Jetzt neu bei Kuren und Wellness TV – der Haustürtransfer [ Februar 8th, 2012 ] Posted in » Tipps

Oft wurde danach gefragt, und nun ist es endlich soweit, Kuren und Wellness TV bietet seinen Kunden seit Beginn des Jahres 2012 einen Haustürtransfer an, und zwar für die Länder Polen und Tschechien.

haustuertransfer Dass dieser Haustürtransfer eine Reihe von Vorteilen für den Reisenden bringt, das ist ganz klar. Nicht nur ältere Menschen nutzen diese Art von Service sehr gerne, auch bei jüngeren Reisenden wird der Haustürtransfer immer beliebter. Wie der Name schon sagt, werden die Reisegäste direkt von zu Hause abgeholt. Sehr viele Städte stehen als Abfahrtsorte bereit, und zwar jeweils mit einem Umkreis, der dreißig Kilometer beträgt. Auf Anfrage sind auch weitere Abfahrtsorte möglich. Gerade für ältere Menschen ist dies die ideale Gelegenheit, um auch mit einem Handicap oder einer Erkrankung sicher und problemlos den gewünschten Urlaubsort zu erreichen.

Die Reiseziele in Polen sind Misdroy, Kolberg und auch Swinemünde, und natürlich auch weitere anliegende Kurorte im schönen Polen. In Tschechien stehen Marienbad, Franzensbad, St. Joachimsthal und auch Karlsbad auf dem Reiseplan. Hierbei erfolgen die Hinfahrten immer an einem Sonntag, und zurück nach Deutschland geht es dann immer an einem Samstag. Dadurch ergibt es sich, dass sich der Kuraufenthalt um eine Nacht verringert. Natürlich verringert sich somit auch der Preis, der für die Hotelleistungen zu entrichten ist.

Alle angebotenen Fahrten erfolgen am Tage, und zwar in einem neuwertigen Minibus, der acht Plätze bietet. Bei all diesen Transfers an den Urlaubsort und zurück können sich die Reisegäste der höchsten Service-Qualität sicher sein. Dieser Service beinhaltet auch Kundenbenachrichtigungen bezüglich der Abfahrtszeiten, natürlich sowohl von zu Hause als auch vom Hotel aus.

Für die Fahrten werden immer nur die kürzesten Wege genommen, damit die Gäste auch schnell am Reiseziel eintreffen und den Urlaub beginnen können. Vor Ort gibt es natürlich deutschsprachige Reisebetreuer. Schon bereits ab einem Preis von 85 Euro kann ein solcher Transfer gebucht werden, dies variiert je nach Abreiseort.

Bei der Planung der Reise sollte immer beachtet werden, dass es sich bei den Zeitangaben immer um Circa-Angaben handelt. Die angegebenen Abfahrtszeiten beziehen sich grundsätzlich immer auf die Abfahrtsorte, die dazu angegeben sind. Natürlich variiert dann die Zeit, wann die Gäste von zu Hause abgeholt werden, dementsprechend. Bei der Rückreise gilt dasselbe Prinzip, auch hier beziehen sich die Abfahrtszeiten auf die Orte, die angegeben sind. Dementsprechend sind die Abholzeiten von den Hotels unterschiedlich. Sollte es einmal zu Verspätungen kommen durch ein höheres Verkehrsaufkommen oder auch Umleitungen, kann allerdings keinerlei Haftung übernommen werden. Wer von den Reisegästen eine Rollstuhl oder auch einen Rollator mitnehmen muss, der sollte dieses vorher anmelden, damit auch dieser Transport in die Reiseplanung einfließen kann.

Für die Planung eines reibungslosen individuellen Reiseverlaufs ist es wichtig, dass alle erforderlichen Angaben gemacht werden. Dazu gehören Name und Vorname sowie die genaue Anschrift. Auch die Telefonnummer gehört dazu, damit bei eventuellen Rückfragen diese gleich geklärt werden können. Sehr wichtig ist auch die Angabe des An- und Abreisedatums, des Reiseziels, der Name des Hotels und auch die Anzahl der Reisenden.

Für alle Fragen rund um den bequemen Haustürtransfer steht unser qualifiziertes und kompetentes Reiseteam jederzeit zur Verfügung unter der kostenlosen Rufnummer 0800 – 40 40 60 60.

Wärme für Wellness und Gesundheit

Eisige Temperaturen wechseln sich ab mit Nieselregen und dunklen Tagen – kein Wunder, dass man irgendwie ständig friert oder sich zumindest durchgehend unwohl fühlt. So werden der Körper und auch die Seele so richtig aus dem Gleichgewicht gebracht. Dabei ist es so, dass Wärme wirklich wichtig ist, und zwar nicht nur für die entspannende Wellness, also zum Wohlfühlen, sondern auch für die Gesundheit. Durch die Wärme werden Gefäße geweitet, und gleichzeitig verbessert sich dann die Durchblutung. Als Folge dessen lösen sich dann auch gleich die Schmerzen und Verspannungen auf. waerme-wellness Es gibt verschiedene Möglichkeiten, um sich etwas Wärme zu gönnen, sowohl von innen als auch von außen.

Die beliebteste Methode ist wohl ein wärmendes Bad. Das steht bei den meisten sicherlich ganz oben auf der Liste. In einem wunderbaren Schaumbad kann man einmal so richtig abspannen, abtauchen und die ganze Welt um sich herum einfach nur vergessen. Dabei ist ein Vollbad nicht nur dazu geeignet, die Körperwärme zu steigern, es sorgt auch gleich dafür, dass sich die Muskeln entspannen und dabei auch gleich die Abwehrkräfte gestärkt werden. Auch auf die Psyche wirkt sich ein solches Vollbad absolut positiv aus. Allerdings sollte man darauf achten, dass die Temperatur hier nicht über 37 Grad liegt, und auch eine Badedauer von zwanzig Minuten sollte man nicht überschreiten.

Dazu kann man noch ätherische Öle nutzen. Diese fördern ganz besonders gut den Wohlfühl-Effekt. Hier empfehlen sich zur Entspannung auf jeden Fall Zedernholz, Lavendel und auch Rose. Gegen den gefürchteten Winterblues sind Neroli oder auch Bergamotte bestens geeignet, denn diese heitern die Stimmung gut auf.

