Heilfasten – darum sind Fastenkuren so gesund [ März 29th, 2016 ] Posted in » Fastenkuren

SaftfastenFasten – für viele steht dieses Wort für Verzicht, Entbehrungen und eine schlimme Zeit ohne Genuss. Es stimmt, beim Fasten wird auf all die Genüsse verzichtet, die man sich sonst im Leben so gönnt. Und es stimmt auch, dass dies zu Beginn sicher nicht ganz einfach ist. Dennoch gibt es so viele positive Wirkungen auf die Gesundheit und das Wohlbefinden, dass viele Menschen dies gerne regelmäßig auf sich nehmen weil sie wissen, dass sie sich hinterher sehr viel wohler fühlen.

Was genau ist Fasten?

Generell versteht man unter Fasten den bewussten Verzicht auf feste Nahrung, entweder teilweise oder auch ganz, und das über einen zuvor festgelegten Zeitraum. Beim Heilfasten ist es zusätzlich noch so, dass hier das Ziel eines besseren Wohlbefindens oder einer besseren Gesundheit erreicht werden soll. Viele Fastenwillige führen eine solche Fastenkur zu Hause durch. Dies ist auf jeden Fall durchführbar, aber nicht unbedingt ratsam. Wer sich zu solch einer Kur zu Hause entscheidet, sollte auf jeden Fall während der Zeit Urlaub nehmen. Zudem sollte auch immer zuvor der Hausarzt konsultiert werden. Der Beginn einer jeden Fastenkur ist eine gezielte Darmentleerung. Je nach Art der Fastenkur gibt es danach entweder nur Flüssigkeit wie Wasser und Tee, oder auch kleine Mengen an Obst und Gemüse. Weitere Arten des Fastens sehen auch andere Vorgehensweisen vor.

Der Frühling – die ideale Zeit für eine Fastenkur

Gerade im Frühling streben viele Menschen eine Fastenkur an. Im Vordergrund steht hier der Winterspeck, der sich im Laufe der Monate und vor allen Dingen über die Weihnachtsfeiertage angesammelt hat, und sich hartnäckig auf den Hüften hält. Gleichzeitig kann man den Körper von allen Giftstoffen und unnötigem Ballast befreien. Der beste Weg für eine erfolgreiche Fastenkur ist hier das Heilfasten in einem darauf spezialisierten Hotel.

Hier stehen qualifizierte Ärzte zur Verfügung, die den gesamten Verlauf der Fastenkur überwachen und gegebenenfalls entsprechende Schritte einleiten können. Viele Hotels bieten solche Fastenkuren an, allerdings unterscheiden sich die meisten voneinander.

Unterschiedliche Fastenkuren

Es gibt einige sehr beliebte Fastenkuren, die sehr häufig angeboten werden. Dazu zählt auf jeden Fall das Heilfasten nach Buchinger, diese Fastenkur ist ein absoluter Klassiker. Hier ist es so, dass während der Kur lediglich Gemüsebrühe, Wasser und Säfte zu sich genommen werden dürfen. Mit Hilfe von Einläufen und Darmspülungen wird der Körper zudem entgiftet und entschlackt.

Eine andere Art der Fastenkur ist das Fasten nach F.X. Mayr. Wer sich nicht an den Gedanken gewöhnen kann, gar nichts essen sondern nur trinken zu dürfen, ist mit dieser Kur sicherlich besser bedient. Die F.X. Mayr Kur ist auch bekannt als „Milch-Semmel-Diät“. Aber Vorsicht, dies bedeutet nicht, dass man den ganzen Tag nach Herzenslust Semmeln und Milch zu sich nehmen darf. Die Semmeln werden gegessen, dazu gibt es nur löffelweise die Milch. Die restliche Milch wird auf keinen Fall getrunken.

Am einfachsten ist sicherlich das bekannte und beliebte Saft-Fasten. Wie der Name es schon andeutet, nimmt man während der Fastenzeit nur Obstsäfte und Gemüsesäfte zu sich. Etwas komplizierter dagegen ist die klassische Schrothkur. Hier wechseln sich nicht nur Trocken- und Trinktage ab, auch Packungen, Diät und Bewegung gehören zu dieser Kur dazu. Daher empfiehlt sich bei der Schrothkur immer eine Aufenthalt in einem speziellen Kurhotel.

F.X. MayrDie Fastenkur mit dem Urlaub verbinden

Viele Menschen entscheiden sich heute dafür, ihren Urlaub mit Heilfasten zu verbinden. So kann man nicht nur unter ärztlicher Aufsicht seinen Körper richtig reinigen und entschlacken, sondern kann auch gleichzeitig die vielen Sportmöglichkeiten nutzen und die reizvolle Umgebung genießen. Abnehmen, entschlacken, mehr Bewegung und den Stress abschütteln – ganz einfach den Urlaub mit einer Fastenkur kombinieren!

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Honig, Kakao und Schokolade – wunderbare Leckerbissen für Haut und Haar

Dass Schokolade glücklich macht, das weiß ja mittlerweile schon jeder. Aber sie macht nicht nur glücklich, sondern auch schön. Das mag vielleicht vielen neu sein, aber einige haben die Erfahrung bestimmt schon gemacht, denn in diversen Wellnesshotels gibt es Angebote für Massagen mit Schokolade. Das Kakaopulver in der Schokolade hat zahlreiche Stoffe natürlicher Art, die eine reine Altersbremse sind. Diese Stoffe straffen die Haut und spenden Feuchtigkeit.

Außerdem revitalisieren sie die Haut. Gerade erst vor ein paar Jahren wurde „CocoHeal“ entdeckt, das ist einer dieser Inhaltsstoffe, die sich in dem Kakaopulver befinden. Er konnte isoliert werden und zudem wurde entdeckt, dass es eine gesundheitsfördernde Substanz ist, die das Wachstum neuer Hautzellen beschleunigt.

