Ständige Müdigkeit muss nicht sein – die besten Tipps [ November 28th, 2013 ] Posted in » Gesundheit

Abends kommt man erst spät ins Bett, morgens dann wieder nur sehr schlecht heraus, und die Folge davon ist, dass man spätestens am Mittag bereits so müde ist, dass man sofort ein kleines Nickerchen machen könnte. Gab es früher nur wenige Menschen, die an diesen Symptomen litten, werden es in der heutigen Zeit immer mehr Menschen, die es betrifft. Kein Wunder, das Leben wird immer stressiger, und die Ruhephasen immer kürzer. ständige Müdigkeit 1Wer feststellt, dass er schon fast unter einer chronischen Müdigkeit leidet, der sollte schnellstens versuchen, dagegen anzugehen, dies sollte rechtzeitig geschehen, um sich vor den eventuell entstehenden Folgen zu schützen. Menschen, die sich immer müde fühlen, sind sehr schnell reizbar, sie sind nervös und fühlen sich leer. Daraus können unterschiedliche Folgen entstehen, die sogar enden können in einer Depression. Die beste Möglichkeit, um sich gegen die Müdigkeit zur Wehr zu setzen ist, ihr ganz einfach zu widerstehen. Dies bedeutet, dass man sich kein Nickerchen gönnt, denn schlafen sollte man in der Nacht.

Viele bekämpfen sehr gerne ihre Müdigkeit mit einer großen Menge an Kaffee oder sogar Energy-Drinks. Diese Gewohnheit sollte man auf jeden Fall einschränken. Generell spricht nichts gegen die morgendliche Tasse Kaffee, aber man sollte es auf keinen Fall übertreiben, denn Getränke wie Kaffee oder auch Cola und Energy-Drinks sind bestenfalls dafür geeignet, die Auswirkungen zu bekämpfen, die die Müdigkeit mit sich bringt, die Ursache dafür können sie aber nicht beseitigen. Nimmt man langfristig zu viel dieser Getränke zu sich ist es gut möglich, dass man sogar den sowieso bereits angeschlagenen Biorhythmus noch um einiges mehr aus dem Gleichgewicht bringt. Dazu kommt dann noch der ganze Zucker, der sowohl in Cola als auch in den Energy-Drinks zu finden ist, und der ebenfalls schädlich ist für den Körper. Um den Kreislauf so richtig in Schwung zu halten eignet sich am besten Wasser, oder auch Kräutertee. Zwei Liter dieser Flüssigkeit am Tag sorgt dafür, dass der Kreislauf richtig rund läuft.

Sehr wichtig bei der Bekämpfung dieser ständigen Müdigkeit sind feste Zeiten. Der Mensch sollte in der Nacht etwa sieben oder acht Stunden Schlaf haben. Einmal etwas weniger Schlaf zu bekommen ist nun kein Weltuntergang, wer aber dauerhaft unterhalb dieser Stundenzahl bleibt, wird weiterhin müde bleiben. Um genug Schlaf zu bekommen, sollte man immer auf feste Zeiten achten und sich auch an diese halten. Bestenfalls sollte man immer zur selben Zeit aufstehen, und das gilt auch für das Wochenende. ständige Müdigkeit 2Allerdings sollte man auch darauf achten, dass man nicht länger schläft als neun Stunden. Zudem sollte man dafür sorgen, dass jede Art von Elektronik entfernt wird aus dem Schlafzimmer, dies gilt sowohl für den Fernseher als auch für den Radiowecker.

Wenn ein Mensch nachts des öfteren schnarcht, dann ist dies nicht nur störend für den Partner, sondern auch für den Schnarcher selbst. Sehr starke Schnarcher können ein Lied davon singen, denn bei ihnen setzt nachts des öfteren die Atmung aus. Ganz unbewusst wachen sie davon auf, und das oft mehrere Dutzend mal. Wer schnarcht und trotz ausreichender Schlafzeit dennoch jeden Tag müde ist, der sollte sich einmal in einem Schlaflabor untersuchen lassen auf das sogenannte „Schlaf-Apnoe-Syndrom“. Wer darunter leidet, kann Abhilfe schaffen durch das Tragen einer Atemmaske in der Nacht.

Viele überkommt die Müdigkeit gerne nach dem Essen, und das ist nicht ungewöhnlich, denn Essen macht bekanntlich müde. Allerdings gilt dies vor allen Dingen für Essen, das sehr viele Kohlenhydrate enthält. Diese sind vor allen Dingen zu finden in Getreideprodukten, so wie Nudeln oder Brot. Daher sollte man davon möglichst wenig zu sich nehmen und stattdessen die Portionen an Gemüse und Obst erhöhen. Zudem sollte man darauf achten, gerade abends nur sehr wenig zu sich zu nehmen, und bestenfalls nach 18 Uhr gar nichts mehr. Da es für den Magen recht schwer ist, Rohkost zu verdauen, sollte man den Salat allerdings besser am Mittag essen, da der Körper abends damit etwas überfordert sein kann.

Das Schlafzimmer sollte immer möglichst dunkel gehalten werden. Im Winter gelingt dies recht gut, es wird früh dunkel und morgens erst spät hell, so dass auch alle Schlafzimmer, die keine Rollladen vor den Fenstern haben, ausreichend dunkel sind. Im Sommer ist dies dann etwas schwieriger, hier kann man mit Decken nachhelfen, oder sich alternativ eine Schlafmaske zulegen, Durch Helligkeit wird der Körper dazu angeregt Hormone zu produzieren die dafür sorgen, dass man aufwacht, und das vor der Zeit.

Aber nicht immer sind die Ursachen in so simplen Dingen zu finden wie der Helligkeit, es ist auch durchaus möglich, dass eine ständige Müdigkeit hervorgerufen wird durch eine Herzschwäche. Diese kann dafür sorgen, dass man viel schneller müde wird. Darauf folgen dann eine baldige Atemnot, und im Körper sammelt sich Wasser an.ständige Müdigkeit Wird eine solche Herzschwäche frühzeitig entdeckt, kann sie sehr gut behandelt werden mit Medikamenten.