Nach dem Bad sollte man darauf achten, dass man einige Sekunden duscht, und zwar mit kaltem Wasser. Danach nur trocken tupfen und auch eincremen oder einölen. Danach kann man sich dann in den Bademantel einkuscheln. Schön warm halten aber auch Fußbäder, wenn es einmal schnell gehen soll und einfach die Zeit für ein ausgiebiges Vollbad fehlt.

Für die Abwehr ist das Schwitzen ja bekanntlich sehr gut. Das Immunsystem wird gerade durch einen Wechsel von kalt und warm richtig gut angeregt. So wird man weitaus weniger anfällig für Infekte. Ganz klar, dass die Sauna hier ganz vorne liegt, wenn es um das Schwitzen geht. Wichtig ist allerdings, dass man nicht abgehetzt zu seinem Saunabesuch kommt. Vorher sollte man sich immer abduschen und hinterher auch immer gut abtrocknen. Optimal ist es, wenn man einmal in der Woche drei Saunagänge absolviert. Für den ersten Gang sollte man zehn Minuten einplanen, die anderen beiden sollten dann je 15 Minuten lang sein. Dazwischen ist es ganz wichtig, dass man kalt duscht.

Eine sehr angenehme Wärme ist auf jeden Fall das Rotlicht. Durch diese Rotlichtlampe wird die Temperatur des Gewebes an der bestrahlten Körperstelle erhöht. Die Folge ist, dass der Stoffwechsel und auch die Durchblutung angeregt werden. Gleichzeitig unterstützt das Licht auch unterschiedliche Heilungsprozesse. Dies ist beispielsweise bei Rückenschmerzen der Fall. Diese roten Lämpchen kann man bereits ab einem Preis von fünf Euro im Handel bekommen. Alternativ kann man natürlich auch eine Infrarottherapie absolvieren bei einem Fachmann, oder auch in einem guten Kurhotel.

Auch von innen kann man sich wärmen, dafür sollte man aber nicht unbedingt Kaffee oder auch Glühwein nehmen, sondern vielmehr zum Tee greifen. Dabei wird einem dann Schluck für Schluck so richtig schön warm. Sehr gut eignet sich hier der Rosmarintee. Das ist deshalb so, weil er die Durchblutung verbessert, und er bringt zudem auch gleich einen niedrigen Blutdruck in Schwung. Ebenfalls geeignet ist hier auch Ingwertee. Wer diese beiden Sorten nun so gar nicht mag, der kann es natürlich auch mit Kräutertee, Rooibostee oder auch Schwarztee versuchen. In einem solchen Fall kann man diese Tees am besten mit schönen wärmenden Gewürzen mischen, hier eignen sich beispielsweise Anis, Fenchel, Kardamom, Kümmel, Zimt oder auch Nelken. Wer keine Lust hat, selbst zu mischen, der kann auch eine bereits fertige Mischung aus Kräutertee und Gewürzen kaufen, er ist auch bekannt als Yogi-Tee.

waerme-wellness-1 Durch eine richtige Ernährung kann man auch das innere Feuer anfachen. Eine gute wärmende Wirkung haben hier Gewürze. Hier kommen beispielsweise Chili, Ingwer, Muskat oder auch Paprika in Frage. Aber auch bei den typischen Weihnachtsgewürzen findet man einiges Passendes, wie Sternanis, Nelken oder Zimt. Ebenfalls geeignet um dem Körper so richtig einzuheizen sind rotes Fleisch und auch Gemüse. Ein guter Warmmacher für die Winterzeit ist sicherlich auch ein einfacher Eintopf oder eine Suppe.

Dann gibt es ja noch die Möglichkeit, heiße Auflagen zu nutzen. Sehr beliebt sind hier zur Zeit Moorwärmflaschen. Diese sind eigentlich nichts anderes als Fango-Packungen, die man für zu Hause nutzen kann. Daher sind sie als wärmende Auflagen absolut ideal geeignet. Darin enthalten ist ein Naturmoor, und das kann man sowohl in der Mikrowelle als auch im Backofen erwärmen. Hier gibt es sicherlich einen Vorteil gegenüber den Wärmflaschen, die sonst handelsüblich sind, denn hier gibt es keine unnötige Gefahrenquelle wie dies beim Einfüllen des heißen Wassers der Fall ist. Zudem ist das Moor auch dafür bekannt, dass es die Wärme ganz besonders lange speichern kann. Hier eignen sich auch Getreidekissen und Kirschkernkissen sehr gut. Noch eine Alternative sind dann die Wärmepflaster. Als heiße Auflage sind diese eine gute Wahl. Man klebt sie einfach auf die Haut auf, das entspannt dann gleich, und der Körper wird mit neuer Energie versorgt. Abziehen sollte man sie wieder nach sechs oder sieben Stunden.

Dezember 22nd, 2011 | Leave a Comment

Äpfel – die Kraftpakete aus der Natur

Gerade im Herbst gibt es wieder jede Menge schöne frische Äpfel zu kaufen. Und gerade die Herbstsorten sind es, die so richtig schön gesund sind. Sie liefern jede Menge an sehr gesunden Inhaltsstoffen.

herbstaepfel Unter all den bekannten Obstsorten ist der Apfel wohl derjenige, der zu einem Symbol für die Gesundheit geworden ist. Es gibt zwar noch andere Obst- und auch Gemüsearten, die noch mehr an einzelnen Vitalstoffen liefern, aber in den Äpfeln steckt ein wirklich unvergleichlicher Mix an sogenannten sekundären Pflanzenstoffen. Das sind Vitamine, Spurenelemente und auch Mineralstoffe. Das Beste daran ist, dass diese Stoffe in Äpfeln so ausreichend vorhanden sind, dass sie uns optimal versorgen können. Das kann man anhand von den neuesten Ergebnissen aus einem europäischen Forschungsprogramm sehen. Isst man einen Apfel, dann bekommt der Körper wirklich von allem etwas.

In Äpfeln stecken über 30 Vitamine und Spurenelemente, und pro Frucht stecken noch 180 mg Kalium drin. Zudem findet man noch 15 wertvolle Mineralstoffe so wie beispielsweise Eisen, Phosphor, Magnesium und Kalzium. Dazu kommen noch die wichtigsten Vitamine wie Provitamin A, Vitamin B1, B2, B6, C, Niacin und auch Folsäure. Durch Trauben- und Fruchtzucker bekommt man zudem noch recht schnell Energie. Äpfel bestehen zu 85 Prozent aus Wasser, und daher hat ein mittelgroßer Apfel auch gerade einmal 50-60 Kalorien zu bieten.