Auch bereits bestehende Hautschäden werden bekämpft, und das beste ist, dass Falten effektiv vorgebeugt werden kann. Die Entdecker des Kakaos waren die Azteken. Die Ägypter allerdings beschäftigten sich eher mit dem Honig. Er ist in Ägypten seit Jahrtausenden in aller Munde. Der Glauben der alten Ägypter besagte, dass die Tränen des Sonnengottes Ra auf die Erde fallen und dann zu Bienen werden. Diese wiederum sammeln Honig nur, um Kummer wieder in eine Lebensfreude zu verwandeln. So versüßt Honig bis heute nicht nur den Alltag, er wird auch sehr gerne als Zutat für die Schönheitspflege genutzt. Ihm werden beruhigende, regenerierende und auch feuchtigkeitsspendende Eigenschaften zugeschrieben. Zudem ist er sowohl für die Pflege der Haut als auch des Haares geeignet. Es nährt trockene Haut, kann gespaltene Haarspitzen wieder kitten und noch vieles mehr. Hier gibt es ein paar Rezepte, die man ganz einfach auch zu Hause anwenden kann.

Ganz einfach herzustellen ist eine Maske, die für eine zarte Haut sorgt. Dafür nimmt man zwei Esslöffel Kakao und mischt diese mit 2 dl Mangosaft. Auftragen, und nach zehn Minuten ganz einfach wieder abwaschen.

Für ein glattes und geschmeidiges Décolleté nimmt man drei geriebene Stück Schokolade, die man einfach mit drei Esslöffeln Quark und drei Esslöffeln Honig vermischt. Das Décolleté reinigen und dann die Masse auftragen. Nach 15 Minuten Einwirkzeit ganz einfach mit einem nassen Schwamm wieder abnehmen.

Auch ein Peeling lässt sich aus diesen Zutaten herstellen. Dazu nimmt man einen Esslöffel fein gehackte Mandeln, zwei Esslöffel Honig, einen Teelöffel Zitronensaft, etwas Kaffee und ein Stück geschmolzene Schokolade. Das vermischt man am besten im Mixer zu einer Paste, die man dann aufträgt und mit einem Gesichtsbürstchen sanft verreibt.

Wenn man sich eine Hot-Chocolate-Behandlung einfach selbst herstellen will, ist das auch kein Problem. Man muss die Schokolade nur auf 38 Grad erwärmen und dann auftragen, natürlich ist es am besten, wenn man dann ein paar helfende Hände zur Verfügung hat. Die Glückshormone werden nur so sprudeln.

Wer oft raue Lippen hat, was ja in der Winterzeit des öfteren vorkommt, der kann einfach abends etwas Honig auf die Lippen auftragen, das macht schön samtweich.

Und das schöne bei dem Ganzen ist, dass die Schokolade zwar schön macht, aber gar nicht ansetzt.

Dezember 22nd, 2015 | Leave a Comment

Klima-Schutz ist wichtig – auch für die Haut im Winter

Jetzt ist es wieder soweit – Winterstürme, Temperaturen, die sich locker unter null Grad bewegen, und Regentage, die einfach nur ungemütlich sind – der Winter ist da. Und genau das ist die Zeit, wo man seine Pflege wieder einmal richtig überprüfen sollte.

Im Herbst und auch im Winter regnet es nicht gerade wenig. Alles, was sich dann so in der Luft befindet wie beispielsweise Feinstaub, Autoabgase und auch alle anderen Umweltbelastungen werden dann durch den Regen quasi auf die Haut gespült. Bei einer gesunden Haut stellt dies auch nicht wirklich ein Problem dar, denn genügend Abwehrmechanismen sind hier in der Lage, dies abzuwehren. Aber wenn die Tage kälter werden dann kann es vorkommen, dass diese hauteigene Schutzbarriere löchrig wird. Dann ist es giftigen Molekülen ohne Probleme möglich, ganz leicht in die Haut einzudringen. Sind sie erst einmal in die Haut eingedrungen, dann docken sie sich an Sauerstoffteile an und werden zu den gefürchteten freien Radikalen, die dann die Zellen bombardieren. Dann sollte man Gesichtscremes benutzen, die essentielle Fettsäuren beinhalten, denn diese stärken die Barrierefunktion der Haut, und auch Vitamin C sollte enthalten sein, damit die freien Radikale bekämpft werden können.

Kälte sorgt wiederum für eine andere Gefahr für die Haut, denn wenn es draußen unter acht Grad wird, dann produzieren die Talgdrüsen weniger Fett, als Folge davon wird der hauteigene Schutzfilm löchrig, und so kommt es dazu, dass die Haut spannt, gerötet ist und auch schuppen kann. Noch dazu kommt, dass eine richtig kalte Luft immer trocken ist, und der Haut somit auch noch Feuchtigkeit entzieht. Eigentlich ist im Winter jeder Hauttyp trocken. Die perfekte Pflege stellt sich im Winter also aus Lipiden und feuchtigkeitsbindenden Wirkstoffen wir Urea oder Hyaluronsäure zusammen.

Hier sollte man sich die passenden Cremes zulegen, auch eine Winter-Wellness-Behandlung, die sich gezielt auf die Zufuhr von Feuchtigkeit richtet, ist sehr empfehlenswert. Vermeiden sollte man auf jeden Fall Cremes, die sich auf eine Wasserbasis aufbauen. Im schlimmsten Fall kann es hier sogar zu Erfrierungen kommen, denn sie verdunsten sehr schnell. Cremes mit beruhigenden Wirkstoffen sind ideal geeignet für eine irritierte Haut. Wer mit einem Make-Up seine Rötungen im Gesicht kaschieren möchte, der sollte auf eine sanfte Grüntönung achten.

Wenn es zu der Kälte auch noch windig ist, dann verstärkt sich das Kältegefühl erneut, denn die Haut registriert bei Wind kältere Temperaturen als man sie auf dem Thermometer erkennen kann. Beispielsweise bei einer Temperatur von 0 Grad und dazu eine Windstärke 5 fühlt sich die Haut, als wenn es 15 Grad minus wären. Das ist deshalb so, weil der Körper der Haut bei frostigen Bedingungen weniger Aufmerksamkeit schenkt, sondern mehr mit den inneren Organen beschäftigt ist. Dadurch wird die Haut weniger durchblutet, wird also weniger erwärmt. Wer wirklich bei klirrenden Temperaturen an die frische Luft muss, der sollte seine Haut auf jeden Fall mit besonders reichhaltigen Cremes oder Ölen schützen. Wer sich längere Zeit in der Kälte aufhalten muss, für den ist es ratsam, so genannte Coldcreams zu nutzen, die das Gesicht regelrecht abschirmen mit Hilfe von Shea-Butter und Bienenwachs. Wenn man dann aber wieder ins Haus geht, dann sollte man diese Schicht auf jeden Fall wieder abnehmen, denn sonst kann sich ein Hitzestau unter der Creme bilden.