Viele mögen es nicht gerne hören, aber gegen Müdigkeit hilft auch Sauerstoff sehr gut. Wer regelmäßig nach draußen geht, hat damit weniger Probleme. Auch all diejenigen, deren innere Uhr etwas falsch zu laufen scheint und die deshalb abends einfach nicht einschlafen können, profitieren von einem Spaziergang von einer halben Stunde. Noch um einiges besser ist es, wenn man den Aufenthalt an der frischen Luft kombiniert mit Sport. Bewegung sorgt immer dafür, dass man allgemein fitter wird. Für die nötige Bettschwere sorgt diese Bewegung, wenn man sie drei Stunden vor dem Zubettgehen durchführt.

Wenn trotz allem noch immer eine ständige Müdigkeit auftritt, sollte man auf jeden Fall den Gang zum Arzt antreten um abzuklären, worin die Ursache zu suchen ist dafür, bevor es zu weiteren, und vielleicht recht schwerwiegenden, Folgeerkrankungen kommen kann.

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Die richtige Pflege ist sehr wichtig für die gestresste Haut im Winter

Die Hauttypen, die es heute gibt, sind alle sehr unterschiedlich. Eines ist gerade im Winter aber allen gemein, wenn draußen die ersten Minusgrade auftreten, dann fühlt sich jede Haut irgendwie trocken an. Das ist auch nicht anders bei der Haut, die eigentlich meistens fettige Stellen aufweist. Dann wird die Haut sehr schnell schuppig, und auch rau und rissig kann sie dann durchaus werden.

Wer empfindlich ist stellt auch schnell eine Rötung fest, und wenn die Haut dann noch spannt, ist auch das Jucken nicht mehr sehr weit.

Es sind ganz unterschiedliche Dinge, die die normale Hautbarriere des Menschen so angreifen, dass der Eigenschutz herabgesetzt wird und die Haut so reagiert, wie sie es bei Kälte tut. Zu nennen sind hier natürlich die Kälte, aber auch Stress, ein sehr oft ungesundes Raumklima oder sogar eine ungesunde Ernährung. Die Lösung ist hier ganz einfach, die Haut muss richtig gepflegt werden, und zwar mit Fett und auch Feuchtigkeit. Je trockener eine solche Haut ist, desto weniger ist sie in der Lage, die wichtigen natürlichen Feuchthaltefaktoren selbst herzustellen, wie das für gewöhnlich der Fall ist. Dazu kommt dann noch, dass es einfach an Fetten fehlt, und das ist fatal, denn diese machen rund die Hälfte der menschlichen Hautbarriere aus. Ganz klar also, dass dies auf jeden Fall schnell ausgeglichen werden sollte, um Beauty und Wohlgefühl wieder herzustellen.

Die richtige Reparatur ist jetzt ganz wichtig. Die Hautbarriere muss wieder so aufgebaut werden, dass auch die wichtige Feuchtigkeitsbindung wieder hergestellt werden kann, die sich in den oberen Schichten der Haut abspielt. Für diesen Zweck gibt es ganz bestimmte Cremes und auch Lotionen, die extra Feuchtigkeit und Fett enthalten und sowohl für das Gesicht als auch den Körper zu haben sind. Enthalten sind meistens Wirkstoffe wie Urea, Glycerin oder auch verschiedene Meeresmineralien. Auch Hyaluronsäure wird hier heute sehr oft angewandt. Diese ganzen Stoffe sorgen dafür, dass es der Haut möglich ist, die Feuchtigkeit wieder längerfristig in der Haut binden zu können. Als Fette werden sehr gerne Stoffe genutzt wie Sheabutter, oder auch unterschiedliche Öle wie Arganöl, Olivenöl oder auch das beliebte Mandelöl. Diese Fettstoffe schützen die Haut sehr gut vor der Kälte, somit bleibt die Haut dann auch schön geschmeidig und vor allen Dingen gesund.

Bei der Auswahl der Pflegeprodukte sollte man aber auch auf jeden Fall die eigenen Lebensumstände beachten. Jemand, der sich auch im Winter viel an der frischen Luft aufhält, braucht sicherlich eine ganz andere Pflege als jemand, der den ganzen Tag nur in beheizten Räumen unterwegs ist.

Der Typ, der sich bei jedem Wind und Wetter und somit auch im Winter immer gerne in der freien Natur aufhält, setzt seine Haut immer einem gewissen Stress aus. Hier wird die Hautabwehr ständig geschwächt, und das nicht nur von der Kälte, sondern auch durch die Sonne. Dieser Typ ist auf der sicheren Seite, wenn er bei kalten Temperaturen auf eine Kälteschutzcreme setzt. Das ist meistens eine sehr reichhaltige Creme, die sehr fettig ist. Oft enthalten diese Cremes bereits einen Lichtschutzfaktor, ist dies nicht der Fall, dann sollte man eine zusätzliche Creme für den UV-Schutz nutzen.

Viele Menschen frieren sehr schnell und versuchen deshalb im Winter, möglichst viel Zeit im Warmen zu verbringen. Das ist zwar sehr angenehm, aber für die Haut nicht gerade sehr gut. Der Grund ist ganz einfach, wenn der Raum so sehr beheizt ist, dann herrscht dort eine trockene Luft, und die wiederum trocknet die Haut aus. Für ein besseres Raumklima bietet sich die Nutzung eines Luftbefeuchters an. Es muss nicht immer ein professionelles Gerät sein, auch eine Schale Wasser, die man in die Nähe der Heizung stellt, erfüllt ihren Zweck. Wer die Haut ganz schnell einmal zwischendurch befeuchten möchte, der kann dafür spezielle Thermalwasser nutzen. Ist man viel zu Hause, sollte man zwischendurch ruhig einmal ein Fluid mit Feuchtigkeit einklopfen, oder auch eine schöne Maske nutzen. Vergessen sollte man auf keinen Fall, dass man viel trinken sollte, natürlich am besten Wasser oder auch einen schönen Tee, der sich in der kalten Jahreszeit natürlich noch mehr anbietet.

