Schutz für die Haut im Sommer – ohne Sonnenschutz geht es nicht [ Mai 21st, 2012 ] Posted in » Beauty

Endlich Frühling, der Sommer ist nicht mehr weit, und somit auch nicht der wohlverdiente Urlaub am Meer. Sonne ist wirklich etwas Schönes, und es macht Spaß, die angenehme Wärme auf der Haut zu erleben. Dennoch sollte man dabei nie vergessen, dass man ohne Sonnenschutz sich nicht zu lange in der Sonne aufhalten sollte. Diese Produkte sind wichtig als Schutz gegen die schädlichen UV-Strahlen. sonnenschutz Im Kommen sind hier immer mehr Naturprodukte, die gegenüber herkömmlichen Sonnenschutz-Produkten einige Vorteile aufweisen.

Diese speziellen naturkosmetischen Sonnenschutzprodukte haben einen ganz besonderen Schutzschild in sich, der gegen die UV-Strahlen wirkt. Dieser Schutzschild besteht aus ganz winzigen Farbpigmenten, die weiß sind, genauer gesagt Zinkoxid und Titanoxid. Die Wirkung dieser Substanzen ist recht einfach, denn sie reflektieren diese schädlichen UV-Strahlen ganz einfach. Diese Teilchen bleiben dann auch auf der Haut, und hier unterscheiden sie sich sehr stark von den synthetischen UV-Filtern, die in den herkömmlichen Produkten zum Einsatz kommen. Dieses synthetischen Filter dringen nämlich in die Haut ein und somit in den Körper, das ist bei den naturkosmetischen Produkten nicht der Fall.

Der große Vorteil der Naturprodukte ist sicherlich, dass deren Pigmente nicht in die Haut eindringen können, sie sind zwar schon recht klein, aber dennoch nicht so klein, dass sie in der Lage wären, die Haut zu durchdringen. Diese Partikel sind Mikro-Partikel, und nicht sogenannte Nano-Partikel. Bei diesen Nano-Partikeln ist man sich bis heute noch nicht ganz sicher, ob sie gefährlich sind sollten sie eindringen in den Körper, und daher wird man in den Naturprodukten diese Nano-Partikel nicht finden.

Sicher stand jeder schon einmal vor einem Regal mit Sonnenschutz-Produkten, egal ob die Bio-Variante oder die herkömmlichen Produkte. Die Auswahl ist riesig, und das hat seinen Grund, denn nicht jeder kann und sollte jedes Produkt nutzen. Schon allein bei den Lichtschutzfaktoren, die von zehn bis fünfzig reichen gilt es, genau den richtigen zum Hauttyp auszuwählen. Auch die Darreichungsform variiert, während Sprays schnell aufzutragen sind und Kindern das Auftragen schmackhafter machen, wählen andere lieber schöne Cremes oder Lotionen. Es gibt natürlich auch noch verschiedene Duftnoten oder auch Pflegekonzepte. Hier sollte jeder ausprobieren, was ihm am besten gefällt. Auf jeden Fall gibt es für jeden Hauttyp und auch für jede Gelegenheit immer den passenden Sonnenschutz.

Oft heißt es, dass man diese Produkte rechtzeitig auftragen soll und dann eine gewisse Zeit warten muss, bis man endlich in die Sonne darf. Das ist, zumindest bei den Bio-Varianten, nicht nötig, diese sind gleich auf Betriebstemperatur und spiegeln gleich vom ersten Auftragen an die Sonnenstrahlen. Auch hier gilt, dass viel auch viel hilft, so kann die Haut wirklich optimal geschützt werden. sonnenschutz-1 Ausreichend ist aber bereits ein Lichtschutzfaktor von 20, alle Lichtschutzfaktoren, die sich darüber befinden, sind höchstens empfehlenswert, wenn man wirklich eine weiße Haut hat oder auch bei einer ganz extremen Sonneneinstrahlung, so wie dies in Australien der Fall ist. Die Naturprodukte sind für gewöhnlich wasserfest, aber wenn man sich nach dem Bad die Haut trockenrubbelt, muss man auf jeden Fall nachcremen, das sollte man nicht vergessen.

Bio-Sonnenschutz ist aber nicht nur gut für den Schutz der Haut, sondern auch für die Pflege. In den meisten Produkten sind hautpflegende Öle eingearbeitet, so wie Mandelöl, Sheabutter oder auch Jojobaöl. Feuchtigkeit gibt es durch Glycerin und Aloe vera, und die Beruhigung der Haut erfolgt durch Heilpflanzen wie beispielsweise der Zaubernuss, oder auch durch bestimmte Öle, wie die Öle der Nachtkerze oder des Sanddorns.

Ein göttliches Elixier für Gesundheit und Wellness – der Honig

Bereits vor Jahrtausenden wurde das göttliche Elixier für Gesundheit und Schönheit genutzt, und der süße Saft Honig wurde auch sehr verehrt.

Bereits im alten Ägypten galt Honig als sogenannte „Speise der Götter“. Daher war sie auch ein sehr beliebtes Zahlungsmittel. Dass Königin Kleopatra den Bienensaft noch aus einem ganz anderen Grund liebte, kann man sich gut vorstellen, denn schließlich sorgte er dafür, dass sie eine seidige Haut und auch glänzende Haare bekam. honig Kleopatra ist ja bekannt dafür, dass sie alles tat, um ihre sagenumwobene Schönheit zu erhalten. Daher nutzte sie den Honig, um ihr Milchbad damit zu veredeln. Auch heute findet man in vielen Wellnesshotels in Deutschland unterschiedliche Anwendungen mit Honig, beispielsweise das Cleopatra-Bad oder auch spezielle Honig-Massagen.

Wenn man sich den Honig einmal näher anschaut wird man feststellen, dass in ihm wirklich sehr viele gesunde Inhaltsstoffe stecken. Zum einen findet man das wichtige Vitamin C, dass Zellschäden verhindert. Wichtig für den Eiweißstoffwechsel ist das Vitamin B6, und das Vitamin B2 ist gut dafür geeignet, um die Anfälligkeit für Migräne zu vermindern. Auch Magnesium ist enthalten, und das steuert das Zusammenspiel von Nerven und Muskeln. Der Zink ist wichtig für das Immunsystem, und Eisen unterstützt intensiv die Blutbildung.

