißdorn bekommt man in der Apotheke oder auch im Kräuterladen.

September 26th, 2011 | Leave a Comment

Absolut ideal zum Abnehmen – die Asia-Küche

Wer dauerhaft abnehmen möchte, der steht oft vor der Herausforderung, den richtigen Weg zu finden. Es führen nicht alle Wege nach Rom, aber immerhin so einige. Ein guter Weg ist es, die Asia-Küche mit all ihren Schlank-Geheimnissen auszuprobieren. asia-kueche Wenn man sich einmal die Chinesen, die Japaner oder die Vietnamesen anschaut stellt man fest, dass sie fast niemals irgendwelche Figurprobleme haben. Das ist doch auf jeden Fall ein sehr guter Grund, um sich einmal die Ernährungsgewohnheiten dieser Menschen etwas genauer anzuschauen.

Neben den vielen gesunden Zutaten, aus denen die Gerichte hergestellt werden, ist auch gerade die Art der Zubereitung sehr wichtig. In Asien verwendet man allgemein nur sehr wenig Fett, und die Garzeiten sind generell, sowohl beim Braten als auch beim Dämpfen, immer nur sehr kurz. Dadurch bleiben die Vitamine und auch die Mineralstoffe erhalten. Gewürzt wird hier in erster Linie mit echten Kalorienkillern, so wie Ingwer, Curry und auch Chili. Zudem verwenden die Asiaten auch keine fetten Soßen, sondern nur schlanke Gewürz- und Sojasoßen.

Ingwer, Chili, Curry und Pfeffer, das sind die absoluten Scharfmacher in der asiatischen Küche. Sie regen die Wärmeproduktion im menschlichen Körper an, und das führt dann zu einem insgesamt weitaus höheren Energieverbrauch.

Soja ist ein wichtiger Bestandteil der asiatischen Küche. Soja ist bekannt dafür, dass es den Hunger stoppt. Und es ist auch egal, ob man Soja als Tofu oder auch als Milch zu sich nimmt, es ist immer eine Wunderpflanze. Sie liefert sehr viel hochwertiges Eiweiß, und das kurbelt die Fettverbrennung an. Gleichzeitig wird auch noch Muskelmasse aufgebaut. Zudem hat Soja noch ein weiteres Plus, denn es macht auch noch lange satt, und das nachhaltig.

Gemüse ist gut geeignet, um die Verdauung zu pushen. Die schöne kunterbunte Vielfalt, die uns hier zur Verfügung steht, hemmt die Insulinausschüttung, und somit auch gleichzeitig das Hungergefühl. Das Beste ist daran auch noch, dass Gemüse nur sehr wenig Kalorien hat, asia-kueche-1 aber dafür sehr viele Ballaststoffe, und die regen die Verdauung an.

In Asien wird sehr viel Reis gegessen, und das nicht ohne Grund. Reis entwässert den Körper, und er ist auch ein sehr guter Energielieferant. Reis macht gut satt, und er versorgt den Körper auch mit Lysin und Methionin, und diese Stoffe bringen den Fettstoffwechsel auf Touren.

In Asien wird auch sehr viel Tee getrunken, und der baut Fett ab. Die Zaubermittel im Tee sind das Koffein, bzw. das Tein. Diese Mittel kurbeln die Fettverdauung im Körper richtig an. Der beste Fatburner ist eindeutig der grüne Tee.

August 25th, 2011 | Leave a Comment

Power-Säfte – die Geheimnisse aus Asien in leckeren Getränken

Nicht nur Immunkraft kann man aus den leckeren Getränken nach asiatischen Rezepten bekommen, diese Gesund-Cocktails nach den alten Rezepturen aus Asien sind gut für den gesamten Körper.

power-saefte Wahre Entgiftungs-Experten sind Ananas und Kokosmilch. Je mehr Giftstoffe und Schlacken sich im Körper anlagern, desto schlapper wird das Immunsystem. Dann heißt die Devise, endlich einmal richtig durchputzen! Das ist der Fall, der von der Ananas gelöst wird. Diese Tropenfrucht hilft mit ihrem Power-Enzym Bromealin zu entwässern. Zudem pusht es den Fettabbau und putzt den Darm so richtig durch, und unser Darm ist ja bekanntlich unser wichtigstes Abwehr-Organ.

Dazu kommt dann noch das Asia-Plus, die Kokosmilch. Zwei Esslöffel davon im Saft reichern diesen Reinigungsdrink mit abwehrstärkendem Selen an, und gleichzeitig neutralisieren sie auch die Umweltgifte in unserem Organismus und sorgen dafür, dass sie ausgeleitet werden.