Viele denken sich, ach, was soll´s im Winter habe ich die Heizung an, da ist es schön muckelig warm. Das ist zwar richtig, aber man sollte immer bedenken, dass in Wohnungen und auch Büroräumen im Winter eine Luftfeuchtigkeit herrscht, die gerade einmal bei 20 Prozent liegt. Damit sich die Haut aber wohlfühlt, sollte der Wert dreimal so hoch sein. So ist es sicher einleuchtend, dass Heizungsluft auf Dauer dazu führt, dass die Haut ausgetrocknet wird und zudem noch Fältchen entstehen. Ein weiterer Hautstress, der noch dazu kommt, ist der ständige Wechsel von warm zu kalt und umgekehrt. Es gibt einige SOS-Helfer für die Haut, beispielsweise reichhaltige Feuchtigkeitshelfer wie Thermalwasser oder auch eine Thalasso-Therapie. Im Sport- und Ferienhotel Baltic in Zinnowitz kann man solche entspannenden Thalasso-Anwendungen genießen. Aber auch zu Hause kann man sich mit schönen Masken selbst etwas Gutes tun, damit die Haut ohne Probleme durch den Winter kommt.

Dezember 21st, 2015 | Leave a Comment

Die richtige Pflege ist sehr wichtig für die gestresste Haut im Winter

Die Hauttypen, die es heute gibt, sind alle sehr unterschiedlich. Eines ist gerade im Winter aber allen gemein, wenn draußen die ersten Minusgrade auftreten, dann fühlt sich jede Haut irgendwie trocken an. Das ist auch nicht anders bei der Haut, die eigentlich meistens fettige Stellen aufweist. Dann wird die Haut sehr schnell schuppig, und auch rau und rissig kann sie dann durchaus werden.

Wer empfindlich ist stellt auch schnell eine Rötung fest, und wenn die Haut dann noch spannt, ist auch das Jucken nicht mehr sehr weit.

Es sind ganz unterschiedliche Dinge, die die normale Hautbarriere des Menschen so angreifen, dass der Eigenschutz herabgesetzt wird und die Haut so reagiert, wie sie es bei Kälte tut. Zu nennen sind hier natürlich die Kälte, aber auch Stress, ein sehr oft ungesundes Raumklima oder sogar eine ungesunde Ernährung. Die Lösung ist hier ganz einfach, die Haut muss richtig gepflegt werden, und zwar mit Fett und auch Feuchtigkeit. Je trockener eine solche Haut ist, desto weniger ist sie in der Lage, die wichtigen natürlichen Feuchthaltefaktoren selbst herzustellen, wie das für gewöhnlich der Fall ist. Dazu kommt dann noch, dass es einfach an Fetten fehlt, und das ist fatal, denn diese machen rund die Hälfte der menschlichen Hautbarriere aus. Ganz klar also, dass dies auf jeden Fall schnell ausgeglichen werden sollte, um Beauty und Wohlgefühl wieder herzustellen.

Die richtige Reparatur ist jetzt ganz wichtig. Die Hautbarriere muss wieder so aufgebaut werden, dass auch die wichtige Feuchtigkeitsbindung wieder hergestellt werden kann, die sich in den oberen Schichten der Haut abspielt. Für diesen Zweck gibt es ganz bestimmte Cremes und auch Lotionen, die extra Feuchtigkeit und Fett enthalten und sowohl für das Gesicht als auch den Körper zu haben sind. Enthalten sind meistens Wirkstoffe wie Urea, Glycerin oder auch verschiedene Meeresmineralien. Auch Hyaluronsäure wird hier heute sehr oft angewandt. Diese ganzen Stoffe sorgen dafür, dass es der Haut möglich ist, die Feuchtigkeit wieder längerfristig in der Haut binden zu können. Als Fette werden sehr gerne Stoffe genutzt wie Sheabutter, oder auch unterschiedliche Öle wie Arganöl, Olivenöl oder auch das beliebte Mandelöl. Diese Fettstoffe schützen die Haut sehr gut vor der Kälte, somit bleibt die Haut dann auch schön geschmeidig und vor allen Dingen gesund.

Bei der Auswahl der Pflegeprodukte sollte man aber auch auf jeden Fall die eigenen Lebensumstände beachten. Jemand, der sich auch im Winter viel an der frischen Luft aufhält, braucht sicherlich eine ganz andere Pflege als jemand, der den ganzen Tag nur in beheizten Räumen unterwegs ist.

Der Typ, der sich bei jedem Wind und Wetter und somit auch im Winter immer gerne in der freien Natur aufhält, setzt seine Haut immer einem gewissen Stress aus. Hier wird die Hautabwehr ständig geschwächt, und das nicht nur von der Kälte, sondern auch durch die Sonne. Dieser Typ ist auf der sicheren Seite, wenn er bei kalten Temperaturen auf eine Kälteschutzcreme setzt. Das ist meistens eine sehr reichhaltige Creme, die sehr fettig ist. Oft enthalten diese Cremes bereits einen Lichtschutzfaktor, ist dies nicht der Fall, dann sollte man eine zusätzliche Creme für den UV-Schutz nutzen.

Viele Menschen frieren sehr schnell und versuchen deshalb im Winter, möglichst viel Zeit im Warmen zu verbringen. Das ist zwar sehr angenehm, aber für die Haut nicht gerade sehr gut. Der Grund ist ganz einfach, wenn der Raum so sehr beheizt ist, dann herrscht dort eine trockene Luft, und die wiederum trocknet die Haut aus. Für ein besseres Raumklima bietet sich die Nutzung eines Luftbefeuchters an. Es muss nicht immer ein professionelles Gerät sein, auch eine Schale Wasser, die man in die Nähe der Heizung stellt, erfüllt ihren Zweck. Wer die Haut ganz schnell einmal zwischendurch befeuchten möchte, der kann dafür spezielle Thermalwasser nutzen. Ist man viel zu Hause, sollte man zwischendurch ruhig einmal ein Fluid mit Feuchtigkeit einklopfen, oder auch eine schöne Maske nutzen. Vergessen sollte man auf keinen Fall, dass man viel trinken sollte, natürlich am besten Wasser oder auch einen schönen Tee, der sich in der kalten Jahreszeit natürlich noch mehr anbietet.

