Jetzt neu bei Kuren und Wellness TV – der Haustürtransfer [ Februar 8th, 2012 ] Posted in » Tipps

Oft wurde danach gefragt, und nun ist es endlich soweit, Kuren und Wellness TV bietet seinen Kunden seit Beginn des Jahres 2012 einen Haustürtransfer an, und zwar für die Länder Polen und Tschechien.

haustuertransfer Dass dieser Haustürtransfer eine Reihe von Vorteilen für den Reisenden bringt, das ist ganz klar. Nicht nur ältere Menschen nutzen diese Art von Service sehr gerne, auch bei jüngeren Reisenden wird der Haustürtransfer immer beliebter. Wie der Name schon sagt, werden die Reisegäste direkt von zu Hause abgeholt. Sehr viele Städte stehen als Abfahrtsorte bereit, und zwar jeweils mit einem Umkreis, der dreißig Kilometer beträgt. Auf Anfrage sind auch weitere Abfahrtsorte möglich. Gerade für ältere Menschen ist dies die ideale Gelegenheit, um auch mit einem Handicap oder einer Erkrankung sicher und problemlos den gewünschten Urlaubsort zu erreichen.

Die Reiseziele in Polen sind Misdroy, Kolberg und auch Swinemünde, und natürlich auch weitere anliegende Kurorte im schönen Polen. In Tschechien stehen Marienbad, Franzensbad, St. Joachimsthal und auch Karlsbad auf dem Reiseplan. Hierbei erfolgen die Hinfahrten immer an einem Sonntag, und zurück nach Deutschland geht es dann immer an einem Samstag. Dadurch ergibt es sich, dass sich der Kuraufenthalt um eine Nacht verringert. Natürlich verringert sich somit auch der Preis, der für die Hotelleistungen zu entrichten ist.

Alle angebotenen Fahrten erfolgen am Tage, und zwar in einem neuwertigen Minibus, der acht Plätze bietet. Bei all diesen Transfers an den Urlaubsort und zurück können sich die Reisegäste der höchsten Service-Qualität sicher sein. Dieser Service beinhaltet auch Kundenbenachrichtigungen bezüglich der Abfahrtszeiten, natürlich sowohl von zu Hause als auch vom Hotel aus.

Für die Fahrten werden immer nur die kürzesten Wege genommen, damit die Gäste auch schnell am Reiseziel eintreffen und den Urlaub beginnen können. Vor Ort gibt es natürlich deutschsprachige Reisebetreuer. Schon bereits ab einem Preis von 85 Euro kann ein solcher Transfer gebucht werden, dies variiert je nach Abreiseort.

Bei der Planung der Reise sollte immer beachtet werden, dass es sich bei den Zeitangaben immer um Circa-Angaben handelt. Die angegebenen Abfahrtszeiten beziehen sich grundsätzlich immer auf die Abfahrtsorte, die dazu angegeben sind. Natürlich variiert dann die Zeit, wann die Gäste von zu Hause abgeholt werden, dementsprechend. Bei der Rückreise gilt dasselbe Prinzip, auch hier beziehen sich die Abfahrtszeiten auf die Orte, die angegeben sind. Dementsprechend sind die Abholzeiten von den Hotels unterschiedlich. Sollte es einmal zu Verspätungen kommen durch ein höheres Verkehrsaufkommen oder auch Umleitungen, kann allerdings keinerlei Haftung übernommen werden. Wer von den Reisegästen eine Rollstuhl oder auch einen Rollator mitnehmen muss, der sollte dieses vorher anmelden, damit auch dieser Transport in die Reiseplanung einfließen kann.

Für die Planung eines reibungslosen individuellen Reiseverlaufs ist es wichtig, dass alle erforderlichen Angaben gemacht werden. Dazu gehören Name und Vorname sowie die genaue Anschrift. Auch die Telefonnummer gehört dazu, damit bei eventuellen Rückfragen diese gleich geklärt werden können. Sehr wichtig ist auch die Angabe des An- und Abreisedatums, des Reiseziels, der Name des Hotels und auch die Anzahl der Reisenden.