Dezember 14th, 2011 | Leave a Comment

Die richtige Pflege von Haut und Haaren im fortgeschrittenen Alter

Mit steigendem Lebensalter braucht der Körper mehr Pflege. Die Fähigkeit, sich zu regenerieren, nimmt im Laufe des Lebens immer mehr ab. Daher ist es wichtig, rechtzeitig Maßnahmen zu ergreifen, bevor es zu spät ist und Schäden an Haut und Haar entstanden sind, die nicht wieder gutzumachen sind.

Je früher die Pflege beginnt, desto besser.

Die ersten Anzeichen alternder Haare sind nicht nur die ersten grauen Strähnen. Auch die Struktur des Haares verändert sich, Frisuren halten nicht mehr so lange und die Haare werden zunehmend grauer. Wichtig für alternde Haare ist eine gründliche Reinigung, auf die eine Behandlung folgt, die dem Haar wichtige Inhaltsstoffe zurückgibt.

Meist sieht man den Haaren an, dass sie im Laufe der Jahre Feuchtigkeit schlechter speichern können. Wie oft man an sie anwenden sollte, muss jede Frau selbst herausfinden. Es hängt nicht nur von der Struktur des Haares ab, sondern auch von der Frisur und der täglichen Behandlung und den Vorlieben beim Frisieren, zum Beispiel durch häufiges Waschen und den Föhn, wie auch das Glätteisen oder den Lockenstab. Haare profitieren zum Beispiel von einer Anwendung, die besonders viele Proteine enthält.

Auch die Kopfhaut gilt es besonders zu pflegen. Werden die Haare dünner und fallen sie teilweise aus, so kann ein pfiffiger Haarschnitt helfen. Kürzere, stufig geschnittene Haare lenken von einer verringerten Haardichte ab. Wer die Haare färbt sollte bedenken, dass häufiges Nachfärben notwendig ist, was dem Haar nicht gut tut. Eine Alternative zum Färben ist, der grauen Farbe einen leichten silbernen Glanz durch eine besondere Behandlung zu geben.

Gegen mögliche gelbe Verfärbungen im Haar, die nicht selten durch Shampoos verursacht wurden, gibt es eigene Methoden, die durch spezielle Reinigungsverfahren das unschöne Gelb aus den Haaren waschen.

Auch die Hautpflege wird mit dem Alter anspruchsvoller. Die ersten Fältchen können bereits früh entstehen, und nicht für alle Frauen ist überschminken auf Dauer die optimale Lösung. Der Grund für die Falten liegt in der nachlassenden Fähigkeit der Haut, sich zu regenerieren. Durch viel Aufenthalt an der frischen Luft, Umwelteinflüsse und Sonneneinstrahlung kann sich dieser Prozess beschleunigen. Natürlich ist es nicht die Lösung, Sonnenlicht und den Aufenthalt an der frischen Luft zu vermeiden, stattdessen gilt es, die Haut mit Produkten zu pflegen, die ihr die Inhaltsstoffe zurückgeben, die sie selbst in dem Maß nicht mehr bilden kann.

Natürlich spielt auch die Ernährung eine große Rolle, wie in Grenzen auch die genetische Disposition. Frauen, deren Mütter auch im hohen Alter noch ein jugendliches Aussehen haben, vererben das oft an ihre Töchter weiter. Gesunder, ausreichender Schlaf und viel Wasser als Hauptgetränk sind die absolute Voraussetzung für ein gesundes Aussehen und ein junges Hautbild. Wer zu wenig schläft, kann auch mit der teuersten Hautpflege keine Wunder erwirken. Wichtig für Frauen, die etwas gegen Falten tun möchten, ist eine Creme, die in der Nacht ihre Wirkung entfaltet. Diese Cremes sind besonders gehaltvoll, so dass die Frauen am Morgen beim Blick in den Spiegel die Wirkung sofort sehen.

 

März 15th, 2011 | Leave a Comment

Nicht nur für Karneval gut sondern auch für Haut und Haare – Masken

Ein wunderbarer Maskenzauber – das ist nicht nur etwas, das zu Karneval sehr interessant ist, eine kleine Maskerade ist auch für Haut und Haar etwas ganz Wunderbares. Das Beste daran ist eindeutig, dass man die meisten Zutaten dafür auch gleich zu Hause hat und gar nicht erst loslaufen muss, um Produkte zu kaufen.

Da gibt es zum Beispiel die Schaummaske aus Eiweiß und Kaffee, die wunderbar geeignet ist, um den müden Winterteint zu erfrischen und die Fältchen zu glätten.

Wichtig ist es bei jeder Maske, das Gesicht vorher auf jeden Fall gründlich zu reinigen. Für das trockene Haar gibt es eine Avocado-Maske, und auch für das Dekolleté und Hände und Füße gibt es die besten Mischungen. Wichtig ist es immer, die Masken auch ganz frisch zu verwenden, denn nur so können sie auch ihre ganze Wirkung entfalten. Am besten bewahrt man nichts von diesen Masken auf, denn nur so kann man die beste Qualität gewährleisten.

Die Schaummaske für das Gesicht stellt man ganz einfach aus einem geschlagenen Eiweiß und zwei Esslöffeln Kaffeemehl her. Das strafft die Haut, kleine Fältchen werden geglättet, und der Zellstoffwechsel wird angeregt.

Wenn sprödes Haar wieder Glanz und Geschmeidigkeit erhalten soll, dann verrührt man einfach eine pürierte Avocado mit zwei Esslöffeln Aloe-vera-Gel und einem Teelöffel Zitronensaft. Diese Mischung kämmt man einfach ins feuchte Haar, lässt das Ganze für gute 15 Minuten einwirken, und dann spült man es einfach nur warm aus.

Auch das Dekolleté fühlt sich wohl mit einer ganz speziellen Maske. Diese stellt man einfach her aus drei Esslöffeln schaumig gerührtem Quark, dem ein halber Bund gehackte Petersilie hinzugegeben wurde. Diese Maske besänftigt Hautirritationen, glättet die Haut und beugt gleichzeitig vorzeitigen Alterserscheinungen vor. Dafür sind die Proteine im Quark und auch das Vitamin C in der frischen Petersilie verantwortlich.

Die Maske für den ganzen Körper kann man sich ganz einfach aus Joghurt herstellen, der mit zwei Esslöffeln Honig und einer halben Tasse pürierten Ananasstücken verrührt wird.