Äpfel sind wahrlich reine Power-Pakete. Sie reinigen die Zähne, und Studien zeigen auch, dass frische Äpfel in der Lage sind, das Immunsystem zu stärken. Auch Herz und Kreislauf profitieren, die Verdauung wird reguliert, und auch der Darm wird geschützt, sogar die Krebs-Abwehr wird so optimiert. Zudem enthalten Äpfel auch einen hohen Anteil am Ballaststoff Pektin, und dadurch wird das Cholesterin im Blut gesenkt. Damit sinkt dann auch das Risiko für Herzinfarkt und Arterienverkalkung. Es gibt weiterhin auch einige wissenschaftliche Studien, die darauf hinweisen, dass Apfelesser auch seltener an Bronchial- und Lungenkrankheiten leiden. Das führt man auf die sekundären Pflanzenstoffe, die sogenannten Catechine, zurück. Zudem löst die ebenfalls reichlich vorhandene Apfelsäure auch die Harnsäure in den Gelenken auf, die für Rheuma- und auch Gichtbeschwerden zuständig ist.

Es kommt hier immer auf die richtige Dosis an. Zwar besagt ein englisches Sprichwort, dass ein Apfel am Tag ausreicht, aber in Studien wurde herausgefunden, dass es schon zwei bis drei mittelgroße Äpfel täglich braucht, genauer gesagt 300 Gramm. Rund siebzig Prozent der gesunden Inhaltsstoffe stecken in der Schale oder auch genau darunter. herbstaepfel-1 Daher sollte man die Äpfel wenn es geht immer möglichst ungeschält essen.

Die deutschen Äpfel gelten insgesamt als die gesündesten überhaupt. Das liegt daran, dass das deutsche Pflanzenschutzgesetz das strengste auf der ganzen Welt ist. Daher wird es auch sehr genau überwacht. In den heimischen Apfelsorten, hier ganz besonders die aus dem Bio-Anbau, stecken sehr viel weniger Schadstoffe als in den importierten Sorten. Und vor allen Dingen entfallen hier die langen Transportwege.

Zudem haben US-Forscher noch etwas Wichtiges entdeckt. Täglich 0,4 Liter Apfelsaft sind in der Lage, vor Alzheimer zu schützen und auch das Gedächtnis zu stärken. Durch den Saft wird die Bildung des Gehirnbotenstoffs Acetylcholin gefördert, und der ist wichtig für das Erinnern. Experten raten hier, dass man den Saft 1:1 mit Wasser mischen sollte, dann über den Tag verteilt trinken. Dadurch nimmt man dann nicht zu viel an Kalorien aus dem Fruchtzucker auf.

Oktober 17th, 2011 | Leave a Comment

Kostbares aus der Apotheke der Natur – Heilen mit Honig

Honig ist lecker, das ist einmal eine Tatsache. Dennoch steckt noch sehr viel mehr in dieser Kostbarkeit aus der Natur. Schon vor einigen Jahrtausenden wussten die Heilkundigen um den Wert von dieser Bienenkost. Bewiesen werden kann dies durch Wandmalereien aus der Steinzeit, und auch in Überlieferungen aus dem alten Ägypten, honig-naturapotheke die von Honig als Zahlungsmittel berichten, kann man davon hören.

In der Antike ehrten die Griechen ihren Göttervater Zeus mit dem Titel Bienenkönig. Und schon Hippokrates, der wohl berühmteste Arzt aus der vorchristlichen Zeit, verabreichte den Honig den Kranken bei Fieber und auch bei schlecht heilenden Verletzungen. Heute gibt es Studien, die die Wirkung dieses Naturproduktes eindeutig belegen. Es gibt 19 Untersuchungen, die nur allein den Effekt des Honigs bei der beschleunigten Wundheilung belegen, und hier hauptsächlich bei Brandwunden.

In einer neuen Veröffentlichung heißt es, dass ein regelmäßiger Honiggenuss das Immunsystem stärkt. Gleichzeitig hilft es auch bei Schlafstörungen, Diabetes und auch Stress.

Auch für die Haut ist Honig sehr gut. Sehr empfehlenswert sind hier Masken mit Honig, denn sie beruhigen den Teint, sie machen ihn auch schön weich, die Haut wird geglättet und natürlich werden auch die Poren verfeinert. Das alles funktioniert deshalb so gut, weil der Honig verhindert, dass sich auf der Haut Erreger ansiedeln. Durch dieses Naturprodukt wird zusätzlich auch der körpereigene Säureschutzmantel der Haut, unseres größten Organs, stabilisiert.

Über den dunklen Honig ist bekannt, dass er entzündete und gereizte Atemwege schon über Nacht beruhigen kann, beispielsweise mittels der bekannten Honigmilch. Jetzt gibt es hierzu aber noch eine neue Erkenntnis der US-Forscher. Ganz speziell der dunkle Honig beugt auch der Schleimbildung in der Lunge und in den Bronchien vor.

Bei Wunden wird Honig sehr gerne genommen. Die Enzyme, die im Honig enthalten sind, reduzieren die Anzahl der Keime, die sich immer in der Nähe von Rissen oder Schnitten bilden. Die Haut verheilt dann viel schneller, und das dann sehr oft auch mit nur einer geringfügigen oder ganz ausbleibenden Narbenbildung. Der natürliche Zucker im Honig sorgt auch dafür, dass Herpesbläschen schnell abklingen, und gleichzeitig glättet der Honig auch noch spröde Lippen.

Auch bei Infekten hat sich der Honig bewährt. In dem Zuckersirup sind Flavonoide enthalten, also pflanzliche Substanzen, die antibakteriell, antiviruell und auch antifungizid wirken. honig-naturapotheke-1 Das bedeutet im Klartext, dass Bazillen, Pilzsporen und auch Viren attackiert werden und unschädlich gemacht werden. So ist es zwar möglich, dass man Erreger in sich trägt, aber dennoch nicht krank wird. Biologen können bestätigen, dass Honig diesen Erregern das lebensnotwendige Wasser entzieht.