Für alle Fragen rund um den bequemen Haustürtransfer steht unser qualifiziertes und kompetentes Reiseteam jederzeit zur Verfügung unter der kostenlosen Rufnummer 0800 – 40 40 60 60.

Sanfte Hilfe direkt aus der Natur mit den besten Heilpflanzen gegen aufkommende Wehwehchen

Draußen ist es kalt, stürmisch, und bei vielen kündigen sich gerade wieder die ersten Vorboten von unterschiedlichen Wehwehchen an. Wer dann nicht gleich wieder zum Arzt laufen möchte, oder auch die angebotenen Mittel aus der Apotheke kaufen möchte, der kann sich auch in der Natur umsehen, denn gegen die meisten Wehwehchen ist definitiv auch ein Kraut gewachsen.

hilfe-natur-heilpflanzen Schon seit vielen Jahrhunderten haben sich Naturarzneien bewährt, und heute liegen diese Arzneien von Mutter Natur wieder voll im Trend. Viele sind ganz einfach die ganzen chemischen Mittel aus der Apotheke leid und wollen wieder zurück zur Natur. Diese Menschen haben auch vollkommen recht, denn diese Heilkräuter sind sehr wirksam. Vielleicht ist die Herstellung manchmal etwas aufwändiger, als nur eine Packung zu öffnen, aber dafür entfallen sämtliche Chemikalien.

Sehr gut für die Seele eignet sich Johanniskraut. Dieses Kraut hat wunderbare gelbe Blüten, und in vielen Untersuchungen konnte bis heute eine stimmungsaufhellende Wirkung definitiv belegt werden, die dieses Johanniskraut hat. Allein schon eine Einnahme über zwei Wochen sorgt dafür, dass die Wirkstoffe einen viel ausgeglichener und auch gelassener machen. Hier hat man die Möglichkeit, Präparate in der Apotheke zu kaufen, die sehr hochdosiert sind. Wer unter starken nervlichen Belastungen leidet, der kann auch Arzneitees mit Johanniskraut nutzen, um die damit einhergehende Unruhe zu bekämpfen.

Schon seit vielen Jahren ist die Ringelblume dafür bekannt, dass sie eine heilende Wirkung hat. Das ist auch der Grund, warum sie in sehr vielen Salben und Cremes verarbeitet wird. Die Ringelblume besitzt eine desinfizierende Wirkung, sie wirkt sehr gut bei einer entzündeten und auch ansonsten angegriffenen Haut. Auch kleine Wunden kann man mit ihr wunderbar behandeln. Dafür eignet sich am besten eine Salbe. Aber auch als Tee kann man diese Pflanze nutzen und sich auch innerlich etwas Gutes tun. Die Ringelblume kann als Tee Beschwerden von Magen und Galle lindern, und zudem ist sie sogar in der Lage, Durchfall zu stoppen. Alles, was man dafür machen muss ist, zwei Teelöffel an frischen oder auch getrockneten Blüten mit einer Tasse heißem Wasser zu übergießen. hilfe-natur-heilpflanzen-2 Man sollte diesen Tee für zehn Minuten ziehen lassen, am besten zugedeckt. Anschließend abseihen, getrunken werden sollte er auf jeden Fall lauwarm.

Der Sonnenhut ist zwar als Begriff bekannt, dennoch verwenden ihn die wenigsten Menschen bisher. Dabei hat er eine solch gute Wirkung für die Abwehr, dass man ihn auf jeden Fall nutzen sollte. Im Sonnenhut enthalten sind vor allen Dingen Flavonoide und viele ätherische Öle. Das sind alles Wirkstoffe, die in der Lage sind, die körperliche Abwehr richtig gut zu stärken. Wer es sich einfach machen möchte nutzt ganz einfach ein Produkt aus der Apotheke, das man lutschen kann. Alternativ kocht man Wasser und macht sich aus dem Kraut des Sonnenhuts ganz einfach einen wirksamen Tee. Diesen Tee sollte man dann drei Mal am Tag trinken, am besten wirkt er, wenn man ihn zwischen den Mahlzeiten trinkt.