Wer Angst hat, dass dieser Cocktail zu fett werden könnte, der kann anstatt dieser Kokosmilch auch Kokoswasser nutzen. Das schmeckt dann zwar nicht so ganz intensiv nach Kokosnuss, aber hat weniger Kalorien und verfügt auch über viel Selen. Auch Zink ist enthalten, und es entgiftet ebenso gut wie die Milch.

Über den Winter ist es oft so, dass der ständige Wechsel von Winterluft draußen und der Heizungsluft drinnen dafür sorgt, dass die Nasenschleimhäute austrocknen. Dabei verliert sie dann auch gleich achtzig Prozent ihrer Immunkraft. Das setzt sich oft auch fort bis in den Sommer, bis sich die Nasenschleimhaut wieder regeneriert hat. Das kann man allerdings mit einem Tomaten-Cocktail verhindern. Die Tomate leistet durch ihr Vitamin A eine gute Aufbauarbeit in Sachen Haut. Sie stellt so dann den Schutz der Schleimhäute von Infekten ganz schnell wieder her, bevor die Sommergrippe im Anmarsch ist. Dazu kommt dann noch das Sesam-Öl. Dieses leicht süßliche Öl zieht bei einer regelmäßigen Anwendung die Giftstoffe aus den Schleimhäuten und hält sie auch gleich gesund. Ein Teelöffel pro Glas ist hier vollkommen ausreichend. Würzen kann man diesen Drink auch ruhig einmal mit Selleriesalz oder auch Schnittlauchröllchen.

Orange in Kombination mit Ingwer hat sich als wunderbarer Immun-Turbo herausgestellt. Je mehr Immunzellen wir haben, desto besser ist es für uns. Damit sich diese Immunzellen aber auch wirklich richtig schnell teilen und vermehren, benötigt der Körper recht viel Vitamin C, und das ist genau das Einsatzgebiet der Orange. In einer einzigen Frucht stecken rund 70 mg Vitamin C, und das stellt ungefähr unseren Tagesbedarf dar. Aber auch das Kalium in der Orange ist sehr wichtig, denn es bindet die freien Radikale, entschärft sie und schleust sie auch aus. Pro Glas gibt man dann noch 5-10 Gramm gesaftete Ingwerknolle dazu. power-saefte-2 Diese Wurzel fördert die Durchblutung mit scharfen Ölen wie Gingerol, sie wärmt richtig schön durch und bremst auch Bakterien aus. Auch wenn man mal etwas schlechter drauf ist, kann dieser Mix helfen. Das Vitamin C hält den Histaminspiegel in Schach, und dieser drückt ganz ordentlich auf das Gemüt, wenn er erhöht ist.

Ein echter Seelentröster ist ein Drink aus Aprikose und Sanddorn. Wenn Kummer und Konflikte an der Psyche nagen, dann kann dadurch die Produktion der Abwehrzellen aus dem Takt kommen. Dann ist es Zeit für einen wunderbaren Gute-Laune-Drink mit Aprikosen. Darin sind nämlich viele B-Vitamine enthalten, die die Nerven stärken und Spannkraft schenken. Wir alle bewundern die Asiatinnen für ihre Samthaut, die diese wiederum durch den Jungbrunnen der Betacarotine erreichen. Dazu gibt man dann noch schöne wertvolle Wildbeeren, und zwar die recht herben Sanddornbeeren. Das sind wahre Biostoff-Bomben, und sie sind in der Lage, mit sehr viel Vitamin C das das Fit-Birnchen innerhalb der grauen Zellen anzuknipsen. Und durch ihre Farbe signalisiert die Beere bereits, dass sie mit ihrem Karotin-Gehalt auch gleich den Anti-Aging-Effekt der Aprikose verdoppelt. Die Sanddornbeeren kann man meistens bereits fertig als Saft, Elixier oder auch Mus kaufen, so kann man sie gleich in den Aprikosensaft rühren.