Zwar hat die Energiequelle der Bienen sehr viele Effekte für die Gesundheit und auch das Wohlbefinden zu bieten, aber dennoch müssen alle Neugeborenen darauf verzichten. Untersuchungen von Biologen haben ergeben, dass die meisten der heute erhältlichen Honigsorten Sporen des Chlostridium botulinum enthalten, das ist ein Bakterium, das das giftige Botulin bildet. Erst nach dem ersten Lebensjahr ist das kindliche Immunsystem in der Lage, damit klarzukommen, also sollte man kleinen Kindern nicht zu früh Honig geben.

September 5th, 2011 | Leave a Comment

Die besten Tipps bei Heuschnupfen

Eigentlich ist der Frühling eine der schönsten Jahreszeiten. Die Natur erwacht aus ihrem Winterschlaf, Bäume und Blumen erblühen und duften lieblich. Doch nicht alle Menschen können das Erwachen der Natur genießen.

tipps-heuschnupfen Für sie beginnt jetzt die Zeit, in denen ihre Augen jucken und tränen, die Nase läuft, ist verstopft und sie müssen ständig niesen, hinzu kommen quälender Husten, zum Teil Atemnot, die Haut reagiert empfindlich und sie fühlen sich abgeschlagen und müde. Dies alles sind Symptome für Heuschnupfen und Allergien.

Sollte man unter einigen dieser Symptome leiden, ist es ratsam einen Arzt aufsuchen. Dieser kann dann feststellen ob und um welche Allergien es sich handelt. Der behandelnde Arzt wird ein entsprechendes Antihistaminikum verschreiben, welches die Symptome abschwächt oder ganz verschwinden lässt. Wenn man weiß, dass man auf verschiedene Pollen und Gräser allergisch reagiert, kann man bereits im Vorfeld und während der Pollenflugsaison viel tun, um die allergische Reaktion so gering wie möglich zu halten.

Sehr bewährt haben sich Nasenspülungen mit Salzwasser. Die Nasenduschen spülen die Pollen und den Schleim aus der Nase und halten die Nasenschleimhäute feucht. Nasenduschen kann man in den Apotheken kaufen. Die benötigte Salzwasserlösung gibt es hier ebenfalls. Man kann diese aber auch leicht selbst herstellen. Dazu löst man einen Teelöffel normales Kochsalz in einem Viertelliter lauwarmen Wasser auf.

Wichtig ist, dass man jeden Abend vor dem zu Bett gehen gründlich mit Shampoo duscht. So werden die Pollen aus den Haaren und von der Haut gespült. Die Kleidung, welche man getragen hat sollte in einem anderen Zimmer aufbewahrt werden, da sich hier ebenfalls viele Pollen befinden. Auch das richtige Lüften ist sehr wichtig. Tagsüber ist die Konzentration der Pollen besonders hoch, deshalb sollten die Fenster geschlossen bleiben. Abends und nachts sind kaum Pollen unterwegs. Es ist ratsam bei geöffnetem Fenster zu schlafen und nur in den frühen Morgenstunden zu lüften. Wobei man hier unterscheiden muss, ob man eher ländlich oder in der Stadt wohnt. Hier kann es zu unterschiedlichen Pollenflugzeiten kommen.

Haus und Wohnung sollten mehrmals in der Woche gründlich gereinigt werden. Idealerweise befinden sich keine „Pollenfänger“ wie Teppiche, Polstergarnituren oder Gardinen im Wohn- und Schlafbereich. Alles im Haus sollte feucht abwaschbar sein, da so die Pollen problemlos aufgenommen werden können und nicht nur aufgewirbelt werden.

Durch Stress können die Symptome von Heuschnupfen verstärkt werden. Deshalb kann man mit Yoga, autogenem Training oder verschiedenen Meditationstechniken das Nervensystem beruhigen und die Histaminausschüttung verringern.

tipps-heuschnupfen-1 Wichtig ist auch ein intaktes Immunsystem. Saunagänge und Wechselduschen auch während der heißen Jahreszeit sind sinnvoll. Die richtige Ernährung kann einen guten Schutz vor übermäßigen allergischen Reaktionen bilden. Besonders in der Pollenflugzeit sind Nahrungsmittel, die reich sind an Zink, Selen und Magnesium, wichtig. Dies sind zum Beispiel Fisch, Vollkornprodukte, Sonnenblumenkerne oder Haferflocken.

Vitamin-C-haltige Lebensmittel sind enorm wichtig, da diese zum Teil das Histamin binden und in ungefährliche Säuren umwandeln. Durch das Trinken von viel Mineralwasser werden die Schleimhäute feucht gehalten und die Pollen werden besser abgefangen. Histaminhaltige Lebensmittel wie Salami, Käse und Tunfisch sollten vermieden werden.

 

Mai 25th, 2011 | Leave a Comment

Der beste Schutz für die Erkältungszeit

Das Wetter ist im Moment alles andere als schön, mal ist es noch warm, der nächste Tag zeigt schon wieder eisige Kälte, und zwischendurch gibt es auch noch jede Menge Regen. Kein Wunder also, dass dies die beste Zeit ist, um sich eine Erkältung zu holen, denn auch das Immunsystem spielt nun leicht verrückt.

ill woman with tissue Im Herbst erwischt es fast jeden in irgendeiner Art und Weise, den einen schlimmer, den anderen weniger schlimm. Mindestens einmal ist es bei jedem Menschen soweit. Nässe, Kälte und auch extrem wechselnde Wetterlagen , dazu kommen dann noch Stress, Überlastungen und Sorgen, die das Immunsystem schwächen.

Gerade im Herbst ist unser Immunsystem sehr anfällig für Erkältungen. Wenn es kalt ist, dann reagiert der Organismus des Menschen mit einem Rückzug des Blutes, und zwar aus den Armen und den Beinen. Wenn dies nicht geschehen würde, und die Durchblutung in den Extremitäten gleich bliebe, würde der Körper sehr viel Wärme verlieren. Ein erschöpfter und auch gestresster Körper kann dann die Temperatur nicht mehr ausgleichen und kühlt dann bei Kälte und auch Nässe ganz einfach aus. Das ist der Grund, warum die Abwehr dann geschwächt wird. Dann können Bakterien und Viren viel leichter in den Körper gelangen. Durch die warme Heizungsluft werden die Schleimhäute zusätzlich ausgetrocknet, und auch das ist wieder vorteilhaft für das Eindringen von Krankheitserregern.