Sanddorn wird auch sehr gerne als „Zitrone des Nordens“ bezeichnet. Das hat natürlich seinen Grund, und der ist im hohen Gehalt an Vitamin C zu finden. Diese kleinen, orangefarbenen Beeren haben sage und schreibe rund zehnmal so viel dieses Vitamins vorzuweisen als die Zitrone. Das ist ja noch nicht alles, dazu kommen noch Vitamin E, Betacarotin, Eisen, Mangan und auch die wichtigen B-Vitamine. So kann der Sanddorn die Energiereserven des Körpers auffüllen. Wer unter Erschöpfung leidet oder gar bereits ein angeschlagenes Immunsystem besitzt, der sollte auf jeden Fall täglich drei Esslöffel vom Saft des Sanddorns trinken. Sogar äußerlich kann man Sanddorn anwenden, und zwar bekämpft es als Sanddornöl Neurodermitis, und auch bei trockener Haut wird es gerne genutzt.

Wer öfters Probleme mit der Blase hat und die Goldrute nicht kennt, sollte dies auf jeden Fall schnell nachholen. In den schönen Blüten der Goldrute sind sehr viele Bitterstoffe und Gerbstoffe enthalten. Auch ätherisches Öl ist hier zu finden. Diese Stoffe haben eine sehr entspannende und auch entkrampfende Wirkung, und zwar auf die Muskulatur der Harnwege. Zudem sind sie auch noch schön entzündungshemmend. Ein weiterer Effekt, nämlich die harntreibende Wirkung sorgt dafür, dass Keime aus der Blase sehr schnell wieder herausgeschwemmt werden. Für den Tee gibt es bereits fertige Mischungen zu kaufen, natürlich kann man auch hier aus dem Kraut selbst einen Tee herstellen, der rund zwanzig Minuten ziehen sollte. Wenn es ganz akut ist, dann kann man auch schon einmal vier Mal am Tag eine Tasse davon trinken. hilfe-natur-heilpflanzen-1 Auch vorbeugend kann diese Pflanze wirken, und zwar bei einer Nierenschwäche oder auch gegen eine Blasenentzündung.

Ein Schnupfen hat so gar keine Chance, wenn man die Hagebutte dagegen einsetzt. Auch in diesen kleinen roten Früchten steckt sehr viel Vitamin C. Dazu kommen in diesem Fall noch einige Mineralstoffe und auch Flavonoide, die antibiotisch wirken. Da ist es kein Wunder, dass die Hagebutte sehr gerne genutzt wird für die Bekämpfung der ungeliebten Erkältungen. Gleichzeitig reinigen sie auch wunderbar den Darm, denn in den Hagebutten sind auch sehr viele Pektine enthalten. Bevorzugt trinkt man die Hagebutten ja als Tee, aber auch als Mus oder Marmelade werden sie gerne genutzt.

Dezember 15th, 2011 | Leave a Comment

Heilpflanzen für die Reiseapotheke – was gehört hinein?

Wer in den Urlaub fährt oder fliegt, hat in den meisten Fällen immer eine gut sortierte Reiseapotheke im Gepäck. Wer aber lieber auf Produkte ohne Nebenwirkungen setzt, der sollte sich vor Beginn der Ferien mit Präparaten aus der Natur eindecken. Typische Beschwerden können so mit einfachen Mitteln und auch ganz ohne Nebenwirkungen bekämpft werden. Hier ein paar gute Tipps, was in eine solche Reiseapotheke hinein gehört.