Dezember 14th, 2015 | Leave a Comment

Mit Honig hat man eine Naturpflege für die Haut und auch das Haar

Honig schmeckt nicht nur lecker und hilft uns bei kleinen Erkältungen im Tee sehr gut, auch Haut und Haar kann er verwöhnen, und er ist eine sehr preiswerte Kosmetik, die für den ganzen Körper eingesetzt werden kann.

Spröde Hände, wer schon jetzt darunter zu leiden hat, der braucht spätestens im Winter eine Kur für die Hände. Um die Hände wieder richtig schön zart zu bekommen, kann man eine schöne Kurpackung selbst herstellen.

Dazu nimmt man zwei Teelöffel frisch gepressten Zitronensaft, den man mit zwei Esslöffeln flüssigem Honig und auch einem Teelöffel Naturjoghurt verrührt. Diese Mischung gibt man dann auf den Handrücken, und auch ruhig auf das Nagelbett und die Fingernägel verstreichen. Die Packung lässt man gute fünf Minuten einwirken, und dann braucht man sie nur noch wieder abwaschen.

Das Haar sollte immer schön glänzen und geschmeidig sein. Spliss hätte gar keine Chance, wenn wir alle unsere Haarspitzen regelmäßig in ein Töpfchen Honig tunken würden. Der Honig enthält wertvolle Aminosäuren und auch Lipide, die strapaziertes Haar bis hinein in die Spitzen pflegen. Dabei braucht man nicht einmal sehr verschwenderisch sein, denn schon eine recht kleine Portion reicht hier vollkommen aus, um eine Haarspülung selbst herzustellen. Dafür einfach einen Teelöffel Honig, der flüssig sein sollte, in 250 ml warmem Wasser auflösen. Dazu dann einen Spritzer Obstessig hinzugeben, und schon ist die Spülung fertig. Diese Mischung nach dem Waschen in das feuchte Haar gießen und dann auch nicht wieder ausspülen.

Sogar ein tolles Peeling kann man mit Honig herstellen. Das ist ganz besonders geeignet für die empfindliche Haut. Hierfür einen Esslöffel Honig mit zwei Esslöffeln Magerquark vermischen, sodass eine cremige Masse entsteht. Um auch den gewünschten Peeling-Effekt zu erhalten, fügt man zwei bis drei Teelöffel feinen Zucker hinzu. Je mehr man von dem Zucker unterrührt, desto stärker wird der Peeling-Effekt. Dann wie gewohnt die Paste auf das Gesicht auftragen, natürlich Hals und Dekolleté nicht vergessen, und das Peeling vorsichtig einmassieren. Danach dann wie gewohnt lauwarm abwaschen.

Mit einer Honig-Maske kann man sogar ganz wunderbar gegen Unreinheiten vorgehen. Mit dieser Maske bekommt man die Haut ganz einfach wieder ins Gleichgewicht, und Pickelchen verschwinden auch dabei. Alles, was man dafür braucht, sind 50 g Honig und 50 ml angewärmte Milch. Diese beiden Zutaten mixt man und gibt einen Spritzer Zitronensaft dazu. Die Maske dann dünn auftragen, am besten Abends und dann über die Nacht einwirken lassen. Was noch übrig ist, dann am Morgen einfach abwaschen.

Kleopatra galt als umwerfend schön und war wohl eine der attraktivsten Frauen ihrer Zeit. Eines ihrer Schönheitsgeheimnisse war eindeutig das heute so beliebte Kleopatra-Bad.

Dieses Bad, das auch heute immer öfter ein Teil der günstigen Wellnessreisen Angebote ist, bestand aus Milch und natürlich Honig. Dieses Bad nahm sie täglich, und dadurch bekam sie eine seidenweiche Haut. Früher nutzte man zwar Eselsmilch anstatt Kuhmilch, der Effekt ist aber trotzdem derselbe. Das ist auch kein Wunder, denn Milch macht die Haut richtig schön zart, und der Honig reinigt, klärt und beruhigt, und zudem spendet er noch jede Menge Feuchtigkeit. Besonders die trockeneren Partien des Körpers können von den antibakteriellen Eigenschaften des Honigs profitieren, und da ist es egal, ob er in Duschgels, Gesichtscremes oder auch Badezusätzen steckt.

Eine sehr hochwertige Pflege erreicht man mit dem Futtersaft der Bienen, dem Gelée Royale. Dies ist ein sehr hoch konzentrierter Nektar, mit dem eigentlich die Königin des Bienenvolkes ernährt wird. Dieser Futtersaft steckt voll mit den Vitaminen A,C, D, K und auch B. Ist er in Cremes enthalten, dann beugt er Fältchen vor und glättet zudem die trockene Haut. Wird er in Spülungen und Shampoos verarbeitet, so pflegt er strapaziertes Haar weich und gesund.

Oktober 22nd, 2015 | Leave a Comment

Fit für den Winter – auch die Haut sollte vorbereitet werden

Egal wie der Sommer auch war, ob heiß oder doch eher weniger, für die Haut ist Sonne immer reiner Stress. Nach dem Sommer ist die Haut in den meisten Fällen recht ausgedörrt, gereizt und nach einem Urlaub auch oft verbrannt. Nun ist es an der Zeit, dass man sie wieder einmal richtig verwöhnen sollte.

Zwar sind UV-Strahlen nicht nur schädlich für die Haut, denn sie helfen ja dem Organismus, das wichtige Vitamin D zu bilden. So wird das Immunsystem angekurbelt. Aber für die Körperoberfläche ist sie gar nicht so gut, sie setzt ihr eher zu als dass sie ihr guttut. Auch die so begehrte attraktive Bräune ist eigentlich nichts anderes als ein Selbstschutz der Haut. Die Bräune ist also eine Abwehrreaktion, und diese Reaktion kostet Energie und auch Feuchtigkeit. Aber nicht nur die Haut wird in Mitleidenschaft gezogen, auch bei den widerstandsfähigsten Haaren kann man nach dem Sommer sehen, dass sie an Glanz und Spannkraft verloren haben. Hier ist jetzt eine neue Balance gefragt, um alles wieder ins Lot zu bekommen.