Diese Maske spendet dem Körper Feuchtigkeit und durch die Fruchtsäuren wird das strapazierte Hautbild verfeinert.

Für die Füße verrührt man eine halbe Tasse Sahne mit zwei bis drei Esslöffeln Weizenmehl zu einer richtig schön dicken Paste. Diese macht die Sohlen und auch die Fersen wieder richtig schön geschmeidig und weich. Diese Maske sollte zunächst antrocknen, dann kann man sie lauwarm abwaschen.

Und auch die Hände sollte man nicht vergessen. Für diese Handmaske püriert man ein gekochte Karotte mit einer halben Avocado und drei Esslöffeln Honig. Die Maske dann auftragen und gute zwanzig Minuten wirken lassen. So werden Pigmentflecken gemildert und spröde Hände werden bestens gepflegt. Am besten wirkt die Maske, wenn man zusätzlich noch einen Baumwollhandschuh überstreift.

Maskerade ganz ohne Karneval aber mit viel Wirkung auf die Haut.

März 4th, 2011 | Leave a Comment

Sich trotz Diabetes in der eigenen Haut wohlfühlen

Die meisten Diabetiker kennen es, wenn zu viel Zucker im Blut herumschwimmt, dann leiden mit der Zeit nicht nur die Blutgefäße und natürlich die Nerven, sondern auch die Talgdrüsen. Dann wird die Haut rissig, trocken und rau, und zudem schuppt und juckt sie auch noch. Entstandene kleine Wunden heilen sehr schlecht, und sie können sich auch sehr schnell entzünden. So kann es dann zu einem sogenannten „offenen Bein“ kommen. Aber so etwas kann man zum Glück auch abwenden.

Wenn man unter Diabetes leidet, dann sollte man alles vermeiden, was die Haut noch weiter austrocknen kann, also sollte man unbedingt heißes Wasser, Seife und auch normale Duschgels sowie alkoholische Gesichtswässer vermeiden.

Wenn man sich Wannenbäder gönnen möchte, dann sollte der Badezusatz auf jeden Fall sehr stark rückfettend sein, wie beispielsweise ein Badeöl. Zudem sollte man auf keinen Fall länger als 15 Minuten baden, und nicht heißer als 38 Grad. Und anschließend sollte man auf jeden Fall, trotzdem man ein Badeöl genutzt hat, die Haut eincremen.

Wer lieber duscht, der sollte unbedingt auf pH-neutrale Produkte achten. Bestens geeignet für die Haut von Diabetikern sind auch feuchtigkeitsbindende Zusätze wie beispielsweise Urea und auch ein recht hoher Anteil an pflanzlichen Ölen. Für das Gesicht sollte man immer seifenfreie Waschstücke, die sogenannten Syndets, nehmen. Auch Reinigungsschaum und Gesichtsmilch sind geeignet.

Da jeder Kontakt mit Wasser die Haut austrocknet, sollte man die Haut nach jedem Waschen, Baden und Duschen eincremen. Ist die Haut sehr trocken, oder gibt es auch ganz besonders trockene Stellen wie beispielsweise die Schienbeine, dann sollte man dies auch ruhig zwei Mal täglich durchführen. Ganz besonders gut geeignet sind hier Produkte, die die Feuchtigkeitsbinder Glyzerin oder Urea enthalten.

Da Diabetiker vermehrt über den Urin Zink ausscheiden, dieser Stoff aber für die Haut sehr wichtig ist empfiehlt es sich, bei kleinen Hautrissen und auch schlecht heilenden Wunden zusätzlich Zink-Präparate einzunehmen. Dies sollte aber immer nur in Absprache mit dem Arzt erfolgen.

Sehr wichtig ist es auch für jeden Diabetiker, auf kleine Wunden zu achten. Da bei einer Diabetes die Nerven geschädigt werden, bemerken die Betroffenen oft gar nicht, dass es zu kleinen Rissen, beispielsweise an den Füßen, gekommen ist. Daher ist es wichtig, gerade die Füße jeden Tag einmal auf solche unbemerkten Risse zu untersuchen.

So kann man trotz der Erkrankung dennoch in der Lage sein, sich in seiner Haut absolut wohl zu fühlen, und auch seiner Gesundheit etwas Gutes zu tun.

Februar 25th, 2011 | Leave a Comment

Luxus den man sich einfach einmal gönnen sollte

In der heute so hektischen Zeit ist es nicht immer ganz einfach, zu Terminen und Events immer gleich besonders schön und gestylt zu sein. Meistens fehlt einfach die Zeit, um sich für den Abend so richtig schön zu machen. Aber auch wenn es schnell gehen soll, gibt es gute Tipps für ein schnelles Verwöhnprogramm, das auch ruhig ein klein wenig Luxus beinhalten sollte.

Ein glatter Teint ist wohl die Grundvoraussetzung für einen strahlenden Auftritt. Um den Teint zum Strahlen zu bringen, sollte man ein reichhaltiges Gesichtspflege-Konzentrat nutzen, das Champagner und auch Weinhefe beinhaltet. Dieses Serum unterstützt die Regeneration der Haut, und zudem lässt es sie auch frischer, straffer und erholter aussehen.

Vergessen sollte man aber gerade bei schönen Abenden nicht das Dekolleté. Das darf bei einer schönen Garderobe auch gerne einmal schön schimmern. Dafür nutzt man am besten einen duftenden, feinsten Körperpuder, den es auch zum Aufsprühen gibt. Dieser sorgt für einen schönen Glanz auf der Haut, und er setzt auch gleich kleine Lichteffekte. Durch einen praktischen Pump-Zerstäuber ist das Auftragen heute auch ganz einfach.

Natürlich gehört zu einem aufregenden Abend auch immer ein recht sinnliches Parfüm. Für einen tollen Abend kann man den Körper auch ruhig einmal in einen blumigen Mix aus Bergamotte, Jasmin und Rosen-Essenzen hüllen. Mit einer warmen Basisnote wie mit Patchouli, Weihrauch-Harz und auch Tonkabohne liegt man immer richtig.