Aloe vera – bei gereizten und trockenen Schleimhäuten der Nase erleichtert beispielsweise ein Nasenspray den Abfluss des zähen Sekrets. Ist Aloe vera enthalten, dann sorgt es dafür, dass die Schleimhäute feucht gehalten werden, und zudem werden sie gepflegt und geheilt.

Arnika wird gerne als Gelee genutzt, denn es sorgt dafür, dass Verstauchungen, Blutergüsse, Quetschungen und auch Prellungen schneller wieder abschwellen, und der Schmerz wird allgemein gelindert.

Bei tränenden und entzündeten Augen helfen sehr gut Augentropfen mit Augentrost, denn sie heilen sehr gut.

heilpflanzen-reiseapotheke Bei Durchfall, Verkrampfungen oder auch Blähungen wirkt sehr gut die sogenannte Birkenkohle, die von der Birke stammt. Ihre Wirkstoffe sind Kamille und Animonit.

Die Brechwurzel hat zwar keinen sehr schönen Namen, aber eine wunderbare Wirkung. Es gibt Nausyn-Tabletten, die Brechwurz, Cocculus und Wermut enthalten, diese werden eingesetzt bei Übelkeit und Schwindel auf Reisen.

Die Brennnessel ist vielen Menschen gut bekannt, und ihre Wirksubstanzen sorgen zusammen mit der Arnika dafür, dass die Haut bei einem Sonnenbrand beruhigt werden.

Die Ringelblume, oder auch Calendula genannt, wird in Form einer Salbe genutzt, die Hautverletzungen heilt und auch Entzündungen stoppt.

Die Extrakte des Eisenhuts lindern Erkältungssymptome, und es gibt ihn in unterschiedlichen Darreichungsformen angeboten. So kann jeder entscheiden, welche Form für ihn selbst die beste ist.

In den sogenannten Amaratropfen ist unter anderem Gelber Enzian enthalten, besser gesagt der Bitterstoff dieser Pflanze, ebenso wie die Bitterstoffe von acht anderen Heilpflanzen. Sie alle zusammen bekämpfen das Völlegefühl und das Sodbrennen.

Es gibt auch Streukügelchen, die Hopfen, Baldrian und Hafer beinhalten, und diese Kügelchen verhelfen zu einem tiefen Schlaf.

Und zu guter Letzt ist noch die Zitrone zu nennen. Ein Heuschnupfenspray mit Zitrone aktiviert die inneren Abwehrkräfte, und außerdem wirkt die Zitrone zusammenziehend, also adstringierend, und so mildert sie das lästige Nasenlaufen.

September 28th, 2010 | Leave a Comment

Heilpflanzen – die Renaissance der Naturheilmittel

Heilpflanzen werden oft belächelt. Viele Menschen nehmen sie gar nicht ernst, dabei waren sie über eine sehr lange Zeit das einzige Mittel, das den Menschen zur Verfügung stand, um eine Heilung herbeizuführen. Erst durch die klassische Schulmedizin wurden die Heilpflanzen verdrängt.

Beide Heilmethoden haben ihre Berechtigung. In einer Zeit, in der man die Grenzen der Schulmedizin erkennt, erleben die Heilpflanzen eine Renaissance. Dabei steht der Glaube an die Wirkung an erster Stelle, denn nicht alle Heilpflanzen konnten in ihrer Heilwirkung bewiesen werden. heilpflanzen Das liegt vor allem daran, dass es für solche Untersuchungen nicht nur Auftraggeber geben muss, sondern auch solche, die die Kosten übernehmen.