Eine etwas ungewöhnliche Kombination sind Apfel und Erdnuss. Wenn die Verdauung etwas aus dem Gleichgewicht geraten ist, und der Darm sich zudem auch noch phlegmatisch zeigt, dann führt das zum einen zum dauerhaften Unwohlsein, und gleichzeitig bröckelt dann auch noch die Abwehr. Der Darm ist die wichtigste Barriere gegen Erreger, und wenn er Hilfe braucht, dann sollte man zu Äpfeln greifen. Durch die Ballaststoffe im Apfel wird wieder etwas Schwung in das System gebracht, und die gesunde Darmflora wird wieder aufgebaut. Dazu kommen dann naturbelassene Erdnüsse. Davon einfach eine Handvoll, natürlich fein gemahlen, in den Saft geben. Diese Erdnüsse unterstützen den Apfel bei der Darmpflege, und zwar durch viel Niacin. Dazu kommt das B-Vitamin, das gut ist für die Gesunderhaltung des Verdauungssystems. Dieser Drink ist auch ein sehr guter Betthupferl-Drink, denn der Wirkstoff-Mix im Apfel sorgt auch gleich für eine gleichmäßige Verteilung des Blutzuckers während der Nacht. So vermittelt er auch einen tiefen und festen Schlaf, und man erwacht am Morgen sehr fit.

Stress hat uns sehr oft fest im Griff, aber auch hier gibt es den passenden Drink. Die beste Stressbremse ist die Kombination aus Banane und Physalis. Jede Menge Hektik und natürlich auch der tägliche Stress greifen unser Körperschutzschild an, und so machen sie uns ganz indirekt auch anfällig für viele Infekte. power-saefte-1 Da ist es dann super, wenn man eine Frucht zur Hand hat, die ganz viel Gelassenheit bringt, die Banane. In ihr ist ein Trio an Bioaktivstoffen enthalten, und zwar Magnesium, Kalium und auch Katecholamin, und damit glättet die Banane zerzauste Nerven wieder ganz leicht. Dazu kommt noch eine ordentliche Portion an B1 und B2, die bringen dann auch gleich etwas Ruhe in das Gemüt. Dazu kommt noch das Serotonin, das in der Banane ebenfalls enthalten ist, und dieser Stoff aktiviert unser körpereigenes Glückshormon. Dazu kommt dann noch die Physalis. Diese ist auch bekannt als Kapstachelbeere. Diese orangefarbenen Kugeln steuern ebenfalls B-Vitamine dazu, und die stressgeplagte Haut wird zusätzlich durch Vitamin A geglättet. Die Physalis püriert man am besten und rührt sie dann unter. Das säuerliche Aroma kann man mit Rohrzucker neutralisieren, wenn man mag. Die kalorienärmere Alternative ist hier Agavendicksaft.

 

 

 

Juni 3rd, 2011 | Leave a Comment

Lotus, Bambus und Ingwer – die Schönheitsgeheimnisse aus Asien

Es gibt sehr viele Pflanzen, die bereits seit etlichen Jahren und eigentlich schon Urzeiten in der altindischen Heillehre Ayurveda und auch in der Traditionellen Chinesischen Medizin ein fester Bestandteil sind. white water lily Jetzt werden sie für die moderne Kosmetik wieder einmal neu entdeckt.

Tigergras – das ist etwas, das sehr vielen Menschen heute bekannt ist. Aber woher der Name kommt, das wissen die wenigsten. Das ist ganz einfach, denn das Tigergras heißt so, weil sich verletzte Tiger in diesem Gras wälzten, um ihre Wunden zu heilen. Daraufhin haben sich dies die Inderinnen abgeschaut, die das Tigergras nutzen, um ihrer Haut etwas Gutes zu tun. Heute ist längst bekannt, dass Tigergras nicht nur gut ist zum Heilen, sondern auch zudem einen Anti-Aging-Effekt hat. Es regeneriert die Haut, es strafft und kurbelt zudem auch gleich noch die Kollagenproduktion an.

Das ist jetzt nur ein Schönheitsextrakt unter vielen. Natürlich gibt es noch mehr asiatische Pflanzenextrakte, die der Schönheit dienen, wie beispielsweise der Lotus. Er spendet Feuchtigkeit, aktiviert die Mikrozirkulation der Haut und verbessert die Struktur von Haut und auch Haar.

Auch Bambus wird sehr gerne genutzt, er tonisiert und glättet auch. Ginkgo ist sehr gut, weil er den Zellstoffwechsel stimuliert, gleichzeitig schützt er auch vor freien Radikalen. Ingwer wirkt bei einer sensiblen Haut antibakteriell, und Ginseng stärkt das Immunsystem der Haut und beugt der vorzeitigen Hautalterung vor. Grüner Tee reinigt die Haut, er klärt und glättet Fältchen. Zudem verfeinert er die Poren.

Vielleicht ist das eine Erklärung, warum die asiatischen Frauen im Schnitt immer zehn Jahre jünger aussehen als die Europäerinnen.