Für schönes Haar gibt es heute schon so einige Spezial-Shampoos. Gerade hellblondes Haar kann davon profitieren, denn es leuchtet durch diese speziellen Shampoos ganz intensiv. Zudem entfernt es sehr gründlich eventuelle Styling-Rückstände oder auch Kalk, das durch das Wasser in das Haar gekommen ist. Zudem enthält es auch aufhellende Extrakte wie beispielsweise aus der Kamille und auch der Zitronenschale. Das Angebot in diesem Bereich ist mittlerweile schon recht umfangreich geworden.

Zum Verwöhn-Programm sollte auch immer ein Wohlfühlbad gehören, das sollte man sich ganz einfach gönnen. Ausprobieren kann man hierfür einen Badestein mit Goldpartikelchen, der nicht nur schön aussieht. Durch die ätherischen Öle aus Orangen und Mandarinen bessert sich die Laune gleich, und zudem pflegen sie auch noch. Diese Badesteine kann man ganz einfach in das Wasser krümeln, oder auch sanft über die Haut streichen.

Wenn man zum Tanzen geht, sollte man immer auch an die Füße denken. Wer die ganze Nacht das Parkett unsicher machen will, der sollte die Füße auf jeden Fall vorher richtig pflegen. Erfrischend und auch glättend wirkt eine Creme mit milder Fruchtsäure, die aus Champagnertrauben hergestellt wird. Durch Vitamin E und natürlich Aloe vera wird die Haut ganz samtweich. Diese Creme schön sanft einmassieren, und schon steht der langen Tanznacht nichts mehr im Wege.

Natürlich sind nicht nur die Füße wichtig, auch die Hände und die Nägel sollten zu solch einem Anlass gepflegt sein. Damit die Hände richtig schön streichelzart werden, cremt man sie so richtig üppig ein. Eine reichhaltige Creme mit Weinblätter-Extrakten aus dem Bio-Anbau in der Champagne ist beispielsweise eine gute Wahl, denn sie bindet die Feuchtigkeit, und regeneriert so spröde Hände.

Die Nägel sollte man dann gleich passend in einem schönen Champagnerton lackieren, der auch noch wunderschön schimmert. Natürlich sieht es immer gut aus, wenn man winzige Perlen oder auch Strass-Steinchen darauf klebt. Oder man nutzt gleich einen der heute so modernen extravaganten Lacke, die einen schönen Silber-Flitter enthalten.

Mit diesen kleinen Vorbereitungen ist man gleich fertig für den heißen Abend.

Januar 21st, 2011 | Leave a Comment

Kieselerde – Wundermittel für Haut, Haare und Nägel?

Schöneres Aussehen durch Kieselerde? Glänzendes Haar, schöne Haut und gesunde Zähne und Nägel durch die Einnahme von Kieselerde versprechen viele Anbieter in ihrer Werbung. Es gibt diverse Präparate aus Kieselerde, die eine positive Wirkung auf den Körper haben sollen.

Besonders häufig wird die Einnahme von Kieselerde als Mittel zur Nahrungsergänzung empfohlen. In Supermärkten, Drogerien, Reformhäusern und Apotheken gibt es eine Vielzahl an Tabletten, löslichem Pulver, Gel, oder Kautabletten.

Wissenschaftlich nachgewiesen werden konnte eine positive Wirkung oder Heilwirkung allerdings bis heute noch nicht. Kieselerde bildet sich durch die siliziumhaltige Hülle von den absterbenden Kieselalgen. Die Kieselerde besteht zu 94 % aus einer Silizium-Sauerstoffverbindung, dem Siliziumdioxid,. Siliziumdioxid gibt es in der Natur im Seesand, Bergkristall, Quarz, Amethyst, in Kieselsteinen und auch in Gräsern und Halmen von Pflanzen, z.B. dem Schachtelhalm und Bambus.

Dass auch der menschliche Körper in geringen Mengen Siliziumdioxid benötigt, ist nicht ganz unstrittig. Nach einem für die Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit erstellten wissenschaftlichen Gutachten konnte eine funktionelle Rolle für das Silizium im menschlichen Körper nicht identifiziert werden. Bei einer Studie des Magazins „Plusminus“ im Jahre 2007 wurden Kieselerdeprodukte aus dem Bereich der Nahrungsmittelergänzung von der Bundesanstalt für Materialforschung und –prüfung und dem Institut für Mineralogie der Uni Hamburg untersucht mit dem Ergebnis, dass 9 von 10 Produkten kristallines Siliziumdioxid (Quarz und Cristobalit)enthielten. Diese Stoffe werden als gesundheitsgefährdend eingestuft sobald sie in Form von Feinstaub auftreten, gelten in Betrieben sogar als Gefahrstoff. Die Verwendung von kristallinem Quarzsand als Zusatzstoff ist bei der Herstellung von Nahrungsmitteln nicht zulässig.

Nach Aussage der europäischen Lebensmittelbehörde nimmt der Mensch mit der Nahrung täglich etwa 20 bis 50 mg Silizium auf, was sich nicht negativ auf die Gesundheit auswirken soll, der Höchstwert wird allerdings mit 700 mg täglich angegeben. Die Dosierung der Kieselerdepräparate als Nahrungsergänzungsmittel beträgt etwa 400 mg täglich, wobei der Anteil an Silizium nicht angegeben wird. Dieser Höchstwert dürfte bei einer Einnahme und normaler Ernährung nicht überschritten werden.

Kritiker weisen bei langfristiger und hochdosierter Einnahme auf das erhöhte Risiko von Nierensteinen hin, auch die meisten Anbieter warnen hiervor im Beipackzettel.

Auch wird hier die Einnahme für Schwangere und Kleinkinder nicht empfohlen, da keine Studien vorliegen und man somit auch keine negativen Auswirkungen ausschließen kann. Befürworter berufen sich gerne auf Studien im Ausland, nach denen z.B. die Stärkung des Bindegewebes von innen, eine glattere, straffere und widerstandsfähigere Haut, eine bessere und schnellere Wundheilung und besserer Haarwuchs und kräftigere Haare aufgezeigt wurden. Auch gibt es Erfahrungsberichte, durch die die Einnahme von Kieselerde für Haut, Haar und Nägel überschwänglich empfohlen wird.