Auch als Hautschutz ist Honig schon seit vielen Jahren sehr beliebt, es ist ein ideales Schönheitsmittel und wird gerne als Zutat für ganz unterschiedliche Pflegeprodukte verwendet. Honig enthält einen sehr hohen Anteil an Traubenzucker und Fruchtzucker, daher bindet er die Feuchtigkeit in der Haut und schützt sie vor der Austrocknung. Honig hat aber auch eine hautglättende Wirkung, diese ist darauf zurückzuführen, dass er einen ganz ähnlichen pH-Wert wie die Haut selbst hat. Zudem sorgen die enthaltenen Vitamine und auch ganz speziellen Eiweißverbindungen dafür, dass sich die Hautzellen erneuern können.

Bei der Wundheilung wird ein ganz spezieller Honig eingesetzt, der medizinische Honig, den man nur auf Rezept bekommen kann. Dieser wurde durch Bestrahlung absolut keimfrei gemacht und ist somit wunderbar für die Wundheilung geeignet.

Dies kann sogar eine Wirkung zeigen, wenn es bei Wunden angewandt wird, die über Jahre einfach nicht heilen wollten. Eine erfolgreiche Behandlung mit dem Medizinhonig kann hier durchaus stattfinden. Auch Umschläge lassen sich viel einfacher entfernen, und zwar ganz ohne neue Hautschichten zu verletzen. Der große Vorteil des Honigs liegt hier klar auf der Hand. Durch den „Zuckerumbau“ entsteht Wasserstoffperoxid, und dies ist ein sehr starkes Desinfektionsmittel. Dieses in Zusammenarbeit mit den sogenannten Inhibinen wird die Vermehrung von Bakterien gestoppt. Unbedingt vermeiden sollte man, einen einfachen Honig aus dem Supermarkt auf offene Wunden zu schmieren, denn dieser kann Keime enthalten und zudem auch noch Allergien auslösen.

Wenn es aber um die eigene Pflege geht, kann man diesen Honig ganz bedenkenlos anwenden. Beispielsweise kann man es so machen, wie es bereits Kleopatra gehalten hat. Einfach drei Esslöffel Honig erwärmen, und dann mit einem Becher Sahne mischen. Diese Mischung dann dem Badewasser hinzufügen. Die milden Säuren sind bestens geeignet, um die Haut sanft zu reinigen. Auch als Gesichtspeeling ist Honig ideal geeignet. Dafür nimmt man einfach zwei Esslöffel warmen Honig, dem zwei bis drei Spritzer Zitronensaft und auch ein Teelöffel Weizenkleie hinzugemischt werden. honig-1 Diese Mischung dann sanft einmassieren und kurz einwirken lassen. Danach dann wieder gut abspülen.

Auch als Hausmittel bei verschiedenen Wehwehchen ist Honig seit vielen Jahrhunderten sehr beliebt. Wer kennt nicht den berühmten Hustensaft, den man aus Zwiebeln und Honig herstellt? Dafür hackt man eine Zwiebel, und dann mischt man sie mit vier Esslöffel Honig. Das lässt man dann einfach über Nacht stehen und ziehen. Dann alle zwei Stunden ein Esslöffel des entstandenen Saftes einnehmen.

Der absolute Klassiker ist ja die warme Milch mit Honig, die beim Einschlafen aber auch bei Halsweh helfen soll. Allerdings ist sie nur als Schlummertrunk sehr gut, bei Halsweh hilft sie eher wenig, denn wenn der Honig erhitzt wird, dann geht die gesundheitsfördernde Wirkung sehr schnell verloren.

Aber für die Lippen, gerade im Winter, ist Honig auf jeden Fall eine wunderbare Pflege. Einfach die Lippen ganz vorsichtig mit einer Zahnbürste massieren, und dann anschließend dick Honig auftragen, den man 15 Minuten wirken lässt. Dann einfach abschlecken.

Februar 10th, 2011 | Leave a Comment

Ein echtes Wellness-Wunder – der Honig

Honig ist als Brotaufstrich sehr beliebt, aber auch im Tee wird er gerne genossen. Er schmeckt aber nicht nur gut, sondern ist dank seiner wertvollen Inhaltsstoffe auch ein echtes Wellness-Wunder. Da wundert es nicht, wenn in vielen qualifizierten Wellnesshotels in Deutschland unterschiedliche Wellnessprogramme angeboten werden, die Honig als Hauptinhaltsstoff haben.

Wer oft müde und auch abgelenkt ist, der sollte sich einfach ein Brot mit der goldfarbenen Essenz Honig gönnen, denn das schafft in einem solchen Fall Abhilfe, und zwar durch den hohen Anteil an Zwei- und Mehrfachzuckern. Das Besondere ist hier, dass der Nektar in Trauben- und auch Fruchtzucker sowie bis zu dreißig weitere Zuckersorten umgewandelt wird. wellness-wunder-honig Dadurch wird Honig zu einem schnellen Fitmacher, der die Energiespeicher wieder auffüllt und zwar so, dass der Magen-Darm-Trakt nicht belastet wird. Außerdem werden auch noch die grauen Zellen mobilisiert. Bei Müdigkeit ist Heidehonig wohl die beste Alternative, denn er enthält viel Eisen, und so pusht er den Kreislauf und zudem wird auch die Blutbildung gefördert.

Außerdem bietet der Honig auch gleich ein perfektes Anti-Aging-Programm für den Lebensmotor Herz. Wer Herz und Gefäße schützen möchte, der sollte den Honig als festen Punkt auf dem Speiseplan integrieren. Im Honig ist ein ziemlich genialer Mix aus Spurenelementen, Mineralstoffen und auch Vitaminen enthalten. Wichtig ist hier aber die Zusammensetzung. Magnesium hält zusammen mit Vitamin B6 die Gefäßmuskulatur fit, und das enthaltene Eisen wird sehr effektiv für das Blut genutzt dank Kupfer und auch Vitamin C. Dank des Kalziums ist der Phosphor in der Lage, den Zellstoffwechsel zu steuern, und das Acetylcholin aus der Melasse sorgt dafür, dass verengte Herzkranzgefäße wieder geweitet werden. Der beste Arterienputzer ist hier eindeutig der dunkle Kastanien-Honig. Er ist wunderbar geeignet, um die Durchblutung zu verbessern, und auch bei Venenleiden hilft er.

Auch bei Wetterlaunen und Nervenstress sollte man auf den Honig zurückgreifen. Er enthält ein Vitamin-Paket, das Abwehr und Nerven stärkt und die Kräfte vitalisiert. Enthalten sind Eisen und auch viele Biostoffe, die der Abwehr auf die Sprünge helfen. Für den Immunschutz kann man eine spezielle Trinkkur durchführen. Dafür brüht man je einen Teelöffel Kamille und Schafgarbe mit 250 ml Wasser auf, und wenn der Tee abgekühlt ist, sollte man ihn mit Honig süßen. Von diesem Tee dann zehn Wochen lang vor jeder Mahlzeit je eine Tasse trinken. In den ersten sechs Wochen den Honig auf 3 Teelöffel steigern, und danach dann reduzieren. Wer noch etwas mehr tun möchte, der kann auch noch Honig mit Pollen in das Frühstücks-Müsli mischen.