Bambus hat einen sehr hohen Gehalt an Silizium, dadurch regeneriert Bambus die Haut sehr gut, er tonisiert somit und glättet auch. Zudem kräftigt Bambus das Haar, und der schöne grasige Duft wirkt sehr erfrischend und auch entspannend wenn man Bambus beispielsweise in Bodylotions, Körpersprays und auch Duschgels oder Badezusätzen nutzt.

Die wunderbare Lotusblüte gilt als Wundermittel für die Schönheit. Ganz besonders die Extrakte des blauen Lotus speichern die Feuchtigkeit, sie verfeinern das Hautbild und mildern auch gleich Pigmentflecken. schoenheitsgeheimnisse-asien-1 Setzt man die Extrakte in Shampoos ein, dann verleihen sie dem Haar ein wunderbares Volumen.

Ginkgo – die Extrakte, die aus den fächerförmigen Blättern Blättern des asiatischen Tempelbaums gewonnen werden, werden gerne in Bodylotions genutzt, oder auch in Gesichtscremes. Hier kurbeln sie den Zellstoffwechsel der Haut an, die schützen außerdem vor freien Radikalen und stärken auch die Gefäßwände.

Diese für uns exotischen Pflanzen sind von jeher für die asiatischen Frauen eine Quelle gesunder Ernährung und auch natürlicher Schönheitspflege.

Mai 26th, 2011 | Leave a Comment

Wellness von innen – den Körper mit alten Hausmitteln stärken

Es ist jetzt Frühling, und damit der Körper auch fit wird, kann man etwas Wellness von innen anwenden, und das mit alten Hausmitteln. So kann man jeden Tag ganz wunderbar mit ein paar Wechselduschen starten. So wird die Durchblutung gefördert, und der Kreislauf kommt erst einmal so richtig in Schwung. Wichtig ist es, dass man das kalt Abduschen immer an den Füßen beginnt, und dies auf der rechten Seite. Die Reihenfolge ist ganz einfach, vom rechten Fuß über das rechte Bein und dann vom linken Fuß über das linke Bein. Anschließend dann der rechte Arm und dann der linke Arm. Anschließend dann den ganzen Körper abduschen.

Die Lebensgeister werden durch Vitamin C geweckt. Zudem werden auch die Abwehrkräfte gefördert. Daher ist gerade jetzt eine optimale Versorgung mit Vitamin C ganz besonders wichtig. Zitrusfrüchte sind eine ganz besonders hervorragende Quelle für Vitamin C. Den ganzen Tagesbedarf eines erwachsenen Menschen decken bereits zwei kleine Orangen oder auch eine Grapefruit. Zwischendurch kann man sich auch einmal eine heiße Zitrone mit einem Teelöffel Honig gönnen. wellness-innen Das Immunsystem dankt es einem auf jeden Fall, und somit bekommt man Wellness von innen.

Der nächste Klassiker, den man auch bei einer leichten Erkältung zu dieser Jahreszeit wunderbar einsetzen kann, ist die Hühnersuppe. Die Inhaltsstoffe einer solchen Hühnerbrühe sollen angeblich eine entzündungshemmende Wirkung haben, und dies vor allen Dingen im Hals und auch Nasenbereich. Daher sollte man gleich bei einer beginnenden Erkältung mindestens einmal am Tag die Zeit nehmen, schluckweise eine Brühe zu löffeln. Das lohnt sich schon sehr, denn die schönen heißen Dämpfe und die Suppe selbst befeuchten die Schleimhäute, und dadurch wirken sie schleimlösend.

Ein Hausmittel, das aus Südafrika stammt und eine noch stärkere Wirkung bei einer Verschleimung der Nase und auch der Bronchien hat, ist die Kapland Pelargonie. Dieser Wurzelextrakt aus der Pflanze ist in der Lage, die Virenabwehr zu stärken und die Reinigung der Bronchien zu fördern. Das könnte unter anderem auch der Grund sein, warum gerade die Heuschnupfen-Geplagten auf diese Pflanze schwören.

Und es gibt noch eine Wurzel, die sehr gut ist und zwar mit einer nachhaltigen Wirkung – der Ingwer. Diese tolle Knolle stammt aus Asien, sie regt den Stoffwechsel an und stärkt dadurch auch gleich die Abwehrkräfte. Zudem wird auch noch gleichzeitig die Fettverbrennung unterstützt. Um sich einen Ingwer-Tee zuzubereiten, nimmt man einfach ein paar Scheiben Ingwer und gießt diese mit heißem Wasser auf. Gut fünf Minuten ziehen lassen und dann trinken.