Viele haben den Eindruck, dass sie glänzendes Haar bekommen haben und die Nägel weitaus fester geworden sind, auch von einer Besserung der überaus unbeliebten Cellulitis wird berichtet. Allerdings entfalten diese Präparate bei den meisten Menschen erst eine spürbare Wirkung nach mehrmonatiger Einnahme. Vielleicht haben auch die Frauen, denen man wegen ihrer besonders glänzenden Haare hinterher schaut, durch die Einnahme von Kieselerde ihr Aussehen erreicht.

Januar 10th, 2011 | Leave a Comment

Mit Honig hat man eine Naturpflege für die Haut und auch das Haar

Honig schmeckt nicht nur lecker und hilft uns bei kleinen Erkältungen im Tee sehr gut, auch Haut und Haar kann er verwöhnen, und er ist eine sehr preiswerte Kosmetik, die für den ganzen Körper eingesetzt werden kann.

Spröde Hände, wer schon jetzt darunter zu leiden hat, der braucht spätestens im Winter eine Kur für die Hände. Um die Hände wieder richtig schön zart zu bekommen, kann man eine schöne Kurpackung selbst herstellen.

Dazu nimmt man zwei Teelöffel frisch gepressten Zitronensaft, den man mit zwei Esslöffeln flüssigem Honig und auch einem Teelöffel Naturjoghurt verrührt. Diese Mischung gibt man dann auf den Handrücken, und auch ruhig auf das Nagelbett und die Fingernägel verstreichen. Die Packung lässt man gute fünf Minuten einwirken, und dann braucht man sie nur noch wieder abwaschen.

Das Haar sollte immer schön glänzen und geschmeidig sein. Spliss hätte gar keine Chance, wenn wir alle unsere Haarspitzen regelmäßig in ein Töpfchen Honig tunken würden. Der Honig enthält wertvolle Aminosäuren und auch Lipide, die strapaziertes Haar bis hinein in die Spitzen pflegen. Dabei braucht man nicht einmal sehr verschwenderisch sein, denn schon eine recht kleine Portion reicht hier vollkommen aus, um eine Haarspülung selbst herzustellen. Dafür einfach einen Teelöffel Honig, der flüssig sein sollte, in 250 ml warmem Wasser auflösen. Dazu dann einen Spritzer Obstessig hinzugeben, und schon ist die Spülung fertig. Diese Mischung nach dem Waschen in das feuchte Haar gießen und dann auch nicht wieder ausspülen.

Sogar ein tolles Peeling kann man mit Honig herstellen. Das ist ganz besonders geeignet für die empfindliche Haut. Hierfür einen Esslöffel Honig mit zwei Esslöffeln Magerquark vermischen, sodass eine cremige Masse entsteht. Um auch den gewünschten Peeling-Effekt zu erhalten, fügt man zwei bis drei Teelöffel feinen Zucker hinzu. Je mehr man von dem Zucker unterrührt, desto stärker wird der Peeling-Effekt. Dann wie gewohnt die Paste auf das Gesicht auftragen, natürlich Hals und Dekolleté nicht vergessen, und das Peeling vorsichtig einmassieren. Danach dann wie gewohnt lauwarm abwaschen.

Mit einer Honig-Maske kann man sogar ganz wunderbar gegen Unreinheiten vorgehen. Mit dieser Maske bekommt man die Haut ganz einfach wieder ins Gleichgewicht, und Pickelchen verschwinden auch dabei. Alles, was man dafür braucht, sind 50 g Honig und 50 ml angewärmte Milch. Diese beiden Zutaten mixt man und gibt einen Spritzer Zitronensaft dazu. Die Maske dann dünn auftragen, am besten Abends und dann über die Nacht einwirken lassen. Was noch übrig ist, dann am Morgen einfach abwaschen.

Kleopatra galt als umwerfend schön und war wohl eine der attraktivsten Frauen ihrer Zeit. Eines ihrer Schönheitsgeheimnisse war eindeutig das heute so beliebte Kleopatra-Bad.

Dieses Bad, das auch heute immer öfter ein Teil der günstigen Wellnessreisen Angebote ist, bestand aus Milch und natürlich Honig. Dieses Bad nahm sie täglich, und dadurch bekam sie eine seidenweiche Haut. Früher nutzte man zwar Eselsmilch anstatt Kuhmilch, der Effekt ist aber trotzdem derselbe. Das ist auch kein Wunder, denn Milch macht die Haut richtig schön zart, und der Honig reinigt, klärt und beruhigt, und zudem spendet er noch jede Menge Feuchtigkeit. Besonders die trockeneren Partien des Körpers können von den antibakteriellen Eigenschaften des Honigs profitieren, und da ist es egal, ob er in Duschgels, Gesichtscremes oder auch Badezusätzen steckt.

Eine sehr hochwertige Pflege erreicht man mit dem Futtersaft der Bienen, dem Gelée Royale. Dies ist ein sehr hoch konzentrierter Nektar, mit dem eigentlich die Königin des Bienenvolkes ernährt wird. Dieser Futtersaft steckt voll mit den Vitaminen A,C, D, K und auch B. Ist er in Cremes enthalten, dann beugt er Fältchen vor und glättet zudem die trockene Haut. Wird er in Spülungen und Shampoos verarbeitet, so pflegt er strapaziertes Haar weich und gesund.

Oktober 22nd, 2010 | Leave a Comment

Fit für den Winter – auch die Haut sollte vorbereitet werden

Egal wie der Sommer auch war, ob heiß oder doch eher weniger, für die Haut ist Sonne immer reiner Stress. Nach dem Sommer ist die Haut in den meisten Fällen recht ausgedörrt, gereizt und nach einem Urlaub auch oft verbrannt. Nun ist es an der Zeit, dass man sie wieder einmal richtig verwöhnen sollte.

Zwar sind UV-Strahlen nicht nur schädlich für die Haut, denn sie helfen ja dem Organismus, das wichtige Vitamin D zu bilden. So wird das Immunsystem angekurbelt. Aber für die Körperoberfläche ist sie gar nicht so gut, sie setzt ihr eher zu als dass sie ihr guttut. Auch die so begehrte attraktive Bräune ist eigentlich nichts anderes als ein Selbstschutz der Haut. Die Bräune ist also eine Abwehrreaktion, und diese Reaktion kostet Energie und auch Feuchtigkeit. Aber nicht nur die Haut wird in Mitleidenschaft gezogen, auch bei den widerstandsfähigsten Haaren kann man nach dem Sommer sehen, dass sie an Glanz und Spannkraft verloren haben. Hier ist jetzt eine neue Balance gefragt, um alles wieder ins Lot zu bekommen.