Auch die oberen Atemwege können sich sehr schnell entzünden. Wer ständig unter Problemen mit Hals und Bronchien leidet oder sich auch einen kitzelnden Husten eingefangen hat, kann sich ebenfalls mit der Heilkraft des Honigs helfen. Das beste Talent, das im Honig steckt, sind die Enzyme. Bei der Umwandlung in Honig werden diese Fermente von den Bienen dem Nektar beigesetzt. Das Beste daran ist, dass dabei antibakterielle Substanzen entstehen, die Infekte in den oberen Atemwegen in Schach halten. Das geht beispielsweise mit einem Honig-Essig-Wasser. Dafür nimmt man einen Esslöffel Honig und auch einen Schuss Apfelessig, und das gibt man in ein Glas warmes Wasser. Diesen Mix sollte man mehrmals täglich schluckweise trinken. Bestens geeignet ist hier Eukalyptushonig, der entzündungshemmendes Eukalyptol enthält, und auch Tannenhonig, der wiederum durch ätherische Öle zum Profi für die Bronchien wird.

Auch für den Darm ist Honig immer ein Gewinn. Wenn die Verdauung aus dem Tritt ist und auch oft träge ist, dann sollte man natürlich auch zum Honig greifen. Wichtig sind hier alle zwanzig enthaltenen Eiweißbausteine. Diese enthaltenen Aminosäuren sind dafür da, dass der Stoffwechsel reibungslos funktioniert. Dazu kommt dann noch ein recht großes Paket an Aromastoffen, wovon es ganze 120 gibt. Auch ein Mix aus Zitronensäure, Apfelsäure und auch Milchsäure gehört dazu. Damit regt der Honig den Appetit an. Auch dem Darmtrakt macht er Beine. Wichtig ist hier, wenn man wirklich davon profitieren will, dass man den Honig nicht über 40 Grad erhitzt. Wer von Durchfall geplagt wird, der sollte in einem Liter abgekochtem Wasser einen Teelöffel Salz auflösen. wellness-wunder-honig-1 Das dann abkühlen lassen, und zwei Esslöffel Honig einrühren. Über den Tag verteilt immer wieder etwas trinken.

Natürlich sollte man auch die Wirkung auf Haut und Haar nicht vergessen. Bei trockener Haut und auch sprödem Haar wirkt Honig wahre Wunder. Schon Kleopatra reicherte ihr Milchbad mit Honig an, und auch die Damen im alten Rom wussten von der Wirkung des Honigs. Sie nannten ihn „Himmelskosmetik“, und das stimmt auch, denn Honig macht einfach nur schön. Durch den Nektar ist Honig in der Lage, Feuchtigkeit zu binden. Zudem nährt er, und das kann man sich beispielsweise mit einer Maske für die trockene Haut zu nutze machen. Für eine solche Maske nimmt man einfach drei Esslöffel Sahne, ein Eigelb und zwei Esslöffel Honig und mixt das Ganze. Dann für zwanzig Minuten auf dem Gesicht einwirken lassen. Nach der Zeit dann einfach abspülen. Die besten Sorten dafür sind Salbei- und Kleehonig, denn sie enthalten beruhigende Stoffe. Für sprödes Haar bietet sich eine Glanzkur an, die man sich aus 70 ml Weizenkeimöl, 50 ml Honig und auch zwei Esslöffeln Obstessig zusammen mixt. Diese Glanzkur dann in das Haar geben, und nach guten zwanzig Minuten wieder auswaschen. Auch kleinere Hautverletzungen kann man wunderbar mit Honig behandeln. Einfach etwas puren Honig auftupfen, denn er schließt Wunden und tötet zudem Bakterien.

Januar 31st, 2011 | Leave a Comment

Plätzchen extraleicht und besonders lecker – noch schnell kalorienarme Kekse backen!

Weihnachtszeit ist nunmal immer auch Plätzchenzeit. Wer gerade erst auf Diät ist, oder eigentlich immer sehr auf die Kalorien und das Fett achtet, der verkneift sich sehr gerne so manche Leckerei. Das muss aber gar nicht sein, denn mit etwas Experimentierfreude ist es ganz einfach, klassische Rezepte so umzugestalten, dass man die Kekse auch auf den richtigen Figurkurs bringen kann. Hier ein paar Backtipps, mit denen die Weihnachtszeit schöner und auch schmackhafter wird.

platzchen-extraleicht Beispielsweise kann man einen Teil des meistens verwendeten hellen Mehls durch ein Vollkornmehl ersetzen. In diesem Vollkornmehl stecken viel mehr wertvolle Ballaststoffe und natürlich Nährstoffe. Allerdings gibt es einen Nachteil, denn das Vollkornmehl bringt nicht soviel Volumen wie das weiße Mehl. Daher ist es ratsam, das Ganze erst einmal auszuprobieren. Zunächst sollte man ein Drittel Vollkornmehl verwenden, und dann kann man, natürlich je nach Rezept, das Mehl auch bis zur Hälfte austauschen.

Auch beim Fett kann man sparen. Statt beispielsweise 100 Gramm Fett wie Butter in einem Plätzchenrezept kann man auch 70 Gramm Honig oder Ahornsirup verwenden. Gleichzeitig kann man so auch gleich die Zuckermenge um 70 Gramm reduzieren. Allerdings darf bei dieser Variante die Backtemperatur nicht über 180 Grad liegen, da das Gebäck sonst sehr schnell zu fest werden kann.

Bei Rührteigen ist es sogar so, dass sie eigentlich gar kein Fett benötigen. Stattdessen kann man einfach die gleiche Menge ungesüßtes Apfelmus nehmen oder auch Joghurt.

Einen Teil des Fetts kann man auch wunderbar durch Joghurt, Magerquark oder auch Buttermilch ersetzen. Auch hier darf dann beim Backen die Temperatur nicht über 180 Grad liegen. Ebenfalls sollte man hier einfach ausprobieren, wieviel Fettersatz der Teig denn auch wirklich verträgt. Im Normalfall kann man ruhig ein Viertel bis zur Hälfte des Fettes austauschen. Dabei sollte der Teig aber noch seine gewohnte Konsistenz behalten, beim Rührteig sollte er beispielsweise wie Pudding vom Löffel fallen, so zähflüssig sollte er sein.

Butter kann auch durch Halbfettbutter oder auch Joghurtbutter ersetzt werden. So spart man ganz leicht rund die Hälfte der Fettmenge.