Dann müssen auch noch Verfahren verwendet werden, die auch geeignet sind, die Wirksamkeit nachzuweisen, denn nicht jedes Verfahren ist für jede Methode sinnvoll. Eine der Pflanzen, die in den letzten Jahren viel diskutiert wird, ist Zimt. Zimt ist nicht nur ein wichtiges Küchengewürz für Diabetiker, er gilt auch als eine der wichtigsten Heilpflanzen. Seine Wirkung gegen Bauchschmerzen ist bekannt, vor allem dann, wenn es sich um krampfartige Schmerzen handelt. Zimt hat aber auch eine antibakterielle Wirkung und hilft bei Erkältungen, fest sitzenden Schleim zu lösen. Zimt ist darüber hinaus eine wichtige Pflanze für Kinder, die schlechte Esser und deshalb untergewichtig sind.

Sehr gut bekannt ist die Kamille. Die Kamille wächst auch in unseren Breitengraden. Zwar muss man die verschiedenen Sorten unterscheiden, dennoch kann theoretisch jeder Kamille sammeln und zum Beispiel bei einer Bäderkur anwenden. Bei allem, was auf irgendeine Weise eingenommen wird, sollten die Bestandteile in einer Drogerie oder Apotheke erworben werden. Die echte Kamille wird höchstens einen halben Meter hoch. Wer selbst sammeln möchte, braucht die Blüten. Die Kamille hat sehr viele Wirkungsweisen, vor allem hat sie einen stark beruhigenden Effekt.

Die Kamille ist aber auch ein Schmerzmittel. Sie wird bei Störungen der Wundheilung eingesetzt und vor allem bei Erkältungen. Die wohlriechende Pflanze wird aber auch äußerlich angewandt, zum Beispiel bei Entzündungen der Haut. Deshalb wird Kamille in allen Varianten verkauft, so auch als Salbe.

Alle Sportler wiederum kennen diese Pflanze: Arnika. Ihre Wirkung gilt inzwischen auch in der Schulmedizin als bewiesen, so wird sie auch in vielen Arztpraxen nicht nur empfohlen, sondern auch angewendet. Umschläge mit Arnika helfen schnell nach stumpfen Verletzungen. Die Schwellung wird reduziert, die Heilung angeregt. heilpflanzen-1 Arnika als Pflanze darf keinesfalls gegessen werden, denn sie ist giftig. Stattdessen ist eine Bearbeitung notwendig, wie nur Fachleute sie beherrschen. Arnika gehört dennoch in jede Hausapotheke. Als Salbe ist sie hervorragend auch für Kinder geeignet. Bedingt durch die sehr starke Wirkung der Pflanze, sollte man Arnika zuerst an einer kleinen, unempfindlichen und gesunden Körperstelle ausprobieren, denn bei Empfindlichkeiten ist mit Überreaktionen zu rechnen.

Eine ganz wunderbare Pflanze ist der Steinklee. Als Urtinktur kann Steinklee das Mittel gegen Kopfschmerzen sein, und zwar immer dann, wenn der Kopfschmerz wetterbedingt auftritt. In solchen Fällen genügt es oft schon, nur am Steinklee zu riechen, so dass sich sogar bei denen, die unter Migräne und sehr starken Schmerzzuständen leiden, die Symptomatik verbessert. Steinklee darf nicht während der Schwangerschaft verwendet werden.

August 2nd, 2010 | 1 Comment

Arthrose – sanfte Hilfe durch Heilpflanzen

Arthrosen sind schmerzhaft. Es ist eine Erkrankung, die die Gelenke befällt. In jungen Jahren bildet der Körper Knorpel in dem Ausmaß, wie er sich verbraucht. Im Alter oder bei Fehlstellungen der Gelenke lässt dieser Prozess nach. Im Ergebnis reibt Knochen auf Knochen. Es entstehen Entzündungen, die äußerst schmerzhaft sind. Die Beweglichkeit des Gelenks wird mehr und mehr eingeschränkt. Schlimmstenfalls wird es eines Tages steif.