Wichtig ist es auf jeden Fall immer, auf eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr zu achten. Jeden Tag sollte man zwei bis drei Liter an zuckerfreien Getränken zu sich nehmen, am besten natürlich ein mineralhaltiges stilles Wasser, und auch Kräutertees sind bestens geeignet, um den Immunschutz noch etwas mehr zu steigern.

Mai 3rd, 2011 | Leave a Comment

Die Anwendung von Ingwer als Heilmittel

Ingwer gilt hierzulande als asiatisches Gewürz, deren Ursprung in den tropischen- und den subtropischen Ländern wie Indien, China, Japan oder Südamerika liegt. Der Geschmack von Ingwer ist eher scharf und sehr würzig. Bei der Zubereitung von asiatischen Gerichten oder bei Weihnachtsgebäck darf Ingwer nicht fehlen.

ingwer_0 Die Ingwer-Wurzeln sind reich an Vitamin C und enthalten weiterhin Eisen, Magnesium, Kalium, Calcium, Natrium und Phosphor. Diese machen den Ingwer sehr gesund. In Asien wird Ingwer schon seit langem als Heilmittel verwendet. In unseren Breitengraden gewinnt Ingwer zunehmend an Bedeutung. So nimmt die mit Ingwer angereicherte Produktpalette in Lebensmittel ständig zu.

Frischer Ingwer schmeckt sehr stark würzig und kann deshalb immer nur in kleinen Portionen gegessen werden. Trocknet oder kandiert man den Ingwer verliert er an Schärfe und er wird deutlich milder. Nun kann man auch etwas mehr davon genießen. Ingwer, als frischer Tee zubereitet, wärmt sehr stark von innen, daher wird er in besonders heißen Ländern als „Schweißtreiber“ getrunken. Dem Ingwer wird vor allem eine entzündungshemmende, konzentrationssteigernde Wirkung zugesprochen. Er wirkt aber auch positiv auf die Darmfunktion.

In den asiatischen Ländern wird Ingwer ebenfalls zur Behandlung von Erkältungen, Muskelschmerzen oder Rheuma eingesetzt. Auch in der Wundheilung, insbesondere auf der Haut und im Bereich von Schleimhäuten, ist eine positive Wirkung zu beobachten. Eventuelle Auswirkungen auf die Blutgerinnung werden noch untersucht.

Die schmerzlindernde und entzündungshemmende Wirkung des Ingwers ist im Inneren der Wurzel zu finden. Hier befindet sich ein zähflüssiger Balsam, der aus ätherischen Ölen und verschiedenen Scharfstoffen wie Shoagole oder Gingerole besteht.

Übelkeit und Verdauungsprobleme können auf sanfte Weise behoben werden. Einfach regelmäßig ein paar Gramm frischen Ingwer ins Essen geben oder mehrere Tassen Ingwertee täglich trinken. Wer ständig unter Sodbrennen leidet, sollte vor den Mahlzeiten frischen Ingwertee trinken. Auch bei Erkältungskrankheiten wie Schnupfen, Husten, Halsentzündung und Fieber wirkt der Ingwer gesundheitsfördernd, unterstützt die natürliche Heilung und stärkt die Immunabwehr.

Das ätherische Öl im Ingwer hilft auch bei Kopfschmerzen. Hierzu presst man den Ingwer durch ein Baumwolltuch. Das so gewonnene Öl, wird dann mit dem fünffachen an Olivenöl gemischt und sanft an den Schläfen einmassiert. Ingwer hat sich auch als Mittel gegen Übelkeit bewährt. Dabei spielt es eigentlich keine Rolle, wodurch die Übelkeit und der Brechreiz ausgelöst werden, ob in der Schwangerschaft, bei längeren Bus- und Autofahrten oder direkt nach einer Narkose. Die verschiedenen ätherischen Öle und die enthaltenen Bitterstoffe helfen, das Magengrummeln und die Übelkeit zu hemmen. ingwer-1 Hier kann man den Ingwer in kleineren Stücken kandieren und in die Tasche stecken. Bei Bedarf genießt man ein bisschen Ingwergebäck zwischendurch.

In chinesischen Lebensmittelgeschäften und Naturkostläden erhält man meist den frischesten Ingwer. In Reformhäusern und speziellen Feinkostläden gibt es auch bereits kandierte Ingwerstücke zu kaufen. Die Geschmacksintensität des frischen Ingwers hängt vom Erntezeitpunkt ab. Die Wurzelstücke sind milder und zarter je früher man sie ausgräbt. Aber auch die Herkunft und das Anbaugebiet des Ingwers wirken sich auf den Geschmack aus.

 

April 27th, 2011 | Leave a Comment
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