Auch bei den Eiern gibt es ein Einsparpotential. Wenn man beispielsweise vier Eier für einen Teig braucht, dann kann man ein ganzes Ei auch wunderbar durch zwei Eiweiß ersetzen, denn die haben kaum Kalorien. Wenn Milch oder auch Milchprodukte verwendet werden, dann sollte man natürlich immer die fettärmere Variante nutzen. platzchen-extraleicht-1 Bei den Backwaren fällt das kaum auf. Saure Sahne kann man ganz einfach durch Buttermilch ersetzen.

Wichtig ist auch zu wissen, dass man in allen Teigen den Zuckeranteil ganz beruhigt um ein Drittel reduzieren kann. Stehen also beispielsweise 150 Gramm im Rezept, reichen auch 100 Gramm vollkommen aus.

Die fettreichen Nüsse lassen sich ganz einfach durch Rosinen oder auch geröstete Haferflocken ersetzen. Vor dem Backen sollte man die Plätzchen mit Milch bestreichen, so glänzen sie schön, und man kann sich den Zuckerguss mit den vielen Kalorien ersparen. Auch mit fein gehackten Trockenfrüchten kann man bis zu einem Drittel des Zuckers ersetzen, und das sogar ganz ohne Geschmacksverlust.

Möchte man mit flachem Gebäck wie Hefeteig oder Biskuit arbeiten, dann kann man die angegebene Menge an Zucker auch durch Streusüße ersetzen. Wie viel man davon benötigt erfährt man, wenn man die Umrechnungstabelle nutzt, die im Normalfall auf der Packung angegeben ist.

So ist es auch jeden, der auf seine Figur achtet möglich, Kekse zu naschen, und das sogar ganz ohne Reue.

Dezember 20th, 2010 | Leave a Comment

Apitherapie – das antike süße Heilwunder der Bienenprodukte

Zurück zur Natur ist das Motto vieler Therapeuten. Weltweit versuchen Wissenschaftler, die Geheimnisse antiker Heilmethoden zu lüften. Ein Bereich ist die in Deutschland noch nicht sehr bekannte Apitherapie. Der Begriff Apitherapie leitet sich ab von dem lateinischen Wort „Apis mellifera“, wörtlich übersetzt Honigsammlerin.

apitherapie-1 Bei der Anwendung der Apitherapie werden Bienenprodukte eingesetzt zur Heilung und Linderung von Beschwerden und Vorbeugung von Krankheiten. Bereits der griechische Arzt Hippokrates, der 460-375 v. Chr. lebte, setzte Honig als Allheilmittel ein. In den östlichen Ländern wird die Behandlung mit Apitherapie schon lange praktiziert, z.B. in Japan seit 1920, auch kombiniert mit Akupunktur= Apipunktur, oder in Rumänien seit guten 50 Jahren, hier hat sich die Behandlung etabliert und es gibt erste Apitherapiekliniken.

Bei der Behandlung unterscheidet man die Anwendung verschiedener Produkte: Honig, Pollen, Propolis, Gelee Royale und Bienengift.

Honig: Die Wirkung von Honig ist vielseitig, er wirkt z.B. antibakteriell und auch wunderbar entzündungshemmend, entgiftet den Körper, fördert die Hauterneuerungsprozesse, stärkt das Immunsystem, kräftigt den Herzmuskel, fördert die Verdauung und wirkt schleimlösend. Als Hausmittel ist Honig bewährt bei Fieber, Zahnfleischentzündungen, Heuschnupfen und Schlafstörungen. Wissenschaftler haben beobachtet, dass Medikamente schneller wirken, wenn sie mit Honig eingenommen werden. Studien gibt es u.a. über Erfolge bei Magengeschwüren und Wundbehandlungen der Haut, insbesondere Verbrennungen.

Pollen: Die von Bienen produzierten Pollen sind das wertvollste bekannte pflanzliche Eiweiß. Jedes Pollenkorn ist umschlossen von einer widerstandsfähigen Membran und wird vom Körper nicht vollständig verdaut, ein Teil gelangt in die Blutbahn und stärkt das Immunsystem. Pollen wirken z.B. positiv bei Kreislaufstörungen, Anämie, Leberkrankheiten, Prostataleiden, Arteriosklerose, Bluthochdruck und Verstopfung und werden am besten frisch oder tiefgefroren als Körner mit Müsli genommen oder in Honig konserviert. Auch für Vegetarier sind Pollen ein idealer Eiweißlieferant.

Propolis: Mit Propolis schützen sich die Bienen gegen Bakterien, Viren und Pilze, Wissenschaftler vergleichen die Wirkung mit Aspirin. Für die Menschen gibt es eine breite Palette der Anwendungsmöglichkeiten, in erster Linie wird es eingesetzt bei Wundbehandlungen, Krebs- und Erkältungskrankheiten, hat aber auch positive Wirkung auf Allergien, Ödeme, Pilzerkrankungen, Parasiten, Hauterneuerungsprozesse, Tumore, Raucher- und Alkoholentwöhnung, als Aniseptikum, gegen Herpes, gegen hohes Cholesterin, Körpergeruch u.v.m. Propolis ist erhältlich als Granulat, Spray, Lutschtablette oder Tinktur.

Gelée Royale: Dieses ist bekannt als Königinnenfuttersaft und gilt als bestes Nahrungsmittel der ganzen Erde. Nach wissenschaftlichen Untersuchungen verlängerte sich das Leben von Labortieren durch die Einnahme um etwa 20 %. Gelée Royal wirkt auch cholesterinsenkend und blutdruckregulierend und wird in der Kosmetik für die Versorgung der Hautzellen verwendet. apitherapie Es ist erhältlich als Trinkampulle oder als Kapsel.

Bienengift: Das Bienengifts wirkt positiv bei Rheuma aber auch als Blutdrucksenker und Blutverdünner, so dass es bei Herzinfarkten und Schlaganfällen eingesetzt wird. Nach Auffassung eines führenden rumänischen Arztes in der Apitherapie enthält Bienengift dasselbe Enzym wie die menschliche Haut, und es werden Erfolge bei der Abtötung von Warzen oder bei Narbenbehandlungen im kosmetischen Bereich erzielt. Bienengift ist erhältlich als Injektion, Salbe oder Tablette. Abgesehen von vereinzelt auftretenden Allergien ist Honig ein Naturheilmittel ohne die Nebenwirkungen vieler pharmazeutischer Produkte, und ein Mittel, das gut schmeckt!