Dass Feuchtigkeit Haut und Haare austrocknet, das bekommen wir alle jeden Tag mit, beispielsweise, wenn man sich die Hände wäscht. Daher brauchen Haare und Haut auch nicht in erster Linie Feuchtigkeit, sondern vielmehr die zahlreichen wichtigen Stoffe, die die Feuchtigkeit in der Haut binden. Dies sind zum Beispiel Substanzen wie Harnstoff, Glycerin oder auch Hyaluronsäure. Nach den Strapazen des Sommers kann die Haut aber auch schon einmal etwas reichhaltigere Cremes mit einem höheren Fettanteil vertragen. Das richtet sich natürlich auch immer nach dem jeweiligen Typ.

Durch die Sonnenbestrahlung hat sich die Haut im Normalfall etwas verdickt, sie hat eine sogenannte „schützende Lichtschwiele“ angelegt. Durch ein Peeling ist es möglich, diese Hornschicht zu entfernen, allerdings gibt es einen Nebeneffekt, denn die erreichte Bräune wird sehr schnell verschwinden. Dies ist der Fall, weil der Hautfarbstoff Melanin, der die Bräune erzeugt, genau in dieser Schicht eingelagert ist. Selbstbräuner sind jetzt eine echte Alternative, um die Restbräune noch etwas zu verstärken.

Aber auch für die Haare sollte man genug Pflegezeit einplanen. Wer einen frechen Igelschnitt hat, der braucht sich keine Gedanken zu machen, aber die meisten Frauen lieben ja doch eher ihre schönen langen Haare. Kein Wunder also, dass Regenerationskuren und Masken für das Haar bei den Damen sehr hoch im Kurs stehen.

Lange Haare leiden ganz besonders unter der Sonne und auch dem Salzwasser. Der Grund dafür: die sogenannte „schleichende Oxidation“. Das bedeutet, dass nach dem Baden das Wasser aus den Haaren verdunstet. Zurück bleiben Salzkristalle, die auf den Haaren liegen, und wenn dann die Sonne auf die Haare scheint, dann werden die Sonnenstrahlen wie bei Brenngläsern gebündelt und auf die geschuppte Oberfläche des Haares geleitet. So trocknet das Haar dann sehr stark aus. Durch ölhaltige Produkte kann man dies ausgleichen, und mit pflegenden Packungen bringt man dann auch den wichtigen Glanz wieder in das Haar zurück.

Oktober 11th, 2015 | Leave a Comment

Mit einer Schüßler-Kur der Haut wieder Spannkraft und Feuchtigkeit zurückgeben

Auch wenn der Urlaub vielleicht schon ein paar Tage her ist, man merkt meistens immernoch, dass Haut und Haar etwas kraftlos sind. Um Feuchtigkeit und auch Spannkraft wieder in das Haar zurück zu bringen, kann man eine Schüßler-Kur anwenden.

Im Sommerurlaub sind es meistens Chlor und auch Salzwasser, die unsere Haut austrocknen, und auch die Haare bleiben davon nicht verschont, auch ihnen wird die Feuchtigkeit entzogen. Als wenn das nicht schon schlimm genug wäre, rauen die UV-Strahlen die äußere Schuppenschicht der Haare auf, die Struktur wird zerfasert. Durch das Salzwasser wird dieser Effekt noch verstärkt,

denn es trocknet im Haar zu Kristallen, und die bündeln dann die Strahlung wie ein Brennglas.

Am besten ist es dann, eine intensive Nacht-Urlaubs-Kur anzutreten. Eine sanfte Basis, die innen und außen wirkt, ist hier am besten geeignet. Eine gute Kombination ist hierbei Schüßler-Salze in Verbindung mit Lotionen DHU. Durch die homöopathisch aufbereiteten Salze, die es in der Apotheke gibt, wird der Mineralstoffhaushalt in unseren Zellen wieder ins Gleichgewicht gebracht.

Es empfiehlt sich eine Kombination aus den Salzen Nr. 1,8 und 11. Diese sollte man vier Wochen lang als Kombination einnehmen, so wird Haut und Haaren Feuchtigkeit, Glanz und Festigkeit zurückgegeben.

Mit dem Schüßler-Salz Nr. 1 wird das Bindegewebe gestrafft. Es ist somit sehr wichtig für das Stütz- und Bindegewebe, denn unsere kleinen Urlaubssünden am Buffet werden immer gleich bestraft, denn sie sind pures Gift für das Bindegewebe, es schlafft einfach ab. Für eine ganz neuen Festigkeit sorgt das Schüßler-Salz Nr. 1 Calcium fluoratum D12. Durch das Kalziumfluorid wird das Gewebe gestrafft. In der Potenz D12 sind die Salzmoleküle so klein, dass sie direkt in die Hautzellen eingeschleust werden können. Dort machen sie sich gleich an die Arbeit und stellen eine neue Elastizität her.

Das Schüßler-Salz Nr. 8 ist wichtig für den Flüssigkeitshaushalt im Körper. Die Haut wird durch Sonne und Meerwasser richtig ausgetrocknet, und dann muss ganz dringend neue Flüssigkeit her. Das Schüßler-Salz Nr. 8 Natrium Chloratum D6 übernimmt dann die Funktion eines Wasserspenders und gibt dem Gewebe den Impuls, einfach mehr Feuchtigkeit zu speichern. Durch das Natriumchlorid wird der gesamte Wasserhaushalt des Körpers reguliert. Daher hat es auch den Namen „Salz des Flüssigkeitshaushaltes“ bekommen. Man erhält spürbar mehr Elastizität und Geschmeidigkeit, und die Haut wird rundum glatt.