In mehr als jedem zweiten Fall ist die Wirbelsäule betroffen, gefolgt von den hoch belasteten Kniegelenken. Dann folgen Hand- und Fingergelenke. Wirklich heilbar ist die Arthrose nicht. Im Rahmen einer Kurreise nach Polen kann dem Patienten aber Linderung verschafft werden. Als besonders hilfreich hat sich der Einsatz von Heilpflanzen gezeigt. Das setzt allerdings voraus, dass der man sie konsequent einnimmt, damit die Methode den Verlauf der Arthrose mindestens einschränken kann.

Herbs Um eine Wirkung zu erzielen, müssen die Produkte über einen auch längeren Zeitpunkt eingenommen werden. Meist reicht zudem der Wirkstoff einer Pflanze nicht, so dass der Patient zu Kombi-Präparaten greifen muss. Zu den hauptsächlich eingesetzten Heilpflanzen gehört die Hagebutte. In den Früchten wurden bereits Stoffe nachgewiesen, die den Krankheitsverlauf der Arthrose tatsächlich verlangsamen können. Sie wirken außerdem anti-entzündlich.

Die Hagebutte wird als Pulver verkauft, zur richtigen Dosierung berät der Apotheker. Die Teufelskralle ist in ihrer Wirkung so stark, dass sie inzwischen vielen schmerzlindernden Medikamenten beigemischt wird. Was die meisten Menschen nicht wissen, die Weide enthält eine Substanz Salicin. Salicin hilft gegen Entzündungen und Schmerzen. Extrakte aus der Weidenrinde werden auch häufig als Tee empfohlen.

Auch Vitamin E hilft gegen Gelenkerkrankungen. Während einer Kur können weitere Maßnahmen zum Nutzen des Arthrose Patienten angewandt werden. Das ist vor allem die Bädertherapie und ein ausgewogenes Bewegungsprogramm. Menschen mit Arthrose geraten schnell in einen Teufelskreis. Jede Bewegung ist mit Schmerzen verbunden, doch je weniger sich der Patient bewegt, desto schneller schreitet die Erkrankung voran. Unter fachgerechter Betreuung können die Betroffenen lernen, ihre Muskulatur gezielt aufzubauen und damit die erkrankten Gelenke zu entlasten. Bei Menschen mit Übergewicht muss gleichzeitig das Gewicht reduziert werden um den Bewegungsapparat zusätzlich zu entlasten. Viele Sportarten sind für Betroffene gut geeignet. Das ist vor allem das Schwimmen in mit Sole angereichertem Wasser, Nordic Walking und gezieltes Muskelaufbautraining im Fitnessstudio. Radfahren ist in leichten Fällen hilfreich, in schweren Fällen nur eingeschränkt empfehlenswert, da es schnell zu einer einseitigen Belastung kommen kann. Wer in bergigen Regionen wohnt, sollte sich vorher mit seinem Hausarzt absprechen.

Alle Sportarten mit ruckartigen Bewegungen sind zu vermeiden. Viel kann der Arthrose Patient auch über die Ernährung erreichen. Wenig Fleisch, viel Obst und Gemüse helfen den Körper zusätzlich zu entlasten. Alkohol und Zigaretten sollten unbedingt gemieden werden. Vielen Betroffenen hilft es, zumindest kurweise ganz auf Fleisch zu verzichten.

März 15th, 2010 | Leave a Comment

Heilpflanzen gegen Infekte wie Grippe, Schweinegrippe und Erkältungen

Die moderne Medizin hat sehr viel erreicht und zahlreiche bedrohliche Krankheiten besiegt. Eine besonders wertvolle Erfindung waren die Antibiotika, mit denen sich Bakterien bekämpfen lassen, die Infektionskrankheiten wie eine Lungenentzündung auslösen. Doch bei einer anderen Sorte von Krankheitserregern, den Viren, stoßen sie an ihre Grenzen.

Viren sind weit verbreitet und schuld an ebenso weit verbreiteten Krankheiten. So verursachen sie 90 Prozent aller Erkältungen. Und auch die echte Grippe wird von Viren, nämlich den Influenza-Viren, verursacht.