Dezember 10th, 2010 | Leave a Comment

Mit Honig hat man eine Naturpflege für die Haut und auch das Haar

Honig schmeckt nicht nur lecker und hilft uns bei kleinen Erkältungen im Tee sehr gut, auch Haut und Haar kann er verwöhnen, und er ist eine sehr preiswerte Kosmetik, die für den ganzen Körper eingesetzt werden kann.

Spröde Hände, wer schon jetzt darunter zu leiden hat, der braucht spätestens im Winter eine Kur für die Hände. Um die Hände wieder richtig schön zart zu bekommen, kann man eine schöne Kurpackung selbst herstellen. honig-wellness Dazu nimmt man zwei Teelöffel frisch gepressten Zitronensaft, den man mit zwei Esslöffeln flüssigem Honig und auch einem Teelöffel Naturjoghurt verrührt. Diese Mischung gibt man dann auf den Handrücken, und auch ruhig auf das Nagelbett und die Fingernägel verstreichen. Die Packung lässt man gute fünf Minuten einwirken, und dann braucht man sie nur noch wieder abwaschen.

Das Haar sollte immer schön glänzen und geschmeidig sein. Spliss hätte gar keine Chance, wenn wir alle unsere Haarspitzen regelmäßig in ein Töpfchen Honig tunken würden. Der Honig enthält wertvolle Aminosäuren und auch Lipide, die strapaziertes Haar bis hinein in die Spitzen pflegen. Dabei braucht man nicht einmal sehr verschwenderisch sein, denn schon eine recht kleine Portion reicht hier vollkommen aus, um eine Haarspülung selbst herzustellen. Dafür einfach einen Teelöffel Honig, der flüssig sein sollte, in 250 ml warmem Wasser auflösen. Dazu dann einen Spritzer Obstessig hinzugeben, und schon ist die Spülung fertig. Diese Mischung nach dem Waschen in das feuchte Haar gießen und dann auch nicht wieder ausspülen.

Sogar ein tolles Peeling kann man mit Honig herstellen. Das ist ganz besonders geeignet für die empfindliche Haut. Hierfür einen Esslöffel Honig mit zwei Esslöffeln Magerquark vermischen, sodass eine cremige Masse entsteht. Um auch den gewünschten Peeling-Effekt zu erhalten, fügt man zwei bis drei Teelöffel feinen Zucker hinzu. Je mehr man von dem Zucker unterrührt, desto stärker wird der Peeling-Effekt. Dann wie gewohnt die Paste auf das Gesicht auftragen, natürlich Hals und Dekolleté nicht vergessen, und das Peeling vorsichtig einmassieren. Danach dann wie gewohnt lauwarm abwaschen.

Mit einer Honig-Maske kann man sogar ganz wunderbar gegen Unreinheiten vorgehen. Mit dieser Maske bekommt man die Haut ganz einfach wieder ins Gleichgewicht, und Pickelchen verschwinden auch dabei. Alles, was man dafür braucht, sind 50 g Honig und 50 ml angewärmte Milch. Diese beiden Zutaten mixt man und gibt einen Spritzer Zitronensaft dazu. Die Maske dann dünn auftragen, am besten Abends und dann über die Nacht einwirken lassen. Was noch übrig ist, dann am Morgen einfach abwaschen.

Kleopatra galt als umwerfend schön und war wohl eine der attraktivsten Frauen ihrer Zeit. Eines ihrer Schönheitsgeheimnisse war eindeutig das heute so beliebte Kleopatra-Bad. Portrait of Fresh and Beautiful brunette woman Dieses Bad, das auch heute immer öfter ein Teil der günstigen Wellnessreisen Angebote ist, bestand aus Milch und natürlich Honig. Dieses Bad nahm sie täglich, und dadurch bekam sie eine seidenweiche Haut. Früher nutzte man zwar Eselsmilch anstatt Kuhmilch, der Effekt ist aber trotzdem derselbe. Das ist auch kein Wunder, denn Milch macht die Haut richtig schön zart, und der Honig reinigt, klärt und beruhigt, und zudem spendet er noch jede Menge Feuchtigkeit. Besonders die trockeneren Partien des Körpers können von den antibakteriellen Eigenschaften des Honigs profitieren, und da ist es egal, ob er in Duschgels, Gesichtscremes oder auch Badezusätzen steckt.

Eine sehr hochwertige Pflege erreicht man mit dem Futtersaft der Bienen, dem Gelée Royale. Dies ist ein sehr hoch konzentrierter Nektar, mit dem eigentlich die Königin des Bienenvolkes ernährt wird. Dieser Futtersaft steckt voll mit den Vitaminen A,C, D, K und auch B. Ist er in Cremes enthalten, dann beugt er Fältchen vor und glättet zudem die trockene Haut. Wird er in Spülungen und Shampoos verarbeitet, so pflegt er strapaziertes Haar weich und gesund.

Oktober 22nd, 2010 | Leave a Comment

Ein süßer Schönmacher – der Honig ist weitaus mehr als ein Hausmittel

Honig hat allgemein hin einen sehr guten Ruf. Nicht nur die hübscheste Frau der Antike nutzte ihn für ihre Schönheit, auch der wohl bekannteste Arzt der Geschichte erklärte ihn zu einem Allheilmittel. Kleopatra und Hippokrates wussten schon vor Jahrhunderten, was wirklich gut ist. Auch in der Naturkosmetik schätzt man Honig heute sehr. Es gibt sogar mittlerweile Naturkosmetik Unternehmen, suser-schonmacher die sich nur auf die Verarbeitung des Honigs konzentriert haben, und so werden von ihnen heute bereits in über 250 Produkten dieser Honig eingesetzt.

Wer verstehen will, warum der Honig als Kosmetikwirkstoff so etwas Besonderes ist, der muss sehr weit zurückblicken. Anfangen kann man in Griechenland, wo der bekannte Mediziner Hippokrates den Honig zu einem echten Allheilmittel erklärte. Er hatte beobachtet, dass sich Wunden von Soldaten kaum entzündeten, wenn man sie mit Honig bestrichen hatte. Zudem heilten sie auch noch viel besser.

Und schon im ersten Jahrhundert vor Christus machte eine mächtige Frau die erste Kosmetikwerbung. Kleopatra, die Königin, die zwei der mächtigsten Männer ihrer Zeit mit ihrer Schönheit den Kopf vollkommen verdreht hat, schwärmte für den Honig. Sie bevorzugte ausgiebige Bäder in schöner warmer Eselsmilch und mit Honig. Viele Wellnesshotels bieten dieses sinnliche Vergnügen an, und gerade bei einem tollen Wellnessurlaub in Deutschland kann man es sehr oft genießen..