Dass Feuchtigkeit Haut und Haare austrocknet, das bekommen wir alle jeden Tag mit, beispielsweise, wenn man sich die Hände wäscht. Daher brauchen Haare und Haut auch nicht in erster Linie Feuchtigkeit, sondern vielmehr die zahlreichen wichtigen Stoffe, die die Feuchtigkeit in der Haut binden. Dies sind zum Beispiel Substanzen wie Harnstoff, Glycerin oder auch Hyaluronsäure. Nach den Strapazen des Sommers kann die Haut aber auch schon einmal etwas reichhaltigere Cremes mit einem höheren Fettanteil vertragen. Das richtet sich natürlich auch immer nach dem jeweiligen Typ.

Durch die Sonnenbestrahlung hat sich die Haut im Normalfall etwas verdickt, sie hat eine sogenannte „schützende Lichtschwiele“ angelegt. Durch ein Peeling ist es möglich, diese Hornschicht zu entfernen, allerdings gibt es einen Nebeneffekt, denn die erreichte Bräune wird sehr schnell verschwinden. Dies ist der Fall, weil der Hautfarbstoff Melanin, der die Bräune erzeugt, genau in dieser Schicht eingelagert ist. Selbstbräuner sind jetzt eine echte Alternative, um die Restbräune noch etwas zu verstärken.

Aber auch für die Haare sollte man genug Pflegezeit einplanen. Wer einen frechen Igelschnitt hat, der braucht sich keine Gedanken zu machen, aber die meisten Frauen lieben ja doch eher ihre schönen langen Haare. Kein Wunder also, dass Regenerationskuren und Masken für das Haar bei den Damen sehr hoch im Kurs stehen.

Lange Haare leiden ganz besonders unter der Sonne und auch dem Salzwasser. Der Grund dafür: die sogenannte „schleichende Oxidation“. Das bedeutet, dass nach dem Baden das Wasser aus den Haaren verdunstet. Zurück bleiben Salzkristalle, die auf den Haaren liegen, und wenn dann die Sonne auf die Haare scheint, dann werden die Sonnenstrahlen wie bei Brenngläsern gebündelt und auf die geschuppte Oberfläche des Haares geleitet. So trocknet das Haar dann sehr stark aus. Durch ölhaltige Produkte kann man dies ausgleichen, und mit pflegenden Packungen bringt man dann auch den wichtigen Glanz wieder in das Haar zurück.

Oktober 11th, 2010 | Leave a Comment

Mit einer Schüßler-Kur der Haut wieder Spannkraft und Feuchtigkeit zurückgeben

Auch wenn der Urlaub vielleicht schon ein paar Tage her ist, man merkt meistens immernoch, dass Haut und Haar etwas kraftlos sind. Um Feuchtigkeit und auch Spannkraft wieder in das Haar zurück zu bringen, kann man eine Schüßler-Kur anwenden.

Im Sommerurlaub sind es meistens Chlor und auch Salzwasser, die unsere Haut austrocknen, und auch die Haare bleiben davon nicht verschont, auch ihnen wird die Feuchtigkeit entzogen. Als wenn das nicht schon schlimm genug wäre, rauen die UV-Strahlen die äußere Schuppenschicht der Haare auf, die Struktur wird zerfasert. Durch das Salzwasser wird dieser Effekt noch verstärkt,

denn es trocknet im Haar zu Kristallen, und die bündeln dann die Strahlung wie ein Brennglas.

Am besten ist es dann, eine intensive Nacht-Urlaubs-Kur anzutreten. Eine sanfte Basis, die innen und außen wirkt, ist hier am besten geeignet. Eine gute Kombination ist hierbei Schüßler-Salze in Verbindung mit Lotionen DHU. Durch die homöopathisch aufbereiteten Salze, die es in der Apotheke gibt, wird der Mineralstoffhaushalt in unseren Zellen wieder ins Gleichgewicht gebracht.

Es empfiehlt sich eine Kombination aus den Salzen Nr. 1,8 und 11. Diese sollte man vier Wochen lang als Kombination einnehmen, so wird Haut und Haaren Feuchtigkeit, Glanz und Festigkeit zurückgegeben.

Mit dem Schüßler-Salz Nr. 1 wird das Bindegewebe gestrafft. Es ist somit sehr wichtig für das Stütz- und Bindegewebe, denn unsere kleinen Urlaubssünden am Buffet werden immer gleich bestraft, denn sie sind pures Gift für das Bindegewebe, es schlafft einfach ab. Für eine ganz neuen Festigkeit sorgt das Schüßler-Salz Nr. 1 Calcium fluoratum D12. Durch das Kalziumfluorid wird das Gewebe gestrafft. In der Potenz D12 sind die Salzmoleküle so klein, dass sie direkt in die Hautzellen eingeschleust werden können. Dort machen sie sich gleich an die Arbeit und stellen eine neue Elastizität her.

Das Schüßler-Salz Nr. 8 ist wichtig für den Flüssigkeitshaushalt im Körper. Die Haut wird durch Sonne und Meerwasser richtig ausgetrocknet, und dann muss ganz dringend neue Flüssigkeit her. Das Schüßler-Salz Nr. 8 Natrium Chloratum D6 übernimmt dann die Funktion eines Wasserspenders und gibt dem Gewebe den Impuls, einfach mehr Feuchtigkeit zu speichern. Durch das Natriumchlorid wird der gesamte Wasserhaushalt des Körpers reguliert. Daher hat es auch den Namen „Salz des Flüssigkeitshaushaltes“ bekommen. Man erhält spürbar mehr Elastizität und Geschmeidigkeit, und die Haut wird rundum glatt.