Für das Haar ist das Salz Nummer 11 zuständig, aber nicht nur, denn auch für Haut und Nägel ist es sehr hilfreich. Es steigert die Spannkraft, und wenn das Haar in den Ferien gelitten hat, wirkt es stumpf und brüchig. Hierbei hilft dann das Schüßler-Salz Nr. 11 Silicea D12, die Kieselsäure. Es ist auch als Schönheitssalz bekannt. Die Kieselsäure gilt schon seit langem als Wachstumshilfe für die Haare, es repariert Spliss und bremst den Haarausfall, zudem wird noch ein neues Wachstum gefördert. Bei diesem Salz erfolgt eine schrittweise Verdünnung bis hin zur homöopathischen Stufe D12, und dadurch kann das Haar die angelieferten Silicea-Moleküle von den Haarzellen ohne Probleme aufgenommen werden.

Nebenbei verwöhnen sie auch noch Haut und Nägel. Dieses Anti-Aging-Salz stärkt auch das Nagelwachstum. Zusätzlich strafft Kieselsäure auch das Bindegewebe. Die Haut wird unterstützt, die Feuchtigkeit zu binden, und das ist der weitaus beste Schutz gegen Fältchen.

Ergänzend zu diesen Salzen kann man den Kur-Effekt noch mit Schüßler-Lotionen verstärken. Für alle, die möglichst schnell Ergebnisse sehen wollen, empfiehlt es sich, noch zusätzlich die Lotionen anzuwenden. Die Schüßler Lotio Nr. 1 hilft an allen Stellen, die Festigkeit benötigen, ganz speziell an Bauch, Beinen und Po. Am besten gleich morgens einmassieren, nach dem Duschen und einem kurzen Peeling mit Massagehandschuh. Abends trägt man dagegen die Schüßler Lotio Nr. 11 auf, sie unterstützt unsere Haut beim Aufbau einer starken Bindegewebsstruktur. Zudem schützt sie vor einer unschönen Cellulite. Diese Lotio trägt man großflächig und mit kreisenden Bewegungen auf. Wer das Ganze erst einmal probieren will, kann sich in der Apotheke Mini-Lotionen besorgen.

Oktober 5th, 2015 | Leave a Comment

Ist Kosmetik auch Männersache? – Das Pflegeverständnis der Männer

Ist cremen unmännlich? Braucht der Mann mehr als Wasser und Seife? Beim Thema Pflege ticken echte Kerle anders.

Frauen könnten fast neidisch werden auf die Vorzüge der Männerhaut. Fester und straffer ist sie, weil sie besser Wasser bindet und mehr Zellschichten enthält. Zudem bekommen Männer später Falten und kennen keine Cellulite – die Kollagenfasern ihres Bindegewebes liegen über kreuz und nicht nebeneinander, da reißt nichts ein.

Auch mit Umweltbelastungen wie Heizungsluft oder kaltem Wind kommt Männerhaut viel besser klar. Aber sie ist ja auch mindestens 15 Prozent dicker als die äußere Hülle einer Frau. Deshalb ist Männerhaut robuster, aber auch gröber und nicht so zart und weich wie Frauenhaut. Meist besitzen Männer außerdem größere Talgdrüsen, die Poren sind oft groß und sichtbar, die Haut ist tendenziell fettig.

Ein Grund, warum Jungen stärker zu Akne neigen als Mädchen. Dafür haben sie Glück bei der Hautalterung. Sie verläuft bei den Herren eher gemächlich und nicht so abrupt wie bei den Damen. Doch ab 50 Jahren bauen auch Männer verstärkt Kollagen ab, und es bilden sich zum Beispiel tiefe Mimikfalten.

Dagegen will der moderne Mann aktiv werden. 66 Prozent der deutschen Männer benutzen eine Gesichtscreme. Im Folgenden werden fünf Pflegetypen begutachtet und recherchiert, was ihnen gut tut und was zu ihnen passt.

Der Naturbursche lässt an seine Haut nur Wasser und seine Frau. Alles andere hält er für überflüssigen Schnickschnack – und Kosmetik für einen Bereich der Weltraumforschung. Kommt er doch einmal mit einem Pflegeprodukt in Berührung, zum Beispiel Sonnencreme, dann nur unter Protest und mit angewidertem Gesicht. Seine problemlose, robuste Männerhaut gibt ihm auch noch recht. Der Naturbursche kennt keine Pickel, hat nie davon gehört, dass Haut trocken sein kann, und seine Falten sehen oft sogar sexy aus.

Vor Sonnenbrand schützen auch schweißbeständige Fluids, die nicht fetten. Für die tägliche Pflege lässt sich der Naturbursche vielleicht von natürlichen Inhaltsstoffen überzeugen, wie zum Beispiel mit Olivenöl, Zitrusfrüchte, Meeresmineralien oder Heilpflanzen wie Salbei oder Rosmarin.

Der nächste Pflegetyp ist eher der Experimentierfreudige. Vielleicht noch ein seltenes Exemplar, aber nicht mehr lange. Denn schneller als seine Geschlechtsgenossen hat der Experimentierfreudige verstanden, dass man für schöne Haut etwas tun muss. Hautpflege sieht er in erster Linie als ein Problem, das mit klarem, männlichem Verstand gelöst werden muss – ähnlich würde auch die Waschmaschine reparieren oder Reifen wechseln. Und so, wie er gerne einen neuen Bohrer testet, probiert er auch Peeling oder ein Wirkstoffserum aus. Wenn es um das bestmögliche Ergebnis geht, ziert er sich nicht und ist ganz Pionier. Der Experimentierfreudige mag am liebsten leichte Texturen, die schnell einziehen und nicht stark riechen. Auch über ein Geschenk wie zum Beispiel Creme ohne Duftstoffe würde er sich freuen.

Zu dem Gigolo-Typen gehört der Mann, der der Schönste sein will und ein wahres Kosmetik-Arsenal besitzt. Selbstverständlich rasiert er sich die Brust, benutzt einen Abdeckstift für seine Augenringe und hat auch schon mal über ein Gesichtslifting nachgedacht. Die Kosmetikerin sieht er manchmal öfter als seine Freundin, im Bad braucht er länger als beide zusammen. Ein echter Groomer (Pfleger) eben. Welche Nachtcreme, welche Maske? Der Gigolo kennt sich im Kosmetik-Dschungel richtig aus.