Wer die Vorzüge des Honigs auch ganz ohne aufwendige Massage- oder auch Badezeremonien erleben will, der kann auch einfach Kosmetikprodukte nutzen, in denen Honig verarbeitet wurde. Von Gesichtsmasken über Haarspülungen bis hin zu Duschgel oder auch Körperöl gibt es hier alles im Angebot.

Daran erkennt man, dass Honig nicht nur gut ist, um als süßer Brotaufstrich zu dienen. Wenn man einmal einen Blick in die Zusammensetzung des Honigs wirft erkennt man, was rund 200 Inhaltsstoffe zu bieten haben. Der Hauptbestandteil ist natürlich Zucker, aber auch wertvolle Aminosäuren, Vitamine, Enzyme und Mineralstoffe stecken in dem goldigen Lebensmittel. Diese haben äußerlich und auch innerlich angewendet eine sehr positive Wirkung.

Seine bedeutendste Wirkung ist wohl, dass er antibakteriell wirkt. Die Bienen produzieren keimtötende Enzyme, die sich dann auch anschließend im Honig wiederfinden. Daher heilt der Honig, und auch beim Aufbau eines starken Säureschutzmantels hilft er tatkräftig mit.

Auch in der Medizin wird Honig eingesetzt, hier ist es eine keimfreie Sorte wie beispielsweise die Sorte Manuka. Dieses antibakteriell wirkende Naturheilmittel ist eines der alten Heilmittel der Maori, den Ureinwohnern von Neuseeland.

Aber auch etliche weitere Bienenprodukte haben als wertvolle Kosmetikwirkstoffe ihren Weg in die Kosmetikprodukte gefunden. Zum einen ist das Bienenwachs, das man als natürliche Schleifsubstanz in Peelings nutzt. suser-schonmacher-1 Propolis ist ein natürliches Antibiotikum, und Gelée royal sorgt für die Regeneration der Zellen.

Kosmetika mit Honig hat eine straffende und auch klärende Wirkung, und sie ist sowohl für die junge Problemhaut geeignet, als auch für die ältere, reife Haut. Sicher ist auf jeden Fall eins: Haut, die mit Honig gepflegt wird, hat einen goldigen Glanz und zudem einen sehr schönen Duft.

Um an den süßen Honig zu kommen, braucht man viele Bienen, die aber heute immer weniger werden. Bereits bedrohliche Ausmaße hat das Bienensterben durch Pflanzenschutzmittel und Gentechnik mittlerweile angenommen. Daher ist es wichtig, dass wieder mehr Flächen für den Bio-Anbau zur Verfügung gestellt werden, denn schon kleine Kinder wissen, dass es ohne die Bestäubung durch Bienen bald keine Kultur- oder auch Wildpflanzen mehr geben wird.

Oktober 1st, 2010 | Leave a Comment

Honig für Beauty und Wellness – bewährt seit vielen Jahren

Das älteste Beauty-Serum der Welt – das ist ganz eindeutig das süße Gold unserer Bienen, der Honig. Aber erst, seitdem dieses Elixier richtig erforscht wurde weiß man wirklich, was alles in ihm steckt. Seine über 200 Inhaltsstoffe machen den Honig zu einem wahren Wundermittel.

masken-herstellen Bienen sind sehr fleißig, sie sammeln sehr emsig die Pollen ein, um dann kleinste Mengen an Honig herstellen zu können. Um aus dem Blütennektar überhaupt einen Honig werden zu lassen, müssen die Bienen ihn mit ihren wertvollen körpereigenen Enzymen, antibakteriellen Stoffen und auch Säuren anreichern, denn nur dann kann er in den Waben des Stocks reifen. Die Bienen sorgen außerdem dafür, dass überschüssiges Wasser verdunstet, und das machen sie, indem sie durch sehr eifriges Flügelschlagen ausreichend Luft zufächeln. Schon erstaunlich, was die kleinen Bienen alles leisten.

Das Ergebnis aus dem Ganzen ist ein herrlich goldener Honig, der nicht nur köstlich schmeckt, sondern auch all die wertvollen Inhaltsstoffe hat. Diese Inhaltsstoffe tun nicht nur der Gesundheit gut, sondern auch der Schönheit.

Im Honig sind wertvolle Proteine enthalten, die raue und rissige Haut wieder glatt und geschmeidig machen. Die enthaltenen Fermente wirken zudem desinfizierend, und kleine Blessuren heilen schneller. Zudem sind im Honig viele hautfreundliche Vitamine enthalten, unter anderem das Biotin, das als Schönheitsvitamin gilt, oder auch Pantothensäure, auch bekannt als Vitamin B5. Dies braucht die Haut zur Zellerneuerung und Regeneration. Durch die enthaltene Glucose wird der Haut geholfen, die Feuchtigkeit zu speichern.

Enzyme kurbeln die Durchblutung an, und wahre Anti-Aging-Talente sind die Aminosäuren. Durch sie werden Fältchen geglättet und das Gewebe gestrafft.

Besonders sanft ist der Honig auch zu empfindlicher Haut, denn er beruhigt kleine Rötungen. Auch in Shampoos oder Spülungen wird Honig sehr gerne verarbeitet, er glättet sehr splissiges Haar und bringt Glanz hinein.

Auch pur aufgetragen als Lippenbalsam ist der Honig geeignet, denn er glättet wunderbar. Und auch im Bereich Gesicht oder Dekolleté kann man den Honig als Maske nutzen.

schonheit-aus-dem-bienenstock Gerade in den schönen Wellnesshotels in Bayern findet man sehr oft Angebote für Behandlungen, die mit Honig zu tun haben.

Gute Argumente für das goldige Schönheitselixier gibt es sehr viele, und auch innerlich angewendet gilt es als die beste Nervennahrung. Das ist nicht nur so wegen der natürlichen Frucht- und Traubenzuckeranteile, die in der Lage sind, sofort in das Blut zu gehen, sondern auch wegen der energiespendenden Mineralien und Spurenelemente. Dafür reicht es schon, wenn man einen Löffel des süßen Goldes auf das Frühstücksbrötchen gibt, oder auch in den Joghurt und den Tee, und schon ist man fit für den ganzen Tag. Eine gute Laune ist auf jeden Fall vorprogrammiert.

Und alles, was einem ein Lächeln in das Gesicht zaubert, kann doch nur das Beste für die Schönheit sein.

September 24th, 2010 | Leave a Comment

Masken selbst herstellen – ganz einfach mit Avocado, Honig und Co.