Aber es gibt auch Möglichkeiten, um die körpereigenen Abwehrkräfte rechtzeitig anzuregen. Dies erreicht man am besten, wenn man sich vor einer Auskühlung schützt. Allerdings sollte man auch einen Wärmestau in einer zu dicken Kleidung vermeiden. Eine Verbesserung der Wärmeregulation kann man durch das Trinken von Tees erreichen. Hier bieten sich Ingwer- und auch Früchtetees an. Auch heiße Bäder und sehr viel körperliche Bewegung, immer schön warm eingepackt an der frischen Luft, helfen ebenso gut. Wunderbar geeignet sind auch regelmäßige Saunagänge.

Aber auch ein ausreichender Schlaf sowie eine gesunde und ausgewogene Ernährung mit sehr vielen frischen und auch vitaminreichen Lebensmitteln trägt zur Anregung der Abwehrkräfte bei. Zudem sollte man auch daran denken, den Stress etwas abzubauen.

Um sich vor einer Ansteckung zu schützen, sollte man sich immer regelmäßig die Hände sehr gründlich waschen in wenn möglich vom Gesicht fernhalten. Man sollte es immer vermeiden, sich anhusten zu lassen, und wenn man selbst Husten hat, dann sollte man schon hygienisch husten, und zwar in den Ärmel und nicht in die Hand. Das gilt natürlich auch beim Niesen. Wichtig ist auch der Gebrauch von Einmaltaschentüchern.

Generell sollte man immer Abstand halten und auch auf Umarmungen, Küsse usw. verzichten. Öfters einmal Lüften sorgt dafür, dass die Virenkonzentration im Raum gesenkt wird. Es verhindert in geheizten Räumen auch, dass die Mund- und Nasenschleimhäute austrocknen. Auch große Menschenansammlungen wie beispielsweise im Kino sollte man vermeiden.

schutz-vor-erkaltung-1 Wenn einen der grippale Infekt dann doch erwischt hat, sollte man bei Fieber auf jeden Fall immer im Bett bleiben. Wenn man Husten hat, dann helfen schleimlösende Präparate, die natürliche Inhaltsstoffe besitzen. Der Körper sollte immer warm gehalten werden, am wichtigsten sind hierbei die Füße. Das Zimmer sollte immer gelüftet werden, wenn man es verlässt. Dabei sollte man nicht vergessen, jeden Tag mindestens zwei Liter zu trinken, am besten geeignet sind Kräutertee und auch die berühmte heiße Zitrone. Beim Essen sollte man auf leicht Verdauliches achten, denn zuviel Fett und Eiweiß können die Verdauung schon sehr überfordern. Besser sind hier Kohlenhydrate, Obst und auch Gemüse. Bei einem grippalen Infekt sollte man auf keinen Fall eine Diät befolgen, denn das schwächt den Körper und auch das Immunsystem noch zusätzlich.

November 10th, 2010 | 1 Comment

Ein Kur-Urlaub im Hotel Sternsteinhof im schönen Bayern

Ich bin an einem Montag im Hotel Sternsteinhof angereist. In Bayern bin ich schon öfter gewesen, und das war auch nicht meine erste Kur, also hatte ich gute Vergleichsmöglichkeiten und entsprechend hohe Ansprüche.

hotel-sternsteinhof-1 Das Hotel Sternsteinhof liegt in Bad Birnbach. Die Region ist eher ländlich, aber von dort kann man schöne Tagestouren nach Passau unternehmen. Und Passau ist immer eine Reise wert. Der Schwerpunkt für meinen Kur-Urlaub lag aber in den medizinischen Anwendungen. Vor Ort gibt es zwei Heilquellen, die von allen Touristen genutzt werden können. Die Temperatur beträgt um die 70°C, wie ich vor Ort erfahren konnte. Empfohlen werden die Quellen vor allem allen, die Probleme mit Knochen und Muskeln haben.

Im Hotel Sternsteinhof gibt es ein ziemlich umfangreiches therapeutisches Angebot. Man betreut Kurgäste mit Rheuma und Arthrose, Bechterew und Skoliosen. Einen großen Teil der Gäste machen die aus, die sich dort von schweren Eingriffen oder Unfällen erholen. Da gibt dem Kurort auch etwas von einem Reha-Zentrum. Für den Umgang untereinander ist das unbedingt ein Vorteil. Die Angebote werden dadurch umso vielseitiger und es ist nie überlaufen, weil die Ansprüche so verschieden sind.

Was für mich persönlich sehr wichtig war, ist die Tatsache dass man keinen Kur-Urlaub für Patienten mit ansteckenden Krankheiten zulässt. Da ich, wie viele andere Patienten auch, ein stark angeschlagenes Immunsystem habe, musste ich schon im Krankenhaus alle Kontakte zu anderen Patienten meiden. Hier konnte ich mir sicher sein, dass ich mich überall frei bewegen kann. Das hat auch meinem Immunsystem richtig gut getan. Endlich mal wieder bei guter Luft draußen zu sitzen und dann noch die phantastische Aussicht zu genießen, das war schon toll.

So war ich fast jeden Tag in der Therme. Ich hätte da den ganzen Tag bleiben können. Durch die vielen verschiedenen Becken mit der unterschiedlichen Wassertemperatur wusste ich manchmal nicht, wo ich anfangen sollte, und bin wie ein Kind in einem Bonbonladen hin- und hergelaufen.

hotel-sternsteinhof Saunieren kann man dort auch. Die Trockensauna ist vor allem für Anfänger eine gute Sache. Spaß macht aber die Exklusivsauna mit den Discoeffekten. Anschließend habe ich immer noch eine längere Runde durch das Erholungsbad gedreht. Durch die vielen Düsen unter Wasser kann man sich treiben lassen oder auch die Liegen im Wasser nutzen. Bei so vielen Möglichkeiten blieb kaum Zeit, die Region näher zu erkunden.