Für das Haar ist das Salz Nummer 11 zuständig, aber nicht nur, denn auch für Haut und Nägel ist es sehr hilfreich. Es steigert die Spannkraft, und wenn das Haar in den Ferien gelitten hat, wirkt es stumpf und brüchig. Hierbei hilft dann das Schüßler-Salz Nr. 11 Silicea D12, die Kieselsäure. Es ist auch als Schönheitssalz bekannt. Die Kieselsäure gilt schon seit langem als Wachstumshilfe für die Haare, es repariert Spliss und bremst den Haarausfall, zudem wird noch ein neues Wachstum gefördert. Bei diesem Salz erfolgt eine schrittweise Verdünnung bis hin zur homöopathischen Stufe D12, und dadurch kann das Haar die angelieferten Silicea-Moleküle von den Haarzellen ohne Probleme aufgenommen werden.

Nebenbei verwöhnen sie auch noch Haut und Nägel. Dieses Anti-Aging-Salz stärkt auch das Nagelwachstum. Zusätzlich strafft Kieselsäure auch das Bindegewebe. Die Haut wird unterstützt, die Feuchtigkeit zu binden, und das ist der weitaus beste Schutz gegen Fältchen.

Ergänzend zu diesen Salzen kann man den Kur-Effekt noch mit Schüßler-Lotionen verstärken. Für alle, die möglichst schnell Ergebnisse sehen wollen, empfiehlt es sich, noch zusätzlich die Lotionen anzuwenden. Die Schüßler Lotio Nr. 1 hilft an allen Stellen, die Festigkeit benötigen, ganz speziell an Bauch, Beinen und Po. Am besten gleich morgens einmassieren, nach dem Duschen und einem kurzen Peeling mit Massagehandschuh. Abends trägt man dagegen die Schüßler Lotio Nr. 11 auf, sie unterstützt unsere Haut beim Aufbau einer starken Bindegewebsstruktur. Zudem schützt sie vor einer unschönen Cellulite. Diese Lotio trägt man großflächig und mit kreisenden Bewegungen auf. Wer das Ganze erst einmal probieren will, kann sich in der Apotheke Mini-Lotionen besorgen.

Oktober 5th, 2010 | Leave a Comment

Kuren bei Neurodermitis – eine echte Erholung für die Haut

Neurodermitis ist eine Hauterkrankung, unter der immer mehr Menschen leiden. Die entzündete, juckende Haut der Patienten ist oft blutig gekratzt, und insbesondere Kinder leiden extrem unter der Symptomatik. Häufig wird Neurodermitis allergisch ausgelöst, in der Diskussion ist heute aber auch eine bakterielle Ursache.

Wer unter Neurodermitis leidet, wird meist verschiedenste Therapien probieren – leider die meisten ohne langfristigen Erfolg. Insbesondere die Schulmedizin versucht noch immer, die Haut mit Hilfe von Fettcremes und Cortison zu bessern, was wiederum aus alternativ-medizinischer Sicht genau der falsche Weg ist. Das Cremen mit Cortison kann zwar bei besonders schlimmen Schüben der Hautentzündung hilfreich sein, nach Absetzen erfolgt aber immer eine sofortige Wiederkehr der Symptome, oft in stärkerem Ausmaß.

Das intensive Nutzen von Fettcremes erreicht ebenfalls oft ein optisch verbessertes Hautbild, ganzheitlich gesehen wird die Erkrankung dadurch aber nach innen gedrängt und man erreicht auf Dauer die Verschlimmerung in Form einer Erkrankung an Asthma.

Echte Erfolge erzielt eine konstitutionelle homöopathische Therapie, diese benötigt aber oft Jahre bis zur vollständigen Genesung des Patienten und muss mit den alltäglichen Lebensumständen koordiniert werden.

Ebenfalls sehr gute Ergebnisse erzielten viele Neurodermitis-Patienten mit erholsamen Kuren am Toten Meer. Ob es die geografisch besondere Lage ist, die das Klima an diesem, mit rund 400 Metern unter dem Meeresspiegel weltweit tiefsten Landpunkt zwischen Israel, dem Westjordanland und Jordanien, so besonders heilsam macht, ist nicht sicher zu sagen. Klar ist aber, dass der immens hohe Salzgehalt des Toten Meeres und seine Anreicherung mit Mineralien das Wasser zu etwas ganz Besonderem machen. Ein Aufenthalt hier sollte über einen Zeitraum von nicht weniger als 14, besser 21 oder mehr Tagen geplant werden, da es zunächst oft zu einer Erstverschlimmerung kommt und der Haut ausreichend Zeit gegeben werden muss, sich an Klima und Salzreize zu gewöhnen.

Wichtig ist, sich als Neurodermitis-Patient nicht gleich ins Wasser des Meeres zu stürzen. Bei offenen Hautstellen oder insgesamt besonders stark entzündeter Haut würde der Kontakt mit dem Salzwasser immens schmerzhaft sein. Zunächst einmal ist es oft sinnvoll, das heiße Sonnenwetter zu nutzen, und über lange Sonnenbäder die Haut zu heilen. Das in der Umgebungsluft ebenfalls reichlich enthaltene Meersalz erzielt in diesen Tagen ebenfalls gute Ergebnisse und hilft in Zusammenwirkung mit der Sonne, die Haut abzuheilen. Sobald ein geschlossenes, schönes Hautbild erreicht ist, kann vorsichtig ein erstes Bad im Toten Meer genommen werden.

Wenn die Haut vollständig abgeheilt ist und das Bad im Meer schmerzfrei, sollte man so oft wie möglich ein kurzes Bad im Toten Meer nehmen. Der Körper entspannt sich im freien Schwebezustand ganz wunderbar, denn das Salz im Wasser trägt einen Menschen, ohne dass dieser Schwimmbewegungen machen müsste.

Die Mineralstoffe und Spurenelemente, die so stark angereichert im Wasser vorkommen, werden von der Haut aufgenommen und wirken in ihrer hohen Konzentration zusätzlich heilungsfördernd und entzündungshemmend. Fast einhundert Prozent der Neurodermitis-Patienten, die einen therapeutischen Aufenthalt am Toten Meer erlebten, berichten von deutlicher und anhaltender Besserung der Haut. Sinnvoll scheint es, den Aufenthalt einige Jahre zu wiederholen – danach ist die Haut meist geheilt und gesund.

September 3rd, 2010 | Leave a Comment

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