Antibiotika können nichts gegen sie ausrichten. Und auch mit anderen chemisch-synthetischen Arzneimitteln lassen sich nur Symptome behandeln, etwa das Fieber senken oder mir Schnupfensprays die Nase freimachen. Doch es gibt Heilpflanzen, die Viren direkt bekämpfen können.

Pomegranate Bei der Zistrose konnte wissenschaftlich bewiesen werden, dass sie die Ausbreitung von Grippeviren stoppen und so eine Erkrankung verhindern kann. Forscher gehen sogar davon aus, dass ein Pflanzenextrakt namens Cystus 052 gegen Schweinegrippe wirkt. Sinnvoll ist eine vorbeugende Anwendung.

Eine andere Wirkweise zeigt die südafrikanische Kapland-Pelargonie. Sie stärkt das Immunsystem gezielt so, dass es mit eingedrungenen Viren besser fertig wird. Wissenschaftler wiesen nach, dass sich nach Einnahme des Extrakts die Anzahl der natürlichen Killerzellen im Blut erhöhte. Zusätzlich kann der Extrakt aber auch die Vermehrung von Bakterien bremsen und wirkt schleimlösend. Man sollte ihn bei den ersten Krankheitszeichen einnehmen.

Der Granatapfel enthält Polyphenole, die unser Immunsystem ebenfalls fit gegen Viren machen. Selbst Grippeviren können sie eindämmen. Der Granatapfel hilft vorbeugend, aber auch, wenn die Krankheit bereits ausgebrochen ist.

Egal ob Grippe, Erkältung oder Schweinegrippe – die Krankheitserreger dringen über die Atemwege in den Körper ein. Daher sind der Rachen mit Halskratzen und die Nase mit Schnupfen als Erstes betroffen. Zu den wichtigsten vorbeugenden Maßnahmen gehört daher, viel zu trinken. Das hält die Schleimhäute der Atemwege feucht und fördert ihre natürliche Abwehrfunktion. Das gleiche gilt für Bewegung an der frischen Luft, während trockene Raumluft ein Austrocknen fördert.

Dezember 28th, 2009 | Leave a Comment

Ginkgo – der Vater aller Heilpflanzen und das beste natürliche Verjüngungsmittel

Ginkgo – das ist ein Baum, der als Urvater aller heute bekannte Heilpflanzen gilt. Die Blätter dieses Baumes liefern wertvolle Stoffe, die für das Herz und das Gehirn wichtig sind. Diese Ginkgo-Bäume gab es bereits zu Zeiten der Dinosaurier. Diese Baum-Art ist über 250 Millionen Jahre alt. Sie werden wegen der fächerartigen Blätter auch Fächerbaum genannt. Dass die Wirkstoffe der Blätter des Ginkgo-Baumes heute in der modernen Medizin genutzt werden verdanken wir einem einzigen Mann, dem Arzt, Apotheker und auch Botaniker Dr. Willmar Schwabe. Die Heilkraft des Ginkgo ist mittlerweile sogar wissenschaftlich bewiesen.

Der Extrakt aus den Blättern wirkt auf die menschlichen Adern wie ein Verjüngungsmittel. Er hält die Adern flexibel, fördert die Durchblutung und schützt zudem noch vor Ablagerungen. Auch das Blut wird durch Ginkgo dünn gehalten. Wegen dieses Effektes wird der Ginkgo-Extrakt bevorzugt in Mitteln zur Vorbeugung und auch Behandlung von Thrombosen eingesetzt. Auch das Herz profitiert von diesem Wirkstoff, denn auch der Herzmuskel wird über die Kranzgefäße besser durchblutet und auch mit Sauerstoff versorgt. Dadurch wird auch das Gehirn besser durchblutet, und das Risiko eines Schlaganfalls sinkt. Auch bei Tinnitus und Schwindel kann Ginkgo helfen, denn es verbessert die Mikrozirkulation in den allerfeinsten Adern von Ohren und Augen, so schützt es auch die Netzhaut des Auges.