Abgesehen von Passau war ich im Europareservat „Unterer Inn“. Begleitung habe ich schnell im Kurhaus gefunden, und so sind wir mit unserer Brotzeit im Rucksack gewandert und haben den Ausflug in die Natur sehr genossen. Auch wenn es uns schon zurück in das Hotel Sternsteinhof gezogen hat. Für einen Aufenthalt dort sollte man nach Möglichkeit mehr als ein Wochenende Zeit mitbringen. Die Angebote rund um den Kur-Urlaub sind so umfangreich, dass man sonst nicht mal alles ausprobieren kann. Die, die sich für Kultur interessieren, sollten sich noch Zeit für das Haus der Natur im nahen Salzburg und natürlich für München nehmen. Wer nicht mit dem Auto angereist ist, kann gerade diese Städte auch gut mit der Bahn oder speziellen Bussen erreichen.

Juli 6th, 2010 | Leave a Comment

Die besten Tipps für Allergiker zum kommenden Frühling

Allergien sind auf dem Vormarsch. Dabei gibt es fast keinen Stoff, auf den man nicht reagieren kann. Allergien brechen oft schon im Kindesalter durch. Auch Erwachsene erkranken immer häufiger an den Symptomen. Erholsame Gesundheitsreisen können helfen, die Ursachen zu finden und erfolgreich zu bekämpfen.

Während Ärzte in Geburtskliniken den frischgebackenen Eltern gern raten, sofort alle Tiere aus dem Haushalt zu entfernen, so ist es eine Tatsache, dass gerade der frühe Kontakt mit Tieren das Allergierisiko deutlich mindert. die-besten-tipps-fur-allergiker Ein Grund, warum Kinder, die auf Bauernhöfen aufwachsen, besonders selten an Allergien leiden, während die Zahl der Allergiekranken in Großstädten immer größer wird.

Es gibt jedoch viel, was der Einzelne tun kann um das Risiko, krank zu werden, zu minimieren. Sport ist dabei ein wichtiger Faktor. Wer regelmäßig aus der Puste gerät, der belüftet seine Atemwege und regt das Immunsystem an. Chemische Reiniger für den keimfreien Haushalt schaden mehr als sie nützen. Das Immunsystem braucht die normalen Haushaltskeime, um gesund zu bleiben. Auch viele so genannte Lufterfrischer stehen in dem Verdacht, Allergien auszulösen.

Nasensprays trocknen die Schleimhäute aus. Besser sind Nasenduschen mit lauwarmem Wasser, das mit Salz versetzt wird. Wer bereits an einer Allergie gegen Hausstaub erkrankt ist, der kann den Leidensdruck verringern, wenn er staubanfällige Einrichtungsgegenstände aus dem Wohnraum entfernt. Das sind besonders Gardinen, Teppiche und viele Dekorationsstücke in den Regalen.

Hautreaktionen können sich verschlimmern, wenn der Betroffene viel Parfum benutzt. Parfum befindet sich auch in vielen Waschmitteln und Seifen, Duschgels und Haarwaschmitteln. Parfumfreie Reinigungsmittel sind entsprechend gekennzeichnet. Sie sind auch empfehlenswert für Menschen, die besonders zu Kopfschmerzen neigen. Starke Seifen reizen die Haut zusätzlich. Steht auf der Verpackung, dass die Reinigungsmittel ph-neutral sind, dann sind sie genau richtig. Sie reichen zusammen mit Wasser völlig aus, um den Menschen von Schmutz und Schweiß zu befreien ohne dass sie dabei den natürlichen Säureschutzmantel zerstören.

Lindernde Kuren Ostsee helfen mit ihrem salzigen Klima gegen die Folgen von Allergien aber auch zur Vorbeugung. Vieles lässt sich auch mit gesunder Ernährung bewegen. die-besten-tipps-fur-allergiker-1 Ohne fast food, Konserven und vor allem ohne Geschmacksverstärker bleibt der Körper länger gesund. Menschen mit Allergien haben immer auch ein geschwächtes Immunsystem. Während der Gesundheitsreisen gibt es ausgewogene Kost, Bädertherapien, Massagen und jede Menge Tipps für den Umgang mit Allergien.

Im Alltag sollten Allergiker außerdem Schimmelpilzsporen ausweichen. Sie sind schon für gesunde Menschen gefährlich, können aber bei Allergikern schwere Schübe auslösen. Deshalb gilt besondere Vorsicht im Umgang mit verschimmelten Lebensmitteln. Sie sollten sofort entsorgt werden. Die aufsteigenden weißen Staubwolken sollten keinesfalls eingeatmet werden. Wer unter Allergien gegen Lebensmittel leidet, sollte einen Blick auf die Verpackungen werden. Gerade Soja und Nüsse sind in vielen Produkten enthalten, von denen man es nicht vermutet. Bei Kuren Ostsee stellen sich die Küchen auf Allergiker ein.

März 4th, 2010 | Leave a Comment

Das Immunsystem für die kalte Jahreszeit stärken mit Yoga

Unser Immunsystem wehrt in jeder Sekunde Millionen winzige Lebewesen und Fremdstoffe ab, die krank machen können. Es schützt. Und es repariert in jeder Sekunde Hunderttausende winziger Schäden im Körper. Es heilt. Dieses System besteht aus Milliarden Abwehrzellen. Zehn Prozent der aufmerksamen Wächter werden täglich erneuert. Dazu sind wiederum Reglerstoffe nötig, die der Körper selbst bilden oder aufnehmen muss.

Expert yoga pose Das macht das Ganze nicht einfacher. Und das ist auch der Grund, warum die Abwehrleistung stark schwanken kann. Je nachdem, wie wir uns fühlen und ernähren, wie viel wir uns bewegen, ob wir unter Stress stehen oder entspannt sind – unser Immunsystem ist abhängig davon, wie wir mit uns selbst umgehen. Aber genau deshalb haben wir es auch in der Hand, wie gut die Abwehr uns schützt und heilt. Immunforscher fanden heraus, wie wir diesen inneren Doktor zur Höchstleistung bringen. Mit Ernährung, Natur-Medizin und Anti-Schnupfen-Yoga kann man sich fit für Herbst und Winter machen und die persönliche Abwehrkraft verdoppeln.