Der Purist ist beständig und zuverlässig. Was da in seinem Badezimmer steht, ist überschaubar und wahrscheinlich aus der gleichen Pflegeserie – die benutzt er seit Jahren. Er flirtet weder mit neuen Duftwässerchen, noch wird er seinem Aftershave untreu. Doch wenn die Lieblings-Pflegeserie eine Puristen vom Markt verschwindet, ist er verloren. Dann könnte ihn medizinische Kosmetik aus der Apotheke überzeugen, zum Beispiel mit Vitaminen und Mineralien oder natürlichen Phytosterolen.

Schließlich gibt es noch den Trittbrettfahrer-Typen. Er geht davon aus, dass die Frau, die ihn liebt, alles mit ihm teilt. Auch ihr sündhaft teures Duschgel. Sie benutzt es in homöopathischen Dosen, er leert die Tube in einem Waschgang und schüttelt verständnislos den Kopf, wenn sie deswegen sauer wird. Ist doch nur Duschgel, sagt er sich und greift ungeniert zur Kaviar-Body-Lotion… Ein Tipp für die, die ein Leben mit Trittbrettfahrern teilen: Dem Trittbrettfahrer klar machen, dass man gern das Leben mit ihm teilen möchte, aber nicht die Pflegeprodukte. Er kann auch mit einem Dusch-Shampoo beglückt werden. Das ist nicht nur unkompliziert, sondern er kann davon so viel nehmen, wie er will.

September 30th, 2015 | Leave a Comment

Kuren aus der Natur für Haut und Haar

Spröde Mähne und ein trockener Teint nach dem Urlaub? Mit diesen natürlichen Schönmachern aus dem Süden lassen sich Sonnenschäden schnell reparieren.

Aloe Vera – auch wenn Sonnenbaden damals noch nicht en vogue war – schon im 14. Jahrhundert vor Christus soll Nofretete sich mit Aloe Vera gepflegt haben. Die Blätter der Wüstenlilie speichern bis zu 95 Prozent Wasser und liefern so ein perfektes Feuchtigkeitsreservoir für sonnengestresste und trockene Haut.

Der Pflanzensaft enthält außerdem eine Fülle von pflegenden, schützenden, regenerierenden Beautywirkstoffen wie Vitamine, Mineralstoffe und Spurenelemente. Bodylotion und Gesichtspflege mit Aloe Vera wirken wie Durstlöscher, kühlen und beruhigen die Haut.

Rosmarin pflegt vom Kopf bis in die Zehenspitzen. Die Mittelmeerküsten sind die Heimat des intensiv duftenden Rosmarins. Das ätherische Öl der nadelförmigen Blätter fördert die Durchblutung, regt den Kreislauf an und wirkt adstringierend. In Anti-Age-Cremes fängt eine Zuckerverbindung der Rosmarinsäure freie Radikale ab und reduziert den Kollagenabbau. Wenn die Haare nach dem Sommer zu trocken oder zu fettig sind, bringt das immergrüne Kraut die Kopfhaut wieder ins Lot und beugt Schuppen vor. Empfindliche Füße profitieren von der antibakteriellen Wirkung des Rosmarins.

Tomaten verjüngen die Haut sowohl von innen als auch von außen. Tomaten liefern Vitamine, Kalium, Kalzium, Magnesium und den roten Farbstoff Lycopin, der die Haut jung hält. Als starkes Antioxidans schützt Lycopin die Zellen vor aggressiven Molekülen und fördert die Widerstandskraft und Regeneration der Haut.

Trauben verlängern das Leben der Zellen. Im Wein liegt die Wahrheit – das gilt auch für die Schönheit. Fast alle Bestandteile der kleinen Beeren kommen der Haut zugute. Aus den Kernen wird der hochpotente Radikalfänger Procyanidin gewonnen, Traubenkernöl ist reich daran. Die Haut der Weintraube schützt der ebenfalls antioxidativ wirkende Pflanzenfarbstoff Resveratrol, der zudem den Alterungsprozess verlangsamt.

Oliven kurbeln die Hauterneuerung an, ein qualitativ hochwertiges Olivenöl erkennt man am etwas bitteren Geschmack und am leichten Kratzen im Hals. Verursacher ist das Oleuopein, ein stark antioxidativer Wirkstoff, der gleichzeitig die Zellerneuerung stimuliert. Außerdem enthält Olivenöl den Entzündungshemmer Oleocanthal sowie Squalan, ein Öl, das auch in der Haut vorkommt und sie zart und geschmeidig macht. In Beauty-Produkten für Haut und Haar pflegen aber nicht nur das Öl, sondern häufig auch Extrakte aus Blättern und Kernen des Olivenbaums.

Feigen spenden Feuchtigkeit und vitale Frische. Dank des hohen Gehalts an Vitaminen, Mineralstoffen und Zuckerverbindungen binden Feigen viel Feuchtigkeit und sorgen für frische Energie. Ein Extrakt aus Feigenkaktusblüten verspricht einen klaren Teint. Wie bei einem Peeling regt er ein hauteigenes Enzym dazu an, abgestorbene Zellen schneller zu lösen.

September 28th, 2015 | Leave a Comment

Anti-Stress Therapie für die Haut – wenn die Haut vor lauter Stress schneller altert

Neue Studien belegen, dass Stress die Haut so erschöpft, dass sie im Zeitraffer altert.

Was wir immer schon ahnten, wurde jetzt wissenschaftlich bewiesen. Stress geht tatsächlich unter die Haut! Allerdings noch viel tiefer als angenommen. Die Belastungen des Alltags lassen uns leider nicht nur kurzfristig mal alt aussehen.

Lange hat die Stress-Forschung die Haut ignoriert – das ist vorbei. Mediziner wissen jetzt, dass die alte Regel, dass es guten und schlechten Stress gibt, überholt ist. Es ist das Maß des Stresses, das zählt. Und chronische Belastung führt zu einer Beschleunigung des Alterungsprozesses in allen Geweben, nicht zuletzt in der Haut. Stress ist zunächst eine von der Psyche ausgehende Reaktion, die sich in körperlichen Reaktionen ausdrückt, spürbar durch Hormone. Bei kurzfristigen Stresssituationen wie zum Beispiel bei Prüfungen, einer Vollbremsung oder einem Zahnarzttermin schüttet der Körper Adrenalin aus, das stärkste Stresshormon.