Wenn man sich einmal anschaut, was die Gesichtshaut heute so alles aushalten muss, dann kann man sich vorstellen, dass sie schon etwas mehr an Pflege benötigt. Einmal in der Woche sollte man ihr ruhig eine Maske gönnen. Dafür muss man nicht in die Drogerie laufen und teure Masken kaufen, man kann sie auch ganz einfach selbst herstellen. Natürliche Zutaten, und das ganz schnell verrührt, das ist ganz einfach. masken-herstellen-1 Wichtig ist, dass man das Gesicht vorher wirklich gründlich reinigt, denn nur so können die Wirkstoffe bestens von der Haut aufgenommen werden. Viele, die bereits bei den gerade absolvierten Wellness Ferien in Kontakt mit solchen Masken gekommen sind, möchten sie gerne zu Hause weiter nutzen, daher hier ein paar gute Tipps.

Einer der absoluten Klassiker in der Schönheitspflege ist eindeutig der Honig. Er beruhigt, bindet die Feuchtigkeit und zusätzlich werden der Haut wertvolle Vitamine und Mineralstoffe zugeführt. Für eine tolle Maske erwärmt man zwei Esslöffel Honig, und gibt dann die gleiche Menge Quark dazu, und dann verrühren. Wenn die Haut sehr trocken ist, dann kann man auch zwei Teelöffel Olivenöl hinzugeben. Auftragen und dann zwanzig Minuten einwirken lassen.

Für alle Arten von Pflegemasken gilt übrigens, dass man bei eher fettiger Haut Magerquark verwendet, und bei trockener Haut Sahne-Quark oder auch Sahne. Man kann aber auch nur den reinen Honig auftragen, denn so macht man sich gleich die reinigende Wirkung des Honigs zunutze. Dabei kann man mit den Fingern auf unreine Hautpartien klopfen, so lösen sich die Mitesser besser.

Bei trockener Haut ist die Avocado eine sehr beliebte Frucht. Sie enthält wertvolle Fettsäuren und auch Vitamin E, das macht sie zu einem idealen Nährstoffspender für die reife und trockene Haut. Für die angenehme Maske einfach eine halbe Frucht pürieren, und dann mit einem Teelöffel Quark und einem halben Teelöffel Honig vermischen. Wenn die Haut sehr großporig ist, dann kann man auch einen Spritzer Zitronensaft hinzufügen. Das Ganze lässt man dann 15 bis 20 Minuten einwirken.

Wenn man es sehr eilig hat, kann man auch nur das pürierte Fruchtfleisch auf das Gesicht geben. Auch überreife Früchte mit einem bräunlichen Fleisch eignen sich hervorragend.

Gegen Hautirritationen wirkt besonders gut eine Banane. Sie beruhigt gereizte und auch zu Rötungen neigende Haut. Hierfür eine reife Banane, sie kann auch gerne überreif sein, zu einem sehr feinen Mus zerdrücken. masken-herstellen Dann mit zwei Esslöffeln Quark vermischen und auftragen. Wer es gerne etwas reichhaltiger mag, der kann noch ein schaumig gerührtes Eigelb hinzugeben. Die Maske dann zwanzig Minuten einwirken lassen. Alternativ kann man das Bananenmus auch einfach mit einem Teelöffel Honig verrühren, so entsteht eine Paste, die beruhigt und auch Feuchtigkeit spendet. Gleichzeitig eignet sie sich auch bestens als Hair-Conditioner, hier beträgt die Einwirkzeit fünfzehn Minuten.

Wer eine unreine Haut hat, der leidet sehr oft unter einem glänzenden Teint, und auch verstopfte Poren sind keine Seltenheit. Für diese Haut sind Gurken bestens geeignet. Sie enthalten viele Vitamine, und sie nehmen überschüssiges Fett von der Haut. Dafür nur ein Stück Salatgurke raspeln oder auch pürieren, dann zwei Esslöffel Joghurt oder Magerquark darunter mischen und noch einen Teelöffel Zitronensaft darunter mischen. Die Einwirkzeit beträgt hier zwanzig Minuten.

Die reinigende Wirkung kann man noch durch gehackte Minzblätter verstärken. Wenn man es eilig hat, kann man auch ein paar Gurkenscheiben auf das Gesicht legen, allerdings wird der straffende Effekt dann nicht so lange anhalten. Bei feiner Haut sollte man Gurken aber gar nicht nutzen.

September 6th, 2010 | Leave a Comment

Eine Wohltat – die russisch-tibetische Honigmassage

Immer häufiger stößt man auch hier im Westen auf Einflüsse der östlichen Medizin und daraus resultierenden Therapien. Der Erfolg dieser oft Jahrtausende alten Anwendungen spricht für sich und erklärt ihre lange Tradition.

russisch-tibetische-honigmassage Ein weiteres wunderbares Beispiel für die Natürlichkeit und Unkompliziertheit der meisten dieser asiatischen Therapien ist sicher die russisch- tibetische Honigmassage, auf die hier näher eingegangen werden soll. Dass im Honig viele besonders wertvolle Inhalte stecken, ist auch hierzulande längst bekannt. Elixiere aus Honig, aber auch Honig in seiner Gesamtheit finden zu verschiedensten medizinischen Zwecken Anwendung, werden in Nahrungsergänzungen angewandt und finden sich in vielen Produkten aus dem Bereich Wellness und Wohlbefinden.

Die Idee, mit Honig zu massieren, stammt aber allein aus dem Osten, genauer aus dem süd-östlichen Russland und aus Tibet. Bei der Anwendung zur Massage nutzt man verschiedene positive Wirkweisen des Honigs zum einen direkt, unter anderem einfach seine Sättigung mit natürlichen, wertvollen Enzymen und Inhalten, die auch über die Haut aufgenommen werden und diese so mit all diesen Stoffen versorgen.

Aber auch die klebrige Eigenschaft des Honigs nutzt die russisch-tibetische Honigmassage aus. Bei einer klassischen Massage mit Ölen wird das Gleiten über die Haut noch erleichtert, bei der Massage mit Honig deutlich erschwert. Dies hat zur Folge, dass die Massage besonders intensiv wird und man richtig an Haut und Gewebe „ziehen“ kann. Diese saugende Bewegung ist es auch, die die Haut besonders gut durchblutet und bis tief ins Gewebe vordringt.

Dabei werden Giftstoffe und Schlacken gelöst und über die Haut abgegeben, die als Umweltgifte über die Nahrung, die Körperkosmetik oder einfach die Luft aufgenommen wurden und den Organismus belastet haben. Genau diese entgiftende Funktion ist es, die die russisch-tibetische Honigmassage so absolut einzigartig macht. Das Wohlbefinden wird deutlich gesteigert, weil dem Organismus eine Last genommen wird. Das Hautbild verfeinert sich, Leber und Nieren können regenerieren und sogar Gelenkbeschwerden werden gemildert, da die eingelagerten Schlacken abtransportiert werden können.