Die Zellen brauchen ständig Sauerstoff, um effektiv zu arbeiten. Auch die Abwehrzellen. Regelmäßige Bewegung bringt viel Sauerstoff in den Körper und stärkt ganz direkt unser Immunsystem. Am besten bewegt man sich an der frischen Luft. Gut zu schaffen und völlig ausreichend sind zum Beispiel täglich mindestens 30 Minuten spazieren gehen oder dreimal 30 Minuten pro Woche walken oder joggen. Aber: Man sollte sich nicht überanstrengen, denn Körper-Stress schwächt die Abwehr.

Medizinische Studien zeigen: Liebe schützt und heilt den Körper. Ihre Erkenntnis: Wer viel Liebe empfindet, ob zu sich selbst oder zu Mitmenschen, hat definitiv eine stärkere Abwehr. Der Grund: Liebe entspannt uns. Sie wirkt gegen Stress, der unser Immunsystem schwächt, vor allem durch das Stresshormon Cortisol. Deshalb sollte man sich ganz bewusst machen, wie sehr man die Kinder und den Partner liebt. Und man sollte sich ohne schlechtes Gewissen etwas gönnen, zum Beispiel die tägliche Auszeit nur für sich. Oder eine kleine Pause, sobald es einem danach ist.

immunsystem-mit-yoga-starken-1 Zum Schutz gegen Erkältungs- und Grippeviren ist eine Frage entscheidend: Trinken Sie genug? Die Atemwegs-Schleimhäute brauchen viel Wasser-Nachschub, damit sie feucht genug sind. Nur dann gelangen viele Abwehrzellen in diese erste Barriere gegen Krankheitserreger. Trinken Sie täglich mindestens zwei Liter Flüssigkeit, am besten Mineralwasser, Saftschorlen oder ungesüßten Tee.

Einige Heilpflanzen stärken das Immunsystem. Es gibt sie als Kapseln oder Tropfen. Am besten sind Mittel, deren Wirksamkeit durch mehrere Studien belegt ist. Präparate aus rotem Sonnenhut steigern die Aktivität der Fresszellen. Auch ein Spezialextrakt aus einer südafrikanischen Blume aktiviert Fresszellen. Außerdem fördert er die Bildung von weiteren Abwehrstoffen gegen Bakterien und Viren. Und er hemmt Bakterien am Eindringen in die Schleimhaut. Auch Pflanzenmittel sollte man immer genau nach Dosierungsanleitung nehmen.

80 Prozent der Abwehrarbeit leistet die Darmflora mit ihren über 400 Arten von guten Bakterien. Und die wollen richtig ernährt sein. Super sind Milchsäure-Bakterien. Die stecken in jedem Joghurt und Quark. Täglich 125 bis 150 Gramm oder die gleiche Menge Quark reichen aus.

Die scharfen Senföle von Radieschen und Rettich töten Viren, Bakterien und Pilze ab. Außerdem fördern sie die Schleimbildung in den Atemwegen. Das beugt Heiserkeit, Husten und Bronchitis vor. Und sie pushen die Bildung von wichtigen Entgiftungs-Enzymen im Körper. Täglich 50 Gramm essen, das ist eine kleine Handvoll.

seasonal spring vegetables Nüsse liefern reichlich Zink. Das Spurenelement ist enorm wichtig für die Abwehr. Denn es aktiviert über 100 Enzyme im Körper. Viele braucht das Immunsystem für seine Arbeit. Ohne Zink bildet das Knochenmark keine Abwehrzellen. Zink reguliert auch das Zusammenspiel dieser Zellen und stärkt sie ganz gezielt.

In getrockneten Aprikosen steckt hoch konzentriert das Antioxidans Carotin. Das verwandelt der Körper in das Abwehr-Vitamin A. Dieser Vitalstoff aktiviert Killerzellen gegen Erreger, stärkt die Schleimhäute und fängt als aktiver Teil der Abwehr auch schädliche freie Radikale ab.

Studien zeigen, dass Yoga das Immunsystem stärkt. Es geht darum die Lebensenergie, das sogenannte Prana, zu steigern.

Der Wechsel zwischen Heiß und Kalt trainiert die Adern. Die Durchblutung verbessert sich. Und mit dem Blut kommen dann auch viel mehr Abwehrzellen in die Schleimhäute der Atemwege. Dort können sie Bakterien und Viren stoppen. In der Sauna oder dem Dampfbad steigt die Körpertemperatur. In diesem fieberähnlichen Zustand bildet sich im Körper ein spezieller Abwehrstoff gegen Viren, das Interferon. Zur Abwehr-Stärkung empfehlen Mediziner einen Sauna- oder Dampfbad-Besuch pro Woche.

Dezember 11th, 2009 | Leave a Comment

Schutz vor den H1N1-Viren der Schweinegrippe

Das H1N1-Virus ist weiter auf dem Vormarsch. Gerade jetzt zum Herbst und Winter, wenn die übliche Grippewelle über uns hereinbricht, kann es nochmals kräftig zuschlagen.

Das besondere am H1N1-Virus ist, dass es sich derart verändert hat, dass es vom Tier auf den Menschen übertragbar ist und durch Tröpfcheninfektion, also zum Beispiel durch Niesen, auch von Mensch zu Mensch. Zu den Beschwerden zählen plötzliches Fieber, trockener Husten, Appetitlosigkeit, eventuell Erbrechen und Durchfall. ill woman with tissue Weltweit haben sich bisher 182000 Menschen infiziert, 1800 starben. In Deutschland wurden offiziell rund 14000 Fälle registriert, überwiegend importierte Infektionen, die also aus dem Ausland mitgebracht wurden. Da die Urlaubszeit noch nicht endgültig beendet ist, rechnen Experten mit weiteren Fällen. Die folgenden Tipps helfen, damit man gut gegen das Virus gut gewappnet ist. Die Schutzmaßnahmen sind dieselben wie bei einer herkömmlichen Influenza. Regelmäßiges Händewaschen mit Wasser und Seife schützt vor Erregern und verhindert zugleich, dass sich ein Virus weiter verbreiten kann. Außerdem: Hände raus aus dem Gesicht – hat man das Virus zum Beispiel durch Händeschütteln oder einen Türgriff an der Hand und fasst sich ins Gesicht, kann es durch die Schleimhäute an Augen, Mund und Nase in den Körper eindringen.

Bei Kontakt zu Reiserückkehrern aus von der Schweinegrippe betroffenen Regionen sollte man die Hygienemaßnahmen besonders streng beachten. Besuch bei bereits erkrankten Personen möglichst meiden.