Adrenalin signalisiert „Gefahr“ und ermöglicht dem Körper zu fliehen oder zu kämpfen. Diese kurzfristig heftige Reaktion hält aber lediglich einige Minuten an. Denn dann hat sich das Tigerproblem bereits erledigt – auf die eine oder andere Art …

Beautytechnisch bleibt vom Adrenalinkick auch kaum etwas zurück. Wesentlich übler fürs entspannte Antlitz wirkt das Hormon Cortisol das bei schwächerem, aber chronischem Stress permanent ausgeschüttet wird. Das heißt, die Haut wird dünner, durchlässiger, ihr Schutzwall funktioniert nicht mehr, sie wird trocken, spröde, spannt, kann Angriffe von Außen nicht mehr abwehren. Ein Alarmzustand, der alle Zellen permanent zur Schutzstaffel beordert. Für die Regeneration tiefer in der Epidermis bleibt keine Zeit. Schließlich führt dies zum Abbau von Elastin- und Kollagenfasern und damit zu einer rasanten Alterung. Falten, Pigmentflecken und grobe Poren tauchen auf. Die gute Nachricht: Nach diesen neuen Erkenntnissen ist die Stresswirkung über die Haut aber auch gezielt zu beeinflussen. Und das gelingt so:

Die durchlässige Hautbarriere braucht dringend eine Ersatz-Schutzhülle. Das bedeutet, dass Ihre Tagescreme ab sofort einen UV-Filter und dazu jede Menge Antioxidantien wie Vitamin C, E, Ferulasäure, Echinacin, Extrakte aus grünem Tee oder Algen enthalten sollte.

Lipide und Feuchtigkeit in ausgewogener Mischung stellen die Barriere wieder her. Dafür braucht man Moisturizer, also Feuchtigkeitsprodukte. Hautidentische Hyaluronsäure oder Sodium Hyaluronat haben die Fähigkeit, ein Hundertfaches ihres eigenen Gewichtes an Wasser zu binden und in die Haut zu entlassen. Squalane oder Murumuru-Butter sind reich an essentiellen Fettsäuren, die die Bindungsfähigkeit der Haut wieder aufbauen.

Nur wer optimal ernährt ist kann Höchstleistungen bringen. Den Zellen geht es genauso. Ihre Defizite, die sie durch Abwehr der Stressattacken erlitten haben, müssen ausgeglichen werden. Dafür empfehlen sich Anti-Age-Cocktails aus Vitaminen, Mineralstoffen und Spurenelementen, die den Mixturen entsprechen.

Als glänzenden Abschluss der Anti-Burnout-Beauty-Arie holen Sie sich noch den Glow zurück. Dafür haben sich die Kosmetikentwickler Interferenzpigmente ausgedacht. Sie bestehen aus dünnen, transparenten Glimmerplättchen, die mit Titandioxid umhüllt sind. Sie brechen das weiße Licht, das auf Ihren Teint fällt, so, dass Schatten aufgehellt werden und nur eine gesunde, leicht schimmernde Hautfarbe zu sehen ist.

September 24th, 2015 | Leave a Comment

Heilerde macht gesund

Es wurde das bewiesen, was die alten Ägypter schon gewusst haben – die Heilerde macht wirklich gesund. Sie wird in jedem Kosmetiksalon oder Wellnesshotel als Hautmaske, Wickel und für Schlammbäder verwendet. Abhängig vom Mineralienmix gibt es rote, grüne, gelbe oder graue Heilerde, die man inzwischen auch schon in der Apotheke als Pulver bekommen kann. Als Hauptbestandteil besteht zu 50% aus Silikatu, dazu kommen noch beispielsweise Magnesium, Eisen, Kalium oder Kalzium. Interessant ist, dass diese Erde in der Lage ist, flüssige, feste sowie gasförmige Stoffe anzulagern und aufzusaugen. Dafür wird sie auch sehr fein zermahlen und deswegen kann man sie auch schon mittlerweile in jeder Apotheke als Pulver kaufen. Bei so einer zermahlten Erde steigt die Fähigkeit an, verschiedene Schadstoffe auf 10 bis 20-fach zu binden.

Die Heilerde im zermahlten Zustand wird besonders für Behandlungen bei Magen-Darm-Beschwerden sowie bei Hautproblemen verwendet. Sie kann beim Sodbrennen, Völlegefühl, Reizdarm oder Verstopfung helfen, weil die Heilerde besonders gegen Verdauungsprobleme gut wirken kann. Sie saugt die Bakterien, Schadstoffe oder überschüssige Magensäure wie ein Schwamm auf. Das hat ein Studium an der Berliner Charitè gezeigt. Menschen die unter Magen- und Darm-Beschwerden gelitten haben, haben 6 Wochen lang das Pulver eingenommen. Die Beschwerden

sind deutlich zurückgegangen. Das graue Pulver ist auch beim Reisedurchfall oder Kater sehr zu empfehlen. Um den Geschmack, Geruch und die Farbe zu überdecken, ist es besser in eine Tasse Kräuter oder Früchtetee statt mit Wasser einzurühren. Außerdem kann man sie über Monate oder Jahre einnehmen, weil es eine sanfte Naturmedizin ist.

Venenbeschwerden, Hauterkrankungen sogar Fieber kann man wunderbar Dank einem Schlammbad heilen. Der Kreislauf und Stoffwechsel werden aktiviert und die Schmerzen, Juckreiz oder Entzündungen – gelindert. Man kann sie sogar auf infizierte Wunden verwenden, weil sie durch den Saugeffekt den Windfluss fördern können. Auch für fettige Haut und bei Akneproblemen sehr geeignet.

Man kann die Heilerde als Pulver sowie als Kapseln in der Apotheke bekommen. Falls man jedoch fachmännische Hilfe schätzt, sollte sich für einen Wellness Urlaub in einem Kurhotel entscheiden. Dort bekommt man zahlreiche Kuranwendungen wo die Heilerde, Schlick sowie Schlamm öfters verwenden werden.

September 17th, 2015 | Leave a Comment

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