Ginkgo biloba leaf with pills on bright background. Aber das ist längst nicht alles, was Ginkgo zu bieten hat. Der Extrakt sorgt auch für mehr Energie und auch weniger Stress. Alle Zellen des gesamten Körpers profitieren davon, vor allem aber auch die Nervenzellen. Dies hat einen besonderen Effekt auf die Nerven im Gehirn. In Studien wurde belegt, dass die Ginkgo-Wirkstoffe die Gehirnzellen vor schädlichen freien Radikalen schützen. Außerdem wird der Zucker- und Energiestoffwechsel des Gehirns erhöht. Ebenfalls in Studien nachgewiesen wurde eine Senkung der Stresshormone wie beispielsweise Cortisol. Der Mensch geht mit dem Stress entspannter um und ist insgesamt aufmerksamer. Ebenso wird die Arbeitsleistung des Gehirns gesteigert, und auch die Merk- und Konzentrationsfähigkeit erhöht sich um einiges.

Auch bei Kopfschmerz und Migräne wird Ginkgo eingesetzt, denn die schützende und beruhigende Wirkung kann diesen Beschwerden vorbeugen.

Ein uraltes Mittel für die Beschwerden von heute – altes Wissen aktuell genutzt.

August 31st, 2009 | Leave a Comment

Wasserdost gibt Schutz gegen grippalen Infekt

wasserdost Die meisten von uns erwischt es mehrmals im Jahr. Husten, Schnupfen, Halsschmerz, oft auch noch Fieber, Kopf- und Gliederschmerzen – typische Anzeichen eines grippalen Infekts.

Jetzt muss unserem geschwächten Körper rasch geholfen werden. Der Infekt wird meist von den Kindern aus Schule oder Kindergarten mitgebracht. Für Berufstätige ein echtes Dilemma. Doch es gibt natürliche Hilfe für die ganze Familie.

Der Wasserdost, eine aus der indianischen Volksmedizin bekannte Heilpflanze, erfährt aufgrund seines vielseitigen antieffektiven Wirkspektrums in Deutschland einen wahren Boom. Neben seltenen Naturstoffen, auch als Sesquiterpenlactone genannt, zeichnet sich die rot blühende Pflanze durch den hohen Gehalt an natürlichen Xylanen aus. Diese fördern die Bekämpfung der Krankheitserreger durch das körpereigene Immunsystem. Die Heilpflanze, sie wird auch als Eupatorium perfoliatum bezeichnet und wurde über Jahrhunderte von verschiedenen Indianerstämmen Nordamerikas erfolgreich zur Behandlung von Fieber, Atemwegsbeschwerden, und anderen Erkrankungen eingesetzt. Bereits die ersten europäischen Siedler in der Neuen Welt machten sich dieses Wissen zunutze und schon nach kurzer Zeit fand der Wasserdost Eingang in verschiedene medizinische Standardwerke.

Heute stehen der naturheilkundlichen Medizin moderne Arzneimittel zur Verfügung. Aufgrund der sehr guten Verträglichkeit sind Arzneimittel mit Wasserdost schon für Kinder und somit für die ganze Familie geeignet. Mit nur einer Arznei lassen sich alle typischen Symptome wie Halsschmerzen, Schnupfen, Fieber, Kopf- und Gliederschmerzen rasch und effektiv behandeln. Auch zur Vorbeugung bei erhöhter Ansteckungsgefahr kann man Wasserdost-Mitteln anwenden. Jedoch ist immer eine vorherige Absprache mit dem Arzt sehr wichtig, auch bei Arzneimitteln mit natürlichen Wirkstoffen, um eventuelle Risiken und Nebenwirkungen zu klären. So ist man immer auf der gesünderen Seite.

August 12th, 2009 | 1 Comment
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