Stress hat eine schwächende Wirkung auf das Immunsystem. Also sollte dem Stress entgegengewirkt werden durch Vermeidung von Giftstoffen. Auf Zigaretten und Alkohol soll am besten verzichtet werden. Auch Sonnenbrände stressen und belasten das Immunsystem. Und vor allem ausreichend schlafen.

Grippemittel zu horten oder vorbeugend einzunehmen ist ein Fehler. Damit trägt man nur dazu bei, Resistenzen zu züchten. Die Mittel wirken zwar auch gegen die Schweinegrippe, sollten aber nur eingenommen werden, wenn sie vom Arzt bei entsprechender Diagnose verordnet wurden.

Eine ausgewogene und vielseitige Ernährung liefert dem Körper alle wichtigen Nährstoffe und trägt so zum Schutz vor Ansteckung bei, weil sie das Immunsystem bzw. die Infektabwehr des Körpers stärkt. Dafür werden täglich fünf Portionen Obst und Gemüse empfohlen. Das heißt drei Portionen Gemüse, davon die Hälfte roh, und zwei Portionen Obst, am besten frisch. Schon zum Frühstück schmeckt zum Beispiel Obst mit Joghurt oder ein Obstsaft, am Arbeitsplatz sind Äpfel, Orangen oder Bananen ein leckerer Snack, ebenso wie Paprika, Möhren oder Kohlrabi.

schutz-vor-den-viren-der-schweinegrippe Regelmäßige körperliche Bewegung hat einen harmonisierenden und stärkenden Einfluss auf das Immunsystem. Wichtig ist, sich nicht zu verausgaben, sondern sich mäßig, aber dafür regelmäßig zu bewegen. Gut sind Spaziergänge an der frischen Luft, Laufen, Schwimmen oder Radfahren. Allesamt Sportarten, bei denen große Muskelgruppen beansprucht werden. Durch die Bewegung vermehren sich im Körper die Zellen, die die Immunabwehr steigern. Das sind spezielle Leukozyten, also weiße Blutkörperchen, die im Gegenzug auch bei zu wenig Bewegung oder zu intensiver Bewegung abnehmen. Zur Stärkung der Abwehr und Abhärtung werden Wechselduschen empfohlen, die immer warm beginnen und kalt enden sollten, und regelmäßige Saunabesuche.

Ein Extrakt aus der grau behaarten Zistrose, einer Heilpflanze aus dem Mittelmeerraum, bekämpft die aktuellen Schweinegrippe-Viren ebenso wirksam wie sogenannte Neuraminidasehemmer, also der Wirkstoff, der in den klassischen Grippemitteln „Tamiflu“ und „Relenza“ enthalten ist. Der Pflanzenextrakt Cystus 052 ist als Lutschtablette in der Apotheke erhältlich und hat keine Nebenwirkungen. Cystus 052 hat antivirale Fähigkeiten gegen Influenza-Viren. Am besten wirkt der Extrakt, wenn er gleich zu Beginn einer Infektion eingenommen wird.

November 20th, 2009 | Leave a Comment

Starke Abwehrkräfte brauchen wirkungsvolle Maßnahmen

Die Kraft des Immunsystems entwickelt sich im Laufe des Lebens und ist nicht von Geburt an vorhanden. Deshalb kommt es öfters vor, dass sich Kinder an Krankheiten infizieren als Erwachsene. Denn bei Kindern befindet sich das Immunsystem noch im Reifeprozess und ist bei Angriffen von Krankheitserregern schnell überfordert. Die volle Aktivität erreicht das Immunsystem mit dem Einsetzen der Pubertät. Die starke Abwehrkraft des Immunsystems lässt jedoch ab dem 50. Lebensjahr nach. Ein Grund, dass ältere Menschen anfälliger für Infektionen sind als junge Erwachsene, da das Immunsystem der natürlichen Alterung unterliegt. Doch auch junge Erwachsene können aufgrund einer ungesunden Lebensweise an chronischen Krankheiten leiden, die die Leistung des Immunsystems schwächen.

Häufig treten wiederholt hartnäckige Infekte auf, basierend auf einem geschwächten Immunsystem. Zeichen für mangelnde Abwehrkräfte sind Krankheiten wie Erkältung, Harnwegsinfekte, Lippenherpes und Pilzinfektionen. Aber auch schlecht heilende Wunden sind Folgen eines geschwächten Immunsystems.

abwehrkraefte Die unzureichende Zufuhr an Mineralstoffen, Vitaminen und Spurenelementen aufgrund einer ungesunden Lebensweise sind die Ursachen für geschwächte bzw. mangelnde Abwehrkräfte. Doch auch Stress, Überanstrengung und Schlafmangel sind Ursachen für geschwächte Immunabwehr. An nächster Stelle werden auch chronische Krankheiten wie zum Beispiel die Zuckerkrankheit oder Krebsbeschwerden als Ursache erkannt.

Um das Immunsystem aktiv und schlagkräftig zu halten müssen reichlich Vitamine und Spurenelemente zugeführt werden. Besonders, wenn die Krankheitssymptome auffällig werden, können Zink und Vitamin C helfen, die Abwehrkraft zu stabilisieren.

Wer eine ausgewogene Ernährung mit viel Obst und Gemüse zu sich nimmt, stärkt die Abwehrkräfte und ist weniger häufig von Krankheiten betroffen bzw. wird schneller wieder gesund. Doch allein die richtige Ernährung reicht manchmal nicht aus. Auch der Alltagsstress muss ausgeglichen werden. Deshalb regelmäßige Entspannungspausen einlegen und für ausreichenden Schlaf sorgen. Des Weiteren sollte man durch körperliche Bewegung die Durchblutung fördern. Oder mithilfe von Wellnessanwendungen für Entspannung sorgen, die gleichzeitig die Durchblutung verbessern. Anwendungen zum Beispiel wie Wechselduschen, Saunabesuche oder Massagen sorgen für unbeschwerte Durchblutung des Körpers.

Durch das Rauchen und den Genuss von Mitteln wie Kaffee oder Alkohol schwächen die Immunabwehr, deshalb damit bewusst umgehen und am besten ganz verzichten.

Außerdem soll die Kleidung auf das Wetter angepasst und zweckmäßig sein.

Oktober 15th, 2009 | Leave a Comment
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