Über die bei einer Massage allgemein übliche Stimulation der Wirbelsäule und der dort befindlichen Reflexzonen werden auch Körperregionen belebt, die man mit den Händen gar nicht direkt stimuliert. Alle Energieflüsse im Körper werden harmonisiert und damit wird, wie nach östlicher Anschauung üblich, die Grundlage für einen gesunden und starken Körper wieder geschaffen. Massage is wonderful Auch diese Wirkweise wird durch die Nutzung des Honigs verstärkt, und der Effekt für den Patienten schneller spürbar. Durch die russisch- tibetische Honigmassage werden Gelenkbeschwerden und andere Erkrankungen des Bewegungsapparates, Migräne und Durchblutungsstörungen behandelt. Psychische Symptome wie Nervosität, Anspannung sowie Ein- und Durchschlafprobleme werden ebenfalls angegangen und verschwinden nach einigen Anwendungen meist vollständig. Das Hautbild des Patienten in Bezug auf Unreinheiten und auch bei Cellulite wird nachhaltig verbessert.

Abschließend lässt sich sagen, dass die regelmäßige Anwendung der russisch-tibetischen Honigmassage sich positiv auf den gesamten Organismus auswirkt. Die Belastungsfähigkeit des Menschen steigt, weil die Energie zunimmt bzw. dank des optimierten Flusses wieder vollständig ausgenutzt werden kann. Auch die Entlastung durch Verschwinden der Symptome etwaiger Erkrankungen erhöht den Energielevel. Die zusätzliche Ausscheidung der bisher im Körper eingelagerten Gifte setzt einen letzten Pluspunkt unter die Energiebilanz.

Juli 14th, 2010 | Leave a Comment

Schönheit aus dem Bienenstock – Gelée Royale, Bienenwachs und Honig in der Kosmetik

Die Nachfrage an natürlichen Pflege- und Kosmetikprodukten ist in den letzten Jahren stark gestiegen. Auch der Anteil an natürlichen und naturidentischen Inhaltsstoffen in Schönheitsartikeln steigt stetig.

schonheit-aus-dem-bienenstock-1 Bienen liefern diese natürlichen Produkte, die man vermehrt in allen erdenklichen kosmetischen Produkten findet. Honig, Gelée Royale und Bienenwachs gelten als die Schönmacher für Haut und Haar. Aber auch für die Schönheit von innen, also zum Einnehmen und Genießen, sind Honig und Gelée Royale bestens geeignet.

Wer einen wahren Wellnesstag erleben möchte, der kann auf diese natürlichen Stoffe zurückgreifen. Beispielsweise Honig. Es ist wissenschaftlich erwiesen, dass Bienenhonig wertvolle Mineralstoffe, Vitamine und Spurenelemente enthält. Zusätzlich sind in Honig hormonähnliche Substanzen und unterschiedliche Enzyme enthalten, die eine immunsteigernde Wirkung haben.

Ebenso ist Honig für seine antibakteriellen Eigenschaften bekannt. Zwei Teelöffel Honig am Tag sind ausreichend, damit dieser langfristig auf das Immunsystem wirken kann. Von außen wirkt Honig reinigend, beruhigend, feuchtigkeitsspendend und antibakteriell. Deshalb ist der Inhaltsstoff Honig in vielen Pflegeprodukten für Haut und Haar enthalten. So beispielsweise in Pflegecremes, Körperlotionen, Reinigungsmasken, Handcremes und Duschgels. Darüber hinaus ist die beruhigende Wirkung eines Honigschaumbades bereits seit Jahrtausenden bekannt.

Ähnlich wie bei der Anwendung von Bienenhonig, verhält es sich mit dem Produkt Gelée Royale. Dieser „königliche Saft“ aus dem Bienenstock wird mitunter sogar als Heil- und Therapiemittel empfohlen. Gelée Royale, auch Weiselfuttersaft genannt, wird von Jungbienen produziert, um damit bestimmte Larven zur Königin heranzuziehen. Die Bienenkönigin wird danach ausschließlich mit Gelée Royale gefüttert. Die natürlichen Wirkstoffe (Vitamine, Proteine, Aminosäuren, Fette, Mineralien, Spurenelemente) dieses Saftes gibt es in Form von Kapseln und Ampullen.

Nicht nur für einen erholsamen und angenehmen Wellnesstag ist Gelée Royale ein idealer Begleiter. Als ergänzendes Mittel zur Nahrung gilt der Weiselfuttersaft als wahre Energiebombe. Müdigkeit und Stress werden reduziert, die körperliche Leistungsfähigkeit gesteigert, das vegetative Nervensystem gestärkt. Es baut das Immunsystem auf und besitzt zudem antibiotische, bakterizide und antivirale Eigenschaften.

Enthalten in Tages- und Nachtcremes, Lotionen und anderen kosmetischen Produkten, gilt der Naturstoff Gelée Royale als besonders schonende und tiefwirkende Hautpflege. Es verbessert zudem die Widerstandskraft der Haut, verfeinert das Hautbild und gleicht den Feuchtigkeitsmangel der Haut aus. Eine zarte und geschmeidige Haut ist das Ergebnis. Alles in allem gilt Gelée Royale als Jungbrunnen für die Haut.

Auch Bienenwachs, ein weiteres Erzeugnis aus dem Bienenstock, ist in vielen kosmetischen und hautpflegenden Produkten enthalten. Bienenwachs ist ein Ausscheidungsprodukt aus den Drüsen der Honigbiene. schonheit-aus-dem-bienenstock Bekanntermaßen nutzen die Bienen den Wachs, um damit die Honigwaben aufzubauen. Bienenwachs, geschmolzen und gereinigt, findet sich vor allen Dingen in Salben, Lotionen, Seifen, Cremes, Lippenstiften und Lippenbalsamen. In kosmetischen Präparaten dient Honig häufig als Konsistenzgeber, bedingt durch seine Emulgator-Wirkung.

Für Haut, die einen speziellen Schutz benötigt, so beispielsweise spröde und/oder trockene Haut, ist der Inhaltsstoff Bienenhonig besonders gut geeignet. Bei Vorliegen einer Bienenallergie sollten die genannten Produkte selbstverständlich nicht verwendet werden. Ansonsten kann man den natürlichen Erzeugnissen aus dem Bienenstock (Honig, Gelée Royale und Bienenwachs) durchweg positive Eigenschaften zuordnen. Ein Wellnesstag, bei dem sich alles um die kosmetischen und gesundheitsfördernden Produkte rund um die Biene dreht, ist also durchaus zu empfehlen.

Juli 1st, 2010 | 1 Comment
Wir empfehlen Ihnen hier auch einen Pfingsten Kurzurlaub zu günstigen Preisen an.

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